Ausgabe 
13.9.1899 Erstes Blatt
 
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Anleihe von 6V2 Millionen Mark, welche im Jahre 1894 durch die Bergisch-Märkische Bank emittiert wurde.

Ibersheim, 11. September. Bei Gelegenheit des Kirch­weihfestes stürzte ein 75jähriger Greis die Treppe eines -Gasthauses herab und zog sich dabei so schwere Verletzungen eines Arnies zu, daß dieser amputiert werden müße. Es stellte sich jedoch Fieber ein, dem der Bedauernswerte erlag.

Mainz, 11. September. Am 28. ds. Mts. werden zum Regiment 88 viele Volksschullehrer zu einer ersten zehnwöchigen Uebung eingestellt; am gleichen Tage trifft auch eine Anzahl Lehrer von hier und aus dem weiteren Hessen zu einer zweiten sechswöchigen Uebung beim Regiment Nr. 117 ein. Die ersteren werden in den Rhein- thorbaracken, die letzteren in der Lappenhauskaserne unter» gebracht.

Mainz, 11. September. Wie nachträglich erst bekannt geworden ist, schlug der Blitz bei dem starken Gewitter in der vorigen Woche auch in die Leitung auf dem militärischen Pulvermagazin Nr. 8 am Fort Philipp. Die Leitung ist ganz zerstört. In dem betreffenden Magazin lagern nur Patronen, die, wenn sie zur Explosion gelangt wären, großen Schaden hätten anrichten können.

Kastel, 11. September. Am Samstagnachmittag wurde bei Eltville die Leiche des hier am 7. September beim Baden ertrunkenen 19jährigen Bäckergesellen Peter Knopf aus Kappelrodeck in Bayern gelandet. Die Leiche war nur mit einer buntgestreiften Badehose bekleidet.

Weisenau, 11. September. In der Portland-Cement- sabrik wurde der 28 jährige Arbeiter Adam Sickingen von Zahlbach vom Schaufelwerk des Mühlenbetriebes erfaßt und getötet.

Wiesbaden, 11. September. Da die Großfürstin Alexandra Josefowna Mitte dieser Woche hier, wie in den früheren Jahren, zu mehrmonatigem Aufenthalt eintreffen wird und sowohl Kaiser Wilhelm wie das Zarenpaar dies älteste Mitglied des russischen Kaiserhauses in Wiesbaden zu besuchen pflegen, ist eine Zusammenkunft des Zaren mit dem Kaiser in Wiesbaden auch in diesem Jahre ziemlich sicher.

* Der Attentatsprozetz in Belgrad.

Belgrad, 11. September.

Während die Aufmerksamkeit der ganzen Welt sich auf die Vorgänge in Rennes konzentrierte, entwickelte sich vor dem Standgericht in der Hauptstadt Serbiens das Gerichts­drama, in dem der gedungene Attentäter gegen den König Milan an der Seite des ehemaligen radikalen Minister- Präsidenten erscheint, unaufhaltsam weiter.

