Ausgabe 
4.6.1899 Drittes Blatt
 
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"werde nun darüber lachen, oder ihn für gar zu radikal halten. Alle Zeitungen in Amerika werden nun an den Staatssekretär telegraphieren, was das für ein Plan ist, dann werden sie erfahren, daß ich eine Methode erfunden habe, ganz plötzlich das Lebensprinzip der Atmosphäre zu erschöpfen, und so die ganze menschliche Rasse in vier Minuten umzubringen. Mark Twain." Zu der oben erwähnten Audienz berichtet derNew-York Herald":Ehe Mark Twain Wien verlassen hat, wurde ihm die hohe Ehre einer langen Privataudienz beim Kaiser Franz Josef zuteil. Einem Mitglied desN. W. Tagbl." hat Mark Twain in humoristischer Weise sein Mißgeschick beschrieben, das er bei der Audienz gehabt. Er hatte vorher sorgfältig deutsche Redensarten einstudiert, war aber beim Eintritt in des Kaisers Arbeitszimmer so beklommen, daß er alles vergaß. Der Monarch empfing ihn in herzlicher Weise, und so fand I

Twain bald seine Selbstbeherrschung wieder, und er­zählte Sr. Majestät die Geschichte seiner vergessenen Reden. Der Kaiser lachte herzlich darüber und sagte: Beunruhigen ©ie sich nicht, wenn Sie auf deutsch nichts sagen können, sprechen Sie englisch, ich will für Sie übersetzen. Während I der 20 Minuten dauernden Audienz half der Kaiser mehrere I Male Mark Twain durch die Schwierigkeiten der deutschen I Sprache." |

I Spül- und Waschbänke, die Färber- und Gerberschragen I und -Flöße, die im Wasser schwimmen, die spitzgiebligen, vom Rauch geschwärzten, bald mit ihren Grundmauern im Wasser stehenden, bald gar auf Pfahlwerkbrücken errichteten Warenspeicher mit den goldig gebräunten Holzplanken, das Grün der vereinzelten Bäume dazwischen, nicht mehr sein I werden, dann wird eben auch hier der Dampfkrahn seinen I gierigen Hals über die schwerbeladenen Schiffe ausrecken; I eine mit Fracht- und Laderampen versehene Straße mit hohen Elevatoren wird sich hinziehen, ein neues Stückchen Amerika" in Berlin. Allerdings das Gewühl des Verkehrs, das brodelnde, sprühende Leben wird kaum verschwinden- eher wird es noch wachsen. Denn diese Stelle, wo sich die Wasserfläche zu beträchtlicher Breite ausdehnt, vor ihrer

I Teilung in die beiden Arme, hat ihren Charakter des natür­lichen Ladeplatzes für den Schiffsverkehr schon seit Jahr­hunderten bewahrt. Gerade dieser günstige Platz hat ja sicher unsere Urväter, die niedersächsische Kaufleute waren, ! bewogen, hier ihre Ansiedelung anzulegen. Wie groß dieser Wasserverkehr nachgerade trotz Eisenbahn und aller modernen Transportmittel geworden ist, überrascht ganz besonders, wenn man die verhältnismäßige Winzigkeit der den Berlinern zur Verfügung stehenden Wasserfläche im Vergleich zu andern deutschen Strömen, der Elbe, des Rheins, der Oder in Betracht zieht. Es verkehrten 1895/96 innerhalb Berlins auf der Spree über 6000 Güterdampfer und über 71000 Segelschiffe, die bekanntenZillen", dazu 12891 t Flößholz. Das Ladegewicht der gesamten in diesem Jahr die Berliner I Wasserfläche benutzenden Fahrzeuge war über fünf und eine I halbe Million Tonnen; und diese Zahlen sind in stetigem Steigen begriffen.

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*2 laut Telegramm am 31. Mai wohlbehalten in Nao- Nork angekommen.

. * Eine alte plattdeutsche Anekdote bringt ein märkisches

1 Blatt m Erinnerung: Zur Zeit einer Feldmäuseplage hatte | ein Bauerndorf einen Preis für das Einfangen von Mäusen I ausgesetzt. Nun kam eines Tages ein Bäuerlein aus ganz I anderer Gegend, der hatte einen großen Wagen voll le- I bender Feldmäuse 50 Körbe in jedem tausend Stück, I wohlgezählt.Na, Se wulln ja wohl Feldmüse köpen?

