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vollendete Tatsache bezeichnet wird. Krüger rechnet auf die Einreihung von 20,000 Kap Holländern in das Burenheer. Labuschagne, ein Mitglied des Parlaments von Natal, wurde auf seiner Farm bei Colenso verhaftet, weil er im Verdacht steht, den Buren geholfen zu haben. Er ist unter militärischer Eskorte nach Pietermaritzburg gebracht worden. Im Bezirke von Colesberg (Kapkolonie) sind verschiedene Personen wegen Verrats verhaftet worden. In Colesberg wurden die Buren von holl ändi sch en Mädchen begrüßt, welche gelbe Rosenblätter vor die Pferde der Buren warfen und riefen: „Erschießt die Engländer, erschießt jeder zwanzig!"
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London, 6. Dezember. Nach einer „Times"-Meldung beläuft sich der Verlust der Buren am Mobb er - flusse auf 150Tote und 100 Verwundete. „Daily Mail" zufolge werde die Ankunft des Generals Methuen in Kimberley sicher noch in dieser Woche erfolgen. Ein großes Aufklärungskorps werde heute vom Modderflusie aufbrechen. Der Rest der Kolonne warte, bis die Brücke hergestellt sein werde, und schwere Geschütze, sowie Lebensmittel für die Belagerten angekommen sein werden.
— Am Sonntage fand ebenfalls ein Bombardement Ladysmiths statt, wobei die Buren ein neues, in Position gebrachtes, schweres Geschütz benutzten, ohne jedoch bemerkenswerten Schaden anzurichten. Der durch seinen Rückzug aus Dundee bekannte General Aule, der Nachfolger des gefallenen Generals Symons im Kommando, kehrt krank nach England zurück. Die Pferde, welche mit dem Transportschiff „Jsmore" untergingen, waren zumeist mit 2000 Mk. pro Stück versichert.
— Wie berichtet wird, haben die Buren die Anhöhen zwischen Ladysmith und Colenso mit Re- donten und Brustwehren stark verschanzt.— Die „Sumatra" ist mit den ersten Verwundeten heute mittags 12 Uhr hier eingetroffen.
Brüssel, 6. Dezember. Nach der nunmehr erfolgten Anerkennung Transvaals als krieg führen de Macht von englischer Seite, sind mehrere Staaten entschlossen, Militärattaches zur Armee der Buren zu entsenden.
Köln, 6. Dezember. Die „Köln. Ztg." teilt mit: Privatmeldungen aus Prätoria berichten, daß dort bereits 3000 britische Gefangene verweilen. Die nach den Hafenstädten gebrachte Zahl der Verwundeten lasse auf große Verluste schließen. In englischen Kreisen wird die Lage als sehr ernst angesehen.
Köln, 6. Dezember. Ein der „Köln. Ztg." aus Kapstadt zugegangener Bericht, der vom 15. November datiert ist, versichert, die britische Kriegssührung werde immer unverständlicher und äußere bereits bedenkliche Rückwirkung auf ganz Südafrika. Eine allgemeine Grhebuug ftehe nahe bevor. Es verlautet, die Ver- zögerung des Aufstandes sei auf eine von Prä- toria erlassene Weisung zurückznführen. Es heißt, der Plan der Republiken gehe dahin, sobald Mafeking, Lady, smith und Kimberley gefallen, was nahe bevorstehe, England Friedensvorschlage zu machen, welche jedoch, da große Gebietsabtretungen, Verzichtleistung auf alle Suzeränitätsansprüche, Ersatz der Kriegskosten in Aussicht genommen, auf keine Au- nähme zu rechnen haben. Der Kampf solle zum Aeußer- sten getrieben und von Prätoria aus das Zeichen zu einem allgemeinen Aufstande der ganzen Burenbevölkerung gegeben werden.
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Telegramme des „Gietzeuer Anzeiger".
London, 7. Dezember. Im Publikum ist man überzeugt, daß Ladysmith sich nicht mehr lange zu halten vermag. Die letzten Meldungen von dort sind 8 Tage alt. Die Bevölkerung ist über das amtliche Stillschweigen in großer Aufregung. Es bestätigt sich, daß auch die Brigade des Generals Gatacre außer Thätigkeit ist.
London, 7. Dezember. Nach besten Informationen wird Lord Salisbury noch in dieser Woche die Leitung der Geschäfte wieder übernehmen. Es wird jetzt behauptet, daß Lord Salisbury die Auslassungen Chamberlains, die in Europa und Amerika allgemeine Mißbilligung erfahren haben, durch eine Erklärung wieder gut zu machen suchen werde, welche besonders dadurch als notwendig erachtet werde, weil diese Rede nur den Erfolg hatte, die Sympathien für die Buren zu vergrößern.
