vom Sturm in der vorigen Woche losgerissene und weit in den See hineingetriebene schwimmende Arbeitsschuppen von einem Bodensee-Dampfer wieder nach der Arbeitsstätte Manzell nach Friedrichshafen bugsiert worden ist, ihren regelmäßigen Fortgang. Neber die bis jetzt erstellten Bauten und Luftfahrzeuge — denn von „Luftschiffen" kann man bei den Plänen des Grafen Zeppelin nicht reden — wird von kompetenter und technischer Seite dem „Schwäb. Merkur" geschrieben:
Auf dem Bodensee, zwischen Friedrichshafen und Meersburg, ist eine Bauhütte von riesigen Dimensionen und eine Aufsteighütte auf schwimmenden Pontons für das Luftfahrzeug unter Leitung der Ingenieure Kübler und Endrees hergestellt worden. Schon diese Bauten kosteten etwa 200000 Mark. Auf der frei schwimmenden Aufsteigbrücke, deren Länge 150 Meter beträgt, werden die in verschiedenen deutschen Fabriken ausgeführten Bestandteile des Luftschiffs in einigen Wochen zusammengesetzt.
Nach dem Zeppelin'schen Grundmodell, das durch deutsches Reichspatent geschützt ist, wird das neue, über 100 Meter lange Luftschiff eine ungemein schlanke Gestalt haben. Zeppelin nennt sein Werk ein „lenkbares Luftfahrzeug" mit mehreren hintereinander angeordneten Tragkörpern. Das ganze Luftschiffwerk ist aus mehreren beweglich mit einander verbundenen Fahrzeugen zusammengesetzt. Dadurch wird bei Verletzung einzelner Kammern Lurch mechanische Kräfte das Hinunterstürzen des ganzen Luftschiffes verhindert. Die feste Form der Gesamtkonstruktion wird durch ein Gerippe aus Röhren, Drahtseilen und Drahtgeflechten gewährleistet. Die Verbindung des Zugfahrzeuges mit den Lastfahrzeugen geschieht durch Kuppelung. Unter dem Fahrzeuge befinden sich, fest miteinander verbunden, zwei oder mehrere Gondeln zur Aufnahme der Führer, Triebwerke und des Betriebsmaterials. Jedes Triebwerk bethätigt zwei zu beiden Seiten des Trag- cylinders ungefähr in der Höhe des Widerstandscentrums angebrachte Luftschrauben.
Durch das gegebene Gewicht eines Aluminiummotors wird die zu seiner Hebung erforderliche Gasmenge bestimmt. Zu dieser tritt die Gasmenge hinzu, deren Auftrieb dem Gewicht des übrigen Fahrzeuges entspricht. Die Ausdehnung des Gases durch Wärme und Sonnenschein wird ausgeglichen, indem man das Gas teilweise in Reserveräume überleitet, sodaß der cylindrische Ballon nicht platzen kann und doch kein Gas verloren geht. Die Seitensteuerung erfolgt durch zwei Seitensteuer, die oben und unten an dem Vorderteil des Luftfahrzeuges angebracht sind.
Die Lastfahrzeuge sind im wesentlichen von derselben Einrichtung; es fehlen ihnen jedoch die Triebwerke und die Räder zur Seitensteuerung. In den unter den Lastfahrzeugen angebrachten Gondeln befindet sich die Bemannung, Passagiere, ein Teil der Betriebsvorräte für Fahrten von langer Dauer, außerdem enthalten sie einen Wasservorrat. Letzterer dient als Ballast und wird auch zur Herstellung des Gleichgewichts zwischen den verschiedenen Fahrzeugen benutzt. Dns neue Fahrzeug hat einen Rauminhalt von nahezu 10 000 Kubikmeter.
Soweit die vom Arbeitsorte selbst gegebene Beschreibung. Aber auch die von verschiedenen Seiten aufgestellte Frage nach der Geschwindigkeit, der Erhebungs- und Be
„Am Harz?" fragte sie, durch die Nähe des köstlichen Gebirges schon halb für seinen Wunsch gewonnen.
