Ausgabe 
16.4.1899 Viertes Blatt
 
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Ihn Bergmann-Berlin: ..Die Errungenschaften der Radio- «mohie für die Behandlung chirurgischer Krankheiten". «Ift nmrat Dr. Birch-Hirschfeld-Leipzig:Wissenschaft und jBlfinft. Professor Dr. Klemperer-Berlin: ^Justus von Irrig und sein Einfluß auf die Medizin". Die allgemeinen Bjiingen werden Montag, den 18. September und Frei- i lag, den 22. September im königl. Hoftheater stattfinden. : Die gemeinschaftlichen Sitzungen einzelner Abteilungen stü) schon eine Reihe von Themata in Aussicht genommen, toii welche demnächst berichtet werden soll. .

Ein köstlicher Krauenberuf, in England bereits das z - Gült ingut der Gebildeten und der höchsten Kreise, wird in Aiutiichland durch den evangelischen Diakonieverein allgemeiner -Möglich gemacht. Es ist die Krankenpflege, in «Her gebildete Frauen, Jungfrauen und Witwen, auch Baute, im Alter von 2035 Jahren unentgeltlich und ii freier Station und ohne sich für die Zukunft irgend weichten zu müssen, in einjährigem Kursus ausgebildet »tt'k n. Nach der Lernzeit wird auf Wunsch feste^ pensions- Lxik^tigte Anstellung gewährt. In den sieben Diakonie- fcniniiren (in Danzig, Stettin, Magdeburg, Elberfeld, Erfurt mb Zeitz) werden immer wieder Stellen frei. Die beste Zrl zum Aufangen ist der Sommer. Bewerbungen sind ji den evangelischen Diakonieverein in Berlin-Zehlendorf W richten.

Vereinfachung. Direktor (zum Autor):Ihr Stuck wägt ja gar keine Bezeichnung, ob es ein Trauer- oder «in Lustspiel ist?" Dichter:Das will ich eben yins der Auffassung des Publikums überlassen."

* Immer Geschäftsmann. Patient (zum Apotheker):

1 Mark 50 Pfennig for de Medizin?! . . . Heißt >k Geschäft! Ich bin krank und Se nehmen em!"

Entgegenkommend. Kunde:Teufel, da haben Sie nr na ein ganzes Eck vom Ohr weggeschnitten! Das -st-jl schön aus!" Bader: ..Soll ich's vielleicht 'n Wen abrunden?"

Auszug MS -en Standesamtsregistern der Stadt Gießen.

Klusgebote.

Hpdl: 10. Friedrich Werner Konrad Heinrich Berthold HooS, .MtUnmalt dahier, mit Elisebeth Emma Stammler zu Darmstadt. 'N fiatl Christoph Ranft, PostsekieiLr zu Mülhausen i. E., mit :tncllne Christine Koaradtne Schultheis hterfelbst. 11. Friedrich iCdtffrr, Schloster dahier, mit Christiane Auguste Konradine Henriette itiaerllt, geb. Maus, hterfelbst. 11. Friedrich Jung, Kaufmann Diglit, mit Wilhelmine Lanz zu Sinn. 11. Daniel Sand, Schrift- ffgn dahier, mit Karoltne Jakobtne Margarethe Henriette Johanna Bsigine Schmidt hterfelbst. 12. Ludwig Jacob Roth, Jnstrumenten- aitbc dahier, mit Franziska Neidenbach hterfelbst. 12. Georg Hahn, rBnkulfcher dahier, mit Karoltne Ulrich hterfelbst. 12. Wilhelm TlitrLir Schwteder, Apotheker dahier, mit Elisabeth Körber hterfelbst. :ij s- inrtch Rrttz, Bahnarbetter dahier, mit Lina Helene Kathartne Mer hterfelbst. 14. Otto Btngel, Tape,ter dahter, mit Marie Hilft Schmidt hterfelbst. 14. Hetnrtch Schltffer, Heizer dahter, mit Wsatath Katharine Huhn hterfelbst.

Eheschließungen.

«pril: 8. Christian Junker, Feldwebel dahier, mit Anna Emilie Mfei hterselbst. 8. Philipp Schick, Hilfdbremfer dahier, mit Anna Kn! Dion Albach. 10. Karl Wirth, Schreiner dahter, mtt Anna QMllit Benner daselbst.

Geborene.

«prtl: 4. Dem Metzgermrtfter Gustav August Trinkaus ein Sofa. 5. Dem Ingenieur Friedrich Karl Orth «ine Tochter, Johanna Und« ine. 5. Dem Arbeiter Christian Burk eine Tochter, Kathartne. S Zugführer Ernst Franz Hetlmann etn Sohn. 6. Dem Wirt «itl Kaspar Sommerlad etn Sohn, Karl Jakob Friedrich Hetnrtch. 5 Un Dachdeckermetster Martin Müller eine Tochter. 8. Dem Oiflullrt Wtlbelm Gerhardt eine Tochter, Emmy. 10. Dem Schrtft- f'qn @mU Böttger eine Tochter. 10. Dem Uhrmacher Wilhelm foali eine Tochter, Elli Auguste Rosa Emma. 12. Dem Kaufmann Wann Gantz eine Tochter, Johanna. 12. Dem Etsendreher Franz 3M 'Gantz eine Tochter.

