Wiederverkäufer an saft allen Plätzen.
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3811] Ein zu aller Arbeit williges ienstmädchen gesucht bei
Frau M. Kann, Kirchenplatz 8.
Kreitag den 12. Mai,
Flur
3818
Acker
3814
der-
Bekanntmachung.
2829
3813
Flur
Flur
Flur
Flur 44
Flur 44
5
5
Gießen, 4. Mai 1899.
Großh. Amtsgericht.
Gebhardt.
Gießen. 8. Mai 1899.
Großh. Ortsgericht Gießen. I. A.: Vogt.
Aufforderung.
Die in Amerika sich aufhaltendrn Kinder der verstorbenen MoseS Vnlleusteiu Eheleute von Grotzeu-Buseck haben iuuer- halb 6 Wochen Erklärung über ks von ihren Eltern errichtete keftament abzugeben, widrigenfalls ksselbe zur Vollstreckung gelangt.
8826] In meinem Hause Bahnhofstraße 50 ist der von Herrn Dr. Markwald seither bewohnte 2. Stock, bestehend aus 7 Zimmern, Badezimmer, Mägdekammer rc., per 1. Juni oder 1. Juli zu verm. Jacob Grünewald, Bankgesch.
Verkehr, Km-- Md Dolkswirtfchaft.
Mtfre*«, 6. Mat. Frachtpreise. Welzen X 16,25- 00,00, Korn X 14,80-00,00, Gerste X 14,90-16,00, Hafers 14,48-15,00, Erbsen X 18^00-00,00, Linsen X 00,00-00,00, Wicken X 00.00. ßdn X 00,00, Kartoffel» X 5,00- 6,20, Same» X 00,00—00,00.
Darmstadt, 8. Mai, 12 Uhr mittags. (Telephonmeldung.) Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Aller- gnädigst geruht, am 3. Mai dss. Js. den Kabinettssekretär Dr. Josef Valkenberg in Darmstadt zum Kreisamtmann des Kreisamts Offenbach, den Polizeikommissar des Polizeiamts Darmstadt, Polizei-Inspektor Dr. Eugen Kranzbühler, zum Kabinettssekretär, den Regierungs-Assessor Legationssekretär Dr. Hugo Freiherr v. Leonhardi aus Darmstadt zum Kreisamtmann bei dem Kreisamt Darmstadt, den Gerichtsaffessor Felix Ort wein aus Bad Nauheim zum Polizeikommissär für die Stadt Nauheim mit dem Titel „Polizeiamtmann", den Regierungsaffeffor Paul Hechler aus Darmstadt zum Kreisamtmann des Kreisamtes Schotten, den Regierungsassessor Hugo Scriba aus Gießen zum Polizeikommissär bei dem Polizeiamt Darmstadt mit dem Titel „Polizeiamtmann", den Regierungsassessor Gustav Spam er aus Bingen zum Kreisamtmann des Kreisamts Friedberg, den Regierungsassessor Dr. Paul Werner zum Ministerialsekretär des Ministeriums des I inern zu ernennen.
01700] Gut erhalt. Sommer- u. Winter- überzieher zu verk. Kreuz 2, 2 Treppen.
3823] Ein ordentlicher Junge kann bei mir, bei wöchentlicher Vergütung, die Glaserei erlernen. B. Bierau.
Ein. Haus
m bester Lage Gießens, zu jedem Geschäft geeignet, zu verkaufen. 3024
Zu erfragen in der Expedition d. Bl.
Neueste Meldungen.
Depeschen des Bureau »Herold".
Berlin, 8. Mai. In der bekannten Weise wurde gestern mttag um 12 Uhr die große Berliner Kunstausstellung im Landes-Ausstellungsgebäude am Lehrter Bahnhof er- osfinet. Professor Max Koner hielt als Vorsitzender der ilusstellungskommission eine kurze Ansprache, in der er der Hoffnung Ausdruck gab, daß die beiden feindlichen Kunst- |
Teators Terrasse.
Täglich frischt Waffel«♦ 3828
21 tn Mittwoch, dem 17. d. Mts., m 10 Uhr vormittags, sollen beim Wzen Postamte 1 alte, für hiesige Krecffe nicht mehr verwendbare Möbel, «lle Eifenteile re. öffentlich meistbietend wilaiuft werden.
Ntmch i>ea 10. Mai I. Js.,
nachmittags 2 Uhr,
tottan im Bieker'schen Saale versteigert: 'Aöb„l aller Arten, 5 Fahrräder, 1 Näh- ■juidcme, 1 Linoleumteppich, verschiedene jilbesr, eine Partie Schuhwaren (Herren-, EU- und Kinderstiefel) u. a. m.
1117388 Geißler, Gerichtsvollzieher.
Bei Todesfällen
übernimmt die Buchdruckerei des Giessener Anzeigers, Schuletrasee 7, die schnellste Anfertigung von Trauer- briefen und Danksagungskarten, welche auf Wunsch couvertirt geliefert werden.
Stadt. Schlachthaus.
Freibank. 8831
OchfeWsch 40 Psg.
Schmlnkjlkifch 50 psg.
Während der Marktzeit befindet sich die Freibank in dem Eingang der Großvieh-Schlachthalle.
Gesucht
wird ein besseres Mädchen, welches nicht zu jung ist und Liebe zu größeren Kindern hat. Auch habe ich noch gute, leichte Stelle zu besetzen auf bald. 8820 Frau Müller, Teufelslustgärtcken 26.
njinifters Monestier, der seiner Zeit im Senat gegen die Aenderung des Revisions-Verfahrens gestimmt hatte.
Paris, 8. Mai. „Matin" und mehrere andere Blätter veröffentlichten heute eine sensationelle Enthüllung
-c« . ?or^ercau* welches im Esterhazy-Prozeß den Schrfftkundigen vorgelegt wurde. Matthieu Dreyfus hatte bekanntlich, um seinen Bruder Alfred zu retten, Esterhazy öffentlich angeklagt, der Verfasser des Bordereaus zu sein. Wie heute erwiesen ist, war das Bordereau, welches im Esterhazy-Prozeß geprüft wurde, nicht das Bordereau von 1894, sondern ein Facsimile dieses Borde- reaus welches Esterhazy selbst angefertigt hatte und zwar mit Hufe eines Schriftsachverständigen. Das Bordereau von 1894 wurde zum größten Teile gewissenhaft gepaust, aber an mehreren Stellen wurden verschiedene Worte so ungeschickt durchgepaust nach der Schrift Esterhazys, daß die Sachverständigen schwören konnten, das ihnen vorgelegte Bordereau rühre nicht von der Hand Esterhazys her, sondern sei nur eine Nachahmung seiner Schrift. Daraufhin wurde Esterhazy freigesprochen. Zola hatte deshalb recht, zu sagen, daß Esterhazy infolge von Fälschungen freigesprochen worden fei. Der „Figaro" wird hierüber in den nächsten Tagen alle Einzelheiten veröffentlichen.
Prätoria, 8. Mai. Präsident Krüger wird eine Proklamation erlassen, worin er den Ausländern mitteilt, daß ihnen die Schutzrechte ungeschmälert zugestanden werden. Er fordert die Bevölkerung auf, fest zusammen zu halten, und die Unabhängigkeit der Republik gegen alle äußeren Feinde mit bewaffneter Hand zu verteidigen.
nachmittags 2'/, Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die den Erben des Ludwig Lauz von Wismar gehörigen, in der Gemarkung Gießen gelegenen Grundstücke:
' 3 Nr. 135 — 2956 qm Acker auf
den Läufettsröder Weg,
s Nr. 136 — 2950 qm Acker daselbst,
Nr. 355 — 1475 qm Acker auf den Haddergraben,
Nr. 160 — 1869 qm Acker am Krofdorferweg,
Nr. 232 — 2050 qm Acker in der Lichtenau, Nr. 233 — 4837 qm daselbst nochmals freiwillig meistbietend steigert werden.
lager in Berlin bald wieder zu einem freundlichen verschmolzen werden würde«. Daun erklärte Minister Bosse die Ausstellung für eröffnet.
Berlin, 8. Mai. Nach einer Blättermeldung aus Sebastopol ist der Dampfer „Wieliky" vorgestern bei starkem Sturm auf dem schwarzen Meer auf ein unterseeisches Riff aufgefahren und untergegangen. 50 Personen ertranken, 75 wurden durch Boote gerettet.
Berlin, 8. Mai. Unter dem Verdacht der Engelmacherei ist gestern eine ganze Gesellschaft von vier Per-' fönen verhaftet worden.
Berlin, 8. Mai. Das „Kleine Journal", meldet aus Prag: Am Himmelfahrttage wird auf dem Altstädter Ring unter freiem Himmel ein großes klerikales Meeting stattfinden. Am Pfingst'Montag wallfahrtet als Gegen-Demonstration die tschechische Turnerschaft nach Husinez. — Rach Prager Meldungen jungtschechischer Blätter ist die Stellung des Statthalters Grafen Coudenhove gänzlich erschüttert. Er soll noch im Laufe dieses Sommers durch einen hervorragenden Feudal-Aristokraten ersetzt werden. — Die Preß- Leitung des Jungtschechen-Klubs versendet einen Artikel an die Blätter, wonach das Verhältnis zwischen der Regierung und dem Klub ein äußerst gespanntes ist.
Berlin, 8. Mai. Auf dem Verbandstag der deutschen Post- und Telegraphen-Assistenten wurde gestern abend über die am Samstag stattgehabte Audienz beim Staatssekretär v. Podbielsky berichtet. Derselbe empfing die Deputation im Beisein des Unterftaatssekretärs Fritzsch, eines Ministerial- Direktors und eines Postinspektors. Der Staatssekretär führte aus: Als der Kaiser ihn auf seinen Posten berufen hätte, habe er den Wunsch ausgesprochen, zuftiedene Beamte zu sehen. Es sei sein Bestreben, diesem Wunsche nachzukommen und er erwarte von den Beamten, daß sie Vertrauen zu ihm hätten. Es sei aber auch seine Pflicht, strenge Dienstzucht zu halten. Er schrecke vor keiner Maßregel zurück, diese durchzuführen. So seien leider in letzter Zeit verschiedene Fälle vorgekommen, in denen er hätte einschreiten müssen. Persönlich habe er Mitgefühls aber als Leiter eines großen Staatswesens könne er nicht anders handeln.
Wien, 8. Mai. Die „Montags-Revue" bespricht an leitender Stelle die augenblickliche Situation, und konstatiert, daß, seitdem Szell an der Spitze der ungarischen Regierung steht, das Kabinett Thun mit seiner Slawisierung sich in einer Krise befinde, die zum Sturze desselben und zu einer Aenderung des Regimes im Sinne der Deutschen sich wenden werde.
Prag, 8. Mai. Den tschechischen Blättern zufolge ist )ie Mission des Finanzministers Kaizl in Prag ge- cheitert. Das Verhältnis zwischen der Regierung und den Jungtschechen sei ein sehr gespanntes.
Rom, 8. Mai. Zan ardellj ist entschlossen, sein Amt als Kammerpräsident niederzulegen. Bei der Wahl seines Nachfolgers wird sich zeigen, ob das neue Ministerium in >er Kammer eine Mehrheit besitzen werde. Zanardelli und Pelloux stehen sich feindlich gegenüber.
Paris, 8. Mai. In gut informierten Kreisen verlautet, >aß die Tage des Kabinetts Dupuy gezählt seien. Die Anti-Revisionisten können es Dupuy nicht verzeihen, daß er )en Dreyfus-Anhänger Monestier zum Bautenminister ernannt hat, und die Revisionisten erwarten feit längerer Zeit )en Moment, um das Kabinett zu stürzen.
Paris, 8. Mai. Die heutige Interpellation in der Kammer über den eigentlichen Grund des Rücktrittes des kriegsminifter Freycinet wird das Ministerium in eine chlimme Lage bringen, sodaß der Sturz des gesamten ?abinetts durchaus nicht ausgeschloffen ist. Auch ist an- äßlich dieser Interpellation ein großer Ansturm der Nationalisten, der Antisemiten und Konservativen gegen das Kabinett zu erwarten wegen der Ernennung des Ärbeits-
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Schauspielhaus.
DtmStag dm 9. Mat: Der Ungebetene. Hierauf: «E""nehre. Zum Schluß: Tartüffe. Mittwoch dm 10. Mat: Zastsptel deS Herrn Felix Schwetghofer. Mathias Gollinger.
111 Gastspiel deS Herrn Felix Schweighofer. 2 r^UJj£rL. dm 12. Mat: Vorletztes Gastspiel des Herrn Felix Schwetghofer. Der Raub der Sabinertnnen. SamStag dEN 13. ®lai: Der Ungebetene. Hierauf: Bauernehre.
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