Ausgabe 
7.9.1899 Zweites Blatt
 
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könne. Die zahlreichen Zeugen, die nunmehr zur Vernehmung kamen, bekundeten, daß Völker damals immer noch gewußt haben müsse, was er sage. Letzterer machte bei jeder passen­den Gelegenheit ungehörige Aeußerungen über die religiösen Einrichtungen. Das Gericht beschloß, kein Urteil zu fällen, sondern die Akten dem Direktor der Jrrenheilanstalt vor- - zulegen, damit dieser seine Ansicht über den Geisteszustand

des Angeklagten abgebe.

Marburg, 5. September. Zum Landgerichts- Präsidenten beim Landgericht Marburg ist lautReichs- Anzeiger" der Erste Staatsanwalt Bernhardt in Göttingen ernannt worden.

Prozeß Dreyfus.

Rennes, 6. September. Die kommissarische Ver­nehmung von Schwartzkoppen und Panizzardi und die nachfolgende Mitteilung des Resultates durch den hiesigen ministeriellen Vertreter Paleologue gilt als die wahrscheinliche Lösung.

Rennes, 6. September. Erst übermorgen kann Panizzardi in Rom das Schreiben von Demange und Labori erhalten. Schwartzkoppen, der sich in Weißenfels befindet, heute früh. Beide wurden allerdings auch telegraphisch benach­richtigt, sodaß es ihnen noch vor dem Eintreffen des Briefes möglich ist, die erforderlichen Schritte zu thun. Mittlerweile erlangte aber die Verteidigung die Zusage des Präsidenten Jouaust, den Schluß des Beweisverfahrens hinauszu­schieben, bis authentische Mitteilungen von beiden Seiten eingetroffen seien. Eventuell würde eine Sitzung für Sonntag zur Entgegennahme dieser Mitteilungen anberaumt werden. Zu bemerken ist, daß der Regierungs-Vertreter Carriöre im Verlauf der gestrigen Sitzung zweimal, zuerst nach Laboris Antrag und dann nach Trarieux' Rede her­vorhob, daß es äußerst wünschenswert wäre, wenn offiziöse Schritte um die fraglichen Dokumente zu erhalten, zum Ziele führten. Vorsichtig fügte Carriöre hinzu: wenn sie überhaupt existieren.

Wien, 6. September. Aus Budweis meldet dasNeue Wiener Tageblatt", Cernuschi habe sich seinerzeit dort vor Zeugen gerühmt, er sei der Neffe der Exkaiserin Eugenie, von welcher er einen mit Brillanten geschmückten Säbel zum Andenken an Lulu erhalten habe. Für seine serbischen Thron-Aspirationen sammelte er in Budweis Unterschriften. Er leidet wie seine Mutter am erblichen Größenwahn.

Rennes, 6. September. Labori telegraphierte gestern abend an den deutschen Kaiser und an König Humbert und erbat unter Darlegung der Situation die Erlaubnis für Schwartzkoppen bezw. Panizzardi, in Rennes erscheinen zu dürsen, um die volle Wahrheit ans Tageslicht zu bringen. Labori wies auf den Verlauf der gestrigen Sitzung hin, welche von der günstigsten Vorbedeutung für die unumwundene Aussage der beiden ehemaligen Attachös anzusehen ist.

Rennes, 6. September. Der Kommandant Guignet, welcher gestern nach Paris abgereist war, ist diese Nacht hier wieder eingetroffen, da er im Laufe der heutigen ge- heimenSitzungdemKriegsgericht neue Mitteilungen zu machen hat.

Rom, 6. September. Informierte Kreise wollen wissen, daß die Regierung die Zeugen-Aussage Paniz- zardis vor einem' seitens der Diplomatie beauftragten Richter gestatten werde.

burger Grenze", in welchem die Grundstücke nicht auf dm Krofdorfer Weg stoßen, beantragt worden ist, und nachdem dieser Antrag von der Großh. Oberen Landwirtschaftlichen Behörde für zuläsiig erachtet und der Unterzeichnete zum Kommiffär zur Leitung der Abstimmung ernannt worden ist, so wird hiermit Tagfahrt zur Abstimmung der beteiligten Grundeigen­tümer über den erwähnten Antrag auf:

Montag den 25. September 1899,

vormittags 10*/,ll1/* Uhr,

in den Saal auf Lonys Felsenkeller (Schanzenstraße) zu Gießen bestimmt.

Diejenigen beteiligten Grundbesitzer, welche in der anberaumten Ab­stimmungstagfahrt weder persönlich noch durch gehörig Bevollmächtigte ab­stimmen, werden als für das Verfahren stimmend angesehen.

