Ausgabe 
9.3.1899 Zweites Blatt
 
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-mäß den Longo abwärts nach dem atlantischen Ozean, und derjenige von Deutsch-Ostafrika nach dem Indischen Meere.

Braunschweig, 7. März. DieBraunschw. Neuesten Nachr." berichten, daß in dem Kaliwerke von Eduard Pfeiffer in Wolfenbüttel zwei Arbeiter infolge von Lohlenoxydgas- Bergiftung heute vormittag 11 Uhr erstickt seien.

Ausland.

Wien, 7. März. In der Angelegenheit der Einberufung der Delegationen fand heute vormittag unter dem Borsitz des Grafen Goluchowsky ein Minister rat statt.

Wien, 7. März. In informierten Kreisen ist das Gerücht verbreitet, daß der Rücktritt des Grafen Thun unmittelbar bevorsteht.

Wien, 7. März. DieWiener Zeitung" publiciert ein kaiserliches Patent, in welchem die noch ausständigen Land­tage, mit Ausnahme derjenigen von Tyrol, einberufen werden.

Rom, 7. März. Der Ministerpräsident Canevaro wurde über die chinesische Frage von einem Journalisten interviewt. Er erklärte, daß die Opposition, welche das Tsung li Namen den Wünschen Italiens entgegensetzte, von Bedeutung nicht sei. Die Kaiserin sei die einzige maß­gebende Persönlichkeit, welche in dieser Sache ein Urteil abgeben könne.

Druffel, 7. März. Das letzte heute morgen über das Befinden der Königin ausgegebene Bulletin lautet: Keine Komplikationen vorhanden. Die Nacht ist ruhig ver­laufen. Gesamtzustand läßt Besserung erhoffen.

Paris, 7. März. Der Abgeordnete Fourniöre hat seine beabsichtigte Interpellation endgültig zurückgezogen, weil anzunehmen sei, daß angesichts der neuen Ereignisse in absehbarer Zeit doch die Machenschaften und die vom Generalstab in den Prozessen Esterhazy und Zola gespielte Rolle aufgeklärt werden wird.

Paris, 7. März. Wie verlautet, beabsichtigt nunmehr auch Dupaty de Elam, sensationelle Enthüllungen zu machen.

Paris, 7. März. Die augenblickliche Ruhe in der Politik wird nur durch neueEnthüllungen" Ester­hazys über die Dreyfussache gestört. Das Londoner Daily Chronicle" teilt in zehn Spalten den ersten Teil der Aussagen Esterhazys vor dem Kassationshof mit. Wirk­lich neues enthalten die Aussagen indes nur in minder wichtigen Einzelheiten. Das ganze läuft auf einen äußerst geschickten Versuch des Beweises hinaus, daß Esterhazy nur das Werkzeug des Generalstabs war, von diesem auf Schritt und Tritt unterrichtet, unterstützt und eingepaukt wurde, um zunächst den Kriegsminister Cavaignac irrezuführen, und dann mittels einer Untersuchung und eines Kriegsgerichts die öffentliche Meinung zu täuschen. Ueber seinen früheren Zusammenhang mit dem und seine Thätigkeit für den Generalstab schweigt er, hebt jedoch hervor, daß er nur in begrenztem Maße seitens des Kriegsministers von dem Amtsgeheimnis entbunden wurde, auch bei der Verteidigung vor dem Kassationshof nur schwor, die Wahrheit und nichts als die Wahrheit, aber nicht die ganze Wahrheit zu sagen. Immerhin werden diese Enthüllungen mit Vorsicht aus­genommen, um so mehr, als sie mit falschen Bärten, blauen Brillen und tief ins Gesicht gedrückten Schlapphüten roman­haft ausgeschmückt sind. Bei den Dreyfus-Blüttern finken sie den meisten Anklang, So schreibt derRappel": Diese Enthüllungen werden in ganz Frankreich einen außerordentlichen Widerhall finden und bei allen Klassen der Bevölkerung ungeheure Erregung Hervorrufen. Denn nach einemsolchen Skandal muß Licht werden". Die sozialistischePetite Rspublique" äußert sich:Esterhazy geht so weit, zu behaupten, daß sein Advokat Tözönas dem General de Boisdeffre (dem früheren Generalstabschef) seine Aussage im Zola-Prozeß einfach vorgeschrieben habe. Es ist unmöglich, daß der General nicht öffentlich und unver­züglich Aufschluß über diesen Punkt gibt. Er muß sagen, warum er mit dem gesamten Generalstab derMann Esterhazys" war und welches Interesse er hatte, alle diese Manöver und Lügen zu decken und zu begünstigen." Auch parlamentarisch gedenken die Dreyfusfreunde die Sache auszubeuten. Der sozialistische Deputierte Fourniöre machte dem Kriegsminister Freycinet die Mitteilung, daß er ihn unverzüglich über die Rolle, die der General- ftab in den Prozessen Esterhazys und Zolas gespielt habe, interpellieren werde. Also auch jetzt noch immer Dreyfus - Skandal und kein Ende! Andererseits veröffentlicht die antisemitisch - nationalistische

