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«ine öftere Verbindung auch für Europa hergeslellt wäre. — Die nächste Post nach Transvaal geht am 20. Dezember in Neapel ab, die von Transvaal trifft am 21. Dezember in Neapel ein.
Worms, 12. Dezember. (Jahrestag.) Am letzten SamStag waren es 29 Jahre, daß daS Schloß CH am bord in Frankreich von hessischen Truppen erstürmt wurde. Der damalige Hauptmann Kattrein mit seiner tapferen Korn- pagnie (118. Infanterie Regiment) vollbrachte in erster Linie diese Heldenthat. Zur Erinnerung an den Ehrentag fand am Samstagabend im OffizierSkafino eine Feier statt, zu welcher eine größere Anzahl Gäste aus hiesiger Stadt ein« geladen waren.
Bingen, 12. Dezember. Der Binger Karneval- Verein wird jedenfalls nicht zu Stande kommen, da bei einer General-Versammlung in voriger Woche zur Wahl -es Komitees nur drei Personen erschienen waren.
• Wiesbaden, 11. Dezember. Der verhaftete Gourge tyat nunmehr gestanden, den Raubmordversuch an dem Bargen'schen Geschwisterpaar verübt zu haben.
Vermischtes.
* Bonn, 12. Dezember. Auf einem Weiher bei Trois - darf ist gestern ein Fräulein aus Siegburg beim Schlittschuhlaufen durchs Eis gebrochen und ertrunken. Mehreren anderen Personen, die ebenfalls einbrachen, gelang es, sich zu retten
* Würzburg, 12. Dezember. Ein großes Cement- werk sollte beiLengfurt (am Untermain) errichtet werden, wodurch Hunderte von Arbeitern lohnende Beschäftigung -finden würden. Die Fürsten v. Löwenstein haben jedoch gegen den Bau der Fabrik Einspruch erhoben, weil ihre dort liegenden Weinberge durch den Betrieb gefährdet würden.
* Ludwigshafen, 12. Dezember. In Mutterstadt erstickten heute nacht zwei Töchter des Fabrikarbeiters Peter Renner im Alter von 17 und 19 Jahren an Kohlengasen. Die Mädchen machten gestern abend in ihrem Schlafzimmer Feuer und schlossen die Ofenklappe vor dem Schlafengehen.
* Osnabrück, 11. Dezember. Am Dortmund-Ern s- Äaual entstand bei Badbergen ein Dammbruch. Das umliegende Gebiet wurde überflutet.
* Osnabrück, 12. Dezember. In dem benachbarten Dorfe Evinghausen wurde der Besitzer Barrenpohl ermordet aufgefunden. Der Thäter wurde verhaftet.
* Aachen, 12. Dezember. Seit drei Uhr stehen die Rheinischen Nadelfabriken, vormals H. F. Neuß, Aktiengesellschaft, in Flammen.
* Berlin, 12. Dezember. Als heute vor Beginn der Reichstagssitzung der Abg. Dr. Lieber das Reichstagsgebäude betreten wollte, wurde er von einem anscheinend geistesgestörten Manne angegriffen. Der Thäter versetzte Herrn Dr. Lieber mit einer Peitsche einen leichten Hieb über daS Handgelenk. Der hinzukommende Generalleutnant v. Biebahn veranlaßte die Verhaftung des Thäters. Eine spätere Meldung besagt: Der junge Mann, welcher heute den Abg. Dr. Lieber vor dem Reichstagsgebäude thätlich angriff, wurde als der Berlagsbuchhändler Adolf Brand auS Neu Rahmsdorf festgestellt, der von Dr. Lieber Rechenschaft wegen seines Verhaltens in der bekannten Entmündigungsangelegenheit deS Stabsarztes a. D. Dr. Sternberg sorderte.
• Dresden, 11. Dezember. In einem Anfalle' von Schwermut stürzte sich gestern der unter dem Namen „Mikado" bekannte Schriftsteller Edler v. d. Planitz aus seiner Wohnung auf den Platz und blieb sofort tot.
* Aus Lothringen, 9. Dezember. In dem zum deutschen Grenzorle F o u l er e y gehörigen Walde fahndeten vor wenigen Tagen die zwei Söhne des Jagdinhabers Weinhändlers G. von Foulerey mit 3 wohlbewaffneten Knechten auf den gefährlichen Wilderer Adam aus dem benachbarten französischen Städtchen Blamont. Sie trafen ihn mit einem Hunde auf der Hasenjagd. Darüber, ob er nun auf einen seiner Verfolger angelegt oder nicht, gehen die Berichte auseinander, jedenfalls wurde er auf der Flucht nach der nahen Grenze von den ihm nachgesandten Kugeln schwer verwundet. Doktor Henriet von Blamont fand den Schwerverletzten an der Straße und brachte ihn auf seinem Wagen nach Blamont.
