Ausgabe 
11.11.1899 Erstes Blatt
 
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e Königliche Hoheit der inuht, am 8. November | trschlöger in Darm-- s z Georgs Gymnasium zn I rl Größer aus Darm« um in Mainz, den Lehr- Gießen zum Lehrer an Tamstadt, sämtlich mit zu ernennen.

Majestät der Kaiser iher den Roten Mer-

sischen LeremS für ümm i WittiMd) dahier gt= ibitnft (^itnitag abend n mancherlei Versamm- m oberen Konsirmauden- r Wnrr Werner agberDMerhMgen", ?n, Mittwoch vormittag er Johanneskirche) reiche dankenswerte Erweiterung ianb von RettungS- zlnftalten und Ber­um Hessen und de: -ine Jahresversammlung 1 vormittags um 10 Uhr, chßrch> » tJ bei H-n» Om'» in Preungesheim öder sicht-«fdairM"' A S$ti

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Pfungstadt Haas (Bürgerpartei), in N i e r st e i n Molthau (Centrum), in Heppenheim Schlenger (Centrum), in Mainz-Land Dr. Schmitt (Centrum) als gewählt zu be­trachten sein. In Babenhausen-Seligenstadt gilt die Wahl des bisherigen Abgeordneten Horn (Centrum) als gesichert, in Bingen-Land diejenige Brentanos.

** Aus dem Theaterbureau. Die am nächsten Sonntag dem 12. ds. Mrs., nachmittags 4 Uhr, stattsindende Aufführung vonAls ich wie der kam . . .« (Fortsetzung vonIm weißen Rößl-) findet im Abonnement bei ge­wöhnlichen Preisen statt. Billet Vorverkauf bei Herrn Ernst Challier. Abends 8 Uhr ist daS letzte Gast­spiel Carl William Büller's:Einer von unsere Leut", in welchem AbonnementbilletS mit Zu­zahlung Giltigkeit haben.

** Polizeibericht. Gestern abend wurde von dem Gärtner Ludwig Rüge aus Friedberg Hierselbst die Anzeige gemacht, daß ihm aus seiner Gärtnerei dortselbst 2 Rosenscheren, 1 Heckenschere und 1 Baumsäge gestohlen worden seien. Der Thäter, Philipp Schneider aus Ulfa, sowie der Hehler Gärtner Heinrich Baßen aus Lippe bei Köln wurden gestern abend Hierselbst verhaftet. Eine Rosenschere sowie die Baumsäge wurden bei dem letzteren vorgefunden, die übrigen Gegenstände haben dieselben in Butzbach verkauft. Am Sonntag nachmittag vergnügten sich mehrere Jungen damit, daß sie, wie es leider öfters an leer stehenden Gebäuden vorkommt, an der an die Stadt als Eigentum überge­gangenen leer stehenden Plank'schen Hofraite an der Mar­burgerstraße dahier ca. 20 Fensterscheiben entzwei- warfen. Die Thäter wurden ermittelt und zur Anzeige gebracht, und zwar 2 Schlosserlehrlinge, 1 Gärtnerlehrling, 1 Realschüler und 1 Stadtschüler, welche am Wiesecker- weg wohnen.

Alsfeld, 8. November. In der am 31. Oktober d. I. hier versammelt gewesenen Dekanatssynode des Dekanats Alsfeld wurden gewählt: Zum weltlichen Abgeordneten zur Landessynode Herr Kreisrat Dr. Melior mit 37 von 39 abgegebenen Stimmen (Stellvertreter Bürgermeister Moß von Wahlen), zum geistlichen Abgeordneten Herr Pfarrer Jaudt in Planig mit 27 Stimmen (Stellvertreter Herr Pfarrer Sommerlad zu Maiches). Weltlicher Ersatzmann des Dekanats - Ausschusses wurde an Stelle des ver­storbenen Bürgermeisters Grünewald von Brauerschwend, Oekonom Schmidt von Romrod. Morgens fand Gottes­dienst statt. In den Verhandlungen der Synode verlas Dekan WörißhofferGroß-Felda den Jahresbericht über den kirchlichen und sittlichen Zustand der Dekanatsgemeinden, der im allgemeinen Erfreuliches zu melden wußte. Pfarrer Stock-Ober-Breidenbach berichtete über den Stand der Dekanats-Krankenpflege und machte die Mitteilung, daß in Groß Felda nunmehr eine Schwester angestellt werden konnte. Pfarrer Jäger-Alsfeld referierte über die Frage:Was haben die Kirchenvorstände zur würdigen Herstellung und Ausschmückung ihrer Gotteshäuser zu beachten?" Wegen vorgerückter Zeit konnte Redner sein ausführliches Referat nicht beenden. Dessen Fortsetzung sowie die Diskussion hierüber wurden bis zur nächsten Tagung der Synode zurückgestellt.

