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Rechte der Männer eingegriffen; der Beruf des Stiefelaus- trelens war bis jetzt männlich, nun aber haben sich auch Frauen feiner bemächtigt, natürlich arbeiten sie nur für das eigene Geschlecht. Die Stiefelaustreterin trägt solche Schuhe mehrere Tage lang je zwei Stunden, doch arbeitet sie sehr strenge und eifrig, indem sie bis an 36 Paar Schuhe in der Woche ausweitet, wofür sie sich für das Paar 2 Mk. 50 Pfg. zahlen läßt. Mithin verdient sie 90 Mk. in der Woche oder 390 Mk. im Monat. Ein ganz hübscher Verdienst! Freilich gehen davon Auslagen für Hühneraugenpflaster ab. Eigentümliche Berufsarten werden auch von amerikanischen Frauen ausgeübt. In Buffalo hält eine Frau ein Büreau für Straßenreinigung; in Kansas City steht eine Frau der Feuerwehr vor, während eine Dame von Louisville regelmäßige Besorgungs-Ausflüge nach Paris für ihre Kunden macht. In New-York macht eine Dame durch Einrichtung neuer Wohnungen sich ein einträgliches Geschäft. In Wien sollen mehrere Frauen ein gutes Einkommen dadurch erzielen, daß sie sich als Versuchsobjekte an Aerzte vermieten, die an ihnen ihre Versuche über Laryn- gologie und Rhinologie zur Anschauung bringen. Die Stunde wird mit 3 Mk. bezahlt. Die Kehlen dieser Frauen sollen so unempfindlich geworden sein, daß sie gar keinen Reiz bei der Manipulation empfinden. Einen ungewöhnlichen Weg, sich seinen Lebensunterhalt zu erwerben, hat ein Berliner ersonnen. Er besucht Geschäftshäuser, Büreaus, Werkstätten re., um den Leuten die etwa abgerissenen Knöpfe wieder anzunähen. Jeder wieder angenähte Knopf soll ihm 20 Pfg. eintragen. Nur eine kleine Auslese aus der Fülle der Erwerbsquellen, die bittere Not entdecken ließ.
* Professor Schenks Reklame. Wie der Wiener Korrespondent der „Köln. Ztg." hört, hat der Universitätssenat gegen den Universitätsprofessor Schenk, den Erfinder der Schenk'schen Theorie über Knaben und Mädchen, Disziplinär Untersuchung wegen seiner Zeitungsreklame eingeleitet.
* lieber die Enthüllung des Kolosialmonnmentes für Ferdinand de Leffeps gehen dem Pariser „Figaro" noch einige berichtigende Mitteilungen zu. Der Präsident, Fürst von Arenberg, und die Mitglieder des Komitees des Suezkanals wünschen, daß die Enthüllung am 31. Jahrestage der Eröffnung des Kanals stattfinde, und es wird dementsprechend die imposante Zeremonie schon am 16. November in Port Said stattfinden. Am Piedestal der Statue werden nicht, wie ursprünglich berichtet wurde, die Bildnisse der vier Chedives angebracht werden, die Leffeps Werk unterstützten, da die Etiquette verbietet, daß das Bildnis eines Ehedive unter das irgend eines anderen Menschen gesetzt wird; es wird vielmehr nur der Wahlspruch Leffeps' „Aperire terram gentibus“
auf dem Piedestal zu lesen fein.
* Zodiakallicht. Zwischen Bühler und Teufen (Appenzell) konnte am Sonntag abend von 6l/a Uhr an am südwestlichen Himmel das „Zodiakallicht" in ausgeprägt scharfer Weise beobachtet werden. Namentlich war die Spitze der Pyramide, die bekanntlich zur Februarzeit bis etwa in die Gegend der Plejaden reicht, ungemein deutlich wahrnehmbar, wie denn die Helligkeit am südwestlichen Horizonte einen ganz auffallenden Kontrast zum südöstlichen Himmel bildete, aus dessen Dunkel Sirius und der Orion prächtig hervor- leuchteten.