* Wien, 11. Dezember. In einer Audienz des Prager Rabbiners Kisch beim Kaiser sprach, wie die „N. Fr. Pr." meldet, der Kaiser seine Entrüstung über die in Böhmen und Mähren verübten Grausamkeiten gegen die Juden aus und ermächtigte Kisch, seine Worte öffentlich bekannt zu geben.
* Nizza, 12. Dezember. Der Eisenbahnzusammenfi oß bei SanRemo. Der Genua-Expreß hatte 20 Min. Verspätung und ließ von Savona nach Spotorno telegraphieren, daß dort die Kreuzung mit Zug 41 zu erwarten fei. Spotorno antwortete, die Kreuzung in Vado sei besser. Savona hatte den Zug 42 bereits abgefertigt und telegraphierte wieder: „Zug 42 nicht avisiert", was der Stationschef las „avisiert" und ebenfalls so absandte, sodaß der Zusammenstoß im eingeleisigen Tunnel unterhalb Bergeggi fiattfand. Tot sind zwei Maschinenführer, Venturini und Dondero und zwei Kondukteure; die Namen der Schwerverletzten sind: Bertoletto, Candide, Conti, Cavoli, Brioschi, Candana, Sala, Bolena, Magnani, ferner drei Engländer: Jones, Wallace und Bürge. Die erste Hilfe kam von Savona, wohin alle Verwundeten geschafft wurden. Der schuldtragende Stationsvorstand von Sportono sah nachträglich die Depesche nochmals an, avisierte alle Stationen mb floh dann. In drei Tagen wird der Tunnel wieder frei sein; jetzt wird der L^kehr über Modana geleitet. Es herrscht, wie die „Fft. Ztg." berichtet, großer Wirrwar; viele Reisende kehrten von Savono nach Deutschland und nach dem Osten zurück.
Kirche und Schule.
— Sehr-rvrrsamwlu«g in Nidda. Verflossenen Samstag fand im Gasthof zum Gambrii-us zu Nidda eine Versammlung von ungefähr 300 Lehrern ans den Kreisen G'eßen, Friedberg, Büdingen und Schotten statt. Die Taaesordnung umfaßte nur einen Punkt: die Ge- haltsverbältniffe der hefsischen Bolksschullehrer. Nack der üblichen Bureauwahl begrüßte der den Vorsitz führende Herr Lehrer Ludwig die Versammlun. und schloß seine Ansprache mit einem begeistert aufgenommenen Hoch auf Se. Majestät den deutschen Kaiser und Se. König!. Hoheit den Großherzog Der Referent über die Tagesordnung beleuchtete dann in kurzen Worten die Wichtigkeit des Lehrerstandes für die tut turelle Entwicklung der Familie, der Gesellschaft und des Staates, und wie wenig entsprechend der Größe und Bedeutung dieser Aufgabe die gesellschaftliche und finanzielle Stellung des Lehrerstandes sei Was die gesellschaftliche Stellung anbelange, so sei es wohl noch ein weiter Weg, bis die Volksschule Staatsanstalt und der Lehrer dementsprechend Cioil- staatsdiener werde. Finanziell seien wohl die Lehrer an den staatlichen höheren Schulen und diejenigen der hessischen Städte zu einem verhältnismäßig befiiedigendcn Zi le gelangt, die Bolksschullehrer auf dem Lande dagegen noch sehr im Rückstand, und das mit Unrecht, da die Ausbildung dieselbe ist, Arbeit und Kosten auf dem Lande gleich denen in der Stadt, wenn auch der Form nach verschieden sind. Das hochherzige Wort unseres Landesfürsten in der Thronrede des letzten Landtaasab- schiedes habe nun für die Landlehrer recht günstige Aussichten eröffnet, und man hege volles Vertrauen zur hohen hessischen Staatsregierung, daß sie dem fürsorglichen Wunsche unseres erhabenen Staatsoberhauptes die Erfüllung folgen laffe. Reicher Beifall lohnte den Redner für die sehr fachlich gehaltenen Ausführungen voller Vaterlandsliebe und Vertrauen zu Fürst und Regierung. Die nun folgende Diskussion ergab im wesentlichen, daß die Herren Abgeordneten (Herr Abgeorbneter Erck- Ridda war als Gast zugegen) mit der wahren Sachlage der Verhältnisse nicht genügend vertraut seien und daß sie erst damit bekannt gemacht werden müßten, damit sie den Plänen der Regierung mit Wohlmeinung entgegen kämen Außerdem wurden die Gerüchte von einem durch die Regierung festgesetzten Höchstgehalt als grundlos bezeichnet. — Die Versammlung verlief trotz der großen Anzahl der Teilnehmer sehr ruhig Die Ausführungen waren alle sehr sachlich g> halten. Sie zeigten, daß der hessische Lehrerst nb seiner Stellung und seiner Aufgabe bewußt ist, daß er den festen Willen hat, den idealen Zielen für den einzelnen und die Gesamtheit immer näher zu kommen, daß man aber auch von dem lebhaften Wunsche nach einer den Verhältnissen der Z it angepaßten materiellen Stellung beseelt ist. Die Schule ist die ergent'iche Pflanzstätte für die Liebe zu Fürst und Vaterland und für die Pflichten, die der Erwachsene in Staat und Gesellschaft erfüllen soll; darum werden auch die berechtigten Forderungen des Volksschullehrer-Standes der Verheißung unseres hohen Landesherrn gemäß berücksichtigt werden. DaS sind die Hoffnungen, welche der hessische Lehrer hegt und welche auf der Versammlung in Nidda zum Ausdruck kamen.