Mainz, 9. November. Aus authentischer Quelle erfährt derRh. K.", daß beabsichtigt wird, eine direkte Eisen­bahn von Mainz über Mombach unter lieber» brücfung des Rheines in der Nähe von Amöne­burg nach Wiesbaden zu erbauen. Die Vorbereitung und Anschläge sind für diese direkte Linie bereits zu Papier gebracht, aber in den nächstjährigen Etat der preußischen bezw. hessischen Eisenbahnverwaltung sollen die Kosten vor­aussichtlich noch nicht eingestellt werden, weil in Aussicht genommen ist, erst binnen 5 Jahren diese Linie fertig zu stellen. Dieselbe wird auf dem neuen Centralbahnhofe am Melonenberg in Wiesbaden einmünden, der gegenwärtig im Bau begriffen ist und in etwa 4 Jahren vollendet fein soll. Es wird vermutet, daß nach dem Bau der genannten Linie die Frage entstehen wird, ob der Sitz der Kgl. Preußischen und Großh. Hessischen Eisenbahndirektion nicht zweckmäßiger von Mainz nach Wiesbaden zu verlegen sein möchte.

Kirchliche Nachrichten.

Ev asgelische Gemeinde.

Sonntag den 12. November. 24. nach Trinitatis.

G o t t e s d i e n ft.

I« der Stadttirche.

Kirchenvisitation für Matthäus- und Markusgemeinde.

Bormittags 9/g Uhr: Pfarrer Dr. Grein

Herr Prälat D. Habicht hält eine Ansprache an die Gemeinde, und nimmt dann die Religionsprüfung der Neukonfirmierten aus der Matthäus- und Markusgemeinde vor..

Die Neukonfirmierten aus der Matthaus- und Markusgememde werden aufgefordert, im Vormittagsgottesdienst zu erscheinen und die Konfirmandenplätze einzunehmen.

Nachmittags 5 Uhr: Pfarrassistent vr. Heußel.

«onfirmandensaal, Kirchstratze.

Dormütags 11 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde. Pfarrassistent Dr. Heußel.

DienStag den 14. November, abends 6i/< Uhr: Festgottes­dienst zur Feier des JahreSsesteS des Oberhessiscken Vereins für innere Mission. Pfarrer Reeg aus Offenbach a. M.

Donnerstag den 16. November, abends 8 Uhr, Bibelstunde im unteren Konfirmandensaal (Kirckstraße): 1. Brief des PetruS, Kap. 1, Vers 13 ff. Pfarrer Dr Grein.

In der Johanneskirche.

Vormittags 91/, Uhr: Pfarrer Euler.

Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für du LukaSgememde. Pfarrer Euler.

Abends 5 Uhr: Siehe Stadtkirche.

Montag den 13. November, abends 8 Uhr: BibelstttNde tm Konfirmandensaal der Johanneskirche. Text: Ap.-Gesch. .6, 8 ff. Pfarrer Euler.

Katholische Gemeinde.

Samstag den 11.November. .

Nachmittags um 4'/> Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenhett zur heil. Beichte.

Sonntag den 12. November. 25. Sonntag nach Pfingsten.

Vormittags von 6«/, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht.

, um 7 Uhr: Die erste heil. Meffe;

vor und in betreiben Austeilung der heil. Communion;

, um 8 Uhr: Die zweite heil. Meffe;

um 9Vs Uhr: Hochamt mit Predigt.