in spannenden, geistvollen Werken von tiefsozialer Bedeutung (Copperfield",Unser gemeinschaftlicher Freund",Die Pickwickier",Bleakhouse" u. s. w.), Thackeray läßt sewem satynschen Hange die Zügel schießen, Disraeli (18041881) schrieb seine politisch.sozialen Tendenzromane. Als Lyriker sind Thomas Hood, Alfred Tennyson (gestorben 1891) und Charles Swinburnc rühmend hervorzuheben. Dre Kritik und Geschichtsschreibung weist Namen ersten Ranges, wie Carlyle und Macaulay, auf. Die nord- amerlkanisch-englische Dichtung ist erst ein Kind unseres Säkulums. Das Jahr 1821, in welchem Coopers Spion" IrvingsSkizzenbuch" und Bryants Gedichte er­schienen, kann als ihr Geburtsjahr gelten. An diese drei schloffen sich Hawthorne und Poe (18091849) mit ihren psychologisch-phantastischen Produkten. Longfellow stellte sich mit feinem 1855 erschienenenSang von Hia- watha" mit einem Schlage in die Reihe der besten Dichter der letzten 50 Jahre; von den Prosaikern sind Bret Harte *nb Mark Twain bei uns am bekanntesten und beliebt durch ihren originellen Humor ebensowohl als durch die Ligenart ihrer Ausdrucksweise.

(Schluß folgt.)

Preffe spaltenlange Auszüge aus einem soeben erschienenen Panama-Buche Beaurepaires, das ausschließlich den Zweck verfolgt, Loubet bloßzustellen. Das Buch enthält mehrere angebliche Briefe Loubets, worin dieser die Unterdrückung des Panama-Skandals im Interesse der Republik befür­wortet. Das Buch bedeutet den Anfang eines neuen regel­rechten Feldzuges zum Sturze Loubets. Also neben dem Dreyfus-Schmutze kommt auch der Panama-Sumpf nochmals zur Geltung. T. R.

London, 7. März. Von halbamtlicher russischer Seite sucht man die im Verlöschen begriffene Teilnahme Europas für dieAbrüstungskonferenz" dadurch etwas zu be­leben, daß man die Ernennung des Seniors der russischen Diplomatie, des Botschafters Baron von Staal in London, zum Vertreter Rußlands bei der Konferenz im Haag als einen besonderen Beweis der Fürsorge, die der Zar dem Werke schenke, hinstellt. Indes thun im übrigen die Friedensfreunde", und namentlich ihr eifrigster Vorfechter, schon eine ansehnliche Menge Wasser in ihren Wein. Die von dem Herausgeber derReview os Reviews", dem be­kannten W. T. Stead, geplanteFriedens-Gesandtschaft" wird ihr Programm wesentlich einschränken. Ursprünglich sollte sie bekanntlich alle großen europäischen Hauptstädte besuchen und dort Herrscher und Regierer zugunsten des Friedens - Programmes durch die Macht des lebendigen Wortes beeinflussen. Jetzt soll nur Rußland besucht werden. Verschiedene Schwierigkeiten", sagt das Organ des Kreuz­zugs-Heeres,haben sich bei dem Besuch anderer europäischer Länder eingestellt." Stead hätte gern auch Amerika in seiner Dilettanten-Gesandtschaft gehabt.In den Ver­einigten Staaten aber denkt man zu sehr an die Philippinen. In Deutschland murren die Sozialdemokraten, die keine Freunde Rußlands sind, über den Vorschlag des Zaren." Heber Frankreich sagt Stead natürlich gar nichts; sein Schweigen ist bezeichnend. DasDaily Chronicle" meint, die Pilger thäten gut daran, ihreGesandtschaft" auf Downing Street und auf St. Petersburg zu beschränken. Im nächsten Jahre soll übrigens eine große Konferenz der Friedensfreunde in Paris abgehalten werden.

Aste». Die Erwiderung des Tsung-li- Damen auf die italienische Forderung war, wie aus Peking weiter verlautet, in gesucht verächtlicher, selbst drohender Sprache abgefaßt, sodaß der italienische Gesandte jeden weiteren unmittelbaren Verkehr mit dem Tsung-li- Aamen ablehnte und sofort von Tientsin nach Peking zurück­kehrte. Die zuversichtliche Stimmung der römischen Halb­amtlichen über eine rasche Erledigung der chinesischen An­gelegenheit wi d nicht in allen unterrichteten Kreisen Roms geteilt. Man glaubt, daß China erst nach dem Eintreffen einer größeren italienischen Flottenmacht klein beigeben wird. Andererseits fragt man sich, ob Italien angesichts der kommenden Wirren in Ostasien so viele Schiffe ent­behren kann, um die neue Kolonie zu halten, ohne sich im Mittelmeer zu entblößen.

Afrika. Gegen die entstellenden Schilderungen der englischen Presse über die Verhältnisse in Transvaal wendet sich ein Privatbrief, den ein deutscher Geschäftsmann in Johannesburg am 11. Februar an eine Firma in Deutschland gesandt hat und dem wir nach derPos. Ztg." das folgende entnehmen: Die letzten Unruhen sind lange nicht so schlimm, als die englischen Blätter sie schildern. Die südafrikanische Liga hat den geringen Vorfall, wo ein englischer Unterthan, namens Edgar, von einem Policeman erschossen wurde, zu einer Demonstration benutzt, die, ge­hörig aufgebauscht und falsch dargestellt, den Zweck hatte, der englischen Nation weiß zu machen, es sähe in Trans­vaal schrecklich aus, und kein Ausländer wäre mehr vor den Buren seines Lebens sicher, damit das englische Volk aufstehe und von der Königin verlangen soll, Transvaal in Besitz zu nehmen. In England fand aber die Sache keine Unterstützung, und der Trick ist mißlungen. Die Regierung des Landes ist allerdings recht schlecht, doch um bessere Verwaltung zu schaffen, braucht England nicht die Zügel in die Hand zu nehmen. Wenn nur Transvaal keine Unterstützung in Gestalt von Anleihen erhält, so wird es schon zu Reformen gezwungen werden. An Krieg ist überhaupt nicht zu denken. Nicht allein Deutsche und Afrikaner, sowohl deutscher als englischer Nation, sind empört über die englischen Ruhestörer, die das Aufblühen des Landes immer und immer wieder hindern, sondern auch Engländer selbst sind mit dem Vorgehen Englands, der südafrikanischen Liga, nicht einverstanden. Somit wird sich England hüten, mit den paar tausend Söldnertruppen Transvaal anzugreifen, da es von keiner Seite Unter­stützung findet. Hier weiß jeder, daß ein Krieg Transvaals mit England nach der jetzigen Lage unmöglich ist. Aber diese alarmierenden Gerüchte haben noch einen anderen Zweck. Bedauerlicherweise drucken deutsche Zeitungen die­selben aus englischen Blättern ab, ohne sich von der Wahr­heit derselben zu überzeugen. Die Berichte haben den Zweck, den deutschen Handel hier zu verdrängen, und leider haben auch schon mehrere deutsche Firmen wir selbst haben die Erfahrung machen müssen ablehnende Ant­worten von deutschen Fabrikanten erhalten, welche durch die Zeitungsschreibereien ängstlich geworden. Anstatt das mühsam errungene Feld zu behaupten, lassen sie sich ins Bockshorn jagen und die Engländer lachen sich ins Fäustchen und importieren lustig weiter. England hätte, so schließt der Gewährsmann, zu gern gesehen, daß Deutschland seine abwartende Stellung aufgiebt und den Engländern Hilfe leistet, Transvaal aufzuschnappen. Das wäre die größte Dummheit, welche Deutschland begehen kann. Gerade durch die Reibereien der Engländer mit den Buren sind die Deutschen im Vorteil, und bei Lieferungsabschlüssen mit der Regierung werden deutsche Häuser sehr oft vorgezogen. Die Buren wissen, daß Deutschlands Freundschaft gegebenen Falles ernster gemeint ist, als wenn England Unterstützung erheuchelt.

Amerika. Nicht eur sind die Amerikaner i» Mr »ila so gut wie eingeschlossen, sondern es droht ihn, auch eine große Gefahr durch Versuche der Philippiner ihnen das Wasser abzuschneiden. Am Sonntag abe:f näherten sich die Aufständischen unter dem Schutze b-.t Dunkelheit bis auf kurze Entfernung den Vorposten h: den Wasserwerke» und eröffneten plötzlich ein Feuer ay dieselben. Der Kampf dauerte lange Zeit. Zwe/ Amerikann wurden verwundet; von den Aufständischen sind 17 gefall, und viele verwundet worden. Die Aufständischen zogen fi$ zurück, nahmen jedoch den Kampf Montag in aller Frisse wieder auf. Nun hat General Otis den Plan eins allgemeinen Angriffs fertiggestellt, der bezweckt, die Philjx, piner nach allen Seiten aus den Dschungeln zu Vertreibei Die amerikanischen Truppen sind nämlich unter dem Schars, schützenfeuer der Philippiner unruhig und nervös getoorbt? und verlangen angeblich so begierig, demselben Einhalt thun, daß General Otis ihrem Wunsche nachgegeben Hai Nach dem Eintreffen aller Verstärkungen umfaßt die q>. samte verfügbare Truppenmacht, einschließlich der Flotte, 41,000 Mann. Ob diese aber für ein so großes Gekl, wie die Philippinen, ausreichen, muß bei den schwieg Boden- und Klima-Verhältnissen der Inselgruppe-tz zweifelhaft erscheinen. Die höchst ungesunde, feuchte Glut Hitze der nächsten Monate dürfte sich den Amerikanern noj gefährlicher erweisen, als die Aufständischen selber.

Wie unreif dasNicaragua-Kanal-Projeki noch ist, erhellt daraus, daß auf einer gemeinsam zwisch? Senat und Repräsentantenhaus abgehaltenen Konferenz du Paragraph betreffend den Plan des Nicaragua-Kanals bt deutend abgeändert und dem Präsidenten nur die Ermächtig ung erteilt wurde, über alle Linien eines Kanals zwischei dem Stillen und Atlantischen Ozean, namentlich über d» Nicaragua- und Panamakanal Untersuchungen anzustelleri deren Ergebnis der Präsident dem nächsten Kongreß unter breiten soll. Für diese Vorarbeiten wurde eine Millin Dollars ausgesetzt, doch wurde für <bie Inangriffnahme bti Kanalbaues selbst noch nichts bewilligt. Das ist alle- was die Verfechter des Nicaragua-Kanals aus dem jetzig« Kongreß haben herausbekommen können. Diese Bewilligung für Vermessungen ist schon die dritte zu dem Zwecke. Dn Ingenieure werden mindestens ein Jahr brauchen, ehe fit ihren Bericht einsenden. Die Frage der Aushebung bd Clayton-Bulwerschen Vertrages ist also noch nicht so brennend.

