Hauses des FürstenJsenburg-Birstein erhebt sich die Kammer von den Sitzen.
Dem Antrag Metz und Genoffen auf Einführung von einjährigen bezw. zweijährigen Budgetperioden tritt die Kammer nicht bei. Graf Solms-Laubach bekämpft diesen Antrag, den er theoretisch wohl für ganz gut, aber für sehr schwer durchführbar hält.
Staatsminister Rothe stellt fest, daß die Regierung zu dem Antrag noch keine Stellung genommen habe, da für sie noch keine Veranlassung hierzu gegeben worden sei. Die Kammer tritt demgemäß diesem Antrag nicht bei. — Auch bezüglich des Antrags Wasserburg und Genossen, auf Einführung direkterWahlen zumLandtag, beantragt der Ausschuß Nichtbeitritt zum Beschluß Zweiter Kammer.
^olms-Laubach wendet sich namens derselben mit Schärfe gegen die verschiedenen Anträge in der gleichen Suche- Seiner Ansicht nach bewegten sich dieselben in einer I Richtung, die er für staatsgefährlich halten müsse. Er empfiehlt dem Hause, die Anträge abzulehnen. — Staats- miniftcr Rothe erklärt, daß die Großh. Regierung wegen Aenderung der Wahlbezirke eine Revision des Wahlgesetzes beabsichtige und daß dann auch die Revision des Wahlmodus in Betracht gezogen werde. Bis zur Durchführung dieser I Maßregeln sei es dem hohen Hause anheimgestellt, mit der I Großh. Regierung diesen Fragen näher zu treten. — Das Haus tritt den Anträgen nicht bei. Eine Reihe weiterer I Vorlagen wird nach den Beschlüssen Zweiter Kammer an- I genommen.
Berlin, 12. Juni. Ueber das Jnvaliden-Ver- slcherungsgesetz ist heute in einer freien Kommission I eme Verständigung erzielt worden, sodaß eine glatte Annahme in dritter Lesung zu erwarten ist.
Berlin, 12. Juni. Sicherem Vernehmen nach werden dem Reichstage noch vor seiner Vertagung mehrere kleine Vorlagen zugehen.
. Berlin, 12. Juni. Wie aus dem Haag telegraphiert wird, fand in einer vom Baron Staal berufenen Dele- 6^en-Versammlung der deutsche Antrag wegen vollständiger Veröffentlichung der Sitzungs-Protokolle keine einstimmige Annahme. Ueber die Unvollkommenheit des letzigen Zustandes war man sich einig. Es dürfte deshalb bei der jetzigen auszugsweisen Veröffentlichung der Verhandlungen sein Bewenden haben.
, . Berlin, 12. Juni. Im Reichstage nimmt man an, daß das bis zur Vertagung zu erledigende Arbeitsmaterial bis Ende dieser Woche (17. Juni) oder im ungünstigsten Falle bis Anfang nächster Woche (Montag, 19. Juni) aufgearbeitet sein wird. Die erste Lesung des Gesetzentwurfs zum Schutze des gewerblichen Arbeitsverhältnisses dürfte a? Mittwoch (14.) oder Donnerstag (15. Juni) stattfinden, nämlich sobald die zweite Beratung des Nachtraqsetats be- I endet ist.
9 ^Berlin, 12 ■ Juni. Der Kolonialrat ist gestern 6 Uhr nachmittags unter dem Vorsitz des Direktors, Wirklichen Geh. Legationsrat vr. v. Buchka, im Reichstaas- gebaude zur Tagung zusammengetreten. Dem Kolonialrat find u. a. zugegaugen der Entwurf einer Verordnung betreffend die Einführung des deutschen Maß- und Gewichtssystems für das südwestafrikanische Schutzgebiet, die Denkschrift und das Gutachten des Geh. Medizinalrats Professor vr. Koch und Oberstabsarztes Prof. vr. Kohlstock betreffend die Errichtung eines tropischen Gesundheitsamts und ein Gesetzentwurf betreffend die Vorbildung der Kolonialbeamten.
