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1873 in Wien, 1876 in Philadelphia, 1878 in Paris, 1879 und 1883 in München. Im Dienste vorwiegend der Malern und Bildhauerkunst stehen die im 19. Jahrhundert in Menge gegründeten Museen; vor allem Deutschland ist reich an solchen Kunstanstalten, von denen diejenigen von Berlin, Wien, München und Dresden die bedeutendsten sind.
Auf dem Gebiet der vervielfältigenden Kunst sind zwei epochemachende Erfindungen zu verzeichnen: diejenige der Lithographie durch Alois Senefelder (die allerdings in das Jahr 1799 fällt, aber ihrer Verbesserung und Anwendung nach erst für unser Jahrhundert zu registrieren ist) und die der Photographie, welche von Niöpce und Daguerre (1828 und 1838) erfunden und noch im Laufe unseres Jahrhunderts zur höchsten Vollkommenheit entwickelt wurde. Die Jllustrationskunst erreichte eine hohe Stufe, wovon man sich überzeugen kann, wenn man ein vor 30 Jahren erschienenes illustriertes Journal mit einem von heute vergleicht; sowohl die Chromolithographie als der Holzschnitt (letzterer zuerst durch Thomas Bewick in England wieder zur Ausschmückung von Büchern und Zeitschriften verwendet, nachdem er fast 200 Jahre vernachlässigt worden war) liefern förmliche Kunstwerke. Um die Anwendung und Verbesserung des Holzschnittes machten sich besonders Gubitz in Berlin und Hugo Bürkner in Dresden verdient. Eine förmliche Wiedergeburt erlebte im 19. Jahrhundert die Glasmalerei. Die vergessene Technik des Glasmalens wurde von Frank (gest. 1847) und Mohn nach langjährigen Versuchen wieder entdeckt und lieferte seitdem eine große Zahl der herrlichsten Werke, worunter die berühmten 4 großen Fenster im südlichen Seitenschiff des Kölner Domes. Die Wiedereinführung der Mosaikmalerei
- Der Postdampfer .Westernland' der .Red St-rL^ ' Antwerpen ist laut Telegramm am 12. April wohlbeMe Newyork anzekommen.
Franzosen Bastien-Lepage und Manet anzusehen sind, und die für Deutschland zuerst in der Münchener „Sezession" bedeutsam wurde. Deutsche Vertreter dieser Richtung sind v. Uhde, Scarbina, Liebermann, Voltz, Firle, Kühl u. s. w.
Seit Mitte unseres Jahrhunderts lenkte sich die Aufmerksamkeit wieder auf das Kunstgewerbe, nachdem man (zuerst in England) die Notwendigkeit erkannt hatte, daß die künstlerische Seite des gewerblichen Schaffens eine größere Berücksichtigung erfahren müsse. Kunstgewerbeschulen, ebensolche Vereine und Museen wurden nun in kurzer Zeit allenthalben ins Leben gerufen und eine reiche Litteratur, vor allem eine Reihe trefflicher illustrierter Fachzeitschriften, förderten die neue Bewegung in erstaunlicher Weise, sodaß dieselbe rasch einen befriedigenden Aufschwung nahm. Eng? land machte den Anfang mit der Gründung des South- Kensington Museums in London und vermochte bereits 1867 auf der Pariser Weltausstellung erfolgreich mit der französischen Kunstindustrie zu konkurrieren. Oesterreich folgte mit dem 1864 eröffneten Österreichischen Museum für Kunst und Industrie, in Berlin gründete ein privater Verein 1867 das Deutsche Gewerbemuseum. Anfangs bevorzugte man den Renaissancestil, später mußte derselbe dem Barock- und Rokoko- und dem japanischen Kunststil weichen. Um die wissenschaftliche Erforschung des Kunstgewerbes erwarben sich Semper, Bucher, Falke usw. große Verdienste; auch die in unserem Jahrhundert so rege betriebenen Ausgrabungen altertümlicher Kunstschätze lieferten eine Fülle von Anregung. Große Kunstausstellungen, sowohl lokale als internationale, dienen den Zwecken sowohl der Kunst als des Kunstgewerbes; x. a. fanden solche von internationaler Bedeutung statt 1851 in London, 1855 in Paris, 1862 in London, 1867 in Paris,
zugelassen werden, welche mindestens an einem Gymnasium, Realgymnasium oder einer Oberrealschule oder auch einer Realschule mit 7jährigem Kurs nach l jährigem Besuch der Untersekunda durch eine Prüfung die Reife für Obersekunda erworben haben. Als Uebergangsbestimmung ist anzuführen, daß das Finanzministerium ermächtigt ist, geeignetenfalls auch noch solche Kandidaten zur Prüfung zuzulaffen, welche bis Ende 1900 den Nachweis der Schulkenntnisse noch in der seitherigen Weise erworben haben.