Gleichzeitig fordere ich hiermit die außerhalb des Bereinigungs« bezirks wohnenden Ausmärker auf, zur Wahrung ihrer Jntereffen einen im Bereinigungsbezirk wohnenden Bevollmächtigten zu bestellen, da eine weitere besondere Zuschrift im Laufe des Verfahrens nicht mehr erfolgt.

Friedberg, den 29. August 1899.

Der Großh. Bereinigungskommifsär:

Süffert, Kreisamtmann.

Nationalen gegen den § 14 statt. Die Polizei schritt nicht ein.

* London, 5. September. Der von der Vereinigung der Seeleute für das ganze Königreich England be­schlossene Aus stand zur Herbeiführung einer Lohnerhöhung hat, wie aus London telegraphisch, gemeldet wird, gestern begonnen. Die Schiffseigentümer haben jedoch bis jetzt keine Schwierigkeiten gehabt, sich Mannschaften zu verschaffen.

Wegen angeblicher Pestfälle in Paris sieht sich die Agence Havas" zu einem nochmaligen formellen Dementi veranlaßt. Eine Schweizer Zeitung hatte die Meldung ge­bracht, daß in einem Pariser Modewaarengeschäft sechs Pest­fälle vorgekommen seien. Indem dieAgence Havas" dies formell dementiert, fügt sie noch hinzu, daß der Gesundheits­zustand in Paris und in ganz Frankreich völlig zufrieden- stellend sei.

Brüssel, 6. September. In Charleroi macht sich eine starke Bewegung zu Gunsten des General-Aus stand es anläßlich der heute und morgen siattfindenden Kammer­debatte über die Proportional-Wahlen bemerkbar. Die Ausstands-Bewegung sindet in den übrigen Kohlen-Revieren wenig Anklang.

Brüssel, 6. September. DemPetit bleu" zufolge trafen hier infolge der Einberufung des Staatsgerichtshofes zahlreiche französische Flüchtlinge ein, darunter Georges Thiebaud. Die Polizei trifft umfassende Maßregeln zur Ueberwachung derselben.

Paris, 6. September. Ueber die gestern in der Provinz vorgenommenen Haussuchungen wird folgendes berichtet: Die Haupt-Haussuchungen fanden in Marseille, dem Mittel­punkt der royalistischen Bewegung statt. In Angoulöme wurde bei dem Obersten Mermet eine Haussuchung vorge­nommen. In Pau wurden Listen aufgefunden, welche von dem Herzog von Orleans aufgestellt waren und welche die Neubesetzung der Stellen in der Administration betrafen. Auch mehrere Priester sollen durch die Haussuchungen kom- promittiert sein.

Paris, 6. September. Eine Menge auf das royalistische Komplott bezügliche Haussuchungen sanden gestern in der Provinz statt.

London, 6. September. Die Meldung der St. James- Gazette betreffend die Absendung von drei neuen eng- lischen Infanterie-Brigaden nach Afrika wird de­mentiert.

London, 6. September. Es bestätigt sich, daß der Aufruf zur Einberufung der ersten Reserve-Klasse eingestellt worden ist.

Gießen, den 4. September 1899. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

I. V.: Wolff.

Aus der Zett f6r die Zett.

Vor 255 Jahren, am 7. September 1624, starb zu Görlitz der Mystiker und Philosoph Jakob Böhm. Er schaute Gott teils außer der Natur, als Mysterium, teils in dem Hervorgehen der Kreatur aus ihm, mystisch an. Erwähnt sei seine von Geist und Gedankentiefe zeugende SchriftAurora, oder die Morgenröte im Aufgange", die viele Freunde und Anhänger fand. Böhm ist vom philoso­phischen Standpunkte aus erst in neuerer Zeit gebührend gewürdigt worden. Er wurde am 11. November 1575 zu Altseidenberg bei Görlitz geboren.

Neueste Meldungen.

Depeschen deS BureauHerold".

Berlin, 6. September. Der Direktor des Reichs­tages, Geheimer Regierungsrat Knaack, will, wie dieVolkszeitung" hört, demnächst in den Ruhe­stand treten.

Berlin, 6. September. Der Staatssekretär des Aus­wärtigen Amtes, Graf v. Bülow, hat sich gestern von Berlin nach Stuttgart begeben.

Wien, 6. September. Die sozialistische Partei hielt gestern hier 17 Arbeiter-Versammlungen ab, in denen die Parteiführer erklärten, die sozialistischen Reichs­ratsabgeordneten würden nicht zulassen, daß die Delegations­wahlen vorgenommen würden.

Prag, 6. September. Tschechischen Blättern zusolge wird der Statthalter-Wechsel in Böhmen demnächst stattfinden. Zum Nachfolger des Grafen Coudenhove ist der Präsident des Landes-Kulturrates, Prinz Ferdinand Lobkowitz ausersehen.

