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Aus der Zeit für die Zeit.
Bor 123 Jahren, anTe. Januar 1776, würbe zu Wilmsdorf bei Dresden der kühne Parteigänger Ferdinand von Schill geboren, der tn verwegenen Stretfzügen Unglaub- liches leistete. An eine allgemeine Erhebung in Deutschland glaubend, weihte er sich und sein Husarenregiment im Früh, jahr 1809 durch eigenmächtige KrtegSeröffnung dem Unter gange; er siel am 31. Mai 1809 kämpfend in Stralsund. Im L ed und Drama lebt Major Schill, rote in der Geschichte, im Gedächtnis der Nachwelt.
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Vermischtes.
* Bo» der oberen Saar, 2. Januar. Ein heftiges Gewitter entlud sich heute vormittag über das obere Saarthal. Es blitzte und donnerte, als wären wir mitten im Sommer. Dabei ging ein wolkenbruchartiger Regen, vermischt mit Hagelkörnern, nieder. Seit gestern Abend herrscht starker Sturm, der stetig mit Regen begleitet war. Die Saar steigt so stark, daß sie stellenweise bereits das Ufer übertreten hat.
Vom Oberharz, 3. Januar. Seit einigen Tagen ist der Winter im Oberharz eingezogen, und es herrscht so starkes Schneetreiben, daß sich Schneeschanzen über einen Meter Höhe gebildet haben und die Posten mit Schlitten befördert werden muffen.
* Elektrische Fernzündung in fahrenden Eisenbahnzügen. In den Wagen der Ungarischen Staatsbahnen wurde kürzlich auf einer Fahrt zwischen Pest und Hatvan eine wichtige Neuerung dem Betrieb übergeben, nämlich die Anzündung der Gasflammen in den Abteilen während der Fahrt durch elektrische Gasfernzündung. In zwei mit dieser Neuerung versehenen Schnellzugwagen wurde während der Fahrt von einem im Seitengang der Wagen befindlichen Kästchen aus die Beleuchtung sämtlicher Abteile zu wiederholten Malen in Thätigkeit gesetzt; der Versuch fiel zur vollen Zufriedenheit der anwesenden Fachleute aus. Abgesehen von der den Fahrgästen dadurch bereiteten Annehmlichkeit ist die neue Einrichtung auch eine Ersparnis für den Eisenbahnbetrieb, da die einzelnen Abteile unbeleuchtet bleiben können, so lange sie unbesetzt sind. Von besonderem Vorteil ist die elektrische Fernzündung auf Linien mit zahlreichen Tunneln, da der Schaffner von einem Punkt aus augenblicklich die Beleuchtung in allen Wagen entzünden und ebenso schnell wieder abschließen kann.
* Jubiläum des Fürstentums Liechtenstein. Am 23. Februar 1899 werden zweihundert Jahre verflossen sein seit der Begründung des Fürstentums Liechtenstein. Dieser Gedenktag wird im ganzen Ländchen festlich begangen werden. Das Vorarlberger Volksblatt bringt aus der Geschichte des Fürstentums folgende Daten: Im dreizehnten Jahrhundert hausten die Herren von Schellenberg auf den nun längst verfallenen Burgen Alt- und Neuschellenberg. Dieser einheimische Adel war aber abhängig von den mächtigen Grafen Montfort-Werdenberg-Vaduz, und so ist es erklärlich, daß das Ländchen an die Grafen von Werdenberg-Heiligenberg kam, was um 1317 geschah. Die Grafen Brandts (Schweizer) erlangten in der ersten Hälfte des fünfzehnten Jahrhunderts die Oberherrlichkeit. Durch Erbschaft kam Schellenberg 1510 an die Grafen von Sulz. Diese Schwarzwälder regierten 103 Jahre. Im Jahre 1613 kauften sich die Grafen Hohenems das Ländchen. Am 23. Februar 1699 endlich erwarb sich Fürst Johann Adam von Liechtenstein vom Grafen Jakob Hannibal von Hohenems um 115000 Gulden die Herrschaft. Der nämliche Fürst Johann Adam erwarb sich auch die Grafschaft Vaduz, aber erst 1712. Sieben Jahre später machte der Kaiser beide Herrschaften zum Reichsfürstentum „Liechtenstein".
