Vermischtes.
Hühn
Zagdv
Lamstag mittags 11 Arüilingen m url) tu
ningen auf weitere _ m-ibtn. Diese' ÄM der is velpLtztrt toer\
ÄckMM, TrM. Arc
wird. , , |
Berlin, 14. Februar. Das nächste parlamentarische I Diner beim Reichskanzler findet am 23. Februar I abends statt. Einladungen sind an sämtliche Minister, die I Mitglieder des Bundesrats, sowie an zahlreiche Reichstags- I und Landtags-Abgeordnete ergangen. I
Berlin, 14. Februar. Dem Abgeordnetenhausei ist gestern abend der Gesetzentwurf betreffend den Ankauf I der Bernsteinwerke der Firma Stantien & Becker in Königsberg zugegangen. I
Berlin, 14. Februar. Der in Haft befindliche Graf E gl off st ein ist wegen Verschwendung seitens des Gerichts entmündigt worden. I
Berlin, 14. Februar. Einige deutsche Zeitungen haben der angeblich von New-Yorker Blättern verbreiteten Be- I hauptung Aufnahme gewährt, die freundliche Haltung I der deutschen Politik gegenüber den 23er* I einigten Staaten von Amerika sei auf „formelle I Vorstellungen" zurückzuführen, welche der hiesige amerikanische Botschafter White in den letzten Tagen gemacht habe. Die „Nordd. Allgem. Zig." stellt fest, daß kein derartiger Schritt von amerikanischer Seite geschehen ist.
Berlin, 14. Februar. Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: In verschiedenen Blättern ist die Rede davon, der Justizminister beabsichtige, Gerichts-Assessoren zum Zwecke der Information über das Bankwesen zu beur- | lauben. Richtig ist an dieser Angabe nur, daß in einzelnen Fällen Gerichts-Assessoren Urlaub zum Zwecke ihrer Beschäftigung" bei Privatbanken erteilt worden ist. Eine allgemeine Anordnung in dieser Beziehung ist weder erlassen, noch beabsichtigt.
Berlin, 14. Februar. Amtlich veranlaßte Ermittelungen in Hongkong haben der „Nordd. Allgem. Ztg." zufolge zu der Feststellung geführt, daß von dort eine Ausfuhr von deutschen oder unter deutscher Bezeichnung gelieferten Waffen nach Manila nicht stattgefunden hat.
Berlin, 14. Februar. Zur Bülowschen Rede. Die Londoner „Morning Post"" meldet aus Washington, in dortigen Regierungskreisen scheine man durch die jüngsten Reden des Staatssekretärs v. Bülow überzeugt zu sein. Man erwarte jetzt, daß alle zwischen den beiden Ländern
ausgewiesen.
Paris, 14. Februar. Mehrere Dreyfus feindliche Blätter setzen ihren Feldzug gegen den Kassationshof fort und erklären, das Urteil dieser Gerichtsbarkeit habe keinen Wert mehr, das Land fordere die Einsetzung von neuen, un- I parteiischen Richtern. t ,
Paris, 14. Februar. Eine neue wichtige Entdeckung wurde gestern Abend in der Dreyfus-Angelegenheit gemacht. Der Kassationsrat Dumas hat dem Präsidenten des Kassationshofes, Löw, einen Brief zugesandt, worin er erklärt, daß der Brief, welchen Beaurepaire gebrauchte, um die Verläumdung gegen ihn aufrecht zu erhalten, eine I Fälschung sei. Es handele sich um einen Brief, datiert aus Roubaix, worin Dumas beschuldigt wird, trotzdem er I kein Vermögen habe, das Geld zum Ankauf eines Hauses I vom Juden-Syndikat erhalten zu haben.
Paris, 14. Februar. Die radikal-sozialistische Kammer- aruppe beschloß, in Paris und der Provinz Konferenzen zurRevisionsgesetz-Novellezuveranstalten. Pellatan, I Millerand und Mesineur stehen an der Spitze dieser Bewegung, welcher sich auch radikale Senatoren anschloffen.
