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freiem Eintritt für jedermann eingerichtet, welches viel besucht wird. Auch hier liegen eine Menge Zeitungen aus und ist eine schöne Bibliothek vorhanden.
(Schluß folgt.)
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zugegangen sind, und in den Motiven die dringende Notwendigkeit einer Abänderung der gegenwärtigen Bedingungen für die Erlangung des vollen Stimmrechts hervorgehoben wird. Außerdem enthält der Entwurf verschiedene über die Bloemfontainer Vorschläge Krügers hinausgehende Zugeständ- * T. R.
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^affc 4. Bullen, sprungfähig, in der'Zeit vom S ; zember 1897 bis 8. Juni 1898 geboten.
’S* V-rz. Nr. 69, Zuchtverem «ch.,
Eigent. Gg. Hahn in Bellersheim.
Klasse 6. Kühe, vor dem 8. Juni 1895 geboren, trlat I n, bar tragend.
3b Preis 100 Mk. Verz. Nr. 170, Zuchtverem Eigent. H. Backhaus, Rudlos.
3ä Preis 100 Mk. Verz. Nr. 158, Zuchw-rm «isjti Eigent. A. Lepper, Zell.
Anerkennung V-rz. Nr. 163, Zuchtverein Friedberg, k «, W. Brüderle, Ober-Eschbach.
Klasse 7. Kühe, nach dem 8. Juni 1895 geboren, in».
Anerkennung. V-rz. Nr. 199, Zuchtverein Alsfeld, tiar A. Lepper, Zell.
Klasse 8. Kiihe, nach dem 8. Juni 1895 geboren, erlen bar tragend.
4. Preis 75 Mk. Verz. Nr. 234, Zuchtverein M.nzn Eigent. I. Schuch, Hof-Schleifeld.
I Klasse 9. Färsen, vor dem 8. Dezember 1896 gebori | vor dem 8. Januar 1899 gedeckt, erkennbar tragend.
Anerkennung. Verz. Nr. 261, Zuchtvei ein Lauterbach, Eigen. H. Backhaus, Rudlos.
Klasse 11. Färsen, nach dem 8. Dezember 1896 gtbor«.
I vor dem 8. Januar 1899 gedeckt, erkennbar tragend.
Anerkennung. Verz. Nr. 293, Zuchtverein Alsfeld, Eigr- ! Karl Pfannstiel, Angenrod.
Anerkennung. Verz. Nr. 299, Zuchtverein Gießen, Eiz- Heinr. Kneipp V., Langsdorf.
B. Vogelsberger.
I Klasse 64. Bullen, sprungfähig, vor dem 8. Juni 1896 ei. Sieger-Ehrenpreis Sr. Durchlaucht des Fürsten zuWal-ki und Pyrmont: „Deckelhumpen" und
1. Preis 200 Mk. Verz. Nr. 692. Zuchtv. Gießen, Ein tümer Julius Zimmer, Lauter.
Anerkennung Verz. Nr. 693. Zuchtv. Schotten, (Eigentum K. Fischer, Hof-Zwiefalten.
Klasse 65. Bullen, sprungfähig, in der Zeit vom 8. £ii 1896 bis 8. Juni 1897 geboren.
1. Preis 150 Mk. Verz. Nr. 699. Zuchtv. Gießen, Eii^ tümer Gemeinde Großen-Linden.
Klasse 66. Bullen, sprungfähig, in der Zeit vom 8. 1897 bis 8. Juni 1898 geboren.
2. Preis 100 Mk. Verz. Nr. 706. Zuchtv. Gießen, tümer Julius Zimmer, Lauter.
Klasse 67. Kühe vor dem 8. Juni 1895 geboren, in QJ-M 2. Preis 100 Mk. Verz. Nr. 715. Zuchtv. Scho-D Eigent. K. Fischer, Hof Zwiefalten.
3. Preis 75 Mk. Verz. Nr. 714. Zuchtv. Gießen, Eis» I. Zimmer, Lauter.
4a Preis 50 Mk. Verz. Nr. 716. Zuchtverein Scho^ Eigent. W. Kunkel, Eschenrod.
4b Preis 50 Mk. Verz. Nr. 717. Zuchtverein SchM Eigent. Hrch. Schmidt II., Sellnrod.
Klasse 68. Kühe vor dem 8. Juni 1895 geboren, erkenn tragend.
Sieger-Ehrenpreis des landw. Provinzialvereins für Om' Hessen: „Silbernes Eßbesteck" und la Preis 150 N Verz. Nr. 735, Zuchtv. Schotten, Eigent. Karl Fist^ Hof Zwiefalten. ,
Anerkennung Verz. Nr. 731, Zuchtv. Gießen, Eigent.
Zimmer, Lauter.