Heute Nachmittag wurde der Prota Milan Djuritsch aus Üschitza vor den Richtertisch gerufen. Er ist nach einer Schilderung derFrankfurter Zeitung" ein mittel­großer Mann, über 57 Jahre alt, trägt lang wallendes, graues Haar, ebensolchen Bart, hat glänzende feurige Augen und zeigt ein lebhaftes Mienen- und Geberdenspiel, ein Typ des Priesterpolitikers. In langer, rascher Rede, ein Satz den andern drängend, verteidigt sich Djuritsch gegen die Anklage des Hochverrates. Er wird beschuldigt, gesagt zu habens daß König Milan vor dem Peter-Paulstage beseitigt sein soll. Er habe mit Paschitsch und Stanojevitsch in ge­heimer Korrespondenz gestanden. Diese Beschuldigungen suchte Djuritsch zu entkräftigen. Er sei eifrig in der radi­kalen Partei thätig gewesen, habe aber die hochverrätheri- schen Worte über die Beseitigung König Milans nicht ge­sprochen. Den vorliegenden Brief an Paschitsch habe er geschrieben. Dessen Inhalt seien Klagen über persönliche Verfolgungen und die ungünstige politische Lage. Er warnte auch Paschitsch vor Kreschovitsch, der ihn eines Attentats­planes beschuldigte und auch Paschitsch anzeigen werde. Das Gericht stellte die Untersuchung wegen Kreschovitschs Anzeige ein, aber die Polizei verfolgte ihn doch. Djuritsch leugnet auch die ihm vorgehaltene Beziehung zu Karageorgevitsch. Schon früher war Djuritsch wegen Mord und Hochverrats verurteilt. Er entfloh und wurde amnestiert. Zwischen der Aussage in der Untersuchung uni) der heutigen werden Widersprüche vom Richter fest­gestellt. Djuritsch wird nun mit dem angeklagten Haupt­zeugen Kreschovitsch konfrontiert. Dieser behauptet, daß rr Briefe von Tajsitsch und Karageorgevitsch an (Djuritsch ruft, Kreschovitsch ins Gesicht, daß er lüge, Kreschovitsch sei nie bei ihm gewesen, daß er zu der von Kreschovitsch angegebenen Zeit nicht in Üschitza anwesend war.)

AlssZeuge wird aufgerufen Radojevitsch, Journalist, ein Neffe des verstorbenen Ministers Garaschanin, der mit lauter Stimme erzählt, daß ihn Djuritsch im September 1890 aufgefordert habe, er solle seinen Oheim Garaschanin bewegen, die Fahne gegen die Dynastie Obrenovitsch zu entrollen. Er habe noch in der nämlichen Nacht dem Regenten Ristitsch Mitteilung gemacht, aber unter dem da­maligen radikalen Ministerium wurde die Sache nicht weiter verfolgt. Radojevitsch sagt dem heftig ableugnenden Djuritsch, daß er diese Aufforderung gestellt habe. Der Zeuge wird beeidet und Djuritsch tritt ab.

Nun wird Dimitrije Kreschovitsch als Angeklagter vernommen. Er giebt an, 26 oder 27 Jahre alt zu sein und aus Bosnien zu stammen. Vor ungefähr zehn Jahren kam er nach Serbien. Er ist verheiratet. Er weiß ganz gut, daß er sein Leben verwirkt hat, er will die Wahrheit A aussagen und erklärt, daß die früher von ihm beschuldigten Vlajko Nikolic und Pera Kovacevic mit seinem Attentat in keinerlei Verbindung zu bringen sind, und daß seine dies­bezüglichen Aussagen falsch sind. Er hat das Attentat begangen, weil er mit feiner elenden Lage unzufrieden war und hungern mußte. Befragt, warum er früher so viele Leute mitbeschuldigt habe, erklärt er, hierzu verschiedene private Gründe gehabt zu haben, nicht in letzter Linie auch

durch Verhältniffe mit Frauen. Nach Rumänien ist er gereist, um dort eine Stelle zu finden. Nach Belgrad zurückgekehrt, kannte er nichts als Elend und kam dadurch auf Selbst­mordgedanken-. Zuerst suchte er bei verschiedenen Behörden und Ministerien Arbeit, wurde aber überall abgewiesen und kam somit auf die unselige Idee, sich einen Revolver zu kaufen, um im letzten Moment eine letzte Rettung zu haben. Nachdem er mit den Mitangeklagten eine Besprechung ge­habt hatte, begab er sich wieder ins Ministerium, um sich nach Erledigung seines Gesuches zu erkundigen. Da fiel es ihm ein, den Minister und dann sich zu erschießen. Er ging in ein Kaffeehaus und trank hier ein Glas Bier, da gesellte sich zu ihm ein fremder Mann, dem er seine Not klagte und sagte, er wolle Milan eine Bittschrift überreichen; davor warnte ihn aber der Fremde, indem er ihm sagte, er könne leicht auf einige Monate eingesperrt werden. Um dem zu entgehen, entschloß er sich, auf Milan zu schießen. Der Präsident ermahnt ihn, keine Märchen zu erzählen, da seine gestrige Aussage nach jeder Richtung hin im strikten Widerspruch mit seinen früheren Aussagen stände. Kneszevic bleibt jedoch bei seiner Entlastung der Beschuldigten.