Innsbruck, 6. September. Die für den 8. September einberufene Wander-Versammlung des deutschen Volks-Vereins in Linz, in welcher der Abgeordnete Wolff sprechen sollte, wurde von der Bezirks-Hauptmann­schaft verboten. Ein gleiches Verbot traf die in Linz anberaumte klerikale Versammlung. Die Be- zirks-Hauptmannschaft begründete dieses Verbot damit, daß die Versammlungen die öffentliche Sicherheit gefährden könnten. Wie verlautet, ist von Seiten beider Parteien Beschwerde gegen diese Maßregel eingereicht worden.

UniverMts Nachrichten.

Wien. Von hier wirb der Völkischen Zeitung berichtet Di« jüngst gemeldete Ernennung des Dr. Josef Hirn zum Professor österreichischer Geschichte an der Wiener Universität hat in wissen­schaftlichen Kreisen höchlichst überrascht, da Fachmänner einstimmig sich dahin aussprachen, Hirn sei überhaupt unfähig, mangels ernster wissenschaftlicher Bethätigung, dieses Amt zu bekleiden. Dazu kommt, daß die Berufung HirnS im Gegensatz zum Besetzungsvorschlage der philosophischen Fakultät erfolgte, sodaß dessen Aufnahme geradzu abgelehnt wurde. Professor Hirn ist aber als klerikaler LandtagS- abgeordneter in Tirol Schoßkind der katholischen Volkkpartei im Lande und dieser kräftigen Unterstützung verdankt Hirn seine Be­rufung durch den klerikal angehauchten UnterrtchtSminister.

Wien. AlS Prioatdozenten wurden bestätigt, und zwar: Dr. Anton Ritter v. Premerstein für griechische und römische Ge­richte und Altertumskunde an der hiesigen Universität, SanitätSrat Dr. Friedrich Mayer in Czernowitz für gerichtliche Medizin an der Universität Krakau und der Lehrer en der StaatS-Realschule in Tarnopol, Dr. Eugen Romer, für Geographie an der Universität

^Bern. Der vom Bundesrat an Stelle des Profesiors Dr. v. SaliS zum AbteilungSchef im eidgenössischen Justizdepartement erwählte Professor der Rechte an der hiesigen Hochschule Dr. Alexander Reichel hat von der Berner Regierung den Titel eines Honorar- prosesiors erhalten. Professor Reichel wird noch weiterhin Vorlesungen über eidgenössisches BetreibungS- und Konkursrecht, sowie über bernischen Ctotlprozeß halten. Mit den Vorlesungen über berntsche Rechtsgeschtchte wurde Privatdozent Dr. Karl Geiser beauftragt.

Verdingung von Pflafterarbeit.

Die zur Herstellung erhöhter Bürgersteige in der Neustadt vor den Neubauten des Heinr. Winn er­forderliche Pflasterarbeit soll Mittwoch den 13. September d.I.»

vormittags 11 Vi Uhr,

öffentlich verdungen werden.

Arbeitsbeschreibung und Beding­ungen liegen während der D'enst- stunden auf unserem Bureau, Zimmer Nr. 7, zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, sind bis zum obengenannten Termin bei uns einzureichen.

Gießen, 5. September 1899.

Das Stadtbauamt.

I. V.: Gerbel. 6477

Vermischtes.

* Frankfurt a. M., 5. September. In einem V-Zug auf der Strecke BafelFrankfurt wurde ein Mitglied einer internationalen Taschendiebgesellschaft auf frischer Thal ertappt und verhaftet. Der Mann spricht französisch, die Personalien konnten noch nicht festgestellt werden.

Aachen, 5. September. In das im Sörsthale bei Aachen gelegene Vergnügungslokal des Wirtes Schmitz drangen gestern mittag vier Strolche mit drei Frauensper­sonen ein, demolierten nach vorhergegangenem Wort­wechsel das Lokal und schlugen den Wirt nieder, der schwer verletzt wurde. Drei der Strolche sind verhaftet. Der langjährige Direktor der Aachen-Mastrichter Eisenbahn und Beigeordnete der Stadt Aachen, Martin Sommer, ist ver­gangene Nacht im Alter von 85 Jahren gestorben.

* Arolsen, 5. September. Prinzessin Elisabeth, eine Schwester des Fürsten zu Waldeck-Pyrmont, verlobte sich mit dem Erbgrafen Alexander zu Erbach-Schönburg.

* Elberfeld, 5. September. Der Chef der großen Speditionsfirma Johann Ackermann ist wegen großer Dieb­stähle verhaftet worden.

Borken (Reg.-Bez. Münster), 5. September. Durch einen gewaltigen Wirbelwind wurden am Samstagabend in der Umgegend viele Häuser abgedeckt und zerstört, Bäume entwurzelt und umgebrochen u. s. w. Auf dem Gut Döring wurden durch den Einsturz der Stallgebäude der Tagelöhner Lepping und 25 Kühe getötet.