Aus dem Jahresbericht deS Grotzh. Hessischen Gewerbe-JuspektorS der Gewerbe-Inspektion Gießen für 1898
(die Provinz Oberhessen umsasiend) (Fortsetzung).
Wohls ahrtschnrichtungen anderer Art. Gießener Volksbad.
0 In zentraler Lage der Stadt Gießen gelegen ist am 21. iSeptember 1898 das „Gießener Volksbad" eröffnet worden. Die Anstalt gehört zur Zeit einer Aktiengesellschaft, doch hat sich die Stadt Gießen verpflichtet, jährlich private Anteilscheine aufzukaufen und so im Laufe von 25 Jahren die gesamten Aktien an sich zu ziehen, damit sie selbst Eigentümerin des Bades wird und dessen Betrieb vollständig übernehmen kann. Trotzdem Gießen im Sommer viel Gelegenheit zum Baden bietet, ist das Bedürfnis nach einem geräumigen zu jeder Jahreszeit geöffneten Bade ein sehr großes gewesen. Die Gesamt-Installationen, durchweg nach dem patentierten System der Firma H. Schaffstädt in Gießen eingerichtet, ist eine ebenso einfache und übersichtliche Anlage, wie wohl kaum eine Badeanstalt sie zur Zeit besser besitzen kann. Ueberhaupt ist das ganze Bad sehr praktisch eingerichtet und architektonisch sehr gediegen ausgestattet.
Wasch- und Badeeiurichtungeu der Fabriken.
Von größeren Fabriken haben seit einigen Jahren Wasch- und Badeeinrichtungen für ihre Arbeiter eingerichtet, speziell nach dem System H. Schaffstädt in Gießen:
1 Maschinenfabrik in Gießen mit etwa 450 Arbeitern 3 Brausebäder und 60 Waschstellen. 1 Metallwarenfabrik in Gießen mit etwa 70 Arbeitern 2 Brausebäder, 13 Waschstellen und 1 Wannenbad. 1 Cementfabrik in Lollar mit etwa 70 Arbeitern 6 Brausebäder, 24 Waschstellen und I 3 Wannenbäder. 1 Eisenbahnwerkstatt in Gießen mit etwa 12r> Arbeitern 5 Brausebäder, 8 Waschstellen und 1 Wannenbad. 1 Buchdruckerei in Gießen mit etwa 40 Arbeitern 8 Waschstellen. 1 Bierbrauerei in Gießen mit etwa 60 I Arbeitern 2 Brausebäder.
Vielfach hört man aber die Gewerbetreibenden klagen, daß die Wasch- und Badeeinrichtungen von den Arbeitern I sehr wenig benutzt würden. Es wird sich mancher die Zeit dazu nicht nehmen wollen. Mögen die Betreffenden daran denken, daß nicht nur die Nahrung, sondern auch der sprudelnde Quell Gesundheit und Kraft giebt.
Dienstjubiläum.
Wenn es einerseits eine recht erfreuliche Erscheinung ist, daß Arbeiter und Arbeiterinnen 25, 31, 37 Jahre einer Fabrik angehören, so ist es andererseits doch recht betrübend, daß dieses treue Festhalten an einem Arbeitgeber I vielfach so wenig von denselben anerkannt wird.
m c/X3?6!”3, 'sU?L A"solge einer Anregung des «Aoudes des Mittelrheinischen Zweigverbandes deutscher Müller in Frankfurt a. M. findet kommenden Sonntag in Alzey eme Versammlung der Mühlenbesitzer Rheinhessens statt, zum Zwecke der Gründung einer lokalen Verbindung der Mühlenbesitzer Rheinhessens und deren Anschluß an den Mittelrheinischen Zweigverband deutscher Muller in Frankfurt. — Seitens der städtischen Verwaltung hier ist der Verein deutscher Gas- und Wasserfachmänner, welcher in einigen Tagen seine diesjährige Generalversammlung in Kassel abhält, einqeladen worden, für feine nächstjährige Generalversammlung Mainz äu wählen. Mit den Interessenten haben dieserhalb bereits Besprechungen stattgefunden und wird, falls die Generalversammlung hier stattfindet, eine Ausstellung mit derselben verbunden werden. - Vor einigen Wochen ist hier wegen Zechprellerei und sonstiger Schwindeleien eine flott auftretende Persönlichkeit verhaftet worden, die sich als Offizier ausgab und sich Staudner nannte. Nach langem Bemühen der Polizeibehörde hat es sich jetzt herausgestellt, daß man es mit einem gefährlichen Verbrecher und Hochstapler zu thun hat, der von einer langen Reihe von Behörden steckbrieflich verfolgt wird und der nach Verbüßung der hier zu erwartenden Strafe noch eine ganze Rundrei e Ju anderen Gerichten zu machen hat. Der wirkliche Name des Verbrechers ist Paul Gusi e l sky, und stammt derselbe aus Breslau.
