Ausgabe 
11.5.1899 Erstes Blatt
 
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Preiskotierung des heMen Faudniirtschastsrals.

Mehlpreise

Mk. 25.60

mieten.

Tonnenstratze 6.

Dritter Kgckerbmlche gesucht.

3866] Ein kleines FamilienlogiS mit Wasserleitung an ruhige Leute zu ver-

Wilh. Löber.

3865

mieten.

Wilhelm Löber.

bekannt gemacht:

8853

Reidhart, Gerichtsschreiber.

steht, zu mieten gesucht.

3855

Wetzlar.

3859

gehende Wirtschaft gesucht.

3860

(Ostene Stellen

Vermietungen

3n nerl'.nnten

I Lorges, Jagdscklößchen, Dutenhofen bei Wetzlar.

Konkursverfahren.

Das Konkursverfahren über das Annögen des Kaufmanns Heinrich Wnllach in Gießen wird nach er-- Wgtec Abhaltung des Schlußtermins hkiidurch aufgehoben.

Gießen, den 6. Mai 1899.

Großherzogliches Amtsgericht, gez. Neuenhagen.

Aus der Zeit für die Zett.

Vor 139 Jahren, am 11. Mai 1760, wurde zu Basel Joh. Peter Hebel geboren. Einfacher Dienstleute Sohn, früh verwaist, als Knabe Kohlenträger in der Eisenhütte bei Hausen, sodann später vom Kirchenrat Preuschen in Karlsruhe erzogen, widmete sich Hebel der Theologie und erwarb sich durch seine allgemein bekannten, ebenso naiven als lieblichen, im Baseler Dialekt geschriebenenAlemanischen Gedichte" bleibenden Ruhm. Auch seine Prosaschriften sind von hohem Werte. Hebel starb am 22. September 1826 zu Schwetzingen.

Vor 54 Jahren, am 12. Mai 1845, starb zu Bonn August Wilhelm von Schlegel, einer der größten Uebersetzungskünstler Deutschlands und vortrefflicher Kritiker. Als Universitätsprofessor in Bonn beschäftigte er sich vor­wiegend mit dem Studium der indischen Sprache. Haupt­arbeit seines Lebens ist die meisterhafte Uebertragung von sechzehn Shakesspearischen Dramen. Mit seinem Bruder Friedrich war er Vorkämpfer für die Romantik. Schlegel wurde am 8. September 1767 zu Hannover geboren.

soll die Ausarbeitung der Pläne und Kostenvorschläge der geplanten Militärbahn, die gleich zweigleisig werden soll, schon in aller Bälde erfolgen, sodaß in absehbarer Zeit mit dem Bau der Bahn begonnen werden kann.

Aus dem Großherzogtum Heyen, 9. Mai. Am Christi- Himmelfahrttag tritt der engereAusschuß des Landes­vereins der akademisch gebildeten Lehrer Hessens zu einer außerordentlichen Sitzung in Frankfurt zusammen. Der einzige Punkt der Tagesordnung lautet:Standes- fragen". Man dürfte kaum fehlgehen, wenn man annimmt, daß hier eine Stellungnahme zu dem jüngst in die Oeffent- lichkeit gedrungenen Vorkommnis an einer hessischen höheren Lehranstalt gemeint ist.

01740] Ein solides, junges Mädchen, welches die Hausarbeit versteht, wird per Mitte Juni nach Charlottenburg gesucht.

Näheres Weftanlage 7. *

Darmstadt, 10. Mai, 1 Uhr 50 Min. mittags. (Tele­phon-Meldung.) In der Berufungs-Instanz der Großh. Strafkammer II wurde soeben der frühere Direktor des Mainzer Gaswerkes, Hessemer, von der Anklage der Untreue vollständig freigesprochen und die Gerichtskosten der Staatskasse zur Last gelegt. Die Kosten der Verteidigung hat Direktor Hessemer zu tragen.