Vermischtes.

* Der älteste deutsche Feuerwehrmann ist zur Zeit tu geborener Berliner, der Schuhmachermeister Dank Hoss in Luckenwalde. D. ist 81 Jahre alt und noch jetzt als Zug führer bei der dortigen freiwilligen Feuerwehr thätig Dankhoff hat im Jahre 1842 bei der Bewältigung boJ großen Hamburger Brandes mitgewirkt. Er diente damals beim 3. Magdeburgischen Pionierbataillon und wurde zm Löschhilfe mit nach Hamburg entsandt. Infolge dessen lc sitzt Dankhoff auch eine Medaille mit der Aufschrift.Das dankbare Hamburg seinen Freunden in der Not 1842" Im Jahre 1892 erhielt Dankhoff 50 Mark zur Reise nach Hamburg zur 50jährigen Erinnerungsfeier des Brandes zu gesandt. Außer ihm waren damals noch drei von den alten Löschmannschaften am Leben; heute ist er der einzige. Erü dieser Tage wirkte der alte Herr beim Ablöschen eines Fabrikbrandes in Luckenwalde thatkräftig mit.

* Lachender Erbe eines Geizhalses. In Verieres-Suis« starb dieser Tage an einem Schlaganfall ein alter Junp geselle, der in einem empörenerregenden Schmutze geleb.; der betagte Geizhals mißgönnte sich alles und fristete sein Leben mit Abfällen, die er sich zusammensuchte. Jmmerhi: galt er als wohlhabend, versteuerte er doch ein Vermöge., von 70 000 Mark, und manch einer prophezeite angenehne Überraschungen. Diese erreichten ihren Höhepunkt, als de gerichtliche Inventur ein Bündel Banknoten im Werte ütn 200 000 Mark, und eine Summe von 15 000 Mark n Gold vorfand, nebst einigen Wertpapieren; dazu tomrt noch ein bescheidenes Häuschen mit Grund und Bode:. Dem Fiskus fällt die Steuerdifferenz für 5 Jahre zi. Dieser plötzliche Todesfall macht einen Glücklichen, dem all > zukommt; es ist dies ein armer Schullehrer in Traversthc. Allerdings ist für den Erbantritt die Klausel Vorhände:, daß der Erbe Berieres als seinen künftigen Wohnsitz 5- wählen habe, was ihm wahrscheinlich wenig Kopfzerbrechen machen wird.

* Wie man reich werden kann. Man kann auf w schiedene Weise reich werden. Auf einem ungewöhnlich" Wege ist jedoch ein englischer Reisender zu einer schön« Summe Geldes gelangt. Der Reisende Mr. Charles Pfeiffer trug vor kurzem bei einem Zusammenstoß cn' der Great Western Railway einige Verletzungen bauet Die genannte Bahn mußte ihm demzufolge kürzlich Betrag von 62 500 Franks auszahlen, welche Summe den Verunglückten vom Gericht zugesprochen wurde. Darcr wäre nichts auffälliges. Interessant ist aber, daß Mr Pfeiffer vor einigen Jahren bei einem Zusammenstoß tmi der Midland Railway ebenfalls verletzt wurde, wofür ih" das Gericht ein Schmerzensgeld von 45 000 Franks ? sprach. 45 000 Plus 62 500 giebt 107 500 Franks, ei' ganz hübsches Sümmchen! Mr. Pfeiffer ist auf dem beft* Wege, reich zu werden, doch sollen ihn die englischen Bai»' Verwaltungen bereits mit scheelen Augen ansehen. M weiß, ob sich dieselben in Zukunft nicht weigern werden den Reisenden zu befördern.

Universttäts Uachrichtrll.

Wien. Am 3. dr. Mrs. beging der Vorstand der erster chirurgischen und gynäkologischen Abteilung deS Allgemeinen Krarucr Hauses, Pros. Dr. Joses Weinlechner seinen 70. Geburtstag.

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