* Der älteste Kapellmeister in der deutschen Armee war bisher der Musikdirektor I. G. Goldschmidt, der 45 Jahre
Neueste Meldungen.
Depeschen des Bureau „Herold".
Berlin, 5. Januar. Der Fahrkartenschwindel der Bahnsteigschaffner wird auf der Stadtbahn noch immer fortgesetzt. Gestern wurden auf einem Bahnhofe wieder zwei Beamte festgenommen.
Berlin, 5. Januar. Bezüglich des Verbleibens des Prof. Otto Harnack haben die bisherigen Recherchen noch immer zu keinem Resultat geführt. In Rom ist der Verschwundene bis jetzt nicht aufgetaucht.
Berlin, 5. Januar. Das „Berliner Tageblatt" erhält Kenntnis von einer Reihe von Ausweisungen gegen eine größere Anzahl russischer Zigarretten-Arbeiterinnen, die allerdings nicht in Berlin, sondern in Charlottenburg domiziliert waren und in Berliner Zigarretten-Fabriken in Arbeit standen. Die Verfügungen sind nicht von Herrn v. Windheim, sondern von dem Charlottenburger Polizei-Direktor ausgestellt.
Berlin, 5. Januar. Zum Fall Ziethen wird mitgeteilt, daß das gesamte Akten-Material aus diesem^ Pro-
an der Spitze des Mufikkorps der in Liegnitz garnisonieren- den Königs-Grenadiere gestanden hat und am 1. Januar 1899 in den Ruhestand getreten ist. Nach seinem Ausscheiden ist nun Mustkoirektor Heinrich Lenschow zu Rostock der älteste Dirigent in der deutschen Armee. Lenschow trat am 1. November 1850 bei dem damaligen 1. Meckl.-Schro. Infanterie- Bataillon ein uno wurde am 26. Februar 1858 zum Stabshoboist befördert Am 13. Januar 1864 erfolgte dann seine Ernennung zum Militär Mufikdirigenten und am 28. August 1872 zum großherzogl. Musikairektor. Seit langen Jahren ist er Kapellmeister des Hoboistenkorps des in Rostock garnifonieren» den Meckl. Füsilier - Regiments Nr. 90 und hat an deffen Spitze an den Feldzügen von 1866 und 1870/71 teil* genommen.
UniversiMs Nachrichten.
— Rostock. Der Professor der Pharmakolozie an der hiefigen Universität, Dr. Nasse, ist auf sein Ersuchen wegen Kränklichkeit von dem Halten von Vorlesungen und dem Direktorium des bisher von ihm geleiteten pharmakologischen und physiologisch-chemischen Institut- entbunden worben. Sein Lehramt ist dem bisherigen Direktor der Heilanstalten für Lungenkranke in GörberSdorf (Schlefien), Dr. Ködert übertragen worden, der einen Ruf als ordentlicher Professor in der Rostocker medizinischen Fakultät erhalten und angenommen hat. Prozessor Ködert bekleidete früher bereits eine ordentliche Professur der Pharmakologie an der Universttät Dorpat.
Gottesdienst der irraelttischen Keligionsgeseüschast. ~
Sabbathfeier am |7. Januar 1899.
Freitag Abend 4« Uhr, Samstag Vormittag 8<6 Uhr, Nachmittag 3 Uhr, Sabbathausgang 6“ Uhr.
Nachmittag 2so Uhr Schrifterklärung in der Synagoge. Wochengottesdienst Morgens 7 Uhr, Abends 4 Uhr.
Verkehr, Zand- und Volkswirtschaft.
