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Kaspar Heinzerling, welcher seine Wirtschaft in das Nebenhaus verlegt hat. Die gleichen Gesuche der Herren Jos. Sehler (Ludwigsstr. 20) und Friedr. Valentin sRodheimerstr. 38) werden nicht befürwortet, da ein Bedürfnis zum Ausschank von Branntwein nicht vorliegt.
immer nur möglich sei, einem Teil der Zuhörer die ganze Operation vorzuführen. So sei er darauf gekommen, den Kinematographen in den Dienst der Chirurgie zu stellen, nachdem er dahin zielende Verbesserungen an demselben vorgenommen. Es folgte nun, wie die Kiel. Neuest. Nachr. schreiben, die Vorführung zahlreicher schwieriger Operationen, welche von dem Vortragenden ausgeführt waren, aus allen Gebieten, auch aus der Frauen- und Augenheilkunde. Neidlos mußte man zugestehen, daß eine solche Anschaulichkeit bei den Operationen, ein solches Verfolgen jeder Phase der Operation bisher unmöglich war. Offenbar ist durch diese Anwendung des Kinematographen ein Lehrmittel von eminenter Bedeutung gewonnen; seine allgemeine Anwendung wird Lehrenden und Lernenden ihre Aufgabe gewaltig erleichtern und durch gediegene Ausbildung der Aerzte auch der leidenden Menschheit zu gute kommen. Zu jeder Operation gab der Vortragende die Erläuterung, und seine Zuhörer kamen aus der Spannung nicht heraus. Nach Schluß der Vorführungen, welche reichlich eine Stunde in Anspruch nahmen, dankte der Vortragende für das bewiesene Interesse und wünschte, daß seine Anwendung des Kinematographen vielen zum Heile gereichen möchte. Geheimrat Prof. Dr. Helferich sprach dem Vortragenden den Dank der Versammlung aus, welcher nach studentischem Brauche in einem kräftigen Fußtrampeln zum Ausdruck kam. Ein dreifaches Hoch auf den Fürsten von Monaco, welcher in hervorragender Weise als Mäcen an dem Werke beteiligt ist, schloß die großartige Vorführung.
* Im letzten Termin des Prozeßes Ella Goltz contra Reichsbank hat der Vertreter des Fiskus Justizrat Arnold darauf hingewiesen, daß, nachdem Ella Goltz das auf dem Kirchhof geholte Geld unter die ihr von Grünenthal als Eigentum übergebenen Wertpapiere gemischt, sich schwer feststellen lassen werde, über welchen Betrag die ersteren gelautet haben. Nach Behauptung der Klägerin hatte Grünenthal ihr ursprünglich über 80000 Mk. in Papieren übergeben, von denen er späterhin etwa 30000 Mk. zurückverlangte, um sie des günstigen Kurses wegen zu verkaufen. Diese 30000 Mk. hat Ella Goltz nicht mehr erhalten. Später als Grünenthals Schicksal besiegelt war, raunte er ihr bei seiner Verhaftung zu, daß sie sich das auf dem Kirchhof liegende Geld holen solle; es hätte 16000 Mk. betragen, so daß sie immer noch 14000 Mk. eingebüßt hätte. Der Rechlsbeistand der Klägerin, Rechtsanwalt Werthauer, legt vor allem Wert darauf, dem Gerichtshof glaubhaft nachzuweisen, daß die zuerst seiner Klientin von Grünenthal zum Eigentum übergebene Summe 52000Mk. betragen habe.
