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gewünscht hatte. Der folgende Redner, Dr. Adolf Winther, ein Enkel des verstorbenen Geheimrats Prof. Dr. Balser, schilderte dann den Anwesenden, zu welchen neben den zahlreichen Verwandten des verewigten Geheimrats Balser, Herr Provinzialdirektor v. Bechtold und Herr Oberbürgermeister Gnauth gehörten, die Geschichte der Stiftung, die Schwierigkeiten der Ausführung und das weite Feld ihrer segensreichen Wirksamkeit, die den Absichten der edelmütigen Stifterin nach allen Richtungen hin zur Verwirklichung verhalf. Waren es doch mehr als 5000 Leidende, welche in den 25 Jahren des Bestehens der Balser'ischen Stiftung dort Behandlung und Verpflegung fanden, während die 3ahl der sonstigen, mit Rat versehenen, Kranken eine weitaus größere Ziffer (nämlich 34,000) aufweist! Den Abschluß fand die einfache Feier in der herzlichen Ansprache, mit welcher der älteste Enkel des Geheimrats Balser, des opferwilligen pflicht- getreuen Leiters der Anstalt, des Oberstabsarztes a. D. Dr. Winther, welchem die Stiftung seit Beginn bis zur gegenwärtigen Zeit unterstand, gedachte. Seiner Humanität, seiner liebevollen Behandlung der Leidenden, seiner unermüdlichen Sorge sür die Anstalt, neben seinem an erster Stelle stehenden medizinischen Wissen und Können, verdankt die Balser'ische Stiftung vornehmlich ihre Entwicklung und gedeihliches Wirken. Möge die Balser'ische Stiftung m gleichem Geiste der Menschenliebe mit gleichem Erfolg für die Leidenden noch in ferne Zeiten hinein wirken, zur Ehrung der edlen Gründerin, der Gräfin von Görlitz in Darmstadt, zum Andenken an ihren berühmten Arzt, den Geheimrat Professor Dr. Balser in Gießen. —g.
•• Der Verein zur Züchtung reiner Hunderaffen in «iehen, welcher zur Zeit über 200 Mitglieder zählt, hält am Sonntag dem 15. Januar, nachmittags 4 Uhr, im „Kaiserhos" seine ordentliche Generalversammlung ab. Mit Rücksicht auf die auswärtigen Mitglieder, welche zahlreich vertreten sein werden, wurde diese Zeit gewählt. Auf der Tagesordnung steht außer Jahres- und Kassebericht und Vorstandswahl die Festsetzung des Programms für 1899, sowie die Stiftung von Zuchtpreisen für züchterische Leistungen der Mitglieder. Nach Erledigung des geschäftlichen Teiles findet gemeinsames Abendessen, Vorführung von Rassehunden und Besprechnng derselben statt.
•• Auszeichnung der Fahnen» und Standartentr'äger. Inhaltlich Allerhöchster Entschließung vom 31. Dezember 1898 wurde bestimmt, daß erstens die Fahnenträger der Infanterie-Regimenter und die Standartenträger in Zukunft durch die Regiments-Kommandeure zu ernennen sind; zweitens die Fahnen- und Standartenträger nach den vorgelegten Proben ein Abzeichen zum Waffenrock rc. sowie einen Ringkragen, der zu jedem Dienst mit Helm anzulegen ist, außerdem die Fahnenträger, soweit sie nicht den Jnfanterie-Offizierssäbel tragen, ein besonderes Seitengewehr erhalten und drittens die Fahnenträger, auch wenn die Fahnen nicht zum Dienst mitgeführt werden, ohne Gewehr und mit eingestecktem Seitengewehr erscheinen und nur als Wachthabende das Seitengewehr bei denselben Anlässen ziehen, bei denen dies für Offiziere als Wachthabende vorgeschrieben ist.
•• Wegen Errichtung einer Handelshochschule hat die Handelskammer von Worms eine Eingabe an das Großh. Ministerium des Innern gerichtet. Die Mainzer- Handelskammer hat sich in ihrer Sitzung vom 10. d. Mts. diesem Gesuche angeschlossen. Nach Ansicht dieser Kammer könne für eine solche Schule nur Darmstadt in Betracht gezogen werden, weil es für die Besucher einer Handelshochschule von größerem Interesse und Nutzen sei, die Vorlesungen einer technischen Hochschule zu hören, als diejenigen einer Universität.
