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duftet und «it ihm auch die Barschaft des gastfteundschaft- lichen Metzqerburscheu. Der saubere Schlafkollege wurde «dessen bald darauf am Bahnhofe verhaftet und in sicheren Gewahrsam gebracht.
Bensheim, 7. Dezember. In große Aufregung wird seit einigen Tagen die hiesige Bäckersfamilie K. versetzt, «dem derselben von abscheulicher Hand Drohungen gegen das Leben des FamilieuvorstandeS zugesandt werden. Gestern morgen erhielt K. eine Postkarte mit dem Inhalte, daß seine Ermordung und die seines Gesellen beschlossene Sache sei, noch in diesem Monat würde der Schreiber der Karte beide «ittelst Revolver oder Dolch töten. Die Aufregung der Familie ist deshalb sehr begreiflich. Wie verlautet, ist man dem Anonymus auf der Spur.
= Mainz, 7. Dezember. Als „authentisch" wird von den „Reuest. Mz. Nachr." folgende Liste von Kandidaten veröffentlicht, welche das Domkapitel der Regierung zur Besetzung des hiesigen Bischofssitzes unterbreitet habe: 1) Dr. Fischer, Weihbischof in Köln, 2) Prinz Max von Sachsen, 3) Domprobst Fehr von Worms, 4) Pfarrer Dr. Engelhardt Bensheim, 5) Pfarrer Dr. Forschuer zu St. Quintiu in Mainz und 6) Bistumsverweser Dr. Brück in Mainz. Unter den Kandidaten wird Prinz Max von Sachsen als derjenige bezeichnet, welcher dem hessischen Hofe am genehmsten erscheine. Beiläufig Bemerkt, ist der letztgenannte nicht, wie vielseitig behauptet wird, erst 24 Jahre alt, sondern derselbe steht bereits im 30. Lebensjahre, indem derselbe am 17. November 1870 geboren ist. — Den Mannschaften und Unteroffizieren der hiesigen Garnison ist laut Gouvernementsbefehl das weitere Tragen eigener Seitengewehre verboten worden. Außer Dienst dürfen fernerhin nur die vorschriftsmäßigen Dienstwaffen getragen werden. Der betreffende Gouvernementbefehl ist wohl auf die in der letzten Zeit hier vorgekommenen Reibereien zwischen Civil und Militär zurück- zusühren. — Die Köln-Düsseldorfer Gesellschaft nimmt mit Rücksicht, daß der Rhein wieder in das Steigen gekommen, von morgen ab ihre Fahrten wieder auf.
O Vom Rhein, 7. Dezember. Der Komponist Humperdink liegt in Boppard erkrankt darnieder. Sein Zustand ist nicht so befriedigend wie man anfänglich glaubte, indem die höhen Fiebertemperaturen anhalten.
= Kinzenbach, 7. Dezember. (Gemeinde-Bor- sieherwahl.) Bei der am heutigen Nachmittag hierselbft vorgenommenen Gemeindevorsteherwahl wurde Herr Adam Mandler jun. zur großen Zufriedenheit einstimmig zum Ortsoberhaupt gewählt.
Wiesbaden, 7. Dezember. Wie die „Frkf. Ztg." meldet, hat sich Prinz Georg Alexandrowitsch Iuriewski, ein Sohn aus der morganatischen Ehe Kaiser Alexanders II. «it der Fürstin Dolgorukij, mit der Tochter des Herzogs Constantin von Oldenburg aus dessen morganatischer Ehe mit der Gräfin Zarnekau verlobt.
Vermischtes.
* Bromberg, 7. Dezember. Das Schwurgericht verurteilte nach dreitägiger Verhandlung die Grundbesitzer- svhne Franz, Josef und Julius Kociskowski aus Kronsch- Vowo, welche am 11. August ihren Vater, den Grundbesitzer Anton Kociskowski ermordet haben, und zwar die beiden ersteren zum Tode, den dritten zu fünfzehn Jahren Gefängnis.
♦ Zwickau, 7. Dezember. Der bekannte Großindustrielle Lindner in Crimmitschau-Wahlen, Besitzer der großen
Digogncspinnerei August Lindner, hat Selbstmord begangen. Die ungünstige Lage der Digognebranche soll das Motiv zu der Aufsehen erregenden That sein.
♦ Bern, 7. Dezember. In Mollis (Kanton Glarus) wurde der aus Deutschland stammende N aturarzt Heyse (im Kanton GlaruS kann jedermann als Arzt praktizieren, ohne irgendwelches Examen gemacht zu haben) verhaftet unter der Beschuldigung, in seiner sogenannten Klinik unmoralische Praktiken verübt zu haben.
