Ausgabe 
16.6.1899 Erstes Blatt
 
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Ausland.

Lollar, 14. Juni. Radsport. Wie uns mi6 bcfc Queue mitgeteilt wird, liegen für das Straßenrennen * Aar am 18. Juni recht zahlreiche Nennungen vor;i Lollar Grünberg 50 Kilometer 12 und Strecke Lolli." Gießen 14, so daß voraussichtlich heiße Kämpfe um > Ehrenpreise ausgefochten werden müssen. (P. 8. (Seit einer Großbrauerei ist dem festgebenden Verein ein schöM wertvoller silberner Becher als Ehrenpreis gestiftet roorbi

. weiteren verweisen wir auf das Festprogramm » heutiger Nummer.

§ Von der Ohm, 14. Juni. Die Heuernte k- lyren Anfang genommen. Das jetzige Wetter ist ihr air nic^t günstig. Zwar regnet es nicht bei der keinessc^ warmen, nun schon seit Wochen wehenden Nordluft, a.2 es fehlt doch der Sonnenschein, der das Heu krachend böir- Jn Nachbarthälern hat man schon etwas früher mit te® Heumachen begonnen und hier durch besicres Wetter v<- Siigliches Heu geerntet. Die Qualität des Heues hängt - außer der Güte des Grases vom Wetter ab. Obwohl - diesjährige Heuernte bezüglich der Menge der vorjährig: überreichen nicht gleichkommt, giebt es dennoch Heu genc.

besten ist der Stand des Grases in den Feldwies' an guter Wässerung, sowie den nicht zu nassen Grundwies»r Wo diese Bedingungen fehlen, da ist der Graswuchs li>: im Stande und bleibt es auch. Daß unsere Landmnr oft nicht rechnen können, wie sehr richtig ein BerichtersM aus der Wetterau kürzlich sagte, zeigt sich auch bei unsen- Heugrasversteigerungen. Man ersteigert eben nicht selten t>.' Zentner Heu zu 2 Mk. auf den Wiesen, während vorjährig zu 1,80 Mk. zu kaufen ist. Arbeit und Mühe des Hei- machens ist allerdings dabei noch gar nicht mitberechn'l- Obgleich der Landwirt keinen Regen zur Heuernte wünsch, macht die seitherige anhaltende Trockenheit doch diesen Wun 1 ausnahmsweise zu einem allgemeinen. Bei einem jetzige Regen würde es, wie die Regel sagt, Hafer in das H'> regnen. Ja, Hafer, Gerste und die Kartoffeln bedürf" dringend eines guten Regens. Wie groß die seitherig Trockenheit ist, zeigen die Mühlgräben, in denen das Wasfi-

<r.. .Seltenhett. Landwirt Konrad Reh inllich- W?" 3 Wochen altes Huhn, welches mit viuBiil! zur Welt gekommen ist. Außerdem erfolgt die Ausscheid der Exkremente durch zwei Qeffnungen. :

geuieingefährlicher Baudwurmdoktor. 3M ' aber seme Praxis ist noch nicht ausgm- Der Frankfurter Polizeibericht erläßt die folgende L-' nung.- ^n letzter Zeit waren hiesigen Zeitungen über bHrrfin9TÜf1On@3an^IÜUri^ Spulwürmern und Magenwuin Säk^kinnpn' , Spezialist für Parasiten-Leiden^ .

^klugen (Baden) beigtfugt. Ein Frankfurter Meßr ^mmen ließ und dafür ^^nachnahme 11 Mk. bezahlen mußte, ist nach dem Glv der Mixtur schwer erkrankt. Er hat einen ganzen Ttiq k sinnungslos gelegen und ist mehrere Tage arbeitSunfäi^ gewesen. Das gegen Konetzky eingeleitete Verfahren we§i r£c5?e. $un9 mußte eingestellt werden, daKoneßky nib: «ejm sondern in der Schweiz wo^ift ist. (i »w* deutschen Gerichten begreiflicherweise nichts stellt, und die Schweizer Behörde hat die Verfolgung a!- gelehnt. Mangels einer strafrechtlichen Verfolgung roh aaher vor dem Bandwurm-Mittel des Konetzky polizeiln* gewarnt.

