Ausgabe 
9.12.1899 Zweites Blatt
 
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Kraße stattgefunden, bewegte sich der zahlreiche Trauer- Kondukt durch die Stadt nach dem MilitLrfriedhofe. Der Sarg war i» reicher Fülle mit Palmzweigen, LorbeerkrLnzen und Blumen geschmückt; in der zahlreichen Schar Leid­tragender, welche dem Entschlafenen die letzte Ehre erwiesen, befanden sich u. a. auch Se. Exzellenz der kommandierende General des 11. Armeekorps, General-Adjutant v. Wittich, Seine Exzellenz der Herr Oberpräsident der Provinz Heffen- Naffau, Graf von Zedlitz-Trützschler, mehrere Generäle, viele Offiziere der hiesigen Garnison, ferner Vertreter der Vereine, denen der Verstorbene angehörte, u. a. Die Ge­dächtnisrede hielt Herr DivisionS Pfarrer Möller, welcher ein Lebensbild des Verstorbenen gab und dessen hohe, mili­tärischen Tugenden, seine Verdienste um das Vaterland in Krieg und Frieden würdigte.

Gerichtssaal.

Berlin, 6. Dezember. Das Urteil im Mordprozeß Hahn-Buchwald wurde heute (Mittwoch) in frühester Morgen­stunde gefällt. Hahn wurde freigesprochen, die Buchwald dagegen wegen schwerer Körperverletzung zu einem Jahre Ge­fängnis verurteilt.

Glogau, 5. Dezember. Die Strafkammer verurteilte den p r a k- tischen Arzt Dr. Josef Mawrzig aus Quaritz wegen grober Fahrlässigkeit bet der Entbindung einer Frau, die den Tod der Wöch­nerin zur Folge hatte, zu einem Jahre Gefängnis. Wie der Gerichtshof hervorhob, hat der Angeklagte die größte Unfähigkeit und Unwissenheit auf dem Gebiete der Heilkunde an den Tag gelegt.

Universität und Hochschule.

Ernannt. Der am 29. Mai 1867 in Erlangen geborene ordentliche Professor und derzeitige Dekan der k. k. evangelisch-theologi- schen Fakultät an der Universität Wien, Herr Dr. tb. Ernst Sellin oon der theolog. Fakultät der Universität Leipzig zum Ehrendoktor.

Die Berliner Theologenfakultät den freisinnigen Pfarrer Richter in Mariendorf bei Berlin zu seinem goldenen Amts- jubiläum zum Ehrendoktor.

Leipzig, 7. Dezember. Der akademische Gesangverein Arion hat zu seinem Ehrenvorsteher anstelle des verewigten Appellationsrats Prof. Dr. Otto Müller den Germanisten Prof. Dr. Köster gewählt. Die feierliche Einführung desselben in sein Ehrenamt ist bereits erfolgt.

Verschiedenes. Prof Theodor Weber in Halle, dessen 70. Geburtstag im vorigen Seniester gefeiert wurde, wird, derBoss. Ztg.* zufolge, mit Ende dieses Semesters das Direktorat der medizini­schen Klinik niederlegen. Die Wahl seines Nachfolgers wird in nächster Zeit erfolgen. Aus Göttingen wird derNordd. Allg. Ztg." berichtet: Die hiesige Universität gehört zu den Hochschulen, bet denen in neuerer Zeil em Frauenstudium mit dem Endziel zugelassen worden ist, daß damit die Qualifikation alsO b e r l e h r e r t n" er­reicht werden kann. Die erste Oberlehrerinnen-Prüfung findet nun am 20. d. Mts. hier statt; es haben sich sechs Damen zur Teilnahme ge­meldet. Man berichtet aus Bern: Der altkatholisch theologischen Fakultät der hiesigen Hochschule ist von einer jüngst verstorbenen Dame ein Legat in der Höhe von 33,000 Franken für Stipendienzwecke zu­gewendet worden. Man schreibt aus Zürich: Die an den schweize­rischen Hochschulen Basel, Bern, Genf, Lausanne und Zürich bestehenden akademischen Turnvereine haben sich unter dem NamenSchweizerische akademische Turnerschaft" zu einem Verbände zusammengeschloffen. Im Sommer jedes Jahres soll fortan ein Gesamtfest mit Wettturnen veranstaltet werden. Beim zahnärztlichen Institut der Universität Berlin wurde Dr. med. Wilhelm

Dieck als Lehrer fir konservierende Zahnheilkunde angepellt. In Zürich sind jüngst zwei deutscbe Studenten, die eine Brstimmungs- mensur ausgefochten haben, vom Obergericht zu je 14 Tagen Ge­fängnis' und 50 Fr verurteilt worden, während sie das Bezirks­gericht, da keine förmliche Herausforderung stattgefunden, freigesprochen hatte. In der Schweiz geht die öffentliche Meinung immer mehr dahin, die Studentenmensuren mit Stumpf und Stiel auszurotten. In Kiel kann bekanntlich der Kliniker Geheimrat Quincke feine Pläne für den Neubau der medizinischen Klinik nicht durchsetzen. Er hat des­halb erst seine Enllaffung nehmen wollen, dann die Annahme des Ge­halts verweigert. Wie dieMünch M-d. Wochenschrift* jetzt erfährt, ist der Widerspruch gegen den Quincke'schen Bauplan auf den Chirurgen v. Esmarch zurückzuführen, der neben dem für die Klinik in Aussicht genommenen Bauplatz wohnt und sich darauf beruft, daß er s Zt. einen Ruf nach Heidelberg unter der Bedingung autzgeschlagen habe, auf Lebenszeit im Dienstwohngebäude der chirurgischen Klinik wohnen zu dürfen, um gegen jeden Luft und Licht hindernden Bau geschützt zu sein.