* Breslau, 5. September. Wie derSchles. Ztg." aus Reichenbach in Schlesien gemeldet wird, ist der Privatier Krause nachts in seiner Wohnung durch Einbrecher er stoch en worden.

* Hamburg, 5. September. In den öffentlichen An­lagen der Stadt wurde heute früh der Journalist Buch­müller erschossen aufgefunden. Die Hamb. Neuesten Nachrichten empfingen heute einen Brief Buchmüllers, daß der Abdruck der von ihm eingesandten Novelle unnötig wäre, da er sich das Leben nehmen würde.

* Rheinfelden, 4. September. Gestern wurde der bei der Aluminium-Jndustrie-Aktiengesellschaft bedienstete Buch­halter Paul Leipold verhaftet. Er soll größere Unter­schlagungen begangen haben.

* München, 4. September. Der Bankgeschäfts­lehrling Franz Loibl und dessen Bruder, ein Metzger, sind am letzten Donnerstag unter Mitnahme von 23 000 Mark in 1000 Markscheinen und 17 000 Mark in verschie­denen deutschen Banknoten von hier flüchtig gegangen, aber am anderen Tage in Zürich verhaftet worden. Die Unter­schlagungen waren bei der deutschen Bank erfolgt. (F. Z.)

* Karlsruhe, 5. September. Gestern abend 8 Uhr wurden zwei Damen, die Geschwister S. aus Stettin, die auf dem Rundgang des Kurgartens in Badenweiler spazierten, von einem Strolch angefallen. Aus dessen Verlangen nach Geld gab die eine Dame ihre Uhr heraus; die andere weigerte sich, worauf der Angreifer aus nächster Nähe zwei Schüsse abgab, von denen einer eine schwere Verwundung durch Wange und Hals verursachte; der zweite Schuß streifte nur die Wange unterhalb des Auges. Glück­licherweise ist die Verwundung nicht lebensgefährlich. Der Thäter ist entkommen und noch nicht gefaßt. Sein Schirm wurde ihm von der Dame entrissen und kann vielleicht auf die Spur leiten.

* Wien, 5. September. Nach einer Meldung der Blätter aus Feldkirch wurde bei Rankweil im Gebüsch ein siebenjähriges Mädchen ermordet und verstümmelt auf­gefunden. Als der That verdächtig wird ein zwanzigjähriger Mensch verfolgt.

* Teplitz, 5. September. Hier fanden gestern abend große Straßendemonstrationen seitens der Deutsch­

Bekanntmachung,

bett.: Feldbereinignng i« der Gemarkung Gießen.

Nachstehende Bekanntmachung des Großh. Bereinigungscommiffärs wird hierdurch zur Kenntnis der Beteiligten gebracht.

$a6 9, Mill nunmehr am SW ^arbeiten m xU

L (D. ÄJ Srim^W unserer A'??^erzieren der Wregmtent bestehenden 50, Wekommandeurs General- jedenMorgen von Gießen kmW, statt. Das sehr lel übt große Anziehunoe- end aus, und es finden sich

Dem Vernehmen nach M Freitag statt. Anderen den Weitermarsch nach dem en Manövern antreten. - ur eine Stimme des Lobes die fie allerorts gesunden, Am Sonntag starb nach Grobherzogliche Direktor .Herr Dr. Freiherr v. Gall. 1. der sich bei allen, welche eit und Hochachtung erstatt inen Kollegen und SW. wahrer Herzensgüte besttlles en aller gewinnen und ivird das schmerzlichste empfunden,

M H. D.) 'm MeSranb M Großh. M/chens mürbe, nie bit die Leiche eines Mt» Der Betressende lMstch : in die xttyt TMsr bei« fien hand M. Der Nm er ist von mittlerer M, i Bart und ist ca. 30 Ich Isen beschriebene Blätter enb Zorte: Ich bin Oesterreich! tigkeiten. .

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Bekanntmachung, betr.: Antrag auf Feldbereinigung des auf dem rechten Lahnufer gelegenen Teils der Gemarkung Gießen.

Nachdem seitens einer Anzahl beteiligter Grundeigentümer die Ein- leitung des Verfahrens der Feldbereinigung und der Anlage von Wegen in den Baumstücken und Gärten in dem Teile der Gemarkung Gießen, welcher rechts der Lahn liegt und von der preußischen Landesgrenze, der Heuchelheimer Gemarkungsgrenze und dem Lahnfluffe begrenzt wird, mit Ausschluß der in den Jahren 1881 bis 1883 bereinigten Gewanne:An der alten Leimenkaute",Am Wismarer Weg",Zwischen dem Krofdorfer und Wißmarer Weg" und demjenigen Teile der GewannAn der Weil-