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♦ Em heftiger Wirbelsturm hat Madagaskar heimgesucht. Die neuen Gebäude der Residenz sind emgestürzt, die Verbindung zwischen der Küste und Tananarivo ist unterbrochen.
• Der Gründer der „Standard Oel-Gesellschaft", John D. Rocke feiler, hat am letzten Donnerstag auf der New-Yorker Foudsbörsx infolge plötzlichen Fallens der Aktien lOOOOOO Doll, in sechs Minuten verloren.
• Vou der Wiege bis zum Grabe. Seit 1. Februar qiebt es in Wien einen weiblichen Totengräber. Der Stadtrat hat nämlich die Totengräberstelle am Grinzinger Friedhöfe der Witwe des bisherigen Totengräbers verliehen. Diese Verleihung ist geeignet, ernste Gedanken hervorzu- rufen, ja es liegt ein Stück Lebensphilosophie in dieser neuen Errungenschaft des weiblichen Geschlechtes. Erst jetzt ist sozusagen der Kreis geschlossen; erst jetzt kann man eigentlich sagen, was uns die Frauen alles sein können. Sie bringen uns zur Welt, sie heiraten uns und jetzt — begraben sie uns. Wie lange noch und ein neuer Goethe wird schreiben können: „Das ewig Weibliche zieht uns hinab!
» Eiue gute Abfuhr. Aus Danzig schreibt man der „T. R.": Die Verlagsbuchhandlung von Hermann Coste- nohle in Jena hat an den Verleger des hiesigen polnischen Blattes „Gazeta Gdanska" folgendes Schreiben gerichtet: Auf Ihren Brief vom 29. v. M. erwidere ich, daß es vor allem nötig ist, wenn Sie mit mir geschäftlich verkehren wollen, daß Sie sich Briefbogen mit deutschen Briefköpfen mifchaffen. Zuschriften, an deren Kopf der Name der deutschen Stadt Danzig in der Sprache eines geschichtlich toten Volkes niedergeschrieben ist, innerhalb des Deutschen Reiches zu verschicken, halte ich für eine Art des Benehmens, für die mir ein höflicher Ausdruck leider nicht zu Gebote steht."
* Ein schönes Honorar. Man schreibt aus London, ■ 30. Januar: Mr. John Morley, der es übernommen hat, die authentische Biographie Gladstones zu schreiben, hat für dieses schwierige, aber ehrenvolle Werk, wie die Akademy mitteilt, das schöne Honorar von 200 000 Mk. erhalten.
* Einen klassischen Streich nennt ein Pariser Blatt folgenden Diebskniff, den es erzählt: Ein Herr, sehr vornehm gekleidet, tritt in den Laden eines Kuriositäten- ' Händlers. „Wieviel kostet diese Tanagra-Statuette?'" — „Iünzig Franken." — „Bewahren Sie mir das Ding bis djeiite abend. Ich werde es dann abholen."" — Eine Stunde spater kommt ein anderer Herr. „Wieviel kostet diese Tanagra-Statuette?" — „Sie ist verkauft."" — „Können Sie sie nicht wiederbekommen. Versuchen Sie es . . . Ich biete Ihnen 1000 Franken. Hier ist meine Karte: Graf B. Ich wohne Avenue d'Eylau . . ."" Am Abend kommt der erste Herr wieder. Nach vielem Hin- und Herreden nimmt -er endlich 300 Franken als Entschädigung, und der Kauf ist rückgängig gemacht. Der Kaufmann ist froh. Immer noch 700 Franken Profit! denkt er. Wer aber am anderen Morgen nicht zu finden war, das war der freigebige Käufer.
Meratur, Wissenschaft und Kunst.