। Die Sozialisten beabsichtigen eine Interpellation wegen des I Druckes der Enquete-Dokumente ohne die anfangs zugesagte I Beaufsichtigung der Mitglieder der Strafkammer des Kassationshofes. I
London, 14. Februar. Der „Standard" meldet aus I I Wien, der Zar werde mit Kaiser Wilhelm und Kaiser | I Franz Josef im September eine Zusammenkunft I haben. ,
London, 14. Februar. Von dem Kieler Dampfer I Adao, der im Kanal scheiterte, sind 11 Leichen bei Portsmouth an Land gespült. Zwei fehlen noch.
I London, 14. Februar. Alle Schiffe berichten über I furchtbare Stürme aus dem atlantischen Ozean. Das Kabel nach dem Kontinent ist gebrochen.
London, 14. Februar. Nach einer Depesche aus New- I York wurde in Pankton das Irrenhaus ein Raub der I Flammen. 17 Geisteskranke verbrannten.
| _ Die Frage einer Verfassungsänderung
betreffs der Befugnisse des englischen Parlaments ward m der Dienstagssitzung des Unterhauses aufgeworfen, wobei Campbell Bannerman, der neuerkorene Führer der Liberalen,
I als solcher zum erstenmale auftrat. Der Radicale Labouchöre beantragte einen Zusatzantrag zur Adresse dahin, daß das
I Veto-Recht des Oberhauses auf eine Session beschrankt I werde. Dagegen beantragte der Liberale Walton, die jetzige Befugnis des Oberhauses, die Beschlüsse des Unterhauses ; | zu beherrschen, erheische dringend die Aufmerksamkeit des
2 Mäw, ''
Natzsta r tiiil Sattler fnecbt, 1 M
’M i?? M ' de ftn ö'$er ? ^eser
Sä h«.
Hidjra 64 fallen o- Moutag de vou vorn WbrnDW unb tzchivarzv vom Nengkih dm westlichen bacher Hof * In Ute m diesem Tage wird mch
MW üi>N =
Neu: 150 ^ttüppes, 2 : Wirten: 705 Nippel, 12 J* 3«l Wsjiiff h'gilfag
b°n Don S:" a 3*: U(
ft * 8ii
Parlaments. Campbell Bannerman unterstützte Waltci! Zusatzantrag, wobei er erklärte, die Liberalen wünschten, Rechte der repräsentativen Kammer zu wahren, gleichzeff. aber dem Oberhause eine billige Befugnis der Kritik $! lasten. Der erste Lord des Schatzes Balfour bekämt beide Zusatzanträge und führte dabei folgendes aus: $, habe großes Vertrauen zu dem Repräsentativ-System, h. das einzig solide, sichere Verfahren sei, die Staatsgeschch zu führen; wenn aber Camphell Bannerman erkläre, es ohne ernste Anomalie nicht möglich sei, die Aktion y- Wähler zu hemmen, so erinnere er ihn daran, daßy großes Land je gewagt habe, alles teuerste den Verändi rungen und Zufälligkeiten einer allgemeinen Wahl anzu^ trauen. Daß das Oberhaus das Unterhaus gezwung,- habe, konstitutionelle Veränderungen wiederholt zu erwäge sei dessen höchstes Lob. Durch die Verzögerung von W regeln, welche für das Land nicht reif seien, verhindere Oberhaus heftigere Reaktionen, und die englische Gesche zeichne sich gerade dadurch aus, daß solche Reaktionen mrl vorgekommen seien. Hierauf wurde der Antrag Walton r 257 gegen 107 Stimmen und der Labouchöres mit 223 gep 105 Stimmen abgelehnt.
