Ausgabe 
13.4.1899 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

zurück, während der Partikularismus sie verdorre» und verkümmern läßt. Das ist die eine große Lehre, die wir aus der Entwickelung der Dinge in Hamburg ziehen dürfen. Die andere aber wird durch die ganze Weltgeschichte be­wiesen: Alles Gedeihen von Handel und Wandel bleibt auf die Dauer einem Volke nur erhalten, wenn der Wille und die Macht, sie zu schützen vorhanden. Ein Bürgermeister von Hamburg hat unlängst den überseeischen Handel eine Treibhauspflanze genannt, wenn der starke Arm des Reiches ihm nicht als Rückhalt diene. Dazu ist in erster Linie eine leistungsfähige Kriegsflotte notwendig, die Deutschland ja nun durch das Gesetz von 1898 in absehbarer Zeit ge­winnt. Der Hamburger Kaufmann, der die ganze Welt befährt, weiß, was ihm dieser Schutz bedeutet: Ueber seiner Arbeit weht die Reichsflagge und ihre Früchte kommen ihm, seiner Heimat und dem deutschen Vaterlande zugute?

M. N. N."

Deutsches Reich.

Von der Samoa-Kommission. Von den Vereinigten Staaten ist Bartlett Tripp zum Vertreter in der Samoa-Kommission ernannt worden. Eine Washing­toner Depesche desDaily Chronicle" will bereits Näheres über die Vollmachten der Samoa-Kommission wissen: Nach Ankunft der Kommission werden die Konsuln der drei Mächte fortfahren, ihre Aemter auszuüben, aber in allen Dingen der Kommission untergeordnet sein; die Kommission werde nicht befugt sein, die Berliner Akte abzuändern oder auf­zuheben, aber je nach Umständen Abänderungen zu befür­worten. Sind diese Vorschläge einstimmig beschlossen, so würden die empfohlenen Veränderungen von den Regierungen unzweifelhaft bewerkstelligt werden. Wenn einstimmige Be­schlüsse nicht erzielt werden können, würden die Kabinette von Washington, London und Berlin die Lösung selber herbeiführen müssen. Nach Abschluß der Untersuchung werde die Kommission sich hoffentlich über einen modus vivendi einigen, der in Kraft bleiben werde, bis die Vorschläge der Kommission von den Vertragsmächten gebilligt worden sind. Bis zur Erzielung der endgiltigen Lösung lassen die Mächte ihre Kriegsschiffe vor Apia. Wie demStandard" aus Berlin gemeldet wird, will die deutsche Regierung den Kommiffar erst ernennen, nachdem ihr Protest von England und Amerika beantwortet worden ist.

Ausland.

Paris, 11. April. Der Eclair veröffentlicht heute die Aussagen des im Ministerium des Auswärtigen ange­stellten Palaeographen vor dem Kassationshofe. Der­selbe erklärte, daß er im November 1897 dem Kriegsminister im Auftrage des Ministers des Aeußern mitgeteilt habe, dieser habe von dem deutschen Botschafter in Paris die Er­klärung erhalten, Oberst von Schwartzkoppen habe auf sein Ehrenwort versichert, niemals mit Dreyfus Beziehungen gehabt zu haben. Ferner habe der deutsche Botschafter ihm versichert, er halte es für unwahrscheinlich, daß das Bor­dereau im Bureau der Botschaft gefunden worden sei. Von einem Briefe des deutschen Kaisers an den Botschafter in Paris, in welchem Dreyfus genannt worden sei, habe er niemals Kenntnis erhalten. Weiter sagte der Palaeograph aus, der italienische Botschafter Graf Tornielli habe dem französischen auswärtigen Amt einen Auszug des Briefes mitgeteilt, welchen Oberst Panizzardi an den Chef des italienischen Generalstabes gesandt hatte und in welchem es hieß, die Verhaftung Dreyfus habe große Aufregung her­vorgerufen. Schließlich sagte der Palaeograph aus, es sei ihm aus guter Quelle versichert worden, daß sich im Ber­liner Kriegsministerium ca. 225 Schriftstücke befänden, die von Esterhazy herrührten.

