K
-
und Parteibestrebungen hin bewegt,
denn Aus-
Eiue Auseinandersetzung.
Son Ldols Willkomm.
(Fortsetzung.)
Sollte man heute wirklich wieder daran denken, auch Ältere Schüler nur auf Grund ihres Schülerseins von einem Institute auszuschließen, das dem Anscheine nach für alle sein will, so würde das zwar nach den Statuten vielleicht möglich — und durch besondere Notstände nach öffentlicher Erklärung woht auch gerechtfertigt sein, könnte aber aus der in diesem Blatte veröffentlichten Fassung des jetzigen Beschluffes nicht erkannt werden: schulpflich« tige Kinder sind Kinder, die die Jahre der Elementarschule oder die entsprechenden Jahre der Mittelschule noch nicht absolviert haben, wer darüber hinaus ist, ist nicht mehr schulpflichtig, er mag in die Schule gehen, so sehr er will.
Und nun komme ich zu meinem Hauptpunkte:
Das beste Vertrauen wird doch wohl diejenige Sache gewinnen, die einen stetig-einheitlichen Charakter offenbart. Es muß uns jederzeit klar und deutlich sein, was eine öffentliche Sache will, und was sie nicht will, damit jeder gleich von vorn herein weiß, woran er mit ihr ist, denn im allgemeinen ist es einem doch peinlich, irgendwo, wo man etwas recht Gutes erhofft hat, abgewiesen oder ungern gesehen zu werden.
lieber die hiesige Lesehalle — und über die Lesehallenidee im allgemeinen — herrscht noch sehr viel Unklarheit, ich will darum versuchen, mit der Veröffentlichung meiner Ansichten über diese Sache noch etwas zur Klärung beizutragen.
Also die schulpflichtige Jugend soll jetzt von der selbständigen Benutzung des hiesigen Lese-Instituts ausgeschlossen sein: die Not gebietet es, und so muß an dieser Bestimmung der Satzungen streng sestgehalten werden. Gut. Will man nun eine Lesehalle sein — oder werden, (eine Bücherhalle, allgemeine Bildungsbibliothek, poublio library, — ich gebrauche das Wort „Lesehalle" fortan immer in diesem einen Sinne), also eine Büchersammlung für alle Bedürfnisse des gesamten Publikums, aller Parteien, Religionen, Berufsarten, Lebensalter, eine Universalbildungsstätte, eine Stätte, wo sich jeder Kenntnisse, Anregung, Erhebung und Erbauung unter einer feinen, unmerklichen Anleitung durch die Bibliothekare verschafft, ein Institut, dessen Wesen darin besteht, die jetzigen Gegensätze und Zerklüftungen des geistigen Lebens (Zerklüftungen nach Einzeltum, Familie, Lebensalter, Geschlecht, Religion, Berufsart, Nation, Raffe,) allmählich auszugleichen oder auszufüllen, damit die Menschheit durch das erneute Bewußtsein von der Einheitlichkeit ihres inneren Lebens wieder mal zu einer „Kultur" kommen könne, — so wird man sich auf dem ein en Grundgedanken feststellen: daß Ausschließungen von Personen grupp en so gut wie immer etwas Gewaltsames sind und wie alles Gewaltsame im Widerspruch zu dem Sinne der Anstalt stehen, daß man mit Ausschließungen, Legitimationszwang, mit formalistischen Verweigerungen, kleinen Kalkulierereien und Zerrereien, die immer die Folgen von Ausschließungen sind, «icht nur sich und seinen Gästen das Leben unnötig schwer macht, sondern sich auch immer mehr von dem Wesen der allgemeinen Bildungsstätte hinweg nach Sonderbestrebungen
schließungen zerklüften. (Ich bitte die Kundigen um Entschuldigung, daß ich hier bekannte Dinge erörtere.) — Kommt man aber nun doch einmal — auch mit Lesehallengesinnung — auf den Gedanken einer Ausschließung von Personen, die an sich den anderen, zugelaffenen, völlig gleichberechtigt sind, so muß ein solcher Entschluß immer durch eine ganz besondereNotlage begründet sein und als ein so begründeter deutlich bekannt gemacht werden und bekannt gemacht bleiben, solange die Unregelmäßigkeit andauert. (Das hiesige Institut würde zurzeit wohl in dieser Lage fein.)