** Neuer Schnellzug. Die Friedberger Handelskammer erhielt auf eine Eingabe vom 23. Dezember an die König!. Eisenbahndirektion Frankfurt folgende Mitteilung: Die Einlegung eines neuen Schnellzugpaares auf der Strecke Frankfurt - Kassel ist in Aussicht genommen. Falls die Züge — was allerdings noch nicht feststeht — zur Einführung gelangen, werden dieselben mit 1.—3. Wagenklasse gefahren werden und in Gießen, Bad-Nauheim und Friedberg anhalten. Der Zug nach Kassel würde event. um 605 vorm. in Frankfurt abfahren (in Gießen etwa um 715 eintreffen. Red.) und 940 in Kassel ankommen und der Rückzug 9<° vorm. von Kassel abfahren (in Gießen etwa um ll60 eintreffen. Red.) und l28 nachm. in Frankfurt ankommen.
•• Wetterbericht, lieber der Nordhälfte des Erdteiles besteht eine umfangreise Depression fort, und ist ein neues tiefes Minimum nordwestlich der britischen Inseln erschienen. Ueber Zentral- und Süd-Europa ist der Lustdruck gestiegen, und ragt von der iberischen Halbinsel her ein barometrisches Maximum keilförmig über Zentralfrankreich und das Alpen- gcbiet bis nach Süddeutschland herein. Hierdurch sind aber gegen das Depressionsgebiet zu die Gradienten sehr beträchtlich geworden, und haben am Kanal und über den britischen Inseln stürmische Winde eingesetzt. Auf unserem Gebiete trägt die Witterung andauernd milden, aber unbeständigen Charakter, und sind seit gestern und nachts vielfach leichte Niederschläge gefallen. — Voraussichtliche Witterung: Zunächst noch ziemlich mildes, aber unbeständiges Wetter.
V Mainz, 12. Januar. In dem gestrigen 7. Symphonie-Konzert hatten wir Gelegenheit, einen vortrefflichen Geiger, der über eine erfreuliche Technik verfügt, kennen zu lernen, nämlich Herrn Bram Eldering von der Meininger Hofkapelle. Der vortreffliche Künstler erfreute durch Vorträge des D-ckur-Konzertes von Brahms und des D-woll-Konzertes von Seb. Bach, in welch letzterem er von unserem ersten Konzertmeister Herrn Hans Kolkmeyer ebenbürtig begleitet wurde. Fräulein Lula ® meiner hatte bereits im vorigen Jahre hier einen großen Erfolg errungen, der ihr auch gestern wieder treu blieb. Sie sang mit ihrer schönen Altstimme vier Lieder von Brahms, zwei
kranke Stelle aufgelegt wurde.
Aus der Zeit für die Zeit.
Vor 25 Jahren, am 14. Januar 1874, starb in Friedrichsdorf bei Homburg der Erfinder des Telephons Philipp Reis, als Lehrer an einem dortigen Institut, wo er das erste nach ihm benannte Telephon konstruierte. Die große Billigkeit des Fernsprechers und der bequeme, keine Vorübung erfordernde Gebrauch, sowie die Annehmlichkeit, gleich in mündlichen Verkehr treten zu können, hat demselben eine ganz außerordentlich große Verbreitung verschafft. Reis wurde am 7. Januar 1834 in Gelnhausen geboren.
persönlich.
London, 13. Januar. Lord Salisbury verweigerte die Annahme der Demission des englischen Botschafters in Pans,
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Sonntag den 15. Januar. 2. nach Epiphanias. Gottesdienst.
In der Stadtttrche.
Vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer Dr. ©rein.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die MackuSgemelnde.
Pfarrer Dr. Grein.
Nachmittags 5 Uhr: Siehe Johanneskirche.
Katholische Gemeinde.
Samstag den 14. Januar.
Nachmittags um 4 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte.
Sonntag den 15. Januar.
Namen Jesu-Fest.
Vormittags von ß1/» Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beichte.
„ um 7 Uhr: Die erste heil. Messe;
vor und in derselben Austeilung der heil. Commumon;
„ um 8 Uhr: die zweite heil Messe;
„ um 9i/e Uhr: Hochamt mit Predigt;
Nachmittags um 57» Uhr: Christenlehre; darauf sakramentattfche Bruderschaftsandacht.
Paris, 13. Januar. In der Kammer interpellierten gestern die Antisemiten die Regierung über die Affaire _____Millevoye begründete die Interpellation Ein I und verlangte eine gründliche Untersuchung der Angelegenheit. Lasies erhob schwere Vorwürfe gegen den Kassationshof und wurde wegen Beleidigung der Mitglieder desselben zur Ordnung gerufen. Justizminister Lebret versprach, die von Beaurepaire veröffentlichten Verdächtigungen auf ihre Richtigkeit prüfen zu lassen. Die Kammer sprach hierin der Regierung mit 423 gegen 125 Stimmen ihr Vertrauen aus.