„In Ostpreußen," orientierte er sich unsicher.
Sie lachte laut auf. Es sollte belustigt klingen, aber man hörte, wie erzwungen es war.
„Nie!" sagte sie alsdann, als sie bemerkte, wie er ob ihrer erkünstelten Heiterkeit keine Miene regte.
„Du hast bis morgen abend Zeit," entgegnete er ihr kurz. „Ich frage Dich dann noch einmal."
Darauf aß er mechanisch ein paar Löffel von der Hühnersuppe, die inzwischen glücklich kalt geworden war nnd also mit ihrem gegenseitigen Verhältnis wunderbar harmonierte, dankte für die weiteren Gänge und schritt in sein Zimmer hinüber.
Die junge Frau bekam doch ein wenig Herzklopfen. Wenn sie auch der Ueberzeugung war, in Osterode nicht existieren zu können, da sie von Jugend auf mit allem Komfort großstädtischen Lebens umgeben gewesen war, so sagte sie sich doch, daß sie seinen ehrenhaften Beweggründen gegenüber freundlicher hätte sein müssen, und wenn sie ihrer Schätzung nach noch so schrullig waren.
Sie nahm daher dem Mädchen, das den Kaffee hinübertragen wollte, das Brett aus der Hand und begab sich
selbst zu dem grollenden Gebieter. Er sollte sehen, daß sie verträglich und versöhnlich sei.
Aber es schwebte heute ein Unstern über dem Hause. Als sie ihm die zierliche Tasse voll goß, bewegte er die Nasenflügel so merkwürdig, wie Feinschmecker es an der Gewohnheit haben, wenn sie eine fremde Cigarre oder eine neue Weinsorte prüfen. Aber sein Antlitz ging nach dieser Prüfung nicht in jene behagliche Breite, die ein befriedigendes Urteil ausdrückt: es zog sich enttäuscht in die Länge. Nun näherte er die Tasse seinen Lippen und nahm mißtrauisch einen Schluck.
„Brrrrrrr!" sagte er gleich darauf entrüstet und wischte sich den wohlgepflegten, schwarzen Schnurrbart trocken. „Was ist denn das für eine entsetzliche Brühe?"
„Ich glaube. Du willst mich systematisch kränken!" klagte sie, innerlich von der Vortrefflichkeit ihres Kaffees überzeugt.
„Koste!" forderte er sie auf.
Und sie kostete. Aber es ging ihr, wie so mancher ihrer Schwestern. Trotz des großen Konsums in diesem Getränk hatte sie keinen Kaffeeverstand, während ihm eine gute Tasse Kaffee einen Hochgenuß bereitete.
(Fortsetzung folgt.)
lastungsfähigkeit wird jetzt von dem Erfinder des Luftfahrzeuges unter Prüfung von Seiten der Techniker und Ingenieure beantwortet. Darnach besitzt das Fahrzeug der Zukunft eine Geschwindigkeit von zehn Metern in der Sekunde, während seine Erhebungsfähigkeit bis auf 1100 Meter angegeben wird; als Belastung soll es 1900 Kilogramm tragen und eine Woche lang in den Lüften bleiben können.
Was bei Manzell am schwäbischen Meere gegenwärtig vorgeht, kann den Keim einer großartigen Verkehrsveränderung in sich tragen und will den kühnen Gedanken lösen, der schon in den Zukunftsromanen von dichterischer Phantasie eingegeben wurde.
Man mag dem Unternehmen des Grafen Zeppelin noch skeptisch zusehen; aber man darf nicht übersehen, daß sich das nötige starke Kapital zu seiner „Entdeckung" gefunden hat und daß ernste, mit allem Wissen ausgerüstete Techniker an dem Werke sind, die ihr Können und Leisten in den Dienst des Luftfahrzeuges stellen.
Deutsches Keich.
