Die Vorstellung des Hauptsteueramts Dieners i. P.
Nächste Sitzung Freitag Vormittag 9 Uhr.
Vermischtes.
UmoersitSts Nachrichten.
eigenem Erwerb sowie des eingebrachten Gutes der Frau > Cb C-r-i-______— _____ ..
bezwecken. Hiernach läßt sich der Standpunkt des Bürger- I Dammel zu Offenbach, seine pensionsfähige Dienstzeit betr., lichen Gesetzbuches präzisieren: „Befestigung der Grundlagen I wird für erledigt erklärt.
der bestehenden Gesellschaftsordnung, Beschränkung der in- ~ dividuellen Rechte und Abschwächung der Konsequenzen derselben, soweit die billige Rücksicht auf das berechtigte Interesse Anderer es erfordert, sowie Schutz der wirtschaftlich Schwachen, das sind die sozialen Gesichtspunkte, welche das Bürgerliche Gesetzbuch bei seinen Vorschriften stets im Auge gehabt hat."
* Der Brand auf der Germauiawerst in Kiel. Das Feuer brach um 10 Uhr aus und verbreitete sich mit solcher Gewalt und Schnelligkeit, daß bald die ganze Werft davon ergriffen wurde und ein Schauspiel bot, wie es am Kieler Hafen noch nicht gesehen wurde. Ein wahres Feuermeer entwickelte sich auf dem gewaltigen Gebiete, das der Stadt Kiel gerade gegenüber liegt. Der ganze Himmel war blutrot gefärbt. Viele Tausende von Fensterscheiben, auch von entfernteren Häusern strahlten die rote Glut wieder.
Damit ist die Tagesordnung erledigt und wird die Sitzung um j/212 Uhr geschloffen.
— Würzburg. Der Assistent am pathologisch« Snftitut, Dr. Bockenhetmer aus Frankfurt, wurde zum Asststeotm am Ia-
— Marburg. Der bisherige außerordenliche Professor an der hiesigen Universität Dr. Erich Wernicke wurde zum Ltrck/or
I Das Feuer ist in der elektrischen Zentrale ausgebrochen und zwar, infolge von Kurzschluß. Es ergriff mit
I Blitzesschnelle die sämtlichen Gebäude an der Südseite der I Werft, wo das hölzerne Gebälk der geteerten Pappdächer dem Feuer reiche Nahrung bot. So wurde die Takler- und Malerwerkstatt, der große Betriebsschuppen, sowie das Bureau der Meister ergriffen. Eine Viertelstunde nach 10 Uhr rückte die städtische Berufsfeuerwehr unter Befehl des Freiherrn v. Moltke mit der Kieler Dampfspritze und einer Gasspritze heran, auch die kaiserliche Werft schickte eine Dampfspritze, auch die Feuerwehr der Werft Germania trat sofort in Thätigkeit und nach und nach erschienen alle
I Wehren der benachbarten Gemeinden auf der Brandstätte. 1 Die ganze Kraft der Spritzen wurde daraus gerichtet, das Feuer von den großen Hellingen fern zu • halten. Die Gewalt des Feuers wuchs aber von Stunde zu Stunde. Zwar fehlte es nicht an Hilfskräften zur Bewältigung der Gefahr. Die sämtlichen Marineteile und die im Hafen liegenden Kriegsschiffe sandten größere Trupps, aber die Ausdehnung und die Glut des Feuers war so gewaltig geworden, daß die Verteidigung der Hellinge immer schwerer wurde. Um Mitternacht glich die Werft einer einzigen flammenden Maffe. Weit über die Hellinge, auf denen die eisernen Riesenkolosse der Schiffsneubauten liegen, schlugen die Flammen haushoch zum Himmel empor, die den ganzen Hafen und die an ihm liegenden Häuser von Kiel und Gaarden taghell erleuchteten und weißen Wolken ein rosiges Reflexlicht gaben.