Gießen, 5. Januar. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. X 0.70—0.90, Hühnereier per St. 7—10 H, 2 St. 00—00 Enteneier 2 St. 00—00 Gänseeier per St. tl—13 H, Käse 1 St. 5—8 H, Käsematte per St. 3 Erbsen per Liter 20 H, Linsen per Liter 30 Tauben per Paar
X 0.00—0.60, Hühner per St. X 1.00—1.20, Hahnen per Stück X 0.90—1.40, Enten per St. X 1.80—2.50, Gänse per Pfund X 0.48—0.60, Ochsenfleisch per Pfd. 68—74 4, Kuh- und Rindfleisch per Pfd. 62—64 H, Schweinefleisch per Pfd. 68—76 4, Schweinefleisch, gesalzen, per Pfd. 80 /&, Kalbfleisch per Pfd. 64—66 Hammelfleisch per Pfd. 50—66 H, Kartoffeln per 100 Kilo 6.00 big 6.50 X, Weißkraut per St. 10—20, Zwiebeln per Ctr. X 5.00—5.50, Milch per Liter 16
Dauer der Marktzeit von 8 Uhr Morgens bis 2 Uhr Nachmittags. Während der ersten 3 Stunden der Marktzeit darf im Umherziehen nicht feilgeboten werden.
4. Januar. Frachtmarkt. Rothrr Wei»-.- X 14,11, weißer Wetzen X 00.00, Korn X 11.09, Gerste X 9.69, Hafer X 7 00.
zeffe nunmehr nach Berlin in die Hände des Justizrats Dr. Sello gelangt ist, welcher mit dem eingehenden Studium des Materials begonnen hat.
Berlin, 5. Januar. Vom Abgeordneten Gröber (Centrum) und Genossen ist dem Reichstag folgender Jni- tiativ-Antrag zugegangen: Der Reichstag wolle beschließen, die Geschäftsordnungs-Kommission mit der Prüfung der Frage zu beauftragen, ob und in welcher Weise die Unterschriften der beim Reichstage einlaufenden Petitionen wegen Bekanntgabe an Personen, welche dem Reichstage nicht angehören, sicher gestellt werden soll. Ferner ist vom Abgeordneten Dr. Lieber und Genossen dem Reichstage folgender Antrag zugegangen: der Reichstag wolle beschließen, die Besoldung des Staatssekretärs des Innern auf 24000Mk. festzustellen und die Summe des Titels I von 50000 Mk. auf 44000 Mk. herab zu setzen.
Wien, 5. Januar. Die „Neue Freie Presse" erfährt von besonderer Seite folgende Budapester Depesche: In informierten politischen Kreisen hält man die Lösung der Krisis für nahe bevorstehend. Man denkt sich in diesen Kreisen die Lösung derart, daß Baron Banffy zurücktreteu und Minister Fejervary mit der Bildung des neuen Cabinets betraut wird.
Budapest, 5. Januar. Eine Versammlung von Studenten beschloß, solange der außergewöhnliche Zustand bestehe, die Wehrpflicht zu verweigern.
Mailand, 5. Januar. Auf dem adriatischen Meere wütete gestern ein heftiger Sturm, welcher großen Schaden anrichtete. Mehrere Menschenleben sind zu beklagen. Aus Neapel, Livorno, Ancona und anderen Städten kommen Hiobsposten.
Paris, 5. Januar. Mit großer Bestimmtheit tritt das schon früher gemeldete Gerücht auf, daß Doroulöde in einem Duell schwer verwundet worden sein soll. Gleichzeitig verlautet, Deroulöde beabsichtige, von seiner politischen Laufbahn vollständig zurückzutreten.
Paris, 5. Januar. Der Justizminister Lebre t erklärte in einem Interview mit Bezug auf die Angriffe gegen Mitglieder des Kaffationshofes, er werde den Richterstand schützen, so lange nicht ein positives Faktum gegen eine richterliche Persönlichkeit vorliege. Bisher sei dies nicht der Fall. Die Untersuchung sei noch nicht abgeschlossen.
Paris, 5. Januar. Eduarde Hero6, der Leiter des Blattes „Soleil" ist gestern gestorben. •
Paris, 5. Januar. Die Regierung unterhandelt mit der englischen Regierung wegen der Zustellung des Urteils gegen Zola auf diplomatischem Wege, da Zolas Aufenthalt in Bornemouth bekannt ist. Zola soll infolgedessen Bornemouth bereits wieder verlassen haben.
