Ausgabe 
10.2.1899 Zweites Blatt
 
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I. V.: Wolff.

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A. & G. Wallenfels

Markt 21. Fernsprech-Nr. 46.

daß wir mit Steuerarten und Kontrollen belästigt werden, die den Geschäftsbetrieb hemmen und deren Inhaber verletzen. Trotz der uns bei Annahme des betr. Gesetzes bevorstehenden unerträglichen Belästigungen, sehen wir von einer direkten öffentlichen Agitation ab, weil wir uns nicht dem Einwande aussetzen wollen, wir handelten nur aus persönlichen Rück­sichten. Wohl aber wenden wir uns an die Vertreterin der Gesamtintereffen unseres Handels und Verkehrs, an die Großherzogliche Handelskammer, zu der wir das vollste Vertrauen haben, daß sie auch im gegebenen Falle wieder der neuen Weinsteuervorlage gegenüber die bedrohten Inter­essen des hiesigen Weinhandels und die damit verknüpfte Schädigung unserer Provinz in geeigneter Weise wahren und thunlichst im Verein mit den anderen Kammern des Landes alles mögliche aufbieten werde, um die Ablehnung jenes Gesetzes herbeizuführen und dabei gleichzeitig für völlige Aufhebung des noch bestehenden Hessischen Weinsteuergesetzes vom 9. Dezember 1876 einzutreteu.

Hohversteigerung

im sicher Stadtwald.

Donnerstag den 16. Fe­bruar, vormittags 10 Uhr beginnend, sollen im Licher Stadt- walb, Distrikt Gänsweid und Dicke­stall, versteigert werden:

1. 263 rm Buchen-, 18 rm Birken-,

9 rm Eichen- und Nadel-Scheiter, 2. 80 rm Buchen-, 71 rm Eichen- und Nadel-Knüppel,

3. 105 rm Buchen-, 162 rm Eichen- und Nadel-Stöcke,

4. 3400 Wellen Buchen-, 3600 Well.

Eichen- und Nadel-Reisig.

Die Zusammenkunft ist auf der Nieder-Besfinger Schneise bei dem Steinbmch. Das Holz liegt meisten­teils an chauffierten Wegen und ist die Abfuhr sehr gut.

Lich, den 8. Februar 1899.

Großherzogliche Bürgermeisterei.

1. Donnerstag den 16. d. Mts.: fm ßichcn-Stammyolz 1., 2. und 3. Klaffe, -u Glaser- und Schreinerholz vorzüglich geeignet.

2. Freitag den 17. d. Mts.:

Weinsteuergesetzvorlage stimmen. Seitens der sozial­demokratischen Abgeordneten Haas, Ullrich und Dr. David wird der größte Teil der gesamten Steuervorlage bekämpft und eine stärkere Heranziehung der höheren Einkommen be­antragt werden. Im allgemeinen hat die Steuervorlage eine seltene Bewegung hervorgerufen, besonders in dem Weinbau treibenden Rheinhessen, wo man sich in die Zeiten lebhafter Wahlperioden versetzt glaubt, wenn man von tag­täglichen erregten Versammlungen hört und liest, die schon seit Bekanntwerden des Gesetzentwurfes in allen Teilen von Rheinheffen stattfinden. Ein rheinhessischer Abgeordneter, der für die Weinsteuer in der Kammer stimmen würde, dürfte schwerlich darauf rechnen können, je wieder ein Kammermandat zu erhalten.

