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Neueste Meldungen.
Depeschen deS Bureau .Herold'.
Lungenschwindsucht Lungenkatarrh Lungenentzündung Herzfehler PerttonttiS Leberentzündung Verunglückung____
Berlin, 7. Juni. Nach einer Meldung aus Emden ist zwischen Rheine und Salzbergen ein Güterzug entgleist. Der Zugführer wurde getötet.
Berlin, 7. Juni. Aus Breslau berichtet das ,.Berl. Taaebl" • Der Staatsanwalt leitete eine Untersuchung gegen den konservativen angesehenen und vermögenden Stadt-
Aus der Zett für die Zett.
Vor 150 Jahren, am 8. Juni 1794, starb zu Göttingen freudlos und verarmt der Dichter GottfriedAug. Bürger. Seinen Ruhm begründete er durch Herausgabe des Göttinger Musenalmanachs und vor allem durch seine in demselben euschienenen Gedichte, von denen wir an dieser Stelle nur Leonore", „Der wilde Jäger" und „Kaiser und Abt" t'llwäbnen. Mit Recht konnte Bürger von sich sagen: Meiner Palmen Keime starben eines besseren Lenzes wert", wurde am 31. Dezember 1747 zu Molmerswende bei hHalberstadt geboren.
Temperatur der Lahn und Luft nach Reaumur gemessen am 7. Juni, zwilchen 11 n. 12 Uhr mittags: Master 17°, Luft 17V,o.
Rübfamen'fche Badeanstalt.
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interestante kleine Begebenheit, welche die Zeitschrift „Os! | Asien" erzählt, die erste in Europa erscheinende sapani che I Monatsschrift. Vor einiger Zeit entsandte die lapanische Regierung eine Kommission von Sachverständigen für Por- l rellanfabrikation nach China, mit dem Anstrage, besonders die I Porzellanmalerei, die Herstellung der Farben u. s. w. zu 1 studieren und Muster davon zu beschaffen. Die chinesische I Regierung gab der Kommission, welche das ganze Jangtse- I kiangthal bereiste, zu ihrer Sicherheit ewe Anzahl Polizisten I mit. Weniger entgegenkommend zeigten sich die chinesischen I Porrellanfabrikanten. Sie verkauften der Kommission nicht nur keine Muster der besseren Fabrikate, sondern duldeten auch das Photographieren der Muster nicht. Um so großer war die Freude'der Kommission, als ihr in einem kleinen
I chinesischen Orte ein Chinese eine wunderbare Porzelanvafe | zum Kauf- anbot. Wer beschreibt aber tf)t 6r(tauni:n, als mit einem Male die chinesische Pvliz-tmannschaft katcgonsch erklärte, die Regierung habe den Berkaus an die Fremden verboten, und dem chinesischen Kaufmann mit Verhaftung drohte. Der Chinese war darüber dermaßen bestürzt, daß er Hals über Kopf davon lief und vor Angst seine Vase stehe» ließ. Ganz ruhig nahm einer der Polizisten die Vase und bot sie nun seinerseits den Japanern zum Kaufe an, die froh waren, das wirklich schöne Stück überhaupt zu
I bekommen. Kaum hatten sie die Vase fortgepackt, als sie I einen heftigen Wortwechsel unter ihrer Schutzwache vernähmest. I Die braven Polizisten waren nämlich bei der Verteilung des I so redlich verdienten Geldes in Streit geraten. Sicher I wäre es zwischen den wackeren Wächtern der Ordnung zu I einer solennen Prügelei gekommen, wenn nicht die Japaner I aus ihrem Beutel noch Geld zugelegt und dadurch den Frieden wieder hergestellt hätten. Diese Begebenheit ist wieder em Beweis dafür, wie der chinesische Beamte — vom höchsten bis zum niedrigsten - seine Macht zur Bedruckung des Volkes
I mißbraucht.
