Ausgabe 
12.2.1899 Erstes Blatt
 
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fonbern wahr zu sein. Als Generalmajor v. Caprivi Brigade- iommanbeur in Berlin war, verkehrte er, ber Junggeselle, viel im Hause eines seiner Regimentskommandeure, des Grafen R. Eines Abends spät gingen Generalmajor v. Caprivi und Oberst Graf R. durch die Wilhelmstraße beim Reichskanzlerpalast vorbei, hinter dessen Fenstern noch viele Lichter brannten. Fürst Bismarck saß also noch an der Arbeit. Die beiden Herren sprachen über die schwere und verantwortungsvolle Thätigkeit des Reichskanzlers, und dabei warf Herr v. Caprivi lächelnd und zu den Bismarck- schen Fenstern hinaufdeutend, die Worte hin:Der muß ein dummer Kerl sein, der mal dessen Nachfolgerschaft über- uiinmt!" Noch nicht zehn Jahre waren vergangen, da war General v. Caprivi Reichskanzler geworden. Graf und Gräfin R. gratulierten ihm und erhielten nach wenigen Tagen eine Visitenkarte, auf die der General-Reichskanzler nebst einem flüchtigen Dank die Worte geschrieben hatte: Nun weiß ich, wer der dumme Kerl ist!"

Auszug aus den Standesamtsregistern der Stadt Gießen.

Aufgebote.

Februar: 4. Wilhelm Schnabel, Taglöbner dahier, mit Marie Leich, geb. Philipps dahter. 7. Ludwig B.ll VI., Küfergesell zu Ni anheim, mit Eltsabethe Bill daselbst.

Eheschließungen.

Februar: 4 August Hatnz, Schmied von Queckborn mit Anna Marie Heß von Münster. 4. Martin Heinrich August Johann Wacker, Modellschretner dahter, mit Martha Elisabeth Wenderoth hier selbst.

Geborene.

Januar: 28. Dem Seiltänzer Friedrich Bleisteiner eine Tochter, Mathilde. 31. Dem BezirkSfeldwebel Eberhard Fortnagel eine Tochter, Marte. Februar: '2. Dem Weißbinder Ludwig Feuster ein S>hn, Karl. 4. Dem Zahntechniker Friedrich Lehrmund ein Sohn. 5. Dem Arbeiter August Belke ein Sohn. 5. Dem Metzger Friedrich Leumtng ein Sohn. 7. Dem Bremser Karl Gorr ein Sohn, Karl. 8. Dem Brauer und Wirt Jacob Müller ein Sohn, Ludwig Wilhelm. 10. Dem Schlosser Wilhelm Christian Semmler ein Sohn.

Gestorbene.

Februar: 2. Wilhelm Klinket, 14 Jahre alt, Realschüler, Sohn 80» Kohlenhändler Eduard Klinke! dahier. 3. Frida Gertrude Muth, b Monate alt, Tochter von Bäckermeister Ernst Muth dahter. 3 Kath. Hostnann, 2 Jahre alt, Tochter von Taglohnrr Friedrich Hofmann zu Münchholzhausen. 4. Eltsabethe Marte Petri, 1 Jahr eit, Tochter von Laternenaufseher Ludwig Petrt dahier. 5. Marga­rethe Magen, geb. Schultbeiß, 52 Jahre alt, Witwe von Schreiber LoatS Magen dabter. 6 Luise Kraft, 1 Jahr alt, Tochter von M- tzger und Wirt Georg Kraft dahier. 6. Heinrich Schlegel, 29 Jahre alt Maschinenbauer von Atz'ar. 7. Georg Etltng, 55 Jahre alt, W: ichensteller t P. zu Hungen. 8. Eleonore Keil, geb. Rücker, alt 82 Jahre, Ehefrau von Weißbinder Karl Keil II. dahter. 8. Anna Marie Helene Becker, 6 Monate alt, Tochter von PosthtlfSboten flcrreb Becker dahier. 9. Johanna v. Ritgen, geb. Zimmermann, 31 Jahre alt, Witwe von Geheimerat Prof. Dr. Hugo v Rttgen. 10. Luise Lind, geb. Hein, Witwe von Hofkonditor Eduard Lind dad»ier.

Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Getraute.

Martukgemetnde.

Den 4. Februar. Martin Heinrich August Johann Wacker, ein Wittwer, Modellschreiner zu Gießen, und Martha Elisabeth Wenderoth, Tochter deS verstorbenen Weichenstellers Heinrich Wenderoth ]U Gießen.

Lukasgemeinde.

Den 4. Februar. August Hatnz, Schmied zu Gießen, und Karte Heß, Tochter deS Ackermanns Peter Heß II. zu Münster.

Denselben. Georg Heinrich Mertens, Kaufmann zu Hannover, und Maggie Antonie Jane Pascoe, Tochter des Bergwerkdirektors Samuel Pascoe zu Gießen.

Getaufte.

MaithäuSgemeinde.

Den 5. Februar. Dem Kutscher Heinrich Prinz eine Tochter, Lina Margarethe, geboren den 3. Januar.

Denselben. Dem Kutscher Johannes Fölfing ein Sohn, Karl Andrea«, geboren den 24 November.

MarkuSgemeinde.

Den 5. Februar. Dem Schreiner Otto Hartg eine Tochter, Marte, geboren den 20. Dezember.

Lukasgemeinde.

Den 5 Februar. Dem Bauafpiranlen Georg Reitz eine Tochter, Frieda Johanna Elisabeth, geboren den 27. Dezember 1898.

Denselben. Dem Briefträger Georg Hermann Reul ein Sohn, Wilhelm Georg, geboren den 5. Januar.

Denselben. Dem Kalkwerkbefitzer Carl HaaS V. eine Tochter, Marie Sophie, geboren den 9. Dezember 1898.

Denselben. Dem Lokomotivheizer Wilhelm Seipp ein Sohn, Johann Wilhelm, geboren den 7. Januar.

JohanneSgemeinde.

Den 7. Februar. Ein unehelicher Sohn, Walter, geboren den 11. Januar.

Militärgemeinde.

Den 4. Februar. Dem Ober-Leutnant August Schröder ein Sohn, Curt Fritz Richard, geboren den 27. November.

Beerdigte.

Matrhäuvgemeinde.

Den 4. Februar. Karoline Eleonore Gimbel, Witwe des ver­storbenen Bahnmeisters Karl Gimbel, 71 Jahre all, starb den 2. Februar.

MarkuSgemeinde.

Den 4. Februar. Wilhelm Karl Kltnkel, Sohn des Kohlen­händlers Eduard Kltnkel, 14 Jahre alt, starb den 2. Februar.

Den 10. Februar. Eleonore Reil, geb. Rtcker, Ehefrau des OfenputzerS Karl Keil, 62 Jahre alt, starb den 8. Februar.

Lukasgemeinde.

Den 7. Februar. Margarethe Magen, geb. Schultheiß, Witwe deS Skeibenten Louis Magen, 52 Jahre alt, starb den 5. Februar.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

Am Sonntag, dem 19. Februar, Jnvokavit, findet Beichte und heil. Abendmahl für die Lukasgemeinde im Abendgottes­dienst statt. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer erbeten.

Am Sonntag, dem 26. Februar, Remini-cere, findet Beichte und heil. Abendmahl für die JohanneSgemeinde im Abendgottes­dienst statt.

NerKehr, Kand und Volkswirtschaft.

