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Stadtverordneten-Dersainin- rbauung eines neuen honen Mark.
ober. Der erste der beide« Ballonfahrt, die heute ldc aus aufgesitegeu sind, s«« 3« »gfti“
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mann, die in Schlan und Auscha ermittelt wurden, konnten ihr Alibi vollkommen beweisen undHtvurden aus der Haft entlassen.
* Budapest, 3. Oktober. Großes Aufsehen erregt hier das Verschwinden des Tenoristen JuliusPaolli. Seit er im Sommer auf Urlaub ging, hat man nichts von ihm gehört. Vor drei Tagen langte endlich die Nachricht hier an, daß er sich in Hamburg befinde. Auf dorthin gesandte Telegramme antwortete er nicht. Man nimmt an, daß er sich nach Amerika begeben habe.
♦ Paris, 4. Oktober. In einem Pariser Postbezirke wurde zum ersten Male von den Briefträgern der Briefbestelldienst auf Petroleumtricycles besorgt.
* Brest, 4. Oktober. Ein bisher unerreichtes Resultat haben Leutnant Tissot und Ingenieur Borda mit ihrem System drahtloser Telegraphie zu verzeichnen. Eine Verständigung zwischen zwei Leuchttürmen gelang auf eine Distanz von 42 Km.
* Charkow, 4. Oktober. Am 20. September erkrankten über 100 Personen unter Vergiftungserscheinungen. Wie nunmehr festgestellt wurde, hatte ein Konditor absichtlich Arsenik unter Kuchen gemischt.
* Stockholm, 4. Oktober. Die geöffnete Andrse- Boje enthielt keinerlei Mitteilung von Andree, obwohl alles bis aufs Kleinste, teilweise mikroskopisch, untersucht wurde. Es ist die Polarboje, die Andröe beim Passieren des Nordpols herablassen wollte. Man nimmt an, die Boje sei ausgeworfen worden, ehe das Oberstück mit der einliegenden Depesche an geschraubt werden konnte. Die Schraubenlinien sind unbeschädigt; das Oberstück, das beim Ausstieg angeschraubt war, kann daher nicht im Falle abgebrochen sein. Die Boje wird morgen im historischen Museum öffentlich ausgestellt. Als Belohnung für alle wichtigen Mitteilungen betreffs der Andree-Expedition wurden große Summen ausgesetzt.
Oerichtssaal.
Die „Harmlosen" vor Gericht.
Berlin, 4. Oktober 1899.
In der heutigen Verhandlung des Prozesses gegen den Klub der Harmlosen wendet sich der Angeklagte v. Kayser zunächst gegen einige falsch: Darstellungen über seine Aussagen in der Presse. Der Zeuge Graf Reventlov erklärt sich bereit, als Sachverständiger über Spieler-Usancen zu fungieren. Verteidiger Dr. Schwindt erwähnt eine Meldung der „Deutschen Warte", wonach Herr v. Manteuffel den Aufenthalt des Dr. Kornblum kenne. Kriminal-Kommissar n. Manteuffel bemerkt, daß er von dem Aufenthaltsort des vr. Korn-- blum keine Kenntnis habe. Es entspinnt sich hierauf eine längere Auseinandersetzung zwischen den Verteidigern, welche die kommissarische Vernehmung einiger Zeugen beantragen, und dem Oberstaats- »nwalt Jsenbiel, welcher darauf aufmerksam macht, daß er in diesem Falle stch genötigt sehen werde, auch die Vernehmung erkrankter Zeugen, welche ihm von Bedeutung erscheinen, durch ein Mitglied des Gerichtshofes zu beantragen, was schließlich zu einer Vertagung führen könnte. Verteidiger Sello bemerkt, es liegt uns aber daran, tm Anschluß an die Ausführungen der Angeklagten neue Anträge zu stellen. Der Oberstaatsanwalt beantragt, daß diese Anträge gestellt werden, was von feiten der Verteidiger geschieht. Alsdann erhält der Angeklagte v. Kröcher bas Wort zu der Darstellung seiner Spieler-Laufbahn. Im Herbst 1895 sei er O fizier geworden und habe bald darauf zu Potsdam zum erstenmale gespielt. Einige tausend Mark, die er zum Ankauf von Möbeln in Händen gehabt, habe er hierbei verspielt, sodaß er sich zu der bereits erwähnten Beichte seinem Vater gegenüber genötigt gesehen habe. Erst sechs Wochen später habe er bann wied-r im Viktoria-Hotel gespielt und dort auch seinen größten Gewinn in seinem Leben gemacht. Er habe mit Herrn v. Prillwitz zusammen die Bank gehalten und dabei 12 000 Mark gewonnen. Die Gerüchte über «inen anderen großen Gewinn seien unwahr. Der Präsident unterbricht den Angeklagten und sagt, daß man auf diese Gerüchte zurückkommen werde, sobald die Zeugen