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«i rund 12,000 Kerzen benötigt. Gespeist wurde die I ,,,= Anlage durch einen Mflammigen automatischen «ppa- ?.t .Simpler" und einen Reserve-Apparat gleichen Systems to 20 Flammen, sodaß mit verhältnismäßig einsachen Kitteln großartige Licht-ff-kt- erzielt wurden. Ad-nsa tnrbe durch diese Festplatz-Beleuchtung dem Publikum gelt. daß das A-etYlen mit Recht berusen fern wird, ikflighin in der Beleuchtungssrage eine Rolle »u sp'-lev, i ■ ,» fann die Aeetylen-Apparate.Fabrik Gießen
WelkoborSky) mit Befriedigung auf ihren Erfolg I
Abonnements'Konzert. Heber die Lelstuvgendes sistv.n.Virtuosen Herrn Louis Kümmel aus Darmstad, rddnen Herr Musikdirektor Krauße zur Eröffnung der iirsi'ähriaen Abonnements-Konzerte gewonnen hat, äußert sch Idas „Kasseler Tageblatt und Anzeiger" sehr anerkennend vie folgt : Auch dem vorzüglichen Piston-Virtuosen Herrn " £ xümmel aus Darmstadt, der sich hier mit so großer SMivour eingeführt hat, machen wir unser Kompliment. Lecinöge einer vorzüglichen Atemtechnik und eines leichten Ansatzes verstand er es, m dem „Karneval von Venedig non Arban die schwierigen Passagen in vollendeter Weise luni Vortrag zu bringen. Der äußerst weiche Ton, ube den er verfügt, die perlenden Läufe und die Art und Weise I ftms Vortrages riffen das Publikum zu der: lebhaft sten Bcijiallsbezeugungen hin. Nicht endenwollender Applau '■ >roinlafcte Herrn Kümmel zu der Zugabe ,,Was ich so ßHrs im Herzen trage" von Gumbert. Auch bei diesem Vor
Iratw zeigte der Künstler, daß er es verstand, durch sein Instrument innigste Gefühlswärme zum Ausdruck zu bangen - Wir teilen hierzu mit, daß Herr Stümmel folgte 6oB spielen wird : 1) Grand-Fantasie für Oornet L kiston Don Hartmann, 2) Poeme lynque! Nocturne üon: Xanl, 3) Kantasie und Variationen über „Der Karneval von Lkmdig" von Arban.
*♦ Wie unsere heimische Industrie auf allen Gebieten sch stetig hebt und weit über die Grenzen unserer Stadt in nutum Rufe steht, darüber konnten wir erst kürzlich wieder belichten, indem der hier von Herrn F- Schreiner fab- mitde Germania-Zwieback auf der Ausstellung m Aa'ideburg mit höchster Ehrung ausgezeichnet wurde. Nach vorliegenden Gutachten hervorragender Autoritäten, mmmt dieser Zwieback die erste Stelle unter allen ähnlichen Fal rikaten ein, sodaß er mit Recht ärztlicherseits namentlich für Kinder und Rekonvaleszenten empfohlen wird.
Gingesandt.
Gießer», 7. Juni 1899.
«ufolae der in Nr. 180 des „Gießener Anzeiger' enthaltenen I
Unrichtigkeiten aufweist und der Richtigstellung bedarf. Der Ber SSf,^.ia^^e6Sö1i6beKP&t8Mt6e8 1 Ä
vEende bei ^r PreiSverteil den 1..^ intnrnheb Wanderern" aus. Hätte sich Anonymus beichem Vorsitzenden der Wanderer" erkundigt, so wäre dem eiben ledenfalls der Beschew | daß der Bezirksvorsitzende schon vor . Wochen d m
9inrfihpnben der Wanderer" persönlich von seinem Irrtum
SfiÄ’ Ä ÄM »
leaentlich des Gaufestes bei dem ebenfalls von den „Wanderern hPrnnUnlteten Dreiskorso den .Gießener Radfahrer-Verein 188b wiederholt aufforderte, sich in Konkurrenz zu beteiligen. Anscheinend ttebt der Einsender des gestrigen Artikels m sehr naher Beziehung zu den .Wanderern", G. 9t.?®., nach der Bemerkung zu urteilen, daß alle"Preise den auswärtigen Gästen „zugedacht waren. Be-
I lüfllid) deS Protestes scheint Anonymus ,a sehr genau orientiert zu fein' uns ist eine diesbezügliche offizielle Mitteilung seitens d s Gaues bisher nock nicht zugegangen. Im übrigen Uegt eS uns fern, einen Preis, der nur auswärtigen Gasten zugedacht war, zu behalten, und haben wir solchen bereits nut heutigem den Der- anstaltern des Korsos zurückgegeben, Schliehhch bemerken noch, daß auck der Gießener Radfahrer-Verem 1885 beschlossen haue, sicy am Festzuge des Kriegervereins nut geschmückten Rädern zu beteiligen. Unvorhergesehener Umstände wegen mußte ?ed°ch davon Abstand
I genommen werden, und war dem ^riegerDerem f. 8t. 4 iedtfl
I von Mitteilung gemacht worden. Dies zur Richtigstellung. Aus weitere anonyme Anzapfungen werden w'r nicht mehr reagieren. )
I Der Vorstand deS Gießener Radfahrer-Vereins 1885.
Recht zu verteidigen.
Paris, 7. Juni. Die Blätter kommentieren lebhaft Die energische Ansprache Loubets an den Ausschuß der republikanischen und sozialistischen Studenten, die er im Elysöe empfing. Man schließt daraus, daß Loubet gesonnen ist, mit fester, strenger Hand die Zügel des Staates zu lenken und der Gerechtigkeit und Freiheit ihren unbeschränkten Lauf zu laffen.