Oberst Nikolitsch fragt Kreschovitsch, wie er damals, als er ihn bei Objek gesehen haben wolle, den Bart ge­tragen habe?

Preschovitsch sagte, daß er am Kinn ausrasirt war.

Nun entstand eine leidenschaftliche Bewegung. Niko litsch und viele andere Angeklagte riefen aus:Niemals!" Ich habe immer einen Vollbart getragen." (Lebhafte Bewegung.) Nikolitsch ruft Kreschovitsch zu: Denunziant! Unter ungeheurer Aufregung wird die heutige Verhandlung geschloffen.

Neueste Meldungen.

T-yescken be§ BureauHerold".

Berlin, 12. September. Betreffs der Meldung eines parlamentarischen Berichterstatters über die Besetzung der Oberpäsidien (vgl. Deutsches Reich) hören die Berliner Neuesten Nachrichten", daß Ernennungen noch keineswegs erfolgt sind und nicht vor der Rückkehr des Kaisers erwartet werden können.

Mannheim, 12. September. Das große Lagerhaus am Hafen steht in Flammen.

Brünn, 12. September. 35 deutsche Ausflügler wurden in Kravska in einem Privathause von Tschechen überfallen. Mehrere Deutsche wurden verwundet und das Haus zerstört.

Graz, 12. September. Der Gemeinderat bewilligte für die Abhaltung einer Goethe-Feier 2000 Gulden.

Grenoble, 12. September. Hier wurden gestern morgen leichte Erdstöße verspürt. Es wurde indes durch dieselben kein Schaden angerichtet.

Driefkasten.

Germaniens, cand. med. Wie wir wiederholt erklärt haben, werdenEingesandts" ohne Namensunterschrift nicht ausgenommen. Zur Sache selbst, verehrter Herr, bemerken wir, daß wir gewiß ebenso deutsch" fühlen und denken wie Sie. Hier handelt es sich aber doch um einen KampfumsRecht.um einen Steg oder eine Nieder­lage des Menschentums. Sodann tritt bet dieser gewaltigen Tragödie, an der ein ganzes Volk mit all seinen Lebensinteressen beteiligt ist, die Person des jüdischen Offiziers Dreyfus als solche mehr in den Hintergrund. Wir Deutsche haben aus Gründen, die Sie wohl selbst aus der G.schichte so gut kennen wie wir, die Pflicht, untz ebenso wie fast die gesamte deutsche Preffe, dieser Affaire ein­gehend zu beschäftigen. Wenn die Regierung Sr. Majestät des Kaisers selbst es für wichtig genug erachtet, zur Aufklärung betzutragen und durch die Veröffentlichung tmRetchsanzeiger" dem Rechte durch dieses Ehaos von Lüge und Verleumdung den Weg zu bahnen, dann dürste unser Verfahren doch wohl nicht so »undeutsch" sein, wie Ste meinen. ____________ Die Redaktion.

Temperatur der Lah« ««d Lust

nach Reaumurgemeßen am 11.September, zwischen 11 u.!12UhrimittagS:

Waffer 13/a°, Luft 11°.

Rübsamen'sche Badeanstalt

Ggttrsdirnst in der Synagoge.

Donnerstag den 14. September 1899:

Bersöhnungssest.