M.P.C. Belgien. Zwischen dem Grafen v. Flandern, Bruder des Königs und Inspekteur der Kavallerie einerseits und dem Kriegsminister andererseits herrscht augenblick-

Zylinder, nämlich einen zwischen Zeigesinger und Daumen gehaltenen Metallstab, und den sogenannten siderischen Pendel, nämlich ein Stück Kohle oder Schwefelkies, welches an einem Faden aufgehängt war und unter der Einwirkung eines verborgenen Quells in pendelnde Bewegung geraten sollte. Besonders war es der italienische Bauer Amoretti, welcher mit diesen Instrumenten als Quellensucher Aufsehen erregte, und sogar der Münchener Akademie der Wissen­schaften, welche ihn zu umfangreichen Versuchen heranzog, seine Mätzchen vormachte.

Natürlich können die vom Aberglauben früherer Zeiten erfüllten Versuche nicht ernst genommen werden, sondern verflüchtigen sich vor dem Lichte der Wissenschaft wie Nebel vor der Sonne. Durch Gilbert, Marechaux, Erman, Pfaff und andere wurde in überzeugender Weise klargelegt, daß die thatsächlich beobachteten Zuckungen der Wünschelrute, die sogenannten ideomotorischen Bewegungen, nichts anderes sind als unwillkürliche Bewegungen, deren der Suchende in seiner Aufregung nicht mehr Herr werden kann, wenn er sich nach seinen bisherigen Erfahrungen an einen Ort gekommen glaubt, unter welchem eine Quelle verborgen sein könnte. Nicht die versteckte Wafferader bewegt den Haselnußzweig, sondern unbewußt der Quellenfinder selbst, dessen Muskeln von feiten des Nervensystems zu Kontraktionen veranlaßt werden. Der Quellfinder suggeriert sich eben selber die Idee, hier den richtigen Ort gefunden zu haben, wo nach­gegraben werden muß, er befindet sich also in einem Zu­stande von Selbsthypnotisierung, der sich sehr treffend mit jenem vergleichen läßt, dank dessen Versuchspersonen den Gedankenleser wie Cumberland, Home. Davenport, die mit verbundenen Augen arbeiten, durch kaum wahrnehmbare, unfreiwillige Bewegungen selbst zu dem Orte hinleiten, wo ein von ihnen verborgener Gegenstand versteckt ist.

(Schluß folgt.)

lich eine sehr schroffe Meinungsverschiedenheit. Der Kriegs- minister hat nämlich angeordnet, daß die Kavallerie-Manöver in diesem Jahre, ebenso wie im vergangenen, ausfallen sollen. Der Graf beschwert sich nun auf das heftigste, daß die Kavallerie in dieser Weise hintangesetzt wird, lediglich um die Kosten für Radfahrer-Detachements zu decken. Die heftige Agitation des Grafen von Flandern zu gunsten der Kavallerie wird jedenfalls eine Zurücknahme obigen Befehls zur Folge habe«.

Niederlande. Bestätigend meldet man, daß auf der Ab­rüstungs-Konferenz verständigerweise unbedingt aus­geschlossen alle Besprechungen solcher Art sein sollen, welche auf die politischen Beziehungen der Staaten zu einander oder auf die durch Verträge geschaffene Ordnung der Dinge Bezug haben. Jede vertretene Macht wird nur eine Stimme haben. In den Niederlanden erregt es übrigens Aufsehen, daß keine der südamerikanischen Republiken eingeladen wurde, aber wirklich schmerzlich empfunden wird die Hintansetzung der stammverwandten Südafrikanischen Republik und des Oranje-Freistaat, die man gerne unter den Geladenen ge­sehen hätte, um so mehr, da der britische Minister Balfour kürzlich erklärt hat, es würden alle einigermaßen gesitteten Staaten zur Konferenz geladen werden. Dagegen ist noch immer nicht endgiltig beschloffen, den Vatikan von der Teil­nahme an der Abrüstungskonferenz völlig auszuschließen. Der päpstliche Jnternuntius im Haag, Monsignore Tarnassi macht die größten Anstrengungen, durchzusetzen, daß ein päpstlicher Vertreter wenigstens zur Beratung einzelner Fragen, wie der Schiedsgerichte, zugelassen werde.