Paris, 13. Januar. Der ehemalige Justizminister Th ev en et erklärt die Geschichte eines Diners, welches er einigen Mitgliedern des Kassationshofs und Matthieu Drey- fus gegeben haben solle, für Erfindung. Er kenne weder Matthieu Dreyfus noch die übrigen angeblichen Dinergäste
In der Johanneskirche.
Vormittags 91/. Uhr: Pfarrer Euler.
Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die LukaSgemeinde. Pfarrer Euler.
Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Beichte und heil. Abendmahl für die Lukas- und Johannes- gemeinde im AbendgotteSdienst. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
Montag den 16. Januar, abends 8 Uhr: Bibekstunde im Confirmandenfaal der Johanneskirche. Kolofferbrief, Kap. 3, Trachten nach dem Himmlischen, Kampf wider das Böse. Pfarrer Dr. Naumann.
Im Confirmandenfaal, Neustadt 61t
Donnerstag den 19. Januar, abends 8 Uhr: Bibelstnnde. Pfarrer Dr. Grein.
Gesänge von H. Wolf, Griegs „Am schönsten Sommerabend" und „Niemand hat's gesehn" von E. Löwe. Das hiesige Orchester spielte unter Meister Steinbachs Leitung Goldmarks „Ländliche Hochzeit" und erzielte hierdurch reichen, wohlverdienten Beifall.
P. A. Mainz, 12. Januar. Kochschul-Maskenball des Karnevalvereins. Der „Kochschul-Maskenball", der kommenden Samstag in der zu einer großen Küche umgewandelten „Stadthalle" in Mainz stattfinden wird, dürfte eine Anzahl höchst charakteristischer Masken bringen. Außer den Köchen und Köchinnen im Kostüme des Mittelalters werden auch einzelne Gruppen in historisch echter Bekleidung, Kochkünstler aus der Zeit der Pfahlbauer darstellend, erscheinen, ferner werden Vertreter dieser edelsten und schmackhaftesten aller Künste aus dem fernen Osten und Westen sich bewundern lassen. Es ist deshalb auch gar nicht erstaunlich, wenn schon jetzt die Nachfrage nach Karten, namentlich auch nach auswärts, eine ganz ungewöhnliche ist.
Monson.
London, 13. Januar. Hier herrscht heftiger Südwest st u r m. Infolgedessen wurde der gesamte Kanaldienst eingestellt.
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von Elten & Keussen , ^Handlung, CrBTe
Am Sonntag, dem 22. Januar, 3 nach Epiphanias, findet im AbendgotteSdienst Beichte und heil. Abendmahl für die Markus- gemeinde statt. Anmeldungen zuvor bei dem Pfarrer der Gemeinde erbeten.
Neueste Meldungen.
Vermischtes. Depeschen des Bureau „Herold".
* Hannover, 10. Januar. Wegen Erkrankung von etwa I Berlin, 13. Januar. Das gestrige Diner beim Reichs- 2000 Schülern mußte der Unterricht in sämtlichen Bürger- I kanzler Fürsten Hohenl0he vereinigte fast sämtliche schulen zu Linden vor Hannover auf polizeiliche Anord- I hier anwesenden Minister und Bundesrats-Mitglieder sowie nung bis auf Weiteres ausgesetzt werden. Die Krankheit, I das Präsidium des Reichstages.
um die es sich handelt, ist der sogen. Augenlid-Bindehaut- I Berlin, 13. Januar. Bei dem Chef des Militärkatarrh, in einigen Fällen auch Follikularkatarrh. Die Kabinetts, General v. Hahnke, fand gestern abend ein Krankheit ist zwar meist nur leichter Natur, doch ist sie in I größeres Diner statt, an dem auch tftr Kaiser teilnahm, hohem Grade ansteckend und bedingt deshalb zu ihrer Be- Berlin, 13.Januar. Der Beleidigungs-Prozeß kämpfung besondere und durchgreifende Maßnahmen. Das I Harden-Delbrück findet nunmehr am 21. d. M. vorschnelle und plötzliche Umsichgreifen der Krankheit ist zum ^m hiesigen Schöffengericht statt.
