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3w der Aohauueskirche.
Vormtttags 9«/, Uhr: Pfarrer Euler.
Racksten Sonntag, den 14. Mai, vormittags 8 Uhr, Christen- leyrs für die Reukonfirmrerten au8 der Johanneegemeinde.
Frirvhofscapell-.
Nachmittags 2 Uhr: Pfarrer Schloff er.
Katholische Gemeinde.
Mittwoch den 10. Mai.
Nachmittags um 4% Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur Heu. Beichte.
Donnerstag den 11. Mai.
Christi Himmelfahrt.
Bormittags von 6</e Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht.
, um 7 Uhr: Die erste heil. Messe;
vor und in derselben Austeilung der heil. Conmumion;
, um v Uhr: Die zweite heil. Messe; Militärgottesdienst. mit Predigt.
, um 91/2 Uhr: Hockamt mit Predigt.
Nachmittags um LV, Uhr: Andacht mit Segen.
Uerlrehr, Land- und Volkswirtschaft.
Gieße«, 9. Mai. Marktbericht. Auf dem heutigen Wockenmarkt kosteten: Butter per Pfd. X 1.00—1.10, Hühnereier per St. 0—0 H, 2 St. 9—10 H, Enteneier 2 St. 11—12 H, Gänse- eier per St. 16—11 Käse 1 St. 5—8 H, Kasematte per St. 3 4, Erbsen per Liter 22 Linsen per Lüer 32 H, Tauben per Paar
JL 0.80—1.00, Hühner per St. JL 1.10—1.40, Hahnen per Stück v* 1.50—2.00, Enten per St. 2X0—2.50, Gänse per Pfund vH 0.00—0.00, Ochsenfleisch per Pfd. 68—74 H, Kuh- und Rindfleisch per Psd. 62—64 Schweinefleisck per Pfd. 60—72 H, Schweinefleisch, gesalzen, per Psd. 76 H, Kalbfleisch per Psd. 60—66 Hammelfleisch per Pfd. 50—70 H, Kartoffeln per 100 Kilo 5.00 bis 6.50 JL, Weißkraut per St. 00—00, Zwiebeln per Etr. JL 8.50—9.C0, Mich per Liter 16 H.
Dauer der Marktzeit von 7 Uhr Morgens bis 1 Uhr Nachmittags. Während der ersten 3 Stunden der Marktzeit darf im Umherzieben nicht feilgeboten werden.
yiden in diesem Sommer zu feiern gedenkt, nimmt das it langer Zeit angekündigte und vielbesprochene Mittel- chiirische Turnfest eine der ersten Stellen ein. Hier, wo ssi manchem Kranken schon die erquickende Labung geboten mrde, so manchem schwer Heimgesuchten die köstliche Lebens- fiieubc zurückkehrte, hier sollen auch die Lebensfrischen und Äensfrohen nicht vergessen sein. Wenn die Perle des Ämnns, wie man Wiesbaden nennen kann, chren schönsten Schmuck entfaltet, um im August die Turner aus allen Gauen 'M Mittelrheinkreises zu empfangen, dann soll e§ auch ein Hist werden, an das jeder der Teilnehmer gern und oft Mückdenkt. Wollen doch auch die Turner, die von nah mb fern das gastliche Wiesbaden aufsuchen, zeigen, daß sie -eß in der deutschen Turnerei zu hervorragenden Leistungen jrbrocht haben, und kann man doch ebenso glanzvolle wie «ht turnerische Schauspiele erwarten. In Wiesbaden selbst ist man sich über die hohe Bedeutung eines so schönen Mts nicht im Unklaren. Das beweisen die vielfachen und umfassenden Maßnahmen, die bisher mehr in der Stille ge- rftojfen wurden, und über die in der großen Sitzung des FeftLuSschusses näheres berichtet wurde. Es ist, alles in -tiDem, schon sehr viel geschehen. Von den zwölf Ausschüsien, 4ie sich in die Vorbereitungen zum Feste teilen, haben sich, :btr Festausschuß, der geschäftsführende, Finanz-, Bau-, -Preß. Turn- und Wirtschafts-Ausschuß bereits konstituiert, -Wb sind zum Teil in voller emsiger Thätigkeit. Für die Beschaffung des Festplatzes kann die Turnerschaft dem Wies- iabener Magistrat und den Stadtverordneten dankbar sein. Lst doch der schöne Platz „Unter den Eichen" gewählt, der ■eine eingehende Vergrößerung erfahren wird. Für die Stabt Wiesbaden wird die Herstellung dieses Platzes nicht •eine bloß vorübergehende Bedeutung haben, vielmehr soll •btt Festplatz als Spielplatz für die Jugend später der •Stabt erhalten bleiben. Auch der Bauausschuß