Petersburg, 11. April. Im Vordergrund der öffent­lichen Aufmerksamkeit in Rußland steht, wie man derT. R." aus Petersburg schreibt, gegenwärtig natürlich die Friedens­konferenz. Nicht so jedoch bei der Presse, die eine ab­wartende Stellung einnimmt und sich hinter verlegenen Phrasen verschanzt. Während die erstere kurz nach Erlaß des Friedensmanifestes das Friedenswort des Zaren als das größte Werk des Jahrhunderts feierte, beschränkt sie sich jetzt mit einer gewissen Ergebenheit auf den Hinweis, daß dasselbe immerhin einen gewissen ästhetischen Wert dar­stelle. Sehr bescheiden äußert sich namentlich dieNowoje Wremja" am Schluß eines bezüglichen Artikels:Die Haager Konferenz, die nicht ganz ergebnislos verlaufen kann, wird eine unauslöschliche Spur in der Weltgeschichte der letzten zwei Jahre zurücklaffen".

M.P.C. Niederländisch Indien. Um ein zur nötigen Machtentfaltung ausreichendes Geschwader bei der Hand zu haben, sind die jetzt in Niederländisch Indien angekommenen Panzerdeckschiffe Holland und Friesland und das Panzer­schiff Piet Heia zu einer Division zusammengestellt. Letztere hat den Namen Java-Division erhalten. Es treten noch dazu die Panzerkorvette Sumatra und das Flottillen­fahrzeug Borneo. Die in den Gewässern von Atschin an der Nordküste Sumatras befindliche Seemacht wird zu einer Atschin-Division vereinigt und besteht aus folgenden Schiffen: Fregatte Königin Emma der Niederlande als Stationsschiff und den Flottillenfahrzeugen Makasser, Madura, Bali, Ceram, Lombok, Sumbava, Nias und Matatam.

Vermischtes.

* Leipzig, 11. April. Während der am 9. April be­ginnenden Ostermesse findet in der dauernden Gewerbe - Ausstellung zu Leipzig die Vorführung der daselbst aus­gestellten Maschinen verschiedener Gattung statt. Dieselben sind sehr zahlreich vertreten, aber auch die gewerblich- technische und die hauswirtschaftliche Abteilung der Aus­stellung sind sehr reichlich und mannigfaltig beschickt, sodaß Kaufinteressenten, welche nach Leipzig kommen, dort eine reiche Auswahl von Erzeugnissen aller Art vorfinden.

* Warnung! Der Auswanderer-Anwalt warnt Klein­bauern, Arbeiter und Handwerker vor der Auswanderung nach Südafrika. Für Kleinbauern ist Südafrika völlig ungeeignet; für Handwerker haben sich die früher guten Verhältnisse namentlich in Transvaal sehr verschlechtert. Aus Johannesburg schreibt der Vertrauensmann:Ich sah viele hier kommen und verkommen, aber reich geworden ohne sehr harte Arbeit noch niemand. Die sonst so rege Bauthätigkeit stockt seit etwa 1 */2 Jahren fast völlig, und Hunderte von Maürern, Zimmerleuten u. a. sind brodlos und liegen der deutschen Gemeinde zur Last." Die gegen­wärtige Geschäftslage in Deutschland und die Fürsorgeein­richtungen des Reichs für die arbeitenden Klaffen sollten jedem die Auswanderung zu einer Sache ernsten Bedenkens machen. Wer aber auf eigenem Landbesitz zur Selb­ständigkeit kommen, und sich durchaus verändern will, den weist der Auswanderer-Anwalt hin auf die Ansiedlungs- gebiete int Osten des Reiches, in Posen (man wende sich an die Kgl. Ansiedlungskommission zu Posen), oder auf die neuangelegten Kolonien in den Provinzen Parana, Santa Katharina, Rio Grande do Sul in Südbrasilien, wo schon viele Deutsche sitzen. Kapital wird dort nicht, ober wenig erfordert, aber um so mehr tüchtige, harte Arbeit als Kolonist. Wer sie leistet, kommt mit voller Sicherheit zu freiem Eigentum und zur Selbständigkeit." Außer Kleinbauern finden dort Handwerker ein gutes Fortkommen. Fabrik­arbeiter, Kaufleute, Angehörige der freien Berufe und ge­bildeten Stände sollten ohne festes vorheriges Abkommen fern bleiben. Mädchen und junge Frauen werden dringend davor gewarnt, allein zu reifen. Weitere Auskunft erteilt unentgeltlich der Anwalt des Evangelischen Hauptvereins für deutsche Auswanderer, Fabarius in Witzenhausen a. W.

