(Fortsetzung folgt.)
* Alles schon dagewesen! Man schreibt der Frkftr. Ztg.: In diesen Tagen, wo von Amerika aus wieder einmal versucht wird, den Preis der Metalle durch Ringe auf schwindelhafte Höhe zu schrauben, ist es vielleicht nicht ohne Interesse, daran zu erinnern, daß vor 351 Jahren bereits in Deutschland der Versuch gemacht wurde, den Preis des Zinns durch ein Zinn-Corner hinauf zu treiben. In der Doktor-Dissertation von Richard Jdell, „Sebalt Schwertzer
30. Mai bei der Firma Sally Rosenberg die Versteigerung einer der hervorragendsten Frankfurter Münzsammlungen statt. Es wurden durchweg sehr hohe Preise erzielt; es brachte u. a. der Schießthaler 1582 355 Mk., eine Klippe von 1600 auf die Prägung der Turnosen 225 Mk., ein sehr seltener V4 Thaler von 1621 275 Mk., ein Schau- thaler des Frankfurter Stempelschneiders Lorenz Schilling 655 Mk. und der ]/4 und J/2 Thaler von 1650 auf den Friedensvollzug 205 Mk. und 370 Mk. Der äußerst seltene Neujahrsthaler von 1660 erzielte 1025 Mk., die Medaille 1711 auf den Brand in der Judengasse 515 Mk. und ein Medaillon auf das Krönungslager bei Bergen 740 Mk. Der höchste Preis wurde für ein prachtvolles Medaillon von 1764 auf die Zusammenkunft der Fürsten im Frankfurter Stadtwald mit 1700 Mk. angelegt.
findet sich ein Bericht darüber, daß sich die Augsburger Kaufleute Meyer im Jahre 1548 bemühten, „das ganze Zmn in eine Hand zu bringen", daß sie aber bald „mit Verlust einer Tonne Goldes" haben abstehen müssen. Die Folge dieses Versuches ist übrigens ein jahrelanges Daniederliegen des Bergbaus und des Zinnhandels gewesen.
* Frankfurt a. M., 1. Juni. r......
hiesiger und auswärtiger Interessenten fand am 29. und
untersuchte Humboldt die großen Vulkane der Unigegent. Den Antisana bestieg er bis 2773Toisen, mußte aber bamr mit Bonpland umkehren, da den Wanderern das Blut aut Augen, Lippen und Zahnfleisch drang. Dieselben Effcheu- ungen hinderten den Forscher, die am 23. Juni 1802imte> nommene weltberühmte Besteigung des Chimborasso p vollenden: er vermochte sich dem Gipfel nur bis auf 25D Toisen zu nähern. Nachdem er noch den Tunguragua b- sucht und gemessen, begab er sich — wir folgen hier bi ausführlichen Darstellung in Vernes Werk: „Die großen Seefahrer des 18. Jahrhunderts" — nach dem Amazone-- ström, nahm eine Karte desselben bis zum Rio Negro ar, beobachtete am 23. Oktober 1802 in Lima den Merle-- Durchgang durch die Sonnenscheibe, nahm dann noch ci Jahr lang in Neu-Spanien Aufenthalt und gab auf Grwo eingehender Studien eine „Politisch-statistische Abhandlung über dieses Land heraus, dann besuchte der Unermüdli« die Bergwerke von Tasco, Moran und Guanajuato, besir- tigte den Vulkan Jerullo, der am 29. September 172* plötzlich entstanden war. In Mexiko ordnete er seine ir: geheueren Sammlungen, betrieb die Vorarbeiten P einem geologischen Atlas und zog im Januar 1804 not mals aus, um den Ostabhang der Cordilleren kennen ; lernen und die Riesenvulkane von Puebla zu mesien. Nr erst dachte der große Reisende an die Heimfahrt, aber selt diese unterbrach er in Philadelphia noch einmal auf einw Zeit, um die politischen Zustände der Vereinigten Slaat-c zu studieren. Am 9. Juli 1804 verließ er Amerika, uv traf am 3. August 1804 in Bordeaux ein.
