Ausgabe 
5.3.1899 Erstes Blatt
 
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unterziehen. Die Militärverwaltung müsse selbst den Schein vermeiden, als werde ihrerseits in irgend einer Weise politisch Partei genommen.

Abg. Bebel (Soz.) wendet sich gegen den Abg. Paasche, der päpstlicher habe sein wollen als der Papst. Herr Paasche meine, die soziale Lage der Arbeiter sei eine bessere geworden. Angenommen, die Löhne seien wirklich bessere geworden, dann muffe man doch auch bedenken, daß auch die Ansprüche an die Lebenshaltung gestiegen, die Wohnungs­preise höher geworden seien. In seinen weiteren Ausfüh­rungen kommt Redner auf eine Rede des Abg. Groeber bei der Umsturzvorlage zurück, in der er die Frage stellte, von wem die Sozialdemokraten dies alles lernten? Von den. liberalen Professoren! Also die Nationalliberalen seien eigentlich die Urheber der Irreligiosität! (Heiterkeit). Ge­rade in den Bezirken, wo die Sozialdemokratie stark ver­treten sei, kämen die wenigsten Rohheiten, die wenigsten Körperverletzungen vor. Wie es mit der Sittlichkeit in der Armee stehe, zeige eine Aeußerung des Generalsuperinten­denten Faber, welcher fragte, was wohl geschehen würde, wenn der Kaiser wüßte, was für Unsittlichkeiten in der Ar­mee vorkommen. Redner geht nochmals auf den Fall des Grafen Stolberg ein und bezeichnet es als ein starkes Stück (sich gegen den Herrn Paasche wendend), wenn derselbe sich hier zum Verteidiger solcher Rohheiten aufwerfe.

Abg. von Tiedemann (Rp.) meint, es sei ein großer Unterschied, ob Graf Stolberg den Sergeantenerstochen" odererschlagen" habe. (Lachen links.) Das Material des Abg. Bebel sei sehr dürftig gewesen, und wenn er nicht mehr vorbringen könne mit seinem Spürsinn, dann beweise das, daß unser Offizierkorps tadellos sei.

Minister von Goßler bemerkt, Herr Bebel habe seine Anfragen offenbar nur gestellt, um daran Darstell­ungen zu knüpfen, welche für das Ansehen des Heeres schädlich seien. Bei allen angeführten Fällen seien Bebel Unrichtigkeiten in der Darstellung passiert.

Abg. Hoch-Hanau (Soz.) klagt über verzögerte Ent­schädigungen für Flurschäden in seinem Heimatskreise.

Minister v. Goßler entgegnet, die Behörden seien angewiesen, die Flurentschädigungen möglichst rasch auszu­zahlen.

Abg. Graf Klinckowström (kons.) betont, die Rede des Abg. Paasche sei für ihn herzerquickend gewesen. Redner polemisiert sodann gegen den Abg. Bebel. Dieser habe in seiner Schlägereistatistik Ostpreußen mit an die Spitze gestellt. Ja, in Ostpreußen werde Schnaps getrunken, da sei es kein Wunder, wenn einmal gerauft werde, (Heiterkeit), in Sachsen trinke man (Rufe links: Kaffee! Schallende Heiterkeit.)

Abg. Stadthagen (Soz.) polemisiert lebhaft gegen die Ausführungen des Abg. Paasche und des Abg. Klinckow- ström. Auf eine Bemerkung des Redners erklärt General­leutnant v. V i e b a h n, der Erlaß gegen die Sozialdemokratie datiert vom 24. Januar 1894, sei erst kürzlich im Reichs­anzeiger publiziert worden und werde von Zeit zu Zeit immer wieder bekannt gemacht werden.

Abg. Frhr. v. Stumm (Rp.) geht auf den Fall des Redakteurs Fink ein. Richtig sei, daß eine Behauptung des Redakteurs Fink von derPost" sich hinterher als Lüge herausgestellt habe. Redner spricht schließlich auch von den vom Vorwärts gestohlenen und veröffentlichten Briefen." - (Starke Unruhe bei den Sozialdemokraten, Bebel ruft: Frechheit!)

Präsident Schmidt ruft den Abg. Bebel hierfür zur Ordnung. (Ruf links: Dann muß doch auch derjenige, der so etwas sagte, zur Ordnung gerufen werden!)

Vizepräsident Schmidt Herr v. Stumm hat nur von gestohlenen Briefen gesprochen.

Abg. Singer (Soz.) zur Geschäftsordnung: Es war bisher stets Brauch des Präsidiums, es nicht zu dulden, wenn jemandem außerhalb des Hauses, der sich nicht ver­teidigen kann, so etwas nachgesagt wird, wie hier, daß er gestohlen habe.