- Während auf der Werft ein gewaltiges Ringen der Menschenkraft mit der Elementargewalt statt- fand, drängten sich viele tausende von Menschen auf den Kieler Hafenquais zusammen, um das grausige Schauspiel zu bewundern. In Gaarden drang die furchtbare Glut derart in einige Straßen, daß der Aufenthalt dort kaum möglich war, ab und zu hüllte ein Aschen- und Funkenregen ganze Stadtteile ein. In Kiel zeigte sich nach Mitternacht dieselbe Nebelerscheinung, wie man sie beim Höhenrauch beobachtet. Auf dem Werftgebiet begannen jetzt die großen i Katastrophen. Die Dächer senkten sich, die Giebel stürzten I zusammen und vernichteten die Werkstätten mit ihren wertvollen Maschinen, Lagern und Transmissionen. Ab und zu stürzte einer von den gewaltigen Schornsteinen mit Donnergetöse zusammen. Am gewaltigsten entwickelte sich das Feuer in den ersten Stunden bei der Takler- und Malerwerkstatt, die dem Feuer die reichste Nahrung bot. I Immer wieder entdeckte die Flamme neue Vorräte und bald I stiegen dann die ungeheuren Feuergarben wieder empor. I .... ____, .......
Die Kieler Feuerwehr blieb während der ganzen Zeit auf I des Hygienischen JnstituS zu Posen ernannt, ihrem Posten bei den Hellingen. Sie tragen eine außer- I r *"
ordentlich wertvolle Last: die Neubauten „Ersatz König j stttut für Infektionskrankheiten in Berlin ernannt.
Am Donnerstag begeben sich die Mitglieder der Kammer mittelst Extrazug nach Wimpfen.
Hessischer Landtag.
Zweite Kammer der Stände.
nn. Darmstadt, 3. Mai 1899.
Die Sitzung wird um >/, 10 Uhr eröffnet. Am Ministertisch Staatsminifter Rothe sowie die Ministerialräte Braun und Eisen Hut.
Zur Beratung des Antrags Cramer und Genossen auf anderweite Regelung der Diäten der Abgeordneten übergehend, wird derselbe auf Wunsch des Berichterstatters, Abg. Joutz, an den Ausschuß zurück- verwiesen.
Ein Antrag des Abg. Ulrich betr. die Organisation der Arbeiterschaft mit direkter Vertretung im Ministerium wird trotz warmer Befürwortung seitens der Abgeordneten v. Köth und Ulrich für erledigt erklärt.
Der Antrag Euler auf Gewährung von Stipendien an unbemittelte Leute zum Zweck des Besuchs der Wein- und Obstbauschule zu Oppenheim wird für erledigt erklärt.
Ein Antrag der Abgeordneten Römer, Schröder und Genossen auf Bewilligung der Kosten für neu zu errichtende Handelskammern giebt zu einer lebhaften Debatte Veranlassung. Der Ausschuß beantragt, eine Handelskammer in Alzey zu errichten und dafür 1030 Mk. ins Staatsbudget einzustellen. Abg. Schröder beantragt, auch eine Handelskammer in Oppenheim zu errichten und 1080 Mk. ins Budget einzustellen. Abg. Joutz fordert die Errichtung einer Handelskammer in Schotten, damit auch der Handel auf dem flachen Land gefördert wird. — Abg. Weidner spricht dagegen, da er die Vereinigung * der jetzigen Handelskammerbezirke für genügend hält. — Bei der Abstimmung wird der Antrag des Ausschusses und der Antrag Schröder mit 19 gegen 15 Stimmen abgelehnt.
Die Regierungsvorlage auf Ergänzung der Bestimmungen über die Pensionierung der Volksschullehrer wird von der Tagesordnung abgesetzt, ebenso die^ Vorstellung derjenigen Lehrer, welche an dem Feldzug 1870/71 teil genommen haben, um doppelte Anrechnung dieser Zeit als Dienstzeit.