ft Aus dem Wetterthale, 14. April. Nachdem in der vorletzten Woche, durch das schöne Wetter begünstigt, die Arbeit in Feld und Garten frisch gedieh, mußte sie in dieser Woche mit Ausnahme weniger Tage fast ganz eingestellt werden, da das Land zum Arbeiten und vor allen Dingen zum Besäen durch die vielen Niederschläge, in welche sich hier und da eine Hagelschloße mischte, zu feucht geworden war. Im großen ganzen ist die Temperatur unter dem Einfluß eines rauhen, stets wechselnden Windvs kühl. Heute abend wurde es jedoch nach einem kurz anhaltenden Regenschauer außerordentlich gelind, ja fast schwül, und bald darauf kündete ein fernes Donnern das Nahen eines Gewitters an, das erste in diesem Jahre für unsere Gegend. Es währte ungefähr zwei Stunden. Donnern hörte man nur wenig, doch zuckte dann und wann ein Blitz auf und erhellte die Abenddämmerung. In Anbetracht des vielen Regens während der letzten Tage läßt sich das Land verhältnismäßig gut bearbeiten, da der scharfe Wind das Land rasch abtrocknet, und der Boden das Wasser rasch aufsaugt Mnb nach tieferen Schichten durchläßt, ein Segen des Frostes, deffen Ausbleiben im vorigen Jahre dem Landwirt und Gartenbesitzer manchen sauren Arbeitstag brachte. Die Wintersaat steht ausgezeichnet. Die überreichen Knospen eit den Bäumen, die nur auf gelindes Wetter warten, um ihre schneeige Pracht entfalten zu können, versprechen ein gutes Jahr für alle Obstsorten. Möge ein gütiger Himmel ein fröhliches Gedeihen geben.
Allendorf a. d. Sba., 14. April. Man schreibt uns: Die Notiz im heutigen „Gießener Anzeiger" betreffs des hiesigen Schulunterrichts bedarf in einem Punkte der Berichtigung. Die Annahme, daß der Schulunterricht, „der gesetzlichen Bestimmung entsprechend", mit Beginn des neuen Schuljahres um 7 Uhr zu beginnen habe, deutel auf Unkenntnis des Gesetzes hin. Artikel 14 des Dolksschulgesetzes sagt: „Die Tageszeit, zu welcher der Unterri fit beginnen und enden soll, ist an jedem Orte unter Berücksichtigung der örtlichen Verhältnisse, von dem Schulvorstande festzusetzen." Da das Schulläuten 10 Minuten vor 8 Uhr stattfindet, so ist wohl der Beginn des Unterrichts durch den Schulvorstand auf 8 Uhr festgesetzt worden.
x Grüuberg, 14. April. Ein langjähriger Mißstand, der sich besonders den Landwirten der Stadt und den Fuhrleuten recht unliebsam fühlbar macht, soll jetzt beseitigt werden. Bekanntlich hat die Alsfelder Straße etwa 5 Minuten vor der Stadt an der unteren Ziegelhütte eine unverhältnismäßig bedeutende Steigung, die von den Fuhrwerken nur mit großer Anstrengung zu überwinden ist. Anderseits ist das Abwärtsfahren mit großer Gefahr verknüpft, sodaß gerade dort schon mehrere Unglücksfälle vorgekommen sind. Schon lange ist es deshalb ein sehnlicher Wunsch der Interessenten, daß dieser Teil der Chaussee umgebaut werde. Es wird darum mit Freuden begrüßt, daß nunmehr ein Projekt zum Umbau der beiden „Ziegelberge" seitens der Kreisbaubehörde ausgearbeitet wurde. Dasselbe hat bereits dem hiesigen Gemeinderat vorgelegen und dürfte voraussichtlich auch bald zur Ausführung gelangen.
