Ausgabe 
12.7.1899 Erstes Blatt
 
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** Der beste Schütze auf Standfestscheibe Gießen und Gewinner des ersten Preises der Stadt Gießen, sowie des ersten Serienpreises der Feldmeisterscheibe, Herr Heinrich Horn ist nicht in Frankfurt, sondern in Groß - Um stadt wohnhaft. Herr Horn ist, wie wir noch mitteilen wollen, aus Steinbach bei Gießen gebürtig.___________

Aus der Zeit für die Zett.

Vor 25 Jahren, am 12. Juli 1874, starb zu Eisenach der plattdeutsche Dichter Fritz Reuter, der in Dichtungen und Erzählungen das Mecklenburger Volksleben mit Ge­mütlichkeit, liebenswürdigem Humor und unvergleichlicher Gestaltungskraft dargestellt, so daß so manche seiner Figuren, wieOnkel Bräsig", einen Platz in der Gemütswelt des deutschen Volkes errungen haben. Er wurde am 7. No­vember 1810 zu Stavenhagen geboren.

Vermischtes.

* Braud der Bolta-Ausstellung in Como. Bei dem Brande sind wertvolle, von Volta herrührende Gegenstände ein Raub der Flammen geworden; gerettet wurden ein Degen, den Volta als Senator trug und der ein Geschenk Napoleons I. war, sowie andere Volte gehörige Gegen­stände. Die Kunstausstellung und die Abteilung für religiöse Geräte, deren Gebäude den Trümmern der niedergebrannten Seidenausstellung und der elektrischen Ausstellung benachbart ist, blieb vollständig unversehrt. Der Brand brach, wie römischen Blättern aus Como gemeldet wird, im Unter­geschoß der Marine-Gallerie aus. Das Feuer ergriff so­gleich einen anstoßenden Kaffee-Raum, sodann die Rundhalle und die große Elektrizitätshalle und fand an dem Inhalte und den Holzbauten der Seidenausstellung weitere Nahrung. Die Flammen drangen mit der Schnelligkeit, wie ein Mensch geht, vorwärts und zerstörten alle Baulichkeiten binnen wenigen Minuten. Die Besucher flohen aus diesen, vor Schreck fast gelähmt. Zwei zur Aushilfsbeleuchtung dienende Gasbehälter platzten mit einem furchtbaren Knall, der mehrere Kilometer weit gehört wurde. Die von dem Brande herrührenden ungeheuren Rauchwolken waren bis Mailand sichtbar. Der Schaden ist sehr bedeutend; außer ben Bau­lichkeiten selbst sind wertvolle Seidenwaren und Kunstgewebe zerstört. Unter den verbrannten Volta-Erinnerungen be­findet sich ein von der Offera - Bibliothek ausgestelltes Schreiben, in dem Volta gewissermaßen die elektrische Telegraphie vorausgesagt hatte. Die Ausstellung war mit 8 Millionen Lire versichert; auch waren die Gewerbe­treibenden, die sich an der Ausstellung beteiligten, versichert. Die Umgebung der Ausstellung, der Garten mit den ver­brannten oder versengten Pflanzen bietet einen traurigen Anblick. Der Ausstellungsausschuß hat beschlossen, daß die in Aussicht genommenen Festlichkeiten wie auch der Inter­nationale Elektriker-Kongreß trotz des Brandes stattfinden sollen.

* Vielfach herrscht noch Unklarheit darüber, ob der Vorsitzende der Einkommensteuer-Berufungskom­mission berechtigt sei, die Vorlegung der Geschäftsbücher zur Prüfung der Richtigkeit der Angaben und zur Fest­stellung des steuerpflichtigen Einkommens des Berufenden zu fordern. Die Frage muß bejaht werden. Der Steuer­pflichtige hat aber das Recht, bei der Einsichtnahme zugegen zu sein. Dagegen ist er nicht verpflichtet, die Bücher ein- , zureichen, so daß sie in seiner Abwesenheit, durchmustert werden können. Er braucht sie also nicht in den Gewahr­sam eines anderen, der Kommission oder eines Mitgliedes, übergehen zu lassen und auch nicht zu dulden, daß die in seiner Gegenwart stattfindende Einsichtnahme sich auf Teile erstreckt, deren Einsicht nicht durch den Zweck geboten ist.

Das neue Infanterie Gewehr der deutschen Armee, Modell 98, das längere Zeit in der preußischen Garde erprobt worden ist, hat sich nach jeder Richtung hin be­währt. Infolge dessen ist die Fabrikation des Gewehrs Modell 88 seit einiger Zeit bereits in den Militär-Gewehr- sabrikcn vollständig eingestellt worden. Zurzeit werden nur Gewehre Modell 98 gebaut, um mit diesen möglichst bald das ganze Heer zu versorgen.

