Ausgabe 
11.10.1899 Erstes Blatt
 
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Ja, ja! Kommt keinem

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stand gestern im Schaufenster der Konditorei Hettler aus, nämlich eine mit Marzipan-Masse überzogene Torte in Form einer Ansichtspostkarte, auf der das Bild der Stadt Gießen links in der Ecke vortrefflich wiedergegeben ist. Unter dieser Ansicht ist Raum frei für eine Widmuung, rechts vom Bild für die Adresse.

** Dünsbergturm. Die für den kommenden Sonntag geplant gewesene Feier aus Anlaß der Fertigstellung des Aussichtsturmes auf dem Dünsberg ist bis zum 29. d. Mts. vertagt. Das Interesse für das Bauwerk ist übrigens ein so großes, daß am vergangenen Sonntag 800 Personen den Berg erstiegen hatten, um den Turm zu sehen, der sehr gefällig und schmuck ausschaut.

** Polizeibericht. Zwei fremde Arbeiter mußten wegen Trunkenheit und Ruhestörung in Haft genommen werden. Eine hier in einem Restaurant der Hammstraße in Stellung befindliche Kellnerin wurde vergangene nacht in der Schanzenstraße in total betrunkenem Zu stand liegend aufgefunden. Dieselbe mußte im Haftlokal unter­gebracht werden.

Summa 172 Mathematiker ins Gehege!

B.

können. Als Termin für die Einweihung des I Sparkassegebäudes ist nunmehr der 26. Oktober fest- I gesetzt worden.

Harimannshain, 9. Oktober. Gestern wurde hier seit I zwei Jahren zum ersten Mal wieder Kirchweihfest ab» | gehalten und zwar in dem großen Saal des neuerbaute« I Gasthauses des Kaufmanns Johannes Ahlbrand. Leider I wurde das Fest durch einen Todesfall gestört. Die anfangs I der 40 er Jahre stehende Ehefrau des Bürgermeisters und I Landtagsabgeordneten Weidner von Herchenhain, bekam | während des Abendessens im Schwalbach'schen Gasthaus I einen Schlaganfall, dem sie in kurzer Zeit erlag.

Friedberg, 7. Oktober. Die Neueinwölbung des neu­erbauten Teiles der Stadtkirche wurde in dieser Woche beendet. Der letzte Stein des Gewölbes in der Vierung wurde am 4. Oktober im Auftrage und Namen des Vor­sitzenden des Kirchenvorstandes mit einem frommen Spruch eingeschlagen. Die Wölbarbeiten waren dem Kirchenwölber Herrn Adam Ebel aus Münster, Oberlahnkreis, über­tragen worden, der diese am 5. September 1899 be­gonnen hat.

nn. Darmstadt, 9. Oktober. In den Räumen der Landesbaugewerkschule findet seit vorigen Montag die Prüfung der Bauaufseher-Aspiranten für Hoch- und Wasserbau statt und beteiligen sich an dieser Prüfung 37 Kanidaten. Als Prüfungs Kommissäre fun­gieren Bauinspektor Wagner und Regierungsbausührer Haag-Bensheim. Die Prüfungen werden die ganze Woche dauern.

nn. Darmstadt, 9. Oktober. Wie in den vordere« Jahren sind augenblicklich die Kreisämter von der Großh. Regierung beauftragt, Erhebungen über die derzeitige Lage des Arbeitsmarktes und über die Lage des Arbeiterstandes und der Industrie anzustellen. Ferner werden über die Produktionsverhältnisse sowie über die Lebenshaltung der Arbeiter in Industrie und Gewerbe eingehende Ermittelungen gemacht und sind die Handels- und Gcwerbevereine mit der Durchführung dieser Erhebung beauftragt worden.

nn. Darmstadt, 9.Oktober. Der Karneval im Jahre 1900 wird in Darmstadt wieder in glanzvoller Weise gefeiert werden, nachdem jetzt von allen hiesigen Vereine« die Zusage zur Teilnahme an dem großen Karnevalszug gegeben wurde. Der Karnevalszug wird an ein bestimmtes Programm nicht gebunden sein, sondern in zwei Gruppen, in eine historische und eine humoristische zerfallen. Dem Vernehmen nach hat sich auch bereits unser Herr Ober­bürgermeister bereit erklärt, alles aufzubieten, um die Karnevalsaison 1900 in Darmstadt so glänzend wie nur möglich zu gestalten. Bereits am 1. Januar 1900 ist eine größere karnevalistische Festlichkeit geplant, wobei den Ehren- Vorsitzenden Kappe und Stern überreicht werden soll. Auch die Aufführung eines echt karnevalistischen Theaterstücks ist bereits gesichert.

