empfiehlt
FLEISCH-EXTRACT.
627
622
608
Dec Konkurs-Verwalter: Aldefeld, Justrzrak.
Ikhinintiniuljiiniieii
ö^<cnwcA!vasiEatl
K. Euler
LudWigSPlatz 3.
amt offen.
Gießen, den 14. Januar 1899.
Die Armen-Dcputation der Stadt Gießen.
Wolff.
Neueste Meldungen.
Depeschen des Bureau „Herold".
Berlin, 14. Januar. Die akademische Disciplinar- behörde hat beschlossen, die bei der hiesigen Universität seit dem Jahre 1879 bestehende Verbindung „Franzen- burgia" bis auf weiteres zu verbieten, da die Verbindung, entgegen den Vorschriften, Studierende einer anderen Hochschule ohne Genehmigung des Rektors als Mitglieder ausgenommen hatte. e
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Car! Reh, Äageugasse.
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Den 8. 9«nudtr. Dem Fabrikarbeiter J-coblGSbel eine.Tochter, Anna Marte Margarethe, geboren den 12. November.
LukaSgemeinde.
Den 8. Januar. Dem Lokomotivheizer Friedrich Konrad ein Sohn, Fritz Wilhelm, geboren den 1 Dezember.
Beerdigte.
MatthäuSgemeinde.
Den 10. Januar. Ludwig August Müller, Kaufmann, verheiratet, 78 Jahre alt, starb den 8. Januar.
MarkuSgemcinde. ,
Den 13. Januar. Jost Heinrich Karl Pitzer, Milchhändler, verheiratet, starb dm 11. Januar. -
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. I. V.: Wolff.
Eine 4- bis 5-Zimmcrwohnung. xn hübscher Lage, per i. Mai zu mieten aesuck'i Angebote mit Preisangabe unter W >11 an d>e Erpediiion d BI erbeten.
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Die zur Konkursmasse Gustav Scheyda gehörigen Immobilie >, Katastralgemeinde Wetzlar:
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Montag dem 23. Januar d. J., vormittags 11 Mr, aus dem Bürean des Unterzeichneten unter günstigen Zahlung-- bedingungen freiwillig v rsteigert.
Die noch neuen und in gutem Zustande befindlichen Gebäulichkeiten können jederzeit eingesehen werden, auch ist der Unterzeichnete zu jeder weiteren Auskunft bereit.
Wetzlar, den 13. Januar 1899.
Mermietungen
Bekanntmachung.
Dienstag bett 17. Januar, nachmittags 3 Uhr, Md» Abfallholz aus den Anlagen in der Südanlage, in der fiüher Scküler- s hen Besitzung und in dem Wiener Hof, darunter ein Linden und ein Platanenftamm, meistbietend versteigert werden.
Gießen, den 13. Januar 1899.
0171] Möbl. Zimmer billigst zu vermieten. Wagner, Neustadl 79.
Berlin, 14. Januar. Das „Kleine Journal" meldet aus Paris: In republikanischen Kreisen herrscht Besorgnis vor einem militärischen Staatsstreich, falls das Endurteil des Kaffationshofes die Revision beschließt. Die Hetze gegen den Kassationshof in der Generalstabspresse gilt allgemein als Einleitung hierzu.
Berlin, 14. Januar. Für nächsten Mittwoch ist im Reichstag der erste Schwerinstag in Aussicht genommen. Die Fraktionen haben nach ihrer Stärke das Vorrecht bet der Behandlung der Jnitiativ-Anträge. Demnach wird das Centrum den • Antrag auf Aushebung des Jesuitengesetzes zur Beratung Vorschlägen.
Berlin, 14. Januar. Im Prozeß Grützmacher wurde Grützmacher zu 2 Jahren 6 Monaten Zuchthaus und einem Jahr Ehrverlust, die Weyrauch zu einem Jahr vier Monaten Zuchthaus und zwei Monaten Gefängnis und die Becker zu neun Monaten Gefängnis sämtlich wegen wissentlichen Meineids verurteilt.
Berlin, 14. Januar. Dem „Vorwärts" zufolge wurde der sozialistische Vertrauensmann für den sechsten Berliner Wahlkreis als Polizei-Spitzel entlarvt.
Men, 14. Januar. Die Stimmung unter den deutschen Abgeordneten ist wegen der obergerichtlichen Entscheidung in der Reichenberger Sprachen-Affaire eine äußerst erregte.
Wien, 14. Januar. Der Berliner Korrespondent des „Neuen Wiener Journal" erhielt in einem Interview über die Dreyfus-Affaire vom Oberst Schwartz- ko PPen die folgende Antwort: So leid es mir thut, ich kann und darf ohne Genehmigung meiner vorgesetzten Behörde nichts sagen. Wir haben offiziell die Erklärung abgegeben, daß wir mit Dreyfus niemals etwas zu thun hatten. Weiter kann ich nichts sagen. t ~
Wien, 14. Januar. An die aus tschechischen Quellen stammenden Meldungen über den Versuch einer Verständigung zwischen Deutschen und Tschechen glaubt man in deutschen Kreisen nicht.