Hamburg, 8. Juni. Der hamburgische Senat hat der Bürgerschaft eine Vorlage zugehen lassen, in der 237 000 Mk für die Herstellung von Wegen für Radfahrer qe- fordert werden. Diese Wege sind als 1 Meter breite Streifen mit festem ebenem Untergrund an der Seite der bestehenden Straßen-und Wegezüge gedacht; die Ausführung soll nach und nach im Laufe der nächsten vier Jahre erfolgen. Die Bürgerschaft verhandelte gestern über einen Teil der Forderung 60000 Mk. für das laufende Jahr, und verwies , nach lebhafter, dem Plane an und für sich günstiger Be- | sprechung die Vorlage an einen Ausschuß.
Ausland.
Petersburg, 7. Juni. Angesichts der Ereignisse in Frankreich mag man wohl wieder die Blicke nach Peterhof richten, wo Prinz Louis Napoleon Bonaparte das Garde- Ulanen-Regiment der Kaiserin Alexandra befehligt. Es ist Thatsache, daß der Prinz eine bonapartistische Abordnung empfangen hat. Die Antwort, die er ihr erteilte, lautete: als russischer Offizier habe er keine andern Interessen als den russischen Dienst; sein Herz schlage selbstredend auch warm für Frankreich, die nationale und bonapartistische Sache ruhe aber in den Händen seines ältern Bruders. — Es ist schwer korrekter zu sein. Es fehlt durchaus an Anzeichen und selbst an Gerüchten, daß hier Worte und Thaten nicht übereinstimmen. Die Franzosen mögen sich freilich sagen, daß dieser kühle, überlegende junge Mann, der mehr als ein guter Offizier geworden ist, der voller Ruhe und Selbstbewußtsein seine eigenen Wege geht, nur überzeugt sein mag, daß der richtige Augenblick für ihn noch nicht gekommen ist. Sollte dies richtig sein, und sollte em solcher Augenblick einmal kommen, so kann man von
Em Antrag des Freih. v. Heyl zu Herrnsheim, die Beseitigung von Mißständen, welche durch den Betrieb der Strohpapierfabrik in Rheindürkheim veranlaßt werden, beansprucht eine längere Besprechung. Freiherr von Heyl weißt auf die üblen Gerüche und die großen Unzuträglichkeiten hin, welchen die Stadt Worms und die Bewohner des ganzen Kreises seit 7 Jahren ausgesetzt ist. Die Existenz von 70000 Menschen stehe seiner Ansicht nach höher, als der Fortbestand gedachter Fabrik; wenn auch nicht verkannt werden könne, daß durch eine Schließung derselben eine Anzahl Arbeiter arbeitslos würden. Die Schuld an dem Mißstand treffe teilweise das Kreisamt zu Worms, das die Konzession zur Fabrikation gegeben habe, ohne sich über die Betriebseinrichtungen zu unterrichten. Jetzt sei es schwer, den richtigen Weg aufzufinden. Nachgewiesen sei jedoch, daß eine ganze Reihe von Betriebsteilen der Fabrik nicht konzessioniert seien. Sei dies richtig, dann möge die Regierung die Schließung dieser Teile verfügen, denn damit werde dann auch der Betrieb der anderen Teile der Fabrik ge- Jc°?en’ Aufregung in der Wormser Bevölkerung über mese Mißstände sei sehr groß, weil sie eine Gefahr für ihre i Gesundheit und ihr Leben in denselben erblickt. - Namens der Negierung stellt Ministerialrat Braun fest, daß es richtig sei, daß eine Reihe von Anlagen der Dürkheimer Fabrik ohne Konzession seien, und daß die Schließung derselben verfügt werden könne. Die Regierung sei sich jedoch der Tragweite einer solchen Schließung wohl bewußt, da durch dieselbe eine große Anzahl von Arbeitern getroffen | cm-cr •• daher doch erst geprüft werden, ob diese I
Mißstände nicht auf anderem Wege zu beseitigen seien. Die I Regierung werde aber auch alles aufbieten, um die bestehen- I den Uebelstände aus der Welt zu schaffen. Die Kammer beschließt, an die Regierung das Ersuchen zu stellen, auch weiterhin ihr Augenmerk in der bereits begonnenen dankens- I werten Weise auf die fragliche Angelegenheit richten zu I wollen, damit dem in Rede stehenden Uebelstand abgeholfen werde. Der Antrag des Freiherrn v. Heyl wird für er- I ledigt erklärt. |
Zu dem Antrag des Abg. Köhler-Langsdorf, die Verwertung des Fleisches von perlsüchtigen Tieren und dem I ■Antrag des Abg. Schönberger auf Abänderung des Viehwahrschafts-Gesetzes trat die Kammer den Beschlüssen Zweiter Kammer bei. — Graf Solms-Laubach wünscht die I Herbeiführung von Zwangs-Versicherungen, um alle Zweifel I gegenüber dem Währschaftsgesetz zu beseitigen. — Ministerial- rat Braun beschränkt sich auf seine in der Zweiten Kammer I ^machten Ausführungen. Schon vor zwei Jahren sei dem Landwirtschaftsrat eine Gesetzes-Vorlage in diesem Sinne zur Prüfung zugegangen, aber bis heute habe die Regierung noch keine Antwort in dieser, für die Landwirtschaft so wichtigen Frage erhalten. Er ersucht den Grafen Solms- Laubach, als Mitglied des Landwirtschaftsrates, seinen I garten Einfluß dahin geltend zu machen, daß eine Be- I schleunigung der Sache eintrete.