Gieße«, U. Februar. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. JL 0.750.90, Hühnereier per St. 67 2 St. 0000 H, Enteneier per St. 78 Gänse«

eier per St. 1214 H, Käse 1 St. 58 H, Käsematte per St. 3 Erbsen per Liter 20 H, Linsen per Liter 30 Tauben per Paar

JL. 0.801.00, Hühner per St. 1.201.70, Hahnen per Stück v4L 1.302.00, Enten per St. JL 1.802.40, Gänse per Pfund vtt 0 000.00, Ochsenfleisch per Pfd. 6874 H, Kuh- und Rindfleisch per Pfd. 6264 H, Schweinefleisch per Pfd. 6876 H, Schweine« fleisch, gesalzen, per Pfd. 80 H, Kalbfleisch per Pfd. 6466 Hammelfleisch per Pfd. 5070 H, Kartoffeln per 100 Kilo 6,00 bis 7.00 Jt, Weißkraut per St. 0000, Zwiebeln per Ctr. JL 8.009.00, Milch per Liter 16 H.

Dauer der Marktzeit von 8 Uhr Morgens bis 2 Uhr Nach­mittags. Während der ersten 3 Stunden der Marktzeit darf im Umherziehen nicht feilgeboten werden.

Briefkasten.

Rach Heuchelheim, e Sowenig der wohlbeschlagene Krumm­stiefel, als dieHaare auf den Zähnen" derbewußten" vermögen uns fürchterlich zu werden. Bei dem offenbaren Mangel ihres Hauptes" wäre es für sie geratener, sich nicht ohne Not der blößedeckenden Zipfelmütze zu begeben, ©in arger Schnupfen dürfte die unausbleibliche Folge dieser Mondscheinpromenade sein.

Gesunder Menschenverstand und einiger Mutterwitz enthebt uns ^billig der Spitzelhaltung; auch in diesem Falle geht uns eigene Erfahrung über alles. Ungewaschene Mäuler zu stopfen, gehört leider zu unseren Berufspflichten, den wütenden Lindwurm gehörig" abzuführen, überlassen wir dem Spezialisten St. Georg.

Neueste Meldungen.

Depeschen des BureauHerold".

Berlin, 11. Februar. In der Wahlprüfungs-Kom- mission des Reichstages würbe gestern abend die Wahl des Abgeordneten Stöcker beanstandet.

Berlin, 11. Februar. Die Interpellation Johannsen wegen der Ausweisungen aus Nordschleswig wird voraussichtlich am nächsten Mittwoch im Reichstage auf die Tagesordnung gesetzt werden.

Berlin, 11. Februar. Zur Umgestaltung der Kirchhofsmauer des Friedhofes der März­gefallenen im Friedrichshain hat bekanntlich seit dem Mai vorigen Jahres der Magistrat auf sein Gesuch um die polizeiliche Genehmigung bisher keine Antwort vom Polizeipräsidium erhalten. Nunmehr hat das Magistrats- Kollegium gestern beschlossen, wegen der Nichterteilung einer Antwort über das Polizeipräsidium beim Oberpräsidcnten Beschwerde zu führen.

Paris, 11. Februar. Trotz des gestrigen Sieges der Negierung geht die allgemeine Ansicht dahin, daß ein längerer Bestand des Kabinetts unmöglich sei, da sich die Republikaner in zwei gleiche Hälften gespaltet haben. Eine Interpellation, wie die Negierung die Justiz-Organe gegen reaktionäre und cäsaristische Angriffe zu schützen gedenke, ist wahrscheinlich.

Paris, 11. Februar. Die gestrige Kammer sitz u ng wird trotz des Sieges der Regierung als eine moralische Niederlage des Kabinetts Dupuy bezeichnet, welches sich aus die Nationalisten, Royalisten und Antisemiten stützen mußte, während doch Dupuy in seiner Programmrede sagte, wir wollen uns auf das republikanische Element stützen. In Senatskreisen macht sich nunmehr die Stimmung geltend, das Gesetz dennoch durchgehen zu lassen, da man hofft, auf diese Weise die Ruhe herzustellen. Andererseits möchte man nicht durch einen offenen Konflikt zwischen der Kammer und dem Senat die Verwirrung, welche bereits den Höhepnnkt erreicht hat, noch vergrößern.