I 1. Alten-Buseck, 15. Juni. Ein gar liebliches Fest I durste am vorigen Sonntag, dem 11. d. M., die Gemeinde I Alten-Buseck feiern, und mit ihr feierte gern und froh eine
Anzahl auswärtiger Gäste, die man freundlich dazu eingeladen hatte. Es wurde die vor elf Jahren von dem I Ortsgeistlichen, Herrn Pfarrer Scriba, und dem Kirchen- I Vorstände geplante und nun unter Gottes Gnade und Hilfe I vollendete Kleinkinderbewahranstalt, welcher rnög- I "chst bald eine Gemeindekrankenpflege beigefügt werden soll
feierlich eingeweiht. Im Vormittagsgottesdienst predigte I ??.^,dfarrer Deggau, der Geistliche des Diakonissenhauses
Elisabethenstift zu Darmstadt, auf Grund von Hesek. 34, 12 | über Kleinkinderpflege und führte dann die Anstaltsschwester
mit herzlichen Worten in ihr Amt ein. Namens des I Kirchenvorstandes und der ganzen Gemeinde hieß der Orts- I geistliche dieselbe ebenso herzlich willkommen. — Nachmittags I hatte sich eine große Schar Festteilnehmer unter ।
dem Klange der Kirchenglocken bei dem Anstaltsgebäude I versammelt. Nach dem Gesang: „Nun danket alle Gott"
hielt der Ortsgeistliche in schlichten, von Herzen kommenden und zu Herzen gehenden Worten die Weiherede. Dann folgte em Kindergesang, worauf die Uebergabe des Hauses I erfolgte. Herr Kreisbauinspektor Stahl überreichte mit I ml Ansprache dem Herrn Provinzialdirektor von I
Bechtold den Schlüssel, dieser dem Ortsgeistlichen, welcher I mit den Worten: „Im Namen des Kirchenvorstandes über- I nehme ich hiermit dieses Haus und öffne die Thüre im Namen Gottes des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes" aufschloß und der Schwester das Haus mit einem Segenswunsch übergab. Mit dem Gemeindegesang: „Ach, bleib mit deiner Gnade", einem Weihegebet, Vater-Unser ! Mitteilungen seitens des Ortsgeistlichen, dem sehr zart vorgetragenen Kindergesang: „Laßt mich geh'n" und dem ?C$mn . f^oß diese Feier. — In den übrigen Stunden
des Nachmittags wurde das in jeder Beziehung recht zweckdienlich eingerichtete Anstaltsgebäude von den Festteilnehmern besichtigt. — Bei einer Nachfeier in der gedeckten Halle des Bürgermeisters Körber brachte Herr Pfarrer Scriba einen Trinkspruch aus auf die erschienenen Gäste, Herr Provinzialdirektor von Bechtold auf die Gemeinde Alten- Buseck, und Herr Pfarrer Hepding von Großen-Linden auf den Ortsgeistlichen. Daß dieser durch seinen jahrelangen unermüdlichen Eifer m besonders reichem Maße die Entstehung der Kleinkinderbewahranstalt zu Alten - Buseck gefördert hat, sei hier besonders hervorgehoben. — Die Gesamtkosten der Anstalt sollen sich auf 12—13 000 Mk. belaufen — In der Weiherede wurde allen Wohlthätern und Förderern der Anstalt der Dank ausgesprochen: der Verwaltungsbehörde, dem Herrn Provinzialdirektor von Bechtold, Kreisamtmann Böckmann, Kreisbauinspektor Stahl Kreisstraßenmeister Sensfelder; den sämtlichen beim Bau beschäftigt gewesenen Handwerkern und Arbeitern: dem Ortsvorstand von Alten-Buseck; der Spar- und Leihkasse zu Gießen; den Herren Louis und Heinrich Emelius, die in hochherziger Weise das Werk mit 2000 Mk. unterstützten-
Kommerzienrat Heichelheim zu Gießen; Herrn Baron von Buseck in Gießen; allen sonstigen Gebern, die mit größeren oder kleineren Beiträgen mithalfen. — Unter den । erschienenen Gästen bemerkten wir außer den bereits genannten Vertretern des Gr. Kreisamtes den Herrn Fabrikanten und Stadtverordneten Louis Emelius mit Familie von Gießen, Herrn Oberamtsrichter Scriba von Alsfeld den Bruder des Ortsgeistlichen, einige Dekanatsgeistliche und verschiedene Diakonissinnen. — Tags nach der Einweihung fand die Eröffnung der Anstalt mit 53 Kindern "0". — Es war eine liebliche und erhebende Feier, welcher wir beiwohnen durften. Wir schätzen die Gemeinde Alten- Buseck glücklich, daß für die Wohlfahrt ihrer kleinen Kinder so treulich gesorgt worden ist. Wir wünschen, daß auch die geplante Gemeinde-Krankenpflege in Alten-Buseck bald ins Leben treten möge. - Möchten nun auch die Gemeinden des Kreises Gießen, welche noch keine Kleinkinderbewahran- stalt besitzen, sich ernstlich bemühen, eine solche zu bekommen!