* Nach Schluß der Debatte. Aus London wird berichtet: Für die politischen Verhältnisse Englands in ihrer Wechselwirkung auf die gesellschaftlichen Beziehungen der führenden Politiker ist die Hochzeit von Mr. Lewis Vernon Harcourt, dem Sohn von Sir William Harcourt, bezeichnend. Lord Charles Beresford bemerkte einmal bei einem Bankett: „Im Parlament nennt man sich gegenseitig Reichsfeind und Hochverräter und nachher diniert man freundschaftlich am gleichen Tisch zusammen." Zwischen Sir William Harcourt, dem Bannerträger der Gladstone'schen Traditionen, und Mr. Chamberlain, der von den englischen Radikalen als der schwärzeste Verräter betrachtet wird, gibt es in öffentlichen Dingen wohl nicht eine einzige Frage, in der ihre Meinungen übereinstimmen, aber das hindert nicht, daß am Samstag Mr. und Mrs. Chamberlain, Mr. Goschen, der Marquis von Lorne, Lord und Lady Charles Beresford und Lord James mit ihren radikalen Gegnern und Amtsvorgängern, Sir Henry Campbell-Bannermann, Mr. John Morley, dem Marquis von Ripon, ja selbst mit dem „enfant terrible“ Mr. Labouchere zusammentrafen, um die Hochzeit Mr. Harcourts zu feiern. Unter diesem Gesichtspunkt der gemeinsamen Begegnung und ungetrübten Wahrung der persönlichen Hochachtung, ja enger freundschaftlicher Beziehungen zwischen den schärfsten Politischen Gegnern, muß das englische Parteileben beurteilt werden; und wenn man in den Parlamentsverhandlungen von noch so scharfen Gegensätzen und persönlichen Ausfällen liest, so hat man nie zu übersehen, daß nach Schluß der Debatte alles vergessen ist, und selbstverständlich ist eben dieser persönliche Respekt vor einander, den die heftigsten Parteikämpfe nicht erschüttern, nicht ohne den weitestgehenden Einfluß auf den ganzen Gang des staatlichen Organismus selbst.
* Verein bildender Künstler Münchens „Secession" im kgl. Kunstausstellungs-Gebäude am Königsplatze. Der Verein erließ heute ein Zirkular an seine Gönner, in welchem seinem bisherigen Geschäftsleiter, dem nach Berlin verzogenen Herrn Hofrat Paulus, warme Worte des Dankes gewidmet werden. Zugleich bringt der Verein zur öffentlichen Kenntnis, daß die Geschäftsführung desselben nunmehr den lang-
Friedrich. Hainer
Iicsenweg 4, Kcke Bahnhofstraße.
Lokales und DrovinMes.
n. Von der mittleren Nidda, 5. Juli. Was wir bei den starken Regengüffen seither befürchteten, ist jetzt leider eingetreten. Die Nidda hat Hochwasser und ist stellenweise ausgetreten. Das Wasser der Gräben, die in die Nidda münden, hat sich dadurch gestaut und ist gleichfalls ausgetreten. Heute abend stand das Wasser am Pegel bei Staden 197 Zentimeter hoch. Schon zwei Tage fahren die Leute, die noch mit Heumachen zurück sind, ihr Futter aus dem Wasser auf trockene Stellen; vieles sitzt indessen noch darin und verdirbt nun. Einzelne Wiesen konnten noch gar nicht gemäht werden. Die Kartoffeln auf den tief an der Nidda gelegenen Aeckern sind ersoffen. Voriges Jahr war das auch der Fall; allein das Hochwasser trat früher, anfangs Juni, ein. Dadurch war eine nochmalige Ausstellung der betroffenen Aecker möglich. Dieses Jahr ist es zu spät dazu. Der Boden ist so aufgeweicht, daß an zugigen Stellen der starke Wind gestern Bäume, die schon über 15 Jahre stehen, umlegte.
§ Aus dem Ohmthal, 6. Juli. Die Niederschläge hatten vorgestern ihren Höhepunkt erreicht. Die Ohm wie auch die Bäche in den benachbarten Thälern traten über ihre Ufer und überschwemmten die Wiesenthäler. Da letztere voll Heugras sitzen, so richteten hier die Wasserfluten bemerkenswerten Schaden an. Das auf Kegeln befindliche Heu wurde zum Teil zusammengeschwemmt, zum Teil fortgeflößt. Wie die Eigentumsansprüche an das zusammengeflößte Heu befriedigt werden sollen, bleibt eine noch zu lösende Frage. Das in großer Menge auf den Wiesen lagernde Heu ist durch die Regenmassen fast wertlos geworden; nicht selten sogar verfault. Die Feldwege sind so tief aufgeweicht, daß sie nur mit Mühe zu befahren sind. Das Korn, das übrigens in einer staunenswerten Vollendung gewachsen ist, neigt sich fast bis auf den Boden. Ebenso lagert der gleichfalls prächtig stehende Weizen sich stellenweise. Ist somit das zulang anhaltende Regenwetter nicht ohne nachteilige Folgen geblieben, so hat es doch auch auf anderer Seite hin wieder Nutzen gebracht. Den Kartoffeln, den es schon zu trocken werden wollte, merkt man es an, daß sie gehörig begossen worden sind. Ebenso that der Sommerfrucht gründliche Bewässerung nötig. Der zweite Klee bringt einen reichen Ertrag, überhaupt mangelt es nicht an Grünfutter. In den Wiesen, auf denen noch das Heugras lagert, wächst schon das Grummetgras üppig empor. Dazu zeigen unsere Obstbäume, wie auch die Waldbäume ein kraft- und saftstrotzendes Aussehen.