hat sich bereits seiner Aufgaben mit großer Umsicht angenommen. Wie Herr Reichwein mitteilte, umfaßt der Festplatz einen Flächiengehalt von der Größe des Wiesbadener Luisenplatzes. Es soll ferner eine Festhalle errichtet werden, und zwar »011 100 Meter Länge und 30 Meter Breite. Hinsichtlich lei Nebenräume, Beleuchtungsanlagen, Kanalisation, Garde- noben usw. ist das Nötige vorgesehen. Der Turnausschuß fyt einen Entwurf zu einem Diplom für Wettturnen durch Lerrin Kunstmaler Kogler Herstellen lassen, sowie sich der Äetätefrage mit großem Eifer angenommen. Besondere Areulve rief die Thatsache hervor, daß Herr Seib bereits las vom Kreisturntag genehmigte Programm vorlegen Üonntt. Darnach findet zunächst eine Vorfeier am Sonntag, len 61. August, nachmittags 3 Uhr statt, wobei Turnen der Wiesbadener Turnerschaft und Schüler, Turnspiele und Roberte vorgeführt werden. Abends sollen Probeaufführ- mgen der turnerischen Vorführung der Wiesbadener Turner- schasl ftattsinden. Dann folgt am Samstag, dem 12. August bie H auptfeier: nachmittags: Empfang der ankommenden Sumer und Kampfrichter. — Abends 6 Uhr: Sitzung des .Rampssgerichts im Kampfgerichts-Lokale. — Abends 8 Uhr im bec Festhalle: Eröffnung des Festes und Begrüßungs-
• kier. Aufführungen der Wiesbadener Turnerschaft. — Sonntag, den 13. August. Morgens: Weckruf. Vor-
- Mttagzs von 7 Uhr an: Empfang der einlreffenden Turner (uüeni Bahnhöfen. — 12*/2 Uhr: Aufstellung des Fest- ■ i'igta — 1 Uhr: Festzug nach dem Fesiplatz. — Nachmittags 3 Uhr: Ansprache an die Turnerschaft, Aufmarsch, < Stabiübungen. Abends 9 Uhr: Verteilung der Ehrentafeln an i im Vereine und Musterriegen. Konzert in der Festhalle «md Tanz auf dem Festplatz. — Montag den 14. August:
Morgens 6 Uhr: Sitzung des Kampfgerichts. — 7 Uhr: Beginn des Einzel-Wetturnens. — 10 Uhr: Konzert. — Nachmittags 2 Uhr: Festessen in der Festhalle. — 5 Uhr: Turnen der Altersriegen. — Kürturnen. — Abends 8 Uhr: Verkündigung der Sieger beim Einzelwetturnen. Aufführungen der Wiesbadener Turnerschaft. Konzert und Tanz. — Dienstag den 15. August: Vormittags 8 Uhr: Sitzung des Kampfgerichts.— 9 Uhr: Beginn des Wettfechtens. 11 bis 1 Uhr: Frühschoppen-Konzert. — Nachmittags 3 Uhr: Beginn des Wettringens. — 4 Uhr: Turnspiele der Vereine. Konzert. — 6 Uhr: Verkündigung der Sieger beim Wctt- fechten und Wettringen. Konzert. Tanz. — Mittwoch den 16. August: Vormittags: Turnfahrten in die Umgebung Wiesbadens. Nachmittags: Volksfest auf dem Festplatz. Abends: Konzert. — Sonntag den 20. August: Nachfeier auf dem Festplatz. — Wie Herr Güll mitteilte, ist auch die Beteiligung der Schuljugend an dem Feste gesichert. Der Preßausschuß giebt unter dem Vorsitz des Herrn Müller ein Festbuch heraus, in dem die Turner alles Wissens- und Sehenswerte über Wiesbaden und das Turnfest verzeichnet finden. _____________
V. Lollar, 9. Mai. Der hiesige, im Jahre 1895 gegründete Radfahrer-Verein, welcher sich wiederholt als Bundesverein des deutschen Radfahrer-Bundes im Nordbezirk des Gaues 9 mit Erfolg an Preisdauerfahrten beteiligte, versuchte sich zum erstenmale am letzten Sonntag in Wetzlar an dem, gelegentlich des Frühjahrsbezirkstags dort veranstalteten Preiskorso, im Wettbewerb teilnehmend, in dessen Konkurrenz ihm der dritte Preis zufiel. Gewiß wird dies die Mitglieder zu weiterem erfolgreichen Schaffen im sportlichen Leben anspornen, wozu sich sehr bald bei der in Vorbereitung befindlichen Vereinsdauerfahrt nach Alsfeld am 4. Juni Gelegenheit bieten dürfte. — Möchten auch alle hiesigen Freunde und Gönner des Sportes dem thatkräftigeu jungen Verein ihre Sympathien in reichem Maße zuwenden.