Der Reisende hatte wahrlich ein Riesenwerk hinter Großartige Sammlungen nicht allein, sondern noch «G wichtige Beobachtungen auf allen Gebieten der NaturvW schäften waren das unendlich wertvolle Ergebnis. SM Jules Verne erkennt unumwunden an, daß noch kein Reisend die physikalische Geographie und alle damit vcrroanbtci Wissenschaften um eine so große Strecke vorwärts brachl^ wie Humboldt. Um noch einen besseren Maßstab für ke gigantische Leistung zu geben, sei erwähnt, daß die arbeitung und Herausgabe seines amerikanischen Reiseweris weit über 20 Jahre in Anspruch nahm, und mit den c* schienenen 30 Prachtbänden das Material noch nicht einnd erschöpft war. Das Vermögen Humboldts ward der Hera»-' gäbe dieses Werkes geopfert.
Ziegelei wären. Die letzteren fassen erwähnte Arbeit ihrer Kinder angeblich nicht als Uebertretung auf. Die Erwachsenen selbst arbeiten bei günstiger Witterung vielfach von früh 4 Uhr bis abends 10 Uhr. Doch betrifft dies namentlich solche Arbeiter, welche auf der Ziegelei selbst wohnen. Andere, welche auch während der Campagne abends die umliegenden Heimat-Dörfer aufsuchen, halten in der Regel kürzere Arbeitszeiten.
* Himmels Erscheinungen im Juni. Unter den Himmelskörpern ist die Sonne für uns der wichtigste. Auch wenn I wir davon absehen, in unserem Central-Gestirne die Mutter des von uns bewohnten Planeten zu erblicken, also den Körper, dem auch wir schließlich unser Dasein verdanken, von dessen Existenz unsere eigene abhängt, bleibt immer noch die Thatsache bestehen, daß die Sonne auch gegenwärtig noch unsere Lebensquelle bildet, daß jedes organische Wesen auf der Erde durch die Wärme und das Licht der Sonne in letzter Linie erhalten wird, daß beim Erlöschen dieses gewaltigen Feuerballs auch alles Leben auf unserem Planeten zum Tode verurteilt ist! Wo der Sonne Strahl liebend hinfällt, da sehen wir duftige Gräser, kräftige Kräuter, knospende Sträucher sich entwickeln; sobald der Sonne belebender Schein länger bei uns weilt, zeigt sich im schönsten Blütenschmucke die Natur, wie wir sie jetzt so herrlich vor uns sehen! Noch steigt die Sonne höher am Himmel auf. Am Mittage des 1. Juni steht sie 60 Grad hoch über unserem Horizonte, am 21. Juni, dem längsten Tage, ist sie noch um einen Grad weiter nach Norden vorgerückt. Sie geht am 1. Juni um 4 Uhr morgens auf und um 8i/4 Uhr wieder unter; der Tag dauert mithin 16«/4 Stunden. Um reichlich eine Viertelstunde nimmt die Tageslänge noch j 3U bis zum 21. Juni, wo die Sonne sich langsam wieder nach Süden wendet. Mit diesem Momente beginnt der astronomische Sommer. Unser treuer Begleiter auf unserer Reise durch den Weltenraum, der bleiche Mond, steht am 8. Juni zwischen uns und der Sonne. Er dreht uns daher I seine unbeleuchtete Seite zu, es ist Neumond. Gleichzeitig „ . , m £ . steht .er aber so nahe in der Ebene der Erdbahn, daß er
Unter großer Beteiligung I für einen Teil der Erdbewohner vor die Sonnenscheibe tritt I "" 9Q I und das Schauspiel einer teilweisen Finsternis darbietet. I
aller Strapazen vorzüglich, während sein Gefährte Bonpland von einem hartnäckigen Fieber befallen wurde. „Es be- durfte," schreibt Humboldt selbst, „auch eines Organismus von ungewöhnlicher Spannkraft, um den Anstrengungen, Entbehrungen und fortwährenden Beängstigungen zu widerstehen, denen Reisende in jenen mörderischen Gegenden ausgesetzt sind. Die Anzahl derjenigen ist nicht groß, welche es ertragen können, stets von Tigern und Krokodilen umgeben zu sein, sich den Körper von den Stichen der Mos- quitos und Waldameisen durchlöchern zu lassen, drei Monate lang keine andere Nahruug zu haben, als Wasser, Bananen, Fische und Manioc, das Land der erdessenden Ottomaquen zu durchwandern und unter dem Aequator die Ufer des Casiquiare hinabzuziehen, wo man auf einer Strecke von 130 Meilen keinem menschlichen Wesen begegnet."