— In sehr dankenswerter Weise öffnet der .Gießener Anzeiger" seine Spalten seit Jahren auch für die Hinweise auf litterartsche Leistungen hervorragender, strebsamer und verdienter hessischer Theologen. Zu ihnen gehört, wie alle Kundigen längst wtffen, in erster Linie der hochverehrte frühere Friedberger Seminardtrektor D. iheol. Gustav Dtegel, ein Kirchenvater neuester Zett, wie ihn Adolf Harnack s. Z nannte. Seine neueste Schrift: ^Beiträge zu einer Homiletik auS Volks- und Gemeinde Mund, alte Wahrheiten in neuen Formen" (Berlin 1899 ; 60 Pfg., 50 Seiten) bietet in 112 Urteilen und Aussprüchen, zumteil in obervesstscber Mundart Kundgebungen des Volkes über Prediger und Predigt, die jeder Freund des Volks mit großem Jntereffe lesen whb; fie find zumeist schlagend und kernig und habm doch wieder schonende Form; z. B. von einem jungen Pfarrer: der hoat aach noch net aussturtert; oder: ich schätz, er hotS in sich, kanns aber ntt berauSbringe; oder: daS ist e rechte- Krischer; wann de ganze willst, so gauz' alle'n (allein, künftig) u. s. w. Wir selber haben s. Z. ein bäuerliches Urteil über einen Pfarrer (früher im Ausland) mit großem Bart und guter Stimme gehört, das originell fo lautete: Boart Hot he, Stimm aach, aber die Jndriltenz (Disposition) fehlt. Dtegels Schrift wird viele erfreuen.
— Die soeben erschienene Lieferung 22 de8 kulturgeschichtlichen Werkes: ,DaS ueuuzehnie Jahrhundert in Bildnissen"' enthält zunächst vier Porträts bedeutender Männer, welche jeder in seiner Art für die geistige und soziale Stellung ihrer Völker von epochemachender Bedeutung waren. An der Spitze der bedeutendsten Vertreter des ErziehungSprozeffeS und der Erziehungsarbeit, welche die Deutschen zwischen 1815 und 1850 auS ihrem litterarischen Zeitalter in ihr politisches hinüberführten, einen der vornehmsten Träger der sich durchringenden neuen geistig-politischen Bildung, einen der wirksamsten Vo,kämpfer der Einheit während der Zeiten ihrer mühseligen und oft tragisch schmerzensreichen Vorbereitung Friedrich Christoph Dahlmann. Mit diesen Worten kennzeichnet der bekannte Historiker Erich MarckS an der Spitze eines längeren Aufsatzes im biographischen Teile der Lieferung diesen großen Kämpfer in der Geschichte Deutschlands. Eine vorzügliche Lithographie zeigt eine äußere Gestalt, mit dem Römerkopfe aus der alten Republik, die Lippen zusammengepreßt, die Furchen tief etngegraben, die Haare widerspenstig gesträubt, die Augen leuchtend und eindringlich. Zu einem schönen Porträt Karl August Hases, des geistvollen Ktrchen- hiftortkers, (gemalt von F. Dürk) aiebt Otto Pfleiderer eine feinsinnige Charakteristik. Emile Littrt, dessen Bild nach einer merkwürdigen Naturaufnahme gegeben wird, wird als eifriger Apostel der positivistischen Weltanschauung von Edm. König der gebührende Platz in der Geistesgeschtche seines Landes angewiesen, während der große John Stuart Mill von seinem genauen Kenner, S. Sänger, in eingehender Weise nach allen Seiten hin beleuchtet wird; sein Bild ist gemalt von Watts. Ein zweiter Engländer, Joseph Lister, deffen Lebenswerk die wesentlichste Grundlage der großartigen Leistungen der Chirurgie der Gegenwart, die antiseptische Wundbehandlung, bildet, vertritt die medizinische Disziplin, während den Abschluß drei Namen aus dem Gebiete der Künste bilden: Honorv de Balzac, dessen Bildnis von Boulanger, dem Begründer einer natura- ltstischen Schule im Roman derb und naturalistisch giebt, Robert Schumann, deffen tiefe Innerlichkeit schon in dem wundervollen Bildnisse von Bendemann gekennzeichnet wird, Maria Malibran, eine der wenigen Sängerinnen, deren Namen die Geschichte aufbe wahrt hat, nach einem schönen Schabkunstblatte von Turner.