erscheinen. Der Angeklagte sagt, dieser Zeuge ist tot. ES ist der Erbprinz von Sachsen-Eoburg-Gotha. Es hieß von mir, ich hätte vom Erbprinzen eine Million gewonnen. Das ist nicht wabr. Ich habe nur einmal 3000 Mark von ihm gewonnen und das Geld habe ich erst nach drei Monaten bekommen und dem Erbprinzen noch 3000 Mark hinzudorgen müssen. Prokurist Feibenkorn bekundet, daß v. Schachtmeirr mit dem Bankgeschäft, in dem er angestellt sei, ein Legat von 17 000 Mark als Depot eingrzahlt gehabt habe. Zeug- Marx, der einem Spielzirkel in Leipzig angehört, hat daselbst mit o. Kayser und Dr. Kornblum gespielt. Der Zeuge verwahrt sich mit Entschiedenheit gegen eine Behauptung v. KayserS, daß er falsch gespielt habe. Hierauf wird Graf Reventlow als Sachverständiger vernommen. Er giebt Auskunft über die Art, wie Baccarat gespielt wird und über die Spielgebräuche, die dabei beobachtet werden. Nach seiner Ansicht ist die Thatlache, daß ein Bankhalter die Karte nicht von dem Block, sondern vor den Spielern aus der Hand abgebe, nicht auffällig. Als Zeuge bekundet Graf Reventlow, daß er mit den drei Angeklagten wiederholt gespielt, aber niemals etwas gemerkt habe, was auf ein Falschspiel derselben hindeute. Der Vorsitzende wünscht nun Auskunft, weshalb die beim Spielen benutzten Karten grade in Frankfurt a. M. bestellt worden seien. Die Angeklagten v. Kröcher und v. Kayser geben darüber eine Auskunft, welche diese Kartenbestellung als durchaus unverdächtig erscheinen lassen soll. Nach einigen Erörterungen über den Falschspieler Wolff tritt die Mittagspause ein.
In der Nachmitlagssttzung bekundet Herr v. Manteuffel, daß der Gmeral v. Kröcher ihm nach der Verhaftung seines Sohnes einen Besuch abgestattet habe. Der General äußerte dabei: Ich weiß, daß mein Sohn ein gewerbsmäßiger Glücksspieler ist. Welche Strafe erwartet ihn? Der Staatsanwalt erklärt, daß General v. Kröcher telegraphisch mitgeteilt hat, er werde unter keinen Umständen aussagen.
(Schluß im ersten Blatt.)
Arbeiterbewegung.
Antwerpen, 3. Oktober. Im Ausstand befindliche Last- Wagenführer wollten heute ihre arbeitswilligen Kameraden verhindern, die Arbeit fortzusctzen, und griffen mehrere Fuhrwerke an. Die Polizei, die mit Revolverschüffen von den Ausständischen empfangen wurde, mußte gegen diese von ihren Säbeln Gebrauch machen. Mehrere Polizcibeamte wurden bei dem Handgemenge verwundet. Eine Anzahl von Aus- städischen wurde verhaftet.
Chur, 4. Oktober. Beim Albula-Tunnelbau streiken zweihundert Italiener. Sie verbarrikadierten das Tunnelportal, doch gab es bis jetzt keine Ausschreitung. Die Bürgerwehr von Bcrgün wurde aufgeboten. Grund des Streiks ist Lohndrückerei durch den Unter- akkordauten.
Paris, 4. Oktober. In Creusot nimmt die Lage einen sehr ernsten Charakter an. Obwohl die Ausständischen ihre Forderungen herabsctzten und nur noch verlangen, nicht des Streiks wegen gemaßregelt zu werden, bleibt Schneider den Vermittlungsversuchen des neuen Präfekten unzugänglich. Allgemein glaubt man, daß diese schroffe Haltung Schneiders nur von politischen Motiven diktiert ist. Die Augen der Streikenden richten stch mehr und mehr auf den Handelsminister Millerand und die Idee, nach Paris zu marschieren, die von Arbeiterführer Roldcs in einer Rede ganz leichthin ausgesprochen worden war, gewinnt an Boden. Der Marsch wird in den Morgcn- blättern s als nichts Unmögliches mehr betrachtet. Die Verhandlungen des Präfekten mit Schneider bleiben resultatlos, und beschlossen die Streiker, trotz der Abmahnung Vivianis auf ihrem Plane zu bestehen, falls bis Freitag keine Einigung erzielt ist. Namentlich die Frauen sind sehr für die Idee begeistert, und cs ist sehr fraglich, ob der neue offiziöse Abgesandte Turot mehr Erfolg haben wird als Viviani.
