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Heim'ch Arnold II
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Vertreter: Adolf Baer, Giessen.
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einzig richtiger Zusatz aur Kuhmilch für kleine Kinder und Magenleidende. Niederlagen dar ah Plakate kenntlich.
Sßrührosa,
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Kaffee
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Bekanntmachung,
betreffend: Die Löber'sche Stiftung.
'Jue obiger Stiftung ist eine Pfründe von 260 Mark jährlich an >i nm in Gießen geborenen, verwitweten Handwerker zu vergeben, welcher vt'UM guten Ruf besitzt, fortwährend einen gesitteten Lebenswandel geführt u rt mir wahrhaft dürftig sein mutz. Anmeldungen werden von heute tm binnen 14 Tagen auf dem Büreau des Armenamts entgegengenommen.
Gießen, den 10. April 1899.
Tabletten nur 10 bis 12 Pfg., und mit Rücksicht auf diesen billigen Preis sollte keine Hausfrau es versäumen, einen Versuch mit Saccharin zu machen, das in den meisten Drogen- und Kolonialwarenhandlungen zu haben ist. Um Verwechselungen mit Nachahmungen vorzubeugen, verlange man ausdrücklich „Saccharin" und lasse sich nichts anderes geben.
* Die Hausfrauen seien hiermit auf die gebrannten Java Kaffees der Dampf-Kaffeebrcnnerei M. S ch u st e r in Bonn aufmerksam gemacht. Die Erzeugnisse derselben erfreuen sich allgemeiner Beliebtheit und zeichnen sich durch gleichmäßige vorzügliche Qualität vor allen anderen Sorten vorteilhaft aus. Die Kaffeebrennerei ist mit den neuesten und bewährtesten Röstapparaien ausgerüstet und leistet, gestützt auf eine ca. 50 jährige praktische Erfahrung, die größte Garantie für ein in jeder Hinsicht tadelloses Röstprodukt, dessen kostbare Eigenschaften so hervorragend sind, daß für denjenigen, der nur einmal Kaffees von M. Schuster versucht, es keiner weiteren Anpreisung bedarf. So erklärt sich, daß Schusters Kaffee auf allen bisher beschickten Aus' stellungen mit den höchsten Auszeichnungen, goldenen und silbernen Medaillen, prämiirt wurde, zuletzt auf der Allgemeinen Deutschen Kochkunst-Ausstellung in Hannover mit der einzig höchsten Auszeichnung der Branche. Schusters Kaffee ist in der bekannten Niederlage Hierselbst H. Wallach, Gießen, Marktpl. 8 zu haben, und verweisen wir auf das Inserat der Firma M. Schuster, Bonn in heutiger Nummer.
♦ Zur Nachahmung! Die Stadt Mannheim a. Rh. hat in ihrem Voranschlag für 1899 19,341 Mk. Zulage für städtische Beamten und 46,321 Mk. zur Aufbesserung der Löhne der städtischen Arbeiter eingestellt. Diese Aufbesserung der Arbeiter besteht aber nur zum kleinen Teil in eigentlicher Lohnerhöhung, sondern wird durch eine zweckmäßige andere Lohnzahlungsordnung zur Ausführung gebracht. So werden künftig Löhne für alle gesetzlichen Feiertage bezahlt werden, ebenso während der Militärübungen in Reserve und Landwehr (abzüglich der reichsgesetzlichen Vergütung), während der Krankheit eines
A. Schuster, Bonn, Dampf-Kaffee-Brearrerei, gegr. 1857, «
JU 60, 70, 75, 80, 85, 90 und 9Ü Pfg. daS halbe Pfund.
Verkaufsstelle in Gieße«: H. Wallach, Marktplatz 8.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. I. V.: Wolff.
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ifcqi 'Jt tteilnngcH über den Lohn, den sie erhält: „Gestern ijdlpi ich mich recht gefreut, denn ich habe das erste Mal 6 -fit? gekriegt. Frau G. gab mir 25 Mk. und Herr S., doc rudere Herr aus dem Geschäft, 10 Mk. Nun werde (Cbo hx sparen." Und an einer anderen Stelle heißt es: „Wj bem Schiffe habe ich nichts gebraucht, als zu Briefen uwtt'Lrinkgeldern. Ich habe das ganze Geld, das für unter- «etglberechnet war, mit herüber gebracht, und letzt am ersten ha^nch ja schon wieder 35 Mark bekommen, und hier braucht
ia auch kein Geld." DaS Klima bekommt ihr gut. „Ihr, ich bin gesund und munter. Das Klima bekommt »»-.ich sehe viel wohler aus als in Berlin." Auch an Ler- onruungen fehlt es nicht: ..Kaisers Geburtstag habe ich oejwt wie noch nie in meinem Leben. Donnerstag haben di.-r Caulleutc gefeiert. Da gab es Toaste, Kuplets, lebende Bä lta und dann Ball. Ich habe getanzt bis an den Hellen MMWil. und wie getanzt. Dann Freitag war nachmittags Mrcn 3 U^r im „Hotel Bismarck" Festessen, das Kouvert 18' M, dann abends großes Feuerwerk und Ball bis Sonn, ebifeib, bis die Sonne hell schien. Überall war ich eingeladen, Unfalles haben G,'s (ihre Herrschaft) bezahlt." Schließlich fer noch verraten, daß die Briefchreiberin „bereits fünf re «le Heiratsanträge" bekommen, sie aber sämtlich abge- fcft^eii hat. Noch habe ich ja Zeit, schreibt sie, meine gefällt mir, meine Herrschaft ist reizend u s. w.