sehr w«». j fl SÄ»
bestehenden Meinungsverschiedenheiten beigelegt und die I Zollfragen auf Grund der besteheudeu Verträge erledigt würden. ,
— Verdeutschungen in der Flotte. Der Kaffer I hat bestimmt, daß die im Heere angeordnete Verdeutschung einzelner Fremdausdrücke auch in der Marine sinngemäß I Anwendung zu finden habe. Es sind daher nachstehende I Fremdausdrücke durch die daneben angeführten Wörter ersetzt worden: Kadett = Seekadett; Seekndett = Fähnrich I zur See; Unterlieutenant zur See — Leutnant zur See; I Lieutenant zur See = Oberleutnant zur See; Kapitänlieutenant = Kapitänleutnant; Sekondelieutenant — Leutnant; Premierlieutenant ----- Oberleutnant; Oberstlieutenant — Oberstleutnant; Feuerwerkslieutenant — Feuerwerksleutnant; Feuerwerkspremierlieutenant — Feuerwerksoberleutnant; Feuerwerks-, bezw. Zeughauptmann --- Feuerwerks-, bezw. Zeugkapitänleutnant; Torpederunterlieutenant I ----- Torpederleutnant; Torpederlieutenant = Torpederober- I leutnant; Torpederkapitänlieutenant — Torpederkapitän- leutnant; charakterisierter Feuerwerks-, bezw. Zeugmajor = I charakterisierter Feuerwerks-, bezw. Zeugkapitän; Charge — Dienstgrad; Funktion — Dienststellung; Avancement — I Beförderung; Anciennität — Dienstalter.
— Landesverratsprozeß. Vor dem Strafsenat des Reichsgerichts steht Termin zur Hauptverhandlung gegen den angeblichen Goldwarenhändler Go lthuber aus Paris I am 2. Mai wegen Verrats militärischer Geheimnisse an. Die Verhandlung wird voraussichtlich nicht öffentlich geführt.
— Das Milizsystem. Man schreibt: Zu den schweizerischen Offizieren, welche wie Oberst Wille auf tue Mängel des Milizsystems und die Notwendigkeit feiner Verbesserung, ferner auf seine Unbrauchbarkeit für einen großen europäischen Festlandsstaat Hinweisen, gesellte sich kürzlich mit einem trefflichen Aufsatz in den „Grenzboten" der Dr. phil., Hauptmann im schweizerischen Füsilierbataillon Nr. 17, Reinhold Günther. Derselbe hat sich durch viele ! tüchtige militärwissenschaftliche Werke bekannt gemacht. Er weist ebenfalls die sozialdemokratischen Lehren von der Trefflichkeit einer „Volkswehr" zurück. „Volkswehr" ist nämlich der von der badischen Revolution her neuerdings aufgenommene Lieblingsausdruck der Sozialdemokratie für ein Milizheer, wie sie es haben möchte. Günther macht übrigens mit Recht auf den Unterschied einer festorganisierten Miliz, wie die schweizerische, und improvisierter Aufgebote, ! oder der in jedem Staat beliebig organisierten amerikanischen Milizen aufmerksam.
Ausland.
Budapest, 14. Februar. Von unterrichteter Seite wird bestätigt, daß Banffy in der gestrigen Audienz beim Kaiser neuerlich die Vertrauensfrage gestellt hat und, trotzdem ihm angeblich der Kaiser sein Vertrauen ausgedruckt habe, sei es doch feststehend, daß, nachdem em Scheitern I der Kompromißverhandlungen als sicher betrachtet werde, die Ministerkrisis in den nächsten Tagen, vielleicht schon I morgen nach der Konferenz beim Kaiser äusbrechen wird.
Bukarest, 14. Februar. Sämtliche der Teilnahme an I der Bauernrevoltc beschuldigte fremde oder in Rumänien nicht naturalisierte Sozialdemokraten wurden polizeilich
* Eine Versicherung gegen Arbeitslosigkeit ist häufig i: mit Recht als die Krone des gesamten Versicherungswesa bezeichnet worden. Es dürfte allgemein interessieren, b der Deutschnationale Handlungsgehilfen-Verband Haml^ für seine 22000 Mitglieder dieses Volkswirtschaft!!! Problem anscheinend in befriedigender Weise gelöst b. Die Versicherungskasse des deutschnationalen Verbandest gann am 1. Juli 1898 ihre Auszahlungen und hat nunmehr halbjährliche Probe glänzend bestanden ! einem Kassenbestand von 29900 Mk. schließt die Kasse
31. Dezember ab. Die Mitglieder des Verbandes erlitt nach einjähriger Mitgliedschaft bei eintretender unverschulb« Arbeitslosigkeit ein monatliches Hifsgeld von 25 Mk. hl ist ja keine große Summe, aber immerhin eine Hilft £ einen stellenlosen Handlungsgehilfen, umsomehr, da er, n schon der Name der Kasse sagt, nicht darum zu ta braucht, sondern die 25 Mk. als sein gutes Recht t>ew kann. Recht bemerkenswert ist die Erscheinung, daß^' Stellenlosigkeit der Mitglieder in den Monaten Augusts September bedeutend umfangreicher war, als im Okto« November, Dezember. Wie die Verwaltung in dem 18M Jahresbericht auch ausführt, sind die Ergebnisse eines HM Jahres zwar nicht geeignet, darauf ein abschließendes w teil über die Stellenlosigkeit des Handlungsgehilfen stau» zu stützen. Jedenfalls aber zeigt der günstige Aoschlutz^ Kasse, daß eine Versicherung der genannten Art im Rn mannsstand möglich ist. .
