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S.", die natürlich den vollen Beifall ihrer „wilden" Schwester findet, erkennt diese Aufzählung als völlig richtig an. Ihr xorwurf, wir hätten die Singer'sche Gegenrede zitieren müssen, ist naiv, da doch auch Singer nicht um das Geständnis der durchaus ablehnenden Haltung der Sozialdemokratie hernmkam. Für uns handelte es sich aber lediglich um die Thatfache dieser ablehnenden Haltung. — Wenn es sich um die Gründe für diese ablehnende Haltung gehandelt hätte, ja, dann hätten wir freilich die Aede Singers zitiert, hätten beispielsweise darauf hm- gewiesen, daß sie mit einem gefälschten Bismarckzitat arbeitet, daß sie den Gipfel des Unsinns erreicht, indem sie in einem Atemzug die Sozialdemokratie — gerade wie die „M. S."' — wegen ihrer ablehnenden Haltung belobt und zug leich derselben Sozialdemokratie das Verdienst um die ganze deutsche Sozialreform zuspricht, wir hätten ferner darauf hingewtesen, daß die von Singer auch für die Zukunft proklamierte ablehnende Haltung gegenüber ähnlichen sozialpolitischen Gesetzen in schreiendem Widerspruch steht mit der sozialdemokratischen Stichwahlparole des vorigen Sommers, die eine Unterstützung nichtsozialdemokraUscher Kandidaten u. a. davon abhängig machte, daß sie sich „gegen jede Aufhebung ober Einschränkung von Arbeiterschutz- oder Arbeiterversicherungsgesetzen" verpflichteten. — Die „M. S." bestätigt somit durchaus unsere thatsächlichen Feststellungen. - Wenn sie sich dann in persönlichen Verdächtigungen ergeht, so überlassen wir dies Gebiet ihr und ihresgleichen. •£•
Aus der Deil für die Zeit.
Vor 98 Jahren, am 7. Februar 1801, starb zu Berlin als Direktor der Akademie der Künste der Maler und Kupferstecher Chodowiecki (gespr. Chodowjetzky). Er verdankt seinen Ruhm vornehmlich den kleinen Zeichnungen (Radierungen), womit er die litterarische Welt seinerzeit aus stattete, und die ein treues Bild der Gestalten, Trachten, Gewohnheiten und Sitten der damaligen Gesellschaft, häufig mit einem Anflug von Ironie und Spott, darbieten, ein Schatzkästlein deutscher Gemütlichkeit. — Chodowiecki wurde am 16. Oktober 1726 zu Danzig geboren.
Eingesandt.
Gießen, 6. Februar 1899.
Dem H rrn Einsender im „Gaßcner Anzeiger" Nr. 31 vom 5 1. Mts., vetr. zweier bedrohter und verfolgter Damen in der SBeÖanlaue dürfte anzuraten sitn, sich in Zukunft über derartige fcoiffommniffe genauer zu informieren, ehe man ängstliche Gemüter in Nutregung versitzt und die öffentliche Sicherheit in Frage stellt.
Bon einem durchaus glaubhaften Augenzeugen wird fraglicher ftiH folgendermaßen g schildert: Augenzeuge kam durch die West- rla.ie von Orwalds Garten h-r und überholte die beiden in F-age
kommenden Damen, Vie vor ihm Hergang n in der Nähe bc® Bahn- durchgangS nach der Hammstraße Kurz darauf, als er eine Slr.ck oo denselben hergeganaen, hö te er bint r sich eine si agende Stimme: „Wo hinaus geht« nach der HerbergeHi rauf liefen die beiden Damen angsterfüllt an ihm vorüber und lachten fchlirhl'ch silbst über ihre allzu große Aengstlichkeit. D«e Frag« nach der Herberge schien von zwei anfchei» end bind) den Bahndu-chgang gekommenen HandwerkSburfchen gestellt worden zu fein und zwar ohne jegliche öse Absicht.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Montag den 6. Februar, abends 8 Uhr: Bibelstuude im Konfirmandensaal der IohanneSkirche. Text: Apostelgesch. 5, 1 ff. Pfarrer Euler.
Verkehr, Land- und Volkswirtschaft.
tfrritatMnee, 4 <5<br. Frucstpreiic IBtnai X 16 8—16 80, Korn * 00,00- 0,00, Gerste A On.OO-COOO Hafers 14,00- 0000, Er bsen X OO.OO-UO.OO, Linsen m. 00.00—00,1/0, Wicker. X OO.uO, Lew X 00,00, Kartoffeln X 0,00-0,00, Samen X 00,00—0000.
Neueste Meldungen.
Depeschen des Bureau „Herold".