Die Vorlage der Regierung betr. die Erweiterung des Hauptgebäudes der Technischen Hochschule und ihrer Institute wird wegen Abwesenheit des Großh. Regierungsvertreters von der Tagesordnung abgesetzt.
Für die Erbauung von Arbeiterwohnungen auf dem Hof Hayna werden 21195 Mk. und für die I Herstellungsarbeiten in dem Kurhaus zu Salzhausen I 7450 Mk. bewilligt.
Der Gesetzentwurf betr. Nachtrag zum Gesetz vom 3. Oktober 1896 über den Erwerb der Hessischen I Ludwigsbahn, insbesondere die Aufbringung der hierzu I erforderlichen Mittel im Betrage von 10182400 Mk., so- I wie der Gesetzentwurf betr. Herstellung von Er- I weiterungs- und Ergänzungsanlagen auf den Staats eis enb ahnen und die Vermehrung ihrer Be- I triebsmittel wird ohne Debatte genehmigt.
schuppens, wertvolle Maschinen, Panzerbohrer, Walzwette und andere Werkzeuge liegen zertrümmert oder beschädig umher. Der Glühofen ist erhalten geblieben, die Umgebung aber vernichtet, verschiedene Dampfkessel sind aus ihrer Mauern gefallen. Die neu ausgeführten massiven Gebäude sind im wesentlichen unversehrt, der Verlust an eingeäschette» Gebäuden ist verhältnismäßig nicht so groß, da es meisten- alte Baulichkeiten waren; schwerer zu ersetzen sind die Hilfs- maschinen. So weit bis jetzt bekannt, ist bei der furchtbaren Katastrophe kein Menschenleben zu beklagen. Die sämtlichen Papiere, Bücher, Pläne rc. sind gerettet. Die Direktion der Germaniawerft teilt mit, daß eine Arbeit» einschränkung infolge dieses Ereignisses nicht eintritt, sodaß eine Entlassung von Arbeitern nicht stattfindet. Die Germaniawerft beschäftigt 1800 Arbeiter. O. Z.
I Wilhelm" und eines kleinen Kreuzers für die deutsche Mari. sowie des großen Russenkrcuzers „Askold". Ersat^ „Kömg Wilhelm", deffen Fertigstellung 21 Millionen M, I erfordert, ist bereits im Bau soweit vollendet, daß b Stapellauf schon im nächsten Monat erfolgen soll q„T Glück herrschte fast vollständige Windstille, ein leiser feaitS kam aus Südost, später trat noch eine Drehuna J Windes ein; wären die Windverhältnisse ungünstiger » wesen, so wäre die ganze Werft mit den Neubauten ve>'
I loren gewesen. Eine halbe Stunde nach Mitterna»' I glaubten die Löschmannschaften aufatmen zu könne«
trat ein Zwischenfall ein, der wieder alles Gerettete nV sährden konnte. In dem Materialien Magazin und danebe,
I in gesonderten Räumen waren gefährliche Stoffe, 1 Benzin entzündet worden, und entwickelten sich als Flannnrn
I bäche nach dem Direktionsgebäude und dem Helling de« russischen Kreuzers „Askold". Die Lage wurde sehr krüisL
I schon stand hier die Schlosserei und die Schmiede in Flarninm und die Aufrichter der Hellingen fingen bereits SU*.' Wenn es Nicht gelang, es hier zum Stillstand zu brinar/ und die Schreinerei und Sägerei zu retten, dann wäre nuht« mehr zu retten gewesen. Und es gelang. Freiherr von Moltke hielt mit seiner Dampfspritze stand, und schließlich gelang es mit Hilfe aller übrigen Spritzen, das Feuer z«, Stehen zu bringen. Hunderte von Offizieren und &c. kadetten arbeiteten unermüdlich mit den Löschmannschaftei zusammen, um die Hellinge zu