Ausgabe 
8.6.1899 Zweites Blatt
 
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a.

in

jeder

Woche

304

200

593 Fabriken.

Dienstags Mittwochs Donnerstags Freitags

vierteljährlich

nach Schluß der Betriebs-Campagne.

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in Ä|

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S a Jahresbericht

bed ®t0^6. Hessischen Gewerbe-Inspektors d" Gewerbe-Inspektion Gießen für 1888

(die Provinz Oberhessen umfassend) (Fortsetzung).

Uermisthtes.

*c. Frankfurt a. $1., 6. Juni. Die groß- «us stellung der deutschen Landwirtschafts-Gesell­schaft, die nun zum zweiten Male in der schöne« Main­stadt ihr Heim aufgeschlagen hat, ist jetzt im große« »nd ganzen fertig und wird am Eröffnungstage, Donnerstag, ffch im vollen Glanze eines wohl vorbereiteten, nach jeder Richtung hin für den Besucher intereffanten und lehrreichen Unternehmens darstellen, lehrreich in gleichem Umfange

Paris, 6. Juni. Der Untersuchungsrichter Lemercier hat gestern das Verhör der am Sonntag in Auteuil Der- Wc*cn begonnen. 9 Personen wurden vorläufig in Freiheit hi/h/a Wu,ybcn Gefängnis zuriickgehalten.

werte« foffen^15 an8ct9t finb und zusammen abgeurteilt rnf,?°riS'>.6^9unr ®ic uus zuvcrläsfiger Quelle ver- «Sm ^bcrft P'^uart heute in Freiheit gesetzt, nachdem die Regierung das gerichtliche Verfahren gegen ihn

Sat Der General-Staats.

®certcra^b /[* wegen seiner Haltung im DäroulSde- Prozeß ebenfalls seines Amtes enthoben worden. Weitere Maßregelungen stehen bevor. Der Kommandant Tauffin, welcher Ordonnan^Offizier des Generals Boisdeffre gewesen mit Ro-bekn^der Dreyfus-Affaire wegen seiner Unterredung werden 6cfannt «morden ist, ist nach Verdun versetzt

Verträge gesicherte Handel aber lag ganz in den Händen von Ausländern, vorzüglich von Deutschen, sonst von Ameri- kanern und Japanern.

Ausland.

Wien, 6. Ium. Koloman Szell ist hier ein- getroffen uni> wurtie nachmittags zum Kaiser befohlen. D'e »ud,-nz dauerte 1-/. Stunde. Nach der Audienz sollen die Ausgleichs-Verhandlungen mit Thun wieder ausgenommen kAk unterrichteten Kreisen gilt es diesmal für sicher daß eine Verständigung zu stände kommen wird.

O. Jun,. Anläßlich der Puschkin. Fei er in Petersburg wurde dem Stadtrat ein Huldigungsschreiben samt einem silbernen Lindenzweig zugesandt.

Juni. Das Säbelducll zwischen dem Präsidenten des Abgeordnetenhauses, Perczel, und dem Redakteur Fen io hat heute vormittag stattgefunden. Beide wurden ^am Kopfe leicht verletzt.

» 9uni; Der Professoren-Ausschuß der Universität Paris hat in einer außerordentlichen Sitzung beschlossen, dem Präsidenten der Republik eine Adresse zugehen zu lassen, worin er ihn seiner Ehrfurcht und Er- gebenheit persichert.

Samstags Dienstags alle Mittwochs Donnerstags Samstags Anfang und Mitte "jeden Monats Samstags alle drei Wochen monatlich

.IV593 Betrieben zahlen den Lohn 304 Be-

*nebc. >cde Woche unb 200 Betriebe alle 2 Wochen, das ftiib im ersten Falle 51,3%, im letzteren 33,7 % aller

JUr 150/» bcr Fabriken haben aljo eine längere Lohnrechnungsperiode als 2 Wochen. Im Interesse der Arbeiter wäre es, wenn der Lohn jede äßoic gezahlt, beziehungsweise bei Akkordarbeiten wöchentlich Ab­schlagszahlungen gewährt würden.