Kunst und Wissenschaft.
* Wien, 12. Dezember. Der bekannte Geograph Dr. Philipp Paulilschke ist gestorben.
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Kirchliche Nachrichten.
Svaugelische Gemeinde.
Donnerstag den 14. Dezember, abends 8 Uhr, BibelstttNde im Konfirmandensaal Kirchstraße. 1. Petr. 2 11 ff.
Pfarrer Dr. Grein.
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.
Frankfurter Börse vorn 18. Dezember.
"Wechsel auf New-York zu 4.20>/z-2 l >/?.
Prämien auf Kredit per ult. Dezember 1.25®/o, do. per ult. Januar 8%, Diskonto Kommandit per ult. Dez. 0 95°/o, do. per. ult. Jan. 2.45, Lombarden per ult Dez. 0 55 /o, do. per ult. Jan. O.950/o, Staatsbahn per ult. Dez —.—o/0 erhältlich.
Notierung®!!: Kreditaktien 235.60, Diskonto - Kommandit 193.10-80-20, Staatsbahn 1^8 60-30, Gotthard 143 20, Lombarden 31.40 Ungar. Goldrente 97.55, Italiener 98 70, 6proz. Mexikaner 00.00, 3proz. Mexikaner 25.30, Oesterr. Coupons 84*/r, Amerik. Coupons 4.19, Privat-Diskont 57/s%.
l>/< bis 28/4 Uhr: Kredit 2*5.60-20, Diskonto Kommandit 193.20-193, Staatsbahn 188-136.60, Lombarden 31.40.
Gestern abend bis 61/« Uhr sollten Diskonto - Kommandit 192.90 bz. notiert sein.
Zahlungseinstellungen.
Konkurseröffnungen: Gutsbesitzer Beruh Adolf Falber, Hennersdorf (Augustusberg, Erzgeb.); Kaufmann Ernst August Haussen, Blankenese; Sturm & Runge, Chemnitz; Dekorationsmaler Ferdinand Richard Petermann, Dresden; Tischler Adolf Stöcker, Walddorf (Ebersbach); Bauer Joh. Egle, Oggelsbeuren (Ebingen a. D.); Bäcker Franz Otto Beier, Trieb (Falkenstein i. V.); Maler Hans Gottlieb Andersen, Nichnus (Flensburg); Uhrenhändler A. Tacke, Halberstadt: Kaufmann Josef Ludwig Riester, Jockgrim (Kandel); Buohdruckereibesitzer Karl Otto Jügelt, Leipzig-Plagwitz; Zimmermeister Ernst Louis Börner, Leipzig; Nachlass des Gärtners August Helbig, Liegnitz; Gastwirt Rud. Lautenschläger, Teuditz (Lützen); Gastwirt’ Wilhelm Hellwig, Lichtenborn (Meringen); Handelsfrau Hedw. Harnisch (Fr. Loose), Mücheln; Bäcker Osk. Conrad, Wechmar, (Ohrdruff); Georg Nolte i. Liq., Oldenburg; Schuhhändler Heinr. Wurst, Pforzheim; Kaufmann F. W. Dörfer, Polinow; Gastwirt Ludwig Herrn. Seeling, Netzschkau (Reichenbach); Kaufmann Hermann Basner, Riesenburg; Gutsbesitzer Adolf Michel, Schippen- beilshof (Schippenhell). — Die Diamantenfirma J. Samuel in Wien hat mit einem Schuldenstand von '/, Million Kronen ihre Zahlungen eingestellt.
Neueste Meldungen.
Depeschen deS Bureau »Herold*.