Ostende, 5. Januar. Der Sturm an der belgischen Küste dauert fort und sucht namentlich den Ort Hayst und dessen Umgebung heim.
London, 5. Januar. Der „Standard" meldet aus Manila, daß die Eingeborenen von Jlo-Jlo eine Versammlung abgehalten haben, in welcher beschlossen wurde, dem amerikanischen General Miles mitzuteilen, daß, wenn die Amerikaner ohne Waffen landen wollten, ihr Leben respektiert würde, wenn sie aber mit Gewalt in das Land eindringen wollten, sie von den Eingeborenen als Feinde betrachtet und demgemäß behandelt werden würden.
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Städtischer Arbeitsnachweis Gießen
Gartenftrahe 2.
Angebot der Arbeitnehmer r 1 Bäcker, 1 Glaser, 1 Bauschreiner, 3 Tag- löbner, 1 Taglöhner für leichtere Arbeit, 1 Hausbursche, 1 Fahrbursche, i Dienn- mädchen für Bad-Nauheim, 1 Lauffrau, 1 Haushälterin, 1 Flickfrau, 1 Schreibgehilfe.
Nachfrage der Arbeitgeber r 1 Drechsler, 1 tücht. Bauschreiner, 2 Fuhr- knechte, 2 Dienstmädchen für Küche und Hausarbeit, 1 Dienstmädchen, welches melken kann, 8 bis 10 Ausripperinnen, 3 bis 4 Lumpensortirerinnen.
Einladung
M SrgSuMgSWhl des Notstandes der israelitischen Religions-Gemeinde?u Gießen.
Es wird zur Kenntniß der Interessenten gebracht, daß die in Ge- i"Weit der Bestimmungen der Wahlordnung für die Wahl des Vorstandes der israelitischen Religions-Gemeinde zu Gießen vom 4. August 1871 für ba« im Jahre 1898 durch Den Tod ausgeschiedene Vorstandsmitglied, Herrn Simon Reis, erforderlich gewordene ErgänzungSwahl
Dienstag den 10. Januar 1899 im Sitzungssaale des Gemeindehauses au der Louystratze dahier stattfinden soll.
Sämtliche nach § 2 unb § 6 der Wahlordnung Stimmberechtigten werden zu dieser Wahl mit dem Bemerken eingeladen, daß die Abstimmung in den Stunden
von 10 Uhr vormittags biö 1 Uhr nachmittags stattfindet.
Zum Wahlkommiffär wird Herr Nathan Stamm ernannt.
Gießen, den 5. Januar 1899.
Der Vorstand der israelitischen Religions-Gemeinde Gießen.
868 S. Heichelheim.
Versteigerung.
Montag den ». d. Mts., vormittags IO Uhr, läßt I. Chr. Weil Wttlw« ,u Grüningen
2 Fahrkühe, 1 Rind, 1 Wagen, 1 Häckselmaschine, 1 Pfuhlfaß und bergt.
versteigern. 351
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am Samstag den 14. d. M., von vormittags 10 Uhr ab bei Wirt Lau- zu Wißmar. Distritt Eschbach: Eichen: 5 rm Scheit- und 57 rm Knüppelh., 171 rm Reiser - Buchen: 105 rm Scheit- und 133 rm Knüppelh., 1040 rm Reiser. Distr. Beckett: 2 rm Eichen-Knüppel; Buchen: 93 rm Scheit- und 97 rm Knüppelh., 46 rm Stöcke, 342 rm Reiser. Distr. Ruttersgnmd: Eichen: 3 rm Scheit- und 5 rm Knüppelh., 6 rm Stöcke und 20 rm Rerser; Buchen: 48 rm Scheit- und 44 rm Knüppelh., 22 rm Stöcke, 127 rm Reiser. 0,57 fm Nadelholzstämme. Das Holz liegt im Gemeinberoald von Wißmar.
Krofdorf, 4. Januar 1899.
847 Das Bürgermeister-Amt.
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