* Madrid, 7. Dezember. In Santa Maria de Nieva ist eine furchtbare Feuersbruust ausgebrochen. Das alte Dominikanerkloster, wo das Stadtarchiv, das Landgericht, das Friedensgericht, das Gefängnis und die Gemeindeschule untergebracht waren, ist gänzlich niedergebrannt. Gerettet wurde bloß das Archiv, das eines der wichtigsten in Spanien ist. Fünf Stunden im Umkreis wurden die Flammen gesehen. Der Schaden beträgt Millionen.
Für die Buren sind wettere Beträge bei der unterzeichneten Ortsgruppe eiugegangen:
Von Herrn Zahnarzt E. Jäger, Gießen 5 Mk., N. N., Gießen 3 Mk., H. Sch., Gießen 2 Mk., H. K. 3 Mk., weitere Gabe von den Stammgästtn des „Reiseonkel" Gießen 15 Mk, O. U. 2 Mk, Prof. H. 2 Mk., H. F. 2 Mk., Stammtisch int Caf6 Leib 23 Mk., aus der Sammlung d?r Redaktion des „Gießener Anzeiger" 500 Mk., zusammen 866.30 Mk.; was hiermit dankend bescheinigt
die Ortsgruppe Gießen des Alldeutschen Verbandes.
Weitere Spenden nimmt für die Ortsgruppe Gießen des A. D. B. gerne entgegen: Gerichtsaceespst Pro sch, Schillerstraße 14 und die Redaktion des »Gießener Anzeigers
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Sonntag den 10. Dezember. 2. Advent.
Gottesdienst.
In der Stadtkirche.
Vormittags 97« Uhr: Pfarrer Dr. Grein
Vormittags 11 Uhr: Militärgottesdienst. Pfarrer Dr. Grein.
Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Schlosser.
Be chte und heil. Abendmahl für die Matthäusgemeinde, wozu besonders die konsumierte Jugend eingeladen wird. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer der Gemeinde erbeten.
Konfirmandensaal, «irchstraße.
Vormtttags 11 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde. Pfarrassistent Dr. Heußel.
Donnerstag den 14.Dezember, abends8Uhr, Bihelstunde. Pfarrer Dr. Grein.
Sonntag den 17. Dezember findet im Abendgottcsdienst Beichte und heil. Abendmahl für die Markusgemeinde statt, wozu besonders die konfirmierte Jugend eingeladen wird. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer der Gemeinde erbeten.
In der Johanneskirche.
Vormittags 97, Uhr: Pfarrassistent Dr. Heußel.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde. Pfarrer Euler.
Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Beichte und heil. Abendmahl für die Johannesgemeinde im Abendgottesdienst. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer erbeten.
Montag den 11. Dezember, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Text: Ap.-Gesch. Kap. 8. Pfarrer Euler.
Nächsten Sonntag, 3. Advent, findet Beichte und heil. Abendmahl für die LukaSgemeinde im Abendgottesdienst statt.
Am 8. Adventsonntag, dem 17. Dezember, nachmittags 3 Uhr, findet in der Johanneskirche die kirchliche Feier der Christbescher» uug für die Kinder der Kleinkinder-Bewahranstalt statt.
Katholische Gemeinde.
Samstag den 9. Dezember.
Nachmittags um 47, Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte.
Sonntag den 16. Dezember. L. Adventssonntag.
Vormittags von 67, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Betcht.
, um 7 Uhr: Die erste heil. Messe;
vor und in derselben Austeilung der hell. Eommunion;
, um 8 Uhr: Die zweite heil. Messe;
„ um 97, Uhr: Hochamt mit Verlesung des päpstlichen Rundschreibens und der oberhirtlichen Anordnungen über das allgemeine Jubiläum.
Nachmittags um 5 Uhr: Christenlehre; darauf AdventS-Andacht mit Segen.
Neueste Meldungen.
Depeschen deS Bureau „Herold".
* Darmstadt, 8. Dezember, 10,45 Uhr. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht, am 6. Dezember den seitherigen kommissarischen Grenz- und Kreistierarzt Dr. phil. Wilh. Pfeiffer aus Ortelsburg (Westpreußen) zum ordentlichen Professor der Tierheilkunde an der Landes-Universität und zum Direktor des Tier- Hospitals zu ernennen. Se. Kgl. Hoheit der Großherzog haben ferner geruht, am 6. Dezember den Lehrer am Ludwig Georg-Gymnasium zu Darmstadt, Dr. Alheim, vorbehaltlich etwaiger späterer Wiederverwendung, in den Ruhestand zu versetzen.
