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Haut glatt und gelchmetdig und °-'hwd-it da« ^unp-mg , schrttbt etn bdanntcr Mediziner. Überall, auch m * 39
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prächtiger wird, so werden die Gesellschaften doch sehr vereinfacht. Beispielsweise die Einladungskarten sind ostentativ einfach gehalten. Auch ist die sonst übliche Länge des „sich die Ehre geben" rc. verpönt. Eine englische Herzogin lud jüngst zu einem Balle: „Come and dance!“ (Kommen Sie und tanzen Sie!) mit Bleistift geschrieben. Wie die Einladung, so die Antwort. — Kürze ist überall die Würze. Natürlich macht der Hof hiervon eine Ausnahme. Hier bleibt die Etiquette, weniger der Mode unterworfen, sich
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'n ben 40er den. Als der 'en verhaftet, ewen Zufall yommenen ch der Sohn wn betreiben
en Nebelnacht eim mit der nseitigenllfer ngen, sprang Wt entfernt eine Hilferufe ms dem Schlaf >nbg Wegen längerer Zeit eiwilligen eis- mst. Ztg.
alte Söhnchen lte mit Feuer- 'uer, unb das Brandwunden, n starb.
iserstand ist m eingetreten, z überall hin- )is heute über Der Schiffs-
Meratnr, Wissenschaft und Kunst.
Mreisausstüreiben föv 1899 und bte solgmden Jahre veröffer.tUchl loeden die Pariser Akademie- der ^^»0. Der Hervorragendste unter allen ist der Frar?oiS-Joseph Audiffre^Preis der in einer Rente von 24.000 Franken besteht. Sie wird oyue Ansehung seiner Nattonaliiät oder seives BeiusS demjentgen -uge- sprochen, der in einem Zeitraum von 25 Jahren, S-«»nrt vom 2 Avril 1896 ein Heil- oder Vorbeugungimutel gegen dis Schwind- sücht^ entdeckt Ein Preis von 10,500 Franken (Adrien BuissonpreiS vtS 1901) ist ausgesttzt sür die btsten H^^ersahren gegen Kran knitrn die nach dtM heutigen Stande der Wissenschaft noch als unh ubar gelten. Auch um diesen Preis können stÄ AueiSnder bewerben.
— Drei Jahrhunderte russischer Geschichte (1598—1898)» Seit mehreren Wochen lagern in allen grSnerenStSdiendeSruMch Reiches Hunderte von Exemplaren deS neuen' Werkes von i Dr. »• Kleinschmidt, UniversttSisprofessor in Heidelberg, Drei Iah hund-r e russischer Geschichte (1598-1898), und vergeolich M seither dü- Genehmigung zu ihrem Verkaufe erwartet worden Wenn es auch einzelnen Buchhändlern gelungen sein wag, « nige Exemplare den Späheraugen der Zensurbcamtrn zu entziehen, so liegt doch vle aroüe Mehrzahl unter Siegel und Gewahrsam der Zensurbehörden. In dem Buche stehen Dinge, die sonst überall von der Zensur g - ttrtchen zu werden pflegen, wie z. B. in dem Kapitel 5.
Romanow" und Kapitel 6: »Der erste Gottorp rc. Vom Verfasser mild i B die Frage, wer der Vater Kaiharlnas ll. war, drsinitio in dem Sinne gelöst, daß dies nur der Prin^bristtan August von Anbait derbst gewesen sein könne. In der Oiffentltchkeit darf in Rußland das jetzige Herrscherhaus nur als direkte Nachkommenschaft der Romanow bezeichnet werden- ___
Reiterfest, Protektorat über-
März in ben sten des Vereins instaltet Das •ülle malerischer lölter in ritter-
Die OWne M, tzamn unb vße Zahl Frank- i Mitwirkung zu- machte bem Gebirge te er im Durch- r, in aufammtn-- ■ <fät ift bet unben unb bit mFeldberg, Vt teifbllbmigen. abelsberger- inabge^loflem m sehr -rhedH :ten 34» ß, die der Wit- Werrichtete» 313£e^raitftalten) sich 157 Echiil-r- 3 unb 32»^- der Ei»fu»ru"S
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meistens gleich. , , . „ .