großen Teil darauf zurückzusühr-n daß seitens der An- 13. Januar. Vor dem Reichsgericht in Leipzig
gehörigen die zur Bekämpfung derselben notwendigen Maß. demnächst der Landesverrats-Prozeß gegen
nahmen entweder gar mcht oder nicht rechtzeitig angewandt ^warenhändler Alfred Goldhuber aus Metz
morden sind. abspielen, nachdem die Voruntersuchung dieser Tage ge-
* Meteorsteine m der mittelalterlichen Volksheilkunde. f
Heute, wo Naturheilkunde, Kaltwasserkur und die alte ärzt- Mosten wvioen *ri,hri A
liche Praxis in ihren Anschauungen, Meinungen und Wir- I Berlin, 13. Januar. Die Kais $ hingen auf so gespanntem Kriegsfuße stehen, dürfte es nicht I welche heute von London nach Pari r ff ' unangebracht sein, auf gewisse „Kurpfuschereien" des I dieser Stadt emM Tage inkognito z , h g finsteren Mittelalters zurückzukommen. An Stelle der I des stürmischen Wetters die Abreis sch • Pharmakologie, Chemie, Mineralogie, Botanik u. s. w. stand I Glauchau, 13. Januar. Die Vigogne-Spinnerei Leuner bekanntlich vor etwa einem halben Jahrtausend die Alchemie I & Schumann in Teile! shain ist geftern total nieoer- in höchster Blüte, die in Verbindung mit der Nekromantie gebrannt. Der Schaden ist enorm. 800 Arbeiter sind und Numismatik, dem modernen Spiritismus, sich schlauer- I momentan brodlos geworden.
weise in ein geheimnisvolles Gewand einzuhüllen wußte. Wien, 13. Januar. Der ehemalige Ackerbauminister, Besondere Kräuter und Gesteinsarten, die unter bestimmten Graf Fal kenhayn, ist gestern Abend gestorben.
Verhältnissen in einer eigens hierfür günstigen Nacht auf- I Wien, 13. Januar. Blättermeldungen zufolge begiebt gefunden wurden, bildeten, auf verschiedene Weise präpariert I sich demnächst der Kaiser nach Abazzia. Zur selben Zeit und angewandt, den Ansang und das Ende dieser geheimnis- wird auch das rumänische Königspaar dort einvollen Kunst. Je seltener und eigenartiger nun die zur treffen.
Verwendung gelangenden Bestandteile des „Medikamentes" Budapest, 13. Januar. Es wird bestätigt, daß Baron waren, eine desto größere und schnellere Heilkraft wurde nicht geneigt ist, die Bedingungen der Opposition
dann auch natürlich dem sogenannten „Heilmittel" zuge- an,unef)men Es dürfte daher zur Auflösung des Abschrieben. Besonders erfreuten sich die Meteorsteine einer aevrdnetenhauses kommen. Baron Banffy reist morgen nach ganz besonderen Beliebtheit, da diese ja direkt vom Himmel ^ien
herunterfiele» und deshalb schvn von vvrneherein ganz UN- $ 13 Januar. Baron Banffy wird am
bedingt gut und heilkräftig sein mußten. Besonders gesucht onntaq Bom Kaiser in Audienz empfangen werden, um waren die durch Zuhilfenahme von Meteorsteinen hergestellten I ^"^Ermächtigung einzuholen, auf Grund der ihm vor- ,Tränklein", welche derart znb°re,t-t wurdeni, daß entwed-r Adingungen nunmehr di- Verhandlungen mit der
in ein mit kaltem Wasser gefülltes Gefäß ein Lieteorstem Dp„oritjon beginnen zu dürfen. Die Stimmung ist für das hineingelegt "u^be und acht bis vi^zehn Tage darm liegen 3uPftanMomnK11 i,cS Friedens eine günstigere, doch gilt es blieb, oder daß ein Tiegel w,t Wasser, in welchem sich > . daß ein solcher nur mit der Aufopserung Banffys gleichsalls ein Meteorstein befand, drei- bis viermal zum
Aufkochei, gebracht wurde. Derartig behandeltes Wasser Erfolgen tam . nahm nun für gewöhnlich eine rotbraune Färbung und einen leichten Eisengeschmack an, ein Prozeß, der uns heutzutage, wo uns die chemischen Bestandteile der Meteorsteine völlig Beaurepaire. bekannt sind, etwas ganz Selbstverständliches ist. — C:r. anderes noch wirksameres und deshalb wahrscheinlich auch beliebteres Rezept bestand in der Verarbeitung des Meteorsteines zu Kuchen. Zu diesem Zwecke wurde die Gesteins- masse zu einem ganz außerordentlich feinen Pulver zermahlen, aus welchem dann in Verbindung mit ganz gewöhnlichem Zuckerteig, im Verhältnis von 1 : 50 kleine Plätzchen ober Kuchen, nach Art unserer Chokoladenplätzchen geformt und in den Handel gebracht wurden. Während das erstere Medikament mehr gegen Krankheiten des Blutes benutzt wurde, wandte man das letztere mehr bei Verdauungs- beschwerden an, wozu freilich ein guter, ausgepichter, mittelalterlicher Magen gehörte. Bei kleineren Leiden und Verletzungen wurde der Meteorstein schließlich noch derart verwendet, daß er pulverisiert in kleinen Stückchen auf die
"E.&K.