Paris, 14. Januar. Der Kriegsminister setzte etue Kommission zur Reform der Militär-Justiz em, welche insbesondere prüfen soll, ob dem militärischen Uppeu- Hofe auch Zivilpersonen angehören sollen.
Paris, 14. Januar. In seinen neuesten Enthüllungen wiederholt Esterhazy seine früheren Behauptungen, oay Dreyfus schuldig sei, und zwar sei das Bordereau der einzige materielle Beweis gewesen. Daß er, Esterhazy, das Borderau geschrieben, giebt er nicht mehr zu. Er erklär auch wieder, im Auftrage des Obersten Sandherr. dem Obersten von Schwartzkoppen wertlose Papiere und falsche Nachrichten überbracht zu haben, um ihn irre zu fuhren.
fehlt, Wirsing pro Stück 10 Pfg.
wird frei ins Haus geliefert. 612 Bestellungen per Postkarte erbeten.
Kardthof 18.
Bekanntmachung.
Die Rechnung der Armenkasse und der Plockischen Stiftung für 1897/98 liegt zu jedermanns Einsicht acht Tage lang auf dem Armen-
Städtischer Arbeitsnachweis Gießen
Gartenftrahe 2.
Angebot der Arbeitnehmer r 2 Bäcker, 1 Glaser 3 Schneider, 1 »au* schlosser, 1 Bauschreiner, 8 Taglöhner, 2 Taglohner für leichtere 3 iM* knechte, 1 Kellner, 2 Hausburschen, 1 Haushälterin, 1 besseres Hausmädchen su Bad-Nauheim, 1 Dienstmädchen, 1 Büglerin, 1 Büreaugelnlfe.
»ackfraae der Arbeitgeber r 1 Bäcker, 1 Krankenwärter, 3 tüchtige Bauschreiner 1 Taglöhner für zeitweise Arbeiten, 4 Dienstmädchen für Küche und Hausarbeit, 3 Laussrauen, 8 bis 10 Ausripperinnen, 3 bis 4 Lumpensortiererinnen, 2 Flickfrauen. n ..
Lehrlinge r 1 Bäcker, 1 Barbier, 1 Buchbinder, 2 ®Iafer,_2 Sadtt«, 1 Mechaniker, 1 Sattler, 1 Schmied, 1 Schneider, 2 Schreiner, 4 Schuhmacher, 1 Spengler, 2 Schriftsetzer.
Masken- g Anzüge, Dominos zu verleihen.
Stets neue Anzüge auf Lager. Anfertigung nach Maß. Geöffnet bis abends 10 Uhr: auch Sonntags
D. W. Karnöach,
Kirchstratze 2, II.
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Verdingung von Fuhrlvhnen. Die Abfuhr des Stcaßea-KehrichtS im Rechnungsjahr 1899/1900 nach den städtischen Wiesen tm „Stolzen- morgen", in den „Torflöchern", an der „Traubentränke" am „Wall- brunnen" und an der „Plocksbrücke" soll
Samstag, 21. Januar 1899, vormittags 11V, Uhr, öffentlich verdungen werden.
Die Abfuhr umfaßt zirka 2040 cbm, die in 6 Los: geteilt sind. Die Bedingungen liegen während der Dienststunden bei uns zur Einsicht offen und sind Angebote aus vorgeschriebenem Formular bis zum genannten Termin einzureichen.
Zuschlagsfrist 14 Tage.
Gießen, 12. Januar 1899.
Das Stadtbauamt.
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11 Schmidt qe» ür 39,000 Mk. ^ichenborn aus st Seim aus und krank ge- werden, ver- jnwagen. Die dhofe gebracht, arburgerstraße ns Garten um in der Stadt, ckter rmschiger 5 unverpaätn Öchen Staats- I. ab gütigen Staatsbahnnetz n ist besonders mng einsitziger als Expreßgut — wieder zu- sracht für min- rderung in ge- ffg., in Schnell- Die Austiefe- 'päck hat durch ahrkarte, sowie gen des Zuges untn höchstens findet a. M. mit M- je 5/6, 109/110, ischen Frankfurt und Mannheim e Züge gültigen
on der Äeförde- ausgeschlossenen t einem diesm ^en Perionen- ijt es rechtzeitig gungsstelle gegen z und die Fahr- absertigungsstelle einmalige Fahrt- itationsvorstandes testens am nächst-
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Bremen, 10. Januar. fPer transatlantischen Telegraph.] Dcr Postdampser Gera, CapttSn W. Meißel, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist gestern 12 Uhr nachts wohlbehalten in New York ""^Bremen, 10. Januar. sPer transatlantischen Telegraph.] Der Postdampser Willehad, Eapi'än E Ra.tz, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist gestern, 12 Uhr nachtS, wohlbehalten in Baltimore angekommen.
Bremen, 13. Januar. sPer transatlantischen Telegraph.] Der Schnell-Postdampfer All-r, Eapitän R. Nletich, vom Nordd. Lloyd in Bremen, von New York kommend, ist heute 3 Uhr nachmittags wohlbehaltm in Genua angekommeu.