Q Grünberg, 14. April. Dem Vernehmen nach wird demnächst hier eine größere Gärtnerei errichtet werden. Ein Herr aus Wetzlar steht bereits mit einem hiesigen Gartenbesitzer in Unterhandlung wegen Ankaufs eines geeigneten Grundstücks, und es ist Hoffnung vorhanden, daß das Geschäft zu stände kommt.
Lauterbach, 11. April. Die 80. Leinenmesse in Frankfurt a. M. hielt der Inhaber der Firma Wilhelm
Vermischtes.
* Vom Arlberg, 12. April wird der „Frkf. Ztg." geschrieben: Der Wächter des 1800 Meter hoch gelegenen Hospitals St. Christoph auf dem Arlberg-Paß, Oswald- Trojer, hat kürzlich wieder einem armen Handwerksburschen, dem Gerbergehilfen August Anderiasch aus Kärnten das Leben gerettet. Der Bursche war am 7. ds. Mts. spät nachmittags von St. Anton her nach St. Christoph gekommen und setzte nach kurzem Verweilen den Weg nach Vorarlberg fort, obwohl Trojer ihm eindringlich davon abriet. Bald darauf erhob sich ein furchbarer Schneesturm, der ärgste im ganzen heurigen Winter. Der besorgte Wächter schnallte sofort die Schneereifen an und eilte dem Wanderer nach. In dem Schneetreiben konnte man keine drei Schritte weit sehen. Trojer rief fortwährend, endlich erhielt er Antwort. Bereits weit abseits vom Wege erwartete der ganz ermattete, an jeder Rettung verzweifelnde Handwerksbursche seinen Tod. Trojer brachte ihn unter unsäglicher Mühe im Sturm — der Schnee lag stellenweise 22/4 Meter hoch — zum Hospital zurück, pflegte ihn dort und führte ihn am nächsten Tage wieder nach St. Anton hinab.
* Das Ambulauzschiff de8 Roten Kreuzes. Aus Triest wird berichtet: Das nunmehr vollkommen ausgerüstete Ambulanzschiff der Oesterreichischen Gesellschaft vom Roten Kreuze, welches aus der „Kaiser Franz Josefs-Jubiläumsstiftung für See-Ambulanzen der Oesterreichischen Gesellschaft vom Roten Kreuze des Karl Freiherrn v. Reinelt" gebaut worden ist, wurde auf Wunsch des Kaisers zur Erinnerung an den ersten Präsidenten der Oesterreichischen Gesellschaft vom Roten Kreuze „Graf Falkenhayn" genannt. Das Schiff hat einen Belegraum für hundertundzwei Verwundete (davon acht Offiziere), eine vollkommen gesonderte Infektions- Abteilung und zwei Badekabinen. Zwei zerlegbare Flöße sind zur Ein- und Ausschiffung von Verwundeteren für den Fall bereit, daß das Ambulanzschiff nicht am Ufer anlegen könnte; auch sind Vorrichtungen vorhanden, um die Verwundeten in liegender Stellung in alle Räume befördern zu können. In hygienischer Hinsicht ist allen Anforderungen entsprochen. Die Dampfmaschine hat 120 Pferdekräfte und verleiht dem Schiffe eine Geschwindigkeit von neun Seemeilen. Das Schiff ist mit vier Rettungsbooten ausgestattet. Mit der Uebergabe dieses Schiffes ist die Oesterreichische Gesellschaft vom Roten Kreuze unter allen ähnlichen Gesellschaften die erste, welche eine ständige See-Ambulanz besitzt. Freiherr v. Reinelt hat zur Erhaltung des Schiffes in Friedenszeiten noch 50000 Fl. gewidmet. Das Ambulanzschiff hat seine vorläufige Bestimmung im Hafen von Triest, wird in der Nähe des Molo San Carlo verankert und unter Aufsicht eines pensionierten Lloyd-Offiziers gestellt werden.