Will man dagegen eine Bibliothek für die Interessen nur gewisser Kreise der Bevölkerung sein, eine Bibliothek z. B. für Handwerker und Arbeiter, für „das Volk", für Schüler, für Kaufleute und Gewerbetreibende, eine Vereinsbibliothek, eine Gesellschaftsbibliothek
Später hat dieser lustige Vorfall Pettenkofer noch ein Gnade eingetragen. Denn Anno 1863 gestattete der König gegen seine sonstige Gewohnheit, und erst nachdem ihm Petten- kofer erzählt hatte, was einstens an der Brücke passiert sei, daß dieser ein damals im Besitz des Königs befindliches, heute in der Pinakothek hängendes Bild von Quaglio für sich photographiere. Dem König hat die Reminiszenz viel Vergnügen bereitet. „So sieht man", schloß Pettenkofer mit dem ihm eigenen goldenen Humor, der sich leider nicht wiedergeben läßt, „daß Jugendsünden, oft später belohnt werden."
* Ein Irrtum des Kaisers. Unser Kaiser hat kürzlich geäußert, für ihn fange das nächste Jahrhundert am 1. Januar 1900 an. Gewiß wird dieses Beispiel für viele und auch solche bestimmend sein, die bisher für den 1. Januar 1901 gewesen waren. Die kaiserliche Anschauung aber bleibt trotz ihres Autors ein Irrtum. Ein Herr, der von ihr hörte, rief sehr bezeichnend seiner Gattin zu: „Nun gebe ich Dir auch stets nur 99 statt 100 Mark." Ein Jahrhundert sind eben 100 Jahre, und von diesen heißt das erste 1 und das letzte 100. Besser als nach dem Anfänge des neuen fragt man überhaupt nach dem Ende des alten Jahrhunderts. Wer sich diese Frage vorlegt, kann zu einer irrigen Antwort nicht kommen. Er wird sich mit 99 Jahren ebenso wenig zufrieden geben, wie die genannte Dame mit 99 statt 100 Mark. Gerade mit Rücksicht auf die Erklärung unseres Kaisers interessiert aber noch die Frage, wie es denn eigentlich beim Ablauf des vorigen Jahrhunderts gehalten worden sei. Einen statistischen Nachweis, schreibt die
u. s. w. und also gerade nicht zur Vereinheitlichung des geistigen Lebens in der Menschheit, sondern zur Vereinzelung und in gewissen Fällen zur weiteren Zerklüftung und Ver- feindlichung beitragen, — dann werden einem Ausschließungen etwas ganz Selbstverständliches, Natürliches, Nützliches sein, und man wird sie in gar keine Beziehung zu einer Moral, sondern allein in Beziehung zu einer Zweckmäßigkeit bringen. In diesem Falle müßte das hiesige Institut etwas umgeändert, vor allem auch der verführerische freie Zutritt für jedermann in die entsprechende Zweckbestimmung umgewandelt werden.
Das ungefähr ist die Meinung der „VolkS"bibliotheken alten Stiles, zu sagen: Du hast doch deine Vereinsbibliothek, du hast doch deine Schülerbibliothek, — du bist reich genug, du kannst dir selber Bücher kaufen, du brauchst nicht zu uns zu kommen! Die Lesehalle dagegen sagt: Nein, darauf kommt es mir gar nicht an, daß alle Leute, daß das gesamte Publikum gewissenhaft kl assen weise mit Lese-Portionen versorgt werde, sondern darauf, daß die verschiedenen Stände mit einander bekannt werden, bei gemeinsamer Geistesthätigkeit sich gegenseitig kennen und schätzen lernen, daß die eine Gesellschaft die Lächerlichkeit ihrer mittelalterlichen geistigen Vorrechte erkenne und diese Vorrechte aufgebe, sodaß sie mit einer andern Gesellschaft zu einer größeren und kultivierteren zusammenschmelzen könne. Nicht im Bücherleihen und Bücherlesen an sich liegt die Bedeutung der Lesehalle, sondern darin, daß sie das Bücherleihen und -lesen zum Anlaß für einen Verkehr der Stände, einen geistigen Verkehr, nimmt und als einen solchen Anlaß pflegt.