Berlin, 6. Februar. In der Spieler-Asfaire ist jetzt auch der Regierungs-Assessor und Leutnant der Reserve Kayser verhaftet worden. Derselbe gehörte mit den beiden bereits Verhafteten, Graf Egloffstein und v. Kröcher, zu der fünfgliedrigen Direktion des Klubs der Harmlosen. Die Behörden betreiben die Verfolgung der Sache jetzt sehr energisch, wie das „Berliner Tageblatt" meldet, auf aus- drüchlichen Wunsch des Kaisers und höchster militärischer und civilamtlicher Personen, welche den Wunsch ausgedrückt haben sollen, daß in dieser Angelegenheit ordentlich durchgegriffen werde.
Berlin, 6. Februar. Dem „Kleinen Journal" wird aus Paris gemeldet: Es wird stündlich klarer, daß die Revisionsgeguer mit den fortgesetzten Enthüllungen Beaure paires nichts Anderes bezwecken, als die systematische Verschleppung der Lösung der Dreyfus-Angelegenheit in der Erwartung eines Staatsstreiches, welcher die ganze Revision niederschlagen soll. Die Regierung befürchtet ernstlich einen von der Militärpartei unterstützten bonapartistischen Putsch. Der Präsident des Revisionsausschusses erhielt zahlreiche Drohbriefe.
Reichenberg, 6. Februar. Seit einiger Zeit steht das deutsche Sprachengebiet unter scharfer Ueberwachung geheimer Agenten. ' Dieselben suchen die unter den Deutschen herrschende Stimmung zu erforschen. Hier und in Eger ist man diesen Agenten bereits auf die Spur gekommen. Der deutschen Bevölkerung wurde daher äußerste Vorsicht Fremden gegenüber angeraten.
Jnnsbrnck, 6. Februar. Der hier gestern stattgefundene stark besuchte Parteitag sämtlicher deutscher Parteien Nord-Tirols beschloß eine Resolution, in welcher die Abgeordneten zum unbedingten Festhalten an der Obstruktion aufgefordert, die Rücknahme der Sprachenverordnungen und Feststellung der deutschen Staatssprache verlangt und gegen die Aufhebung des § 14 protestiert, sowie der katholischen Volkspartei die Mißbilligung ausgesprochen wird.
Lüttich, 6. Februar. In der gestrigen Versammlung der Liberalen wurde einstimmig beschlossen, eine Resolution anzunehmen, in welcher die Allianz der Sozialisten, Progressisten und Christlich-Sozialen gutgeheißen wird.
Paris, 6. Februar. Die Blätter berichten folgendes über eine neue Spioueu - Affaire: Vor einiger Zeit stürzte in der Nähe von Saint-Etienne ein Postwagen um. Die Postbeutel fielen ins Wasser, und die Adressen der Briefe wurden unlesbar, sodaß man die Briefe öffnen mußte, um die Adressen zu ermitteln. Dabei fand mau in einem der Briefe die Photographien französischer nach Deutschland gesandter Spione sowie die Photographien von Festungswerken. Der Absender gab als seine Adresse Saiut-Etienue an. Die Pariser Polizei begann ihm sofort aufzulaueru und verhaftete ihn gestern früh. Er nennt sich Durand und giebt an, Reisender zu sein. Man glaubt nicht, daß er Complicen hat.
Paris, 6. Februar. Sowohl im Lager der Revisionisten wie in demjenigen der Revisionsgegner wünscht man, daß Beaurepaire Gelegenheit erhalte, seine Beschuldigungen zu beweisen. Es ist also wahrscheinlich, daß die Regierung selbst die Initiative ergreifen wird.
Marseille, 6. Februar. Bei einer gestern von Mitgliedern der Patriotenliga veranstalteten Versammlung kam es zu heftigen Straßenkämpfen. Die Sozialisten hatten vor dem Lokale, in welchem die Versammlung stattfinden sollte, Aufstellung genommen, und pfiffen die Patrioten aus. Plötzlich hörte man zwei Revolverschüsse fallen, die hinter den verschlossenen Thüren auf die draußen stehenden abgefeuert wurden. Zwei Personen sanken blutend nieder. Dieser Zwischenfall gab Anlaß zu einer allgemeinen Schlägerei, wobei auf beiden Seiten Verwundungen vorkameu. Die Gensdarmerie mußte einschreiten und zahlreiche Verhaftungen vornehmen.
Madrid, 6. Februar. Aus Manila wird berichtet, daß am Samstag die Feindseligkeiten begonnen haben. Um 10 Uhr griffen die Philippiuos Manila an. Die Amerikaner erwiderten den Angriff mit einem heftigen Feuer, vertrieben die Philippiuos, nahmen eine große Anzahl derselben gefangen und erbeuteten ein Geschütz. Die Amerikaner hatten 20 Todte und 100 Verwundete, lieber den Verlust der Philippinos ist nichts bekannt.
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