Paris, 10. Mai. Aus Gucrnsey wird gemeldet, daß daselbst gestern eine bedenkliche Meuterei der Soldaten eines dortigen Regiments, welches im Norden der Insel stationiert ist, stattgesunden hat. 114 Soldaten hatten be­reits vorgestern den militärischen Dienst verweigert, welchen sich gestern weitere 150 Mann anschlossen. Als der Haupt­mann und nach ihm der Oberst die Soldaten aufforderte, sich nach dem Militär-Uebungsplatz zu begeben, hoben sie die Kolben der Gewehre in die Höhe und riefen: Es lebe die Freiheit. Diese meuternden Soldaten bezogen ein pro­visorisches Lager und weigerten sich, zu ihren Schlafstätten zurückzukehren. Die Bevölkerung ist sehr erregt. Die Ur­sache der Meuterei konnte bisher nicht ermittelt werden.

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Schenkamme luSel4"r

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Neueste Meldungen.

Depeschen des BureauHerold".

Berlin, 10. Mai. Aus Magdeburg meldet derLokal- Anzeiger" : Auf dem Hochwasser der Mulde in Rösa bei Bitterfeld, wo jetzt ein Turnfest stattfindet, wollten 13 Per­sonen mit einem Kahne übersetzen. Der Kahn wurde am Fährseile geleitet. In der Mitte des Stromes riß das Fährseil, der Kahn schlug um und beide Fährleute sowie neun Personen ertranken. Der Kahn und die Leichen sind bisher nicht gefunden worden.

Paris, 10. Mai. General Parnard, welcher Kabinetts­chef des früheren Kriegsministers Freycinet war, ist zur Disposition gestellt worden wegen seiner Haltung in der Dreyfus-Angelegenheit.

Paris, 10. Mai. In der gestrigen Kammersitzung wurde der Antrag betreffend die Revision der französischen Verfassung mit den beiden Unteranträgen (Verminderung der Zahl der Abgeordneten und Einschränkung des Ein­spruchsrechtes des Senats) an eine Kommission verwiesen. Von den Mitgliedern dieser Kommission sind 10 für und 2 gegen eine Revision der Verfassuug.

Paris, 10. Mai. Die Stellung Dupuys ist trotz des vorgestrigen Kammervotums unhaltbar, denn die Revisionisten stimmten lediglich deshalb zugunsten der Re­gierung, um nicht den Nationalisten zum Siege zu verhelfen.

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Univerlttäts Nachrichten.

Bonn. Der sehnsüchtig erwartete zweitausendste Student ist zur Immatrikulation gelangt und wurde vom Rektor in einer Ansprache begrüßt. Die Gesamtfrequenz der Untversttät dürfte sich diesmal auf 2050 stellen.

Jena. In der philosophischen Fakultät hat fich Dr. Leon­hard Schulze-Jena als Prtvatdozent für Zoologie habilitiert.

Greifswald. Der bisherige Prtvatdozent Dr. Wilhelm Kroll zu BreSlau ist zum ordentlichen Professor in der philosoph­ischen Fakultät unserer Untversttät ernannt worden.

Basel. Für das durch den Tod Profeffor Socins an der hiesigen Hochschule erledigte Ordinariat für Chirurgie, dessen Wieder­besetzung aber erst auf da« kommende Wintersemester erfolgen dürfte, ist dem Vernehmen nach der außerordentliche Profeffor für Chirurgie an der Universität Berlin, Dr. Otto Hildebrand, in Aussicht genommen.

Bern. An unserer Universität hat sich in der juristischen Fakultät Dr. G. Gwür alS Privatdozent für deutsches Prtoattecht habilitiert.

Rom. Frl. Dr. Therese Labriola, Tochter des Unb oerfitätsprofifforS Antonio Labriola ist vom Kultusministerium zum Privatdozentur. Examen für Rechtsphilosophie zugelaffen worden.

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sausen zu Nidda hat seine Thätigkeit in diesem Jahre lumit begonnen, daß er beschloffen hat, den zwischen Nidda mb Salzhausen gelegenen Ruheplatz mit der mächtigen kilberpappel und der Fichtengruppe anlagegerecht Herstellen zu lassen. Herr Hauptlehrer Hohn von der Gewerbeschule in Nidda hat den Plan hierzu geliefert. Die Gemeinde Sohden, in deren Gemarkung der Platz gelegen ist, hat einen Beitrag aus Gemeindemitteln freiwillig gespendet, ebenso die Sektion Nidda des Vogelsberger Höhenklubs. Die neue Kurwirtschaft wurde gestern eröffnet; der Gesang­vereinFrohsinn- von Friedberg, etwa 40 Personen stark, hatte sich u. a. eingefunden. Die neuhergestellten Räume, sowie die Güte und der Preis des von der Kurwirtschaft Gebotenen fanden allgemeine Anerkennung.