* Ohne Wasser befindet sich in Lüneburg gegenwärtig fast ein drittel aller Haushaltungen. Einer von der Re­gierung erlassenen Polizeiverordnung zufolge sind nämlich nicht nur alle öffentlichen Brunnen, die von der Abtswasser- funft gespeist werden, sondern die Leitungen dieser Gesell­schaft, die die Privatwohnungen mit Wasser versorgen, ge­schlossen. Die Regierung führt nämlich in Lüneburg vor-

gekommene Typhuserkrankungen auf das von «btswafferkun gelieferte Waffer zurück. Letztere entnimmt cirka 600 Mete- oberhalb Lüneburgs ihr Waffer aus der Ilmenau. Erwäiin mag noch werden, daß der Typhus in der ganzen Umgehn vorkommt, und zwar auch in den Häusern der Stadt d» daseinwandfreie Quellwaffer" der städtischen Rat-wasser kunst beziehen. Uebrigens soll es noch unerwiesen sein j wirklich die Typhusfälle durch Waffer, der Abtswasterku«- entnommen, herbeigeführt worden sind. Ob nun die nahmen der Regierung, ein Umsichgreifen der gefährliche, Krankheit zu verhindern, geeignet sind, erscheint denn bodj mehr als zweifelhaft. Im Gegenteil dürste die Gesät, hierdurch noch vergrößert werden, da jetzt die Einwohner- die Versuchung kommen, Wasser zu entnehmen, wo sie nur finden, z. B. aus Teichen, früher in Gebrauch n, wesenen Brunnen rc. In der Stadt herrscht ob bieff'r Verordnung eine große Aufregung.

* Die von derDeutschen Warte" gleich bei der gäbe an gezweifelte Nachricht der LondonerEt. Gazette", daß Deutschland Herrn Cecil Rhodes eint garantie für die afrikanische Nordsüd-Bahn, soweit diese druüL-.- Kolonialgebiet berührt, in Aussicht gestellt habe, kann dieselb jetzt nach Erkundigungen an maßgebender Stelle für unbt dingt falsch erklären. Zusicherungen dieser Art fuib^cir- Rhodes nicht gemacht worden. Was vollends die von Küste nach dem Innern geplante ostafrikanische Zenttalbah betrifft, so wird ihr Bau überhaupt nicht an tngliit- Unternehmer vergeben werden, sondern ausschließlich buch deutsches Kapital und deutsche Ingenieure zur Ausstihm, gelange«.

* Wer bauen will, sei auf eine praktische Erfahr^ hil'gcwiejcn, oie zwar schon vor längerer Zeit gemacht { und in unendlich vielen Fällen sich bestätigt hat, deren vcü: Tragweite zum Schaden der Kauherren aber leider noch immer nicht genügend gewürdigt wird. Diese Erfahre { besteht darin, daß das zum Bauen durchweg benus:.- Material, also vor allem Steine und Holz, infolge feiner Porosität, gleichsam wie ein Schwamm sich im Lause Zeit mit Feuchtigkeit aus dem Erdboden vollsaugt. . wird schon den moderigen Geruch in manchem älteren.^ui wahrgenommen haben und bemerkt haben, daß die "Uw

Gen>

A-ckschU"

AusaNl Echlull

Wrre

Der/

L-Le

UnlerB b

,Tt' ?er tinitrn . .X SM "2en »erben.

