Ausgabe 
14.6.1899 Erstes Blatt
 
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D R.-P.

je, und dir l M Sirdars K in dir Borgäng> Staaten. ) heinenden Aw« enthalten: ch luden, um zwG 8 deutschen Kch en, wenn mir k: e Art PflegM leoffizier echhmi tt Flaggoffizier k tapitän in dnm igeren Urlaub, im: )icS war im Ich ligtr Ar/egS/chifit - verkauft routbro, abtTtn Richtung!-! nichirbene amt land, die teils ux tti ihren 8bjtv' Ehre jedoch r. ene junge btnb! len Sriegsschifi - i Hiran Packir en ertrant eine wurden, näBL tzterer jetzt in?

4259] Die Wohnung des Herrn General von Madai ist sofort, mit oder ohne Stak, anderweit zu vermieten.

Näheres-a«la-e IS, IL

Bekanntmachung.

Nachdem wir beschloff-n haben, di- für unsere Zwecke erforderlichen SM bet bei JnoalidULt«. und Alieroverstcherungianstalt in ®annflabt ««tmchm-n, kündigen wir hierdurch die von uni au-gegebenen 3-/, °/sigen «Porteur Obligationen zur Rückzahlung -mf de» »«. G-P- t mdur 1. I. und fordern die Inhaber dieser Papier- aus, die K(q>ttal. b «i,,> gegen Rückgabe der Stücke nebst nicht verfallenen Coupons und bei unserer Kaffe - Gartenstraße 11 oder den hiesigen Stetes in Empfang zu nehmen, wobei zugleich bi- Stückzin en vom Wli bis Ende September l. I. vergütet werden. Kapitalien, «»lÄe bis z« dem geuauuteu Termin nicht erhoben worden s tch werden in der seitherigen Weise weiter verzinst, und k Allllseu alsdann jederzeit bei unserer Kaffe in Empfang r,Mmmen werde«.

> Gieß en, am 8. Juni 1899.

«amaenoffeuschaft des evangelischen Arbeitervereins zu Gießen

Slngett. Genoffenschaft mit beschränkter Haftpflicht. Doering. Haas.

L" rbet

Heu bie i t*,unbfll|^ Toiletten dazu während über fy in den Stigttn wgolbete

®onnet§to: '8 im Sudan

Aachener Badeofen

D. R.-P. Ueber 50 OOO Oefen im Gebrauch.

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4604] FamilienlogiS zu vermieten.

Liviffenbergerwes 56.

3701] Kleine Wohnung zu vermieten, »ahnhofstratze 32.

- nut ed)t, wenn bittet Ob meinen Fabriken bt,°g-n - schwm». roeib und farbig, von 75 Pfg. MS Mk. 18,65 per Meter in den modernften Geweben, Farben nnb D-lstns. An Jedermann franco und verzollt ins Haus. Muster umgehend.

G. Hennebergs Seiden-Fabnken (k. u. k. ho«.), Zürich.

. iftanlfatt a. M., 10. Juni. Seibern wir den stattlichen ] sg,;m bes Hippodroms an der Wtlhelmsbrucke haben, rnh"i ssich auch Gelegenheit zu allerlei öffentlichen Reit- u«! Uahrvorsührungen. Noch steht das glanzende RL-tascst vom Marz dieses Jahres IN frischer Erinnerung, Mit schon wieder füllten sich gestern dl- weiten Raume des H MdiromS mit einer auserlesenen Gesellschaft, in welcher biitr Uniform ebenso stark vertreten war wie der bürgerliche »b! u nd das geschmackvolle, vornehme Damenkleid. Auch di «Kronprinzessin von Griechenland und deren Schwager Ui ic Schwester, Prinz und Prinzessin Friedrich Karl von Hich«, waren anweseud. Es galt em Preisreiten und Ptes-rhren, und der Zeitpunkt dafür war wohl mit Ruck- siiH aus bie gegenwärtig hier stattsinbenbe landnnrtschast- liiik-klusstellung gewählt worden. Die Be,ucher und Be- sckfi,!m dieser Ausstellung waren denn auch ebenfalls zahl- reri! erschienen, trotz der ziemlich teuren Platze. Em S-W- oder Parkettplatz kostete 8 Mk., und für einen Steh- pl bc mußte man noch 2 Mk. bezahlen, aber nur die Gluck- li ifc, die in der vordersten Reihe standen, konnten bei der HMe Cb er Brüstung von den Vorgängen in der Bahn etwas

ruher BerichterstatterberStrßb Poft." macht

Bemerkungen dazu, deren Berechttgung niemand verkennen wird:Man weiß ja und erkennt auch an, daß in mihtanfdjcn Dingen ein gewisser eiserner Disziplinarzwang herrschen^mutz, dieser nimmt aber gelegentlich ein gar seltsames Gesich , wenn er in das Zivilverhältnis überspielt. Der Bezirks« arzt, der, zu einem Schwerkranken gerufen, nicht erschein, setzt sich schwerer Ahndung aus; man kann ihn nicht em- sperren, weder bürgerlich noch militärisch, wenn er einer