♦ Unentbehrlich für die Küche ist eine sühe Würze. Es lc um eine Speise oder ein Getränk, sei es Much-, 9Jld)k Biersuppe, Haferbrei, Gerstenschleim oder Kaffee, Tltzn. Kakao, Schokolade Warmbier, Grog, Punsch, zu t(Ü an wird Zucker verwendet, und doch ist derselbe des hkß'hen P reises wegen für unzählige Familien in bescheideneren MMmissen fast unerschwinglich. Daher wird allen auf EliHoriiis bedachten Hausfrauen der Hinweis willkommen feüÄ, ß sich der seit 12 Jahren von der Firma Fahlberg, V 9 i u. To. in Salbke Westerhüsen a. Elbe in den Handel gei'ihtfj!e Süßstoff „Saccharin" als ein sehr billiges uvk gesundes Ersatzmittel des teuren Zuckers vorzüglich be- tat. Der Ersatz für 1 Pfund Zucker kostet in Form bear beliebten und sehr leicht verwendbaren Saccharin-
Macl-rsni Krnch.Mall-roni Apfelrinse98er,.
ApfklspaUen Aprikosen
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Feigen Kirschen Iwetschen „ SevischtesVbst,,
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OstmrA Euler, Walltborstroße 33.
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Der Ersatz von 1 Pfund Zucker kostet nur
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Daher grosse Ersparniss.
Ausgezeichnet zum Versüssen von Kaffee, Thee, Kakao, Schokolade, Suppen, Grog, Punsch, Glühwein, Warmbier, Limonaden u. s. w.
Zu haben in allen durch Saccharinplakate kenntlichen Drogen-, Kolonial- und Materialwarenhandlungen. 1200
P. Schadeck, jranfefurftr tz°s ZklbstgkwoimkNkk, reiner Bienenhonig abzugeben.
Grüubergerstrafte 12, III.
Versuchen Sie gefl. den vielfach preisgekrönten
Arbeiters auf ein Vierteljahr hinaus, ^unb die Löhne verstorbener Arbeiter werden noch zwei Monate lang weiter- bezahlt an ihre hinterlaffenen Wittwen und Waisen.
* Bolttbibliotheken. Die Gründung von Volks- und Arbeiterbibliothekeu gehört unstreitig mit zu den wichtigen sozialen Aufgaben der Gegenwart, und cs ist erfreulich, daß nun zum erstenmal auch im preußischen Staats- Haushaltsetat ein Betrag von 50,000 Mk. zur Förderung von Volksbibliotheken eingestellt ist. Im Königreich Sachsen wird die Begründung von Volks- und Arbeiterbibliotheken schon seit dem Jabre 1876 aus Staatsmitteln unterstützt. Von 1876 bis 1889 wurden jährlich 15,000 Mk. und von 1889 bis 1897 jährlich 18,000 Mk. für diese Zwecke verausgabt. Im Etat 1898/99 ist dieser Betrag auf jährlich 20,000 Mk. erhöht worden, sodaß sich mit Ende des Jahres 1899 der gesamte Staatsaufwand für diesen Bildungszweig auf 394,000 Mk. stellt.
Auszug aus den Standesamtsregistern der Gemeinde Mieseck.
Bom 7. März bis 10. April 1899. «heschlietzrrrr-err.
März: 19. Landwirt Heinrich Peter Becker mit Eltsabethe Wilbelm dahier. 19. Bahnarveiter Georg Walldott von Garbenteich mit Elisabetbe Katb. Schneider dahier. 19. Monteur Heinrich Balth. W-aner mit Elisabethe Schmidt dahier. 23. Der Lehrer^ Adotf Heinrich Sckroth zur Weiterttadt mit Kath. Marg. Lina Kimmck babkr. April: 3. Bahnarbeiter Philipp Lotz IV mit Dorothea BSlzel dahier. 3. Babnarbeiter Heinrich Balth. Göbel mit Helene Hammel dahier. 9. Landwirt Heinrich Karl Werner mit Luise Weller dahier.
Geborene. ,
März: 19. Dem Bahnarbrit.r Johannes Erb ein Soho, Heinrich. 19. Dem Former Heinrich Schneider eine Tochter. Lina. April: 5. Dem Eigarrenmacher Emil Luh ein Sohn, Emu. d. Dem Ctgarrenmacher Karl Pfeiffer eiue Tochter, Lina.
«estorbeue.
März: 11. Anna Marie Eckhardt, 81 Jahre alt. 11. Elisabethe Rodrnhausen, 69 Jahre alt. 15. «aroline Möser, Ehefrau voo Philipp Möser V., 56 Jahre alt. 21. K-tb-rine Hofmann, Ehefrao von Reinhard Hofmann, 57 Jahre alt. 27. Lina Ziegler, Tochter von Wirt Adam Ziegler, 23 Jahre alt.
tmotzge Forderungen an den Rach- lau§ bti verstorbenen Rentnerin Frl.
Lchmidtboru sind bis zum Ift«. d. Mt». bei mir geltend zu mvlchm, da spätere Forderungen nicht mttir berücksichtigt werden können.
1 Kröll, StitttgMg 12.
I Berdioguog
der Äes'trung von 908 Stück Bahrt» grxanftt inert und 747 Stück Weg» gr,«Ist« inen »ur AuLsteinung der Reu« Laustrecke Lollar-Londorf.
Sttmiint Dienstag den 18. April M:)., r ormittags 10 Uhr, im Arberls« itiunin iser unterzeichneten Bauabteilung.
ngen u. s w. können daselbst nmOhnn und die Berdingungsunter« g«gen kostenfreie Einsendung von 5UU ßfj. (nickt in Briefmarken) durck BetriebSsekretär Baetz bezogen Zuscklagsfrist 3 Wocken. 3089 O:unberg (Heffen), den 6. April 1899.
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Ei senbahn BauabteUung.
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