Darmstadt, 9. Oktober. Ihre Königl. Hoheiten die Prinzessin von Schaumburg-Lippe und die Prin­zessin Friedrich K^rl von Hessen trafen gestern nachmittag 1 Uhr in Wolfsgarten ein und reisten um 5 Uhr 30 Min. nach Schloß FriedrichShof zurück.

Darmstadt, 9. Oktober. Ihre Großherzogl. Hoheit die Prinzessin Ludwig von Battenberg traf nachmittag 3 Uhr 30 Minuten in Wolfsgarten ein und kehrte abends nach Schloß Heiligenberg zurück.

Mainz, 8. Oktober. Der heutige, zahlreich besuchte hessische Handwerkertag sprach sich in einer Re­solution einstimmig für Einrichtung oon brei jpanbtverU» kammern für bas Großherzogtum Hessen aus. (F.Z.")

Zu biesem mathematischen Scherz wirb uns aus unserem Leserkreise geschrieben: Trotz obigen Rechenexempels des

* Köln, 9. Oktober. Die ..Köln. Volksztg." bringt über bas Testament des verstorbenen Weihbischofs Schmitz folgenbe Mitteilungen: Fast bas ganze Vermöge« würbe für wohlthätige Zwecke bestimmt, unb zwar ungefähr 100,000 Mark zur Errichtung katholischer Pfarrstellen auf ber rechten Rheinseite unb in ber Diöcese Hildesheim. Reiche Zuwendungen wurden bestimmt für die katholischen Kirchen- bauten in Berlin und das deutsche Missionshaus. Wohl- thätigkeitsanstalten und -Vereine in den früheren Wirkungs­kreisen des Verstorbenen (Krefeld und Düsseldorf) sowie i« Köln und das Marienhospital wurden bedacht. Das Dienst­personal erhielt Legate.

* Linda», 8. Oktober. Juwelendiebstahl. I« Luzern wurden vor etlichen Tagen in einem Hotel Juwele» rm Werte von 15,000 Frks. entwendet. Der Dieb, Monolesko ist sein Name, suchte zunächst in Konstanz das gestohlene Gut zu veräußern; als ihm dies nicht glückte, wandte er sich über Baden-Baden nach Frankfurt a. M. Die Polizei war ihm aber schon auf den Fersen und es erfolgte gestern seine Verhaftung in Frankfurt. Der Juwelendieb hatte sich mit seiner Frau, die übrigens keine Ahnung von dem ver­brecherischen Thun ihres Mannes hatte und der allseitig aufrichtiges Mitleid entgegengebracht wird, seit letzten Früh­jahr in der Nähe Lindaus niedergelassen. Er soll einer reich begüterten Familie in Rumänien entstammen. Durch unsinnige Geldausgaben vergeudete er sein Vermögen, und die der Frau regelmäßig zu Gebote stehenden nicht unerheb­lichen Mittel scheinen dem allzuflotten Lebemann nicht mehr genügt zu haben. Nach Luzern reiste er am 26. September von hier ab.

Vermischtes.

* Berlin, 9. Oktober. Ein schwerer Bau-Unfall ........... vu.uv au yunu.u. . hat sich heute vormittag auf dem Grundstück Kleine Frank- Eine süße Ansichtspostkarte. Eine originelle Neuheit I iurtcr ®lra6c H/12 und Landsbergerstraße 89 zugetrageu, ---------- - woselbst em großer vierstöckiger Neubau aufgeführt wird,

der rm Rohbau schon fertig ist. Durch den Einsturz eines Teues des Gebäudes wurden zwei Arbeiter unter dem Schutt begraben. Einer derselben war bereits tot, als man ihn aus den Trümmern hervorzog, der andere konnte bisher aus seiner Lage nicht befreit werden. Doch dürfte auch er getötet sein.