* Ein „Wohlthäter der Menschheit'. „Geld gegen b!ö Unterschrift!" verspricht ein gewisser John London W. C. 38. Der „Wohlthäter der Menschhctt als den er sich bezeichnet, der in Wirklichkeit ein sehr 8 riebener Gauner ist, will sich mit dem mäßigen Zmffi von 6 Prozent nnd jährlicher Ratenzahlung degnugem £< Darlehnswerbern wird zunächst eine nicht unerhebliche Sum für Unkosten und Porto in Briefmarken abverlangt. W sie auch darauf ein, erhalten sie die Aufforderung, die M für das erste Jahr imvoraus einzusenden, worauf die Ueberweisung der verlangten Darlehnssumme w Checks erfolgen soll. Vor dem Gauner sei nachdvM-
blätter in 16 verschiedenen Fassungen verteilt. Dazu kam | noch eine große Anzahl von Einzelflugblätteru. Die Ein- l gänge zur Bundeskaffe haben 541 700 Mk. betragen. I
Auf Grund der Verträge mit dem Bunde wurden 300 j Lebensversicherungen abgeschlossen. 12864 Mitglieder wur- J den beim Stuttgarter Verein gegen Haftpflicht versichert nnd 373 Mitglieder versicherten bei der Perleberger Vieh- I Versicherung ihr Vieh. Trotzdem der Bezug von Thomas- I mehl infolge des bekannten Thomasmehl-Krieges um fast I 200 000 Zentner zurückgegangen sei, habe es die technische I Abteilung des Bundes dennoch verstanden, die Gesamtbezüge von Düngemitteln nicht nur auf der gleichen Höhe wie im Vorjahre zu erhalten, sondern noch etwas zu steigern. I Redner kam sodann auf den Tod des Grafen Caprivi und I deffen Wirtschaftspolitik zu sprechen und betonte, daß sich die Reichsregierung im verflossenen Jahre zu einer wirt- I schaftlichen Umkehr bekannt habe. Sodann erörterte Redner die noch in aller Erinnerung befindliche Angelegenheit der I Bildung einer wirtschaftlichen Vereinigung im Reichstage. | Nach weiterer Debatte wurde folgende Resolution mit lautem 1 Jubel begrüßt und einstimmig angenommen:
Die 6. Generalversammlung des Bundes der Landwirte I spricht ihre Freude darüber aus, daß sich nun auch die Reichsregierung auf den Boden der vorjährigen Beschlüsse des Bundes gestellt und die Notwendigkeit der Umkehr zur Bismarck'schen Wirtschaftspolitik anerkannt habe. Die Generalversammlung erwartet aber, daß die I Regierung nicht allein in der richtigen Ausgestaltung des 1 Zolltarifs und den darauf neu zu begründenden wirtschaftlichen Beziehungen zum Auslande die Erfüllung einer I nationalen Wirtschaftspolitik erblicken möge, sondern in gleicher Weise in dem Schutz der produktiven Arbeit gegenüber allen denjenigen wirtschaftlichen Mächten, die im In- | lande durch Verteuerung des Geldes, durch spekulative Ein- I Wirkung auf die Preisbildung der meisten Produkte, sowie I durch großkapitalistische Unternehmungen, die den Handwerker- | und Kaufmannsstand bedrohen, durch Einrichtung immer I neuer Surrogat-Industrien 2c. den redlichen Erwerb der I schaffenden Stände des Vaterlandes beeinträchtigen. Gegenüber dem sogen. Fleischnotschwindel erwartet die Generalversammlung von der Reichsregierung, daß auf dem Gebiet der Vieh- und Fleischeinfuhr das Ausland nicht vor dem Inland bevorzugt werde.