retten, und etwas vor2ühi war die Rettung geschehen. Admiral Köster war gleich M der Brandstätte erschienen, und hatte zeitweilig die Leitung der gesamten Löscharbeiten übernommen; unter ihm regelt;, Admiral Barandon und der Landesbau- und Feuerlösch inspektor Wcrnich die Thätigkeit der Feuerwehren C1/ Gaarden und den benachbarten Gemeinden. Um 2 Uhr konnten schon einige Wehren zurückgeschickt werden. Tie Kieler Dampfspritze blieb bis früh um 6V, Uhr in ThÜl^ kcit, die Dampfspritze der kaiserlichen Werft erlitt einen Schaden an der Maschine. Der Dampfer „AeoluS" brachi.-
! morgens um 4 Uhr noch einige Stunden Hilfe mit ftinti Dampfpumpe. Die ganze Ausdehnung der Verwüstung i(t erst jetzt zu übersehen. Hinter dem Direktionsgebäudr, das an der Ostseite gelitten hat, erstreckt sich das verheerte biet fast bis zur Ostgrenze der Werft. In den ersten Ib teilungen des dort befindlichen Riesenschuppen ist wenig übriq geblieben: halbverkohlte Ausrüstungen, Kammerutensilm Schutt und Asche bilden ein wüstes Chaos. Einen trauriger. Eindruck machen auch die weiten Räume des Betriebe
der Finanzman»
Folge nicht mehr von Geschäften. Er vermied es sogar eine Zeit lang, sich nach den Operationen seines Wvhl- thäters zu erkundigen, und war wieder der gewöhnliche Blinde geworden, der um seine Almosen bat und keine andere Sorge hatte, als daß die Gaben, die ihm gespendet wurden, recht zahlreich ausfielen.
Doch eines Nachmittags ging Herr von Ravel an dem Blinden vorüber, ohne ihm sein Nickelstück zu geben. Es war das erste Mal, daß ihm das seit Jahren und aber Jahren widerfuhr. Ein solches ungewöhnliches Ereignis versetzte den Blinden in Erstaunen, und er verflieg sich zu der Bemerkung:
„Nun, Herr von Ravel, Sie vergeffen mich also?"
Der Finanzier drehte sich plötzlich um, betrachtete den Blinden, als erwache er aus einem Traume, dann trat er näher und warf feinen Obolus in die Büchse.
„Ja, mein Freund", sagte er, „ich hatte Sie vergeffen. Es ist wahr . . . doch heut ist es zu entschuldigen."
Die Stimme zitterte zwar nicht, aber der Tonfall hatte sich verändert; sie war dumpf und müde und man hörte eine gewisse Traurigkeit heraus. Mit der Gehörschärfe, die den Blinden eigen, merkte der Bettler, daß etwas nicht in Ordnung war. Als die Münze in die Sparbüchse gerollt war, fügte der Finanzier hinzu:
„Das ist das letzte Mal, daß ich Ihnen ein Almosen geben werde; morgen, mein Freund, werde ich hier nicht mehr vorbeikommen."
Der Finanzier sah nun, wie die leeren Augen des Bettlers sich auf fein Gesicht richteten, gleichsam als wollten sie in ihm lesen.
„Warum denn, Herr von Ravel?" fragte er.
„Ach. ich habe einen großen Verlust erlitten! Das ist eben Pech? Ich bin ruiniert!"
„Jedenfalls durch den Zuckerkrach?" fragte der Blinde und fuhr fort:
„Aber dieser Krach war doch vorauszusehen!"
Wie schon einmal, blieb Herr von Ravel verdutzt, als
meinem Geschäft . . Auf heute abend!" .
Plötzlich sank die Stimme wieder zum kläglichen winsel herab, und der Bettler nahm feinen alten Resta» wieder auf: „Für einen armen Blinden eine kleine Gave . . . bitte !"