Gestorbene.

Aprll: 8. Georg Martin H.iorto, Sang. 63 Jahre att, Pumpen­macher dahier. 10 Friedrich Ca.l Georg Smrl Hadeoicht, 66 Jahre alt, Fabrikant dahier. 12. Heinrich Weber, 23Jahre all, TaziShner von Dollarts Hain, Kreis Schotten._______

Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.

Evangelische Gemei'ude.

toctrawte.

Lukasg-.metnde.

Den 9. April. Philipp Schick, Hilfsbremser zu Gietz^i, und Anna Fink, Tochter des oerftorbenen Landwirts KaSpar Fink zu Albach bet Ltch.

JohanneSgemetnde.

Den 10. April. Carl Wirt, Schreiner zu Gtetzen, und Anna EmUte Benner, Lochter deS verstorbenen Hüttenarbeiter« Ludwig Benner zu LudwtgShütte.

MilttSrgemetnde.

Den 8. «prtl. Christian Junker, Feldwebel tm Infanterie- Regiment Nr. 116 (Kaiser Wilhelm) zu Gießen, und Anna Emilie Balser, Tochter des StadtgSrtner« Johanne« Balser zu Girhen.

Getaufte.

Matthöusgemetnde.

Dm 9. AprU. Eine uneheliche Tochter, Marie Emilte, geboren den 21. Dezember. _, r . _ , . ..

Dmselbm. Dem Milchkutscher Karl Schäfer ein Sohn, Friedrich Konrad, geboren dm 23. Februar.

MarkuSgemeinde.

Den 9. April. Dem Kaufmann Georg Wallmfel« etn Sohn, Robert Ludwtg, geboren den 18. Januar. ..

Dm 13. April. Dem Kaufmann Friedrich Schneider eine Tochter, Amalie EmUie, geboren den 10. Milrz.

LukaSgemetnde.

Den 9. Aprtl. Dem ArbeUer August Seite etn Sohn, Georg August, geboren den 5. Februar.

JohanneSgemetnde.

Dm 9. «prtl. Dem Lehrer Adam Kneipp etn Sohn, Friedrich Jakob, geboren den 6. März. ,

Dmselbm. Dem Kunst- und HandelSgartner Fritz Schmitz etn Sohn, Wilhelm Carl, geborm den 25. Dezember.

Denselben. Dem Ztmmermeister Georg Schubecker eine Tochter, Anna Helme, geboren den 11. November.

Beerdigte.

MatthüuSgemeinde.

Den 12. Aprtl. Friedrich Habentcht, Lampmfabrtkant und Stadtverordneter, 66 Jahre alt, starb dm 10. April.

MarkuSgemeinde.

Dm 11. Aprtl. Georg Lang, Pumpmmacher, unverheiratet, 62 Jahre alt, starb dm 9. Aprtl.

Neueste Meldungen.

Depeschen deS BureauHerold".

Berlin, 15. April. Wie derVorwärts" meldet, erzählt man in Botschafterkreisen als unbedingte Wahrheit, daß der Oberbürgermeister Dr. Kirschner die kaiserliche Bestätigung überhaupt nicht erhalten werde. Der Kaiser habe die Absicht ausgesprochen, aus Berlin und den gesamten Bororten eine besondere Provinz zu machen. Alsdann solle ein Oberpräsident an die Spitze des ganzen Gebiets gestellt werden, während jedem einzelnen Distrikt ein Regierungsrat als Oberhaupt beigegeben würde. Zur Verwirklichung dieses Planes bedürfe es natürlich der Zustimmung des Landtages, und deshalb solle eine diesbezügliche Vorlage dem Landtage noch in dieser Session zugehen. Man glaubt an maß­gebender Stelle, daß der Landtag für eine derartige Vorlage jetzt reif sei.

Berlin, 15. April. Die wirtschaftliche Vereinigung des Reichstages hat gestern abend beschlossen, die geplante Interpellation über den Frühmarkt- und Mittags-Verkehr in der Heiliggeiststraße vorläufig zu vertagen. Das Bank­

Gesetz wurde vox der Tagesordnung abgesetzt und der Schlachtvieh- und Fleischbeschau «Gesetzentwurf weiter be« prochen.

Berlin, 15. April. Bon der englische« Regierung ist, wie dieNational-Zeitung" zuverlässig erführt, der deutschen Regierung Erklärt worden, daß die Nachrichten über an« gebliche englische Absichten auf Tonga unbegründet sind.