Loudon, 7. Dezember. Der „Standard" stellt fest, daß ein einziges Gefecht mit den Buren den Eng. ländern mehr Leute koste, als ein ganzer Feldzug in Egypten oder Indien.
London, 7. Dezember. Die heutigen Morgenblätter drücken sich weniger optimistisch über die Kriegs-Aktionen aus. Das vollständige Ausbleiben der Nachrichten steigert die allgemeine Unruhe. Es werden Befürchtungen laut über das Schicksal der Brigaden der Generäle Clery und Methuen.
Loudon, 7. Dezember. Es bestätigt sich, daß die Hilfs- quelle» der Engländer an Truppen vollständig erschöpft find. Es find keine regulären Truppen mehr vorhanden, welche nach Südafrika gesandt werden könnten. Gerüchtsweise verlautet, das Kriegsamt werde nunmehr eine Brigade aus Miliztruppe« bilden, und dem General Buller, falls er wieder Hiifstruppen verlangt, zusenden zu können. Es wird versichert, daß die Regierung zu diesem Mittel nur im äußersten Notfälle schreiten werde. Die Mobilifierung einer Miliz- Brigade würde als ein nationales Unglück aufgefaßt werden.
London, 7. Dezember. Ein Telegramm aus Ladysmith berichtet, daß die Buren sich neuerdings kon- zentriert haben.
Loudon, 7. Dezember. „Daily Mail" berichtet aus Kimberley, daß die Buren großen Wert darau legen. Steil Rhodes gefangen zu nehmen, um ihn
dann in einem eisern en Käfig auf den öffent-
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Konfektion, Weihnächte-Ausverkauf. Anfertigung nach Mass,
letzten Zeit hervorgerufene Gefühl, daß nicht alle vor dem Gesetze gleich behandelt würden, durchdringe weite Volkskreise. Nur eine gesunde, innere soziale und freiheitliche Politik schaffe die Grundlage zu einer gesunden und starken äußeren Politik, beide sollten alle diejenigen treiben, die an die Zukunft Deutschlands glauben. (Beifall.) Da sich außer Herrn v. Gerlach niemand zum Worte meldete, konnte nach kurzem Schlußwort des Vortragenden, in welchem die hauptsächlich in Gießen in Betracht kommenden Parteien behandelt wurden, die Versammlung kurz vor 11 Uhr geschloffen werden.
** Stadttheater. Zu der morgen Freitag statt« findenden Erstaufführung des Volksschauspieles „Zurück", welche bekanntlich zum besten einer Cristbescherung für hiesige arme Kinder bestimmt ist, wird noch bemerkt, daß dieselbe außer Abonnement gegeben wird. Die Eintrittspreise sind jedoch wie folgt ermäßigt: Loge 2 Mk., Sperrsitz 1 Mk. 50 Pfg., 1. Parkett und Estrade 1 Mk., 2. Patkett 50 Pfg, Gallerie 30 Pfg. und find Billcts zu diesen Preisen im Vorverkauf bei Herrn Challier erhältlich. An der Abendkasse erhöht sich der Preis der Plätze um 20 Pfg. pro Billet, ausgenommen Gallerie, welche abends 40 Pfg. kostet. Passepartouts haben ausnahmsweise keine Giltigkeit. — Nächste Woche wird Frau Auguste Prasch- Grevenberg ein einmaliges Gastspiel als „Zaza" absolvieren, worauf schon jetzt aufmerksam gemacht wird. „Zaza" gelangte mit Auguste Prasch-Grevenberg in der Titelrolle am Berliner Theater Über 100mal in letzter Saison zur Aufführung.
Am gestrigen Mittwoch, nachmittag-, machte ein Teil der Schüler der Gewerbeschule einen Ausflug nach dem „Abendstern", um den Lahnkalk- und Marmorwerken des Herr Gabriel einen Besuch abzustatten. Herr Gabriel empfing in äußerst liebenswürdiger Weise den Besuch und erläuterte beim Rundgang auf dem Werke in eingehender Form die vielseitigen und umfangreichen Einrichtungen des ganzen Werkes; es wurde denn auch Herrn Gabriel allseitig der herzlichste Dank für das Gesehene und Gehörte, sowie sür den gütigen Empfang, dargebracht. Der Grundsatz: „Der Weg des Lehrens ist lang; derjenige der Anschauung aber kurz", zeigte sich auch bei diesem AuSfluge als der richtige.
** Landtag. Zu der Meldung der „N. Hess. Volksbl. i über den Termin der Eröffnung des neuen hessischen Landtags verlautet der „Frkf. Ztg." zufolge von kompetenter Seite, daß hierüber noch nichts feststeht. Es ist noch nicht entschieden, ob der neue Landtag überhaupt noch im laufenden Jahre einberufen wird. Sollte es aber geschehen, so wird die Einberufung allerdings nicht vor dem 19. Dezember erfolgen.