4- Grüuberg, 9. Oktober. Das Obstgeschäft ent­wickelt sich jetzt recht lebhaft. Fast jeden Tag werden am Bahnhof Aepfel verladen, die von hier und aus den um­liegenden Ortschaften angefahren werden. Das Malter Schütteläpfel wird von den Händlern mit 7,50 Mk. bezahlt. Gebrochene Aepfel kann man zu 3,50 Mk. per Korb kaufen, sodaß sich der Zentner, je nach den Sorten, auf 5 bis 6 Mk. stellt. Zwetschen wurden zu 2,20 bis 2,50 Mk. das Simmer verkauft. Die Kartoffelernte geht nun, begünstigt durch das schöne Herbstwetter, rasch von statten. Die Landwirte sind mit dem Ertrag im ganzen recht zu­frieden. Auch mit dem Einheimsen von Dickwurzeln, Kraut rc. hat man bereits begonnen, da in hiesiger Gegend der in nächster Woche stattfindendeGallusmarkt" als Endtermin für die Feldarbeiten gilt. In diesem Jahre dürften dieselben jedoch schwerlich bis dahin bewältigt werden

* « *

* Auszeichnung. Seine Königliche Hoheit der G r o ß- herzog haben Allergnädigst geruht, am 20. September dem Bürgermeister Kaspar Steuernagel XIX. zu Windhausen das Silberne Kreuz des Verdienstordens Philipps des Groß­mütigen zu verleihen.

** Hessische Anwaltskammer. Die am 7. Oktober in Gießen tagende Jahresversammlung der Anwalts­kammer wählte anstelle des aus dem Vorstand ausgeschiedenen Rechtsanwalt vr. Osann I den Justizrat Massot von Darmstadt, für Geh. Justizrat Bai st Gießen, der eine Wiederwahl abgelehnt hatte, Justizrat Jöckel von Fried­berg. Die weiter ausscheidenden Mitglieder Schödler in Darmstadt und Juftizrat Dr. Reina ch in Mainz wurden wieder nominiert.

** Kunstvereiu. Wir wir vernehmen, sind dieser Tage eine Anzahl Gemälde im Turmhaus am Brand wieder ein­getroffen, und dürfte somit die Eröffnung der Gemälde- Ausstellung in aller Kürze bevorstehen.

* Stadltheater. Die morgen (Mittwoch) stattfindende erste Volksvorstellung beginnt um 8 Uhr. Die Thüren zum Saale werden um 7y2 Uhr geöffnet.

** Die gestrige Eröffnungsvorstellung des jetzt hier gastierenden bekannten Cirkus Lobe war nicht sehr gut be­sucht. Das jetzt schon recht kühle Wetter hatte offenbar viele, die sonst Interesse für die Produktionen gezeigt hätten, vom Besuche abgehalten und bei Anhalten der kühlen Abende dürften bedauerlicherweise auch die folgenden Vorstellungen darunter zu leiden haben. Die Piöcen des gesamten Pro­gramms wurden äußerst präzis und mit vorzüglicherVerve durch­geführt. Unter den equilibristischen Leistungen, die für das anwesende Sportspublikum natürlich das meiste Interesse erregten, standen die Leistungen der Damen denjenigen der Herren vollkommeu gleich. Das Pferdematerial ist vorzüg­lich im Bau und trefflich gehalten. Auch die Texasgruppe mit ihrer eminenten Reitergewandtheit und fabelhaften Ge­schicklichkeit im Lassowerfen fand verdiente Anerkennung. Die drollige Scene mit dem Esel Pipifax wurde natürlich viel belacht, und wurde durch die echte Klowngewandtheit des H. Merkel und die wirklich bewundernswerte Intelligenz des Grautieres eine der besten Nummern des Abends. Beim Ballet überlief es uns eiskalt; hoffentlich haben diezarten Wesen" keinen Schnupfen davongetragen. Wir wünschen den weiteren Vorstellungen eine wärmere Witterung, denn ein besserer Besuch ist bei der Güte und Reichhaltigkeit des Gebotenen dem Cirkus Lobe wohl zu gönnen.