Berlin, 8. Dezember. Wie aus Bückeburg gemeldet wird, traf gestern nachmittag 6 Uhr der Kaiser mittelst Sonderzuges ein. Das Souper im Schlosse begann um 1/a8 Uhr. Der Aufbruch zur Jagd erfolgte heute vormittag um 9 Uhr.
Berlin, 8. Dezember. Ein gewaltiger Feuerschein hat heute in den ersten Morgenstunden die Passanten im Norden, Osten und im Centrum unserer Stadt in Aufregung versetzt. Es brannte ein großes Holzlager in der Greifswalder Straße, unmittelbar am Ning- bahnhof Weißensee. Die Feuerwehr war sofort zur Stelle.
Graz, 8. Dezember. In der Station Niklasdorf fuhr der Wiener Schnellzug infolge falscher Weichenstellung auf ein Magazin-Geleise und stieß dort auf mehrere Lastwagen, welche zertrümmert wurden. Menschenleben sind nicht zu beklagen.
Budapest, 8. Dezember. Ministerpräsident Szell wird morgen nach Wien reisen, um mit dem Grafen Clary über die Chancen der Ausgleichs-Vorlage und des Ueberweisungsgesetzes zu konferieren.
Rom, 8. Dezember. Das Befinden des Papstes hat sich gebessert. Gestern mittag verließ der Patient das Bett und speiste am Tische. Der Papst wird schon heute die Meffe lesen. Gestern ließ er sich trotz des Verbotes seines Arztes Lapponi seinen Geheimsekretür Abgelini kommen, dem er das Konzept zur Allokution des nächsten Konsistoriums diktierte.
Petersburg, 8. Dezember. Zwischen dem Minister des Aeußeren, Grafen Murawiew, und seinem Gehilfen, Grafen Lambsdorff, ist eine Spannung eingetreten, die den Grafen Lambsdorff veranlaßt hat, seine Stellung niederzulegen. Wie verlautet, soll Graf Lambsdorff bereits in der nächsten Woche zum Mitgliede des Reichsrates ernannt werden.
Giessen
Kirchenplate 11, gegenüber der Stadtkirche.
Konfektion, Weibnachts-Ausverkauf, Anfertigung nach Mass,
BeLanntmachung.
Vorkehrungen
gegen das Einfrieren der Hauswafferleitnngen.
Unter Hinweis auf die „Bestimmungen über Anlage der Hauswasserleitungen w Gießen" wachen wir darauf aufmerksam, daß, um dem Einfrieren deS WafferS in den Ha«Swafferleitn«gen bei eintretender Kälte vorzubeugen es erforderlich ist. die Hanswasserleitungen des Abends für die Dauer der Nacht zu entleeren. Dies geschieht dadurch, daß zuerst der vor dem Wassermesser befindliche Houpiabsperrhahn geschlossen und dann das seitlich desselben befindliche Entleerungs- HSbnchen, nachdem ein passendes Gefäß nntergeftellt, geöffnet wird und dies so lange geöffnet geballen wird, bis das in der Hausleitung siebende Wasser vollständig abgelaufen ist, worauf bezeichn-les Hähnchen wieder geschlossen wird-
Um eine vollständige Entleerung zu erwirken, ist es geboten, während der- felben das in dem obersten Stockwerk des HanseS befindliche Aapfventil der Hausleitung offen m halten, damit die Lust Zutritt in die Leitung erhalle. — Gin größerer Theil des Wassers kann auch schon durch das Zapsventil der untersten Küche entleert werden, wodurch die Emleerung im Keller vereinfacht wird. — Nach stattgebabter Entleerung find die beiden Zapfoentile, welche dem Eintritt der Luft und der Entleerung des Wassers dienten, wieder zu schließen.
DaS Schließen des HauPtabfperrhahnS erfolgt durch Aufsetzen des beigegebenen Schlüssels auf den vierkantigenHahnzapfen und Drehung in der Richtung von links nach rechts — im Sinne eines Uhrz-igrrs — bis Widerstand erfolgt. — Das Veffnen deS Hanptabsperrhahnes geschieht durch Drehung in entgegenge etztem Sinne, bis Widerstand erfolgt.
Behufs Wasserentnahme muß des Morgens der Hauptabsperrhahn wieder vollständig geöffnet werden.
Abzweigleitungen «ach Waschküche«, Badezimmern, Hofräumen, Gärten u. s. w. sind während ins Winters mittelst ihrer besonderen Vorrichtungen auf ähnliche Weise zu entleeren und ertheilt hierüber im Besonderen am besten derjenige Installateur Auskunft, welcher die betreffende Leitung gefertigt hat.
Bei anhaltender außerordentlicher Kälte empfiehlt etz sich, die Wasserentnahme auch während des Tages auf kürzere festgesetzte Zeit zu be- schränket» und während der übrigen Tageszeit die Hauswass^rleitungen gleichfalls in oben angegebener Weise abzustellen.