alten Hansestadt hat sich in den letzten Jahren eine große Wohnungsnot herausgebildet, und um dieser zu steuern sollen jetzt staatliche Bauterrains zu dem außerordentlich niedrigen Preise von 5 Mk. für den Quadratmeter zur Herstellung von Arbeiterwohnungen abgegeben werden. Die Straßen mit Siel- und Wasserleitung legt der Staat an, wofür außerdem rund 80,000 Mk, bewilligt wurden. Ferner wurde in der Sitzung vom Senatstisch- aus die Mitteilung gemacht, daß ein Wohnungspflegegesetz in der Ausarbeitung begriffen sei. Mit diesem will man den höchst ungesunden kleinen Wohnungen in den sogenannten Gängen zu Leibe gehen. Der Lübecker gemeinnützige Bauverein ? - Sf? herbei auch erwähnt sein mag, an den Senat das Ersuchen gerichtet, ihm ein mit 3% v. H. zu ver­zinsendes Darlehen von 100,000 Mk. zur Beschaffung billiger und gesunder Arbeiterwohnungen zu bewilligen. Wie der Senatskommissar in der Bürgerschaftssitzung mit- gegenüber^ ®Cnat ^sim Ersuchen sehr sympathisch

^^lmmungen zu treffen. Der Haager Berichterstatter desNew-Aork Herold" hatte mit einem Mitgliede der N eme Unterredung, woraus hervorgeht, daß der Vorschlag Amerikas bezüglich der Unverletzlichkeit des Privat- eigentums auf See von den fünf holländischen und den meisten übrigen Delegierten unterstützt wurde. Deutschland verhalte sich reserviert, Frankreich sei dem Vorschläge durch­aus abgeneigt da es der Ansicht sei, daß im Kriegsfälle durch eine solche Maßregel ihm eines der besten Mittel zum Vorgehen gegen England genommen würde. Rußland unter- stutzte die französische These.

y°incat® ist ie$ offiziell mit der Kabinettsbildung betraut worden, er möchte aber

Gruppe Bourgeois fragen. Auch macht die

Besetzung des Ressorts des Krieges Schwierigkeiten Er h ntCI« Bedenkzeit ausgebeten und will heute abend dem Präsidenten Loubet feine endgültige Entschließung mitteden. Man wäre nicht überrascht, wenn er seine Mission negativem Resultat für beendet erklärt. Die Revisionisten verlangen einen weniger nervösen Minister­präsidenten.

Pe.°rsi-kg, 14. Juni. Aus Peking wird gemeldet, zwischen der Ka.serin-Witwe und dem Kaiser von fi' letzt völlige Aussöhnung erfolgt. Die Kaiser,n-Wstwe werde ohne Einwilligung des Kaisers keinen

Petersburg, 15. Juni. lieber eine russische Maß- l zum Stimmungmachen in Finland verbreitet der tk Agende Mitteilung aus Helsingfors: Hiesige Blätter rneld^i, Kaiser Nikolaus habe aus einem Vortrag über die Abrechnung des finländischen Senats vom Jahre 1896 er- sehen, daß 34 vH. der finländischen Bauern (sogenannte

Torpar) landlos seien. In Anbetracht dieser traurigen Lage Reste^d^N^^.?^ Äa,fer. befohlen, jährlich aus den Resten der Budgetsummen mit zwei Millionen Mark einen ^°"b8hrAU bllden und besondere Regeln auszuarbeiten, um allmählich für diese Bauern Grundbesitz anzukaufen. Der tnhmirn betragt, worden, eigens hierzu eine Kommission oU -bc« Derlei Maßnahmen waren schon vor einiger Beit in Aussicht gestellt worden. Ob die jetzt geplante ge­eignet ist, einen russischen Keil in die bisherige Einigkeit der Fmlander zu treiben, muß die Erfahrung lehren

* Auszeichnung. Seine Königliche Hoheit der G r o si- fcVel V^rn^^nädigft geruht, am 3. Juni dem Adam ?."'el V. zu Hochheim und dem Philipp Hück zu Mainz b°,de ,n Diensten der Firma Henkell mC°mp. zu Mainz,' Arb-fl°i7^°^Ehreuz°.chen mi. der Inschrift:Für treu'-