Universitäts-Nachrichten.
— Berlin. Der Nationalökonom und Abgeordnete Geheime RegierungSrat Prof. Dr. Paasche, Lehrer an der Technischen Hochschule zu Berlin-Charlottenburg, hat eine Studienreise nach Nordamerika und Westindien unternommen.
— Innsbruck. Der Profeffor an der hiesigen Unioerfitä Dr. Ludwig Pastor ist zum Hofrot ernannt worden.
— Wien. Der Pandektist Profrssor Moritz W l a s s a k in Straßburg hat den an ihn ergangenen Ruf en die Universität Wien nunmehr angenommen. Wisssak ist geborener Oesterreicher und hat früher schon an österreichischen Universitäten, in Wien, Czernowitz und Graz, dann in Bonn, Dretzlau und Straßburg doziert.
— Wien. Als Privatdozentin an der hiesigen Unloersiiät wurden zugelassen: Dr. Heinrich Albrecht für pathologische Anatomie, Dr. Ludwig Wandl für Geburtshilfe und Gynäkologie, Dr. Richard Ritter o. Zeynek für angewandte medizinische Chemie, Dr. Friedrich S ch l a g e n h a u f e r, sowie Dr. Anton Ghon für pathologische Anatomie, Dr. Joseph Ho ckauf für Pharmakognosie und Dr. Kurt Kaser für Geschichte des Mittelalters und der neueren Zeit. -
Kirche und Schute.
Gießen, 5. Oktober. Das zuletzt erschienene Verordnungsblatt für die evangel. Kirche des Großherzogtums Hessen bat folgenden Inhalt: Bescheid auf die Beschlüsse und Anträge der 5. evangl. Landessynode in den Jahren 1894 bis 1899. (Wir heben auS diesem Bescheid hervor, daß die Beschlüsse der Landessynode nirgends auf Widerspruch seitens der Allerhöchsten Stelle stoßen. Betreffs der Gesetzentwürfe über die Gehalte der Geistlichen, die Gehalte der im Geschäftskreis des Oberkonsistoriums und des Predigerseminars zu Friedberg angestellten Beamten und Bediensteten und die allgemeine geistliche Wttwenkasse heißt es in dem Bescheid: „Diese drei Gesetze sind von Uns in der Fassung, wie von der Landessynode bei ihrer letzten Tagung angenommen, genehmigt worden. Da sie in ihrer Ausführung von der zuvorigen Sicherung der hierfür erforderlichen Mittel abhängig sind, so muß zunächst von ihrem unter- schriftltchcm Vollzug und von ihrer Verkündigung abgesehen werden. Wir haben ab-r den dringenden Wunsch und die feste Hoffnung, es werde durch Zusammenwirken von Kirche und Staat baldigst gelingen, diese Mittel zur Verfügung zu stellen. Einstweilen gereicht es zu Unserer Befriedigung, daß -für das laufende Jahr für die äugest Uten Geistlichen, insbesondere durch das staatliche Darlehen von 140000 Mk., und für die Subaltirnbeamten und Diener von Ober- konsistorium und Predigerseminar eine einmalige Gehaltsaufbesserung hat bewilligt werden können. Sodann heißt es zum Schluß: .Bezüglich der in der Landessynode verhandelten Gegenstände, welche vorstehend nicht besonders erwähnt sind, wird Unser Oberkonsistorium in Erwägung ziehen, ob und in wie weit sie zu weiterer geschäftlicher Erörterung Anlaß geben. Indem Wir hiermit die 5. ordentliche Landessynode schließen, sprechen wir die Hoffnung aus, daß die mit ihr vereinbarten Gesetze und die sonst von ihr gefaßten Beschlüsse dazu beitragen möchten, das Wohl Unserer Landeskirche zu fördern. Wir erflehen hierzu und zu den Arbeiten der künftigen Synoden Gottes reichsten Segen. Gegeben in Unserer Residenzstadt Darmstadt, den 27. September 1899. Ernst Ludwig. Buchner.")
Straßburg i. E., 4. Oktober. Der 30. Kongreß für die evangelische innere Mission wurde gestern durch den Präsidenten des Reichsversicherungsamls, Geh.-Rat Gaebel, eröffnet. Die Versammlung sandte Begrüßungstelegramme an den Kaiser und die Kaiserin und an den St«tthalter von Elsaß-Lothringen.
Meratur.