Berlin, 14. Dezember. Wie der „Berliner Börsen- Kourier" von zuverlässiger Seite erfährt, wird der Finanz« Minister v. Miquel heute im Reichstage erscheinen, um aus die gestrigen Angriffe des Abgeordneten Lieber eingehend zu antworten.
Berlin, 13. Dezember. Der wirtschaftliche Ausschuß zur Vorbereitung der Handelsverträge war ursprünglich zum 14. Dezember einberufen worden. Diese Einladung ist wieder rückgängig gemacht und der Zusammentritt des Ausschusses auf den 17. Januar n. I. verlegt worden.
Budapest, 13. Dezember. Infolge der schlechten Ernte verweigerten viele Gemeinden des Maros- tordaer Komitats die Steuerzahlung Als die Exekutoren in den Gemeinden behufs Pfändung mit den Gemeinde-Vorstehern eintrafen, zog ihnen die Bevölkerung mit Sensen und Dreschflegeln entgegen und verjagte sie. Später kehrten die Exekutoren mit Gendarmerie zurück. Es kam zu einem förmlichen Kampf. Es gab mehrere Verwundungen. Zahlreiche Verhaftungen wurden vorgenommen.
Venedig, 13. Dezember. Bei heftigem Sturm und starkem Schneetreiben wurde gestern der englische Dampfer William Symington auf den Strand getrieben, Das Schiff gilt für verloren. Die Mannschaften konnten sich retten.
Brüffel, 13. Dezember. Die Prinzessin Agnes von Salm-Salm reist als Krankenpflegerin in das Lager der Buren.
Vom Kriegsschauplatz.
Loudon, 13. Dezember. Pnvatmeldungen zufolge hak zwischen den Truppen des Generals Methuen und den Buren neuerdings ein heftiger Kampf stattgefunden. Einzelheiten fehlen noch.
London. 13. Dezember. Aus glaubwürdiger Quelle verlautet, daß Präsident Mac Kinl y, sobald der Augenblick gekommen ist, die Initiative zu einer Vermittelung, für welche er bereits die Zustimmung von anderen Mächten haben soll, ergreifen wird, um England Gelegenheit zu geben, den Krieg in Südafrika zu beenden.
London, 13. Dezember. Die „Westminster Ga,zette" konstatiert: die britischen Verluste sind bisher: 566 Tote, 2027 Verwundete und 1977 Gefangene.
London, 13. Dezember. In den hiesigen politischen Kreisen befürchtet man, daß nach dem Auf stände in Südafrika auch ein Aufstand in Jrl>and ausbrechen dürfte. Die England feindlichen Reden, welche seit einigen Tagen in Dublin und anderen Städten gehalten werden, haben eine sehr feindliche Stimmung bei der irischen Bevölkerung hervorgerufcn. Alle Maßregeln find getroffen worden, um jeder Eventualität begegnen zu können.
London, 13. Dezember. Rach einer Meldung aus Präloria giebt Präsident Stein über den Kampf bei Stormberg folgendes bekannt: Die Engländer griffen mit 6 Geschützen die Buren unter Swanepol und Olivier an. Die Engländer versuchten, die verschanzten Pofitionen der Buren auf den Anhöhen zu erstürmen und wurden nach heftigem Kampfe gezwungen, zu kapitulieren. Gefallen find: 1 Major, 6 Offiziere, 20 Unteroffiziere und ungefähr 25G Mann. Ferner von den irischen Schützen 2 Offiziere *nb 250 Mann. Die Buren eroberten 3 Geschütze und 2 Munitionswagen. — Eine amtliche Meldung aus Mafeking vom 4. Dezember sagt die Buren hätten seit dem 24. v. M. die Stadt mit wachsendem Erfolge beschossen. Die Rationen wurden herabgesetzt, Fleisch auf Va und Brot auf V4 Pfund täglich. Der Waffervorrat wird als ausreichend bezeichnet.
Brüffel, 13. Dezember. Nach den hier eingetroffenen Nachrichten erlitt General Methuen im Gefecht am Sonntag mit der Buren-Division Cronje schwere Verluste. Die Buren machten zwei Kompagnien Engländer zu Gefangenen, erbeuteten zwei Kanonen und töteten acht Offiziere. Wie verlautet, beabsichtigt Präsident Krüger sich Weihnachten in das Kriegslager zu begeben.
Einbruch!!
Erlaube mir, b kannt zu machen, daß bei dem Einbruch, welcher bei mir verübt wurde, UUF
schwarze Seide
gestohlen wurde und daß Ersatz hierfür in vielen Neuheiten wieder eingetroffeu ist. 8662
In farbigen Seiden bin ich nach wie vor großartig sortiert.
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