Vilbel, 8. Mai. Herr Metzgermeister Adolf Stier dahier erhielt auf der allgemeinen Ausstellung für Nahrungsmittel, Volkseruährung, Gesundheitspflege, Brauerei und Wirtschaftswesen, Sport u. s. w. in Magdeburg für ausgestellte Waren von allen Preisen, welche für das Fleischergewerbe ausgegeben wurden, den ersten, und zwar die goldene Medaille. Unter den Mitbewerbern befanden sich auch Firmen aus allen größeren Städten des Auslandes.
Aus der Zeit für die Zett.
Vor 14 Jahren, am 10. Mai 1885, starb zu Köln der vortreffliche Komponist und Musikschriftsteller Ferdinand von Hiller. Die Zahl seiner Kompositionen beträgt über 200, am berühmtesten ist das Oratorium „Zerstörung Jerusalems". Als Schriftsteller hat sich Hiller durch Erinnerungen an Beethoven und Mendelssohn und populäre musikalische Bücher bekannt gemacht; große Verbreitung fanden seine „Hebungen zum Studium der Harmonie und des Kontrapunktes". Er wurde am 24. Oktober 1811 zu Frankfurt a. M. geboren.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Donnerstag den 11. Mai.
Himmelfahrtsfest. Gottesdienst.
I« der Stadtkirche.
Vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer Dr. Grein.
Neueste Meldungen.
Depeschen deS Bureau „Herold".
Berlin, 9. Mai. Nach einer Meldung aus Magdeburg sind die schwarzen Pocken außer in Roitzsch auch in Quedlinburg und Neuhaldensleben unter den russischen Arbeitern aufgetreten. Auch in Iserlohn nehmen die Pocken-Erkrankungen zu. Neuerdings wurden eine alte Frau schwer krank und drei Kinder zur Beobachtung in die Isolier-Anstalt eingeliefert. Gestern mittag wurden wiederum zwei wettere Erkrankungen gemeldet. Die größten Vorsichts-Maßregeln sind von den Behörden getroffen worden.
Paris, 9. Mai. Die gestrige Niederlage der Nationalisten in der Kammer bildet, da sich damit ein vollständiger Umschwung der Stimmung in der Kammer kundgiebt, die Richtung für die Haltung der Regierung, in welcher Delcassö neben Dupuy die wichtigste Rolle spielt. Der Kammerpräsident Deschanel wird heftig getadelt, weil er Lasies nicht scharf zurückgewiesen habe. Eine Kabinettskrisis scheint trotz des gestrigen Sieges der Regierung unvermeidlich. Es wird sogar von einer bevorstehenden Kammer- Auflösung gesprochen.
Sofia, 9. Mai. Von allen früheren Ministern wurde nur Stoilow, der aber auch in Sofia durchfiel, in Sistowo-Haskei gewählt. Acht Wahlen sollen die Oppositionellen gewaltsam verhindert haben und werden solche am nächsten Mittwoch wiederholt. Die Sobranje wird wahrscheinlich am 24. Mai einberufen. Gewählt sind 104 Regierungs-Anhänger und 53 Oppositionelle.
Bekarmtmachimg.
Die Haupt-Verfammlung des zur Abstellung des Bettelns gegründeten IMerstützungsvereins (Armenverein) in Gießen findet
m Dienstag dem 16. Mai d. I., vormittags 11 Vs Mr, itiubtnn Regierungsgebäude dahier statt, und werden die Mitglieder hierzu simMden.