Ich werde es Ihnen leihen." Und als der Finanzman» verdutzt, mit weit aufgesperrtem Munde sprachlos stehe» blieb, fuhr er fort:
„Kommen Sie heute abend, sage ich Ihnen. . • • Doch jetzt gehen Sie, bitte, Ihres Weges, denn wenn Sie hier vor mir stehen bleiben, stören Sie den Verkehr und schade»-
Er wurde unterbrochen.
„Herr von Ravel, kommen Sie heute abend zu mir — Rue de Bart Nr. 24 — Sie sollen das Geld hoben!--
er diese unerwartete Bemerkung vernahm; er betrachtete de» Alten, dessen Gesicht einen inneren Kampf widerspiegelte.
„Es war vorauszusehen? . . . Wieso war es den« vorauszusehen?" murmelte Herr von Ravel und wollte sich entfernen.
Doch er hatte noch feine drei Schritte gethan, als die Stimme des Blinden ihn zurückrief; doch diese Stimme klang nicht mehr kläglich, sondern nahm einen neue», u»- bekannten Ton an:
„Herr von Ravel! Herr von Ravel!"
„Was denn? Was denn, mein Freund?"
„Wieviel brauchen Sie, um sich zu retten?"
Der Finanzier betrachtete diese menschliche Rui«e, bie so kläglich zu seinen Füßen lauerte; dann lächelte er nach kurzer Bestürzung trübselig und sagte, die Achseln zuckend:
„Ach, mein armer Mann, Sie wissen nicht, waS solche Verluste zu besagen haben! . . . Denken Sie nicht an so etwas! . . . Sie können sich nicht einmal eine Idee davon machen!"
„Ich frage Sie, wieviel Sie brauchen?"
„Aber Sie sind ja verrückt? ... Ich brauche 80 OW Francs . . . und zwar brauche ich sie morgen! . . • sehen also . . . mein armer Freund . . ."
anlagen und Spekulutionen aller Art gesprochen, in der Nähe der Börse den jammerden Blinden wieder, der seine Büchse hinhielt und in flehendem Tone ausries:
„Für einen armen Blinden, bitte!"
III.
Schließlich kannte er die Leute bei ihrem Namen und sagte manchmal zu ihnen: „Danke, Herr Soundso!" ohne daß es jemandem einfiel, sich darüber zu wundern. Ein Geräusch von Schritten, ein Tonfall, eine für jeden Anderen unverständliche Kleinigkeit machte ihm die Leute klar. Er hörte sie von dritten Personen nennen und behielt ihre Namen mit erstaunlichem Gedächtnis.
Unter allen hatte er eine besondere Freundschaft für Herrn von Ravel, einen der bedeutendsten Kaufleute von Anvers, der seit Jahren regelmäßig, bevor er in die Börse hineinging, in seine Büchse ein Nickelstück von vier Sous warf.
Für diesen Mann ging der Blinde manchmal ans feinem legendenhaften Danke heraus und sagte ein Wort mehr: ö
"Nun, wie gehen die Geschäfte, Herr von Ravel?"
„Gut . gut, mein Freund", erwiderte der Börsianer und ging schnell weiter, denn er war stets in Eile.
Zu wiederholten Malen war aber Herr von Ravel auch stehen geblieben, um einige Worte mit seinem alten tiu? t?e$!cIn' eines Tages hatte dieser zu ihm gesagt: „Wer hatte je -m- solche Hausse in Haser erwartet?" und zwar hatte der Blinde diese Wort- mit so ernster Ueber- zeugung und einem so seltsamen Tone gesprochen daß der °"der° ganz bestürz, und verdutzt dieses anscheinend so stupide Geschöpf angesehen hatte, das von Dingen sprach die niemand in seinem Schädel vermutet hätte.
Doch am nächsten Tage dachte der Finanzier schon nicht mehr daran, und er hatte sogar nicht einmal den geringsten Hintergedanken, als er sein Nickelstück in die Sparbüchse des Bettlers warf; der Vorfall kam ihm vollständig aus dem Sinn, denn der Bettler sprach in der
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