Paris, 11. Februar. Die Gesetzes-Vorlage der Regierung bezüglich das Revisionsverfahren, wurde in der gestrigen Kammersitzung mit 332 gegen 216 Stimmen an- geommen. Das Haus, besonders die Tribünen, waren überfüllt. Nach dem Berichterstatter Morliere, der die Vorlage verurteilte, sprachen verschiedene Deputierte teils für, teils gegen das Gesetz, wobei es öfter zu tumultuar- ischen Szenen kam. Ministerpräsident Dupuy suchte die Republikaner mit der Bemerkung zu beschwichtigen, daß es die Pflicht der Regierung sei, die Dreyfus-Angelegenheit zu Ende zu führen, und sie der allerhöchsten Gerichtsbarkeit des Landes zu unterbreiten.

Haag, 11. Februar. Die holländische Regierung ist jetzt von verschiedenen Mächten über die eventuelle Abhal­tung der Friedens ^Konferenz im Haag verständigt worden. Die hiesige Regierung hat die Mächte benach­richtigt, sie sehe dies mit großer Befriedigung. In hiesigen politischen Kreisen ist man der Ansicht, daß die Konferenz nicht vor dem 15. Mai stattfinden wird.

Petersburg, 11. Februar. Aus dem mittleren Sibirien kommt die Meldung, daß im Gouvernement Jeneffeisk in einer Hütte drei Männerleichen gefunden worden, welche man für Andrö und seine Begleiter hält, weil das Dach ihrer Behausung aus Tauwerk hergestellt ist. Die russische Regierung ist mit der Untersuchung der Sache beschäftigt.

Washington, 11. Fcvruar. Der spanisch-amerikanische Friedens vertrag ifl nunmehr gestern nachmittag durch den Präsidenten Mac Kinley unterzeichnet worden.

Elephanterr-Kaffee" 37

von ver Hou. Kan««.Brennerei H. Di*qu6 & «r an­erkannt die beliebttfie Mu.«- und kann bestens empfohlen werorL wegen ihrer Billigkeit, ®rfltcu*fett und beförderen Brennart nach I. von LiebtgS Vorschrift (ietchte Huck.rumbüllung), wodurch daS Aroma gebunden und d»s schädliche, fettige Ausfchwitzen der Bohnen unmöglich ist. Diese Kaffee sind nur in verschlossenen Packeten -v haben, mit Schutzmarke und Firma versehen und ist damit jede Garantie geboten für einen reinen, unverfälschten, gesunden Kaffee. Verkaufsstellen sind durch Annoncen diefes Blattes b> könnt.

Vergebung von Schieferdecker­arbett.

Die zir Erbauung eines Amts- zerichtsg^däudes in Grünberg nölige Dachdeckerarbeit wird hierturch nochmals unter Hinweis aus den Hönisterialerlaß vom 16. Juni 1893 M Vergebung auf dem Subrnissions- TC3 ausgeschrieben, nachdem nach­träglich die Bestimmung getroffen »olden ist, daß die Dachflächen nicht miil Ziegeln (Biberschwänzen), sondern "in Schiefern eingedeckt werden sollen.

Die Ausführungsbedingungen und Arbettsbeschreibung liegen in unserem Amtslokal zur Einsicht offen und ta letztere, mit Vordruck zu dem bez üglichen Angebots Vermerk ver- lchen, daselbst zum Selbstkostenpreis in Empfang genommen werden.

Angebote sind bis zum Dienstag de » 28. l. Mts., vormittags lOi Uhr, versiegelt und mit ent- sprechender Aufschrift portofrei an im abzugeben.

.3uschlagsfrist 4 Wochen.

'Gießen, den 10. Februar 1899. Großherzogliches Hochbauamt.

Neuling. 1356

Schaswewe- Verpachlung.

Montag den 20. Februar 1899, vormittags 11 Uhr, soll die Schafweide der Gemeinde Wieseck für das Jahr 1899 auf hiesiger Bürgermeisterei verpachtet werden, wozu alle Interessenten höf lichft eingeladen werden.

Wieseck, am 10. Februar 1899

Großh. Bürgermeisterei Wieseck.

Sommerlad. 1346

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