Neueste Meldungen.
Depeschen des Bureau „Herold'.'
Berlin, 7. Dezember. Wie die „Volkszeitung" hört, hatte der Reichskanzler Für st Hohenlohe seine Demission in Aussicht gestellt, für den Fall, daß er nicht in die Lage versetzt würde, die gestrige Erklärung wegen der Anf- hebungdesVerbindungsverbotes abgeben zu können.
Berlin, 7. Dezember. Mit dem heutigen Tage werden die Plenarsitzungen des Reichstages für diese Woche eingestellt, zumal morgen katholischer Feiertag ist. Am Montag den 11. ds. wird die erste Beratung des Etats beginnen.
Wien, 7. Dezember. In parlamentarischen Kreisen wird bestätigt, daß die Situation sich weniger kritisch zu gestalten beginnt, weshalb Dr. Engel die Stelle als Obmann nicht niederlegen wird. Die Verständigungs-Aktion soll nach Neujahr mit Aussicht auf Erfolg wieder ausgenommen werden.
Graz, 7. Dezember. Die hiesige Bürgerstraße wurde in Bismarck st raße umgetauft.
Rom, 7. Dezember. Dr. Lapponi versichert, daß der Papst lediglich von einem leichten Hustenanfall befallen worden sei. In etwa drei Tagen dürfte der Papst indes wieder vollständig hergestellt sein.
* Rom, 7. Dez. Das italienische Geschwader wird in dem nächsten Monat in einem französischen Mittelmeerhafen einen Gegenbesuch für den letzten Besuch der französischen Flotte in Sardinien abstatten.
Brüssel, 7. Dezember. Dem „Soir" zufolge wird die belgische Regierung demnächst einen Kredit im Betrage von 2 400 000 Francs zur Vergrößerung des Patronen- Proviants, der Umbildung der Artillerie, und der Einführung eines neuen Ordonnanz-Revol- vers von der Kammer verlangen. (Und das Alles nach der — Friedenskonferenz!)
Paris, 7. Dezember. In der gestrigen Sitzung des Sozialisten-Kongresses wurde gegen die Stimmen der Regierungsfreunde, und obgleich 30 Redner eingeschrieben waren, beschlossen, die Debatte über die Teilnahme der Sozialisten an der Ausübung öffentlicher Gewalten zu schließen. Dies wird als eine neue Niederlage Millerands angesehen. Man ging alsdann zur Debatte über den allgemeinen Ausstand über. Die Abstimmung hierüber ist noch nicht erfolgt. Die allgemeine Ansicht geht dahin, das Resultat des Kongresses werde sein: Ausscheiden Millerands aus dem Kabinett und ein allgemeiner Ausstand.
Lokales und Provinzielles.
Gießen, 7. Dezember 1899.
** Handelskammerwahl. Bei der heute stattgefundenen Ergänzungswahl der Mitglieder Großh. Handelskammer Gießen wurden die Herren A. Katz mit 102, Ernst Balser | mit 98 und C. W. Nowack mit 87 Stimmen gewählt. | Die Herren Krumm und Friedberger erhielten je 16 Stimmen.
*• lieber Flottenfrage und innere Politik sprach gestern abend in Steins Saal vor nicht besonders zahlreicher, von nationalsozialer Seite einberufener Versammlung Herr Redakteur H. v. Gerlach-Berlin. Nachdem Redner dargelegt, daß die frühere Agitation gegen eine Flottenverstärkung einer ruhigeren Erwägung der Frage sogar in den linksstehenden Parteien Platz gemacht, unterbreitete er der Versammlung feine Ansichten über die Frage: Warum Deutschland nicht bleiben könne, was es ist, sondern was es werden wolle. Besonders aus dem Verhalten Englands, in politischer wie in wirtschaftlicher Beziehung mit der ihm eigenen Rücksichtslosigkeit Deutschland den Rang streitig machen zu wollen, müsse Deutschland die Konsequenzen ziehen: stark zu fein gegen etwaige Ueber- griffe Englands. Englands Macht im Auslande beruhe nur auf seinem Prestige, dasselbe erhalte aber einen Stoß durch die gegenwärtigen Kämpfe in Transvaal, mögen dieselben ausfallen wie sie wollen. Wenn es einmal mit Englands Macht zu Ende gehe, dann werde die Antwort auf die Frage: Wer tritt in das Erbe? doch nur lauten können: Derjenige, der die stärkste Seemacht hat. Die erfreuliche Entwicklung, welche deutsche Arbeit und deutsche Kultur im Auslande genommen, nütze nichts, wenn wir sie nicht schützen können; in Europa kann sich Deutschland mit feiner um jährlich rund 800000 Seelen zunehmenden