Vizepräsident Schmidt: Wenn der Vorwurf sich gegen eine bestimmte Person richtet, dann ja. Aber Herr v. Stumm hat nur dem Vorwärts nachgesagt, daß er ge­stohlene Briefe veröffentlicht habe. (Lebh. Widerspruch links). Ich werde das Stenogramm einsehen und auf die Sache zurückkommen.

Abg. Graf Oriola (nl.) erklärt, seine Partei habe sich stets zu der Anschauung bekannt, an unserem Herrgott festzuhalten.

Vizepräsident Schmidt erklärt nun, er habe aus dem Stenogramm ersehen, daß Herr v. Stumm nur von vom Vorwärts gestohlenen Briefen gesprochen habe, also keine bestimmte Person nannte.

Abg. Stöcker (b. k. F.) bezeichnet die Leistungen der deutschen Armee als bewunderungswürdig. Es sei doch besser, daß andere sich vor uns fürchten, als daß wir uns vor anderen fürchten. Und daß dem so ist, das haben wir unserer tüchtigen Armeeverwaltung zu verdanken. Der Ton, den heute die natwnalliberalen Redner angeschlagen haben, hat mich sehr erfreut. Ich möchte nur noch wünschen, daß nun auch die nationalliberale Preffe denselben Ton anschlägt.

Abg. Bebel (Soz) meint, die Abnahme der Selbst' morde und die Abnahme der militärischen Bestrafungen seien auf die zweijährige Dienstzeit zurückzuführen. Man sollte doch endlich unterlassen, Redewendungen, wie: Eigentum ist Diebstahl! der Sozialdemokratie aufs Konto zu setzen

Abg. Gröber (Centr.) wünscht, daß die National- liberalen in der Frage der Ordensniederlassungen, die tief eingreife in das kirchliche Leben der Katholiken, nicht so zurückhaltend sein möchten.

Das Ministergehalt wird bewilligt.

Morgen 1 Uhr Fortsetzung der heute abgebrochenen Debatte.

(Schluß 6</t Uhr.)

Deutsches Keich.

Berlin, 3. März. Der Militärkompromiß ist, wie dieFreis. Ztg." nochmals bestimmt behauptet, zwischen den Führern der Centrumspartei und der Regierung that- sächlich abgeschlossen worden. DieGermania" hatte zwar behauptet, authentisch zu wissen, daß diese Nachricht un­begründet sei. DieFreis. Ztg." hält jedoch diese Nach­richt, welche ihr aus durchaus zuverlässiger Quelle über­mittelt ist, auf das bestimmteste aufrecht. Die Führer der Centrumspartei haben sich bereit erklärt, die in der ersten Beratung der Kommission abgelehnten zehn Eskadrons in der zweiten Beratung zu bewilligen. Die Frage, ob diese Eskadrons in Regimenter zusammenzuschließen sind, ist offen gelassen, weil man diese Frage als eine Frage der Etats­bewilligung und nicht der Festsetzung durch Militärgesetz an­sieht. Das Militärgesetz fixiert bekanntlich nur die Zahl der Eskadrons im Ganzen, ohne über die Einteilung in Regimenter etwas zu bestimmen. Außer dieser Bewilligung der zehn Eskadrons ist eine größere Bewilligung von Jnfanteriemannschaften zugesagt, um zu verhindern, daß das württembergische Kontingent nach der Bevölkerungszahl Württembergs eine Verminderung gegen bisher erfahren muß. Die höhere Augmentation der vorhandenen Kavallerie- Regimenter um zusammen 800 Mann ist von der Centrums­partei nicht bewilligt worden. Die Verminderung des Ab­strichs an der Präsenzstärke der Infanterie soll etwas über 1000 Mann betragen.

Die Nachricht desSchwäb. Merk." von der be­absichtigten Errichtung eines neuen katholischenBischofs- sitzes in Erfurt entbehrt, wie derMagd. Ztg." geschrieben wird, augenblicklich jeder Begründung, da die amtlichen Stellen in Erfurt von einem solchen Vorhaben nicht das geringste wissen.