* Der Erdschatten außerhalb der Mondscheibe bei Mond finftEtnijfen. EiwaS zu spät sür die Verwertung bei der letzten vollständigen Mondstnsternis veröffentlicht der Pariser „Kosmos" eine Zuschrift des Astronomen Pärtdter aus Cette; da aber vielleicht mancher eine ähnliche Beobachtung bei der letztvergangenen Finsternis gemacht haben konnte, so wollen wir die interessante Mitteilung wiedergeben. Wahrend der Mondfinsternis am 3. Jtili 1898 sah Perüuer, als dm Moudscheibe schon znm großen Teil vom Erdschatten bedeckt war, daß dessen Umriß nicht nur auf bcm Mond selbst sondern auch außerhalb des Mondes sichtbar war. Dtefi Erscheinung verlor sich auch bet Anwendung °'nes Taschen- serurohrs nicht; der Erdschatten erstreckte sich als dunkel bräunlicher Fleck, von einem bleigrauen Band umrahmt, über die Mondoberfläche hinaus. Diese Wahrnehmung ist durchaus nicht neu, aber bisher noch immer gleich tatselhast geblieben. Zunächst kann daran erinnert werden, daß man ün Augenblick des Ausganges oder des Unterganges der Sonne ans der entgegengesetzten Seite des Horizonts- "Iso des morgens am westlichen und des abends am 0^1^ Himmel, den Erdschatten in Gestalt eines dichten Nebels bei vollkommen klarem Wetter wahrnehmen kann. Man hat an der Thatsächlichkeit dieser Erscheinung lange ge- zweiselt, aber die Beobachtungen des amerikanischen, Astrtu nomen Brooks und letzthin die des
Porter von Teneriffa aus haben eme unabweisliche Bestätigung dafür erbracht. Die Sichtbarkeit des Erdschattens am Morgen- oder Abendhimmel steht aber in keinem ursach^ lichen Zusammenhang mit der Erscheinung ,n der Umgebung des Mondes. Zum erstenmal- wurde die l-tzt-revon-einem Dentschen beobachtet, nämlich «m 3. August 1887 aus d-m Observatorium der „Köln. Ztg." von Dr. Klein, der darüber damals in seiner Zeitschrist --SniUs" folgendes schr e. „Als der Mond klar sichtbar wurde, und als der Schatten die Mondscheibe schon in beträchtlichem Grad bedeckte, sah ich die Grenze des Schattens ebenso außerhalb der Mondscheibe als einen Rand von Bleigrau, ähnlich einer Wolke mit lebhasten und im gegenwärtigen Fall wellenförmig ver. lausenden Umrissen; sie war so schars begrenzU daß ich ihren Abstand vom Zenith bis auf -'N oder zwei Mrnuten genau zu niefsen vermochte." Später find bann noch andere ähn. liche Beobachtungen in Frankreich, Belgien, Ungarn nfw. gemacht worden. _______
ift Fnqeni-nr Dörnfeld von der Gotthardbahn in Aussicht i der deswegen für die Arbeit„ ,e vte Umsich „forbert, als der Berufenste erscheint, weil er der Ljq -u-r etwa 20 Manu starken K°-°nn° »7 ;
er."
L «osten der Sicherheitswache in Airolo und die Sprengarbeiten sollen Bund, Kanton, Gemeinde und wohl auch die Gotthardbahn gemeinsam aufkommen. Die ^geschlagnen Maßregeln unterliegen noch der Genehmigung der höchst
Eile thut not. Kein Gelehrter weiß, ob Die ^eKen die noch stürzen müssen, morgen oder in 20 Jahren mm Abbruch kommen und es könnte sich ohne rasche Bor- kchrungen ereignen, daß Dorf und Bahn in einem nicht voraeabnten Augenblick in schwere Trübsal gerieten.