Meratur.

*t* Im Kunstverlag von Rich. Bong, Berlin W. 57, erschien soeben die Künstler-Palette »Entwischt* n-ch dem Gemälde von Professor H. Sperling (Piets 4 Ml.) Das Original, das s. Z im Berliner Künstler verein ausgestellt war und in den Streifen der Künstler und des Publikums großen B-ifall fand, ist in ber uns vorliegenden eleganten Mahagontbolz-Palette in echter Oelfmben Uebermalung mit zwei Malerpinseln getreu wiedergegeben. Das re zende kleine Kunstwerk ist ein höchst origineller Wand-und Zimmer­schmuck, der fich sowohl zum Aufhänger,, wie zum Aufstellen, falle, die dazu passende Staffelei benutzt wird, verwenden läßt. Ohne Zweifel wird ge-ade jetzt, wo nach eigenartigen Ftstgeschenken Um­schau gehalten öiib, das unvcrm nderte JnNresie des Publikums auf diese, auch in typographischer Beziehung bochtnter ssante Novität lenken. Sie ist gleichzeitig wilder ein neuer BlweiS der großen technischen Akkuratesse, die allen Publikationen de8 bekannten Bong- schen Verlages eigen zu sein pflegt.

O Immerwährendes Licht. Nach der Entdeckung der Röntgen-Strahlen beschäftigte sich ein ganzer Stab von Gelehrten damit, Versuche mit den X-Strahlen zu machen. Dabet fand man, daß eine ganze Reihe von Körpern röatgenaritge Strahlen aussenden, vor allem das Uran. N-uerbtngtz nun bat man aus den Rückständen der Urenindustrte eine Baryum- und Wtsmuthoerbindung hergestellt, welche sehr stark und dauernd Röntgenstrahlen auszusenden vermag. Aber nicht diese beiden Elemente sind es, welche die Strahlen er­zeugen, sondern zwei neue, en ihren Wirkungen erkennbare, bisher aber chemisch noch nicht nachweisbare Körper, bas Radium und Polon um, welche tn der Baryum-und Wismuthv rb'ndung in außer­ordentlich geringer Menge enthalten sind. Schließt man nur einige M lligramm der radiumhaltigen Baryumoerblndung in eine kleine Aluminiumbüchse und setzt sie auf einen Gewichtssatz in einem hölzernen Etu», das auf einer durch schwarzes Papier gegm Licht ge­schützten pholograph schm Trockenplatte sicht, so erhält man nach zehn M nuten ein deutliches B ld der Metallgewichte im Holzkasteu. Näheres über die interessante neue Entdeckung bringt das soeben er- i schienene Heft 10 der illustrierten FamtltmzeitschristFür Alle < Welt*. Deutsches Verlagsbaus Bong u. Co., Berlin W.57. Preis des VierzehntaasbefteS 40 Pfg.

Nachrichten von einem geheimnisvollen großen Tiere liefen vor einiger Zeit durch die Tagesblätter. In Patagonien sollte es unterirdisch leben, und man sei ihm bereits auf der Spur. Etwas ist an dieser Geschichte nun doch wahr. Der deutsche Geologe R H a u - t h a l in La Plata, Chefgeologe des dortigen Museums bringt jetzt einen darauf bezüglichen, hochwichtigen Bericht, welcher im Globus Nr. 19 erschienen ist. Er hat Stücke des Felles eines bisher ganz unbekannten Tieres gefunden, das zu den Zahnlosen gehörte, so groß wie ein Ochse war und von den Indianern Patagoniens als Haustier ge­halten wurde. Die Funde stammen aus einer großen Höhle bei Ultima

Esperanza in Südweftpatagonie«, die von Hauthal «usgegrabm wurde. Er fand dort nicht nur Fellstücke, Haare, Schädel u s. w. des TiereS, sondern auch menschliche Geräte, Knoch' npfriemen u. s. w , die in seiner Abhandlung abgebildet werden. Das Tier hat von dem Paläontologen S Roth in La Plata den Warnen Grypotherium domestienm erhalten. Es dürfte schon vor 300 oder 400 Jahren gänzlich ausgestorben sein. Um so wichtiger find Hauthals Forschungen, da sie uns mit einem neuen, nun unterfangenen Haustiere Amerikas bekannt machen. Der Gegen­stand wird ui den weitesten Kreisen das höchste Jntereffe Hervorrufen; wir machen daher auf die aussehenerregende Veröffentlichung des bekannt­lich in dem Ansehen der ältesten und ersten Deutschen Zeitschrift für Länder- und Völkerkunde stehendenGlobus* (redigiert von Richard Andree, Verlag von Friedr. Lieweg & Sohn, Braunschweig unsere Leser besonders aufmerksam.

Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.

Frankfurter Börse vom 7. Dezember.

Wechsel auf New-York zu 4.20%-21 %

Prämien auf Kredit per ult. Januar 3.00%, do. per tit Dez. 1.50%, Diskonto Kommandit per ult. Dez. 1.2U%, do. per. ult. Jan. 2.50, Lombarden per ult. Dez. 0.55 /0, do. per ult Jan. 0.00%, Staatsbahn per ult. Dez.% erhältlich.

Kotierungen: Kreditaktien236.20-00-000,00 Diskonto Kom­mandit 193 90, Staatsbahn 139.30-000.00-00, Gotthard 143.20. Lom­barden 31.80, Ungar. Goldrente 97.50, Italiener 94 30-00, öprozentisch Mexikaner 00.00, 3proz. Mexikaner 25.40-00, Oesterr. Coupons 84% Amerik. Coupons 4.18%, Privat-Diskont 5n/i6% 0.

1% bis 2% Uhr: Kredit 236 20-236.10-, Diskonto Kommandit 198.90-00, Staatsbahn 139.30-189.20, Lombarden 31.70-00, Türken C (Bank Ottoman) 000.00-00.

Zahlungseinstellungen.

Konkurseröffnungen: Schuhmacher Christoph Braun, Amberg; Danz & Co., Barmen; Bauunternehmer Wilhelm Schmidtsiefer, Barmen; Schmidt & Rasch, Chemnitz; Gastwirt Emil Martin Forstmann, Borna (Chemnitz); Kaufmann Friebrieh Ruhr (F. H. Ruhr), Damme i. Oldenburg; Handelsfrau Laura Knorr, Döbeln; Kaufmann Ignatz Wolbert, Dortmund; Bauer Gottfried Egle, Oggelsbeuren (Ehingen a. D); Kaufmann Friedrich Seipp (Joh. Fr. Seipp), Frankfurt a.M.; Nachlass des Stuhlrohrfabrikanten Hermann Förster (H. Förster & Co.), Frankfurt a. M.; Bäcker Karl Reinhard Meissner, Gera; Zöllner & Nauke, Gleiwitz; Schäfer Friedrich Neuffer, Eschenbach (Göppingen); Kaufmann Isidor Jakob, Goldberg i. Schl.; Kaufmann Sigism. Samuel, Köslin; Buchbinder Louis Schätzei, Langenschwalbacb; Tischler Max Ethiko, Kirrbach (Meerane); Kaufmann Richard Blanke, Mücheln; Kaufmann Jul. Bloch (Bloch & Co.), Mühlhausen; Paul Valentin (vorm. Loop. Classen), Muskau; Kaufmann Simon Noher, Neisse; Schuhmacher Jos. Scherer, Neumarkt i. Oberpfalz; Winzer Kasp. Bien II, Ruppertsberg (Neustadt a. d. Haardt); Vieh­händler Arth. Herrn, und Rob. Buchheim, Deutschluppa (Oschatz).

Wetterbericht. Von Norden her ragt über Skandinavien hoher Druck keilförmtg nach den dänischen Inseln und dem deutschen Küstengebiete herab. Der Osten des Erdteils steht noch unter dem Einflüsse der ins Innere Rußlands abziehenden Depression, und her> scheu auf deren Rückseite vorwiegend nördliche Winde. Ja West- Europa hat das schon vorgestern angekündtgteMinimum noch weiter an Umfang und Intensität gewonnen. Das Zentrum desselben liegt noch auf dem Ozean westlich vor dem Eingänge in den Kanal. Im kontinentalen Europa und im Süden ist die Verteilung deS Luft­drucks bet allerdings nur geringen Barometer-Unterschieden sehr un­regelmäßig. Teilgebilde liegen am Nordfuße der Alpen und über Mittel- u.ib Obe> Italien. Das Wetter ist bet uns allenthalben trüb und die Niederschläge dauern teils als Regen, teils alS Schnee an.

Voraussichtliche Witterung: Fortdauernd trübes Wüter mit Niederschlägen.

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Verdingung.

Dre zur Ausführung erhöhter Bürgersteige in der verlängerten Goethestraße und in der Stephan- straße erforderlichen Maurer-, Pflaster« u. Chaussierarbetteu sollen

Dienstag, 12. d. Ms., vormittags W/2 Uhr, öffentlich verbunden werden.

Arbeitsbeschreibung und Beding« ungen liegen während der Dicnst- stunden auf Zimmer Nr. 7 bei uns offen. Angebote auf Vordruck sind bis zum genannten Termin bei uns einzureichen.

Gießen, 6. Dezember 1899.

Das Stadtdauamt.

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