* Einfluß einiger Genußmitttl auf die Stimme. Nach „Good Health" üben gewisse Speisen oder Gewürze auf die Stimme einen unleugbaren Einfluß aus — die Stimmen des Alkoholikers und des Rauchers sind ja bekannte Beweise für diese Behauptung. Der Speichel bessert durch feine glättenden Wirkungen die Stimme. Essig übt dagegen einen ganz entgegengesetzten Einfluß aus. Die rauhesten Stimmen haben nach jener Zeitschrift die Aepfelweintrinker unter den Männern und die Birnen-Esserinnen unter den Frauen. Dagegen können andere Säuren wiederum einen sehr heilsamen Einfluß auf die Stimme ausüben; süße Orangen sind günstig, und nichtvergohrener Zitronensaft in Wasser gelöst, ist ausgezeichnet für die Stimme. Was jedoch in allen Speisen sorgfältig vermieden werden muß, ist der. Pfeffer, aus demselben Grunde auch alle allzusehr gewürzten Tunken und reizende Gebäcke. Zucker führt oft zu entzündlicher Reizung des Gaumens und zur Erschlaffung der
Stimmbänder. Gezuckerte Gerichte, Sahnen, Sompots ub müssen so viel als möglich in den Speisen von Person- vermieden werden, die ihre Sprachorgane oft und viel /. brauchen sollen.
♦ Vom Stilffer Zoch. Aus Trafoi wird i richtet: Letzten Freitag abend brachten Jäger n,2 Trafoi die Nachricht, daß eine große Lawine, die gegen t. Berg zu gelegene Küchenmauer des Gasthauses d J Franzenshöhe" an der Stilfserjochstraße eingedrückt uv auch sonst an mehreren Stellen das Gebäude arg beschäd 3 habe. Am nächsten Tage gingen einige Arbeiter auf l- Franzenshöhe, um vorläufig wenigstens den in die lichkeiten eingedrungenen Schnee wieder zu -ntfernen. anderen Wiederherstellungsarbeiten werden erst beim der besseren Jahreszeit ausgeführt werden können. 7 , Gebäude ist den Winter über unbewohnt, und die Dinsch i auf der Franzenshöhe wird nur während der louriftenfaiid betrieben.
• Ludwig Rellstabs 100. Geburtstag. Man schreib, ' „Franks. Ztg.": Am 13. April sind hundert Geburt Ludwig Rellstabs verflossen, des einst reichen Berliner Musikkritikers, der durch seine Ssteüichin>'- gegen Spontini und durch die gegen den auflanenb Henriette Sontag Kultus gerichtete satirische Schrift „fym - oder die schöne Sängerin" 1827 Aufsehen erregte. Lkhltv Pamphlet trug ihm eine mehrmonatliche Gefängnisse, ein. Rellstab, der auch eine eigene Musik-Zeitschrist hria^ gab, blieb nicht vor dem Vorwurf der Parteilichkeit beneiden er insbesondere dadurch auf sich lenkte, daß er m einem Gegner Meyerbeers plötzlich zu einem Verehrer t-i Komponisten wurde, nachdem er für diesen einen Cperntc geschrieben („Das Feldlager in Schlesien"). Rellstab - auch als Verfasser historischer Romane („1812", Jahre von dreißigen") erwähnenswert. _©eine ge(ammt!te Schriften umfassen 24 Bände. Am 27. November!<■ starb er in seiner Geburtsstadt Berlin.