Ick bring hier wecke, fufzig Düsend."Aber Menschens- I und, wo sind Sie denn her?"Ick komm' ut Pom­meransdorp, da achter (hinter) de Oder. Morgen kriegen Se noch ne Ladung!" -Sind Sie denn des Teufels,

I wir werden Ihnen doch Ihre Mäuse nicht abkaufen!" I "Na, mitnehmen dhu ick se ok nich weder, denn tönen Se | se ümsünst hier behollen (Umsonst hier behalten)." I Sprach's und schnitt die Körbe auf.

I * Was mitunter geraucht wird. Unter dieser Spitzmarke I legt dasNeue Wiener Tagblatt" für die österreichische I Monopolcigarre eine Lanze ein, deren Spitze sich gegen I die Clgarrenfabrikation in Deutschland richtet. Das ge­nannte Blatt schreibt nämlich:Eine Mitteilung, welche gewiß auch außerhalb Deutschlands großes Interesse er- i

I regen wird, finden wir imErfurter Anz.". Dieses Blatt I berichtet, daß die Preußischen Steuerbehörden gegenwärtig sehr ausgedehnte Cigarrenstudien machen, behufs Ermitte-

I lung jener Cigarrenfabriken, welche, ohne dies bei der Be- I ^örde anzumelden, Tabaksurrogate zur Anfertigung von I I Cigarren benutzen und damit die Tabak-Steuer umgehen I Die bisherigen Ergebnisse deuten darauf hin, daß verschie­dene süddeutsche Fabriken die ausgesuchten und entsprechend I präparierten Blätter einer Rübenart zu Cigarreneinlaqen I verwenden. So weit die Mitteilungen des deutschen Blattes. I Wir, und mit uns viele unserer Leser werden mit grauen- I | vollem Vergnügen die Erinnerung der schönen Zeit bewahrt I haben, wo wir Cigarren aus gar nicht ausgesuchten, und I noch weniger präparierten Rübenblättern geraucht haben. I Bon den Fehlern dieserCigarren" wollen wir rücksichtsvoll I schweigen; sicher ist es aber, daß sie wenigstens zwei Vor- I ^ge besaßen: sie befriedigten die Phantasie des jugend­lichen Rauchers und kosteten gar nichts. So billig nun auch I ow süddeutsche Rübenblättercigarre sein mag, so ist der I zweifelhafte Genuß einer solchen schon mit den paar Pfen- I "igb" vielfach überzahlt. Allerdings erfreuen sich in Berlin I rum Beispiel dieTeltower Rübchen" großer Beliebtheit I ob jedoch ein Berliner, nachdem er den Lieblingsgenüssen zugesprochen, sehr entzückt ist, wenn er die Rübchen beim I schwarzen Kaffee wieder diesmal in Form einer Cigarre I serviert bekommt, ist wohl mehr als fraglich. Es ist eher I zu erwarten, daß er über denGlimmstengel" zu schimpfen ' beginnt, wohl mH mehr Recht, als z. B. der Wiener, der I fofort mit abfälligem Urteil über die heimatlichen Cigarren I bei der Hand ist, wenn von hundertTrabuko" einmal ein ober zwei Stück nicht ganz tadellos sind. Wie wäre es erst bekäme er einmal solchesKraut" und -Rüben", wie I