* Kongreß zur Prüfung des Zagre-Verfahreus zur Er­haltung alter Handschriften. Im vergangenen Jahre tagte auf Anregung der päpstlichen Kurie in St. Gallen ein internationaler Kongreß, um die Frage zu erörtern, in welcher Weise die einem sicheren Verderben entgegengehenden

wertvollen alten Handschriften weiterhin zu erhalten und auszubessern sein würden. Auf dieser Konferenz wurde von dem von der königlich sächsischen Staatsregierung entsandten Abgesandten eine Imprägnierung geschädigter Handschriften empfohlen, wie diese von dem königlich sächsischen Kriegsministerium für die Zwecke der Benutzung von Generalstabskarten im Freien erfunden, angewendet und zu gleichem Zwecke auch von Preußen und Oesterreich-Ungarn übernommen wurde. Die St. Gallener Konferenz hat neben anderen ihr vorgeführten Konservier­ungsmethoden die Empfehlung dieser Imprägnierung von deren weiterer Prüfung abhängig gemacht. Da nun die im hygienisch chemischen Laboratorium des Kriegsministeriums fortgesetzten Untersuchungen den Vorzug der Imprägnierung vor den in St. Gallen empfohlenen Methoden ergeben haben dürften, die Imprägnierung sich namentlich als ein bisher unerreichtes Schutzmittel für dem Verfalle entgegengehende Archivalien erwiesen hat, so sind von dem königlich sächsischen Kriegsministerium die deutschen Bundesstaaten, Standes- herren und eine größere Zahl von Städten ersucht worden, Vertreter ihrer Archive zu einem vom 17. bis 19. September d. I. in Dresden tagenden Kongreß entsenden zu wollen. Die königlich sächsische Staatsregierung erhofft von der regen Beteiligung der Emgeladenen die seit langer Zeit schwebende Frage der Erhaltung und Ausbesserung schad­haft gewordener Schriftstücke zu Nutz und Frommen der Archive und der Wissenschaft zur Lösung zu bringen.

* Deutsche Schule in Kiautschou. Für die Kinder deutscher Eltern hat am 23. v. M., wie oieDeutsch­asiatische Warte" in Tsintau in ihrer soeben angelangten Nummer (vom 1. Juni) meldet, der Schulunterricht be­gonnen. Teil nehmen daran fünf im Alter von 5*/z bis 11 Jahren stehende Kinder, und zwar vier Knaben und ein Mädchen. Lehrgegenstände sind Deutsch, Latein, Lesen, Schreiben, Rechnen, Biblische Geschichte. Der Unterricht ist auf die vier Vormittagsstunden von 8 bis 12 Uhr ver­teilt. Davon werden zwei Stunden von dem technischen Leiter der Schule, Herrn Pastor Wilhelm, gegeben, je eine Stunde giebt der katholische Missionar Bartels und der evangelische Missionar Voskamp. Als Schulstube dient vorläufig ein Raum im neuen Gerichtsgebäude, später, das heißt nach Vollendung der nötigen Umbauten, soll die Schule in das ehemalige Ziegersche Haus zwischen Ober- und Unter-Tsintau verlegt werden.__

Temperatur der Lahn und Luft

nach Reaumur gemeßen am 9. Juli, zwifchen 11 u. 12 Uhr mittags: Wasser 16'/,°, Luft 21°.

______________________ Rübsamen'scke Badeanstalt.

Verkehr, Land- an- Natksunrtfttzaft.

Gießen, 11. Juli. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. X 0.800.90, Hühnereier per St. 67 2 St. 1113 H, Enteneier 1 St. 78 4, Gänse-

eier per St. Io11 H, Käse 2 St. 66 H, Käsematte per St. 3 Erbsen per Liter 22 Linsen per Liter 32 Tauben per Paar X 0.761.00, Hühner per St. X 1.001.30, Hahnen per Stück X 0.801.20, Enten per St. X 1.602x0, Gänse per Pfund X 0.000.00, Ochsenfleisch per Pfd. 6874 4, Kuh- und Rindfleisch per Pfd. 6264 H, Schweinefleisch per Pfd. 6072 H, Schweine­fleisch, gefallen, per Pfd. 76 Kalbfleisch per Pfd. 6066 A, Hammelfleisch per Pfd. 6070 H, Kartoffeln per 100 Kilo 7.00 bis 8.00 X, Weißkraut per St. 0000, Zwiebeln per Ctr. X 8.509X0 Milch per Liter 16 Kirschen per Pfd. 26 bis 35 Pfg.

Dauer der Marktzeit von 7 Uhr morgend btd 1 Uhr na* mittags. Während der ersten 8 Stunden der Marktzeit darf im Umherziehen nicht feilgeboten werden.