... D'e zumeist herrschende Methode der Lohnabrechnung xV,t ,nur lür ble. ?a6r,tcn "ne große Arbeit, sondern k-rnn 7/ n°ch Schluß der Arbeitszeit des Löhnungstages selbst oft lange b,s der Werkführer jedem den Lohn vor- gezahU hat. Wird der Lohn aber abgezählt in Büchsen oder Beuteln verabreicht, so erfordert das Auszahlen zwar

Jei>o$ Baben Gomptoirteamte mit dem Abzählen und Einschließen des Geldes in die Behälter viel Arbeit $ bmÄ baS ."forderliche Kleingeld die Haupt- , arbeit Man sollte, wie anderswo vielfach schon üblich, m größeren Betrieben den Lohn in kleinen Lohnbüchern von den Arbeitern selbst ausrechnen lassen unter Bertck-

ftchtigung der gesetzlichen Abzüge. Die Werkführer haben dann die Ausrechnungen zu kontrollieren. Im Kontor I K? ^/°sultate «"rennt nach Lohn, K^ankenkassen- beilrag, ^nvalidenrentenbeltrag und Strafen in ein Haupt­buch notiert und die Bucher dann wöchentlich in Ruhe nach- I aut^ ^entuelle Strafen mit Rot im Lohnbuch I des Arbeiters vermerkt. Bei der Löhnung werden b,e «ollen Mark ausgezahlt. Die restierenden I Pfennige sind von dem Arbeiter selbst schon bei jeder Aus- n^tcn Lohnberechnung vorzumerken. Auf I biefe Weise gewohnt man den Arbeiter nicht nur an eine größere Selbstständigkeit, sondern «an zeigt ihm auch ein I gewisses Vertrauen. Außerdem wird die lästige Beschaffung I Heinen Geldes überflüssig und die Löhnung geht schnell und

tkttCn^_auc^ °^ne vorherige Abzählung des I @elbc§ für jeden Empfänger.

«r6,iu°?n?l^etitnr?cn tt,etb5n Zvnz vermieden, da jeder I MerMr? f1re-h ausgerechnete Lohnsumme vorher kenut.

bleiben jedoch von dieser Lohnabrechnung die be?gabritochien ^"chungen bezüglich ber Kalkulation

s ..Bei den Betrieben o und p wird in der Regel alle 8 bis 14 Tage eine Abschlagszahlung gewährt. Die Fa­briken, welche monatlich auszahlen, sind in der Hauptsache M° k-re,en, wahrend die Feldziegeleien gewöhnlich erst nach Schluß der Betriebs-Campagne abrechnen.

Von sämtlichen Fabriken zahlen also 49,4 % Sams- tags in jeter Woche und 30,5% Samstags alle 2 Wochen den Lohn aus.

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Ä ^^rectAaßlgft s-s tzHetreidc unb w « fiietM jn -x 830*11 l-hnnA □nm M «usg»-" svwie andne » detgl. zu w Mlvestlichen T jiöer tvird die i ini.e Msucher '° LKueöc des Ge wahrhaft lieb h P-serde, für M \d ci, daß 'h hOerei für 3« rasche nahe legi \t-A einer Reihe ^uRtgung der de hk nationale V' lalteichmWn ries ^nachen, der n Schauen lönnei geleistet ist ui 2oird. Jedensi lieinem Berufe Hortschritte de Ausstellung fii Samenkörner I Mt nach Haust ' to, t