° Die Laae m Airolo Wer heute aus dem großen Tunnel bei Airolo ausfährt und den Blick nach links wendet erblickt die unten fächerförmig sich ausdehnende-Bahn d s Abbruches über dem ganzen oberen Teil des Dorfes uno dem Bahnhof. Wenn alles das heute mcht mit Hunderten von Menschenleben unter haushohen Schutt begraben liegt und das Unglück nicht eine so furchtbare Ausdehnung ge nnminen findet sich nach dem „Vaterland die Erklärung hierfür 'in einer Reihe von Umständen. Die Masst, die sich 1200 Meter über dem Dorfe an den obersten Graten losgelöst, siel nahezu senkrecht ab. Allein ihre Gewalt >vu?de geteilt durch ein weit vorspringendes Felsenriff. Dieser Grat bildet auch bei den häufigen Nachsturzen^den Schutzwall für das Dorf. Sodann war eine kräftige Wehr her etwa 250 Meter über dem Dorfe sich ausdehiiende Wald, von dem allerdings nur mehr einige geknickte Baume stehen. Daß der Bestand sehr kräftig war, zeigen einzelne aus der Schuttmafse hervorragende Stümpfe von mehr als einem Meter Durchmesser. Von diesem Walde an war der Boden wasserreich und an vielen Stellen etwas sumpfig, die Masse kam hier daher nicht mehr ins Rollen, sondern alitt mit dem Erdreich abwärts. Der gewaltige Stern beispielsweise, der am nördlichen Rande der Berg- und Hausey irümmer steht (bort, wo sich bie alte Gottharbstraß- nach rechts abzweigt), zeigt weit hinauf eine Schleifbahn. So kam es, daß der ganze Absturz nicht, wie beispielsweise m Goldau, bis in die Tiefe ging und selbst das Thal uber- svranq. Wäre dies hier der Fall gewesen, wurden fitzt vierzig oder mehr Hauser, der Bahneinschnitt mit dem Tunnelportal und der obere Teil des Bahnhofes, vielleicht gar der größere Teil des Dorfes begraben Jein. Ober- Bauinspektor Gruber meint, es würden noch größere Massen sich ablösen; dagegen ist es wahrscheinlich, daß sie den bis- engen Weg nehmen und nicht über das Schlittgebiet hm- ausstürzen werden. Aber das sind fi"r Mutmaßungen. Airolo ist wie ausgestorben. Die nördliche Halste des Dorfes ist fast völlig geräumt; ab und zu sieht man m ben engen Gassen ein armseliges Fuhrwerk, einen Bauern- schlitten, mit etwas Hausrat und Bettzeug beladen und mit einem magern Kühlein bespannt. Von den ^idleuten, denen man begegnet, sind die wenigsten Airolesen (eme große Zahl ist, von der Panik gefaßt, geflohen), sondern Neugierige aus den Nachbardörfern. Ueber dem ganzen Dorfe herrscht eine düstere Ruhe; nur die Kirchenglocken, die über die Unglücksstätte klagen, die Pfiffe der Lokomotiven, die vom Bahnhofe herauftönen, das Getöse hoch oben vom Berge und die Hornfignale der immer noch arbeitenden Feuerwehr (denn im Schutte des Hotels Airolo brennt es fort) sind die einzige Störung der gespensterhaften Ruhe.
* Weinausstellung in Frankfurt a. M. Der landwirtschaftliche Verein für die Provinz Rheinhessen wird auch in diesem Jahre bei Gelegenheit der landwirtschaftlichen Ausstellung in Frankfurt a. M. eine Weinausstellung daselbst veranstalten. In einem Rundschreiben teilt der Verein u. a. folgendes mit: Wie in früheren Jahren soll die Weinfesthalle der Ausstellung der deutschen Landwirtschaftsgesellschaft aus der Provinz Rheinhessen beschickt und durch eine geeignete Kommission eine Anzahl für unseren Weinbau charakteristische Proben ausgewählt werden. Kosten für Platzmiete und Fracht erwachsen den Beschickern nicht. Es soll eine sorgfältige Auswahl typischer Weine getroffen werden, wobei hauptsächlich gangbare Verbrauchsweine zu kleinen und mittleren Preisen, jedoch auch feinere und größere Weine Berücksichtigung finden. Der Aussteller hat die Wahl, von jeder Sorte ganze oder halbe Flaschen oder ganze und halbe Flaschen einzusenden. Bis zum 20. Mai sind die Weine nach Frankfurt einzusenden.
• Ei» neuentdecktes Manuskript von Galilei. Eine wichtige Entdeckung wurde vor kurzem in der vatikanischen Bibliothek gemacht. Der Abbö Cozza Luzzi, der Assistent der Bibliothek, untersuchte die Staatsurkunden aus dem 16. Jahrhundert und fand dabei die Urschrift der Abhandlung von Galileo Galilei über bie Gezeiten. Sie ist vollständig in der eigenen Handschrift des großen Gelehrten geschrieben und am Ende mit dem Zusatz versehen: „Geschrieben in Rom im Mediei-Garten, 8. Januar 1616." Galilei hat das Buch dem Kardinal Orsino, seinem Verehrer und Gönner, gewidmet. Der Papst hat großes Interesse an dem Fund genommen und läßt das Manuskript auf Kosten des Vatikans in schöner Ausstattung Herausgebern Die Entdeckung dieser Abhandlung ist um so wichtiger, als ihr Inhalt wesentlich von den Ansichten Galileis über den betreffenden Gegenstand abweicht, die man ans anderen Schriften entnommen hatte.
* Um Seekadett zu werden hat man folgendes zu beachten. Das Lebensalter von 19 Jahren darf nicht überschritten sein, wenn der junge Mann die Abiturientenprüfung bestanden hat; andernfalls darf er nicht älter als 18 Jahre sein. Einstellung in der Regel im April; Anmeldung schriftlich beim Oberkommando der Marine in der Zeit vom
Universitäts-Nachrichten.
— Kiel. Dem Vernehmen nach ist der außerordentliche Pr^ ftflor der Chirurgie, Dr. Bier, als ordentlicher Prof.ssor nach ®t“iS"affiibe,nUiCäm°f&ri<n B«'. der hl.figm Unlv.E M j tzt dl« Ausschreibung über das erst« Slipendium sür weibliche Schmid, non der hi-st,.n Unloerstlüt Ist als L-Hrer dir Chemie an die medijinische Hochschule in Oairal-Aln, bd B-rgm.nn.n B»Un st.st-^
_n k.r m-dittntschen Akad mie für die Dauer seines Lebens ein Lopedium von 500 Mk. für Studenten autz den Ostseeprooinzrn.
Verkehr, Land- und Uslkswirtschaft.
tttfinkna. 7 Ian. Fruchtpreise. Weizens 16.30—16,75, »Oin JiaT10-ei4,40, «erste ^00,00-00 00,
Lrbstv X 17,00-00.00, LMfln 00,00-^0,00, Wickm^OOM, Mn Sl 00,00, Kartoffeln X 0.00-0.00, S-r-en 00,00-00,Oa
1. August bis 1. Februar. Anrneldnngspapiere: Geburtsurkunde und Abschrift des Taufregisters, eme Nationale nach Muster, ein Lebenslauf nach Muster, (Schul- und Privatunterrichtszeugniffe). Bescheinigung über abgelegte Schwirnrnprobe (30 Minuten), Zeugnis eines Manne- oder Militär-Oberarztes, Nevers des Vaters oder Vormundes über Gewährung der erforderlichen Mittel zur Ausrüstung und die Zulagen. Kosten im ersten Jahre 1280 Mk„ im zweiten 980 Mk., im dritten 600 Mk., im vierten Jahre 1260 Mk., mithin bis zur Beförderung znm Offizier im ganzen 4120 Mk., nachher für mindestens 10 Jahre eine Zulage von 600 Mk. Wissenschaftliche Aufnahmebedingungen: entweder das vollständige Abiturientenzeugnis eines deutschen Gymnasiums oder eines deutschen Realgymnasiums oder Vorlegung eines Zeugnisses über die bestandene Portepeefähnrichsprüfung der Armee oder Beibringung des Zeugnisses der Reife für die Prima eines deutschen Gymnasiums oder Realgymnasiums und gleichzeitiges Ablegen der Kadetteneintrittsprüfung. In der englischen Sprache müssen die Zeugnisse auf „gut“ lauten. Die Aufnahmeprüfung wird vor der Kadetten-Aufnahme-Konimission in Kiel abgelegt.
* Ein hessischer Offizier. In der „K. Z." lesen wir: Der Kommandeur der 79. Jnfanterle-Bngade m Paderborn, Generalmajor Menges, der sein Abschiedsgesuch eiugereicht hat, ist ein geborener Darmstädter. Er machte den Feldzug 1870/71 in der damaligen Großh. hessischen Pionier-Kompagnie mit. Seiner Wachsamkeit gelang es, während der Belagerung von Metz einen geheimen unterirdischen Gang zu entdecken, durch welchen die Belagerten noch Verbindung mit der Außenwelt unterhielten. Menges brang, unter großer Gefahr, nur von einem Unteroffizier begleitet, tief in den Gang ein. Diese That ist auch im Generalstabswerk erwähnt. Später zeichnete er sich mit seiner Mannschaft besonders bei den Kämpfen an der Loire aus. Nach dem Feldzug wurde er als Dwisionsadfiitant zur Hess. Division kommandiert, deren Kommaiideur der damalige Prinz Ludwig von Hessen war. Später wurde Menges zum Korpsadjutanten des 11. Armeekorps ernannt und blieb mehrere Jahre in der Umgebung des Generals y, Bose. Von Kassel wurde er in das Kriegsmiiilsterium versetzt, und hatte hervorragenden Anteil an der Ausarbeitung des neuen Exerzierreglements für bie -jnfanterte. Au den Beratungen der aus Generälen bestehenden Kommission, bei welcher Menges als Schriftführer wirkte nahm auch der damalige Prinz Wilhelm teil, der hierbei Menges kennen lernte. Letzterem wurde die Ehre zuteil, em Bataillon eines Garde-Regiments zuerst nach dem neuen Reglement auszubilden, und dem obersten Kriegsherrn vorzuführen. Später wurde Menges zum Kommandeur der Schießschule in Spandau ernannt. _ Der damalige Oberst Menges führte in den Lehrgang wesentliche Neuerungen em, bie zuerst nicht den Beifall Kaiser Wilhelms I. hatten, später aber vollste Anerkennung und Würdigung fanoen. Erwähnenswert ist auch, daß Menges seinerzeit nach Wien entsandt wurde, um dem Kaiser von Oesterreich mehrere Soldaten in der neuen Ausrüstung unb mit bem neuen Gewehr vorzuführen. Vor seiner im verflossenen Jahr erfolgten Beförderung war Menges Kommandeur des Infanterie-Regiments v. Göben in Koblenz-Ehrenbreitstem. Er galt stets als ein überaus tüchtiger Offizier und sein Abgang wird sehr bedauert. ,
* Otto Erbs billige Sonderfahrt nach den großartigen Blumenfesten in Nizza mit Abstecher nach Afrika kommt zustande Die Idee des Reisebureau Otto Erb in Zurich (Schweiz) am 31. Januar nach ben großartigen Karnevalfestlichkeiten in Nizza (Blumenschlacht, Blumenkorso, Maskenball re.), bie punkto Blnmenpracht auf ber ganzen Erde ihresgleichen nicht haben, eine billige Soiiderfahrt mit Prima-Verpflegung auf der ganzen Reifi zu veran- stallen und dabei einen Abstecher nach Afri a zu machen das zur 3eit ebenfalls im reichsten Frühlingsschmuck Prangt, ist auf fruchtbaren Boden gefallen. Die von genanntem Reisebur au verlangte Minimal-Teilnehmerzahl war nämlich schon am 5. Januar erreicht. Um weiteren Interessenten bie Mitreise zu ermöglichen, hat das Bureau den ursprünglich auf den 15. Januar angesetzten Endtermin für Anmeldungen in koulanter Weise auf den 22. Januar verengert. Jeder Teilnehmer erhält ein Bittet gültig von feiner Station aus und wieder zu derselben zu^ick. Illustrierte Prospekte tonnen franko unb gratis vom Reisebureau Otto Erb in Zürich (Schweiz) bezogen unb auch auf der Rebaktion bieses Blattes eingesehen werben.
* Die neuesten gesellschaftlichen Vorschriften kommen bies- mal ans England, dem Lande, das für unsere Maden von Jahr zu Jahr maßgebender wird. ZuerP die Visitenkarte^ Das einst übliche „Herr und Fran Sound o“ aus den Karten, das lange Zeit aus der Mode war soll neben anderem „Alten" für Ehepaare wieder erngefuhrt werden. Als abgethan gilt es dafür, beim Nichtantreffen einer Familie mehrere Karten für diese da zu lassen. Erne be- imidere Karte für die Tochter ist ganz unmodern, da diese beMbm mutm selbstverständlich mit einbegriffen ift. Eme eigene Starte bei einem jungen Mädchen gilt als ganjlttty altjüngferlich, und die jungen Mädchen hüten sich wohl, eine solche zu beanspruchen. Im Uebrigen ist das große Vlsilenkarlenformal bei den Damen, das kleine bei ben Herren üblich. Seitdem die Frauen so felbständig geworden Nnd ist das Arm in Arm, d. h. unlergefaßl gehen, ganz unmodern geworden. Heitere Leute werden sich erinnern; büß sie nie anders als „eingehakt" gingen; Brautpaare zeigen sich wohl auch noch heule von dieser Mode entzückt. Sonst Hal sich ber Gebrauch nur beim „zu Disch fuhren erhalten, aber auch ba scheint eS balb abzukommen. Gaste treten nie mehr milergefaßt m den Salon. Früher sah man Ehepaare ober Geschwister nach feierlicher Anmeldung so nntergehakl einherspazieren, aber heule I - :t nut allem was so ausseheu fönnte, als ob die Frau des Schutzes bebürsle. Obgleich alles übrige immer luxuriöser unb
naM ° ben 28. SW* en 40)000 « i a" beWtttW; b w ifl fc -ochiNi" 8= b
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■ bereitet ftf alinteii, ygi, einrt,n®eint» EL ) iiii Milch vA » L > » b’r « tf*““?19 Lnje« ei"‘ bis
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