** (- --- - - - ...

London, 9. Oktober. Wie aus Durban gemeldet wird, befindet sich das deutsche Korps beim Bo­thas-Paß.

Konstantinopel, 7. Oktober. Am helllichten Tage und im Eentrum des Verkehrs von Konstantinopel ist heute nach­mittag, wie derFrkft. Ztg." gemeldet wird, einer der sen­sationellsten Morde verübt worden. Der Sohn des Großveziers, Staatsrat Djavid Bey, verließ gegen vier Uhr die Hohe Pforte, begleitet von seinen beiden Sekre­tären, um sich nach seinem Palaste auf der Prinzen tsel zu­rückzubegeben. Auf der außerordentlich belebten Galata- Brücke näherte sich ihm in dem Augenblicke, als er seine Equipage verließ, ein Individuum, das zwei Revolver- schüsse abgab, die den Sohn des Großveziers leicht im Rücken verletzten. Derselbe zog sofort seinen Revolver und feuerte auf den Attentäter, der ebenfalls leicht getroffen wurde, aber trotzdem drei weitere Schüsse abgeben konnte. Die Kugeln trafen und Djavid stürzte blutüber­strömt zusammen, worauf er nach wenigen Sekunden den Geist aufgab. Der Attentäter, ein Taglöhner, ist Albanese und heißt HadjiOsman. Er wollte flüchten, und die nach Tausenden zählende, aufgeregte Menschen­menge hätte, entsprechend den hiesigen eigentümlichen Ver­hältnissen, keinen Finger gerührt, wenn nicht der in der Menge befindliche Tscherkessen-Offizier Mehemed Ali mit gezücktem Säbel dem Attentäter nachgerast wäre und gegen den Albanesen einen Streich geführt hätte, sodaß dieser sich ergab, worauf er der Polizei überwiesen wurde. Die Auf­regung in Galata war unbeschreiblich. Im ersten Momente glaubte man an eine Wiederholung der Massakre, weil die Kaufleute, angsterfüllt, ihre Läden schlossen. Der . Attentäter wurde sofort nach dem Palaste eskortiert.

Man fand bei ihm eine Barschast von 28 Pfund. Er­gab an, seit einem Monat in Konstantinopel zu sein, mit Djavid keine Beziehungen gehabt und den Mord nicht aus eigenem Willen verübt zu haben. Weitere Aussagen zu machen, lehnte er ab. Der ermordete älteste Sohn des GroßvezierS der jüngere ist einem preußischen Regi- ; mente zugeteilt war ein Hauptvertreter der stärksten Korruption und den Einfluß seines sonst ehrenhaften | Vaters nützte er in unglaublicher Weise zu fortwährenden Erpressungen und einem ausgedehnten Konzessionsschacher I «us. Trotzdem er feste Bezüge im Betrage von fünfzig­tausend Mark hatte, gingen seine Erpressungen selbst bis zum Sultan hinauf, der ihm das meiste bewilligte, obgleich er ihn nicht leiden konnte. Erst vorgestern erhielt Djavid den Osmanie-Orden in Brillanten. Während die einen in dem Morde einen Aufschrei der bedrückten Bevölkerung gegen die zunehmende Korruption der oberen Schichten er­blicken, neigen andere der Ansicht zu, daß es sich um einen albanesischen Akt der Rache handle, für die Ermordung des Flügeladjutanten Ghani Bey, dessen Beseitigung Djavid nahegestanden haben soll. Die Ermordung des Staats­rates Djavid Bey nimmt alles Interesse in Anspruch. Im Gegensätze zu ihrem sonstigen Verfahren hat die Preßzensur den türkischen Blättern gestattet, heute den Vorfall zu er- I wähnen und ausführliche Berichte zu veröffentlichen. Der I Mörder Hadji Mustafa Osman ist aus Skutari in I Albanien; er verweigert weitere Auskunft. Der Djavid I Bey begleitende Sekretär wurde ebenfalls leicht am Fuße I durch einen Schuß verletzt. Der Großvezier nahm heute I zahllose Kondolenzen entgegen. Er ist tieferschüttert und I aller Voraussicht nach, wird die Mordthat einen baldigen I Wechsel im Großvezierate zur Folge haben. Die Leiche des I ermordeten Djavid wurde wenige Stunden nach dem Morde I in aller Stille beerdigt.