Paris, 7. Juni. Präsident Loubet empfing aus allen Ländern und von verschiedenen Herrschern Europas Sym- patieschreiben und Telegramme.
London, 7. Juni. Ein Telegramm des „Morning- Herald" aus Dublin meldet, daß gestern neuerdings heftige Kundgebungen gegen die Ritualisten stattgefunden haben. Es entstand ein heftiger Kampf zwischen den Ritualisten und Katholiken. - Mehrere Verhaftungen wurden vorgenommen.
London, 7. Juyi. Nach Meldungen aus Apia haben sich M a t a a f a und M a l i e t o a bereit erklärt, sich der Entscheidung der ^Lymmiffare zu fügen. Beide Parteien | legten die Waffen ab. Mataafa hat schon 1800 Gewehre auf dem englischen Kriegsschiff Bagder abgelrefert. Die Lage beruhigt sich._^ll«ithalben, und die Eingeborenen setzen ihr volles Vertrauen-auf die Kommission.
London, 7. Juni. In einem Interview mit einem französischen Journalisten erklärte Esterhazy, er werde den französischen Generalttab und die Generale m die Enge treiben und die Geheimnisse, die er besitze und für die man I ihm ungeheure Summen geboten habe, unentgeltlich der I Oeffentlichkeit übergeben. '
Athen, 7. Juni. In Pyrgos wurden fünf^ver reichsten Großkaufleute wegen Unterschlagung ba (Ht gesetzlichen Abgabe von der Korinthen-Ernte an den Staat verhaftet. __ __
Kkt«eNs»e Silberk^sbeamte!^ieTüchtigkeilundZuver- ! verordneten Kaufmann Stehr wegen Setniged J11" Mitte illustriert folgende | kundenfälschung ein. Er soll längere Zett bet der Lieferung
von Schmalz und Cercalin au das städtische Arbeitshaus zu hohes Gewicht berechnet und in den Lieferbüchern en - sprechende Rasuren vorgenommen haben.
Berlin, 7. Juni. Die „Vossische Zeitung" meldet aus Madrid: Der hiesige deutsche Konsul hat den Gouverneur davon benachrichtigt, daß ein Deutscher auf der Landstraße, 51 Kilometer von Madrid entfernt, beraubt und wij' handelt worden ist. Die Gendarmerie hat bereits sechs Schuldige abgefaßt.
Wien, 7. Juni. Wie in unterrichteten Kreisen ver- lautet, dürften die Ausgleichs-Verhandlungzu am Samstag zu einem befriedigenden Abschluß gelangen, ohne daß der eine oder der andere Kabinetts-Chef zur Prmisfion , gezwungen sein würde.
Wien, 7. Juni. Nach einer Budapester Depesche deS Neuen Wiener Tageblattes" soll der Zigeuner-Hrima- Rigo, der Geliebte der Prinzessin Chimay, in Kairo an der Pest gestorben sein.
Paris, 7. Juni. Der neue Prozeß Zola wird, oa Labori noch arbeitsunfähig ist, erst in einige^ Wochen zur I Verhandlung kommen.
Daris. 7. Juni. Aus Macau wird gemeldet: der Gruben-Ausstand in den Gruben derStadt und der I Umgegend wird allgemein. Die Behörden befürchten Kundgebungen seitens der Ausständigen und haben Truppen von
I dem Kommandanten der Garnison erbeten. h
Paris, 7. Juni. Die Berufung des GeneralsCebe, Gouverneurs von Lyon, dessen sehr markante republikanisch
I Ansprache an Loübet seiner Zeit bemerkt wurde, giebt zu I Kommentaren Anlaß. .
Daris, 7. Juüi. Der Herzog von Tremoullle, der I Präsident deS royalistischen Klubs, welchem Christiani I anqehört, erklärte, der Klub habe feinen Anlaß, eine Ge- I neral'Versammlung zur Mißbilligung der Handlung Chri- stianis einzuberufen, da der Klub nicht für Aktionen auß halb des Klubraumes verantwortlich sei.
Paris, 7. Juni. In Stadtratskreisen rechnet man mit solcher Bestimmtheit auf Picquarts Freilassung, daß das Vorhaben besteht, ihn und Zola für Freitag zu einem Festempfang im Stadthause zu laben. Die gleiche Aus- Zeichnung wurde kürzlich für Marchand b-,chl°,s-n, aber dessen plötzliche Abreise verhinderte jeden Empfang.