Darmstadt, 9. Mai. Das Bild der Prinzeß Elisa­beth. Unsere kleine Prinzeß ist in ihrem vierten Lebens­jahr von unserer geschätzten Portraitmalerin, Frl. Clara Gwsch, in diesen Tagen gemalt worden. Das in Pastell angeführte Gemälde zeigt das anmutige Kind in voller Lebensgröße, in ungezwungener, natürlicher Haltung an einem Divan lehnend, in weißem Kleidchen, einen Zweig blühender Syringen in den Händen und eine Schleife von derselben Farbe im Haar. Den Großherzoglichen Eltern hat das Bild ihres Lieblings außerordentliche Freude bereitet.

Darmstadt, 9. Mai. Die Reichst» ank hat den Diskont aus 4 pCt. und den Lombardzinsfuß auf 5 pCt. herabgesetzt.

Darmstadt, 9. Mai. Wie derDarmst. Ztg." von berufener Seite mitgeteilt wird, ist bezüglich der Vorkomm- nisir am LudwigS-Georgs^Gymnasium seitens des Vorsitzenden der Schulabteilung, Großh. Ministerialrat So! dan, gegen Oberschulrat Dr. Dettweiler und Gymnasial­lehrer Dr. Ahlheim eine Disziplinaruntersuchung eingeleitet Milben, die am 26. und 27. April l. I. durch Verfügung tuf Grund von Artikel 7 des Gesetzes vom 21. April 1880, beti-effend die Disziplinarverhältniffe der nicht richterlichen Sta.atsbeamten, vorläufig ihren Abschluß fand. Außerdem ist Dr. Ahlheim in dienstlichem Interesse, zugleich seinem rigMen Wunsche entsprechend, an eine andere Anstalt ver- sehl worden. Da seitdem in der Presse neue Anschuldigungen gegen Oberschulrat Dr. Dettweiler erhoben worden sind, hat dieser am 6. d. M. eine Wiederaufnahme, bezw. Er­gänzung der gegen ihn eingeleiteten Disziplinaruntersuchung vei «Großh. Ministerium des Innern beantragt. Dieses hat bem Anträge entsprochen und die erforderlichen Maßregeln sofort angeordnet.

A Mainz, 9. Mai. Die Dispositionen über die Hier- (eitinft des Kaisers haben nochmals eine Aen derung erfahren. Laut amtlicher Benachrichtigung trifft derselbe berei ts am kommenden Freitag Morgen hier ein und begiebt fich, ohne die Stadt zu passieren, zur Truppen- und Festungs- Besichtigung. Nach der Vollendung der militärischen In­spektion fährt der Kaiser direkt nach Wiesbaden. Ende birst!S Monats, den 29. Mai, findet hier eine Konferenz ber öffentlichen Arbeitsvermittelungsanstalten der Rhein- und Naingegend statt. An derselben werden Vertreter der Etävte Frankfurt, Darmstadt, Wiesbaden, Worms und Rarnnheim teilnehmen. Gestern und vorgestern tagte hier ber Verbandstag der mitteldeutschen Bäckerinnungen, flus den Verhandlungen ist erwähnenswert, daß bezüglich des Maximalarbeitstages beschlossen wurde,demGießenerBeschlusse beiziitreten, der die neunstündige Ruhezeit im Bäckergewerbe an- steb t. Was den Mangel an Gesellen betrifft, wurde festgestellt, ' in Süddeutschland die vakanten Stellen kaum mehr zu Hetzen sind. In der Frage der polizeilichen Brodkontrole ni Hessen ist man der Ansicht, daß nach § 74 der Gewerbe- urdnang eine Revision der Backwaren unzulässig sei. Nach Mwärtigen Gerichtsentscheidungen sei diese Annahme ge- tttbl fertigt, und solle man auch in Hoffen die Sache prin- zipielll durch alle Instanzen treiben.