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* Ein StückAlt Berlin". Wenn man Berlin nach zwei bis dreijähriger Abwesenheit wieder sieht, so tritt einem jedesmal eine ganz neue Stadt entgegen. Wie oft hört man, wie derBär", Illustrierte Wochenschrift für Geschichte und modernes Leben, schreibt, von Fremden diesen Ausspruch. Dem Berliner kommt es gar nicht so zum Bewußtsein, wie feine Stadt wächst und ihr Antlitz verändert. Er lebt eben mitten in all der Entwickelung und dem stetigen Umbau und achtet, soweit es sich nicht um Monumentalbauten und staatliche und städtische Anlagen großartigen Stils handelt, kaum darauf. Diese Entwickelung imGeschwindschritt" dauert aber nun schon beinahe dreißig Jahre. Sie datiert seit dem Kriege und der Erhebung der Stadt zur Hauptstadt des neugegründeten deutschen Reiches und Residenzstadt des deutschen Kaisers. Wo die Grenzen des Weichbildes der Stadt erreicht sind, hat sie längst auf dieVororte" übergegriffen und aus den vor dreißig Jahren unbedeutenden Städtchen und Dörfern eigene Gemeinwesen mit hunderttausenden von Einwohnern gemacht. Oft und viel ist erörtert worden und wird erörtert, ob diese Ent­wickelung dauernd bleiben wird, noch mehr, ob siegesund" ist für das Staatswesen, wie für die Stadt selbst. Das flache Land wie die zurückbleibenden Provinzialstädte klagen über Entvölkerung durch die Anziehungskraft, die Berlin ganz besonders auf die besitzlosen Klassen, die Arbeiter- bevolkerung, ausübt. Selbst im Parlament sind liebens- wfl-dige Ehrentitel, wieder Wasserkopf der Monarchie," , gt raucht worden. Auch neuerdings ist im Reichstag in langen Debatten über die Leutenot im Osten der Monarchie geklagt worden, und Maßregeln zur Erschwerung der Aus- 'vanderung wurden gefordert. Trotz all dem bleibt die Bevölkerungszunahme, die Entwickelung, ganz stetig. Wohl oder übel, ob man sie nun für gesund oder ungesund hält, wird man sich also doch wohl allenthalben gewöhnen müssen, mit ihr zu rechnen. Vielleicht sind gerade die vielen Schwierig- I Je*. - ein Agens, das die Kräfte stählt und vor Erschlaffung I bewahrt. Daß sich nun das Bild der Stadt durch das rapide Weiterwachsen an der Peripherie fortwährend ver- I ändert, kann nicht wunder nehmen. Viel überraschender ist's I auch im Herzen Berlins nur der Wechsel Dauer zu haben scheint. Man erinnere sich, wie sah vor wenigen Jahren der Werdersche Markt, der Hausvoigteiplatz, der Spittelmarkt aus, und wie heute! Man denke an die Um­gestaltung des Mühlendammes. Aber immer noch schien I eine Scheu vor der Ehrwürde des Alters, den Fleck der I ursprünglichen Ansiedelung unserer Altvordern, den Molken- I markt und seine Umgebung, die Nikolaikirche und die I muc,r.ftra&c ZU schützen. An der Nikolaikirche ist nun ^Alt-Berlin" seit wenigen Wochen auch dahin. Riesige Warenhäuser im modernsten Sinne find im Entstehen be­griffen. Und nun soll es auch über die Stralauerstraße hergehen. Wenigstens über deren Hinterfronten. Eine neue 9ro|artige Uferstraße ist projektiert von der Mühlendamm- Schleuse bis zur Waisenbrücke. Damit wird dann gll das malerische, vermooste, bunte Häuser- und Speicherwerk fallen, das da die Spree einsäumt und schon gar nicht mehr in die monumentale Umgebung passen will, die ihm von allen Seiten zuwinkt. Wird das nun zu bedauern sein? Für das Aussehen der Stadt gewiß. Ein Stück ihrer In­dividualität wird wieder damit verschwinden. Wenn all die

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l man es mitunter in Deutschland raucht? R-i lichen Erzeugung von vielen Millionen Stück kann gre.flicherwe.se wohl hier und da an kleinen Verleben ? Wen, aber die Hauptsache ist und bleibt, Cigarrenfabriken niemals, auch zur billigsten

I irgend welche Surrogate verwenden. Die ijiterrn t'r* R-gf- 'st der größte Tabakkäuser aus dem bie importierten wie die einheimischen Tabakblatt w ? mit einer Sorgfalt behandelt, wie sie in keinem etablissement der Welt üblich ist. Vor einer inner C Wertung der Cigarren und Nübenblätter oder £5° SteHBertretern des Tabaks haben uns bisher Finanz aller Parteischattlerungen, böse und gute, glücklich bew ?^ Wir gönnen den Wienern gerne ihreTrabuko Ä und wie sonst noch ihre schönen Sorten hei^n w s Dies- sind freilich immer noch besser als die MeÄ unb französischen Cigarren, von denen man in kürzerer - ' magenkrank werden kann. Aber auch die öfteneM iF E'garren sind imstande, einem Reichsdeutschen der r ^,m.!^.c®19arrcn über die Grenze gebracht hat, das Rae^ allmählich abzugewöhnen.

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