Die weiteren 32 Punkte der Tagesordnung werden im I Sinne der Beschlüsse Zweiter Kammer genehmigt und die I Sitzung um 1 Uhr geschlossen.
Morgen früh Fortsetzung der Beratung über eine Reihe I bon Nebenbahn-Vorlagen.
I gefallen sei. So schreibt die „Altpreuß. Ztg.": „Von gut unterrichteter Seite wird uns mitgeteilt, daß der Kaiser sich I keineswegs unzufrieden über die Arbeiterwohnungen auf seinem Gute geäußert hat. Im Gegenteil ist alles in dieser Beziehung m Ordnung gewesen. Der Leibarzt des Kaisers, welcher im Allerhöchsten Auftrage die Jnfthäuser besichtigt I batte, hat sich ebenfalls nur günstig über dieselben ausge- I 'pichen. Wer mit den örtlichen Verhältnissen in Kadinen I naher vertraut war, wird wohl wissen, daß Herr Landrat I Blrkner an den Jnsthäusern in den letzten Jahren viel I gearbeitet hat, so daß dieselben sich in einem sehr guten Zustande befanden. Jrn übrigen geben wohl die Jnfthäuser auf den Gütern im hiesigen Kreise zu Ausstellungen kaum I Veranlassung, da bei den meisten Grundbesitzern dieselben I neu erbaut worden sind."
Berlin, 12. Juni. Wie die „Nordd. Allgem. Ztg.« hort, ist die Audienz beim Kaiser von China, welcher außer den Mitgliedern der Gesandtschaft auch Major Dürr aus Tsintau, der Adjutant des See-Bataillons sowie die beiden Offiziere des deutschen Detachements beiwohnten, i befriedigend verlaufen. Der Kaiser hatte die Insignien des ihm kurz vorher verliehenen Schwarzen Adler-Ordens an- । gelegt, und die Kaiserin gab ihrer Freude über die kostbaren I Girandolen lebhaften Ausdruck. Beide haben auch dem deutschen Kaiser ihren Dank auf telegraphischem Wege durch den hiesigen chinesischen Gesandten aussprechen lassen. Aus allem diesem geht hervor, daß die entschiedenen deutschen Maßnahmen und die Art ihrer Durchführung bei der Regierung und Bevölkerung in China von guter Wirkung gewesen sind und daß auf einen glücklichen Abschluß des I Tientsin-Tschinkiang-Eisenbahn-Vertrages zu rechnen ist. I Die von einigen ausländischen Blättern wiederholt verbreiteten Nachrichten, daß die chinesische Regierung gegen die I Deutschen m Shantung ein feindliches Vorgehen plane, dürften sich als Erfindungen erweisen. Es steht zu hoffen, daß der von Deutschland in Peking und Shantung erzielte Eindruck I erhalten bleibt, und die chinesische Bevölkerung sich allmählich I an die Anwesenheit von Europäern auch im Innern des Landes gewöhnen wird.
Deutsches Reich.