Verkehr, Kmd- und Uolkswirtschast.
Gietzeu, 14. Januar. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. O 7O-O.8O, Hühnereier per St. 7—9 2 St. 00—00 Enteneier per St. 9—10 Gänse-
eiet per St. 14-15 H, Käse 1 St. 5-8 Käsematte per St. 3 Erbsen per Liter 20 Linsen per Liter 30 Tauben per Paar
X 0.80-1.00, Hühner per St. jt 1.10-1.30, Hahnen per Stuck vtL 1.00—1.60, Enten per St. 1.90—2.20, Gänse per Pfund v# 0 50—0.60, Ochsenfleisch per Pfd. 68-74,$, Kuh- und Rindfleisch per Pfd. 62—64 Schweinefleisch per Pfd. 68—76 Schweine-
fleisch^ gesalzen, per Psd. 80 Kalbfleisch per Wb. 64—66 A, Hammelfleisch per Psd. 50-70 4 Kartoffeln per 100 Kil° 6^0 biS 0.00 JL, Weißkraut per St. 00—00, Zwiebeln per Ctr. M. 6.26—6.60, ^^^Dauer'^derMarktzeit von 8 Uhr Morgens bis 2 Uhr Nachmittags. Während der ersten 3 Stunden der Marktzeit darf im Umherziehen nicht feilgeboten werden.
Ruhe und Würde ernst und sicher begründete. Seine große Gelehrsamkeit zeigte er im glänzendsten Lichte bei den Badener und Marburger Religionsgesprächen. Er starb am 24. November 1531 zu Basel.
V°r 110 Jahren, HH°nuar 1789, mürbe zu Nöttingen der große Theolog und Kirchenhi,t°rl er Angus N-and er geboren. Seit 1812 Professor au der Unwerstta Berlin entfaltete er eine ungemein segensreiche Wirksamkeit <U akademischer Lehrer. Der bernhmte Verfasser des Werkes „Allgemeine Geschichte der chriftllchen Religion und der Kirche" war auch als Mensch eine liebenswürdige Persönlichkeit. Neander starb am 14. Juli 18S0 zu Berlin.
Auszug aus drn Standesamtsregistern der Stadt Gießen.
Aufgebote.
Januar: 10. Diedrich Ludlv'g Ketsting, Metzger^u Dortmund, mit Ma-ie Hmriette Elisabeth Pölls daselbst. 12. August Hainz, Schneider von Queckborn, mit Marie Heh zu Münster KreiS Gießen. 12. Heinrich Friedrich Sinn, Schuhmacher hier selbst, mit Elise Katharine Frank hiersckbst. 12 August Franz Philipp Bauer, Mechaniker Hierselbst, mit Marie Elisabeth Reitz dahier. 12. Ludwig Georg Albert Martin Kohlermann III., Kaufmann dahier, mit Marie Katharina Steuernagel Hierselbst.
Geborene. ,
Dezember: 31. Dem Schutzmann Johannes Schwarz ein Sohn. Januar: 1. Dem Heizer Heinrich Hammel eine Tochter, Bertha. 2. Dem Fabrikarbeiter Ludwig W<ber II. ein Sohn, Ludwig Jacob Gustav. 3. Dem Kutscher Heinrich Prinz eine Tochter, Lina Margarethe. 4. Dem Taglöhner Heinrich Borlchel ein Sohn, Julius Wilhelm. 4. Dem Schneider Christian Sauer eine Tochter. Minna Glisabeth Henriette. 5. Dem Briefträger Georg Hermann Reul ein Sohn. 7. Dem Ausläufer August Kersten eine Tochter. 7. Dem Lokomotivheizer Wilhelm Seipp ein Sohn, Johann Wilhelm. 8^Dem Schreiner Philipp H-un eine Tochter. 12. Dem Gymnasiallehrer Ludwig Höter ein Sohn, Andreas August Friedrich Anton.
Gestorbene. , .
Januar: 8. Friedrich Dkabn, 7 Monate alt, Sohn von Schreiner Friedrich Drahn Hierselbst. 8. Wilhelmine Elisabeth Emilie Schaum, 4 Monate alt, Tochter von Schlosser Adam Schaum dahier. 8. Ludwig August Müller, 78 Jabre alt, Kaufmann dahier. 9 Katharine Walbott, geb. Ziegler, 29 Jabre alt, Ehefrau von Fabrikausfeher Georg Walbott zu Steinberg, Kceis Gießen. 10. Martha Bleisteiner, 3 Jahre alt, Tochter von Seiltänzer Fritz Bleisteiner zu Nürnberg. 11. Karl Pitzer, 27 Jahre alt, Milchkutscher dahier. 13. Heinrich Lerch, 31 Jahre alt, Dienstmann dahier. ________________________
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Getaufte.
MattkäuSgemeindr.
Den 8. Januar. Dem Geometer Wilhelm Schwalbeine Tochter, Marie, geboren den 3. November.