Politisch-militärische «arte von Südafrika zur Veranschaulichung der Kämpfe zwischen Buren und Engländern. Mit statistischen Begleitworten: Südafrika vom politisch-militärischen Standpunkte. Bearbeitet von Paul Langhaus. Preis 1 Mk. Die in Südafrika bevorstehenden Entscheidungskämpfe zwischen Buren und Engländern um die Vorherrschaft lenken die Aufmerksamkeit der ganzen gebildeten Welt auf die Südspitze d^s dunklen Weltteils mit ihren merkwürdigen Staatsgebiiden niederdeutscher Bauern. Den Verfolg der kommenden Ereignisse ermöglicht in ausgezeichnet klarer und übersichtlicher Weise Langhans' vorliegende Karte, die ganz besonders die wilitärifchen Verhältnisse berücksichtigt. Eine große Karte Südafrikas zeigt die polilische Einteilung, alle im Betrieb befindlichen Eisenbahnen (die Einsallsbahnen der Engländer in die Burenstaaten besonders gekennzeichnet), die Telegraphenlinien, auch der Heliograph zwischen Plätoria und der Burenstellung bei Dolksrust ist bereits eingetragen. Von besonderem Interesse sind die inS Einzelne gehenden Angaben der Truppenansammlungen der Engländer und Buren, der Befestigungen und der Gefechte im Unabhängigkeitskrieg 1880/81. Eine Nebenkarte verzeichnet die Goldfelder Trans- vaals, den kostbaren Siegespreis des Kampfes, eine andere die Haupt- treks der Buren, die zur Gründung ihrer Freistaaten führten, ihrer Städiegründungen, der hochdeutschen Niederlassungen ufw. Die Wappen der beiden Burenrepubliken, die britische Kriegsflagge und ein Brustbild Paul Krügers, des bekannten Präsidenten ber_ Süd- as ikanischen Republik, gereichen der billigen Karte zu gefälligem Schmuck. Von besonderem Wert für das Verständnis der südafrikanischen Frage sind die Begleitworte, die das Sprachenoerhält- nis und die beiderseitigen Streitkräfte dec kämpfenden Parteien er ö item.
1» clt iinnt m u ilj n n ö ni
Ausgebot.
Die Lieferung des Bedarfs an:
Erbsen, ‘ ungefähr 900 Kg.
Lmsen, „ 800 „
Bohnen, „ 600 „
Kartoffeln „ 120000 „
Reis, „ 100 „
Graupen, w 300 „
Fadennudeln, „ 700 „
Bandnudeln, „ 100 „
Sago, „ 100 „
Grünkorn, „ 160 „
Weizenmehl, „ 900 „
eingem. Bohnen, „ 900 „
Sauerkraut, „ 900 „
versch. Gemüse, , 12000 „
getr. Pflaumen, „ 20 „
getr. Aepfel, „ 40 „
gebr. Kaffee, „ 1000 „
Frucklkaffee, „ 1400 „
Zucker gz. u. gern. „ 100 „
Salz „ 2800 „
Pfeffer, , 30 „
Essig, „ 900 Ltr.
Salatöl, „ 200 „
Handkäse, „ 250 Kg.
Limburger Käse „ 300 „
Heringe, „ 2500 St.
für die Unteroffizier- und Mannschafts
küche des 2. Bataillons Infanterie-
Regiments Kaiser Wilhelm (Nr. 116)
soll für die Zeit vom 1. November 1899
bis Ende Oktober 1900 im Wege öffenl-
liehen Ausgebots vergeben werden.
Die Lieferungsbedingungen können in der Zeughauskaserne, Zimmer Nr. 16, eingesehen und Abschriften gegen Erstattung der Schreibgebühren bezogen werden.
Angebote, ganz oder teilweise, mit der Aufschrift: „Angebot auf Lieferung von Erbsen, Linien, Bohnen usw." sind ver- schloffen und portofrei bis spätestens den Lü. Oktober d. Js. an nachstehende Kuchen-Verwaltung einzureichen. 7109
Küchen-Derwaltung des 2. Bataillons Hnftr.-Regts. Kaiser Wilhelm (Nr. 116).
Verdingung von Maurer« und
Pfiastsrarbeit.
Die Grüuduugsarbeitett für das auf dem Marktplatze zu errichtende Kriegerdenkmal sollen Wontag den 9. d. Ms., vormittags 11 Uhr, öffentlich verdungen werden.
Dieselben umfaffen 95,65 cbm Erdaushub, 16,54 cbm Stampfbeton, 41,38 cbm Klinkermauerwerk, 3,43 cbm Gewölbebeton zwischen I-Trägern, 50,95 qm Flächen aus» zufugen, 19,96 qm Cementstrich, Herstellung eines Revisionsschachtes 60x80x200 cm und Verlegen von 51 lfd. m Steinzeugröhren. Pflasteraufbruch und Beipflastern 120 qm.
Plan, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen auf Zimmer Nr. 6 bei uns zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck sind bis zum genannten Termin einzureichen.
Zuschlagsfrist 14 Tage.
Gießen, den 3. Oktober 1899.
Das Stadtbauamt.
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