, Berufspflicht folgt. Nun wird weiter gemeldet, daß wahrens des Stubenarrestes in Triberg ein Selbstmörder nur gerettet werden konnte dadurch, daß der Bürgermeister von Triberg, ein pensionierter Offtzier, den Bezirksarzt unter Uebernahme der Verantwortung veranlaßte, den auferlegten Arrest zu

I brechen Die Logik der militärischen Disziplin wurde ver« langen, daß jetzt sowohl der Bezirksarzt wie auch der Oberstleutnant-Bürgermeister m wettere militärische Strafen

I genommen werden. Man könnte geneigt fein, aus der Sache I kleines Lustspiel zu machen:Der Bezirksarzt als 1 Reserveoffizier". Sie hat aber doch auch ihre ernste Sette, I indem sie ein Schablonentum enthüllt, das nicht so glattweg die Kritik des gesunden Menschenverstandes bestehen kann.

I Das ist vom Nebel namentlich bei militärischen Dingen, I nicht ernst genug genommen werden können, und daher auch bsi Sa^e nicht h-rausforb-rn hülfen. Man kann . kleinen militärifchen Ahnbungen nicht em,ach ben bürger- licken Beruf außer Acht kaffen, wenn man auch sonst zu geben mag, baß her Arzt grunbsätzkich kein ""beres Recht beanspruchen kann, als ein anberer bürgerlicher Mensch. Est modus in rebns; jebes Ding will eben -'N- Art haben

* Die «ruhte Hitze seit Menschengebeuken

I ben letzten Tagen in New-York. Sehr viele Hitzschlage I sinb vorgekommen, von benen mehrer- tätlich verliefen. Dl-

Erbe verborrt, bie Preise ,teigen. seherait

* Qtoei Pestfälle sind, wie derTimes aus ^eyeran vom Mittwoch gemeldet wird, in Buschir vorgekommen. Der Hafen ist amtlich für verseucht erklärt.

Unioersitäts Nachrichten.

-Bonn Nach dem Im Druck befindlichen »mM»m P--s°°^

WWZMWW a ÄÄÄJafc: äääSStBs« SWZSWW >LWZW« genau um dos Doppelte gW«««, ,üm

SSSlÄls.s

I Leipzig jetzt in der Zahl der neu aufgenommenen Studierenden schon I Um °W°ien.^ Der außerordentliche . 'Proseffor

I Dr Otto Friedmann wurde zum außerordentlichen Professor \ x

Handels- und Wechselrecht, sowie für Eivtlprozeß an der Konsular- I 5Äföl)e^.1 gßiem^Der^Profeffor der allgemeinen und pharmaceuttschm

des ersten chernlfchen UnlP-rsttStS-Laborawrstimr.

I _ qArid). In der phllosophifchen Fanuiar oer

I Hochschule habilitierte sich Dr. Johannes Häne für das Spezialfach der Kulturgeschichte ^tWtx, ein geborener Frankfurter, I wurde zum ordentlichen Profesior für klassische Philologie an der I hiesigen Hochschule ernannt.______

ahresberit i Gewerbe ) lspektioa M 1898 rhefien umfflp Itzling), toba^tungii

i^nen sind, l Personen

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neu. Ein Wettbewerb im Fahren eröffnete den Retgen i einspännig, zweispännig und vrerspannig zagten die Herr I von Frankfurt und Umgegend, welch' edle Gespanne und Wagen sie besitzen und wie sie zu fahren I

9 die Zweispänner wurden von Kutschern gelenkt. I Ron Biererzüqen, an denen es in Frankfurt nicht I mangelt war nur derjenige des Rittmeisters Kramer I (24. Drag.Megt.) aus Darmstabt zur Stelle. Daun konnten bie Pserbehänbler zeigen, was sie an Gespannen nnb Re vserden zu leisten vermögen, und der Rest der fast vier 1 stündigen Vorführung gehörte den Herrenreitern. In fu f I Abteilungen, wovon drei ausschließlich für Offiziere I stimmt waren, wurden die drei Gangarten geritten. er