D Ulrichstein, 6. Juli. Gegenwärtig erhalten die an den Straßen sitzenden Wegsteine, die noch das alte Wegmaß zeigten, eine neue Nummerierung in Kilometer und Meter. Die Steine, die sehr tief im Boden sitzen, werden zu diesem Zwecke ausgehoben und bekommen auf der Gegenseite der alten Nummer eine neue Nummerplatte. Diese zeitgemäße Nummerierung der Stundensteine ist sehr angebracht, da sie eine Orientierung der Wegstrecke nach dem jetzigen Maße zuläßt uud die Wegentfernungen mit den Maßstäben der neuen Karten in Einklang setzt. Namentlich dürfte die neue Wegmarkierung auch den Radfahrern willkommen sein, die dadurch viel besseren und schnelleren Aufschluß über die Wegentfernungen erhalten. Hoffentlich zieht man dann auch so manchem alten Wegweiser einen neuen Rock an und gibt den invaliden ihre nötigen Arme, da sie ohne diese doch zwecklos an mancher Stelle in ihrem längst verblaßten Kleide stehen.
jährigen und bewährten Mitarbeitern des ausgeschiebenen Herrn Hofrates Paulus und zwar Herrn Xaver Schmalix als I. Sekretär und Herrn Max Echter als II. Sekretär unter gemeinschaftlicher Verantwortlichkeit übertragen wurde und gibt der Hoffnung Ausdruck, daß die genannten Herren infolge ihrer reichen, in einer langen Reihe von Jahren gesammelten Erfahrungen das gleiche Vertrauen und Wohlwollen finden werden, wie einstens der verdiente frühere Geschäftsleiter Herr Hofrat Paulus.
* Eine rätselhafte Krankheit, die zwar noch keinen Europäer betroffen hat, aber die Eingeborenen scharenweise dahinrafft, wütet z. Z. in Omdurman. Noch hat kein Arzt die Natur der Seuche entdecken können, die mit Fieber und Delirien beginnt und etwa am dritten Tage den Tod des Erkrankten herbeiführt. Die Sektion ergiebt, daß das ganze Gehirn zu einer vereiterten Masse geworden ist.
* Allgemeine Diakoniekurse für Jungfrauen oder Frauen gebildeter Stände veranstaltet der Ev. Diakonieverein (Direktor: Professor D. Dr. Zimmer) in Berlin- Zehlendorf regelmäßig vom Oktober dieses Jahres ab. Jeder Kursus dauert 5 Wochen. Der Unterricht ist unentgeltlich; für Wohnung und Verpflegung wird ein Teil der Selbstkosten bezahlt. Der Lehrplan umfaßt: kurzgefaßte Bibelkunde unter zusammenhängender Erklärung ausgewählter Schriften des Alten und Neuen Testaments; die Arbeitsfelder der gesamten Wohlfahrtspflege, besonders der weiblichen Diakonie; Besichtigung der hauptsächlichsten Anstalten der Diakonie, der Inneren Mission und der Wohlfahrtseinrichtungen in Berlin und Umgegend; Berufsordnung; Gesundheitslehre einschließlich mikroskopischer Besichtigung gesundheitsschädlicher Kleinwesen; theoretische Vorschule der Krankenpflege; die Krankenküche.