• „Achter tum!" Folgendes ergötzliche Geschichten wird gegenwärtig in pommerschen Blättern erzählt: Der Kronprinz Friedrich Wilhelm (spätere Kaiser Friedrich) benutzte gelegentlich einer Reise durch Pommern von Köslin aus die Post. In Zanow hatte man sich auf einen würdigen und feierlichen Empfang des Kronprinzen vorbereitet: Markt und Hauptstraße waren mit Blumen be- | streut, Ehrenpforten waren errichtet und die Fahnen flatterten lustig im Winde. Da aus den Dörfern viele Leute zu Fuß und zu Wagen herbeiströmten, so wurde von der Stadt- Obrigkeit der Befehl erteilt, keinen Wagen durch die Haupt- itraße zu lassen, damit die Blumen nicht zertreten würden. Da kommt am Vormittag von Köslin ein Postwagen durchlauft, dessen Führer auf dem Posthorn luftige Weisen X schmettert. Gleich am Thore erhält er von dem Hüter der Ordnung die Weisung: „Achter rum!" Ein freundlicher Herr sieht zur Postkutsche heraus und erkundigt sich nach
der Ursache des Befehls; mit feinem Lächeln befiehlt er darauf dem Postillon, durch eine Nebenstraße zum anderen Thore hinauszufahren. Es wird Mittag. Der Herr Bürgermeister hat seine Rede schon längst einstudiert, aber der Kronprinz kommt nicht. Als endlich 2 Uhr vorüber ist, fragt das Stadtoberhaupt in Köslin an, ob königl. Hoheit bald kommen werde, und erhält die Antwort, daß der hohe Herr schon um 9 Uhr abgereist sei und schon längst durch Zanow sein müsse. Nun geht den Zanowern ein Licht auf und sie erkennen, daß der Kronprinz durch ihre Stadt habe „achter rum" fahren müssen.
* Eine reizende Neuheit bietet die Firma P. H. Jn- hoffen, Hoflieferant Ihrer Majestät der Kaiserin und Königin Friedrich, Dampfkaffeebrennereien Bonn und Berlin, den Sammlern von Ansichtspostkarten. Die von ihr herausgegebenen Karten in Serien von je 20 Stück zeigen Ansichten der Rheingegend, hervorragender Sehenswürdigkeiten Berlins, sowie der Fabrik- und Geschäftsräume der Firma. In tausenden von Haushaltungen hat sich der von letzterer hergestellte Bären-Kaffec schon seit Jahren infolge seiner Qualitätsvorzüge und seiner Preiswürdigkeit eingebürgert und erwirbt sich täglich neue Freunde.
Meratur, Wissenschaft und Kunst.
— Horst Kohl, der Herausgeber und gründlichste Kenner von 93:8mar(fd Gedanken und Erinnerungen wird Mitte Februar bei der G. I Göschcn'schen Verlagsbuchhandlung tu Leipzig einen »Wegweiser^ durch das monumentale Werk veröffentlichen. Das tn- teresiante Buch dürste nicht nur den Besitzern der „Gedanken und Erinnerungen" «18 wertvoller Führer willkommen fein, sondern mit seinem billigen Preise (Mk. 4.—, bezw. gebunden Mk. 5.—) allen denen einen Ersatz bieten, die nicht in der Lage find, das große Werk sich taufen zu können. Wir werden später noch ausführlich auf die Publikation zurückkommen. __________________________
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Sonntag den 5. Februar. Sexagesimae. Gottesdienst.
I« der Stadtkirche.
Vormittags 9% Uhr: Pfarrer Schlosser.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Matthänsgemeinde. Pfarrer Schlosser.
Nachmittags 5 Uhr: Siehe Johanneskirche.
3n der Johanneskirche.
Vormittags 9% Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes- gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann.
Abends 5 Uhr: Pfarrer Euler.
Beichte und heil. Abendmahl für die Lukas- und Johannes- gemeinde im Abendgottesdienst. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
Montaa den 6. Februar, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Text: Apostelgesch. S, 1 ff. Pfarrer Euler.
Im Konfirmandensaal, Neustadt 61t
Die Bibelstunde wird in nächster Woche ausnahmsweise Mittwoch den 8. Februar, abends 8 Uhr, gehalten werden, l. Cor. 15. Von unserer Auferstehung. Pfarrer Schlosser.
Die Konfirmandenvereinigung der Markusgemeinde findet Donnerstag den 9. Februar, abends 6 Uhr, im Schwesternhaus statt. Pfarrer Dr. Grein.
Katholische Gemeinde.
Samstag den 4. Februar.
Nachmittags um 41/« Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte.
Sonntag den 5. Februar. Sexagestma.
Vormittags von 6V2 Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beichte.
, um 7 Uhr: Die erste heil. Messe;
vor und in derselben Austeilung der heil. Communion;
„ um 8 Uhr: die zweite heil. Messe;
, um 9</s Uhr: Hochamt;
Nachmittags um 5Vs Uhr: Christenlehre; darauf Andacht.
Sd?iffstiad?rid?iem
— Der Postdampfer „Westernland" der „Red Star Linie- in Antwerpen ist laut Telegramm am 1. Februar wohlbehalten in Newyork angekommen.
Neueste Meldungen.
Depeschen des Bureau „Herold".
Berlin, 3. Februar. Wegen der beabsichtigten Erweiterung des P 0 st r e g a l s auf die Beförderung geschlossener
Briefe innerhalb der Aufgabeorte und die hierbei in Aussicht genommene Ablösung der Privatstadtposten haben die Inhaber dieser Institute an den Bundesrat und an den Reichstag eine Eingabe gerichtet, worin sie gegen eine Ablösung nach Maßgabe des neuen Gesetzentwurfes lebhaft protestieren. Eine Anzahl Handels- und Gewerbekammern haben sich dieser Eingabe bereits angeschlossen.