Berlin, 7. August. In Betreff der Englandreise des Kaisers schreibt die „Post": Soweit unsere Kenntnis reicht, ist es nicht unmöglich, vielleicht sogar nicht unwahrscheinlich, daß der Kaiser seinen britischen Verwandten einen Besuch abstattet. Wo jedoch die Zusammenkunft stattfindet, und zu welchem Zeitpunkte, darüber dürfte augenblicklich noch keine Entscheidung getroffen sein, sodaß alle diesbezüglichen Mitteilungen mit Vorsicht aufzunehmen sind.
Berlin, 7. August. Die „Voss. Ztg." meldet aus Wien: Graf Goluchowsky ist heute von seinem Urlaub zurückgekehrt. t Er wird sich nach Ischl begeben und in Aussee dem Fürsten Hohenlohe einen Besuch abstatten. Alsdann begiebt sich Goluchowsky nach dem Semmering, wo er eine Begegnung mit dem Staatssekretär v. Bülow haben wird. — Ein römisches Blatt behauptet, am 15. August solle in Berlin eine Zusammenkunft zwischen dem italienischen Ministerpräsidenten und v. Bülow stattfinden. Die Zusammenkunft bezwecke, den Besuch Delcassös in Petersburg zu paralisieren.
Berlin, 7. August. Finanzminister vr. v. Miquel hat sich gestern von Langenschwalbach nach Cassel begeben, da er für heute vormittag nach Wilhelmshöhe zum Kaiser zum Vortrag befohlen war. Die Meldung einer Korrespondenz, das Staatsministerium habe beschlossen, dem Kaiser die Vertagung der Kanal-Vorlage vorzuschlagen, wird der „National-Zeitung" von zuständiger Seite als Unsinn bezeichnet. Am Samstag habe eine Sitzung des Staatsministeriums stattgefunden, bei welcher ausschließlich dringende Disciplinarsachen auf der Tagesordnung standen.
Berlin, 7. August. Die von den Sozialdemokraten in Szene gesetzte Dienstbotenbewegung treibt wunderbare Blüten. Eine kürzlich abgehaltene von etwa 300 weiblichen Dienstboten besuchte Versammlung gefiel sich darin, über den Reichstag und seine Mitglieder wegen ihres Verhaltens bei Beratung der Gesindeordnung zu Gericht zu sitzen. Der Unterstützungsverein für weibliche Dienerschaft zählt jetzt schon beinahe 600 Mitglieder. Er wird bei Zusammentritt des Reichstages diesem eine Petition zwecks Beseitigung der Gesindeordnung zustellen, in der auch Schiedsgerichte für Beilegung von Streitigkeiten zwischen Dienstpersonal und Herrschaften gefordert werden sollen. Gegen den Dienstbotenverein haben die Frauenvereine eine lebhafte Agitation durch Zirkulare entfaltet, in denen die Herrschaften aufgefordert werden, ihren Dienstboten den Besuch der Versammlungen zu verbieten.
— Die Session des preußischen Landtags. In Anbetracht dessen, daß die diesjährige Landtagssession bereits so ungewöhnlich lange dauert, liegt die Frage nahe, in welcher Frist der Schluß zu erwarten ist. Das Register )er unerledigten Vorlagen ist, nach dem soeben von dem Bureau des Abgeordnetenhauses herausgegebenen Verzeichnis zu urteilen, nicht übermäßig lang. Das Abgeordnetenhaus hat noch neun Gesetzentwürfe, fünf Initiativanträge und eine endlose Reihe von Petitionen zu erledigen. Von den Regierungsvorlagen müssen die Kanalvorlage, das Kommunalwahlgesetz, das Gesetz über die Polizeiverwaltung in den Vororten Berlins und über die Gerichtsorganisation für Berlin und Umgegend, die Gewährung von Zwischenkredit iei Rentengutgründungen und der Gesetzentwurf über die Kirchenverfassung der evangelischen Kirche im Konsistorial- lezirk Frankfurt a. M. nach Annahme im Abgeordneten- ;aus noch an's Herrenhaus, das in wenigen Tagen die