* Verunglückte Waghalsigkeit eines deutschen Matrosen. Am vorigen Samstag morgen warf sich Otto Nägele, ein deutscher Matrose, über den mittleren Bogen der Brooklyner Brücke in den Fluß hinab und wurde sofort getötet. Während des 136 Fuß hohen Sturzes überschlug er sich dreimal und stieß mit dem Kopfe auf dem Wasser auf und zwar mit einem Geräusch wie bei einem Büchsenschuß. Der Körper Nägeles erschien einen Augenblick an der Oberfläche, verschwand aber sofort wieder in einer blutgeröteten Welle und wurde nicht wieder gesehen. Nägele war ein bedeutender Schwimmkünstler, der hoffte, durch derartige Kunststücke berühmt zu werden und viel Geld zu verdienen.
C. Böhr & Co
Gießen.
Spezialität:
Kinderbette« und
Universums Nachrichten.
— lieber die Lehrkräfte der deutschen Universitäten bringt die „©tat. Korr." folgende Angaben. An sämtlichen deutschen Universitäten lehrten ordentliche Professoren im Winterhalbjahr 1894/95 1070, 1895/96 1085 und 1896/97 1090, außer ordentliche Professoren gab es in den genannten drei Semestern 550, 554, bezw. 575, Honorarprofessoren 69, 71 bezw. 76, Privat- vozenten 730, 735 bezw. 753. Zusammen waren im Semester 1894/95 2419, 1895/96 2445, und 1896/97 2494 Lehrer vorhanden. In den letzten zehn Jahren ist deren Zahl in der evangelisch-theologischen Fakultät um 21 oder 13,46 v. H., in der katholisch-theologischen um 8 oder 12,31 v. H., in der juristischen um 25 oder 12,02 o. H., in der medizinischen um 139 oder 23,60 v. H., in der philo sophischen um 206 oder 19,13 v. H. gestiegen.
— Erlangen. Dr. Chr. Jakob, früher Assistent an bet hiesigen medizinischen Klinik unter Professor von Strümpell, zuletzt Arzt in Bamberg, der einem Ruf als Profesior an die Universität Buenos Aires Folge geleistet, ist auf der Reise nach seinem neuen WtrkungSorte gestorben.
— Jena. Zum Prorektor der Universität für das nächste Semester ist der Profesior der Rechte Dr. Eduard Rosenthal gewählt worden.
— Kiel. Der außerordentliche Professor der Geschichte Dr. Rodenberg und der außerordentliche Profesior der Hygiene Dr. Fischer, beide hier, sind zu ordentlichen Professoren ernannt worden.
— Rostock. Zum Rektor der hiesigen Universität wurde der Profesior deS römischen Rechts Dr. Franz Bernhöft gewählt.
— Bonn. Der außerordentliche Profesior in der juristischen Fakultät der hiesigen Universität, Dr. Ernst Landsberg, ist zum ordentlichen Profesior ernannt worben.
— Würzburg. Als Privatbozenten habilitierten sich an der hiesigen Universität Dr. Georg Sommer aus Stuttgart für Physiologie und Dr. Weigandt aus Wiesbaden für Psychiatrie.
Schisssnachrichten.
— Der Postdampfer „Noorbland- der „Red Star Linie" in Antwerpen ist laut Telegramm am 5. Juli wohlbehalten in Newyork angekommen.
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Vermischtes.
* Eine neue, epochemachende Anwendung des Kinemalo- graphen wurde am Samstag einer sehr zahlreichen Versammlung von Interessenten und Fachleuten im kleinen Saale der „Hoffnung" zu Kiel vorgeführt. Anwesend waren der Fürst von Monaco mit Gefolge, Excellenz von Esmarch, fast alle Professoren der medizinischen Facultät mit ihren Assistenten, zahlreiche Marineärzte, sowie die hier studierenden Candidaten der Medizin. Der berühmte Chirurg Doyen, ein französischer Meister, berühmt durch seine beispiellose Schnelligkeit int Operieren, führte eine Anzahl größerer und schwieriger Operationen durch den Kinematographen vor. In einem einleitenden Vortrag wies der Herr darauf hin, wie wenig anschaulich Operationen in Büchern dargestellt sind, wie es trotz aller Anstrengungen in großen Kliniken
Verkehr, Kand im- UsikSMrtfchast.
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Generat-Vertretnng für Gießen und Umgegend:


