-er Mantel, so muß auch der Herzog folgen, wird die gemeinsame Kommandosprache preisgegeben, so müssen auch die einzelnen Regimenter je nach den einzelnen Nationalitäten rekrutiert und in den heimatlichen Bezirken garnisoniert werden, so muß man auch die großen taktischen Verbände »ach dem gleichen Gesichtspunkte ordnen. Und wie alsdann das letzte Band der politischen Gemeinsamkeit zerreißt, so wird sich das gemeinsame Heer in eine Vielzahl zusammenhangsloser,innerlich feindseliger Truppenkörper auflösen und selbst im Schlacht- ge wühl wird das mangelnde Gefühl der Kameradschaftlichkeit in verhängnisvoller Weise sich geltend machen. Das hat man selbst in Ungarn erkannt, wo der Ministerpräsident Szell sich ausdrücklich gegen die ersten Versuche, die deutsche Armeesprache preiszugeben, gewandt und ausdrücklich festgestellt hat, daß „Dem Geiste und Wortlaut des Gesetzes von 1867 gemäß die innere Organisation der Armee kein Gebiet für die Geltendmachung Politischer Aspirationen sei." Koloman Szell hat es ausdrücklich als ein eminent ungarisches Interesse bezeichnet, die innere Stärke der Armee „gegenüber allen in letzter Zeit auftauchenden, zersetzenden Einflüssen zu verteidigen"; es erscheine als keine richtige Politik, durch Aufwerfung der „Hier"°Frage sich mit antidualistischen Bestrebungen einzulasien.
Aber trotz der Haltung des Herrn v. Szell und trotz der energischen Stellungnahme des gemeinsamen Kriegsministers dürfte es schwer sein, die jüngst entstandene Bewegung zu ersticken. Man hat eben die schlichte Lehre, daß man in der gefüllten Scheuer nicht Feuer machen soll, leichtsinnig außer acht gelassen, man hat geglaubt, die Geister, die man rief, ohne Schwierigkeit auch wieder bannen, die Leidenschaften, die man erweckt, auch wieder zügeln zu können. Das ist ein großer Irrtum gewesen, und wenn heute in wunderlichem Wechsel dieselben Schwadronen und Kompagnien, die vor wenigen Monaten die Deutschen vor Eger, Asch und Graslitz zu Paaren trieben, jetzt die czechischen Demonstranten unter den Willen des Gesetzes zwingen müssen, so liegt in solchen Erscheinungen wohl ein gewisser Humor, aber ein Humor von äußerster Bitterkeit. Wer kann es überdies Voraussagen, ob nicht gerade unter den Erregungen der Zeit auch das Instrument, das sich heute noch willig gebrauchen läßt, seine Wirkung versagt? Wenn man aber den Baum an seinen Früchten erkennen darf, so wird die ungeheuerliche Gewissenlosigkeit, mit der die slawischen Bandenführer ihre Volksgenossen gegen die Gemeinsamkeit der Armeesprache und damit zugleich gegen das gemeinsame Heer aufhetzen, auch den Beweis dafür bieten, daß sie die ärgsten Feinde des österreichischen Staatsgedankens sind. „Hier" ein starkes Oesterreich, — „Zzde" die Vernichtung!
Die englischen Seerüstnngen
gewähren der durch die Meldungen vom südafrikanischen Kriegsschauplätze nicht wenig niedergedrückten öffentlichen Meinung jenseits des Kanals insofern einen gewissen Trost, als sie sich sagt, daß Albion nach wie vor uneingeschränkte Herrin des Ozeans ist und, gestützt auf die erdrückende Ueberzahl seiner schwimmenden Kriegskolosse, eintretendenfalls noch ganz anderen Prüfungen Stand zu halten vermöchte, als ihm augenblicklich in Südafrika beschieden sind. Ohne gerade nach irgend einer Seite bestimmte Befürchtungen verlauten zu lassen, erklären die Londoner Blätter den derzeitigen Stand der internationalen Dinge doch für einen solchen, welcher den englischen Staatsmännern die schärfste Wachsamkeit zur Pflicht mache. Ohne einem Widerspruch zu begegnen, betonen sie, daß der Feldzug in Südafrika nicht nur die militärischen Hilfsmittel des Reiches in weitgehendem Umfange für sich beanspruche, sondern, daß unter dem militärischen Gesichtspunkte England sich heute in einer so kritischen Lage befinde, wie solche seit dem Krimkriege nicht mehr vorgekommen sei. Dementsprechend gewinnt die Seekriegmacht Englands in den Augen des dortigen Publikums noch mehr als bisher die Bedeutung des Grundpfeilers, der alles andere hält und trägt, so daß selbst ziemlich merkliche Erschütterungen des Gebäudes der überseeischen Politik verhältnismäßig eindruckslos bleiben, so lange die Flotte ihrer Aufgabe sich gewachsen weiß. Vorläufig hat die Ankunft des Kanalgeschwaders in Gibraltar einen schweren Druck von dem Herzen der öffentlichen Meinung