Nachmittags um 5 Uhr: Christenlehre; darauf Andacht.

Gottndiruft der israelitischen Krligilmigesrüschast.

Sabbathfeier am 11. November 1899.

Freitag abend 4" Uhr, Samstag vormittag 8« Uhr, nach­mittag 3 Uhr, Sabbathausgang Uhr.

Nachmittag 2«> Uhr Schrifterklärung in der Synagoge.

Wochengottesdienst morgens 7 Uhr, abends 4 Uhr.

Universität und Hochschute.

Berschiedenes: Die medizinische Fakultät der Univerfttät Mar­burg hat dem Oberbürgermeister Adickes von Frankfurt a. M. den Ehrendoktor verliehen. Geh. Medizinalrat Professor Quincke tft zum Rektor der Universität Kiel gewählt worden.

Neueste Meldungen.

Depeschm deS Bureau .Herold'.

Berlin, 10. November. Die Kaiserin ist gestern nachmittag um 3 Uhr in Kiel eingetroffen. Die Abreise nach Plön erfolgt am Freitag.

Berlin, 10. November. An dem Gala-Diner zu Ehren des Zarenpaares nahm auch der Staats­sekretär Tirpitz teil.

Wien, 10. November. DasFremdenblatt" bespricht das deutsch-englische Samoa-Abkommen und sagt: Der vorgestrige Tag, der die Veröffentlichung des Samoa- Abkommens und die Zusammenkunft Kaiser Wilhelms mit dem Zaren gebracht hat, verdient in der politischen Chronik des Reiches ganz besonders verzeichnet zu werden. Wir können in Oesterreich Ungarn angesichts der freundlichen Haltung unserer Monarchie zu Rußland wie zu England dies mit doppelter Genugtuung konstatieren, Denn nichts kann uns erwünschter sein, als wenn unser Verbündeter mit den uns befreundeten Mächten in bestem Einver­nehmen steht.

Paris, 10. November. Vor dem Senatsgebäude kam es gestern nachmittag um 4 Uhr zu heftigen Auf­tritten. Die Polizei zerstreute die Menge, welche die Marseillaise fangen. Im Zeugenfaal kam es ebenfalls zu Tumulten. Die 600 Zeugen fangen revolutionäre Lieder und brachten Hochrufe aus auf die Commune, auf Dörou- lebe und Rochefort. Einige Zeugen klebten Papierstreifen, welche die Namen Daroulöde's und Rochefort's trugen, an die Wände und an die Marmorfiguren. Um 4*/, Uhr wurden die Zeugen verabschiedet. Dies gab auf den Straßen Anlaß zu neuen Kundgebungen. Die republikanische Garde zerstreute die Menge und räumte den Platz.

Die Bure» siegen auf der ganzen Linie!

Aus Paris kommen endlich folgende Nachrichten:

Paris, 10. November. DerTemps" veröffentlicht folgendes Telegramm aus London: Ein Telegramm ans Kap­stadt berichtet, daß General White seine sämtliche Munition verschossen hat und gezwungen ist, sich den Buren zu ergeben. General Frenche ist zn diesem Zweck nach Kapstadt gereist, um dem General Buller die Be­dingungen der Kapitulation von Ladysmith zn unterbreiten oder von ihm die Genehmigung für einen letzten verzweifelten Ausfall einzuholen.

DieLiberte" erhält aus Amsterdam die Bestäti­gung der Meldung über die Aufreibung eines englischen Kavallerie-Regiments bei Ladysmith am letzten Freitag. Das Regiment ist von Freistaat-Bnren vollständig aufgerieben. 660 englische Soldaten wurden kampf­unfähig gemacht und 300 Pferde erbeutet.

London, IO.November. Eine Meldung aus Eastcourt besagt: Ans Grund von Berichten der Eingeborenen u m- ziugeln die Buren Ladysmith in beträchtlicher Anzahl und fahren neue Geschütze auf ihren Positionen aus. Mau glaubt jedoch, daß Ladysmith sich noch wird halten können. Der Grund, weshalb die schweren Geschütze von Ladysmith geschwiegen haben, ist nach einer Meldung des Korrespondenten derEvenning News" aus Piertermaritzburg darin zu suchen, daß die Mörtelbettung, auf welcher die Geschütze stehen, noch nicht fest war.