V8 akademischen Gesangvereins. Das löbliche Bestreben unseres eifrigen Universitäts-Musikdirektors Herrn ^al) 't^autmunn, dem akademischen Gesangverein ^onzertverein, sondern auch in eigenen Konzerten Gelegenheit zu öffentlichem Auftreten zu geben, hat auch gestern wieder die gebührende Anerkennung unseres mufi-- Publikums gefunden, denn die Aufführung der Schöpfung war trotz der für derartige Konzerte wenig geeigneten Jahreszeit außerordentlich gut besucht Hundert 'jafjre find nunmehr seit der ersten Aufführung dieses ziebunaskra^tt Don ®a?b" verflossen, aber die An­ziehungskraft, die die unvergleiche Tonschöpfung auf das Publikum ausubt, ist stets dieselbe geblieben. Die gestrige Aufführung des Werkes fand unter den allergünstigsten und bedeutet einen Ehrentag für sämtliche Mitwirkende. Wenn der Kritiker es versucht, Einzelheiten hervorzuheben so sind dies nur Momente, die vielleicht im allgemeinen als die besten bezeichnet worden sind. Von der ganzen Aufführung kann man nur das eine sagen- S'e war musterhaft. Herr Musikdirektor Trautmann hatte das herrliche Werk nut der ihm eigenen hingebenden Auf- ^u?udiert, und ihm gebührt deshalb in erster £inie für seine ausgezeichnete Leitung die wärmste An- erkennung. Chor und Orchester leisteten unter ihm vor- gnU'fb bTamln' bie cin3eInen Nummern in wirklich am 5U ®9°r- -u®kte ^ra9e' welche Chornummer

am besten gelungen fei, ist diesmal kaum zu beantworten- auTbe? a^T-tCaf^ ber akademische Gesangverein völlig HKe ftmes Könnens. Dasselbe möchten wir vom kti+C^aUptCn,f -ba§ in 6anz hervorragender Weise auf die Intentionen seines Dirigenten einging und in jeder Aeäl.ehung eine völlig befriedigende Leistung bot. Von den Solisten nennen wir in erster Linie Fräulein Emma Hiller, b ,e(. 9eftern Zum dnttenmal hier als Öratorienfängerin fieiftunn "üm "h' b^ Wwdergabe der Sopranpartie eine ^lstung bot, die über jede Kritik erhaben ist. Wir werden mcht zu viel behaupten, wenn wir sagen, daß die ^Sckövsnnü" "7'" inlflbCrr Sopranpartie von Haydns überlegene Kollegin finden wird.

® Leichtigkeit, mit der die glockenreine Sopranstimme mit

Wien, 15. Juni. Die Ausgleichskrise ist bei« Se.kegt, und mit ihr verschwinden auch vorläufig alle Ministerkrisen Der Kampf zwischenCis" undTrans" hat, so wird der T. R. aus Wien geschrieben, auch diesmal ^ner schweren Niederlage, mit einer großen wirtschaftlichen Schädigung der österreichischen Reichshälfte gttndet. Die Bank ist an die Ungarn ausgeliefert und die Gegenleistung" Szells besteht darin, daß das Zoll- und Handelsbundnis nicht bis 1904, sondern bis 1906 Giltiq- lett haben soll. Da die Handelsverträge 1904 endiaen so werden sie vom Zoll- und Handelsbündnis mit Ungarn um zwei Jahre überdauert, das ist der ganzeErfolg" Dafür hat ftch Ungarn den Einfluß auf die Bank gesichert. Sie ist im Gegensatz zur österreichischen Regierung eine Körper­schaft, die sich gütig verpflichten kann. Wird die Neurege­lung des Bankwesens in den Mittelpunkt der ^^8gIeicb^be= und hafür gesorgt, saß Ungarn auf diesem Gebiete feiner Ansicht nach ausreichende Zugeständnisse er-

Verlängerung des Zoll- und HandelsbÜndnisses bis 1906, dann mag der Rest der Ausgleichsvereinbarungen infolge der innerpolitischen Verhältnisse immerhin in Stücke gelten, Ungarn hat fein Schäfchen ins Trockene gebracht, gn?J° ?ieket der Ausgleich auf österreichischer Seite, nach 14 geschlossen, das seltene Schauspiel eines österreichischen Staatsvertrages, dessen Einhaltung eine Aktiengesellschaft, die österreichisch-ungarische Bank, verbürgt. - Die ganze Ärife macht jetzt den Eindruck einer Komödie, die gerade Graf ^hun brauchte. Er wollte wenigstens den Anschein « Dkrtrete die österreichischen Interessen den an- waßenden Forderungen der Ungarn gegenüber mit aller Entschiedenheit und wolle lieber vom Amte zurücktreten als der Ausgleichfrage nachgeben. An einemNichts" gehalten, um eine Lappalie gestritten, während die Hauptsache langst entschieden war. Graf Thun steht nun als Verteidigerösterreichischer Interessen"' da und ^nn selben. Bis zum Jahre 1906 oder wenigstens bis kann sich Graf Thun auf ein Regieren

M h JL1 exn2*n' fOr r?n9e er vor den Ungarn Ruhe. Alles andere verursacht ihm keine Bedenken und

Wurde doch erst am Sonnabend ein ©taat^ertrag mit Italien auf Grund des § 14 abge- fthLltT k°b?°h bl.cr .Staatsgrundgesetze ausdrücklich be- stimmen, daß zur Giltigkeit eines Staatsvertrages die ^u- ftimmung des Reichsrates notwendig sei. Mit der Reae- ung der Sprachenfrage geht es auch gar nicht vorwärts, l ^enteil chwmden die Hoffnungen auf eine Beilegung dort, wo sie bisher bestanden Im mährischen Landtage hat man sich vor mehr als einem ^ahre zu einer Friedensaktion entschlossen. Es wurde ein von beiden Streittcilen beschickter ständiger Ausschuß gewählt 9nnhU6sm-i?,E ?'9eIun9 der sprachlichen Verhältnisse im Lande Mahren beraten und Vorschläge erstatten sollte' Es wurde auch beraten, aber immer nur von einem Streitteile, iI^sprache kam es nicht. Nun haben die Tschechen der Geschichte selbst em Ende gemacht, indem sie ihre Ver- nnbVe'w bl'C,Cr "f!änbi3(en Friedenskonferenz" zurückzogen. 7 di- Regierung hatte seinerzeit eine so unbändig- Freude, als der Beschluß im mährischen Landtage gefaßt wurde, ä W^ten und denselben ständig zu erklären^ Aus ist es mit dieser harmlosen Freude.

Budapest. 14. Juni. Die Ausgleichs-Vorlage wurde heute im Abgeordnetenhause eingebracht. Dieselbe stimmt vollständig mit den bereits von den Blättern ge­brachten Einzelheiten überein. Im Liberalen Klub gab Koloman Szell d,e Erklärung ab, daß es ihm gelungen fti, ^drüng!ilchen ungarischen Standpunkt zwar nicht buch­stäblich, aber dem Geiste nach getreulich durchzuführen. Der Äe^kl^E des Ausgleichs sei unverändert geblieben. Die Erklärung Szells wurde mit Beifall ausgenommen.

Aus dem Haag, 13. Juni, wird gemeldet: Die Unter« ©Tn'/fTe bK r,<^ m,t bct der Ausdehnung der

Konvention auf den Seekrieg befchäf- -'n- Sitzung ab. Renault-Frankreich legte den WrtiMtf? Redaktions-Komitös vor. Dieser enthält zehn Entwurf lUUm (9tK®lenr 2'cilc angenommen wurden. Der bestimmt daß solche Fahrzeuge, di- als Militär- hospitale dienen, oder augenscheinlich dazu bestimmt sind Verwundeten, Kranken und Schiffbrüchigen Hilfe m bringen' Ä T d,e auf Koskn von Priva?-'

Wft r °a °^e1 '^rancttanntcn Reltungsgesellschasten zur L sel°'fiung ausgerüstet sind, respektiert und von der" Be­schlagnahme ausgenommen werden. Zu Artikel 6 wird her E'k°msche Delegierte Mahan -inen Abänd ruugsan.raa ^bnngen. der dahin geht, üb-r die rechtliche Sttllunq d-? Schiffbrüchigen und Verwundeten, die zufällig auf emem Schiffe einer neutralen Mach, Zuflucht gefunden haben

Lokales uuö ProomMes.