Justizgesetze erledigen kann, die es gegenwärtig beschäftigen. In abgeänderter Fassung vom Herrenhause zurück sind an das Abgeordnetenhaus bereits gelangt: die Gesetzentwürfe über die Dienststellung des Kreisarztes und über die Schutzmaßregeln im Quellgebiet der linksseitigen Zuflüsse der Oder in der Provinz Schlesien. Werden auch diese beiden Vorlagen vom Abgeordnetenhaus und die Justizgesetze im Herrenhause glatt angenommen, so bleibt im ungünstigsten Fall nur noch damit zu rechnen, daß das Kanalgesetz und die Kommunalwahlrechtsreform im Herrenhause Abänderungen erfahren, wodurch dann das Abgeordnetenhaus nochmals in die Lage käme, sich damit zu befassen. Unter den Initiativanträgen im Abgeordnetenhause befinden sich keine, die eine Hinauszögerung des Schlusses der Session notwendig machten. Der konservative Antrag, das Inkrafttreten des Bürgerlichen Gesetzbuches und der Nebengesetze auf den 1. Januar 1901 hinauszuschieben, ist lediglich eine Mahnung für das Herrenhaus, die Beratung der Justizgesetze so zu beschleunigen, daß Richter und Rechtsanwälte ich rechtzeitig einarbeiten können; im übrigen ist der Antrag aussichtslos und eines stillen Begräbnisses sicher. Faßt man das gesamte Material zusammen, dann ergiebt es sich, )aß das Abgeordnetenhaus bequem bis Ende dieses Monats ne Session zum Abschluß bringen kann. Auch die jetzt noch o umstrittene Kanalvorlage kann, nachdem soviel Zeit zur
Ueberlegung geboten war, die Entscheidung füglich nicht mehr hinausschieben. Ein schneller Abschluß der Arbeiten liegt außerdem nicht nur im Interesse des Abgeordnetenhauses selbst, dem bereits mehr als erquicklich vorgehalten wird, daß jeder Tag dem Lande allein an Diäten nahezu 6500 Mk. kostet, sondern auch im Interesse der Regierung, die nach der Rechten hin immer mehr an Einfluß auf die Entscheidung verliert, je länger das Ende sich hinauszieht.
Wiesbaden, 7. August. Wie der „Wiesb. Gen.-Anz." erfährt, ist das Befinden des operierten Weihbischofs von Köln, Dr. Schmitz besorgniserregend. Die Aerzte, die ihn operierten, haben einigen Geistlichen gegenüber erklärt, die Krankheit sei Knochenfraß und schon zu weit vorgeschritten, um eine Heilung zu ermöglichen. So erklärt es sich auch, daß die „Köln. Volksztg." in den letzten Tagen keine Bulletins mehr ausgegeben hat.
Dortmund, 7. August. Der „General-Anzeiger" meldet: Nach einem heute hier eingetroffenen Telegramm aus Wilhelmshöhe trifft der Kaiser am Freitag, dem 11. August, hier ein.
Ausland.
Wien, 7. August. Der „Neuen Freien Presse" zufolgt hat Prinz Max von Baden auf Anraten des Professors Krafft-Ebing eine mehrwöchentliche Kur im Sanatorium Purkersdorf absolviert, weil die Aufhebung seiner Verlobung mit der Großfürstin Helene auf sein Nervensystem unheilsam eingewirkt hatte. Da sich sein Zustand jetzt gebessert hat, ist der Prinz nach Salzburg abgereist.
Paris, 7. August. Aus Rennes wird telegraphiert, daß General Billot die feierliche Erklärung abgegeben habe, er sei jetzt gleichfalls von der Unschuld Dreyfus überzeugt und dabei betont, man habe ihn seinerzeit getäuscht.
Toulouse, 7. August. Eine Feuersbrunst äscherte in der letzten Nacht den größten Teil der Tier-Arznei- Schule ein.
Madrid, 7. August. Martinez Campos versicherte einem Journalisten, die Minister-Krisis sei für No- vember unvermeidlich.______________________________________
Lokales und Provinzielles.