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6t im hiesigen Bah gMMre Wläri 6i.e Mastrv^e \ kjuzte unb bet Äenf-Lyon, ber Hat - an bet -etwa 3000 Mt Mtralbahn ar ^ern meiterzuf :fieiommen wird Merkten im les Bahnhof hinam -rdoch den Anpi wäre ba< 0ie beiden erst Mitleidenschaft - '-letzt; die Pasta glichen Wagen ^gerüttelt, hatte IW eine Sataf h das Leben verl >klle Aerunglüc »5^, einem

sollte jede noch so kleine Gelegenheit benutzen, Arbeiter werter zu bilden. Denn der mit größeren Kenntnissen ausgeftattete Arbeiter verrichtet nicht nur Ar- Eche der weniger gebildete nicht auszuführen ver- mag, sondern er zwrngt auch durch sein Bestreben, sich Vor-

birec cunb '"direkt die Gewerbeunter- S ' l^C Arbeitsverfahren zu vervollkommnen, was wiederum zu weiterem Emporblühen der Industrie beiträgt. Kündigung und Kontrakt bruch.

^"rden die Kündigungsfristen der 593 Fabriken ? L er ?? Slerch zu rechnenden gewerblichen Anlagen (ausschließlich der Bergbetriebe) untersucht. 9

* Prozent der Fabriken ist eine Kündiqunasfrist

öerein6art. Dieses Verhältnis dürfte jedoch nicht ganz richtig fein, da von 95 Feldziegeleien in Gruppe IV 9nur Lc"e l^tagige Kündigung angegeben haben. Die übrigen Fer b5mn«nltrA aIf° cth)a $7 sesseln ihre Arbeiter während der 5monatlichen Dauer der Campagne durch Vertrag an I

UntCr dieser Thatsache würden

o05 Fabriken zu rechnen fern, von denen 332 Kündigungs- mit,x^n(?rbeitCTn vereinbart haben. Es wären dies demnach 65 Prozent. I

Fälle von Kontraktbruch sind im diesseitigen Bezirk im Berichtsjahre nicht bekannt geworden.

__(Fortsetzung folgt.)

zwei Wochen

n. Lollar, 7. Juni. Radsport. Am 18 veranstaltet der ..Radfahrer-Verein Lollar" wieder wi^ in Streckt Pnir^ren/Äein l50 Kilometer-Dauerfahren auf der Strecke Lollar Gruuberg uud zurück, womit ein Vereins­fahren in mehreren Abteilungen über 10 Kilometer ver- ^aN^werden soll. Für Fahrer unseres Nordb7zirL, die ja Bergesteigen gewohnt sind, ist hier schöne Gelegenbeit gegeben, ihr Können in Wettbewerb zu stellen und sollte es uns freuen ihrer recht viele bei uns begrüßen zu können

DerRadfahrer-Verein Lollar" hat es sich zur Aus-

« durch entsprechenbe schöne Ehrenpreise b!e besten Leistungen zu belohnen, sowie burch Konzert und Itunb* bnn u6n0C'1 Festteilnehmern einige vergnügte ©tunben zu bereiten - Hoffen wir, baß bie Beteiligung

allgemeine werben und so bem Rabsport auch hie? i eine Anerkennung zu teil werben möge. V 9

+ Ribba, ben 6. Juni. Der hiesige Rabsahrer- senVa» vorgestern, anläßlich bes in Alsfeld

Kor^ofahrens den zweiten Preis, bestehend I in einem silbernen Pokal nebst Ehren-Diplom. In unserer I di- H-u-rnle bereits begonnen 'unb können b^ Lanbwirte m,t dem Ertrage zufrieden sein. abE«b 10 Uhr nOtL(SrC't *^ctb)' 6' Juni. Gestern brach m der alten Scheune des Gastwirts I Bindewald Feuer aus, welches das mit dieser Scbeune I b.neneVetnsTbefh,bIidle alt-, aber anderen Zwecken Lh? ^n^aud mit ergriff. Die noch ziemlich bedeu- I