— Sin deutscher Gelehrter in Rom. AuS Rom schreibt man den „M. N. N.": AuS Anlaß des 60. Geburtstages des ProfefforS Wolfgang Helbig, eines HauplführerS der deutschen Altertumsforschung auf dem klassischen Boden Italiens, hat am 2. Februar in der von ihm bewohnten Villa Lante auf der wettschauenden Höhe deS JaniculuS eine würdige Fcstfeier stattgefunden. Frankreich, Rußland, Oesterreich, England, Dänemark, Schweden hatten offizielle Vertreter, sowie kunstliebende oder gelehrte Persönlichkeiten entsandt,
um tat Verein mit den deutschen und italienischen Mitforschern und Freunden dem Erforscher der Wandmalereien von Pompeji und Herkulanum, dem Verfasser deS »Homerischen EpoS", de» .Führers durch die Sammlungen klassischer Altertümer in Rom" und anderer Werke, ihre Verehrung zu bezeigen. Nicht weniger alS 55 deutsche und nichtdeutsche Gelehrte haben sich zur Ucberreichung einer Festschrift vereinigt, welche u. a. Beiträge von Mommsen, Rodert, Collignon, Mau, Hülsen, Duchesne enthält.
— Von Wildenbruchs „Gewitternacht" bringt Nr. 5 deS »Bär*, Illustrierte Wochenschrift für Geschichte und moderne- Leben, vier große Illustrationen und eine eingehende Besprechung. Die Wochenschrift beweist dadurch, daß sie den Ereignissen auf dem Fuße zu folgen versteht. Von sonstigen Aufsätzen aus Nr. 5 des „Bär" sind zu nennen: DaS Städtebtld Tangermünde mit sechs Illustrationen, ein Artikel über die Sonderausstellung von Webereien im Kunstgewerbemuseum, ein lebendig geschriebener Bericht über da» Ballfest des Vereins Berliner Preffe und der Schluß der Artikelrethe von Ludwig Pietsch. Eine Fülle von interessanten Nachrichten ergänzen den Inhalt der reichhaltigen Nummer.
— Oesterreichs Zusammenbruch uud Wiederaufbau. München I. F. Lehmanns Verlag. Preis 40 Pfg. Die Flugschriften, die sich mit der Zukunft Oesterreichs befaffen, mehren sich von Tag zu Tag und beweisen, daß man im deutschen Reiche zu der Ueber- zeugung gekommen ist, daß ein Bündnis mit einem Staat, der seine einzige Aufgabe darin sucht, daS deutsche Element zu vernichten, nicht nur wertlos, sondern im höchsten Grade gefährlich ist.
Universitäts-Nachrichten.
— Berlin. Sämtlichen Privatdozenten an der hiesigen Universität ist, wie die „Voff. Zig." hört, die Mitteilung zugegangen, daß ihnen daS Vorlesungsverzeichnis vor dem Druck nicht mehr wie bisher durch den Pedell vorgelegt werde. Die persönliche Vorlegung findet in Zukunft nur noch gegenüber Professoren statt, während c* den Privatdozenten überlasten bleibt, zum Zwecke der Verbesserung von Druckfehlern einen in der Universität auSltegenden Korrekturabzug einzusehen. DaS genannte Blatt zieht daraus die Folgerung, eS scheine, daß die Gleichstellung mit den Profestoren nur für die Disziplinierung gilt.
— Berlin. Der Pandektist Prof. Dr. H. Dernburg wird am 3. März seinen siebzigsten Geburtstag feiern.
— BreSlau. Der Privatdozent Dr. W. Kümmel ist zum außerordentlichen Profestor für Ohren- und Kehlkopfleidm ernannt worden.
- Heidelberg. Die Universität veranstaltet zur Feier des 50jährigen DoktorjubiläumS deS Geheimrats Prof. Dr. jor. Immanuel Beckker am 18. Februar einen FeftkommerS.
— Straßburg. An der Kaiser - Wilhelms - Universität ist Prof. Dr Theobald Ziegler zum Rektor für das Jahr 1899/1900 gewählt worden.
— Wien. Der Kustosadjunki am naturhlstorischen Hofmuseum und Privatdozent Dr. Moritz HoerneS, ist zum außerordentlichm Profestor für prähistorische Archäologie an der hiesigen Universität ernannt worden.