Gründers, 8 Juli. Frachtpreise Weizen X 16 4616,50, »orn X 16,2016,24, Gerste ^00,00-00,00, Hafer 15,20-00 0«). Erbsen X 00,00-00,00, Hinten X 00,0000,00, Wicker- X 00,00, Leiv X 00,00, Kartoffeln X 5,72-6.00, Samen X 00,0000,00

Neueste Meldungen.

Devesckm des BureauHerold"

Wien, 11. Juli. In Komorn hat die Staats­anwaltschaft gegen die Gemeindevertretung von Mocsa An­klage wegen Mißbrauchs der Amtsgewalt erhoben. Der Gemeindekasse wurden am 15. November v. Is. bei­nahe 3000 Gulden gestohlen, ohne daß es bis jetzt gelang, den Thäter zu ermitteln. Nun ließ die Gemeindevertretung unter Leitung der Behörde an sechs der verhafteten Ver­dächtigen die Tortur anwenden, um ein Geständnis zu erpressen.

Wien, 11. Juli. Die türkische Botschaft dementiert das Gerücht von der Erkrankung des Sultans.

Budapest, 11. Juli. Die jüngste Ausgleichsrede Dipauli's im österreichischen Jndustrierat erregt hier das größte Aufsehen. Eine offiziöse Meldung nimmt auf das schärfste Stellung gegen oie Rede Dipaulis und sagt, die Rede hätte nur Sinn als Signalisierung von Dipaulis Rücktritt und erklärt, wenn Oesterreich die Reciprocität verleugnet, wird Ungarn ein selbständiges Zollgebiet pro­klamieren. Die heutige Hierherkunft der österreichischen Minister gilt für eine Perfektionierung der außerhalb des Zollbündnisses stehenden Konventionen.

Fiume, 11. Juli. Unbekannte Thäter versuchten den gestern abend von hier nach Budapest abgelaffenen Eilzug zur Entgleisung zu bringen, indem sie große Steine auf das Geleise legten. Nur durch die Wachsamkeit eines Bahnwärters konnte eine Katastrophe verhütet werden.

Paris, 11. Juli. Die sozialistische Presse greift L o u b e t wegen der Begnadigung des Generals Giletta heftig an. Der General dürfte übrigens von der italienischen Regierung feines Kommandos enthoben werden.

Paris, 11. Juli. Dreyfus, welcher nunmehr alle Einzelheiten der Kabale kennt, deren Opfer er geworden, fordert völlige Klarstellung aller Jntriguen. Alle bisher bekannt gewordenen Details über die Torturen, welche Dreyfus auf der Teufels-Insel erduldete, sind geradezu haarsträubend und erinnern an die mittelalterliche Inqui­sition. Die Anklage des Exministers Lebon vor dem Staats­gerichtshof ist ebenso sicher wie die des Gouverneurs von Cayenne, Deniel. Lebon wird aus dem Verwaltungsrat des Credit foncier, welchem er angehört, ausgestoßen werden.

Paris, 11.Juli. Millevoye läßt ankündigen, erwerbe nach dem Zusammentritt der Kammer über den Besuch Kaiser Wilhelms auf der Iphigenie eine Interpellation einbringen. Nach demCourrier du Soir" würde die Amts­enthebung des Gouverneurs der Teufels-Inseln nicht die einzige Sühne der von Dreyfus erlittenen Torturen fein.

Brüssel, 11. Juli. General Brialmont erließ ein Manifest, in welchem er außer einer Wahlreform und dem allgemeinen Stimmrecht dringend die Einführung des per­sönlichen Heeresdienstes fordert. Es verlautet, König Leopold werde am 23. Juli, anläßlich der Überreichung einer Fahne an den Veteranenbund eine große politische Rede halten, welche die Stellung der Krone zu den letzten Unruhen kennzeichnen wird. Fortan sind alle Meetings unter freiem Himmel sowie alle Straßenumzüge erlaubt, sofern der Generalrat die Polizeigewalt während der Kund­gebungen übernimmt.

London, 11. Juli. Nach einer Interpellation des Führers der Liberalen, Campbell-Bannermann, fragte im Unterhause der Ire Davitt an, ob es wahr sei, daß die Soldaten in Südafrika mit dem berüchtigten Dum-Dum- Geschoß bewaffnet seien, welches die Haager Friedens- Konferenz verurteilte. Der Staatssekretär des Krieges, Wyndham, erwiderte, daß diese Geschosse in Woolwich fabriciert und allerdings nach Südafrika verschickt worden feien, worauf die Iren schrieen: Das ist eine Schande. Im Hause herrschte große Aufregung über diese Auskunft, die auch die Glocke des Präsidenten nicht zur Ruhe bringen konnte.

Belgrad, 11. Juli. lieber Belgrad und den Belgrader Kreis wurde der Belagerungszustand verhängt. Für Hochverrat, Aufruf, Mord und Mordversuch ist das Standrecht verhängt worden.