Ksksies Mn) KrovmMes.

Gießen, 10. Oktober 1899.

** GeschichtSkalender. Vor 368 Jahren, am 11. Oktober 1531, erlitten die Züricher in der Schlacht bei Kappel durch die an S'Srke wett überlegenen Gegner eine blutige Niederlage. Neben dem Banner der Stadt fiel auch Ulrich Zwingli, und mit ihm der Kern der gleichgesinnten Männer. Sein Leichnam wurde zuletzt verbrannt und die Asche den Winden preisgegeben.

** Dreyfus schuldig oder unschuldig? Einausge­ruhter Kopf." DasBerlinerTagebl." erhält von einem pensonierten Bürgermeister folgendes Schreiben: Damit sich die Welt nun endlich nicht länger die Köpfe darüber zerbreche, ob Dreyfus schuldig oder unschuld ist, bringe ich Ihnen folgenden mathematischen Beweis:

(a 1, b = 2, o = 3, d = 4, e 5, f 6, g = 7, h = 8, i = 9, k = 10, 1 = 11, m = 12, u = 13, o = 14, p = 15, q ----- 16, r = 17, s 18, t ----- 19, u ---- 20, v ----- 21, w = 22, x = 23, y = 24, z = 25.)

Kaptain Dreyfus = Ein Unschuldiger.

findigen Bürgermeisters ist die DreyfuSfrage noch immer eine offene, denn es fällt nicht schwer, nachstehenden mathematischen Gegenbeweis" zu erbringen:

Kapitain A. Dreyfus = Kein Unschuldiger.

K = 10

K =

10

a = 1

e

5

p = 15

i

9

i = 9

n -----

13

t = 19

a = 1

U =

20

i = 9

n -----

13

n = 13

8

18

A = 1

e

2

D = 4

h -----

8

r = 17

a

20

e = 5

I =

11

y = 24

d ----

4

f = 6

i -----

9

u = 20

8 =

7

6 = 18

e

5

r ----

17

K -----

10

E ----

5

a =

1

i -----

9

p -----

15

n

13

t ==

19

U -----

20

a =

1

n ==

13

i

9

8

18

n

13

0

3

D -----

4

h =

8

r

17

u

20

e

5

1 =

11

y =

24

d =

4

f =

6

i ----

9

u

20

8

7

8

18

e =

5

r -----

17

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Minal-Kommssar «ter öffentlichen Erklärt» LrchAngrifien der letzt- iet Slitter, daß er hin fatnblum Ermittelungen gehabt, als aus einem 5 war die Einleitung des habe sofort der Ueberzeu Iah fei. Frühere Srmlt daß Dr. fiombium ein f gewerbsmäßigen Spielers, kein, des Äriminol-Mn eine Unterdrückung ber ? Mrücklichen Auftrag hat gestoßen werbe. Die Singel daß eine Boruntersuchung wohl ein dem Angellagle Men in der Hand gehabt mmenet Dbedeüner m Unteriudjungsrityerä hat längeren Anseinandersetz' gesagten m Kröcher. gaben hierüber gebeten «fseffor von Mors, weil Kayser unb von Kröche Herren Borwürfe geinac unb solch dunkle Ehre» geklagten hätten ihm er unmöglich ein Lump | (eien die Enthüllungen verwahrt sich gegen die trauter des Dr. Aornbl Aeröfsenllichungen im B ihn gebeten, in einer Slf) Äarteükäger ;u fein, bi «eichen sie als Urheber de- tzbußert hatten. Inder" von Manteuffel aus trieb. Wine Lätze des ^otoli dem MeyuLun

Dbttlellntt Krieger war An« bedienstet und hi An denselben hätten su «röcher und von Kavser «Ißbann folgt die Bem Sp'^-Zirlel zu bedien dem Lokale hinaus« £* sw, kif-n Knr gj M er nur deshalb g°eine gute Stelle ir °1-r angeraten, vorläuü [Wjfat beendet sei $ Hjung der Ber . W «o« ß1,1.1*1, ? Otlol r-, 3 ürtiitt»Jf i,rNi Mi, H.Ä' M Uli *e »« felsig

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