Ich nun habe das hiesige Institut von vorn herein als eine Lesehalle in dem vorhin bezeichneten Sinne, als eine allgemeine Bildungsbibliothek aufgefaßt, und auffassen müssen, da ich ja ausdrücklich auf die Jenaer Lesehalle als auf ein Muster hingewiesen worden war, eine Anstalt, die auch wirklich in den Hauptsachen als ein Vorbild gelten kann. Im Sinne einer Universalbildungsstätte habe ich den Verkehrston zwischen Publikum und Bibliothekar gesucht und wohl auch gefunden, habe ich die Bibliothek auszubauen begonnen, und in Hoffnung auf diesen Sinn habe ich schließlich mein Amt weitergegeben. Ich freue mich immer, daß man hier in Gießen offiziell nicht von einer „Volks"bibliothek redet, sondern nur von einer Lesehalle, denn in dem Namen „Volks"bibliothek liegt eben schon immer heimlich der alte Gegensatz von „Volk" und „Gebildeten", von „Volks"bildung und „höherer" Bildung eingeschlossen, die Betonung dieses Gegensatzes verbittert, die Absichtlichkeit der „Volks"bildung stößt ab, — wie jegliche Betonung und schon die Nennung des Wortes „Wohlthätigkeit" von Jahr zu Jahr mehr verbittert und zerklüftet. Ein Greuel ist der Name dem Freunde der Menschen, denn cs ist nicht mehr zeitgemäß, die Geistesbildung, auf die der Lebende ein Recht hat, als ein Almosen zu verwenden, das ein „Geber" nach seinem messen einem „Empfänger" zuteilt.(Schluß folgt.)
Lokales und Provinzielles.
Gießen, den 9. Dezember 1899.
** Geschichtskaleudrr. (Nachdruck verboten.) Vor 22 Jahren, «m 10. Dezember 1877, erfolgte tm russisch türkischen Kriege die Einnahme von Plewna. Nach einem furchtbaren Kampfe am Wtlrfluß mit den Russm und Rumänen blieb dem tapferen OSman Pa'cha nichts weiter übrig, als fich auf Gnade und Ungnade zu ergeben. Mit dieser Katastrophe war das Schicksal des russisch- türkischen Krieges entschied-n.
•• Reif war in diesen Tagen morgens auf Wiesen und an den Zweigen der Bäume und Büsche zu beobachten. Wunderbar kleine, feine Eiskrystalle sind es, die sich an Pflanzen und anderen Gegenständen angehängt haben, und ganz nach denselben Gesetzen entstanden sind, wie der Thau im Sommer. Bekanntlich sinkt in klaren Nächten, wenn keine Wolke am Himmel steht, die Temperatur der Erde sehr rasch infolge der ungehinderten Wärmeausstrahlung. Die letztere aber ist da am größten, wo die Oberfläche der Erde mit schlechten Wärmeleitern, mit rauhen, dunklen Körpern bedeckt ist. Dazu gehören vor allem die Zweige der Bäume und Büsche in Wald und Garten und der Rasen auf der Wiese. Diese werden kälter als die sie umgebende
„Magdeb. Ztg.", vermögen wir nun zwar nicht zu geben; immerhin will uns aus dem, was wir bisher gesehen, hervorgehen, daß man damals sich nicht auf den 1. Januar gesteift hat. Es ist uns z. B. eine ganze Anzahl von Schulfeiern bekannt, die am 31. Dezember 1800 stattfanden. In Magdeburg aber waren Konsistorium und Stadtverwaltung infolge Königlicher Erlasse einesteils, aber andern- teils auch aus eigener Erfahrung darüber einig, daß am 1. Januar 1801 der Beginn des neuen Jahrhunderts zu feiern sei.
Aezeniöer.
Nicht lange mehr, und in strahlender Pracht Die Christbäume flammen in stiller Nacht, Der Nacht, da der Stern von Bethlehem stand Ob einer Krippe im heiligen Land.
Nicht lange mehr, und das Glöcklein klingt, Und die jauchzende Schar der Kinder, sie dringt Durch die sorglich gehütete Thüre hinein Ins Zimmer, erfüllt von der Kerzen Schein.
Nicht lange mehr, und in jubelndem Chor
Steigts brausend zum Thron des Allmächtigen empor: „Die Ehre sei Gott, und rings Frieden auf Erd', Und den Menschen ein Wohlgefallen werd'!"