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Das 25jährige Jubiläum wird sich allenthalben für einen Ehrentag desjenigen gestalten, der feine Kräfte ununterbrochen in den Dienst eines Amtes, einer Familie oder emes Vereines stellt. Man wetteifert, diesen Tag so schön wie möglich zu gestalten und ihn als Erinnerungstaq für das spätere Leben und Wirken des Jubilars zu stempeln.
Anders aber vielfach mit den Arbeitern, wie von größeren Cigarrenfabriken bekannt wurde. Mit rauschendem Vergnügen und Pomp diesen seltenen Tag zu feiern, verlangt der Arbeiter nicht. Ein freundliches Gedenken seitens der Firma, ein bloßes Anerkennen für diesen, ein Menschenalter bedeutenden Zeitabschnitt, würde ihn gewiß erfreuen und ihm das erhebende Bewußtsein verleihen, auch als ein nützliches Glied der Kette angesehen zu werden.
Industrie und Arbeiter, beide gehören zusammen, eines kann ohne das andere nicht bestehen. Dieses sollten die Unternehmer doch beherzigen und in dem Arbeiter nicht nur die Maschine betrachten, die aufgestellt ist, um ihnen Waren zu liefern. Kommt bann der 25. Jahrestag der ununterbrochenen Thätigkeit eines Arbeiters in einem Betriebe heran, so wird der Sache gar keine Erwähnung ge- than. Ja, wie von einzelnen solcher übergangener Jubilare gefagt wurde, wird dieser Tag womöglich noch für 10 Minuten Verspätung mit den üblichen Geldstrafen in das i Strafbuch verzeichnet. Angesichts dessen klagen viele Unternehmer über die stets mehr und mehr schwindende Anhänglichkeit der Arbeiter an ihre Arbeitgeber. — Kein Unternehmer sollte eine derartige Nachlässigkeit und Gleichgültigkeit an den Tag legen, vielmehr sollten alle in den Büchern die Dienstzeiten ihrer Arbeiter verfolgen und dieselben entsprechend belohnen. Es werden dieses dann Beispiele werden, die unseren Arbeiternachwuchs von Generation zu Generation anspornen, auszuhalten und ihre Pflicht ebenfalls so lange zu thun, damit auch ihnen an ihrem Ju- bilaunistage werde das Allermindeste, „die Anerkennung".
Öffentliche Lesehalle in Gießen.
r. .JP 2t- Juli 1898 wurde in Gießen in Gegenwart I f±\ißer,rc,et bret ®c^rbcn- d-r Innungen, dcs Ortsgew-rbkv-rcins u. f. w. eine L-schallc eröffnet. Die SiMv"9?? CmCr Cxnfo 9cble9cne roie geschmackvolle und prattijdjc. Dte Beleuchtung >st Gasgluhlicht und macht die
®m."^,un9 ,cmen..rech' freundlichen Eindruck.^ Die Lesehalle ist vorläufig geöffnet an Werktagen von 6 bis 9 I A>r abends und Sonntags von 11 bis 1 Uhr mittags D-r AuSlccheraum tft geöffnet Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag von 6 bis 8 Uhr abends. d I
Lesezimmer in Friedberg.
In der Stadt Friedberg ist bereits feit einer Reibe von Jahren vom BolkSbildungsverein ein Lesezimmer mit
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Landwirtschafts-Gesellschaft "vom^tz^bis^iz^
Abteilung 1: Tiere.
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I _r „ 1A B. Arbeitspferde.
Klasse 19. Hengstfohlen der Schläge Klasse 17 irq? c
3. Preis 75 Mk. Verz. Nr. 132 G ‘ amtmann, Hof-Güll b Lich * ® ffaann, (.
4. Preis 50 Mk. Verz. Nr.' 134, SV in o x Haffelheck b. Bad-Nauheim. ;
Klasse 22. Stuten schwere Schläge 1896
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rp D- Gebrauchspferde.
^affe 40. Reitpferde für schweres, mittleres und
o-x Gewicht unter dem Reiter.
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II. Rinder.
A. Simmenthaler.
maffe 1. Bullen, sprungfähig, vor dem 8. Juni 1896*,
4. Preis 75Mk. Verz. Nr. 8, Zuchtverein 91ifdb Gern. Billertshausen. 1
^asse 2. Bullen sprungfähig, in der Zeit vom ß.
1896 bis 8. Juni 1897 gebottu.
3. Preis 100 Mk. Verz. Nr. 28, Zuchtveiem w ©tgent. K. Pfannstiel, Angenrod.