einmal zugegen war, zuckte Die Achseln und meinte: „Ach, Sarah ist viel zu häßlich, um etwas mit ihr anzufangen." Die Unvorsichtige hatte kaum den Satz beendet, als das etwa dreizehnjährige Mädchen mit zornblitzenden Augen auf sie zusprang, den Kamm, der das lange Haar zusammenhielt, herausriß und gellend ausrief: „Häßlich,? Ich häßlich mit solchen Augen und solchem Haar? Meine liebe Madame, ich werde die Welt erobert haben, lange bevor Sie ein runzliger alter Afie sind!" Und in diesem Moment bot die schmächtige kleine Sarah mit den funkelnden Augen in dem bleichen Gesicht, umflossen von der üppigen Pracht ihres schönen, fast bronzefarbenen Haares, tatsächlich einen superben Anblick. „Ich habe es gefunden!" rief da ihre Mutter, die plötzlich eine Vision von der glänzenden Zukunft ihrer Tochter zu haben schien, entzückt aus. „Sarah soll eine Schauspielerin werden, eine Tragödin, eine große Künstlerin!" Alle Anwesenden lachten herzlich, denn das jähzornige kleine Ding, das seine ganze Kraft erschöpft hatte, war jämmerlich schluchzend in einen Winkel gekrochen und sah nun durchaus nicht danach aus, als könne jemals eine bedeutende Persönlichkeit aus ihm werden. Das Mutterauge hatte sich aber doch nicht getäuscht. — Man ersieht aus dem Vorstehenden, daß Sarah nicht nur eine gute Schauspielerin, sondern auch eine erfindungsreiche, amüsante Erzählerin ist.
gewälzt. Dort nimmt nach dem allgemeinen Dafürhalten das Kanalgeschwader seinen denkbar günstigsten Posten ein; kann doch der Felsen von Gibraltar gewissermaßen als das Pivot aller englischen Flottenevolutionen in der Nähe der eurogäischen Küste angesehen werden. Nachdem die Kreuzer des englischen Kanalgeschwaders nach Südafrika angegangen sind, haben seine acht Schlachtschiffe I. Klasse vor Gibraltar geankert, so daß England jetzt im Mittelmeer und auf der Mittelmeerroute über eine gewaltige Seestreitmacht verfügt. Das stets schlagfertige Mittelmeergeschwader und das Kanalgeschwader stellen ohne die bald eintreffenden Verstärkungen eine Flotte von 18 Schlachtschiffen I. Klasse. 1 Rammschiff, 8 Kreuzern, 1 Torpedodepotschiff, 7 Torpedobootszerstörern, 6 Torpedokanonenbooten und 4 Depeschenfahrzeugen und Sloops dar. England kann den Kanal der Verteidigung durch die Schiffe der Küsten- und Hafenwache (das Reservegeschwader), die zahlreichen Schulschiffe und Torpedofahrzeuge überlassen und im Mittelmeer eine Flotte onzentrieren, die — gegenwärtig wenigstens — jeder mög- ichen Vereinigung von fremden Seemächten überlegen ist.
* Vom Kriegsschauplatz.
Alles, was das Londoner Kriegsamt vom Kriegschauplatze in Natal jetzt bekanntgiebt, ist veraltet und überholt und hat nur noch sehr bedingten Wert. Die Nachrichten datieren fast ausschließlich vom Donnerstag, nur zwei vom Freitag und betreffen Einzelheiten über die Be- chießung von Ladysmith und dem südlich gelegenen Colenso, sowie über verschiedene Ausfälle aus der Stadt, bei denen Abteilungen der Buren „überrumpelt" oder in die „Flucht geschlagen" sein sollen. Einen Teil dieser Meldungen haben wir schon gebracht, der Londoner Depeschen- ack ist aber so gefüllt, daß wir noch mit weiteren Meldungen gleicher Qualität dienen könnten. Wir verzichten aber darauf, da doch das meiste erlogen ist.
Eine der letzten Meldungen bestätigt, was schon berichtet wurde, daß die bei Colenso stehenden englischen Truppen den Ort geräumt und sich weiter südlich — nach Eastcourt — zurückgezogen haben. Das war die Lage am Freitag. Was nachher geschehen ist, darüber verlautet nichts bestimmtes, namentlich auch rarüber nicht, ob Ladysmith seitdem gefallen ist. Bis Freitag jedenfalls war wieder der Erfolg auf Seite der Buren und es ist immer noch sehr möglich, daß es bei den der Aufgabe von Colenso vorhergegangenen Kämpfen um Lady- mith eine zweite große Schlacht gegeben hat, über die >er amtliche englische Telegraph bekanntlich schweigt. Noch gestern ging uns folgende Meldung zu:
London, 6. November. Die „Times" berichtet aus P i e t e r - maritzburg vom 3. d. M.: Hiesige Afrikander erhielten die Nachricht, daß gestern, den 2. d. Ms. eine blutige Schlacht zwischen Ladysmith und Colenso geschlagen worden sein soll, in der viele Buren gefallen seien, darunter zahlreiche Anverwandte hier lebender Afrikander. Die englischen Bewohner von Pietermaritzburg dagegen wissen bisher nichts von einem Kampfe.