Die Ottomaquen sind jene Erdesser, welche etwa drei Monate im Jahre von Thonerde leben, und die Humboldt zuerst näher beschrieben hat. Er lernte auch auffallend weiße Stämme unter den Indianern des Orinoco und Rio Negro kennen, und entdeckte das „Curare", das berüchtigte Pfeilgift der Indianer. Ferner erforschte er den Süden von San Domingo und Jamaika, stellte auf Cuba Versuche zur Verbesserung des Zuckers an, nahm die Küsten derselben Insel auf und begab sich später, nach einem Abstecher in die Umgebungen von Turbaco, nach Quito. Auf der Reise dahin passierte man den Rio Bogota, den Wasserfall von Tequendama, sowie die natürliche Brücke des Jcononzo. Siebzehn Tage lang marschierten die Reisenden über den Quindin, einen bis zur Höhe von 12,000 Fuß sich erhebenden Berg, bald durch dichte Wälder, bald durch Sümpfe, in denen sie bis an die Knie einsanken. Dabei alle Tage Regen ohne Aufhören, die Stiefel verfaulten ihnen beim Gehen, und mit nackten und wunden Füßen, aber auch bereichert mit einer schönen Sammlung neuer Pflanzen, erreichten sie Carthago. Nachdem sie von hier aus wiederum Berge bestiegen, Krater untersucht hatten usw., bewältigten sie die schwierigste Strecke der Reise von Popayan nach Quito. Auf steilen Abhängen überkletterten sie die Cordilleren, kamen über in Eis erstarrte Hochebenen, von Vulkanen und Solsataren umgeben, zogen zwei Monate lang Tag und Nacht durchnäßt dahin, und mußten auch noch eine von Erderschütterungen begleitete Ueberschwemmung über sich ergehen lassen.
Von Quito aus, wo man sie gastfreundlich aufnahm,
Im diesseitigen Bezirk werden Arbeiterinnen nicht gerade in erheblicher Zahl auf solchen Ziegeleien beschäftigt. Es liegt aber auf der Hand, daß gerade diese wenigen sowohl, als auch die vorhandenen jugendlichen Arbeiter die vorerwähnten langen Arbeitszeiten mitmachen müssen.
An sehr heißen Tagen werden oft mittags 2 Stunden Pause gemacht. Frühstücks- und Vesperpausen werden in der Regel gehalten, da die schwere Arbeit diese Unterbrechung erfordert. Und worin liegt der Grund zu diesem Arbeitsdrange der Ziegeleiarbeiter? Der Unternehmer hat die Fabrikation einem Akkordanten übergeben, welcher seinerseits die Arbeiter von seinem eigenen Gelde auszulohnen hat. Der Akkordant, der in der Regel gleichzeitig der Brenner ist, bekommt für 1000 fertige gebrannte und ver- laden- Steine gewöhnlich 6,50-8,90 Mark, Don diesem ...................... 1OTU
Selbe ha« -r seme Arbeiter auszulohnen Er hat also das als kursächsischer Faktor und kaiserlicher Berghaupimann größte Interesse daran, seine Leute möglichst zum Arbeiten 1 17... . - -
anzuhalten. Das Abzählen und Ausladen der fertigen Steine ist in vorgenanntem Verdienst mit 50 Pfennige pro 1000 enthalten. Innerhalb der 5 Betriebsmonate verdienen auf diese Weise die erwachsenen Arbeiter des Akkordanten 220 bis 400 Mark, jugendliche Arbeiter ^unb Mädchen 165 bis 180 Mk., soviel der Gewerbeinspektor erfahren konnte. Die Abrechnung erfolgt erst am Schlüsse der Saison, und erhalten die Leute in der Zwischenzeit wöchentlich oder alle 14 Tage Abschlagszahlungen. Wohnen die Arbeiter auf der Ziegelei, so werden die Lebensmittel gemeinsam beschafft und bereitet. Leider wird auf diese Weise auch sehr viel Schnaps