Mauer, Hürde und Koppelrick gesprungen. .Pofend standen die Preisrichter inmitten der Bahn, verzeichneten das I I Wem " h- Sattel- und Zaumzeug, Stand, Gangarten | Settenqänge, Springen, Sitz und Erwirkung, und über­reichten den Siegern eine rote, blaue ober gelbe Rosette der später ein Ehrenpreis folgte. Diese Prüfung dauert naturgemäß ziemliche Zeit, und da nur fünf Retter zugleich sich den Richtern stellten, so zog sich die Sache sehr m.bi Länge und wirkte auf den unbeteiligten Zuschauer schlteßlich ermüdend. Aber es müssen eben bei all solchen Deranstal-

I tunqen erst Erfahrungen gesammelt werden.

Frankfurt, 10. Juni. Eine überaus zweckmäßige I Verkehrs-Einrichtung ist im @11^611 be9Tl^- I Zwischen dem Elektrizitäts- und Bahn-Amt und der Reichs­post-Verwaltung ist ein Vertrag über die Einführung

I elektrischer Postwagen auf der städtischen Straßenbahn ver- I einbart worden, welcher den oberen Mdtischen Behor^ zur Genehmigung vorliegt. D,e Stadt hat nach Inh des Vertrags sämtliche Geleiseanlagen einschließlich der Oberleituna und der Postwagen zu beschaffen und wird durch eine für den einzelnen Wagen zu letfbmbe ^gabe seit^s ber Reichspostverwaltung entschädigt. Die durch1 1 f neue Einrichtung ^erbcifle^ü^rte' Qah[ von Postfuhrwerken mit jährlich etwa 50,000 Fahrten l aus b-n v-rk hrsr-ichsten Straßen ber Stabt ist »°« wesent- Nchem ällgemteem, Interesse uub ist schon ausbt-sem Grunbe bie geplant- Einrichtung - bi- erste derartige in Deutsch, lanb freudig zu begrüßen. o . I

* Der Arzt im Stubenarrest. Dl-Badische Lanbesztg. I sckreibt.Der Bezirksarzt von Triberg wurde kurz. I liä) in seiner Eigenschaft als Reserv-osfizier von dem Mafor bes M-kbeamts Triberg eines Abenbs dienstlich auss Me d I amt gerufen. Der Bezirksarzt erschien nicht,°n chukdigte sich jeboch am anbeten Morgen, daß ihn s"N ärztlicher Be. I ruf zu einer Wöchnerin gerufen habe, so daß -hm uw möalick aewesen sei, zu erscheinen. Schon aber war vom I Meldeamt die Meldung des Dienstvergehens ans Bezirks- I Lman7o nach Donaueschingen abgegan^

Bezirksarzt dann ein zweitägiger Stubenarrest auserlegi 1 wurde. Wir haben vor unserer militärischen Organisation I die aufrichtigste Hochachtung, allein Arzt und Swbmarrest man braucht diese beiden Worte nur nebeneinander zu stellen,

I um sofort den unversöhnlichen Widerspruch zu suhlen. G - I wiß hätten die bestehenden Vorschn ten auch eme andere

I Regelung der Angelegenheit ermöglicht, und die Der- I I antwortung für die naturwidrige Maßregel, durch die den Kranken der Arzt auf zwei Tage entzogen wird, trifft m

I erster Linie die Personen, die es nicht verstanden haben, die ! Forderungen des militärischen Dienstes Anklang zu bringen mit der Rücksicht auf bte ^1^19^ ^eru des Arztes, der zu jeder Stunde des Tages und der Nacht bereit sein muß, ans Krankenlager zu eilen. Aber auch iw System muß eine Lücke vorhanden ftttt, wenn es du-Mög­lichkeit einer derartigen unglückseligen Maßregel offen laßt. Wir zweifeln keinen Augenblick daran, daß der Fall den Anlaß zu Bestimmungen geben wird, die eme Wiederholung eines solchen, die besten Volkskreise im Innersten aufregen­den Vorkommnisses unmöglich machen. Wie um bie Ab­surdität des ärztlichen Stubenarrestes recht deutlich vor Augen zu führen, schoß sich ein Einwohner von Triberg dne Kugel in ben Kopf, währenb ber Bezirksarzt un Stubenarrest saß unb ein anbetet Atzt nicht °ufzutt-iben war- der Selbstmordversuch wäre wohl von Erfolg begleitet gewesen, wenn nicht der Bürgermeister von Triberg, der glücklicherweise pensionierter Offizier ist, ^zirksarzt unter Uebernahme der Verantwortung veranlaßt hatte, den Stubenarrest zu brechen und dem schwer Verletzten zu Hilfe zn kommen, der dann auch am Leben erhalten wurde. Der ganze Fall spricht in Anbetracht der besonderen Umstande, vorder Wöchnerin bis zum Sebstmordkandidaten, eine so beredte Sprache, daß wir weiteres nicht hmzuzusugen ! brauchen." Soweit dieBadische Landesztg.". Der Karls-