Borabend 616 Uhr, Predigt, morgens 715 Uhr, Predigt und Seelenfeierr 11« Uhr vorm., nachmittags 53° Uhr Predigt, Feftesausgang 7Z5 Uhr.

tzottesdienst der israelitischen KrligiousgrsrSschast.

Versöhnungsfest.

Mittwoch den 13. September 1899: Nachmittags 3 Uhr, abends 6» Predigt.

Donnerstag den 14. September 1899: Morgens 63° Uhr, Predigt 3 Uhr nachmittags, Festesausgang 78-i Uhr. _____________

Verkehr, Land und Volkswirtschaft.

Gietze«, 12. September. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. JL 1.206.00, Hühnereier per St. 78 H, 2 St. 0000 Enteneier 1 St. 00 H, Gänse­eier per St. 600 Käse 2 St. 58 Käsematte 2 St. 56 Erbsen per Liter 19 H, Linsen per Liter 30 Tauben per Paar

JL 0.700.80, Hühner per St. JL 1.201.50, Hahnen per Stück vtt 0.701.20, Enten per St. v* 2.002.20, Gänse per Pfund vH 0.000.00, Ochsenfleisch per Pfd. 6874 H, Kuh- und Rindfleisch per Pfd. 6264 H, Schweinefleisch per Pfd. 6674 4, Schweine­fleisch, gesalzen, per Pfd. 78 Kalbfleisch per Pfd- 6066 Hammelfleisch per Pfd. 5070 H, Kartoffeln per 100 Krlo 6.00 bis 0.00 vM, Weißkraut per St. 0000, Zwiebeln per Ctr. JL 5.506.50, Milch per Liter 16

Dauer der Marktzeit von 7 Uhr morgens bis 1 Uhr nach- mittags. Während der ersten 3 Stunden der Marktzeit darf im Uncherziehen nicht feilgeboten werden.

Die Festung Gueriu.

Paris, 12. September. Gnärin weilte gestern eine Stunde auf dem Dache feines Hauses. Er sagte, daß er

nur noch für zwei Tage Brod habe. Er werde sich nicht gutwillig ergeben. Alle Insassen der Burg sind abgemagert.

Dreyfus.

Paris, 12. September. General Mercier erklärte, er fürchte die Verhaftung nicht. Die Aufregung >es Landes sei beendet, da der Syndikatsfonds er- chöpft wäre. Der General will aber trotz des Drängens der Nationalisten nicht nach Paris kommen.

Paris, 12. September. Es sind bis jetzt zwei Annu- lierungsgründe über den Dreyfus-Prozeß festgestellt, aus denen die Kassation hervorgegangen ist. Man glaubt jedoch, dieselben nicht zur Anwendung bringen zu brauchen, da Loubet aller Wahrscheinlichkeit nach DreyfuS begnadigen wird.

Paris, 12. September. Die französische Regierung scheint die Einberufung der Kammer vorzubereiten, um dem Drängen einer unter Melines Führung anwachsen­den Gruppe nachzukommen.

Paris, 12. September. Nach hier vorliegenden Berichten aus New-Aork rief Präsident Mac Kinley, als er die Verurteilung Dreyfus erfuhr, aus: Ich bin enttäuscht, ich habe Freisprechung erwartet.

Havre, 12. September. Mehrere hundert Personen veranstalteten eine Kundgebung zu Gunsten Dreyfus'. Die Kundgeber waren vorwiegend. Sie durchzogen unter Hochrufen auf Dreyfus die Straßen und wurden bald darauf von der Polizei zerstreut, nachdem 19 Personen ver­haftet tonten.

Brussel, 12. September. Im hiesigen sozialistischen Volkshause fand gestern abend ein Protest Meeting gegen das Urteil des Kriegsgerichtes in Rennes statt. Van der Velde und mehrere andere Sozialisten er­griffen das Wort. Nach Beendigung der Versammlung zogen etwa 200 Personen vor das französische Konsulat und brachten Hochrufe auf Dreyfus aus.

