Ausgabe 
12.9.1899 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

ch-- umt e"- d°« )Ulb db« » &as nicht 'V0,i«Äe(I?ttn d!« ÄfiAW er, bar,

4nlbfebie «»-

:l>; es Tracht

' 'ä «« Urteil

'Ndlts.

* ®efiember 1899, btt ®^en Ä Äm^be8n» «?Ä; ** ftfig Megenüb« bei S n ^ern und Schüler» tli*f btle 5n°tn,enbigteitz n*1 m allen Gliedcn ,re Staatsregierung hege hl vergönnt sein tumbe,

gelehrten Anstalt 3 größte Vertrauen. - latnn den neuen Direktor herzlichste. - Darauf ln gedankenvoller Rede & auf ihn einftürmtcn achte Vertrauen dadurch >e Kraft dieser Anstalt tets sein stiller Wunsch 'rchors beendete die er- ibtl, ^ntenb.-Bureau- l8. Armeekorps, zu ber Division zum 1. Oktober

ittmbet l. I. der Johann ium Steuerkoinmifsariats,

Besuch des Bades im Geisel infolge der Schul- heblichen Rückgang gegen- imt wurden abgegeben lat Juli, oder im Durch ber gegen 304 im Wonat n einjelnen »erteilt, wie

unter 453 zu 10 Pf., n 211 M 10 n inner, W Frauen,

awie Masiage zusammen

160 Personen benützt, daL ichtigt.

sts Assessoren und -AccefWu buches werden am Mtt - >9, nachmittags 4Uhr, Sicherem Vernehmen nach er h I. eine Sitzung des *5*5^ "g'SS** -* li

k W® r- *1 U-LSS

Äh**

Sk?d, 3e". i, w» wurde"/' welche

-oonifte» "«Ltmen der hr Ersten 9r7btr

'S* £ S«* n>ea«1 btt hW

worvei'

diese Anerkennung von berufener fachmännischer Seite dazu beitragen, daß sich der Vertrieb der Karten, der schon einen ganz bedeutenden Umfang angenommen hat, noch mehr er­weitert. Erwähnt mag hierbei noch werden, daß in kurzer Zeit in demselben Verlag ein Hänsel- und Gretel-Märchen- Bilderbuch, den Kindern erzählt von Adelheid Wette, mit den gleichen Illustrationen erscheinen wird.

** Polizeibericht. 1) Ein hier wohnhafter Scheren­schleifer wurde am vergangenen Samstag wegen Verbrechens gegen § 176 d. R.-St.-G.-B. verhaftet. 2) In ver­gangener Nacht wurde ein Einwohner von Wieseck im Lollarer Wald, in der Nähe der Wellersburg von drei Strolchen üb erfüllen, wobei zwei derselben den Mann festhielten und der dritte ihm die Taschen leerte. Bis jetzt ist es der Gendarmerie gelungen, zwei der Thäter festzu­nehmen. Der Dritte konnte nicht näher beschrieben werden, derselbe soll Hannoveraner Dialekt sprechen. 3) Der Tag­löhner Justus Berg, ein berüchtigter Raufbold aus Gießen, mußte wegen fortgesetzter Ruhestörung verhaftet werden, hierbei widersetzte er sich derartig, daß er geschlossen auf einem Wagen ins Haftlokal gebracht werden mußte. 4) Gestern Abend um 9/2 Uhr wurde der Taglöhner Jakob Becker aus Mainzlar in der Rodheimerstraße in der Nähe des Feldschlößchens von dem nach Bieber abfahrenden Zuge ungefähren und trug am Rücken, Kopf und Armen Ver­letzungen davon. Becker stellte sich in angetrunkenem Zu­stande mit ausgestreckten Armen vor den Zug, der Führer konnte den Zug nicht sofort zum Stehen bringen, so daß Becker eine kurze Strecke mitgeschleift wurde. Derselbe wurde in die Klinik gebracht. 5) Ein Ruhestörer von hier, welcher in vergangener Nacht bei der Betretung dem Schutzmann fortlief, jedoch eingeholt wurde, widersetzte sich dem Beamten, sodaß Anzeige wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt erfolgen mußte. 6) Der Zwangszögling Heinrich Schäfer von hier, welcher in Rodheim bei Hungen seinen Pflegeltern entsprungen bezw. durch seine Eltern widerrechtlich dort abgeholt worden war, wurde gestern durch den Polizeidiener von Gr.-Erda hier eingeliefert.

cT Büdingen, 10. September. Die Ernte ist nun­mehr beendet und überall hört man die Dreschmaschinen, die damit beschäftigt sind, den reichen Ernteertrag auszu­dreschen. Gerste und Hafer sind sehr gut ausgefallen. Der Körnerertrag des Korns geht über den Durchschnitts­ertrag. Dagegen bleibt der des Weizens hinter dem Durchschnittsertrag zurück. Die Grummeternte hat infolge des trockenen Sommers vielfach nur den halben Er­trag geliefert. Die Kartoffelernte verspricht dagegen eine sehr reiche zu werden, wie sie in langer Zeit nicht war. Auch die Zuckerrüben haben sich infolge der Hitze der letzten Tage sehr gut entwickelt und weisen einen hohen Prozentsatz an Zuckergehalt auf. Die Aepfel- ernte ist in vielen Orten hiesiger Gegend eine recht gute. So wird die von Altenstadt auf 7 bis 8000 Malter, die von Stockheim auf 1500 bis 2000 Malter geschätzt. Für das Malter Leseäpfel werden 5 Mk. bezahlt. Der Preis Schüttelobstes dürfte sich auf 10 bis 12 Mk. das Malter stellen. Zwet schen fehlen in hiesiger Gegend fast gänzlich, während es Birnen hier und da, aber auch nur wenige giebt.

Groß-Gerau, 9. September. Gestern nacht verschied plötzlich im 83. Lebenjahre infolge eines Schlaganfalles der in hiesigen Kreisen hochgeachtete und allgemein verehrte Herr Steuerrat Schweis gut. Als der Entschlafene im Februar 1895 nach 50jähriger Amtsthätigkeit in den wohlverdienten Ruhestand trat, da war es wohl aller Wunsch, daß dem greisen Jubilar noch viele Jahre ungetrübten Glückes beschieden sein möchten. Leider war es anders be­stimmt, der Vater ist seinem ihm erst vor kurzem voraus­gegangenen Sohne in die Ewigkeit gefolgt.

Biblis, 9. September. Dieser Tage wurde ein hiesiger junger Mann aus achtbarer Familie wegen Verübung eines schweren Sittlichkeitsverbrechens in Untersuchungs­haft genommen und sofort nach Darmstadt ins Arresthaus abgeführt. (N. H. V.")

Mainz, 9. September. Bei dem heutigen zweiten Termin zur Verpachtung des Rechts der Erhebung des Brückengeldes auf der Mainzer und Kostheimer Brücke und dem Trajekt zwischen Mainz und Kastel blieb Herr Bruckwilder -Köln mit 192,500 Mk. Höchstbietender.

Mainz, 9. September. Die fortwährend in den D-Zügen vorkommenden Diebstähle lassen der Vermutung Raum, daß eine wohlorganisierte Diebesbande besteht, welche' die Reisenden der D-Züge ausplündert. So wurde vorgestern abend, wie dieN. H. V." melden, in dem von Mannheim kommenden D-Zug wieder ein frecher Taschendiebstahl verübt. Einem Reisenden wurde seine Brieftasche mit 300 Mk. entwendet. Der Diebstahl wurde noch am selben Abend telegraphisch der Bahnpolizei gemeldet. Da aber jeder Anhaltspunkt über den Dieb fehlte, so war es gar nicht möglich, auch nur die geringste Nachforschung zu halten. Es hätten sonst sämtliches Reisende visitiert werden müssen.

* Hanau, 9. September. Reiche Vermächtnisse. Wir haben in unserer letzten Nummer bereits verzeichnet, daß der Stadt Hanau zu Schulzwecken von der verstorbenen Frau Auguste Jung, Witwe des schon vor längerer Zeit verschiedenen Fabrikanten Pedro Jung, der Betrag von 225000 Mk. letztwillig vermacht worden ist. Ergänzend ist nach demHanauer Anzeiger" nachzutragen, daß hiervon jeder der sechs städtischen Schulen (Oberrealschule, höhere Mädchenschule, beide Mittelschulen und beide Volksschulen) 25000 Mk. zufallen. An den erstgenannten vier Schulen, Lie Schulgeld erheben, sind die Legate für Freistellen be­nimmt, an den schulgeldfreien Volksschulen jedoch für Prämien, die an Knaben und Mädchen für gutes Betragen in und außerhalb der Schule sowie für Fleiß alljährlich

verteilt werden sollen. Ein Legat von weiteren 25000 Mk. ist bestimmt zur Unterstützung solcher Eltern, die ihre Kinder höhere Schulen als die Volksschulen besuchen lassen, denen jedoch ihre Verhältnisse nicht gestatten, die begonnene Aus­bildung der Kinder weiter fortzusetzen. Die städtische ge­werbliche Fortbildungsschule erhielt gleichfalls 25000 Mk., bestimmt zur weiteren Fortbildung nicht hinlänglich be­mittelter talentierter Schü;er. Der jetzt bereits vorhandenen Kleinkinderschule fielen 10000 Mk. und der noch zu er­richtenden zweiten Kleinkinderschule 5000 Mk., dem Kinder- hospitalfonds 10000 Mk. zu. Hiermit ist der genannte Betrag von 225000 Mk. erschöpft, nicht aber die Zahl der Legate. Das Königl. Gymnasium erhielt 20000 Mk., die König!. Zeichenakademie 25000 Mk., in beiden Fällen be­stimmt zu Freistellen für würdige Schüler. Ferner fielen dem Vaterländischen Frauenverein 10000 Mk., der Diakonissen­anstalt ebenfalls 10000 Mk., dem Kinderhort 5000 Mk., dem Geschichtsverein 10000 Mk., dem vereinigten evangel. Waisenhaus 500 Mk. und verschiedenen anderen Instituten rc. noch kleinere Legate zu. Zum Schluß ist noch zu be­merken, daß, wie wir vernehmen, später auch das von der verstorbenen Wohlthäterin bewohnte Haus und der daran­stoßende große Park an die Stadt Hanau übergehen werden. Das Haus soll jedoch dann nur Kunst und Wissenschaft fördernden Zwecken, wie z. B. der Unterbringung einer Sammlung, dienen.

Kassel, 9. September. Der Kongreß deutscher Touristenvereine wurde heute nachmittag unter Vorsitz des Amtsgerichtsrats Müller-Arnsberg eröffnet. 21 deutsche Gebirgs- und TouristewVereine, soviel wie noch niemals zuvor, sind vertreten. Namens des Magistrates begrüßte der Landesbrandkassen-Direktor Dr. Knorz die Versammlung. Der Verband zählt jetzt über 102,000 Mitglieder. Der Kongreß beschloß, ein Huldigungstelegramm an den Kaiser abzusenden. Zum nächstjährigen Kongreßort wurde Hagen gewählt.

Neueste Meldungen.

Depeschen des Bureaußerolbh

Berlin, 11. September. In den letzten Tagen wurden die Mannschaften der Marine, welche sich auf Urlaub befinden, telegraphisch vom Marine- Kommando zurRückkehr nachKiel aufgefordert. Man ist geneigt, diese Maßregel darauf zurückzuführen, daß man in leitenden Kreisen den nahen Ausbruch von Feindseligkeiten zwischen Transvaal und England befürchtet.

Wien, 11. September. Wie von unterrichteter Seite verlautet, hat der Präsident des Abgeordnetenhauses die Mission übernommen, eine Verständigung zwischen den politischen Parteien herbeizuführen.

Paris, 11. September. Vor der Festung Guorins ist alles ruhig. Die Zahl der Neugierigen in der Rue Chabrol nimmt ab.

Oporto, 11. September. Vorgestern ist ein Pest fall mit tätlichem Ausgange festgestellt worden. Gestern ist kein weiterer Fall vorgekommen.

Gibraltar, 11. September. Das amerikanische Flagg­schiffOlympia" mit Admiral Dewey an Bord ist nach New-Aork abgegangen.

Dreyfus.

Berlin, 11. September. DasKleine Journal" schreibt: Der Spruch der Offiziere bedeutet für uns nicht mehr nur die Vernichtung der Ehre eines Unschuldigen, er ist eine freche Beschimpfung unseres kafferlichen Herrn. Auf einem großen Werke der Kultur wollten wir uns im Jahre 1900 an der Seine mit unseren ehemaligen Feinden in brüderlichem Wettstreit vereinigen. Das kann und darf nicht mehr geschehen. Bevor die Regierung diesen Beschluß faßt, möge im ganzen deutschen Reiche jeder In­dustrielle, jeder Gewerbtreibende erklären, wir gehen im nächsten Jahre nicht nach Paris!!

Paris, 11. September. Eine neue Degradierung Dreyfus' scheint ausgeschlossen. Zur Verhandlung vor dem Revisionsrate kommt der Verurteilte nicht nach Paris.

Paris, 11. September. Aus der Sprache desPetit Parisien", des Organs des Ackerbauministers, wird vielfach geschlossen, daß die Regierung jeder Einmengung in die Affaire Dreyfus abgeneigt ist.

Paris, 11. September. In republikanischen Kreisen ist man überzeugt, daß ein Staatsstreich an dem Tage erfolgt, an welchem Hand an Mercier ge­legt wird. Die Solidarität der in der Dreyfus-Affaire kompomittierten Offiziere ist vollständig vorhanden und die Offiziere werden sich gemeinschaftlich mit den Nationalisten an die Spitze eines Putsch-Versuches stellen.

Paris, 11. September. Die Sozialisten sind ent­schlossen, auf keinen Fall eine nochmalige De­gradation Dreyfus' vor sich gehen zu lassen, da diese Degradation den Verlust der durch die Revolution er­oberten Menschenrechte bedeute.

Paris, 11. September. Dr. Pozzi, welcher Dreyfus untersuchte, erklärte, Dreyfus fei auf jeden Fall physisch hin. Er habe nur eins, höchstens zwei Jahre noch zu leben. Er fei unheilbar schwind­süchtig. Demange und Labori umarmten sich beim Ver­lassen des Sitzungs-Saales weinend. Sie verließen auf polizeiliches Ersuchen Rennes um Mitternacht. Sie geben den Kampf nicht verloren.

Paris, 11. September. Mornard, der Advokat der Frau Dreyfus vor dem Kassationshofe, äußerte über die Strafe, die Dreyfus dort abzubüßen hat, die fünf Jahre Teufels-Insel zählen bei Berechnung der neuen Strafe ganz gewiß, aber nicht doppelt. Dies

gilt nach dem Gesetz von 1875 nur für Gefängnis-Einzel- Ijaft, nicht aber für die Internierung (Detention). Dreyfus, der bisher Detemiertcr war, hat somit noch fünf Jahre abzubüßen. Mornard schloß: Ich glaube, Dreyfus wird nicht neuerdings degradiert werden. Seine Richter haben, wie ich vor der Abreise hörte, ein auf die Degradierung bezügliches Gnadengesuch unterzeichnet.

Paris, 11. September. Als Jnternierungsort werden neben Corte noch die Festungs-Gefängnisse Belle Jsle en mer und Doullens genannt. Als Internierter darf Dreyfus täglich den Besuch feiner Frau, Kinder und Brüder empfangen.

Rennes, 11. September. Dreyfus hat gestern morgen sein Revisionsgesuch unterzeichnet. Das Gesuch geht an den militärischen Conseil der Revision in Paris. Man sieht voraus, daß es verworfen werden wird. Dreyfus bewahrt andauernd eine außerordentliche Ruhe. Seine Familie, seine Freunde sind aufgeregter als er. Er tröstet feine Frau und feinen Bruder. Es ist noch unbekannt, wann er Rennes verlassen wird. Es zirkuliert eine Adresse an Dreyfus, die James und Professor Basch in Umlauf gefetzt haben.