Berlin, 12. Juni. Der Kaiser und die Arbeiter- lL*??f«cn- ®ic man von gut unter- Seite schreibt, handelt es sich bei der in den ®r‘ 'n be? Leitungen vielbesprochenen Aeußerung fctaÄ!? ^?°r den B.ehstall und di- Arbeiterwohnungen ftines neuen Besitztums Kadinen um den von dem früheren Besitzer, Herrn Landrat Birkner-Kadinen, in den letzten Jahren erbauten Pferdestall, der für einen durch Feuer zerstörten errichtet wurde. Herr und Frau Birkner die LaVCin^mia^r?Ud m Karinen lebten, huldigten beide in hohem Maße dem Pferdesport und führen zweien der ganzen Gegend als erstklassig bekannte Viererzüge. Für die^aroße 2O8Ma9.Cn= R°»ps°rd-, sowie den stattlichen^ S° ttinÄU^r^,Croe zahlenden Wagenpark wurde, wie oben er- wahnt, ein Luxusstall erster Ordnung gebaut, der in seiner tadellosen Haltung und Beschaffenheit die einzige Passion seiner Besitzer darstellte. - Von anderer Seit/wird über Haupt geleugnet, daß eine Aeußerung der geschadeten Art
,. ** p- Ziouah. Die Vereinigung jüdischer Sinh-. hielt Sonntag Abend im Saale des „Hotel Einhorn^ b/ fünften Vereinsabend mit Vortrag ab Saal war bis zum letzten Platze besetzt. Zum Mm 1 diesmal Herr Provinzialrabbiner Dr. Munk-M^, ’ ausersehen, und sein Vortrag verbreitete fab über tv ! loyale Frage im alten Judentum". ®it
unserer Zeit mit Macht hervortretende ÄttfajW fatalen (frage, nicht der kommunistischen, Ich atttte
VAichrung der Anschauung der alten fctbtäenL bie^e Materie als dankenswerte Grundlage eines Bonr:. erscheinen und sichert demselben von vornherein ein lei höfteres Interesse der Hörer, insbesondere dann noch, ® « rXnbc CdZ toic in diesem Falle, meisterhaft re steht, durch Gegenüberstellung alter und neuex An chauung-, über diesen Punkt, also in vergleichender Form, fein ju behandeln. Nach den Ausführungen des Referenten n das deutlich in die Erscheinung tretende Aufrollen in s^aleu Frage im alten Judentum unmöglich: 1. „nno der Gleichheit aller vor dem Gesetze". „Ein Gesetz. " Recht sei euch, dem Einheimischen wie dem Fremden, b" euch weilt." Nicht Geburtsadel, nicht hohe Stells nicht Gelehrsamkeit haben eine Ausnahmestellung gegenülr. öem gemeinen Manne zu beanspruchen, auch dem Premier Darf fein Recht nicht verkümmert werden, der »rme nie der Reiche, vor dem Gesetze sind alle gleich. Redner I: Achtet dem entgegen die Anschauung der Israel umgebend- Grenzvolker, insbesondere die der Griechen und Römer, nv findet, daß bei ihnen keine Gesetzesgleichheit, vielmehr seir
I wesentliche Stundesunterschiede bestehen und auch in öc jeweiligen Verfassung ihren Ausdruck finden, Staubt?
I unterschiede, die das jüdische Gesetz nicht kennt und auat I nicht duldet. Welches war nun der andere Grund, daß I man bei den alten Hebräern nicht vor der Lösung em' sozialen Frage zu stehen hatte? 2. „Der Segen de I Arbeit." Die Israeliten waren ein ackerbautreibendes Lo«' und so von Haus aus zur Arbeit bestimmt. Während d»