Paris, 10. November. Das Aktions-Komitee der fran­zösischen Jugend hat die jetzt 1416 Gesuche von Frei­willigen 'erhalten, welche gegen England au der Seite der Buren zu kämpfen bereit sind. Unter denselben befinden sich 108 frühre Unteroffiziere und 15 Reserve Offiziere.

Paris, 10. November. Einer Meldung aus dem Aus­wärtigen Amt zufolge erwartet man in hiesigen politischen Kreisen eine längst vereinbarte Aktion Frankreichs in Marokko und von Seiten Rußlands eine solche in Persien. Eine Einverleibung Transvaals in die englische Kapkolonie würde die Veranlassung zu dieser von langer Hand vorbereiteten Aktion sein.

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London. 10. November. Lord Charles Beresford er­klärte in einem Interview, die Haltung Ja mesons, so­wie seine Beteiligung am Kriege gegen England zeige, daß er wortbrüchig sei. Er spiele eine verächtliche Rolle und verdiene nicht die geringste Beachtung.

Berlin, 10. November. Der Major Freiherr von Reitzenstein, Generalstabs Offizier der 11. Division in Breslau, in weiteren Kreisen bekannt geworden durch seine hervorragende Leistungen bei dem Distanzritt Berlin Wien zu Anfang der 90erJahre soll, wie es heißt, seinen Abschi'ed erbeten haben, um in Südafrika an der Seite der Buren gegen die Engländer zu kämpfen. Er soll auch bereits nach Kapstadt abge­reist sein.

Loudon, 10. November.Daily Telegraph" meldet, daß unter den Gefangenen, welche nach Kapstadt gebracht wurden, sich auch englische und holländische Unter- thanen befunden haben.

London, 10. November. In einer zur Entsendung nach Südafrika bestimmten Schwadron Kavallerie ist das Scharlachfieber ausgebrochen. Der Abgang der Schwadron mußte daher vorläufig unterbleiben.

Kapstadt, 10. November. Die Legung des neuen Kabels zwischen Kapstadt und St.Helena beginnt morgen.

London, 10. November. Einer New -Aorker Meldung desGlobe" zufolge, erklären mehrere Washingtoner Blätter, obwohl die Unions-Regierung den Londoner Vertrag nicht beanstandet habe, hätte sie doch lieber Upolu und Sawaii in englischem Besitz gesehen. Im Hinblick darauf, daß aus dem südafrikanischen Krieg europäische Ver - wickelungenentstehenkönnten, habe England Deutsch­land versöhnt, indem es die Inseln abtrat, was Deutschland rechtmäßig nicht beanspruchen konnte.

London, 10. November. Alle Morgenblätter kommen­tieren die Reden, welche gestern auf dem Bankett des Lord- Mayors von Salisbury und Wolseley gehalten worden ' sind. Die Blätter bemühen sich, in diesen Reden eine An­deutung einer günstigen Politik Englands in Südafrika zu sehen. Die konservativen Blätter meinen, daß die Worte Salisburys dunkel seien, glauben aber, daß die beiden südafrikanischen Republiken aus der Welt gerafft werben. Die chauvinistische Presse fordert einstimmig die Annexion der beiden südafrikanischen Staaten.Daily Mail" sagt, nach dem was vorgegangen, können wir nicht dulden, daß die beiden Republiken weiter bestehen. (Die Engländer scheinen nach den letzten Hieben immer noch feine Bescheidenheit zu kennen.)

London, 10. November. Eine Abteilung Buren, 150 Mann stark, hat ein Lager bei Komati-Pont ausge- schlagen. Eine andere Abteilung ist auf dem Marsche nach Greytown begriffen.__________

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Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Wieseck für 1900/1901 liegt vom 11. November d. I. an acht Tage lang zur Einsicht der Be­teiligten auf hiesiger Bürgermeisterei offen.

Wieseck, den 9. November 1899.

Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck.

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