Paris, 7. Juni. Im Senat kam gestern nachmittas die Interpellation Prevost de Launay über die Maßregelung der beiden Richter Lombard und Tardif zur Verhandlung. Die Konservativen und Royalisten takelten die Regierung äußerst heftig wegen biefer
Der Justizminister und nach ihm der Ministerpräsident Dupuy rechtfertigten diese Maßregelung in längerer Rebe. Die vier republikanischen Gruppen ließen alsdann eine Tagesordnung einbringen, durch welche der Senat die Skandale auf dem Rennplatz brandmarkt. Der Doüapartistische Abgeordnete, Senator Grandmaison bedquerte die Wahl Loubets zum Präsidenten der Republik, WK infolge dieser Wahl die Armee den Revoluttonaren ^isge- qeben worden sei. Hierauf entstand ein „heftiger Iumultt Gegen den Redner wurde die Zensur verhängt. Schlietzucy nahm der Senat mit 230 gegen eine einzige Stimme eine i Tagesordnung an, wodurch der Senat die Hoffnung ausspricht, daß auch für die Folge die Regierung große Festigkeit an den Tag legen möge, um die Republik und das
Schwurgericht.
W. Gieheu, den 6. Juni 1899.
Fortsetzung der Verhandlung gegen den Ludwig ^bel aus Frankfurt a. M. wegen Urkundenfälschung, d ^ ugj UndanDiebsta^l.schworenen gerichteten Schuldfragen lautlen: Auf Fälschung zweier öffentlicher Urkunden zu dem . Zimck, sich einen widerrechtlichen ©ermogcnfDorteil zu ver- I schaffen und wegen Betrug im Ruckfall m drei Fallen. Aui Fälschung von Privaturkunden in zwei Fallen zu dem I isiMck, sich einen widerrechtlichen Vermögensvorteil zu ver- I fthiuffen. Bei allen Schuldfragen haben die Geschworenen 1 die Frage nach dem Vorliegen mildernder Umstande zu prüfen. Weiter ist an Die Jury die Frage wegen em- chen Diebstahls gestellt. - Herr Staats anwalt Zimmer- «h« plaibiert aus schuldig .M Smue der Anklage und «ir die Bewilligung der mildernden Umstande. ^cr Beateidiger, Herr Rechtsanwalt Hoos steht auf demselben Stomdpunkt wie der Staatsanwalt, er hebt nur die Mo- | Mmtt^hervor, welche für die Bejahung der Mildernden i Umstände sprechen und bittet, diese seinem Klienten zul be- iüiigen. Nach erfolgter Rechtsbelehrung durch denl Vor- siü«nden und nach kurzer Beratung verkündet der Obmann ) r Wahrspruch dahin, daß die gestellten SchuEstagen von bem Geschworenen bejaht, daß aber auch bu Fragen nach Mdernden Umständen bejaht seien. Der Vorsitzende ver- liinbet bas Urteil bahin, baß der Angeklagte mit 3 Jahren ii Monaten Gefängnis, sowie fünf)ahngem^ Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte zu bestrafen sei. Zwei Monate heu9erlittenen Untersuchungshaft werden bem ^"9^gten auf die Strafe angerechnet. Der Vertreter der Staats- bchörde hatte 3 Jahre 9 Monate Gefängnis und 10 Jahre Ehrverlust in Antrag gebracht.
W. Gießen, den 7. Juni 1899.
M Heute wird unter Ausschluß der Oeffentlichkeit gegen beut etwa 40 Jahre alten verheirateten Landwirt J o h. Engelbert Diehl von Hoch-Weisel wegen Versuch des Verbrechens gegen bie Sittlichkeit verhandelt. Ob^-Staats- aititvalt Dr. Güngerich vertritt die Anklage, Rechtsanwalt Latz führt die Verteidigung. Es find 17 Zeugen zu vernehmen. Der Angeklagte bestreitet entschieden, die ihm zur Last gelegte That begangen zu haben.
*) Auch die Redaktion deS „Gießener Anzeiger" erachtet die Sache für erledigt.
Wöchentliche Uederficht der Todesfälle in Gieße«.
22. Woche. Vom 28.M»t bis 3. Juni 1899. (Einwohnerzahl: angenommen zu 24 500 (incl. 1600 Mann MttttLr). StnblichkeitSztffer: 27,60, nach Abzug der OrtSfremdui^ 19,09 /*.
E« st-rben «t: Zusammen: Erwachsme: 2.-lb°Jah,l
Summa: 13 (4) 12 (4) 1
Anm. Die in Klammern gesetzten ZAern geben an, wie otett der Todesfälle in der betreffenden Krankhett auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.
Bei Todesfällen
übernimmt die Buohdruckerel dee Giessener Anzeigers, Schutotrasse 7, die schnellste Anfertigung von Trailerbriefen und Dankeagungekarten, welche auf Wunsch couvertirt geliefert werden.