Bevölkerung nicht ausdehnen, es muß über See gehen; ein gewaltiger Bestandteil deutschen Eigentums liegt, wie Redner durch Zahlen nachwies, schon heute auf der See; auch in Bezug auf seinen Bedarf an Lebensrnitteln ist Deutschland aufs Ausland angewiesen, der aus diesem Grunde zunehmende Handel erfordere aber starken Schutz. Redner legte noch weitere Gesichtspunkte dar, aus denen sich eine Flottenverstärkung rechtfertigt, und kam dann auf die Kosten, die uns aus einer solchen entstehen, zu sprechen. Hierzu erklärte Redner, daß die Begeisterung für eine starke Flotte dadurch beeinträchtigt wurde, daß man die Beantwortung der Frage: Wie sollen die Kosten gedeckt werden, als nebensächlich betrachtete. Er müsse es verurteilen, daß die Kosten infolge des Systems der indirekten Steuern auf die Schultern der Minderbemittelten gelegt, durch eine Anleihe ober gar durch Erhöhung der Getreidezölle beschafft werden; Deutschland sei auch ohne Anleihe in der Lage, die Flottenkosten zu tragen; man solle nur an eine Reichs-Einkommen-, eine Reichs-Vermögens-, vor allem aber an eine Reichs-Erbschaftssteuer denken; besonders die letztere werde die Flottenvorlage volkstümlich machen. DaS Vertrauen in die Vorlage könne aber auch nicht gehoben werden, wenn die Flotte nur dazu bestimmt sein soll, Kolonialbesitz zu schaffen und ihn dann so gut wie umsonst den Spekulanten zu überlassen (Kamerun); die Erträgnisse der Kolonien sollten vielmehr der Gesamtheit zugute kommen (Kiautschou). Wolle die Negierung überhaupt für die Flottenvorlage Begeisterung entfachen, so solle sie sich in erster Linie bei dem Volke beliebt machen, darin fei leider manches versäumt worden. Die Zuchthausvorlage insbesondere, die zu Tage tretende Unlust zu sozialpolitischen Reformen, wie Arbeiterschutz, Arbeiterstatistik, Regelung der Wohnungsfrage und das Unberücksichtigtlassen einer ganzen Reihe berechtigter Forderungen vermehrten nur die Zahl der Sozialdemokraten und die Gegner der Flottenpolitik. Auch das besonders durch Vorgänge und Prozesse in der
ichen Plätzen von Prätoria ansznstelle«.
London, 7. Dezember. Die „Times" meldet aus Lady ,mith vom 28. November. Die Besatzung wurde heute morgen durch die Nachricht vom Heranrücken einer Entsatz Armee in große Aufregung versetzt. Es ist hohe Zeit, daß Entsatz kommt. Die Buren haben ein drittes chwereS Geschütz in einer Entf ernun g von 5000 Yards aufgefahren und treffen die Eng- ; änber an ben verwunbbarsten Punkten. Die
Giessen
Kirchtnplatt 11, gegenüber der Stadtkirch,.
Munbvorräte werben bereits knapp und eS teilen sich Krankheiten ein.
London, 7. Dezember. An Bord des gestern hier eingetroffenen Dampfers „Sumatra" befanden sich 131 Mann. Fast alle litten an der Ruhr und an Rheumatismus.
Loudon, 7. Dezember. Nach einer hier eingetroffenen Meldung ist in dem Postamte der Stadt Dundee in Natal, die bekanntlich von den Buren besetzt ist, am 29. November folgende Depesche angeschlagen worden: Ladysmith ist umzingelt von Transvaal- und Freistaat- Truppen. Mafeking ist gefallen, Kimberley umzingelt und die Wasserleitung abgeschnitten. — Auch eine Depesche ans dem Hauptquartier der Buren vom 2. Dezember meldet: Heute fand ein .Kriegsrat statt, um die Frage eines Sturm-Angriffs auf Ladysmith zu erörtern. Der Staatsprokuralor ist im Lager eingetroffen, um den Kommandeuren mit Rat und Thal beizustehen. Vom Modder-River wird dem Bureau Reuter vom 3V. November telegraphiert: Die Freistaatler zeigen jetzt Kampfeslust. Es wird wahrscheinlich einen harten Kampf bei Spytsontein geben. Die Modder-Fluh - Brücke ist gänzlich zerstört. Die britischen Ingenieure stellen eine interimistische Brücke her. Der Telegraph ist bis zur Brücke gelegt, die Eisenbahn aus- gebeffert. Nach der Schlacht am Dienstag traf eine große Streitmacht der Buren vor Jacobsdal ein, mußte jedoch wieder abzieheu, da die englische 9. Brigade bereits den Fluß überschritten hatte.