Budapest, 11. September. Wie verlautet, will die Opposition im Abgeordnetenhaufe darüber interpellieren, ob es richtig sei, daß Leutnant von Cernnschi vom öster­reichischen Militär - Attache Schneider in Paris als Spion verwendet wurde, da Cernuschi gleichzeitig der französischen Regierung Spionagedienste geleistet hat, und ob Cernuschi es war, der das Konzept des Briefes von Obersten Schneider mit einem falschen Datum versehen hat, und warum Cernuschi nicht bereits aus der Liste der öster­reichischen Armee gestrichen fei.

Brüssel, 11. September. Petit bleu hat in seinem Expeditions-Lokal eine Adresse aufgelegt, für welche er Unterschriften sammelt und worin der Familie Dreyfus die Sympathieen der Unterzeichner und die Ueberzeugung von der Unschuld Dreyfus ausgedrückt wird.

London, 11. September,Pall Mall Gazette" ist über­zeugt, daß der französische Handel von der Welt boykottiert werden wird, und daß die französische Ausstellung nicht statt­finden werde.

Trausvaalkrisis.

London, 11. September. Der Oranje-Freistaat hat alle verfügbaren Polizeimannschaften an die Basuto- Grenze gesandt. Die Buren exerzieren eifrig im Heidel­berger Distrikt und sind sehr kriegerisch gestimmt. Nichtsdestoweniger ist eine gewisse Unruhe bemerkbar und es wird dringend Grenzverstärkung verlangt, da andauernd mit einem plötzlichen Einfalle der Engländer gerechnet wird.

London, 11. September. Die Blätter veröffentlichen eine Erklärung, welche Präsident Krüger in Prätoria abgegeben hat. Krüger sagt darin, die Transvaal- Regierung könne unmöglich den Engländern dieselben Rechte wie den Eingeborenen ge­währen. Kein besonnener Engländer werde solches ver­langen, und der Politik Chamberlain zustimmen. Krüger erinnert an die Sympathie Gladstones gegenüber dem Transvaal-Staate und schließt mit den Worten: Die Buren fordern die Wahrung ihrer Freiheit, d. h. ihres Lebens.

Prätoria, 11. September. In einem Interview mit einem Journalisten erklärte der hiesige General-Prokurator, ein Krieg mit England erscheine ihm unver­meidlich, aber er fei überzeugt, daß die Mehrzahl der Einwohner des Oranje-Freistaates und der Republik von Natal sich den Buren anschließen werden.

London, 11. September. Die Versammlung der ver­einigten Arbeiter-Verbände Englands, welche gestern statt- fiuden sollte und in der zu Guusten einer friedlichen Politik Transvaal gegenüber manifestiert werden sollte, wurde auf den nächsten Sonntag verschoben. In den Kirchen wurde gesteru ein Hirtenbrief des Bischofs von Herexford ver­lesen, worin die Ungerechtigkeit der agressiven Politik gegen Transvaal in heftigen Worten verdammt wird.

Der Attentatsprozeff in Belgrad.

Belgrad, 11. September. Der Präsident des Stand­gerichtes verständigte die Zeitungs-Berichterstatter, daß, falls sie nicht objektive Berichte brächten, er ihnen den Eintritt in den Gerichtssaal verbieten werde.

Verkehr, Zand un- Volkswirtschaft.

SikLubS«-, 9 Sept. Fruchtpreise. Weizen X 15,4215,50, Äorn X 13,50-14,00, Gerüe X 14,36-14 59, Hafer X 12,58-13,00, Erbsen X 00,00-00,00, Linsm X 00,0003,00, Wick?». X 00,00, Lein X 00,00, »«ktoffem X 6,00-0,10, Samen X 19 0019,50.

^Myrrholin-Seife unübertroffen zur 'föaut- und Schönheitspflege. (3ls beste T^inderseife ärztlich empfohlen, fäleberall, auch in den (Apotheken, erhältlich.