t*'%epimmungen, baß Schntzvottichtung-n g-g-n zcsi.Wich- B-tühtung-n von Maschinen -c. »vrhanben sei inü fltn aben sich die Unternehmer zumeist gewohnt und ! o'.L LLzü'gUch-n g--ign-.-n IVotschkäg-ii m °t^^R-g- bai 5 T* «bet für Ventilation unb Staubaussaugung

In sch viele G-werbcunternehrner noch immer nicht rech «Lew Di- Einrichtung kostet G-lb, brmg. «. ber fite »Ws ein unb verbraucht einen Tnld-r Betriebs krafft. Meistens vernimmt man bie Entschuldigung.Der Sti»d ist nicht schädlich, ber Staub ist bakt-tienfrei, ber I St«i W nicht ätzenb, bie unb bie Arbeiter sinb schon über IW Ja^re bei mir. Gerat,- bie Beschaffung gu er Lus in 1 In l'rbeitäräumen wirb sehr vernachlässigt imb^ß hiei-i-hschiebentlich noch viel g=t<Wn- wis

t,e«l,«nernehmer legen bei § 120a d. Gew.-Orb bas yamfig«wicht nicht auf bie verlangte Beseitigung ber ll-betz ftä t*? ffionbern auf ben Satz:wie -s d>- Natur bes B-RiebSt gestattet. Sehr viele Gewerbebetriebe gestatten dal« angeblich überhaupt keine Staubabsaugung.

-sn L u m p e n s 0 r. i e r - r e i e n herrscht ber Uebelstanb, ba'etoie Betriebskraft vorhanden ist, und somit eme wirk^ sarM El tstanbung nicht erzielt werden kann. Die Lumpen loccti« :nuf Tischen sortiert unb zerrupft, in *®?r pen silierte Bleche ober Drahtgeflechte mit darunter beflnb- Iidifirc Sttaubläften eingelassen sinb. 3" ben Saften ammelt fidi Ul* viel Schmutz, aber sehr viel Staub schwebt IN ber LuM urtd kommt in die Lungen der Arbeiter.

(Fortsetzung folgt.)

Mit neuem HOUfaßllS 6S8Ä6l1 Muschelreflector. 1

Prospekte J G. Hoaben Sohn Carl Aachen. * yXrrXnn

S i» . roinbetit sie Fangvorrichtungen bet Jof' ls

nn9 ütii.Th l(! c? ühprFurrt dieser Schutz vorhanden ist, sind äutzerft mang i

:ir ' ba;t 1 J unzuverlässig; die Umwandungen des Fahrschachtes I Ä K .»'i. i*.« w- Ä tT-

ifakS k-vrA warum Hefe® nicht bnrch bi- meist billig°r-n. Nm iiiDeTTjiiriacrcn und besser kontrollierbaren Tiegelgußstahl- -d werden. Die Aufzüge in den Hotels sind

s°nb«LrsMv°-Ichrist-n erlassen h°b-n, so machb sch doch! -kl Mangel weitgehender und spezieller^staatlicher Bo tl!ltt; ifwMenb Einrichtung unb Betrieb von Auszügen, "Ät'i«1 ' L L. G-sunbh-itsschäblich- Einflüsse.

Wt Allgemein- Beobachtungen.

Der § 120a bet Gewerbeorbnung schreibt IN Absatz 2 «9 unb bi(j7. ^näbelonbete ist (ür genügenbes Licht, ausrewhenben 1*^ Vniii'tiim unb Lustwechsel, Beseitigung bes bei bem Betriebe ®oHfai entSten ©taube«, ber babei entwickelten Dunste unb ' Ä i" bTr babeientfteDenben Absälle ®»^,u «tagen. cn rSMai 1 desselben Paragraphen steht am Schluß. : V Stür be» Betriebes [eftaSet. Diese Bestimmungen b w* mch nicht nur auf Fabriken, sondern auf alle Ge

4295] Scbone Wohnung ömi zwei Zimmern, Küche und abgeschl. Korridor an ruhige Leute sofort zu vermieten.

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