Auffallend ist ferner, daß erst am Sonntag in London )ie aus Ladysmith und Eastcourt am Donnerstag und Freitag eingetroffenen amtlichen Telegramme bekannt gegeben wurden. Diese nur von Erfolgen (?) der Engländer rerichtenden Meldungen sollen offenbar den chlechten Eindruck wieder verwischen, den die Bekanntgabe des Rückzugs ausColenso gemacht hatte. Man kann sich auch heute des Eindrucks nicht erwehren, daß noch etwas weiteres geschehen ist, was zu verschweigen das Londoner Kriegs amt für notwendig hält. Wie dem aber sei, fest steht, daß Colenso von den Engländern trotz starker Befestigung aufgegeben werden mußte, daß Ladysmith seit Donnerstag früh auch von Süden her eingeschlossen und nunmehr von jeder Verbindung abgeschnitten ist.
Die Ausfälle, die General White etwa noch wagen möchte, können keine Unterstützung von Colenso mehr erhalten, und die große englische Entsatzarmee ist noch weit vom Treffen. Bis heute ist es White nicht gelungen, sich durchzuschlagen, um sich nach Pietermaritzburg und Durban zu werfen, deren Deckung jetzt, wo die Landung der englischen Truppen bevorsteht, viel wichtiger ist, als die Behauptung von Ladysmith. Aber es fragt sich überhaupt, ob White an einen Durchbruch nach Süden denken kann, Denn es ist nicht gewiß, ob seine Truppen einen Train für den Transport der Munition und Lebensmittel besitzen. Das Fehlen eines Trains würde General White zu seinem Verhängnis in Ladysmith festhalten und auch gleichzeitig die Erklärung für seine Unbeweglichkeit während der ersten Periode des Krieges liefern. Der Mangel eines Trains bei einer so exponierten Truppe würde ein neuer Beweis dafür sein, daß dieser Krieg von englischer Seite mit einer an Leichtsinn grenzenden Sorglosigkeit begonnen worden ist. Wird nun General White im stände sein, in Ladysmith so lange auszuhalten, bis die Verstärkungstruppen in Südafrika bezw. in Natal eintreffen? Die Truppen in Ladysmith dürften heute einschließlich der Nicht- kombattanten 10000 Mann und mehr als 3000 Pferde und Maultiere zählen. Hierzu kommen nach Abzug der Frauen und Kinder noch etwa 1500 Personen der Zivilbevölkerung, so daß nahezu 12000 Menschen und 3000 Tiere durch mindestens drei Wochen zu verpflegen sein werden. Werden aber in einer kleinen Stadt wie Ladysmith so große Vorräte aufgestapelt sein? Mit Rücksicht auf die geringe Voraussicht, welche der englische Generalstab in diesem Kriege an den Tag gelegt hat, darf man der Intendantur auch kaum zumuten, daß dieselbe für den Fall der Einschließung von Ladysmith so umfassende Vorsorge getroffen hat.
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Loudon, 6. November. „Daily Mail" bringt einen sehr herausfordernden Artikel gegen die Holländer der Kap-Kolonie, welche mit den Buren gemeinsame Sache machen, und beklagt sich darüber, daß
)ie Holländer ihrer Freude über die Niederlage der Eng! änder offen Ausdruck geben.
London, 6. November. Wie „Daily Mail" meldet^ befahl General Buller, keine kleineren Truppen- Abteilungen den von Bethulie heranmarschierende» Freistaaten-Buren entgegen zu stellen. Jnfolge- >essen zogen sich die Truppen aus Queenstown 50 Meile» üblich von Steinberg-Junktion zurück.
London, 6. November. Die „Times" veröffentlichen ix ihrer zweiten Ausgabe ein Telegramm, wonach Die Suren in ihrem Vordringen in die Kap-Kolonie schnelle Fortschritte machen. Es bestätigt sich, daß der Plan Bullers dahin geht, die Buren von der südwestlichen Grenze des Oranje-Freistaates abzuschneiden.
— Wie aus Durban gemeldet wird, wurde General White in den Ausfallgefechten, die er unternahm, um den Einschließungscordon zu sprengen, am 1., 2. und 3. November geschlagen. Von seinem Heere soll nur noch die kleinere Hälfte kampffähig sein.