— Innsbruck. Der ordentliche Professor an der hiesigen Universität, Dr. Leopold v. Schroeder, ist zum ordentlichen P-o- festor für aUindische Philologie und Altertumskunde an der Universität Wien an Stelle BühlerS ernannt worden.
— Leiden (in Holland). Am 29. Januar starb im Alter von 75 Jahren der frühere Professor der Geschichte an der hiesigen Universität Dr. Robert Fruin.
— Glasgow. Hier starb der Profestor der Pathologie Joseph Coats.
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Bekanntmachung,
tetr.: Die Stiftung des Gemeiuderatsmitglieds Friedrich Lony sen.
Die» diejährtgen Zinsen aus der rubr. Stiftung sollen an 8 Arme der Stadt Sieben mit je 20 Mk. vergeben werden. Bewerbungen um dieselben sind dir zum 20. b. MtS. schriftlich oder mündlich bei dem Armenamt, Zimmer Nr. 2, vorzubringen.
Gießen, den 4. Februar 1899.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
____Gn auth._____________________1232
Bekanntmachung,
betreffend: Das Beschneiden der Hecken.
Da» Polizeireglement vom 24. Februar 1882, wonach die Garten- inb Feldbefitzer die ihren Grundb-sitz au öffentlichen Fuhr« oder jsahwegeti einftiedigenden Hecken in jedem Frühjahr bis zum 1. März tuf 1,25 Meter Höhe und 0,50 Meter Brette zurückzuschneiden haben, wird til dem Anfügen wiederholt zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Zu- Widerhandlungen auf Grund des Art. 31 des Feldstrafgesetzes mit Geld- ßrafe von 1 bis 10 Mark bestraft werden.
Gießen, den 4. Februar 1899.
Großherzogltche Bürgermeisterei Gießen.
__Gnauth._______________________
Bekanntmachung.
Die Lieferung der Stoffe zu Kleidern für arme Konfirmanden auf ‘Ment 1899, bestehend in Knabenanzügen von schwarzem Cheviot, mit Wer, in schwarzem Cachemtr zu Mädchenkleidern, Futter dazu, weißem md farbigem Flanell, soll im Submissionswege vergeben werden und sind öiifallfige Offerten unter Betschluß von Mustern bis spätesten» 18. d. Mts., 2 Uhr nachmittags, bei Herrn Hospitalverwalter Dörr verschloffen chmgeben.
Gießen, den 6. Februar 1899.
Die Armen-Deputation der Stadt Gießen. 1247 _________________________Wolff._________________________
Bekanntmachung.
Die Lieferung des Bedarfs des Bürgerhospitals an Kolonialwaren, Wsnfrüchten, Seife, Petroleum, sowie die Fertigung der Schuhe und AW für Arme pro 1899/1900 soll im Wege der Submission vergeben Uildnn und sind Offerten hierauf verschloffen unter Beifügung von Mustern »t Anm 18. d. Mts., 5 Uhr nachmittags, bei dem Armenamt, "i welchem auch die Bedingungen eingesehen, sowie die zur Submission M Kolonialwaren rc. zu verwendenden Formularien bezogen werdm können, blutreichen.
Gießen, dm 6. Februar 1899.
Die Armen-Deputation der Stadt Gießen. 1246 Wolff.
IlerfleigmuiM
Hohversteigerung
im Gießener Stadtwald.
Montag, den 13. Februar 1899, vormittags 91/, Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadtwald, Distrikt Förstersbrunnen und Falken horst, versteigert werden:
40 rm Buchen-Scheitholz,
92 „ Eichen- „
38 „ Buchen Knüppel,
111 „ Eichen- „
1250 Wellen Buchen-Reifig, 7190 „ Elchen- „
650 „ Wetchholz-,,
100 „ Nadel- ,
50 „ Dornen- „
19 rm Buchen-Stockholz,
116 „ Eichen- „
Die Zusammenkunft ist auf der Licherstraße an der 7. Schneise.
Gießen, den 6. Februar 1899.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. 1190
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