Ak-ger-Ordnung: 1. Ergänzung des Ausschusses.
2. Vorlage der Rechnung für 1898.
3. Vorlage des Voranschlags für 1899.
4. Feststellung des Beitrags zu den Kosten der Naturalverpflegungsstation Gießen für 1898/99.
Gießen, den 6. Mai 1899.
Für den Ausschuß:
30 I. E.. Guaath, Oberbürgermeister.
Bekanntmachung.
D» Kredit-Werein Keuchelheim, S. S. m.». H., HW nächsten Bamstag den 13. d. Mts., abends 9 Uhr, bet Mlii: Ludwig Bolkmanu III. eine Geuetal-Vttsailliulllug «s.
SitgeS'Grbllio-: 1. Abhör der Rechnung von 1898.
2. Beschlußfassung über die au-zuzahlende Dividende.
Heuchelheim, den 9. Mai 1899.
Der Auffichtsrat.
38M4 Heinr. Volkmann II., Vorsitzender.
Manrümachung.
Di! Gemeinde Launsbach giebt aius ihrer Grube an der Lahn av nb । find Offerten über Ausbeut- u«;zben Grube an mich innerhalb l-Dl frfflen einzureichen. 3841
•MM, den 7. Mai 1899.
Der Bürgermeister.
Mittwoch den 21. Juni,
nachmittags 21/» Uhr,
soll auf dem hiesigen Ortsgerickt die der Heinrich Hansel Ehefrau Katharina geb. Bender in Gießen gehörige Hofraite: Flur 27 Nr. 96V10 — 336 qm in der Stephansmark, jenseits der Wiefeck auf das Bruck öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 9. Mai 1899.
Großh. Ortsgericht Gießen. I. A.: Bogt.
Verdingung von Wegbauarbeiten.
Die bei den Feldbereinigungsausführungen in der Gemarkung Ringelshaufen jur Herstellung des Langder Weges er- forderlick werdenden Arbeiten und Lieferungen und zwar:
veranschlagt zu Erdarbeiten 616,20 ai
Liefern von Zementröhren 53,20 „
Verlegen der Röhren 9,80 „
Chaussierungsarbeiten 80,— „
sollen durch schriftliches Angebot vergeben werden. Pläne, Voranschlag und Bedingungen liegen auf Großh. Bürgermeisterei Rabertshausen zur Einsicht offen, woselbst auch die Offerten, deutlich auf Bogen in Aktenformat geschrieben, in verschloffenem Umschläge mit der Aufschrift: ^.Submission Langder Weg" postfrei bis zum Eröffnungstermin einzureichen sind. Angebote haben in Prozenten des Voranschlages zu erfolgen.
Die Eröffnung der Offerten findet Dienstag de» 16. d. Mts., nachmittags 2Vi Uhr, auf Großh. Bürgermeisterei Rabertshausen in Gegenwart der erschienenen Bieter statt. Zuschlagsfrist 16 Tage.
Gießen, am 6. Mai 1899.
Großh. Kulturinspektion Gießen.
__________Wißmann._______3832
Mittwoch den 10. Mai, nachmittags von 2 Uhr ab, versteigere ich Marktplatz 20 (Gasthaus zum Adler) kommissionsweise einige hundert Stück Regen- und Sonnenschirme in nur modernen Farben, eine Partie gut abgelagerter Zigarren, sowie eine Partie Britannia- Löffel und -Gabeln öffentlich gegen gleich bare Zahlung. 01754
H. C. Werner.
Nene Matjesheringe neue Kartoffeln empfiehlt I. M. Schulhof, 38501 3851 Marttstraße 4. Telephon 119.
Ujiiilifi’hliuujiii
ÄL SHlchlhms.
Freibank. 8881
Olhsenflkisch 40 M SchmimSeisch 50 Psg. Während der Marktzeit befindet sich die Freibank in dem Eingang der Großvieh-Schlachthalle.
Soeben wieder eingetroffen
MAGGI
3680 zum Würzen der Suppen,
— wenige Tropfen genügen. — C Roth II«, Wallthorstraße 5.
Lebende Suppen- u.
Tafel-Krebse
empfiehlt 8833
A. Koch Nächst., Neuen-Bäue 17.
3834
A. & G. Wallenfels Benner & Krumm. Christ. Wallenfels. Hrch. Arnold UL Gustav Walter.
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