Mainz, 7. Februar. Eingabe des Mainzer Wein­handels gegen das neue Weinsteuerprojekt. Der Begründung der an die Großh. Handelskammer Mainz ab­gesandten Petition des Mainzer Weinhandels entnehmen wir folgende Sätze: In der gemeinsamen Begründung der Steuer­vorlagen ist regierungsseitig (Seite 9) gesagt:Soll die wirtschaftliche Entwicklung des Landes seiner Lage und seinem Reichtum entsprechend gedeihen und fortschreiten, so muß vor allen Dingen an dem Grundsatz festgehalten werden, daß die Gewerbsthätigkeit in unserem Lande nicht wesentlich ungün­stiger gestaltet werden darf, als in Preußen. Es ist dies eine Forderung, die ebensowohl im Interesse der Arbeitgeber in Landwirtschaft und Gewerbe, wie im Interesse lohnender Arbeitsgelegenheit für die Hessischen Arbeitnehmer gestellt werden muß." Und an anderer Stelle (Seite 9) ist aus­geführt, daß der bewegliche Rentner im Lande behalten werden müsse und daß deshalb er in Hessen nicht mehr Steuer zahlen solle, wie in Preußen. Das sind goldene Worte, die aber einzig und allein den Rückschluß gestatten, daß auch der an die Scholle gefesselte Bauer, der an Haus, Hof und Keller gebundene Kaufmann keinerlei andere Be­lastungen tragen dürfen, als sie der Nachbarstaat Preußen kennt. Hat aber Preußen etwa eine Weinsteuer? Oder denkt es etwa an deren Einführung für sein Land? Bietet die preußische Regierung nicht im Gegenteil alles mögliche auf, um den Weinabsatz in ihren Weindistrikten dem Regie­rungs-Bezirk Koblenz, der Mosel und dem Rheingau zu heben und zu beleben? Wohl für eine Reichsweinsteuer würde Preußen zu haben sein, namentlich, wenn der Wein­baustaat Hessen durch sein Vorgehen im eigenen Lande die Wege zu der bedenklichen Steuer bahnte. Ganz abgesehen von dem Gelderträge, der anscheinend sogar nach der Regie­rungsvorlage mit 500000 Mk. anderweitig beschafft werden kann, ist die Weinsteuer eine solche, welche in ihrer Durch­führung nur als im höchsten Grad belästigend und verletzend empfunden werden würde. Die damit verbundene Kontrolle und auch das in § 20 vorgesehene und den Oberbeamten der Steuerverwaltung vorbehaltene Recht der Durchsicht von Geschäfts- und Handlungsbüchern und Geschäftspapieren, welche sich auf Herstellung, Erwerbung und Veräußerung von Wein beziehen, müssen geradezu unerträglich wirken und dem in Hessen domizilierten Handel den Verkauf im Lande selbst verleiden. Wir unterlassen absichtlich hier die Hervor­hebung aller durch die Gesetzesvorlage für uns entstehenden Widerwärtigkeiten, denn das ganze ist eine mit den kauf­männischen Verhältnissen der Neuzeit unvereinbare Last. Wir beschränken uns deshalb auf die Erörterung der all­gemeinen Verhältnisse; dabei haben wir aber nicht nötig, der Großherzoglichen Handelskammer zu versichern, daß wir stets bereit sind, gerechten Ansprüchen des Staates zu ent­sprechen, wir mögen aber nur nicht über uns ergehen lassen,

Zusammenkunft an beiden Wnzgarten.

Beginn jedesmal morgens 9 7, Uhr.

Bei ungünstiger Witterung findet der Verkauf im Dorfe statt. Hohensolms, den 6. Februar 1899.

*258 Der c. Bürgermeister: Huttel.

Die Schverstkigeruug vom 7. Februar in der Oberförsterei Schiffenberg ist genehmigt. Die Abfuhrscheine können vom 18 d. M. bei Großh. Rentamt Gießen bezogen werden. Die Ueberweisung des Holzes erfolgt Montag den 20. Fe­bruar, morgens 8 Uhr.

Gießen, den 8. Februar 1899. Großh. Oberförsterei Schiffenberg.

Heyer.

Holzversteigerung

im Hemeindewald Hroß Aktenstädten.

Jagdverpachtung.

Die Wald- und Feldjagd der Gemeinde Biffenberg (120 Hektar Wald, 170 Hektar Feld), 15 Min. von der Station Stockhausen ab ge­legen, wird am Freitag, dem 3. März d. I., nachmittags um 8 Uhr, zu Biffenberg in der Wirtschaft Henrich auf 9 oder 12 Jahre verpachtet werden.

Ulm, Kr. Wetzlar, 8. Febr. 1899.

Der Bürgermeister. 1253

Neueste Meldungen.

Depeschen des BureauHerold".