Belgrad, 11. Juli. Ein Teil der Verhafteten wurde zu kleinen Arreststrafen bis zu fünf Tagen verurteilt. Unter dem Verdacht der Verschwörung sind 23 Personen in Haft. Die Kugel, durch welche der Adjutant Lukic ver­wundet wurde, ist nach einer Durchleuchtung mit Röntgen­strahlen aus dem Körper herausgezogen worden. Gestern wurde von König Alexander und König Milan eine Deputation der evangelischen Kirchengemeinde und eine des deutschen Vereins in Belgrad empfangen, welche ihre Glück­wünsche aussprachen. Die Leitung der Untersuchung wurde dem Richter des Kassationshofes Anastas Antonovie über­tragen.

Petersburg, 11. Juli. Televhoumelduug Herold: Der Grotzfürst-Throufolger vou Rußland ift gestern früh nach neun Uhr in Abaftumau, wo er sich feines leidenden Zustandes wegen feit längerer Zeit aufhielt, infolge eines plötzlichen Blutsturzes gestorben.

Städtischer Arbeitsnachweis Gießen

Gartenstraße 2.

Angebot der Arbeitnehmer r 2 Maschinenschlosser, 2 Taglöhner für Leichtere Arbeü, 1 Lauffrau.

Nachfrage der Arbeitgeber» 1 Drechsler, 2 Glaser, 2 Dachdecker bei hohem Lohne nach auswärts, 1 Messerschmied, 2 Schmiede, 2 Wagner, 2 Schuhmacher, 3 Fuhrknechte, 1 Hausbursche, 1 Dienstmädchen, 1 Flickfrau._______________________

Verkauf von Bauplätzen

an der Johannesstraße.

Freitag den 14. d. Mts., nachmittags 3 Uhr, sollen vor Großh. Ortsgericht Gießen zwei der Stadt Gießen gehörige Bauplätze an der Johannesstraße öffentlich meistbietend versteigert werden, und zwar: Bauplatz Nr. I, Ecke des Neuenwegs und der Johannesstraße, mit rund 33 bezw. 31 Meter Straßenfront und rund 720 Quadratmeter Inhalt, And Bauplatz Nr. IV, an der Johannesstraße, zunächst des Schwestern- Hauses, mit 20 Meter Straßenfront und rund 684 Quadratmeter Inhalt.

Lageplan und Bedingungen sind auf unserem Sekretariat, Zimmer , Nr. 15, einzusehen.

Gießen, den 10. Juli 1899.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth. 5253

FikfkruW-UkldiuMS.

Für das hygienische Institut soll die Lieferung von

800 Ztrn. Hütten Coks,

80 Ztrn. Anthracit-Kohlen, 2 Rmtr. Tannen-Scheitholz auf dem Wege öffentlicher Verdingung vergeben werden.

Die Lieferungsbedingungen können an den Wochentagen vormittags von 9 bis 12 Uhr im hygienischen Institut eingesehen werden.

Angebote sind bis zum 25. Juli d. Is., vormittags IO Uhr, zu welchem Zeitpunkte die Oeffnung derselben erfolgt, verschlossen und mit entsprechender Aufschrift der Direktion des hygienischen Instituts einzureichen.

Gießen, am 10. Juli 1899.

Hygienisches Institut der Universität.

Dr. Gafsky. 5235

Landwirtschaftliches Versuchsfeld.

Die Kreszenz von 4 Morgen obigen Versuchsfeldes, und zwar je ein Morgen Roggen, Weizen, Hafer und Pferdebohnen, soll Samstag bett 15. Juli I. I., nachmittags 3 Uhr, in einzelnen Morgen auf dem Halm an Ort und Stelle an den Meistbietenden versteigert werden. Flurfchütz Wenzel wird nähere Auskunft erteilen.

Gießen, ben 11. Juli 1899.

Großh.. Universitäts-Rentamt.

Weimer. 5252

In Kiuzeubach ist in drei Ge­höften die Maul- uud Klauen­seuche festgestellt worden. Ge- markungssperre ist angeordnet.

Krofdorf, 10. Juli 1899.

Die Polizeiverwaltuug.

Der Bürgermeister. 5239

DiMftiMl

ML Fchtchthaus.

Freibank. 5233

Ochfenßeifch 45 pfg.

RWeisch 40 pfg.

Schmimsteisch 40 Pfg.

Die Freibank ist bis 9 Uhr abends geöffnet.

Soeben wieder eingetroffen

MAGGI

5030 zum Würzen der Suppen,

wenige Tropfen genügen Chr. Bieker, Neustadt 55.

Gute Essig- und Salzgurken empfiehlt 02136

Carl Lehrmund Wwe., Neuenweg 36.