— Nach einer Meldung der „Times" aus Pietermaritz- >urg vom 3. November soll am 2. November zwischen Ladysmith und Colenso eine blutige Schlacht tattgefunden haben, in der viele Buren gefallen seien. Die in Pietermaritzburg lebenden englischen Bewohner behaupten, nichts von einem solchen Kampfe zu wissen.
— Aus Ladysmith wird gemeldet, daß die Buren eine Proklamation erlassen haben, in Der sie den Teil Natals, der Upper Tugela heißt, als Territorium des Oranje-Freistaates erklären.
— Der Verlust der Kolonne des Oberstem Carleton bei Ladysmith stellt sich nach amtlicher Fest- tellung auf 843 Vermißte, 52 Tote und 150 Verwundete. . hundert Mann, welche entkommen sind, kamen in Lady- mith an.
— Aus Stoemburg-Junktion kommt die Nachricht, der Burenkommandant Cronje sei von den Engländern gefangen genommen und nach Mafeking gebracht worden.
— Die 15. Lydditartilleriekompagnie hat den Befehl erhalten, am 12. November sich mit 12 Haubitzen des neuesten Modells in Plymouth einzuschiffen.
— Aus Brüssel wird telegraphiert, daß Dr. Leyds, >er Gesandte Transvaals, Brüssel verlassen Jat. Er soll nach Petersburg gereift fein.
— Nach einer Meldung aus Port Said hat der Kreuzer „Fearleß" plötzlich den dortigen Hafen ver- assen; man glaubt, daß er nach Durban unterwegs ist. Der Kreuzer „Pelorus" ist ebenfalls auf der Fahrt nach Durban begriffen.
— Verschiedene englische Blätter bringen aus Kapstadt die Mitteilung, daß der Feind die Eisenbahnbrücke bei Norwalspont überschritten hat und Coles berg ohne eben Widerstand besetzte.
— Die Vorbereitungen zum Empfang eines Armeekorps sind im Gange. Die Docks sind voller Pantons, Eisenbahnwagen und Vorräte. Die Güter- und Kohlenwagen werden mit Dächern versehen und zu Hospitalwagen eingerichtet.
— „Daily Telegraph" meldet aus Pietermaritzburg, daß die Buren einen Personenzug angegriffen haben, in welchem sich Flüchtlinge befanden. Die Buren beschösse« auS mehreren Geschützen erfolglos den Zug. Die Flüchtlinge hatten die Reise auf eigene Gefahr angetreten.
— Ein Telegramm aus Kapstadt vom letzten Mittwoch meldet, daß die Buren des Oran-ge-Freist aateS in drei Kolonnen über die Kap-Kolonie ein- dringen. Die kleinen englischen Garnisonen haben Befehl erhalten, sich zurückzuziehen und sich in De Aar zu konzentrieren. Auf Befehl Bullers ist das englische Lager in Colenso aufgehoben und das gesamte Kriegsmaterial 80 Meilen südlich nach Kingstown transportiert worden. Die Zahl der Orange- Buren wird auf 3000 veranschlagt. Sie verfügen über eine Anzahl Kanonen und haben bereits verschiedene Eisenbahnbrücken zerstört. Der Befehl Bullers, Colenso zu räumen, hat eine Anzahl Holländer, welche diese Gegend bewohnen, veranlaßt, sich den Buren anzuschließe«.
Wien, 7. November. Die österreichisch-ungarische Regierung leitete mit der Negierung von Transvaal Ver- handlungen wegenErrichtung eines österreichisch- ungarischen Konsulats in Prätoria ein.
Laibach, 6. November. Ein Offizier des hier garnisonierenden Artillerie-Regiments, der zum Besuch seiner Familie Urlaub erhalten hat, zeigte seinem Obersten an, daß er sich auf der Reise nach Transvaal befinde, wo er in die Buren-Armee einzutreten gedenke.
Brüffel, 6. November. Die Meldung von der Ka- pitulationLadysmiths, die bisher unbestätigt geblieben ist, rührte von demselben Amsterdamer Afrikander-Komitee her, welches den ersten Sieg der Buren bei Dundee melde« konnte. Ans diesem Grunde schenkte die hiesige Transvaal- Gesandtschaft der Meldung Glauben.
Lokales und Provinzielles.
Gießen, den 7. November 1899.
** Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneten- Versammlung am Donnerstag dem 9. November 1899, nachmittags 3i/2 Uhr: 1. Die Prüfung der Löber'schen Stiftsrechnung für 1898/99 und Feststellung deS Voranschlags für 1900/1901. 2. Baugesuch des Heinnch Keßler für die Grünbergerstraße; hier: GrenzüberschreUunx bei der Einfriedigung. 3. Gesuch des Johannes Schäfer 111