Chinesische Angriffe auf Deutsche. Die soeben eingetroffene Nummer derDeutsch-Asiatischen Warte" weiß von neuen Angriffen zu berichten, denen Deutsche seitens chinesischer Volksmengen ausgesetzt waren. So wird jetzt über einen Aufruhr, den auf Aintau (Potato-Eiland) Chinesen gegen einen Angestellten des Regierungs-Baumeisters a. D. und Zivil-Ingenieurs Magens unternahmen, folgendes berichtet: Von Tsankau aus begab sich der Angestellte des Herrn Magens, Herr Schliewinsky, in einem Sampan nach ?)intau, wo er ein Wohnhaus zu errichten hat. Herr Schlewinsky wußte bereits früher, daß die dortigen Chi­nesen, trotzdem es sich um deutsches Gebiet handelt, den Bau des Hauses nicht dulden wollten, und sah bei seiner Ankunft, wie sich etwa 60 bis 70, teilweise mit Knütteln bewaffnete Leute zusammenrotteten und eine feindliche Hal­tung ihm gegenüber einnahmen. Herr Schlewinsky forderte einen seiner eigenen Leute auf, sein Gewehr aus dem Boot zu holen, wo er es zurückgelassen hatte. Da dieser Auf­forderung nicht Folge geleistet wurde, zog Herr Schliewinsky sich zum Boot zurück, um selbst das Gewehr zu holen. Erst als er die Waffe zum Schuß anlegte, stob die ganze ihm nachdrängende Bande auseinander. Herr Schliewinsky fuhr nun nach Tsantau zurück, von wo aus noch am selben Tage eine Abteilung Soldaten unter Führung des Leutnants Hagemeister nach Aintau hinüber wollte. Wegen hoher See konnte das Vorhaben nicht ausgeführt werden. Am folgenden Tage verweigerten die Inhaber der Sampans zunächst die Fahrt, es gelang jedoch der Energie des Leut­nants Hagemeister, die nötigen Boote zu gewinnen und nach Aintau zu kommen. Bei Ankunft des Militärs war der Tipau, der die Affaire angestiftet hatte, verschwunden, und da die Mannschaften bald an diesen, bald an jenen Ort geführt wurden unter der Vorspiegelung, daß der Tipau sich dort aufhalte, nahm man eine Anzahl Chinesen, darunter einen Hauptmacher, fest und brachte sie nach Tsintau. Mehrere Tage darauf stellte sich der Tipau aus freien Stücken. Er wurde zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, der andere Rädelsführer zu vier Monaten. Die übrigen Gefangenen wurden auf freien Fuß gesetzt.

Dr. Karl Peters. Amtlich wird folgendes mit­geteilt: Der Afrikareisende Dr. Karl Peters hat in einer Mißbrauch der Amtsgewalt" betitelten Druckschrift be­hauptet: 1. nach seiner Uebersiedlung 1896 nach England habe eine unheimliche Ueberwachung seiner Korresponzenz begonnen. Viele seiner Briefe seien überhaupt verschwunden, eine Reihe anderer habe unverkennbare Spuren des Er­öffnetseins getragen; 2. im Dezember 1896 habe die Firma v. d. Heyd u. Ko. in Berlin eine Kiste mit Akten an ihn abgesandt. Die Kiste sei eingeschrieben und versichert ge­wesen, habe also im Verwahrsam der deutschen Post gelegen. Die Aktenkiste sei vom Hamburger Bahnhof in Berlin auf rätselhafte Weise verschwunden und nach einigen Tagen in einem Hofe der Wilhelmstraße erbrochen und wichtiger Schreiben beraubt vorgefunden worden. Die beiden gegen die Reichspost gerichteten Beschuldigungen sind unwahr. Die Kiste ist, wie das Bankhaus v. d Heydt u. Ko. bereits durch eine Erklärung in den Zeitungen dargethan hat, über­haupt nicht der Post zur Beförderung übergeben, sondern von dem Bankhaus einem Spediteur übermittelt worden. Die Reichs-Postverwaltung ist daher in der Sache ganz unbeteiligt. Eine Ueberwachung der für Dr. Peters ein­gegangenen Briefschaften durch die deutsche Post hat in keiner Weise stattgefunden. Die strafgerichtliche Verfolgung ist beantragt.

Ausland.

Rom, 3. März. Das Befinden des Papstes ließ am Donnerstag insofern etwas zu wünschen übrig, als sich eine leichte Erhöhung der Körperwärme zeigte, die indessen abends spät wieder zurückging. Dr. Lapponi erklärte, die Operation sei ausgezeichnet gelungen. Die Wunde, sowie die Vernarbung haben ein beruhigenderes Aussehen. Lapponi glaubt auch, daß alles gut verlaufen werde und fügt hinzu:

Es kann sein, daß die Operation der kräftigen Gesundheit Sr. Heiligkeit zu gute kommen und zur Verlängerung seines Lebens dienen werde." Dennoch gibt die geringe Folgsam­keit des Papstes hinsichtlich der Vorschriften der Aerzte zu Befürchtungen einer verzögerten Heilung Anlaß. Im Ver­trauen auf seine Kräfte fügt der Papst sich nicht in die unbedingte Ruhe, die nach der Operation unumgänglich not­wendig ist. Schon am Donnerstag nachmittag w'.llte der Papst, ohne seinen Kammerdiener zu rufen und ohne jegliche Unterstützung sich zweimal vom Bett erheben; auch mit Lesen mehrerer Depeschen beschäftigte sich der Papst; das mochte auch der Grund für die leicht erhöhte Temperatur gewesen sein. Die Aerzte gestatten niemandem den Zutritt in das Zimmer des Papstes außer den Personen, die direkt seinem persönlichen Dienst beigegeben sind, und empfehlen nochmals dem Patienten, die ärztlichen Vorschriften genau einzuhalten. Der am Freitag früh 9 Uhr ausgegebene Krankheitsbericht lautet:Die Nacht verlief ruhig; der hohe Patient verharrt unbeweglich in der von den Aerzten ge­wünschten Lage. Die Funktionen aller Organe sind normal. Das Allgemeinbefinden ist gut. Der Verband an der operierten Stelle wurde entfernt; man fand den Heilungs­prozeß normal verlaufend. Ernährung hinreichend; dic Nahrung wird gern genommen. Temperatur 37, Atmung 22, Puls 70." Immerhin ist die Gefahr noch keineswegs ganz beseitigt; man erwartet die Krisis für den nächsten Sonntag. Die fortwährenden Beratungen der Kardinälr aller Richtungen beweisen auch, daß trotz der günstigen Bulletins und der gesteigerten Hoffnungen von allen Seiten Vorbereitungen für das Konklave mit Eifer getroffen werden. Papst Leo selber soll den Karmeliter Kardinal Gotti wieder holt öffentlich als seinen Nachfolger bezeichnet haben.

Paris, 3. März. Die Republikaner des Senats be­schäftigten sich heute mit der Präsidentenwahl des Senats. Im ersten Wahlgange erhielt Constans 60, Peytral 50, Chauvau 38 und FalliZre 37 Stimmen. Jin zweiten Wahlgange erhielt Constans 78, Peytral 50 Stimmen. Die endgültige Wahl des Senats ist noch nicht bekannt.

Paris, 3. März. Der Generalanwalt Man au hat seinen Bericht über die Picquart-Angelegenheit vor der Kriminalkammer bekannt gegeben. Manau beschloß auch die Verweisung Leblois und Picquarts vor den Kassa tionshof.

Großbritannien Allen Abrüstungswünschen zum Trotz plant die britische Regierung neben ihrer fortgesetzten Flotten­vermehrung jetzt auch eine weitere Verstärkung des Landheeres. Die Regierung erklärte im Unterhause, außer dem Schutze Indiens müsse das Feldheer genügend stark für die Verteidigung des Landes und für einen Gegen­angriff sein. Die Regierung wünsche deshalb eine Feld armee von vier unabhängigen Kavalleriebrigaden urd drei Armeekorps zu haben. Ferner würden neue Batterien für die Feldartillerie, und zwar jährlich je 5 errichtet, wodurch die Zahl dieser Batterien von 44 auf 54 gebracht würde, Der Mobilisierungsplan für die Einberufung von zwei Armeekorps sei übrigens derart, daß sie sofort ins Feld rücken könnten. Seit 1860 habe England niemals soviel Mann unter den Waffen gehabt, als jetzt. Entschuldigend ward hinzugefügt, die Stärke der englischen Rüstungen hänge nicht im geringsten mit der auswärtigen Politik der Re­gierung, sondern mit der Ausdehnung des Handels des Reiches und noch mehr mit der militärischen- und Flotten­politik der anderen Nationen zusammen.

Den beiden Nachbarn am Aermelkanal sagt man jetzt verträglichere Gesinnungen nach. Angeblich soll zwischen England und Frankreich nunmehr eine vorläufige Uebereinkunft zur Regelung aller Kolonialstreitigkeüen abge­schlossen sein. Darin entsagt wie verlautet Frank reich allen Ansprüchen auf das Nil-Gebiet, wogegen England die Ansprüche und Rechte Frankreichs in Neufundland und Madagascar anerkannt. Es scheinen jedoch im Interesse des englischen Handes mit Madagascar von französischer Seite gewisse Tarifkonzessionen in Aussicht genommen zu sein, und ebenso dürfte eine genaue Feststellung der französsischen Vorrechte an der Küste von Neufund­land für notwendig erachtet werden. Zum lieber ( fluß berichtet man aus Paris, daß Präsident Loubet der Königin Viktoria während ihres bevorstehenden Aufenthaltes , an der französischen Riviera einen Besuch abstatten werde, worin man ein Anzeichen der sich allmählich vollziehenden , freundlicheren Gestaltung des Verhältnisses zwischen den beiden Staaten zu erblicken habe. Das mag sein. W leicht aber ist der geplante Besuch des neugewählten Präsi­denten ein wenig auch von der Erwägung eingegeben, daß sein höfisches Erstauftreten bei der betagten hohen Frau eher auf nachsichtige Beurteilung rechnen kann als vor kritischeren Augen. T. R.

Vermischtes.

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