Richard Wilde.
Luft. Ist nun die Atmosphäre reich mit Wafferdampf ge- füllt, so verdichten sich die Dampfbläschen an den kühle« Grasspitzen, an den Blüten und Blättern zu kleinen Thau- tröpfchen, deren Glitzern im Scheine der Morgensonne uns im Sommer so oft erfreut. Anders ist es im Herbste, w» die Abkühlung unter den Gefrierpunkt gegangen ist. Der Wafferdunst verwandelt sich sofort in kleine Eiskrystalle, welche dann als Reif den Rasen, die Aeste und Zweige u. s. w. bedecken. Die Eiskrystalle find um so feiner, je niedriger die Temperatur und je geringer die Menge dein der Atmosphäre vorhandenen WafferdampfeS ist. Reif ist Übrigens nicht mit dem Rauchfrost zu verwechseln. Letzterer tritt ein, wenn eine Temperaturerniedrigung dicht am Boden während der Nacht bis unter Nullgrad stattfindet , die Temperatur der Luft Über dem Boden dabei aber Über Nullgrad betragen kann. Rauchfrost ist eine der großartigsten Naturerscheinungen im Winter; denn jedes Aestchen und Zweiglein erscheint mit Millionen von funkelnde« Eis- und Schneesternen behaftet Der ganze Wald blitzt und funkelt, als wenn er mit Diamanten übersäet wäre.
* * *
•f Tierschutzverein für das Großherzogtum Hessen. Am Mittwoch, 29. November, fand in Groß-Gerau im Gasthaus „Zur Krone" die Hauptversammlung desTier- schutzvereins für das Großherzogtum Hessen statt. Herr Ministerialrat Dr. Eisenhuth eröffnete die Verhandlungen mit einer herzlichen Ansprache an die zahlreiche (wohl hundert Personen zählende) Versammlung. Dabei gab er seiner Freude darüber Ausdruck, daß sich der Besuch der Generalversammlungen steigert; sodann begrüßte Redner die Behörden, sowie die aus Offenbach und Frankfurt erschienenen Herren, außerdem den früheren Vorsitzende« des Vereins, Herrn Geh. Oberschulrat i. P. Greim, dessen Anwesenheit allseitig freudige Bewegung hervorrief. Dem Rechenschaftsbericht ist zu entnehmen, daß in diesem Jahre über 12,000 Tierschutzkalender zur Verteilung gelangen sollen. Im Laufe des Jahres wurden insgesamt 715 Anzeigen wegen Tierquälereien von Gendarmen und Schutzleuten erstattet. Strafen für solche Vergehen wurden im Betrage von 1 bis 50 Mk. und 2 Tagen Haft bis 2 Jahre Gefängnis verhängt. Laut Rechnung von 1899 ergiebt sich ein Ueberschuß von Mk. 539.51. Der Voranschlag wurde genehmigt. Zahlreiche Prämien kommen wieder zur Verteilung. Herr Geh. Oberschulrat i. P. Greim nahm Veranlassung, in herzlichen Worten seinen Gefühlen für die Sache de- Tierschutzes, die er ehedem immer mit Freude vertreten habe, Ausdruck zu verleihen; dabei gab er kund, wie er sich über die Anwesenheit so vieler Lehrer freue; Schule und Lehrer trage er in feinem Herzen. Herr Lehrer Jung-Darmstadt hielt einen längeren, interessanten Vortrag über Schutzfärbung tm Tierreich. Der Vorsitzende sprach dem Referenten für die fleißige Arbeit den Dank der Versammlung aus. — An die Versammlung schloß sich noch eine gemütliche Zusammenkunft, die aufs beste verlief. Folgende Schutz- und Polizeiorgane, sowie mehrere Dienstboten wurden wegen guter Behandlung und treuer Pflege der Tiere zur Prämiierung vorgeschlagen. Es sind die Fußgendarmen : Rosar in Reichelsheim, Konradiin Ernsthofen, Hutmacher in Hirschhorn, Leidner in Höchst