Gießen, den 15. Juni 1899.

ift taL 78 SS.efi?iea Sr. Königlichen Hoheit des GroßherzogS ist, wie wir soeben authentisch erfahren, sehr zufrieden­stellend; der hohe Patient ist beschwerdcfrci, die Kräfte be- e,mneh 3U .fcbcn' dem seitherigen Verlaufe steht ®ot[9C Wiederherstellung zu erwarten. '

u,.,,,1Seine Königliche Hoheit der hab-n Allergnädigst geruht, am 7. Juni ben Zahlmeister be, dem Gendarmeriekorps, Rechnun^rat auf sein Nachsuchen, mit Wirkung vom L fuli d. I. an, IN den Ruhestand zu versetzen.

e.n,,en8- Seine Königliche Hoheit der Groß- herzog haben Allergnädigst geruht, am 7. Juni den Ober- dh'"pp Landzettel zu Darmstadt zum Zahlmeister bei dem Gendarmeriekorps mit dem Titel cmnn=nqUatl'etmClftet" 2Bitfun9 oom L Juli l. I. zu

stets gleich bleibender Frische i hcn Jierungen und Trillern ansprgch »at ftn, ?turo- Ausgeglichenheit des Organs in Ttte/S ®.e6en nie so schon und herrlich zur L"' fein wie gestern - trotz der traurigen mfle des Konzertsaals. Wir hoffet daü ^°? gestern mcht zum letztenmal- in ©iefien Ulc'- i tanb würdig zur Seite Herr AdolphsMüller'"^ furt, der uns schon ost mit feiner bett T5 erfreute, und dessen gestrige Darbietungen w "' geeignet waren, zur Hebung des Santen . §errn Schmidt aus Stettin lernten wir Ä1? «ollen jungen Tenoristen kennen, dellen Ku Tonsülle mit denen der eben genannten 2'"= i: kann, der aber durch seine verständnisvolle 5 an Effektstellcn nicht gerade reichen SEenn^Ubct9; Gießen ein gutes Andenken gesichert ft Ji Würd' und Hoheit angethan", die L semer Partie bildet, bildete auch ben Darbietungen. Wir sind der feften Uebeneuoun^*- Konzertbesucher Steins Saalbau geftern bcS? fiat und schließen den heutigen Bericht nist dem'?"' Wunsche, daß Herrn Uni»ersitätsmusikdire!t°?Trao2 Bestrebungen für den akademischen G-sanover^ Zukunft von dem bisherigen guten Erfolg- gett6^ 9- SnufuildznianzigjiihtigeS $ienSjuiißnB. £ 2o Jahren trat Herr Karl Hammel von hi/5 damaligen Großh. Hofgenchtsadvokaten Di-ro hab,. Bnreaugehilfe in Dienst. Derselbe war »unäehft h D'-rY, °°u August 1874 an bis 1890 Ä 1 antoalten D.ery u. Metz, und von da an bi, b«' toterem allein ununterbrochen beschäftigt. AlS ll ii heute vormittag sein Bureau betrat, fand er ben M demselben sowie seinen Arbeitstisch mit Guirl»-»,? Blumen bekränzt, und sand er im Bureau bi 2 die Hausgenossen seines Prinzipals, sowie sch,Mt/ versammelt, welche ihm alle von Herzen ? bem Jubilar gleichzeitig neben einer schristbl-. seiner 25jahrigen treuen Dienstsührung feilt» 31t,a? Etlichen Gratulanten entsprechest t», j, °n den Ehrentag überreicht wurden. '

wünschen ben pflichttreuen Beamten von Herz» nnb b* baj es ihm vergönnt sein möge, noch eine lange Steife; 3aferen in gleicher Treue unb Rüstigkeit feinem ^ofttn t

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