Qn $tU' c@tTol, u> f* w. boten dem Feuer I 3^ r3riin9' vnd bald loderten turmhohe Flammen, I S ÄI; iUr PlraI?eI e*or- Das Gebäude war schnell in Asche gelegt, aber schon hatte das entfesselte |

hnrmTnt ®aum'n bestanden, auf die stolz die Kokos- fi* Äaut r3m entgegengesetzten Teile vermehrt

die Bewaldung so, daß die nördlichsten Striche dichte S?ib 1 1 i9«"', Dmian, ebenfalls ein hügeliges, 150 Meter t»°rr 8' ^cheres Land, ist sowohl aus basaltischen Lava- bedeckt ?sUd^aU8 ^vvvllenkalk zusammengesetzt. Die Höhen Moüe 9°nzen Rest der Insel aber in solchem

SMc Gestrüpp und Weide, daß di- Viehzucht hier Bor-

m ?°8n °"8 Madreporenkalkstein gebildete Rota ist fast ganz mit nahezu unzugänglichen Wäldern bestanden. '

betannMten non allen Marianen ist die größte 3nsel, Gtiam oder Guaham, die sich von Nordnordosien bis Sudsudwesten über 50 Km. hinzicht, dabei nnr 15 Km »XtUn| iesen aJb verschmälert ist. Der Süden, der flachste Teil der Insel, wird von Korallenriffen umaeben a»«^d"b sro 92otbcn unb namentlich der Nordoste/ steil aufsteigen. Die Höhen sind gering; im Serben erreichen mäßige Hügel 200 Meter, der südlichen baumlose^ @ L0"9 jiC^ Vld) cine K-tl- hin, deren obere Seile

£»n; dagegen sind die Gehänge von

BE ertebenÄ 5' b^ Thäler gelrennte

İac $c8et«tionr °7?°d°7Ostküsl?vorieil8t Ä

beratnr des Meeres, anders-i s woM, 5, s'"?

südlichen Unfein älter «. batin' daß die

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(Schluß folgt.) v

Bergbetriebe) zahlen den Lohn 4 Fabriken Montags

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Ausstellung bet deutschen 2.»kh;u gefeBWaft, welche in den Tagen vom 8 bis I 5rantfnrt a. M. stattfindet, wird seitens deS Großb^k" ^'^^v'umsd-s Innern -in- Samm-laö k' Lrnf9 wissenschaftlicher Darstellungen ° welcher staatliche Behörden, sowie di- -.7' schaftlichen Schulen beteiligt sind Es istm Silb zu geben von den natürlichen und toirtfdmftSV 6eblnöungCn und Ergebnissen des landwirtschMjchÄ sowohl, als auch von ber staatlichen Fürsorge für vT w'r/schast '« Großherzogtum Hessen Die naiürlick ^' haltmsse zeigen erhebliche Unterschiede die lick $t- auf die Entwickelung ber landwirtschaftlichen Betrick^?^ tragen. Eine Anzahl geologischer, töpÄL agronomischer Karten und Ausnahmen, s7w?K '"""

I und Gesteinproben, ausgestellt von Großb at,.S' I nt"1bCclSt,lftao' S-ben ein Bild der Bodenbescha«,nhm natürlichen Lage, während eine graphische K g * m^7rfl09rr Ct. äCo6a*lun98refllItate cm Bild übVs?

^^imutischeu und Witterungsvorgäuge gibt pri be" w-rtschastlichen Verhältnissen spielt bie «erteilen h- GrunbeigentumS, sowie bie zur Bewirtschaftung des letttm