i. O., Heimbrecht in Bad-Nauheim, Hinze in Ober- Ingelheim, Haber in Erbach i. O., Wächtershäuser i« Sprendlingen (Rheinhessen), Dörr in Ruppertenrod, Kögel in Ober-Ingelheim, P. Kaiser II. in Friedberg, Wachtmeister Kreis in Osthofen, Wachtmeister Köhler in Darmstadt, die Schutzmänner Lode, Burhenne, Demmel und Bickelhaupt i« Darmstadt, Wolf, Brasch und Schmidt in Gießen, Kämmerer, Bonnäcker und Schwörer in Worms, Joh. Schäfer, Gund- lach und Klepper in Bingen, Polizeidiener Fourier in Friedberg, Schutzmann Körber in Bad-Nauheim, H. Hoffman« an der eisernen Hand zu Darmstadt, Ohly, Verwalter des Schlachthauses zu Darmstadt, Kollerer, Baumschulenbesitzer zu Bensheim, Bernhard, Oktroiaufseher zu Darmstadts Kraus, Dienstknecht bei Herrn Maul in Jugenheim (Rheinhessen), Blaß, Dienstknecht bei Herrn Freund daselbst. Kraut- wurst bei Herrn Dr. Stephan in Schaafheim, Katzenmeier bei Herrn Ziegenfuß in Raidelbach, Anna Müller bei Herr« Grünzfelder in Groß-Steinheim, Schmidt, Kutscher bei Herr« Stimbert in Mainz, Feldschütz Heinrich Rühl.
Humoristisches.
* Neues von Serenissimus. Serenissimus: Ach, lieber Kindermaun, was für AucheoenS wird da jetzt wieder gemacht vor» dem Heine! Begreife ich gar nicht! Außer dem Cid hat der doch wirklich nichts L«senSwerteS geschrieben! — Kindermann. Gestatten Durchlaucht mir die Bemerkung, daß der Verfasser deS Cid Herder ist. — Serenissimus: Na, sehen Sie. Hebet Kindermaun: nicht mal den Cid hat Heine geschriebea und dabei soviel Lärm um den Menschen! (Münch. Jug.)
* Ihrer zwei. OrtSschulze: „ES hat mich jemand Schafskopf gehe«tz<n, dem komme ich ... ich bitt', Herr Amtmann ... wie haben Sie sich in loschen Fäll n immer verhallen?"
* Auf die Adresse kommt eS an. Tochter: „Er sagt, er liebt mich über alles in der Welt; er könne nicht leben ohne mich." — Vater: „Das sagen alle jungen Leute." — Tochter: „Aber nicht xu mir."
* Verschnappt. Der Vater der Braut: Man sagt, Ste seien stark verschuldet? Leutnant: Dieses böswillige Gerücht können nur meine Gläubiger auSgestreut haben.
* Ohne Ende. Lehrer: „Nun, Moritz, kannst Du mtt einen Gegenstand nennen, der ohne Ende ist?" — Moritz: „(r Total-AiiSoerkauf."
* Sie kennen ihn! S k r i b b l e r (bescheiden): „Nun ja, ich habe ja allerdings einige Bände Schichte verfaßt, werde ste aber erst nach meinem Ableben veröffentlichen lasten." — Chor der Freunde (di' Gläser hebend): „Lang soll er leben!"
• Herausgeholfen. Patient: „Ihr Konkurrent macht bekannt, daß er d e Zähne vollständig schmerzlos zieht. Sind Sie daS auch imstande?" — Zahnarzt: „D gewiß! WaS der kann, kann ich auch!" — Pattent: „Dann, bitte, zt.hen Ste mir diesen Zahn!" — Zahnarzt (nimmt die Operation vor, während sein Klient fü'chterlich schrie): „Hat c6 wehe gethau?" — Patient: .Schrecklich!" — Zahnarzt: „Sehen Ste und dar nennt der — schmerzlos!"
Gmsh
Lott
Hm Loseverkauf
Seeigmte, Merl Offerten unter
Milion tiefes Blatt
04388] Geb.« Masseuse emfieh!
Zu erfragen Bah
044?5] Eine st W Meid«
04428] $it « ftraii L (fr
ilittmii aU un
Gertrude
Ein arcksöalis stadt 0*3, ,u verkaufen. M
04286] Reine pögtl zu verkaufen Srchlfklltlf iu verkaufen. ,
Zu erfragen in o
4890] M längliche LtiaH AllllS- Mil i MUtt. M auf
Will
Gießer
Star Linie


