Ausgabe 
12.10.1899 Zweites Blatt
 
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Heer und Marine.

Mit den Gardelitzen versehen wurden die Mäntel der Mannschaften und Unteroffiziere des Gardekorps, während bisher die Mäntel der verschiedenen Truppenteilen im preußischen Heer nur durch die Achselklappe unterschieden wurden. Auch die Mäntel der Kadetten haben die gelben Gardelitzen erhalten.

DaS Kommando der 3. Matrosen'Artillerie-Abteilung zu Lehe fordert junge Leute, die Lust haben, ihrer Militärpflicht in Kiautschou zu genügen, auf, sich beim Kommando in Lehe zu melden. Junge Leute von kräftigem Körperbau, einer Größe von min­destens 1 Mtr. 67 Ztm und nicht unter 19 Jahre alt, werden für Kiautschou als Dreijährig-Freiwillige angenommen. Eintritt erfolgt am 3. November. Gesuche sind unter Beifügung des vom Zivilvorsitzenden der Ersatzkommission des Aufenthaltsorts ausgestellten Meldescheins zum dreijährig-freiwilligen Eintritt beim Kommando einzureichen.

Die Pestgefahr.

Berlin, 10. Oktober. An das hiesige auswärtige Amt gelangte von Dr. Vogel, der im Februar dieses Jahres vom hiesigen Institute für Infektionskrankheiten nach Argentinien gesandt wurde, eine tele­graphische Mitteilung, daß Vogel in Paraguay die Beulenpest fest­gestellt habe. In Asuncion habe er 54 Fälle von Beulenpest kon­statiert, wovon 34 tätlich verlaufen sind. Als Ursprung der Seuche nimmt man Ansteckung aus Portugal an. Die Pest wurde auf den Hafen, die Kaserne und das Hospital lokalisiert. Die argentinischen Merzte haben die Bekämpfung der Krankheit übernommen und versprechen sich hiervon Erfolg. Ebenso wird aus Newchang (Nord-China) das Auftreten der Beulenpest vom 15. vorigen Monats gemeldet. Daselbst fallen täglich mehr als 10 Personen der Seuche zum Opfer. Es ist dies das erste Mal, daß die Pest in China aufritt.

Lissabon, 10. Oktober. Gestern wurden in Oporto wiederum acht Pestfälle konstatiert.

Meratur.

Von Eisler, Wörterbuch der philosophischen Begriffe und Ausdrücke, Verlag von E. S. Mittler u. Sohn, Berlin, erschien soeben Lieferung 6, die Begriffe Instinkt bis Monade behandelnd. Auch diese Lieferung rechtfertigt das bei Erscheinen der ersten abgegebene günstige Urteil.

UnioersttSts Nachrichten.

Marburg. Die Vorlesungen über Strafrecht, Straf­prozeß, sowie die strafrechtlichen Uebungen wird im kommenden Semester an unserer Universität für den hierher berufenen Profeffor

Oetker aus Würzburg, der sein Amt erst int nächsten Sommersemester antritt, Dr. Thomsen (bisher Privatdozent in Kiel) halten. Familien­recht, Erbrecht und Pandektenexegese übernimmt Profeffor Andrä, der von Göttingen als ordentlicher Profeffor hierher berufen ist. Das Lehr­personal der juristischen Fakultät ist somit wieder vollständig, sodaß im kommenden Wintersemester die erforderlichen juristischen Vorlesungen ohne Ausnahme gehalten werden.

Marburg. Der Bibliothekar Dr. Kochendörffer von der hiesigen Universitätsbibliotbek wurde nach Königsberg versetzt.

Berlin. Der Privatdozent der Chemie an der hiesigen Universität Prof. Dr. Max Hayduck, ist im Alter von 57 Jahren gestorben.

Berlin. Der bisherige Privatdozent der Theologie, Prediger Lic. Paul Gennrich ist zum Direktor des neuerrichteten Predigersemi­nars in Dembowalonka W.-Pr. ernannt worden.

Berlin. Jubiläum >der Technischen Hochschule. Das Programm der Festlichkeiten für die Hundertjahrfeier der Königlichen Technischen Hochschule in Berlin lautet: Mittwoch, den 18. Oktober, abends 7*/, Uhr: Begrüßungsabend im neuen König!. Operntheater (Kroll), Berlin, Königsplatz. Donnerstag, den 19. Oktober, vormittags 10 Uhr: Enthüllung der von dem Verein deutscher Ingenieure bezw. von dem Verein deutscher Eisenhüttenleute und der nordwestlichen Gruppe des Vereins deutscher Eisen- und Stahl-Industrieller dargebrachten Denkmäler von Werner v. Siemens und Alfred Krupp. Mittags 12 Uhr (Versammlung bis spätestens 11'/, Uhr): Festakt in der großen Halle des Hauptgebäudes der Technischen Hochschule. Nachmittags 5 Uhr: Festessen im neuen König!. Operntheater (Kroll), Berlin, Königsplatz. Freitag, den 20. Oktober, vormittags 11 Uhr: Empfang der Abordnungen und Festsitzung in der großen Halle des Hauptgebäudes der Technischen Hochschule. Nachmittags nach Schluß der Festsitzung: Besichtigung der Institute der Hochschule. Abends 8 Uhr: Festkommers der Studenten­schaft (Einladungen werden von dieser erlassen.) Samstag, den 21. Oktober: Fackelzug der Studentenschaft. Die Teilnahme an den Festlichkeiten ist beim Festausschuß (Technische Hochschule Charlottenburg) anzumelden.

Nach einer neuerlichen Verfügung des Kultusminister ist der Nationalzeitung zufolge zur Vornahme der Nachprüfung im Hebrä­ischen diejenige wissenschaftliche Prüfungskommission zuständig, in deren Bezirk entweder die Universität liegt, an welcher der Prüfende zurzeit der Meldung studiert, oder das Gymnasium belegen ist, an welchem er das Zeugnis der Reise erlangt hat.

Leipzig. Der Privatgelehrte Dr. Hugo Berger wurde zum außerordentlichen Profeffor der Geschichte und Erdkunde an der hiesigen Universität ernannt.

Die Frage der Zulassung weiblicher Aerzte wird den am 16. Oktober in Hannover tagenden Centralverband von Ortskranken­kassen im Deutschen Reiche beschäftigen. Die Verwaltung der Stutt­garter Ortskrankenkassen hat einen Antrag auf Zulassung der Frauen zum medizinischen Studium an sämtlichen Landes- Universitäten und zum ärztlichen Beruf gestellt.

Die Ergebnisse der ärztlichen Staatsprüfungen im Deutschen Reich für das Jahr 1897/98 werden vom Kaiserlichen Gesundheitsamt veröffentlicht. Die ärztliche Approbation erhielten zu­sammen 1314 Kandidaten der Heilkunde, darunter 21 Ausländer. Von den Inländern entfallen auf Preußen 835, auf Bayern 150, aus Sachsen 74, auf Weimar 8, Koburg-Go'ha 6, Altenburg 5, Meiningen, Rudol­stadt, Reuß j. L. und Sondershausen je 1. Don den geprüften Kandi­daten haben 939: 9 halbe Jahre, 158: 10, 211: 11 und mehr halbe Jahre studiert. Die ärztliche Prüfung dauert durchschnittlich 7 Monate, Bei den einzelnen Universitäten ist sie sehr ungleich; am längsten durch­schnittlich in Berlin, 11 Monate, am kürzesten in Kiel, Marburg, Tüb- wgen und Gießen, 4 Monate. In Jena dauert sie durchschnittlich

Petersburg. Zum Rektor der Petersburger Universität wurde Professor Holmsten ernannt.

Paris. Wie von hier gemeldet wird, ist der Philosoph Paul Janet, Mitglied der Academie des Sciences morales et politiques und früher Professor an der Sorbonne gestorben.

Chicago. Der Profeffor der Geschichte an der hiesigen Uni­versität Hermann Ed. v. Holst, früher Profeffor an der Universität Freiburg im Breisgau, hat aus Gesundhettsrücksichten seine Professur niedergelegt.

Neueste Meldungen.

Depeschen deS BureauHerold".

Berlin, 11. Oktober. Gestern abend fand beim Kaiserpaar im Neuen Palais bei Potsdam eine Abend- täfel statt, zu der u. a. die Königin Wilhelmine und ihre Mutter, die Prinzen Friedrich Heinrich und Joachim Albrecht von Preußen und Herzog Albrecht von Württem­berg geladen waren.

Berlin, 11. Oktober. Bei ihrer Rückkehr aus dem Neuen Palais passierte den Königinnen der Nieder­lande ein eigenartiger Unfall. Als der Wagen in den nach dem Stadtschlosse von Potsdam führenden Weg einbog, fuhr der Kutscher infolge des dichten Nebels in den Sumpf, wo die Pferde bis an den Leib einsanken. Schutzleute re­quirierten einen Mietwagen, mit dem die hohen Herrschaften bis zum Schlosse fuhren. Der gesunkene Wagen konnte nur mit Mühe herausgeholt werden.

Rom, 11. Oktober. Die Regierung hat die Be­züge des Erzbischofs von Palermo gesperrt und der Armee-Verwaltung übergeben.

Bekanntmachung.

In Gemäßheit des Art. 23 des Volksschulgesetzes bringen wir hier­durch zur allgemeinen Kenntnis, daß die

Fortbildungsschule

Montag den 16. Oktober I. I., im Gtadtknabeuschnlhause auf der Nordanlage, beginnt und von genanntem Tage an wöchentlich zweimal abgehalten wird.

Zum Besuche derselben sind alle Knaben verpflichtet, welche während der letzten drei Jahre aus der Volksschule entlassen wurden und sich hier aufhalten.

Der Unterricht findet von 3 bis 5 Uhr nachmittags bezw. von 5 bis 7 Uhr abends statt.

Es haben sich einzufinden:

Montag den 16. Oktober, nachmittags 3 Uhr: Alle schulpfl'chtigen Kaufleute, soweit dieselben nicht die kaufmännische Fachschule besuchen, Schreiber, Schriftsetzer, Buchbinder, Geometer, Photographen, Graveure, Litographen, Friseure, Sattler, Schneider, Kellner, Ausläufer, Gärtner, Bäcker.

Moutag den 16. Oktober, nachmittags 5 Uhr: Alle schulpflichtigen Maurer, Steinhauer, Zimmerleute, Dachdecker, Spengler, Schlosser, Schreiner, Glaser, Weißbinder, Lackierer, Tapezierer, Mechaniker und alle sonstigen Bauhandwerker.

Dienstag den 17. Oktober, nachmittags 5 Uhr: Alle übrigen Schulpflichtigen.

Unter Hinweis auf Art. 25 des Volksschulgesetzes, wonach Lehrherren, Dienstherren und Arbeitgeber ihren Lehrlingen, Dienern und Arbeitern die zum Besuche der Fortbildüngsschule nötige Zeit bet Meldung polizei­licher Strafen etnzuräumen haben, ersuchen wir die Genannten, sowie die beteiligten Eltern, Vormünder rc., den Schulpflichtigen von vorstehender Bekanntmachung rechtzeitig Kenntnis geben zu wollen.

Gießen, den 11.Oktober 1899. 7811

Für den Schulvorstand:

Gnauth, Hahn, Fuhr,

Oberbürgermeister.Oberlehrer.

Bekanntmachung.

Für das Hospital werden 40 Malter Speisekartoffeln benötigt, deren Lieferung auf dem Submissionsweg vergeben werden soll.

Offerten mit Preisangabe und Proben sind bis zum 14. d. Mts., nachmittags 4 Uhr, in dem Hospital Seltersweg 11 nieder- zulegeri.

Gießen, den 11. Oktober 1899.

Die Armen-Deputation der Stadt Gießen. 7310

MrstrigermiM

Bekanntmachung.

Donnerstag den 12. d. M., nach­mittags 3 Uhr, sollen im Bieker'schen Saale dahier Haus- und Küchengeräte aller Art, sowie 3 Ballen Kaffee zwangs­weise gegen Bar versteigert werden.

Gießen, 11. Oktober 1899.

7315 Seipel, Gerichtsvollzieher.

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Heute frische Schellfische, «ablian, Zander, Schollen, Klütz, hechte, lebende Karpfen, Schleie, Forellen emaetroffen. 310

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03608] Für solides Gffcbäftsfräulein wird ein möbliertes Zimmer, mit oder ohne Pension, in der Nähe der Bahnhofstraße zu mieten gesucht.

Offerten unter Nr. 03608 an die Ex- pedilion dieses Blattes erbeten.

Offene Stellen

Selbständiger Bäckergeselle

auf sofort gesucht. 03607

__________________Karl Post, Wieseck.

7304] Gesucht für sofort ein ge­bildeter, durchaus erfahrener

Hauslehrer.

Derselbe hat einen 14 jährigen Knaben, welcher das Reformgymnasium bis Unter­tertia besuchte, in allen Fächern einer Oberrealschule zu unterrichten. Offerten, nur mit besten Referenzen, von bewährten Lehrkräften, die sich eventuell für mehrere Jahre hinden könnten, unter F. J. P. 580 an Rudolf Mosse, Frankfurt am Main.__________________

Gesucht Zchreimgesellen.

Dauernde Arbeit, hoher Lohn. 03612

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03613] Ein Arbeiter kann sofort ein- treten. Gg. Unverzagt, Koblenhdlg.

Ein Hausbursche gesucht. 7306 Markus Bauer,

II Kirchenplatz II.

7307] Bürschchen für leichte Arbeit sucht

H. Kühn, Seltersweg 36.

Gießen, den 10. Oktober 1899.

7316

Kaufmännische Fachschule

Die Beerdigung findet Donnerstag den 12. d. Mts., nachmittags Ve3 Uhr, vom Portale des Friedhofs aus statt.

Todes-Anzeige.

Verwandten, Freunden und Bekannten hiermit die schmerzliche Mitteilung, daß unsere liebe Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante

Anna Müller

heute morgen plötzlich verschieden ist.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Familie Teybicke.

Der kaufmännifche Verein beabsichtigt, in seiner Fachschule Unterricht im Schreiben auf der Schreibmaschine einzuführen und wird deshalb hierzu ein geeigneter Lehrer gesucht. Bewerber wollen ihre An Meldung bei unserer Schulleitung Steinstraße 19, 2. Stock gefälligst einreichen. 7309

Die KchulKmnnsfion dkr KaufnmnnWn Fachschule.

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für bald oder später ein braves, tüchtiges Mädchen (eventl. zur Aushilfe). 7814 _________H. Leib, Wallthorstraße 34.

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Reiugehalteue Exemplare der Nr. 238, 1. Blatt, des Gießener Anzeigers werde» in der Expedition daselbst zurückgekanft.