I anderen Völker des Altertums die Arbeit vielfach a.'. I schimpflich und entehrend ansahen, ja, während die Arb-e I sogar bis ins Mittelalter hinein bei dem Ritterstande av entwürdigend galt, gereichte sie dem jüdischen Volke zu: I wahren Segen, dessen jeder teilhaftig wurde. So ftnlva wir beispielsweise, daß aus dem Arbeiterstande heraus ff, die größten Gelehrten entwickelten, ja, daß von der Ärbrt I hinweg ein zum hohen Priester ernannter Mann herdgeholt werden mußte, und in einer anderen Zeit Arbeicr I iu Deputationen an Könige gewählt wurden. Eine D® Zufriedenheit einer einzelnen Klasse gegenüber Bessergestell«- konnte also kaum eintreten, da alle Stände an der Arlv4 teilnahmen und so ihr Segen jedermann zugute kam. E- letzter Grund zur Verhütung sozialen Elends war 3. „ds gute Einvernehmen zwischen Arbeitgebern und Ar btt* I nehmern". Der Arbeiter oder Sklave war nach da jüdischen Gesetze seinem Herrn in allen Rechten gleichgeste während er bei den Völkern des Altertums sonst ga- rechtlos war. Die Römerin durfte mit ihrer Sklar? beliebig umspringen, sie durfte sie zu Tode peitschen olfc quälen; es war ja nur ihr eigener Schaden. Anders ft den Juden. Der jüdische Knecht oder Sklave brauchte üb v- hanpt längsten Falles nur 6 Jahre zu dienen; im siebeni^ war er frei, falls er nicht vorzog, für ewig im Hause seins Herrn in dienendem Verhältnis zu verbleiben. Der $'■ fpiele, daß Knechte lieber in ihrer Stellung verblieben, os die Freiheit zurückkehrten, gab es übergenug, da ja b- Brotherr gleichzeitig die Pflicht hatte, für Frau und Kindr Sorge zu tragen. Das, was noch heute zu den schw5- wiegendsten Aufgaben des Familienvaters gehört, die Lösutz der Magenfrage, war bei den alten Hebräern also Gegenstand ernster Bedeutung. — Der Vortrag dauere l1/* Stunden und erregte allgemeines und lebhaftes A' tereffe. Jedermann, der ihn gehört hat, wird den Eindrir mitgenommen haben, etwas tüchtiges und nutzbringendS gelernt zu h-ben. Das Publikum bekundete lebhafM Beifall.
foebe? in de/'Pr-ss?wl-d-r^gest^jf"""d ländisches Blatt hatte bemerh, bCirembH*,n' ®”'1 unter der Flagge der freiwilligen flrmerflot?, ”ie u- 3M russische Kriegsschiffe die Dardan-g wllligung der Pforte durchlaufen. Von -in» n J russischen Auslassung wird nun jene Bebäun, ^ 6aait;*: b-stritten, sondern auch grundsätzlich das L - für Rußland sei gar^kefn Grun^?v°rh n ‘* stnumung, betreffend die Schließuna der Kriegsschiffe aller Nationen, Bresche zu Icoe^ r“^e /xr ^ejSangenbeit habe Rußland g-qenwärw!" sibirische Bahn der Vollendung entgegenqebf TJ 9' "T Mr namhaftes Interesse, d,e Festsitzung bet Meerengen allseitig geachtet zu siben »P*1 Schwarze Meer möglichst vollkommen in den Mare clausum versetzt würde. Diese r :
wn Rußland in den letzten Jahren in feiner ®eife t? oder auch nur umgangen worden.
Lokales und Drovm^elles.
M ließen, den 13. J„ni 189) Seme Königliche Hoheit der Grohher», bad., w-r soeben von unterrichteter Seite erfahren8 ,™ ' ^?'-^"bracht und sind fieberfrei■’ 2 h heitserschemungen sind in der Abnahme begriffen $ " 'Schuldi-uft Nachrichten. Seine Königliche Lode Großherzog haben Allergnädigst geruht, am 7.' ben Lehramtsassessor Heinrich Kinkel aus ännr-o'/’’ Sen“" bCt ®Ür9ettouIi
17. ««'
itor @ö«”lQ91 gamitag
W nur
1 gewadrcn .
!
i -indrr!^ für lkindtt"
. gehöng-",^
-
I, «arte
li «arten z" W
Für den ■
i den Tageskasse
: für Sonntag ifür Montag
i für Dienstag i für Mittwoch i i ftr Donnerstag ’ fei^ttitagben | für
i für Sonntag'
Die Ve i Senft Balser i S. Metzger, \ Zs. Strauß,
" SchL 1 vercinigun 11 und Donnerst,
•* Sdjttu 1 wir uni, aua ■ iiSächsischen
Och
Ansprüc I in den GrunI I beschrankt zu 1 überschrieben 1 scheinen in bi 1 -runden, als
-eloscht und und zwar:
Ehristoph Äl Gotthard So Johanne» Si Ludwig Weil flonrab Som
®«rg Weiß
Phchv Möser Q. Gießen:
Mflei fort Lange w
Sch
^ligmann < 81III
Wilhelm Ri® Gieß,
b* •$ir b' W 1899/1 K.bem Bor ^werten,
r-r