Berlin, 9. Februar. Die Interpellation betreffend die Ausweisungen aus Nord-Schleswig ist gestern vom Abgeordneten Johannsen im Reichstage eingebracht worden. Dieselbe hat nur die Unterschriften der sozial­demokratischen Fraktion gefunden. Alle übrigen Fraktionen, an die sich Johannsen gewandt hatte, verweigerten dem Vorwärts" zufolge die Unterschrift aus taktischen Gründen, wollen die Interpellation aber in der Debatte unterstützen,

Koburg, 9. Februar. Die Provisorische Beisetzung der Leiche des Erbprinzen von Koburg findet morgen vormittag 10ya Uhr in der Gruft der Schloßkirche zu Gotba statt, die seit Jahrhunderten nicht benutzt ist. Später erfolgt die Ueberführung des Sarges nach Koburg in das Mausoleum. Die Beisetzung ist dort jetzt nicht möglich, sich in der Halle noch der Sarg des Herzogs Ernst II. befindet und die Herzogin-Witwe dort öfter Andachten ab­hält. Der Zug mit der Leiche des Erbprinzen von Koburg passiert heute nachmittag Koburg, wo der Wagen mit dem Sarge geöffnet wird.

Bekanntmachung,

betr.: Die Stiftungen der Frau HofgerichtSrat vo« Krug «ud ihres Sohnes, des HofgerichtSrats Dr. Karl von Krug.

Die diesjährigen Zinsen aus den rubr. Stiftungen sollen an 12 Arme der Stadt Gießen mit je 20 Mk. vergeben werden. Bewerbungen um dieselben sind bis zum 20. d. Mts. schriftlich oder mündlich bei dem Armen- tint, Zimmer Nr. 2, oorzubringen.

Gießen, den 8. Februar 1899.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Stillt. Schlachthaus.

Freibank. 1169

Heute:

KWeisch 50 Psg.

Stuhlrohr

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Gustav Walter,

V Mäusdurg 13.

Hungen, den 7. Februar 1899.

Großherzogltche Bürgermeisterei Hungen.

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Nadel-Knüppel, Eichen-Reisig, Nadel- Buchen-Stöcke,

beten dermodernen" bildenden Kunst Teilnahme uud Jn- tereffe entgegenbringen, hatte sich heute im H o ch s ch u l - kyclus Herr Museumsinspektor I)r. Back inArnold Böcklin" gewählt. Das Auditorium war überfüllt, und der Vortragende, ein lebhafter Bewunderer des Meisters, erntete großen Beifall. Er gab zunächst eine Skizze des Lebensgangs von Böcklin, der seine Studien in Düsseldorf, Brüssel, Antwerpen und namentlich auch in Paris machte, wo die 1848er Revolution nachhaltigste Eindrücke bei ihm hinterließ. 1850 ging er auf sieben Jahre nach Rom, von da war er bis 1872 (darunter Jahre mit vieler Entbehrung und Sorgen für den Künstler) mit beständigem Domizil­wechsel in Italien und Deutschland; jetzt hat er seine dauernde Schaffensstätte in Florenz gefunden. Für Böcklins künstlerisches Schaffen ist sein tiefes Seelenleben der Aus­gangspunkt; bei ihm ist das Gefühl für die seelischen Werte der Farben in hohem Maße entwickelt, und dazu tritt eine stark entwickelte, eigenartige Technik. In Licht­bildern wurden nun den Zuhörern besonders charakteristische und weniger allgemein gekannte Bilder Böcklins vorgeführt, zunächst Landschaften, in denen er oft schlichte Motive durch Farbenglanz und Rhythmus der Linien zu stiller Größe vertieft (Stille Insel im Meer" u.a.); dann mit den phan­tastischen Geschöpfen aus der Mythologie (Nymphen, Faunen ujro.), belebte Landschaftsbilder, ferner Bilder, in denen das Figürliche überwiegt (Pieta, Kreuzabnahme), endlich Por­träts (Flora",Euterpe",Das menschliche Leben" und d-rgl. mehr). Es war durch Wort und Bild eine Stunde großen Genusses.

X. Darmstadt, 8. Februar. Fast täglich liest man von Kundgebungen, meist aus Weinhändler- und Gastwirtskreisen, gegen den neuen Weinsteuer-Gesetzentwurf. Ob­gleich weitere Kreise der Bevölkerung überzeugt sind, daß der Wein als hauptsächliches Konsumobjekt bemittelter Kreise eine Belastung verträgt und diese der Konsument zu tragen hat, auch für den sonst entstehenden Ausfall keine Deckung ersichtlich ist, fehlt es an geeigneter Aussprache dieser An­sicht in der Oeffentlichkeit, und so kommt es, daß das ganze Bild der allgemeinen Ansicht über diese Steuer ver­schoben wird. Infolge des neulichen Renkontres einer Studenten-Verbindung mit zwei Handwerkern, wurde der Sludent Heinrich Kopf aus Frankfurt a. M. vorläufig allf Semesterdauer relegiert.