i eätfttWvm

'M

Dmneldiui

Tn Unter

an den feuchten Mauern nicht haften, daß die Möbel .? den Wänden verderben, daß die Bilder Falten werfen unt was das Schlimmste ist, daß der Gesundheitszustand V.r Bewohner ein ungünstiger ist. Diese Erscheinungen fr* fast immer auf die in das Gebäude oft bis zu beträchtlich r Höhe aufgestiegene .Grundfeuchtigkeit zurückzuführcn. E-i Neubauten kann man nun mit sehr geringen Kosten M Aufsteigen der Feuchtigkeit in den Mauern ein für allem»! vorbeugen. Man hat nur nötig, in die Grundmauern ü geringer Höhe über dem Erdboden eine wasserundurchlässig! Schicht einzumauern. Hierzu haben sich infolge ihrer ob soluten Wasserundurchlässigkeit und Preiswürdigkeit v:l allem Asphalt-Jsolierplatten besonders bewähr Man kann aber auch Glastafeln oder Bleiplatten utxtocnk. Doch ist diese Isolierung nicht bester als diejenige U Asphalt-Jsolier Platten, aber bedeutend theurer. Vorteile der Isolierung der Grundmauern sind so tii1 leuchtend, daß jeder, der bauen will, diese so sehr wichtig Maßnahme nicht versäumen sollte. Ist das Geld etwJ knapp, so verzichte man lieber auf eine Verzierung obe bergt Auf keinen Fall lasse man aber ben so wichtiger Schutz bes Hauses gegen aufsteigende Erdfeuchtiglc außer Acht.

* Das Schicksal der bei Eckernförde genommenen Frrgoi Gefion". Die am 5. April bei Eckernförde durch s wackeren schleswig-holsteinischen Batterien genommene©epor.' wurde nach ihrer Wiederherstellung der vor Kurzem ge gründeten deutschen Flotte zugeteilt, erhielt ben Eckernförbe" und bilbete bas beste Schiff berselben. 64°® am 2. April 1852 beschloß bie Bundesversammlung bie Auflösung ber Flotte, ba nur bie Seestaaten zur Bcw>lligun< ber für Erhaltung unb weiteren Ausbau erforberlichen Wta sich bereit erklärten. Auch bie beabsichtigte Gründung eine Nordseeflotte war nicht zustande gekommen, obwohl Siö marck in Frankfurt lebhaft dafür eintrat. Er schrieb bin über noch am 11. Februar an Manteuffel nach Ich würde bie Durchführung eines solchen Plan/ wie vor als ein überaus günstiges Resultat für die Preußens in Deutschlanb betrachten." Auch Friedrich Wilhelm IV. war biefem Plane sehr geneigt, bn i t nicht burchzusetzen war. Schon am 10. April Mg Eckernförbe" für 262000 Gulden in preußischen zKl über unb empfing nun wieder ihren alten Namen Schon im Oktober desselben Jahres trat sie mit der Bonn Amazone" dem ersten, 1842 erbauten preußischen sne^ schiff, das dann in den Wogen der Nordsee seinen Un * gang fand, eine zweijährige Reise in fremde Weltteile a-. zum erstenmale dort die preußische Flagge zeigend.- letzte Reise machte dieGefion" 1856 nach Brasilien, die. bann noch lange Jahre als Kasernenschiff, um endlich * ben achtziger Jahren als Ziel für Torpebos dienend m Luft gesprengt zu werben. Der jetzt ben Namen »wF tragenbe deutsche Kreuzer befindet sich zurzeit bekanntucy - Kiautschou. ___

Mk. 3.90 Pfg.

Modebilder

4ti

gratis. |

*

Master auf Verlangen franco ins Haus.

----6 Meter Extra Prima Loden ~ zum Kleid i6 0Olid- Eisto Wasohst. - Ki«d t * , *

16 , Araba-Bommeret. , . <> C

____ |6 Dollar-Carreaux Cr6pe » 3 jo

6 , Alpaca Panama »

Neueste Eingänge

für die Früh jahr- u. sommersai*®

Modernste Kleider- und Blouseo-Stoffe in allergrösster Auswahl versenden in Metern bei Aufträgen von 20 Mark an I Oettinger * Co., Frankfurt«. M.,Jen» y Modernste Herrenstoffe 1. ganx. Anzug

mm MM

Wir bri Göns eine' Harn Autor Was au- i

Der M jur empfangt Cfftnba

VtMchr zur ÄiMhm di zu jeder Mi

Lang'ß

D

\ Nerve treten

1 -Zu ' Eli [Uinve'

Ma

<

N

MbtWnjt ji

Emil

-ä

dH auch

Kravs

^5