Amsterdam, 12. September. Die gesamte Presse verurteilt den Spruch des Kriegsgerichtes in Rennes auf das schärfste. Der Boykottsgedanke gegen Frankreich gewinnt immer mehr an Boden. Hier in Amsterdam sind viele Industrielle, die die Welt- ausstelung 1900 nicht beschicken wollen. Viele belgische und eine Schweizer Firma brachen so­fort ihre Handelsbeziehungen zu französischen Häusern ab.

Triest, 12. September. Vor dem französischen General- Konsulat fanden gestern Dreyfus freundliche Kund­gebungen statt. Es kam zu einem Zusammenstoß mit der Wache, die mehrere Verhaftungen vornahm. In einem Cafv wurde ein Wiener Antisemitenblatt verbrannt. 400 Personen hatten sich zusammengerottet, welche die Rufe aus­stießen: Hoch Dreyfus, nieder mit dem Militär, Tod den Jesuiten. Die aufgeregte Menge wurde von der Polizei zerstreut.

Trausvaalkrifis.

London, 12. September. In der Lage der Transvaal- Angelegenheit ist keine Aenderung eingetreten. Cham­berlain ist von seiner Reise noch nicht zurückgekehrt, da die Antwort Transvaals erst in einigen Tagen erwartet wird. In den militärischen Vorbereitungen wird fort­gefahren.

London, 12. September. Lord Wolseley besuchte gestern das Kriegsministerium, wo lebhaft gearbeitet wurde. Sir Redvers Bullers Abreise nach dem Kap wird Ende dieser Woche erwartet. Derselbe soll Ende der Woche den Oberbefehl über die Truppen übernehmen.

London, 12. September. In offiziellen Kreisen ver­lautet, Chamberlain warte nur den Augenblick ab, wo die Transvaal-Regierung sein letztes Telegramm erhalten hat, um ein Blaubuch über die letzten Verhandlungen mit der Transvaal-Republik herauszugeben. Man wird daher über das Ergebnis der Unterhandlungen zwischen den beiden Regierungen nicht vor Ende dieser Woche unter­richtet sein können.

Pr'atoria, 12. September. Die Transvaal- Regierung hat die letzten Vorbereitungen zum Krieg getroffen. Beim Ausbruch eines solchen wird den hier anwesenden Engländern eine kurze Frist gewährt, um Transvaal zu verlassen.

Prätoria, 12. September. Die Regierung von Natal hat von der Transvaal-Regierung Aufklärung gefordert über die Verhaftung eines gewissen Packemann aus Natal.

Kapstadt, 12. September. 400 Auswanderer sind aus Johannesburg in vier Zügen hier eingetroffen. Die Zahl der Flüchtigen beträgt 2000.

Der Belgrader Atteutatsprozeß.

Belgrad, 12. September. Wie verlautet, haben neuer­dings- mehrere diplomatische Vertreter der Regierung den freundschaftlichen Rat erteilt, die Anklage gegen Tauschanovic und Pasic fallen zu lassen, da sie Veranlassung zu einem Aufstande in Serbien geben könnte.

Ei« Karlifteu-Putsch?

Barcelona, 12. September. Die Behörden fahren fort, die größten Vorsichtsmaßregeln gegen die kar- listischen Umtriebe zu ergreifen. £>ier und in den umliegenden Dörfern überwacht die Bürgerwehr die ver­dächtigen Karlisten. Von der Garnison Barcelona ist ein Spezialkorps abgetrennt worden, welches ebenfalls mit der Ueberwachnng der Karlisten betraut ist. Die Anhöhen und die wichtigsten Punkte der Umgegend sind besetzt. Man ist nämlich überzeugt, daß beim Ausbruch eines Karlisten- Putsches Barcelona das Ziel der Aufständischen sein wird, da die hiesige Bevölkerung die unzufriedenste ist.