* Hollands Gewinn aus Kolonialtabaken. Mit Dem ;h ginn des Frühjahrs haben in Amsterdam die Tabak; auktionen ihren Anfang genommen. Allein aus der bnl ländischen Kolonie Sumatra wurden bisher 25000 &;Lcr verkauft, die einen Gesamterlös von 51/* Million I!..- aufbrachten. Der größte Teil ging an deutsche r. namentlich Bremer und Hamburger Häuser. Die Mu anfuhr für 1899 wird sich für die Sumatratabake auf (tr 150000 Ballen beziffern, was einen Gesamterlös von bis 33 Millionen Marc aufbringen dürfte. Dazu loo noch die entsprechenden Gewinne aus den Tabaken r Java, die gleichfalls zum großen Teile nach Deutfcbl: gehen. Gegenüber dieser großen Produktion ist es zu klagen, daß der Tabaksbau in den deutschen Schutzgrb-^ nicht recht vorangehen will. Für Ostafrika hatte die ) gierung eine Musterplantage in Mohorro im Delta h Rufidschi eingerichtet. Leider hat man von deren Erfolg nichts weiter gehört, und es scheint, als ob die Sache 1 gegeben sei. Vom nationalmirtschaftlichen Standii." sollte man wünschen, daß der Tabakskutiur in den deusttn Schutzgebieten eine unausgesetzte Aufmerksamkeit zugew^ würde. ______
Struth, Frankfurt a. M., Herr Georg Struth dahier. Derselbe kam schon im Jahre 1858 als Knabe mit nach horten, und konnte derselbe zweimal die Meffen wegen Absolvierung seiner Militärpflicht nicht besuchen. Wie allgemein bekannt, besitzt diese Firma einen großen Kundenkreis in Frankfurt a. M. und Umgegend.
verdanken wir hauptsächlich Aut. Salviati m (1816—1890). In der Kupferstecherkunst M - die bedeutendsten Meister zu nennen die gtafr«r 1 und Morghen, die Deutschen Jos. Keller, 0 —“ .„ L. Jacoby, Unger, Forberg, Köppmg, SchiM. dw ■ Franzosen Dupont, Gaillard, Flameng, Martin«.
Welche Pfade die Kunst in der Folge \
läßt sich nur vermuten. In einem Vortrag, welqen * fessor Dr. Julius Lessing in Berlin im vorigen , der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft über in der Kunst" hielt, sprach sich dieser vorzügliche , dahin aus, daß das Streben nach dem Idealer un mantischen so tief in der menschlichen Natur begrün I daß die Kunst sich doch wieder einer poetischen - h zuwenden werde. „In der dramatischen Ltt J|
doch bereits das Märchendrama Erfolge, die für »»«M gehalten worden. In Amerika, wo der ff 1.
höchsten Triumphe feiert, baut man doch gothffch' * 31 und Renaiffancepaläste, in Berlin führt berfelIbe S t
der das große moderne Warenhaus tn dttLP^ 9 geschaffen auch einen Bankpalast Stile des aut Es handelt sich dabei nicht um altete Formen. Unsere Zett wird, roie ^bcAflen > kommenen Formen umgestalten, mit neuem f durchdringen. Liegt in der modernen Bewegung » Lebendiges, was wir sreudlgl begrugen kön» x 1°^ wir doch nicht glauben, daß dann d'e ganz al der Maischen tot sei, wenn °uch 'N dem heutig Prozeß, worin alles ringt, niemand sich -m-r Pr->i > aussagung verrneffen kann^
Schisssnachrichten
Norddeutscher Lloyo, tn Gießen Vertreter, durch bi« «genta W LooS und I. M. Schulhof. __
Bremen, 13. April. (Per transatlantisch«, LAA Der Doppelschrauben-Poftdampfer Äönlfltn Luise, Eapttün SB *" tasten, oom Norddeutsche« Lloyd in Bremen, ist gestern l.» nachts wohlbehalten ta Newyork angekommen.
Bremen, 13. April. (Per transatlantischen relqvi Der Schnellpostdamps« Lahn, Sapt. C. Pohle, vom NordvaW Lloyd tn Bremen, ist heute 3 Uhr morgen« wohlbehsüa ' Newyork angckommem^il transatlantisch«, Telegr^ ^ Postdampfer Dresden, Capitän O. Groß, vom Norddeutsch« r in Bremen, ist heute 7 Uhr morgens wohlbehalten tn w”** angekommen.__