Berlin, 3. Februar. Aus Paris meldet das „Kleine Journal": In den Wandelgängen der Kammer wurde der bevorstehende Rücktritt Lebrets bestätigt; man spricht auch von dem Rücktritt anderer Minister. Eine Abänderung in der Zusammensetzung des Kabinetts ist gewiß.
Hamburg, 3. Februar. Infolge Selbstentzündung von Schafwolle brach gestern nachmittag an Bord des im Hafen liegenden Bremer Hanfa-Dampfers „Marienburg" Groß- feuer aus. 120 Ballen Schafwolle, sowie große Vorräte von Quebrachoholz und Erz sind verbrannt und vernichtet. Auch das Schiff ist beschädigt. Der Schaden ist ein sehr beträchtlicher. Der Brand konnte erst nach einstündiger Thätigkeit der Feuerwehr gelöscht werden.
Flensbnrg, 3. Februar. Nachdem in verschiedenen Orten Protest-Versammlungen dänisch Gesinnter gegen die Maßregeln der Regierung stattgefunden haben, erfolgen die Ausweisungen dänischer Unterthanen wieder in größerem Umfange. In Hadersleben sind in den letzten Tagen 20 Personen ausgewiesen worden. Auch von Alfen und der Gegend von Christiansfeld werden Ausweisungen gemeldet.
Innsbruck, 3. Februar. Vom Zirterberg stürzte der 74 Jahre alte Grundbesitzer Konstantin Schneider ab, und war sofort tot.
Rom, 3. Februar. 45 armenische und 19 andere Dörfer in Anatolien sind mit 1OOOOO Seelen zur katholischen Kirche über getr eten. Da die Pforte diesen Uebertritt nicht anerkennen will, so steht ein Conflikt zwischen ihr und dem Patikan bevor. .
Florenz, 3. Februar. Nach der „Unita Cattolica" wird die Anti-Anarchisten-Konferenz nicht mehr zusammentreten. Die betreffenden Staaten werden die von der Konferenz gefaßten Beschlüsse prüfen und dann erklären, ob sie dieselben aceeptieren oder nicht.
Paris, 3. Februar. Die Frage, ob der Gesetzentwurf der Regierung über das Revisionsverfahren beiden Häusern zugehen wird, vorausgesetzt, daß der Entwurf von dem Revisions-Ausschuß gut geheißen wird, beschäftigt alle politischen Kreise. Wenn der Antrag der Regierung int Senat durchfallen sollte, was wahrscheinlich ist, so wäre das Kabinet Dupuy gestürzt, und schon spricht man von Namen der Mitglieder eines neuen Kabinetts. Der Name Barthou, des Führers der Progressisten, vereinigt die meisten Stimmen und wird als künftiger Ministerpräsident bezeichnet. Seine Kollegen im Ministerium werden alsdann Ribot und Poin- carre sein.
Paris, 3. Februar. Ein hiesiges Blatt will wissen, daß die deutsche Kaiserin im Frühjahre nach Frankreich komme, um einige Zeit in der Bretagne zuzubringen. Eine Bestätigung dieser von keiner anderen Seite gebrachten Mitteilung bleibt abzuwarten.
Paris, 3. Februar. Die Nationalisten kündigten der Regierung die Heeresfolge in der Dreyfussache, weil Dupuy und Lebret dem Wunsche der parlamentarischen Kommission willfahren und die Rechtfertigung der angegriffenen Kriminalkammer von der Kommission gestatteten. Diese Rechtfertigung soll demnächst schriftlich erfolgen.
London, 3. Februar. „Daily Mail" berichtet aus Konstantinopel, die Nachrichten aus Demen seien äußerst ernst. Der Militärkommandant sei mit dem Civil- Gouverneur uneinig. Aufstände seien bevorstehend. Die Bevölkerung ist sehr aufgeregt. Man befürchtet, daß die aufständische Bewegung keinen genügenden Widerstand seitens der Behörden finden werde.
London, 3. Februar. Der Arbeiter-Verband der Grafschaft Dvrkshire, welcher 60,000 Mitglieder umfaßt, ist der Friedensliga beigetreten.
Madrid, 3. Februar. In den nächsten Tagen wird die Regierung ein Manifest über die Lage des Landes publizieren.
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775] Für die Zuführung von
Fedkvs- Md Unfall-Nklsjchkrnngen werden, auch ohne Uebernahme einer Agentur, von einer alten deutschen Aktien - Gesellschaft, die durchaus konkurrenzfähig tft, hohe Provisionen gezahlt. Gefl. Offerten erbeten sub F. B. H. 643 an Rudolf Mosse, Frankfurt a. M.
Vereine.
Nächsten Sonntag, am 5. Februar l. Js., von nachmittags 5 Uhr anr Gesellige
Iamilien-AusammenKunsr
im Wiener Hof (Neuenweg), wozu ergebenst einladet 1069
Der Vorstand.