Dem Einfrieren solcher Wasserleitungen, welche durch Kll ch n unbenutzter Wohnuugen geführt sind, kann man durch Unterhalten eines kleinen Heerdfeuers Vorbeugen. Auch empfiehlt es sich, in kalten Etoset- oder sonstigen ungeheizte« Räumen, durch welche die Wasserleitung führt, sofern da-elbst die Leitung nicht schon durch eine Umhüllung gegen Kälte geschützt tft, die Temperatur durch ein Oefchen oder geeigneten Falls etwa durch eine Gasflamme auf genügender Höhe zu erhalten.
Sehr kalt stehende, insbesondere auch abgeftellte und vorübergehend nicht in Gebrauch befindliche EloserS (wie in BeretnShäusern u s. w) werden durch Einstreuen von etwas Salz (Viehsal) <n das Schloßwasser des Syphons (Wasser- abschlusses) g gen Auffrieren der Schüsseln geschützt
Die Waffermeffer nebst dem «Lchstanschließende« Theil der Rohrleitung sind während des Winters mit Stroh, Säcken oder ähnlichen Schutzmitteln
gegen Kälte zu umkleiden, auch namentlich die betr. Kellerfenster geschlossen zu halten. — Die Herstellung aller Waffeemeffer, die in Folge ungenügenden Schutzes gegen Kälte Schaden erleiden, erfolgt auf Rechnung der HauSvefitzer.
Durch die empfohlenen Vorkehrungen wird dem Wasserabnehmer die Lieferung des Wassers möglichst gewährleistet, d>m Hausbesitzer aber werden Beschädigungen au Leitung und Gebäude fern gehalten. Wir empfehlen daher vorstehende VorstMtSmaßregeln allen Betheiligte« zur ganz besonderen Beachtung.
Reparaturen und Aufthauung von Hauswasserleitungen werden am schnellsten von denjenigen JnstallationS Geschäften besorgt, welche die betr. HauSwafferleitungen s. Z. ausgeführt haben.
Gießen, den 8. Dezember 1899.
Städtisches Gas und Wasserwerk Gießen.
8534] Otto Bergen.
- Iklinnntniniljinißfii
Vergebung von Kauarbeiten.
Die zum inneren Ausbau des Schulhauses zu Lang-Göns erforderlichen Arbeiten, und ^ioqt: veranschlagt zu Schlosserarbeiten 550,80 JL
Glaserarbeiten 1238,63 ,,
Schreinerarbeiten 3629,15 „
Weißbinderarbeitm 1924,66 „
Tapezierarbeittn 118,50
sollen im Wege schriftlichen Angebots vergeben werden. Angebote find bis Samstag den 16. Aezbr. l. Is., nachmittags 3 Uhr, bei Großh. Bürgermeisterei Lang- Göns, woselbst Pläne, Voranschlag und Bedingungen zur Einsicht offen liegen, einzureichen.
Gießen, am 6. Dezember 1899.
Der Großh. Kreisbauinspcktor.
Stahl. 8538
Vergebung
von Chanssieruugsarbeiteu und Lieferung von Cement- röhren.
Die zur Herstellung von Feld- Wegabfahrten in der Gemarkung Riugelshanseu erforderlichen Arbeiten und Lieferungen sollen im Submissionsweg vergeben werden und zwar:
veranschlagt zu Lieferung von Cement-
röhren 218,10
Verlegen der Röhren 57,30 „
ChausfierungSarbeit 503,50 „
Angebote sind bis
Montag dku 18. irjbr. d. I.,
vormittags 9 Uhr,
bei dem Kreisstraßenmeister List- mann in Hungen, bei welchem Voranschlag und Bedingungen zur Einsicht offen liegen, einzureichen.
Gießen, am 6. Dezember 1899.
Der Großh. Kreisbauinspektor.
Stahl. 8537
UHiipfeliluiiiicn
Stadt. Schlachthaus.
Freibank. 8444
Heute und morgen:
FalkloGnflkisch 45 pfg.
MAGGI
ist heute nicht mehr die Bezeichnung allein für die wohlbekannte Suppenwürze,
MAGGI
ist der Inbegriff einer
guten sMsauttuKüche.
Die Gesellschaft
MAGGI
BERLIN W. 57, huldigt dem Grundsatz, dass Allo leben müssen, und dass jede Arbeit ihres Lohnes wert sei. Sie umgeht deshalb den Zwischenhandel nicht und ladet das verehrliche Publikum höflichst ein, deren Produkte in der gewohnten Delikatess- oder Kolonialwarenhandlung beziehen zu wollen. 8352