bezogen und verbraucht. Die Abgabe desselben an die Arbeiter überwacht der Brenner, bezw. der Akkordant, welcher den Posten eines Werkführers versieht. Die Aufenthaltsräume sind trotz aller Polizeiverordnungen noch immer teilweise nicht menschenwürdig. Nur mit Rücksicht auf die Arbeiter befürwortet der Aufsichtsbeamte oft, die Aenderung dieser Räume erst nach Schluß der Betriebszeit vorzunehmen, damit die Arbeiter nicht an Einhaltung ihres Kontraktes gehindert und somit in ihrem Sommerverdienste geschmälert werden. Es wäre angebracht, daß der Unternehmer unbedingt selbst und nicht der mittellose Arbeiter I das Risiko der Fabrikation zu tragen hätte, wie schon früher bemerkt wurde. Es müßte verboten sein, Akkorde auf die jetzt übliche Weise abzuschließen. Wenn die Arbeiter angemessenen Stundenlohn erhielten, wäre es viel leichter, die Ziegelei-Verordnung durchzuführen, dann wäre auch der Brenner (jetzige Akkordant) nicht so erpicht auf 14—16; stündige Arbeitszeit. Wenn der Aufsichtsbeamte die Arbeitszeit selbst genau kontrollieren wollte, müßte er von früh 4 Uhr an Posten stehen und abends von 8 bis 10 Uhr wieder Wache halten.
Kapuziner," schreibt Humboldt an den Astronomen Laland, „welche noch von keinem Naturforscher besucht wurden, und wir entdeckten eine große Menge Pflanzen, vorzüglich neue Palmenarten ... wir haben über 1600 Pflanzen getrocknet, mehr als 500 Vögel beschrieben und Insekten und Muscheln gesammelt; daneben habe ich gegen 50 Zeichnungen vollendet. In Berücksichtigung der brennenden Hitze dieser Zone glaube ich, daß Sie uns die Anerkennung, tüchtig gearbeitet zu haben, nicht versagen werden."
Während dieses Ausfluges besuchte Humboldt die Missionen der Chaymas- und Guaraunos-Jndianer, erstieg den Gipfel des Tumiriquiri und stieg- in die Guacharogrotte hinab, eine ungeheure, tausenden von Vögeln zur Wohnung dienende Höhle mit majestätischem Eingang, worin nach dem Glauben der Chaymas Indianer die Seelen der Verstorbenen ihren Aufenthalt nehmen. Aus dem Fett der unzähligen Jungen der gefiederten Bewohner' der Höhle bereiten die Indianer das Guacharoöl. Ist Caracas, wo er am 21. November anlangte, beobachtete Humboldt das Licht der südlichen Sterne, brachte seine Sammlungen in Ordnung, btiren einen Teil er nach Europa schickte, und studierte den Bau der Erdkugel in diesen Gegenden. Auf der Weiterreise nach dem Orinoco machte Humboldt unter- anderen Entdeckungen diejenige des berühmten Kuhbaumes der Jn- dmner, des „Palo de Vaca"/ welcher eine nahrhafte, wohlschmeckende Milch liefert. Er durchzog mit dem Freunde die Llanos, die ungeheuren Steppen zwischen der Küste und
•1? des Orinoco. In Calabozo untersuchte der berühmte Reisende zum ersten Male die elektrischen Aale und bestimmte die astronomische Lage des Ortes. Weiter durch- /.urchtbare Urwälder mit üppiger Vegetation, überschritt Flusse mit. gefräßigen Krokodilen, machte die Bekanntschaft des heimischen Kannibalenfisches, der lebenden Tieren und Menschen Stücke Fleisches aus dem Körper reißt, kani über überschwemmte Gebiete, und erreichte endlich den Rio Negro, das Ziel seiner Wanderung. Der Zweck der Reffe nach dem Ormoco bestand nämlich in der Lösung des Problems ob der Ormoco mit dem Amazonenstrom in Verbindung stehe, eme Streitfrage, welche Humboldt end- gutig entschied. v