A Mainz, 8. Februar. Nach langem Leiden ist ver- slvssene Nacht der Geistliche Rat, Dekan Johann Adam Keller, Pfarrer zu St. Ignatz hier gestorben. Mit dem Verblichenen, dem noch vor kurzem von dem Großherzog dr r Philippsorden 1. Klasse verliehen wurde, ist eine der populärsten und beliebtesten Persönlichkeiten, die bei allen Kreisen und Konfessionen von Mainz hochgeschätzt war, aus d«m Leben geschieden. Am 16. Juli 1835 als Sohn einer achtbaren Mainzer Familie geboren, wurde er 1858 durch Bßschof Ketteler zum Priester geweiht und wirkte dann als Kaplan eine Reihe von Jahren abwechselnd in Seligenstadt, Haßloch, Dieburg und zuletzt in St. Quintin in Mainz. Im Jahre 1868 wurde Keller Pfarrer von St. Ignatz iier und 10 Jahre später Dekan von Mainz. Anläßlich eines silbernen Pfarrjubiläums erhielt er den Titel Geist- icher Rat. Weit über seine Pfarrei hinaus war Keller emes biederen, jovialen Charakters wegen geehrt und ge- chätzt. Mit seltener Herzensgüte verband er große Wohl­tätigkeit.

A Aus dem Großherzogtum Heffen, 8. Februar. Die Zentrumsfraktion wie auch die Sozialdemokraten in der Meilen hessischen Kammer werden geschlossen gegen die

2. Mittwoch den 15. Februar:

Brennholz.

rm Buchen-Scheitholz, Birken-

Schellfische, Nadttair, Zander, Schollen, Flutz- hechte, ledende Karpfen, Schleie, Forellen eingetroffen. 310

Prompter Versandt nach auswärts.

I. U. Schulhof, V

Kolonialwaren- und Delikatessengeschäft.

in dem Hemeindewald zu Kungen.

Dienstag den 14. nnb Mittwoch den 15. Februar d. I., vormittags 10 Uhr beginnend, soll in den Distrikten Galgen- »a.ld, Hubach und Marksteinmühl uachstehendes Holz versteigert werden: 1. Dienstag den 14. Februar:

_ Bauholz.

? m^?S"r/Solzstämme v. 42-60 cm Dchm., 3-8 m Länge, 10 fm, 75 Nadelschnittholzstämme 32-50,, 412

800 Kiefern- u. Fichtenstümme 14-32 " 416

1020 Fichten-Derb-u. Reisstangen 512 " 5-

Buchen-Knüppel, Birken-

Eichen-

Aus der Zeit für die Zeit.

d^Vor 144 Jahren, am 10. Februar 1755, starb zu Paris der Philosoph Montesquieu, der in seinenpersischen Briefen" die geselligen Zustände seiner Zeitgenossen durch Witz und Ironie lächerlich machte. In seinen geistreichen Betrachtungen über die Ursachen der Größe und des Ver­falls der Römer nnd ihres Staates sucht er darzuthun, daß Patriotismus und Vertrauen auf eigene Kraft einen Staat groß macht, Despotismus aber seinen Untergang, herbeiführt. Sein drittes Werk:Vom Geist der Gesetze" enthält die Lehren von einer vernünftigen Freiheit. Montesquieu wurde am 18. Januar 1689 auf Schloß Bröde bei Bordeaux geboren.____________

gottrndimst in brr Synagoge.

Samstag den 11. Februar 1899.

Vorabend 5«o Uhr, morgens 9 Uhr Predigt, nachmittags 3 Uhr, Sabbathausgang 6*» Uhr.

Gottesdienst der israrlttischen Aeligiousgesellschast.

Sabbathfeier am 11. Februar 1899.

Freitag abend 63J Uhr, Samstag vormittag 8so Uhr Predigt, nachmittag 36° Uhr, Sabbathausgang 6« Uhr.

Nachmittag 3 Uhr Schrifterklärung Neustadt 13.

Wochengottesdienst morgens 7 Uhr, abends M-> Uhr.