A Aus Rheinhessen, 9. Mai. Mit dem Bau der Noß«en projektierten strategischen Bahn von Mainz, Gau- chesheim, Gensingen, Kreuznach durch die Pfalz mit dem Lndpunkte Nancy, scheint es jetzt Ernst zu werden. Letzter Zage wurde die Strecke verschiedentlich von höheren Eisen- laahn-eantten und Generalstabsoffizieren abgegangen und Lnrmnvermesiungen vorgenommen. Wie berichtet wird,

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Ständchen, woran fich ein gemütliches Beisammensein im ."Nhu? tGambrinus- schloß, wo das ersteGut Wehr" dem hohen IS D 2' Protektor, Sr. Sgl. Hoheit dem Großherzog, gebracht

wU.. piirbe. Es folgten noch Trinksprüche auf Herrn Bürger­mister und Landtagsabgeordneten Erk u. a.

Bad Salzhausen, 8. Mai. Der Kurverein Salz-

EivlSk Aushüfskelllltt werden noch für Sonntag den 14. Mai gesucht. Schöne Aussicht.

Schachtmeister Höres

von Rödgen 01773 suMchtige Erdarbeiter. Ein tüchtiger PferdeKuecht, der alle landwirtschaftlicken Arbeiten ber»

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Preise.

Preise.

Frankfurt a. M-, 8. Mai

Mk.

Mk.

Weizen, hiesiger.....

16.60-16.80

16.60-16.80

Roggen, hitsiger.....

15.50-15.76

15.60

Gerste, Wetterauer ....

15.00-15.50

Hafer, hiesiger.....

15.25-15.50

Raps.....;

Heu und Stroh (Notierung vom Heu- und Strohmarkt zu Franfurt a. M., per 100 Kg. loko Frankfurt.) 7. April.

Heu.......

5.80-6.60

5.60-6.80

Roggenflroh (Langstroh)

3.60-4.20

3.60-4.20

Bieh (amtliche Notierung am Schlacht- viehhof zu Frankfurt vom 10. April).

Bezahlt wur

)e für 50 Kg.

Hchsen.

(1 Ctr.) Sc

hlachtgewicht:

a. vollfleischige, auSgemästete, höchsten Schlachtwertes bis zu 6 Jahren

b. junge fleischige, nicht auSgemästete und ältere ausgemästete ....

o. mäßig genährte junge, gut genährte ättere......

6769

65-66

62-64

60-62

54-59

63-57

d. gering genährte jeden Alters .

.

.

Nullen.

a. vollfleischtge, höchsten SchlachtwerteS

55-57

53-55

b. mäßig genährte jüngere und gut ge­nährte ältere.....

51- 53

48-50

c. gering genährte ....

,

.

Kühe u. Kärseu (Stiere u.'Aiuder).

a. vollfleisch., auSgemäst. Färsen (Stiere und Rinder) höchsten SchlachtwerteS

60-62

60-62

b. vollfleischige, ausgem. Kühe höchsten

SchlachtwerteS bis zu 7 Jahren

55-57

55-67

o. ältere ausgemästete Kühe und wenig j gut entwickelte jüngere Kühe u. Färsen

46-47

45-47

d, mäßig genährte Kühe und Färsm .

36-37

35-37

e. gering genährte Kühe und Färsen .

3135

31-35

Kälver.

Für */« Kg.

Schlachtgew.

a. feinste Mast- (vollm. Mast) und beste

Pfg.

Pfg-

Saugkälber.....

b. mittlere Mast- und gute Saugkälber

76-80

7680

70-74

72-75

c. geringe Saugkälber ....

d. ältere gering genährte Kälber (Fresser)

60-62

60-62

.

Schafe.

a. Mastlämmer u. jüngere Masthäormel

60-62

60-62

b. ältere Masthämmel .... c. mäßig genährte Hämmel und Schase (Merzschafe).....

53-56

53-56

.

.

Schweine.

a. vollfleischige der feineren Raffm und deren Kreuzungen im Alter bis ll/4 I.

54

54

b. fleischige......

52-53

52-63

c. gering entwickelte, sowie Sauen und ausländische Schweine (unter Angabe der Hnkunft).....

d. Eber.......

.

.