-1- Lich, 7. August. Gestern nachmittag hatte sich ein Gewitter über unserer Stadt zusammengezogen, doch es verteilte sich wieder, ohne die ersehnte Abkühlung zu spenden. Heute nachmittag jedoch wurde man für die Enttäuschung von gestern reichlich entschädigt. Ein Gewitter brachte nicht nur Abkühlung, sondern auch Regen, einen Regen, so stark, daß man sich auf einen gleichen nicht erinnern kann. Die Gossen konnten das Wasser nicht fassen, die Kanalisation versagte an manchen Stellen, und so stellten denn manche Straßen und Gassen ein einziges Flußbett dar. Der Regen war so stark und ging so heftig nieder, daß 2 Meter hoher Mais, wie von einer Walze geknickt, darnieder liegt. Im übrigen hat das Wetter mehr genützt als geschadet, namentlich den Gartenbauern war es für ihre Bohnenernte sehr willkommen. Schade ists nur für einige reichlich tragende Obstbäume, die vom Blitz ganz oder teilweise zerstört wurden.
□ Münzenberg, 7. August. Wir hatten gestern Gelegenheit, einem Konzert des Münzenberger Kirchenchors beizuwohnen und uns zu überzeugen, daß der Chor auf seiner alten rühmlichen Höhe steht, trotzdem die größere Hälfte der Mitglieder, wie man uns sagte, erst vor kurzem eingetreten ist. Der Chor erzielt seine hervorragende Wirkung nicht zum mindesten dadurch, daß er sich auf den Vortrag von Chorälen und einfachen Motetten in klassischem Stil beschränkt. Wir hörten gestern das nicht überall bekannte herrliche „Zeuch ein zu deinen Thoren" von Crüger und die von Herzog prachtvoll gesetzte hannövrische Melodie „Mein Schöpfer steh mir bei", in Hannover als Konfirmationslied bekannt. Die Perle aber war die Komposition des wackeren alten Sunderreiter (1581) zu „Mein schönste Zier und Kleinod bist". Den Schluß machte der Chor mit einer schön vorgetragenen Motette von Silcher und einer sehr ansprechenden Komposition von Rohde „Herr, gedenke unser". An Orgelsachen wurden mehrere Sätze aus Mendelssohns । bekannten Orgelsonaten zum Vortrag gebracht, wobei die herrlichen Register der Linkschen Orgel recht zur Geltung kamen. Besonders aber freuten wir uns, einem noch nie gehörten Andante mit Variationen aus Mozarts einziger Orgelkomposition, Fantasie in f-moll, zu begegnen. Der Glanzpunkt des Konzerts aber war entschieden das Auftreten )er fremden Künstlerin, die es wahrlich nicht nötig hätte, sich hinter dem Mantel der Anonymität zu verbergen. Die Dame besitzt eine prächtige Sopranstimme, ebenso mächtig wie reich, die in größeren Räumen sich noch herrlicher entfalten muß. Der Ansatz zeugt von einer vorzüglichen Schule. Die Künstlerin dringt in den Geist und die Individualität jeder Komposition ein und vermittelt so dem j Hörer das Verständnis und den Genuß nicht geahnter Schön- 7 leiten. Sie sang verschiedene Arien aus der „Schöpfung" und * dem „Messias", ein „Vater Unser" des bekannten Krebs und die Komposition des Gerockschen Gedichts „Ich klopfe an" von dem weniger bekannten Wermann. Den Schluß )es in allen Teilen vorzüglich verlaufenen Konzerts bildete der gemeinsame Gesang „Nun preiset alle".
+ Schotten, 7. August. Heute begann bei schönstem Wetter unser von Alters her berühmter Sommermarkt, womit die Kirch weih fei er verbunden ist. Aufgetrieben wurden etwa 1000 Stück Ochsen, 1500 Stück Kühe und Rinder, 300 Pferde und Fohlen. Der Handel war im allgemeinen gut; jedoch hatte die Furcht vor Seuchenübertragung den früher gewohnten bedeutenderen Auftrieb ungünstig beeinflußt. Die Viehpreise waren durchschnittlich gute. Ein Waggon voll Simmenthaler Rindvieh wurde nach Rußland verhandelt und heute mittag noch spediert.
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