"rbcitskraft L7w,L"L Darstellungen hierüber nach dem amtlichen Ma Zentralstelle für die Landesstatistik zeiqen bie wa'l? .Verhältnisse im Großherzoatum. Eine ter Vorbedingungen für den lani ift biC Verwertung der Erzeugnisse Die Preise der letzteren während einer längeren Periol? ^tPn^1b^bstE. Besonderes Interesse dürften r6cr b^. Hagelschäden in den letzten 10 Jahren ni i e n-n ^^sen des Großherzogtums in Anspruch zu nehmen geeignet sein. Dieselben sind nach den Eraebnisst, iäbrlick'en 9E^niJte7unx bc8 Innern angeorbndei £nr-fmt I(^en Aufnahme von Großh. Obner lant- Cbcarbcitct Seitens der Lund- »tz > L^lrtschaf lichen Beru Sgenoffenschaft werden Darstellungen Äac# auf die einzelnen Monate des Tage der Woche, die Stunden des Tages und nach der Art und dem Ort der Beschäftigung, zur Anschau ung gebracht Als Betriebsergebniffe werden in einer An hui; -k ble Ernteerträgnisse der wichtigsten Bodenvro bure.ffin. ^"einzelnen Kreisen, dargestellt; auch die Er g isse der Domanenverwaltung zeigen drei von Großh. Ministerium der Finanzen, Abteilung für Forst- und Sa meralverwaltung bearbeitete Diagramme. Unter den Maß^ nahmen der staatlichen Fürsorge für die Landwirtschaft nehmen diejenigen, welche auf das fachliche Unterrichts- und Persuchswesen, die Landeskultur und Feldbereinigung ge- richtet sind, die hervorragendste Stelle ein. Eine Gesamt ausstellung der landwirtschaftlichen Winterschulen wird den an oiefen Schulen eingehaltenen Lehrgang unter Vorführung der erforderlichen Lehr- und Demonstrationsmittel vorführcn. Die Fachschulen für Wein- und Obstbau zu Oppenheim und Friedberg werden ihre Einrichtungen, sowie die Er­zeugnisse der mit den Schulen verbundenen Uebungs- uud Demonstrationsbetriebe zeigen. Die Großh. Obere land­wirtschaftliche Behörde als Landeskommissiou für die Feld- Vereinigung bringt eine Anzahl von Uebersichtskarten be« rernigter Gemarkungen, welche den Zustand vor und nach ;£r Bereinigung darstellen, außerdem statistisches Material uver die seither beschlossenen und über die ausgeführteu Feldbereinigungen. Die Landeskulturunternehmungen werden in einer Anzahl von charakteristischen Meliorationen seitens k Kulturinspektionen Darmstadt, Gießen, Friedberg und Mainz vorgeführt. Endlich wird die landwirtschaftliche -Versuchsstation ihre Vegetationsversuche in natürlichen Dar­stellungen, sowie in photographischen Aufnahmen zur An­schauung bringen. Für Erläuterung der ausgestellten Ob jekte ist durch Herausgabe eines gedruckten Führers, ber Interessenten unentgeltlich zur Verfügung steht, sowie durch mündliche Auskünfte seitens der in den einzelnen Äbteil«ngen anwesenden Beamten gesorgt.

m l Lohnzahlung.

bA 5<93 §at)rifcn' beziehungsweise den diesen gleich zu achtenden Betrieben des Bezirkes (ausschließlich der Berabetriebel rabl-n h»* Qni.« au§.

I S iunbRäa%C Hbi!ft1^EmLandwm Geisel Das Haus bes Schneibers Helwig Schmcku^'"!!' "°"iZ vorn Feuer erfaßt, aber noch aererte^ roieM

I die Loscharbeiten, insbesondere die ba.9c9cn bj -nass/n großen Schaden' erlitten 1 4\

infolge bes Branbausbruches ein schreck ick- 1 falt, ber em braves Menschenleben fnrh,?,. vcs Wirts Bindewalb waren von bits«n ®'e losgekoppelt unb aus ber Hofraite g-jgot« Pferd überrannte beim Schulbaus b?n bM Ä

1 Landwirt K. Mull ober schlug näch ibm *

»orfaH noch nicht festgestM, - foba^ba SBlXTii# 11 Seift aufgab. Der Unglückliche binterläk, aL gebrechlichen Kinb. -9Jn »n

Bmdewalb war übrigens schon vor etwa a»? beS lM Keller und auch um 10 Uhr a°b-nbs^eu/?"9?' wurde aber durch die Aufmerksamkeit ^ »Ul9e6^ noty int Entstehen bemerkt und gelöscht. Man^nim

Darmfiodt, 5. Juni. Der Sohn d-s rin Je» mortem «Äft

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