schulden zu tilgen und die Gehalts- und Pensionsverhältnisse der Staatsbeamten zu verbessern.
Paris, 10. Juni. Sehr umfassende militärische und I polizeiliche Maßnahmen werden für das Rennen in I Longchamps zum Sonntag getroffen. Auf dem ganzen Wege I vom Elysee bis Longchamps werden Truppen Kette bilden. I Außer der Polizei und der republikanischen Garde werden I auch Kavallerietruppen der Pariser Garnison aufgeboten werden. Der Ministerpräsident und der Polizeipräfekt legten im Wagen den Weg zurück, den Loubet am Sonntag nehmen wird und bestimmten die Plätze, wo besondere Vorsichtsmaßregeln getroffen werden müssen. Auf dem Rennplätze werden m einem besonderen Zelte drei Untersuchungsrichter und I ebenso viele Staatsanwälte mit einem entsprechenden Schreiber- I stabe anwesend sein, um etwaige Verhaftete sofort zu ver- I hören. Der „Figaro" glaubt, daß infolge der getroffenen I Maßnahmen der Sonntag ruhig verlaufen werde. Andere I Blätter sehen lärmende Kundgebungen voraus. Im Quartier I ^atin machte sich am Freitag eine gewisse Erregung bemerk- I var. Gruppen von Studenten durchzogen die Straßen unter den Rufen: „Es lebe das Heer!" „Es lebe Loubet!" Uebrigens ist der Herzog von Orleans, von dem verlautete, baß er sich heimlich in Frankreich aufhalte, auf seinen
I sizilianischen Besitzungen eingetroffen.
Paris, 9. Juni. Die royalistischen Stutzer, die mit dem Monokle im Auge und dem Krimstecher am I Lederriemen am vorigen Sonntag den Präsidenten miß- handelten und verlästerten, finden auch in der ausländischen
I Presse ausnahmslos die gebührende Verurteilung ihres I albernen Geniestreichs. Die Dummheit der Royalisten, schreibt man heute der „Kölnischen Zeitung" aus Paris, I ist, besonders unter dem jetzigen Prätendenten, sprichwörtlich geworden. Wenn ihnen aber noch ein Funke von Verstand geblieben, so werden sie einsehen müssen, daß sie des bösen Geistes Werk gethan haben, der stets das Schlechte will und stets das Gute schafft; sie haben der Beliebtheit Loubets Vorschub geleistet und ihm für seinen Besuch in Longchamps am nächsten Sonntag eine unausbleibliche I Huldigung gesichert. Ein Stockschlag unter den obwaltenden I Umständen ist ebenso wenig entehrend wie der Biß eines tollen Hundes; niemand kann sich dagegen schützen, auch I em Präsident der Republik nicht, selbst wenn er im Kreise I von Damen sitzt, deren hoher gesellschaftlicher Rang — eine Botschafterin, die Gräfin Tornielli, befand sich darunter — ihn in den Augen der Ritter von der weißen I Nelke tote eine Freistätte hätte schirmen sollen. Wahr- I schemlich wird den Herren jetzt das Gefühl ihrer Einfältig- I kett zum Bewußtsein gekommen sein, denn wenn auch die I französische Verfassung von 1875 die körperliche Antastung des Präsidenten nicht vorgesehen, so fehlt es doch im gewöhnlichen Strafrecht nicht an Paragraphen, die dem Knüttelführer Baron Christiani eine Kerkerbuße von zwei I bls fünf Jahren einbringen können. Falls also Loubet I nidjt von seinem Begnadigungsrecht Gebrauch macht, wird I Baron Christiani reichliche Muße haben, an das Hürden- I rennen von Auteuil zu denken. Zum Märtyrer zu werden I unb Gefängniskost zu essen, wenn man einen Palast be- I wohnt und bei Durand und Paillard speist, dazu fehlt I bcr royalistischen Jugend die Lust. Einen Vor- I geschmack davon haben die jungen Herren schon in den I verwichenen 24 Stunden auf der Polizeipräfektur erhalten. Dort fanden sich gestern morgen bereits ihre Verwandten I beiderlei Geschlechts ein, um sie zu trösten und mit leckerm 1 Mundvorrat und mit Toilettgegenständen zu versorgen. I ®anje Ballen mit feiner Wäsche — der französische Stutzer I . hn de 8iecIe läßt bekanntlich in England waschen —, mit |
Aus dem Jahresbericht des Großh. Hessische» Gewerbe-Jaspektors der Gewerbe-Inspektion Gießen für 189#
(die Provinz Oberheffen umfassend) (Fortsetzung).
Allgemeine Beobachtungen.
Während, wie bereits mitgeteilt, im ganzen auf 1004 Arbeiter 19 Unfälle zu verzeichnen sind, kommen in be Brauereien auf dieselbe Anzahl Personen 132 Unfälle. $ der Hauptsache sind es hier Unfälle, welche sich ereignete beim Transport und Verladen von Gegenständen, sow i ' durch Sturz von Personen. Es wird hier der in be Brauereien übliche, durch Gratisabgabe von Bier begünstig- Biergenuß zum großen Teile schuld sein, daß die Arbeit« weniger vorsichtig sind.
In den Holzschneidereien sind in der Regel die Kreis und Bandsägen nicht vorschriftsmäßig geschützt. Besonder, Augenmerk wird darauf gerichtet, daß die Sägeblätter au - von unten eingefriedigt werden. Der Schutz der Trans missionsanlagen in Holzschneidereien, namentlich der ent« dem Schneideraum liegenden, läßt oft viel zu wünsche übrig. Die Schutzvorrichtungen sind zum großen Teil vo i Händen gewesen, später aber beim Nachsehen der Tran i Mission, Reinigen des Raumes, Herausnehmen des Säg.' mehles und Schmieren der Lager entfernt und unachtsame! weise bei Seite geworfen worden. Ebenso sind aus bei Fußboden heraustretende Riemen in Holzschneidereien urt Mühlen häufig nicht umwehrt, was durch einen Holzkaste: so einfach, billig und dauerhaft bewirkt werden kann.
In den Webereien des Bezirkes stehen die Web stühle zum Teil so dicht nebeneinander, daß ein Hindurch gehen zwischen den Stühlen kaum möglich ist. Es ist $• verwundern, daß nicht mehr Unfälle in diesen Betrieben voi kommen.
An Hebezeugen sind im Berichtsjahre 5 ünfäD vorgekommen, welche allerdings nicht erheblich waren. 3 einem Falle war der Gurt eines Aufzugs gerissen, währerv sich ein Arbeiter auf der Fahrbühne befand. Die Fan«
Ausland.
I Wien, 10. Juni. Die Ernennung des Prinzen I Hohenlohe zum Statthalter von Nieder-Oesterreich steht I bevor.
I Wien, 10. Juni, lieber die Einzelheiten zu dem ab- I geschlossenen Kompromiß verlautet, die Zollgemeinschaft I und das Bank-Provisorium dauerten bis Ende 1907. Neue Handelsverträge dürften ebenfalls nur bis zu diesem Zeitpunkte abgeschlossen werden. Die neue Bank-Organisation I soll sofort in Kraft treten.
I — In militärischen Kreisen Oesterreichs beschäftigt man I sich neuerdings ernstlich mit der Frage der Einführung I der Lanze als Kavalleriebewaffnung. Die öster- I reichisch-ungarische Kavallerie ist gegenwärtig fast die einzige, I welche durchwegs nur mit Feuergewehr und Säbel ausge- I rüstet ist, seit man auch dem Ulanen, den bevorzugten Lanzen- I reitern, zuerst teilweise, dann ganz die Lanze genommen hat.
Dies geschah, als die russische Linienreiterei einheitlich als Dragonerwaffe organisiert und die Pike nur der Gardereiterei und den Kosaken gelassen wurde. Seither haben aber fast alle europäischen Armeen die in ihrem Gewichte | erleichterte Pike als Bewaffnung nicht nur für Ulanen, sondern für die gesamte Reiterei eingeführt, und insbesondere in Deutschland sind auch Kürassire, Dragoner, Husaren und I Chevauxlegers mit der Lanze bewaffnet worden, welche 1870 bis 1871 den „Ulanen" zu der gefürchtetsten Reiterart ge- I macht hatte. Angesichts des Umstandes, daß die Lanze I anderswo sogar schon zur Einheitswaffe der Reiterei geworden ist, soll man nun auch im österreichischen Heere die I Notwendigkeit erkannt haben, diesen Gegenstand wieder auf- I zunehmen. Es würde sich darum handeln, entweder vorläufig I nur die Ulanen, deren kennzeichnende und geschichtliche Waffe ja doch die Lanze ist, oder die gesamte Kavallerie, also auch Dragoner und Husaren, damit auszurüsten.
Brüssel, 10. Juni. Perreux, der mit Zola zugleich I verurteilte und gleich ihm geflüchtete verantwortliche Redakteur I der „Aurore" hat sich nach elfmonatlichem heimlichen I Aufenthalt in Brüssel, Moulins, Lüttich und anderen Orten nunmehr ebenfalls nach Paris zurückbegeben, um sich der Behörde zu stellen.
Berlin, 10. Juni. Der deutsche Botschafter in Petersburg, Fürst Radolin, der von seinem Leiden vollständig wiederhergestellt ist, sollte im Laufe des heutigen Nachmittags vom Kaiser im hiesigen Schlosse empfangen werden. Der Botschafter gedenkt bereits übermorgen auf feinen Posten zurückzukehren.
Berlin, 10. Juni. Die Steinsetzer-Innung hat heute mittag dem Gewerbegericht ein Schreiben zugehen lassen, in welchem sie den vom Einigungsamt des Gewerbegerichts vorgeschlagenen Vergleich ablehnt. Die Innung erklärte, daß sie in dem Vergleich nur eine Bewilligung der Forderungen der Gesellen erkenne. Demzufolge haben die Steinsetzer heute den Strike fortgesetzt und es befanden lich Wittags nach Schätzung der Lohn-Kommission etwa 400 Mann im Ausstande. — Das Gewerbegericht wird am Mittwoch zusammentreten, um in dieser Angelegenheit einen । Schiedsspruch zu fällen.
Berlin, 10. Juni. Dem „Lokal-Anzeiger" wird aus Kairo mitgeteilt, es sei unwahr, daß der Zigeuner-Primas Rigo in Aegypten an der Pest gestorben sei.
Berlin, 9. Juni. Anläßlich der Erwerbung der I Karolinen-^ Palao- und der Marianen-Jnseln I dürfte es angebracht sein, an die Vorgeschichte dieser Er- I Weiterung unseres Kolonialbesitzes zu erinnern. Während I der im vergangenen Jahre stattgehabten Wirren auf den I Philippinen unternahm, so berichtet ein Korrespondent dem I "B- T.", der inzwischen heimgekehrte Kreuzer „Arcona" I eine mehrmonatige Expedition nach dem ausgedehnten I Archipel, um die Verhältnisse kennen zu lernen. Am I 18. Juli 1898 verließ das Schiff unter dem Kommando I des Fregattenkapitäns Reincke Kiautschou, besuchte zunächst I Nagasaki und dampfte am 26. Juli nach den Marianen. I Der Kreuzer lief die wichtigsten Häfen an und ging dann I nach den Karolinen, wo die Kreuzfahrt mehrere Wochen I dauerte und die deutsche Flagge auf allen größeren Inseln I gezeigt wurde. Zuletzt besuchte die „Arcona" die Palao- I Inseln, und erst am 16. Oktober erreichte das Schiff, I nachdem es fast volle drei Monate in den Gewässern des I neuen deutschen Kolonialgebietes gekreuzt hatte, die Haupt- I stadt der Philippinen. Nach dieser eingehenden Besichtigung I trat der Kreuzer über Kiautschou die Heimreise an. I
M.P.C. Die en bloo Annahme des Hypothekenbankengesetzentwurfs im Reichstage scheint jetzt gesichert zu fein. Das würde bedeuten, daß die Arbeiten im Zuge der einheitlichen Gestaltung unseres bürgerlichen Rechtes ihrem Abschlüsse nahen. Es bleiben jetzt nur noch die Revisionen des Urheberrechts und des Versicherungsrechts übrig, um die bereits in der ersten Hälfte der siebziger Jahre inaugurierte Vereinheitlichung des bürgerlichen Rechts herbeizuführen.
— Um die Landflucht der Arbeiter und ihr unnötiges und zielloses Arbeitsuchen im Umherwandern einzudämmen, hat der Vorsitzende des Ausschusses des Verbandes deutscher Arbeitsnachweise, Br. Freund in Berlin, an den Staatssekretär des Reichspostamtes, v. Podbielski, das Gesuch gerichtet, den Arbeitsuchenden und Arbeitgebern in kleinen Städten und auf dem flachen Lande die Benützung des Fernsprechnetzes im Verkehr mit Centralarbeitsnachweisen unentgeltlich zu gestatten, insoweit dieser Verkehr zur Nachweisung von Arbeit erforderlich ist. Es kommen nämlich immer noch viele beschäftigungslose Leute vom Lande nach der Stadt, besonders nach den großen Städten, in der unbestimmten Hoffnung, hier Arbeit zu finden. Diese Hoffnung ist oft trügerisch, während der Centralarbeitsnachweis j den Leuten in ihrem Heimatsort selbst, oder in dessen unmittelbarer Nähe Arbeit hätte nachweisen können, wenn er telephonisch angefragt worden wäre. Diese Anfrage kann aber von mittellosen oder ganz armen Arbeitsuchenden nur kostenlos geschehen. Zur Verhütung des Mißbrauchs könnten vielleicht die Bürgermeister, Landräte oder Postämter ermächtigt werden, den Arbeitslosen die Benutzung ihres Fern- I sprechers unentgeltlich zu gestatten. Der Antrag verfolgt, wie Dr. Freund bemerkt, nicht geschäftliche Ziele, sondern will staatliche volkswirtschaftliche Zwecke fördern. — Auch I der deutsche Herbergsverein und der Gesamtvorstand der Verpflegungsstationen sind in derselben Richtung bei dem Staatssekretär vorstellig geworden, nachdem ihr Gesuch auf eine Gebührenermäßigung von 25 v. H. mit Hinweis auf die entgegenstehenden Bestimmungen des Gesetzes vom 6. April I 1892 abgelehnt worden ist.
— Eine Kundgebung des Prinzen Ludwig von Bayern. Bei einem Festmahl am Donnerstag in I Kronach erwiderte Prinz Ludwig von Bayern auf eine I Rede des Reichsrats Frhrn. v. Würtzburg, welcher der deut- I f^en Gesinnung des Prinzen gedacht hatte, den „Münch. I Neuesten Nachr." zufolge etwa Folgendes: Die Hauptsache tft letzt, die verschiedenen Staaten in Einklang zu bringen; bann kann die Zufriedenheit mit dem Bestehen des Deut- I 'chen Reiches fortdauern. Ich weiß nicht, ob viele von I ^nen in der Befreiungshalle waren. Dort hat einer der I deutschsten aller deutschen Fürsten und ein hochsinniger Herr, mein Großvater, die Worte eingeschrieben: „Mögen die I Deutschen nie vergessen, was die Befreiungskämpfe not- I wendig machte, und wodurch sie gesiegt haben." Notwendig I gemacht hat sie die deutsche Uneinigkeit, daß die deutschen I ©taaten statt mit einander, gegen einander gearbeitet haben. I «Ifo ift es die Aufgabe der deutschen Staaten, von den I dürften angefangen, mit einander und nicht gegen einander treu unb fest e,nanbel si° zusammenstehen
- Der feierliche Schluß des bayerischen Landtags wurde heute persönlich durch den Prinzreqentcn vorgenommen. In dem Landtagsabschied wird ausdrücklich aus die günstige Finanzlage des Landes hingewiesen, die es et- I moglichte, außer den ordentlichen Staatsbedürsnissen auck> noch eine Reche außerordentlich wichtiger Staatsausgaben sür Kunst, Industrie und Landwirtschaft zu bestreiten, StaatS-
Pasteten und Champagner langten bnrt „ wurden Mutter und Schwiegermutte? a6cr '« | zugelassen, noch passierten die Körbe und 5'"' thüre; die hochadeligen Sproßlchge mußttn L dem gemeinen Küchenzettel begnügen onk s $ batf ■ Men und geröstetes Rindfleisch ^stehen pathiekundgebungen für Soubei halten LLm, Elysäe treffen ununterbrochen Telegramm. $'!! al aus allen Teilen Frankreichs und aus d"m Ausl \ba|' welchen Loubet der Ehrerbietung und versichert wird. Loubet empfing gestern eine Komgin von England. Seine Gemahlin, die Äf4~' tag den Austritten m Auteuil beiwohnen muß. S“ I gestern nachmittag eine glänzende Genuatbm.^ reit Arbeiterbevölkerung der Vorstadt La Billette di? den Rationalisten und Royalisten besonders' starkÄ^' worden war. Frau Loubet nahm die Einweil,,.« neuen Kinderkrippe vor und hatte zu dies/? Söhnchen mitgenommen. Die Ovationen, die der Ke? ' des Präsidenten bereitet wurden, waren überanFh und entschädigten diese reichlich für die Rohheit der ! Jugend, deren Zeuge sie am Sonntag in Auteuü ge!r?
London, 11. Juni. An „großen Ta'a^n-^1 englische Oberhaus zum malerischsten Bilde Ä rljyCn<m-n9la?b‘ Auf bcn scharlachroten Bänken hie i i hdjen Mitglieder der Gesetzgebung und die Bischöfe in " I weißen Roben, am Tische des Hauses die Sekretäre gepuderten Perrücken, auf dem Wollsack der Lordkaml - 1 wallenderRobe und großer Allongeperrücke, und bintrA goldstrotzende Thron. In der Galerie, bie oben bie ganze Kammer herumläuft, sitzen die Ladies her * ödenden oder horchenden Gesetzgeber, und an schönen Snm.L tagen trägt die Pracht ihrer Toiletten dazu bei, den I ^?7lammlung zu erhöhen, während Über fie ba^J hdjt durch die Glasgemalde in den Fenstern herein^, uud der reichgeschmtzte und vergoldete Plafond das S DoHe Bild oben abschließt. Am Donnerstag, der btr/ ■ bigung des siegreichen Heeres im Sudan galt. Nr Bud em glanzvolleres denn je, und die Anw'M,, hohen kriegerischen Gestalt des Sirdars Kitchener einen fast dramattschen Zug in die Vorgänge.
MPC. «Bereinigte Staaten. In du Nummer der in New-Aork erscheinenden Armee- unb Man?- Rettung ist folgender Artikel enthalten: Eigentlich sind >, günstigsten Bedingungen vorhanden, um zwischen der ameri konischen und der Marine des deutschen Kaisers ein fram», Uches Verhältnis herbeizuführen, wenn wir daran erinnert daß die deutsche Marine eine Art Pflegekind der unimn tft. Durch e„,en alten Marineoffizier erfahren wir näM daß Foxhall Parker der erste Flaggoffizier der deutfchei Manne war. Parker war Kapitän in der amerikanischen JJlarine und erhielt einen längeren Urlaub, um die beutid: ! Marine zu reorganisieren. Dies war im Jahre 1848/43 I als man sich zum Ankauf einiger Kriegsschiffe entschloss । batte, die aber später wieder verkauft wurden, ba die tö fupten des Bundestages sich anderen Richtungen zuwandlci Parker nahm damals noch verschiedene amerikanische Mc nneoffiziere mit nach Deutschland, die teils wegen DueÜi teils wegen anderer Vergehen ihren Abschied bekomm! hatten, die ihre militärische Ehre jedoch nicht berührtem. Umgekehrt nahmen verschiedene junge deutsche Offizier- Dienst auf dem amerikanischen Kriegsschiff St. Mrencr wo der Kommandant Kapitän Hiran Paulding ihre M oilbung übernahm. Von diesen ertrank einer, toä^renb bie drei anderen später Admiral wurden, nämlich Hoffmann, Berger und Bartsch, welch letzterer jetzt in Weimar lebt.
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* Wulf i Bau des H 1 findet sich a und Fahr Reiterfest vo und schon w Hippodroms die Uniform Rock und dc die ftronprin unb Schmest, Hessen, wäre Preisfahren, ficht auf bie Ze Ausstellu Ich'cken dieser reich nschj^e ^6^-- ober $ m m^te n Wn, bie in Hvhe bei Nr 55-35BI
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