Die Rückreise vollzog sich zum großen Teil auf dem Orinoco worauf die Freunde in Angostura den Eintritt der gesünderen Jahreszeit abwarteten und sodann nach Cumana zurückkehrten. Humboldts Gesundheit war trotz
I Sichtlich ist diese Finsternis im nordwestlichen Teil- k im nördlichen Asien und im höchsten Nordenw sowie m Grönland. Hier beginnt die Finsternis morgens 5 Uhr 42 Minuten und erreicht ihr 2 / :I 6 Uhr 40 Minuten. Es wird aber nur ungefähr J Teil des Sonnen-Durchmessers vom Monde bedeckt 16. Juni zeigt sich der Mond im ersten Viertel 23. ist Vollmond. Auch dabei steht der Mond de-
I so nahe, daß eine Mondfinsternis eintritt und totale, die indessen bei uns nicht gesehen werden K der Mond zurzeit derselben unserem Horizonte fern ? Das Sichtbarkeits-Gebiet derselben erstreckt sich üh großen Ozean, Australien, den indischen Ozean, bas Alten und die Ostküste Afrikas. Am 30. Juni foh* Mond im letzten Viertel. Von den Planeten sin * den der Sonne am nächsten stehenden, Merkur, bei N ' des Juni am Morgenhimmel int Bilde die Stier-- geht am 1. Juni um 3y4 Uhr morgens, also drei 15 stunden vor der Sonne auf, kann also in der M
I Dämmerung noch eben wahrgenommen werden, fom 14 F kommt er in obere Kunjunktion der Sonne, steht all» uns aus gesehen hinter dieser. Er kommt dann Qn 2 Abendhimmel, tritt in das Bild der Zwillinge über W bis zum Ende des Monats durchläuft, und geht am Tage des Juni gegen 9% Uhr unter. — Venus ist noch am Morgenhimmel zu finden, zuerst im Widder" - im Stier. Sie geht am 1. Juni gegen 2»/4 Uhr, an /i des Monats etwa eine Viertelstunde früher auf $on t Fixsternen finden wir in den späteren Abendstunden > ■jum das wohlbekannte Bild des großen Bären im sm» hoch am Himmel. Unterhalb desselben erblicken mir ’*• großen Löwen mit dem Regulus. Im Südwesten fal der gelbliche Arktur im Bootes, und tiefer am haben wir das Bild der Jungfrau mit der hellleuchtei d- Spika. Im Nordosten steht die Cassiopeja, während - Norden, ziemlich tief am Horizonte, die Kapella im Sk'v mann mit lebhaftem Funkeln zu uns herniederstrahlt. '
| Meratur, Wissenschaft urÄ jtai 19 rTh cV* weisen-. Das kürM 19. Heft (11. Jahrgang) vorgenannter populär ■ A?ue, welche in letzter Zeit eine große Zahl neuer Erf-lwuiiza ^^chnischem und naturwisienschaftlichem Gebiete behandelt-7 enthält auch diesmal viel Neues und Lesenswertes, ffitr bL b Müllerei; Der Kontrast der GestchtSkmpftndtü-, (6 Bilder); Die Seidenproduktion Japans; Das Heliometer (4$bj Moderne SchiffSmaschinen (8 Bilder); Neue Verwmdung der slüls«
SSre' ?*rner die kürzeren Mitteilungen (mit zustwM 16 Abbildungen): Das telephonische Sprechm auf große Entsernunge §^?Katzte Kultur der Rebe, Da8 Klima von Hochaüen u. \ x Schließlich olde Notizen für HauS und Hof und ein umfangretä« ^"aturbericht. Die unentwegte Vorsorge der Schristletlung td -'Stein der Weisen" (A. HarUebenS Verlag, Wien) prägt fit t neuen Hefte in irgend einer augenfälligen Form iu8, w Nv"ltch in Bezug auf die Wahl der Themen, deren Vielgrstallig!-c diese Zeitschrift ihre große Verbreitung und ihr Ansehm oetbtrti Verkehr, Fand- und Dslkswittschch
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