Nach stürmischen Hochs auf den Bundesvorstand wurde alsdann am späten Nachmittag die 6. Generalversammlung des Bundes der Landwirte geschossen. O. Z.
Deutsches Reich.
Berlin, 14. Februar. Gegenüber einigen Preßmeldungen, die den Zusammentritt der Abrüstungs- Konferenz im Haag noch immer bezweifeln, kann die „Post" auf das bestimmteste versichern, daß prinzipielle Bedenken von keiner Seite vorliegen, sondern daß es sich nur noch um die Erledigung einiger formeller Fragen handelt, die in kurzem schon erfolgen dürfte.
Berlin, 14. Februar. Der Fürst von Monaco stattete heute vormittag dem Staatssekretär v. Bülow einen Besuch ab und empfing nachmittags den Besuch des Staatssekretärs Freiherrn v. Richthofen. Heute abend gedenkt der Fürst Berlin zu verlassen und sich nach Pans zu begeben. ,
Berlin, 14. Februar. Aus Halle wird der „Natwnal- Zeitung" gemeldet, daß der bekannte Lehrer des Kriminalrechts an der dortigen Universität, Professor Franz v Liszt einen Ruf an die Universität Berlin erhalten hat und diesem auch im Oktober dieses Jahres Folge leisten
gewarnt. ...
* Welche Ausdehnung die Fabrikation der Schreibt gewonnen hat, kann man aus den nachfolgenden AW über die Fabrikation in ihrem Heimatlande, den U einigten Staaten, erjehen. Im Jahre 1890 mt nach dem Berichte des Berliner Patent-Bureaus Gech! Sachse in 30 Fabriken im ganzen nur 1735 Arbeiiei schäftigt. Von jenem Jahre an datiert der große schwung, den die Fabrikation genommen hat, dem'I im Jahre 1893 beschäftigte eine einzige Fabrik beiter. Nach ziemlich zuverlässigen Schätzungen konntt Jahre 1895 die Zahl der im Betriebe besindlichen Sämaschinen auf 400 000 Stück beziffert werden Vor k-' ließen sich in New-York 34 Geschäftsgebäude nachn. von denen jedes einzelne durchschnittlich 100 Maschinen barg. Der Gebrauch der SchreibmasW besonders viele weibliche Hände der Bureauthätlgkec geführt, denn schon im Jahre 1890 wurden etwa V weibliche Zöglinge in den verschiedenen Fortbildung^ im Gebrauche der Maschine ausgebildet.
* Röntgenstrahlen im Krieg. Von der Durchlevt mit Röntgenstrahlen wurde durch die englischen M ärzte im letzten Sudanfeldzug mit bestem Crsog brauch gemacht. Nach der Schlacht bei Omdurman W 121 durch Gewehrschüsse Verwundete in das Militärs. in Abadieh gebracht. In 21 Fällen war die Kugel a. gewöhnliche Weise nicht aufzufinden, mit Hufe der I strahlen dagegen wurde die Lage des Geschosses I Fall sehr schwerer Verwundung ausgenommen — 1 I gehends rasch und sicher ermittelt und somit eine g I Diagnose ermöglicht. ____j
Meratur, Wissenschaft und Ku" I — Die Neueste Erstrrduuger, und (ErfoftrwW 26. Jahrg-nge in (A. H-Medens Verlag in Men) erst bieten jedermann, insbesondere dem Techniker und Jndustri Mittel, alle neuen Erscheinungen und alle wertvollen prakli!-
I rungenschasten kennen zu lernen und so zu verstehen, datz: J H seinem Geschäfte sofort verwerten kann und demzufolge der Höhe der Zeit steht. Hunderte von Fragen au» all« fächern finden in dieser Zeitschrift praktische wid kostenlose B« I ung. Pränumerationkpreis ganzjährig für 13 Hefte stank
Einzelne Hefte für 60 Pfg. in Briefmarken.