Berlin, 15. April. Die gestrigen Erklürxngex deS Staatssekretärs v. Bülow im Reichstage machten nach einer Londoner Meldung desLokal Anzeiger" in dortigen politi« chen Kreisen tiefen Eindruck. Namentlich die Stelle, welche sich auf einen eventuellen Krieg bezüglich Samoa be­zieht, und die Aufrechterhaltung der Vertragsrechte für eine deutsch-nationale Ehrensache erklärt, wirkte in London wie eine Bombe, und bildete gestern abend in den politischen Klubs und den Wandelgängen des Unterhauses den aus« schließlichen Gesprächsstoff. Die meisten hervorragenden Politiker greifen die Ansicht auf, daß die Festhaltung der deutschen Regierung zum größeren Nachgeben seitens Eng­lands und Amerikas führen werde, da England zweifellos keinen Bruch mit Deutschland Samoas wegen riskieren dürfte. In den deutschen Kreisen Londons herrscht große Befriedigung über die feste Aufrechterhaltung von Deutschlands Würde durch die Regierung. Demselben Blatte zufolge hält man in Paris auf der englischen und amerikanischen Botschaft die Samoa - Affaire für un« mittelbar nicht gefährlich, doch glaubt man, daß die Erfahrungen der letzten Wochen alle drei Vertrags­mächte veranlassen werden, ihre Wehrmacht in den zur Zeit umstrittenen Gegenden zu verstärken, um gegen die unberechenbaren Improvisationen der Eingeborenen vorzu­beugen. Die vollständige Abschaffung des Königstums auf Samoa wäre nach der Ansicht eines amerikanischen Diplomaten die radikalste Lösung.

Berlin, 15. April. Nachdem die Vorverhandlungen abgeschlossen sind, soll nach einer Meldung derKreuz­zeitung" das Disziplinar-Verfahren gegen den sozialistischen Privatdozenten Dr. Arons unter einstweiliger Suspension der Erlaubnis zum Halten von Vorlesungen an der Uni« versität eröffnet fein oder doch unmittelbar bevorstehen. Erkennende Disziplinarbehörde ist in erster Instanz die hiesige philosophische Fakultät.

Wien, 15. April. Die gestrige Erklärung des Staats­sekretärs v. Bülow im Reichstage wird von der gesamten hiesigen Presse sehr günstig ausgenommen. DasFremden­blatt" schreibt: Die ganze Angelegenheit war bisher ein Spielball kleiner ungerechter Gewalten. Dieselbe ist, wie aus den Ausführungen des Staatssekretärs v. Bülow ersichtlich, nunmehr in die Hände einer die Verträge respek­tierenden Diplomatie gebracht und wird nun auf Grund der Verträge ruhig der Lösung zugeführt werden.

Seraing, 15. April. Die Arbeiterbewegung ge­winnt immer mehr an Ausdehnung. In einer gestern abend abgehaltenen Versammlung erklärte der Vorsitzende, der Abgeordnete Smeets werde die Regierung über das außer­ordentliche Truppenaufgebot und deren herausfordernde Haltung interpellieren.

Paris, 15. April. Die ZeitungAurore" versichert, Esterhazy und Fleury hätten Mitteilungen seitens eines früheren Ministers erhalten, und Maunod bestätigt diese Meldung. Er erklärt, daß Minister Hanotaux, während er Mitglied des Kabinetts Bourgeois war, Artikel für den Eclair" schrieb und durch Vermittelung eines Redakteurs desEclair" an diesem Generalstabsblatt gearbeitet hat.

Paris, 15. April. Der heute ftattfinbenbe Minister« rat wird sich mit dem Schreiben des Hauptmanns Frei- stätter an den Minister zu befassen haben.

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Nachfrage der Arbeitgeber: 1 Bäcker, 2 Buchbinder, 2 tücht. Küfer, «4 Zimmerleute bei gutem Lohne, 2 Tapezierer, 2 tückt. Bauschloffer, mehrere ' Nsyrnenschlosser, 3 tücht. Huf- und Wagenschmiede, 1 Wagner, 1 Schuhmacher ! Lande, 10 Bauschreiner, 1 Fuhrknecht, 1 Kutscher, 26 Taglöhner bei gutem Wr.e. 1 Hausknecht, 3 Hausburschen, 1 Fahrbursche, 5 Dienstmädchen für Küche ul' Hausarbeit, 1 kräftiges Dienstmädchen für Hausarbeit bei hohem Lohne, 1. iltener Dienstbote zu einer alleinstehenden Dame, 1 Putzfrau, 1 Büffetfräulein.

Lehrlinge: 2 Bäcker, 1 Barbier, 1 Buchbinder, 1 Drechsler, 1 Drucker, UHcrier, i Küfer, 1 Kellner, 1 Kupferschmied, 2 Lackierer, 1 Sattler, 1 Schmied, llilweibet, 2 Schreiner, 1 Schuhmacher, 2 Spengler, 1 Tapezier, 1 Wagner.

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