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mit der Theologischen Protestantismus in unserem Groß- °sen em von dem Predigersemi- ond der Anwaltskammer und netten aus dem Amvaltsstande, von auseS Elisabethenstist, vielen Jemeniten guten Wünsche in reichem Kultusministerium finden gegen: Herabsetzung derZahl lchtsftunden der Lehrer -ntlich 22 bis 24 auf 18 bis 20 .erknswertes Urteil in Bezug auf .srechtes der Lehrer füllte die i Neulirchen hatte einem UsühttW 1 gebrochen hatte, gewaltsam diesen i aus die linke Hand herunter gt wochenlang zu (eiben. Da der Baier lch aus das Gebrechen des Lohnes te die Anklage wegen Ueberschremn; tsanwalt beantragte 200 Mk. M s Aersahren des Lehrers als W ^echung, da der Lehrer wegen kär- itanstrengung die Folgm^arn nen. Dieser Freisprechung lag bas ;qte§ zu gründe, der deft-Mk- te. Der Arzt erklärte vor Gericht er in seiner filoffe t/abt, sei wegen uft in hohem iSrade neroenleu nie An/ahl b-hu5ehrer, die er be- grotzen Schülerzahl in bedenklich«
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denen sicd auch per Wl ™ [8 dfdg beteiligten. Tue
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Universität und Hochschule
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft
(»ach in Umtausch gegen fclterieWerke) sowie alle andern Bücher liefert gegen Teilzahlungen von monatl. 3 M. an H. 0. Sperling, Buchhandlung, Stuttgart VIL
Taner, Engländer und Franzosen. Auch ein Vertreter der deutschen i Fürstlichkeiten Prinz Heinrich XXXII. von Reuß (ältester Sohn des Prinzen Heinrich VII., des früheren deutschen Botschafters in Wien) rst unter den neuen Bonner Studenten. Der Rektor, Konfiftorialrat I Sieffert, ermahnte bei dem ersten Jmmatrikulationsakt die Studierenden unter Hinweis auf den letzten großen Spielerprozeß zur weisen Be- | Nutzung der Erholungsstunden, wie sie ihrer Stellung, ihrem Bddungs- : grab und ihrem künftigen Beruf entspreche, und beklagte es ber der zweiten Immatrikulation, daß es den Einjährig-Freiwilligen infolge ihres angestrengten Dienstes unmöglich sei, den Aufgaben des Studiums zu genügen, was zur Folge habe, daß die Militärzeit nicht mehr oder nur noch zum geringen Teile in das akademische Triennium 'oder Qua- drienmunv eingerechnet werde. Den übrigen Studierenden wurde die Arbeit in echt wissenschaftlichem Geist und nach wissenschaftlicher Methode, nicht nach schulmäßigem Zwang ober aus Examenfurcht, bringenb empfohlen. — In der philosophischen Fakultät hat sich am 27. Oktober als Privatdozent für Physik, insbesondere für physikalische Chemie, Dr. Alfred Heinrich Bucherer, habilitiert. Dr. Bucherer ist 1863 in Köln geboten; er studierte, nachdem er das Realgymnasium in Köln absolviert, an deutschen und amerikanischen Universitäten Physik und physikalische Chemie. Von seinen experimentellen Arbeiten sind aus den einschlägigen Lehrbüchern seine elektrolytische Methode der Darstellung des Aluminiums aus Schwefelalumiuium und seine Entdeckungleiner neuen Darstellungsmethode der letztem Verbindung bekannt. Theoretisch und experimentell erforschte er das wichtige Problem ber bireHen Erzeugung von elektrischer Energie aus bem Oxybationsprozeß des Kohlenoxydgases.
I Sein Hauptwerk auf theoretischem Gebiet ist „Thermodynamik elektrochemischer Kräfte." K. Z.
Aus dem Geschästslekeu.
— Höchste Auszeichnung für Tortl. Auf der Ausstellung der Gesellschaft vom Blauen Kreuz in Wien unter dem hohen Protektorate Ihrer kaiserl. und königl. Hoheit der Frau Erzherzogin Mana Josepha zugunsten eines Kaiser Jubiläums Greisenheimes ist dem Toril Fleisch- Extrakt dis höchste Auszeichnung (Ehren-Diplom mit der Berechtigung zur Führung der großen Medaille mit der Goldpalme) verliehen worden.
Kunst-Ausstellung. ausstellung im Turmhaus am Brand ist täglich von 11 bis 1 Uhr mittags mit Ausnahme des Samstags geöffnet, Mittwochs auch noch von 3 bis 5 Uhr nachmittags, an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 3 Uhr ununterbrochen. Eintritt für Niohtmitglieder an Werktagen 50 Pfg., an Sonn- und Feiertagen 20 Pfg.
herauszureden versucht, daß er angab, daS Del gegen eine Infektionskrankheit angewandt zu haben. Verschiedene Aeußerungen feinen Kameraden gegenüber ließen aber den wahren Zweck mit Sicherheit erkennen. 2)ie weitere Folge war, daß gegen die Mutter des Wirths wie auch gegen die „Naturheilkundige" Anklagen wegen Beihilfe zur versuchten Militärbefreiung erhoben wurde. Die Naturheilkundige behauptete vor der Strafkammer, daß sie Wirths das Mittel gegen «ine Infektionskrankheit, von der er angeblich befallen war, gegeben habe, ohne feine wirkliche Absicht gekannt zu haben. Ebenso erklärte die Mutter, von dem Vorhaben ihres Sohnes nichts gewußt zu haben. Da beiden das Gegenteil nicht bewiesen werden konnte, erfolgte Freisprechung. ____________________________
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Verkehr. In Wöllstein, Gumbsheim und Siefersheim kaufte das Kommissionsgeschäft von Friedrich Kaufmann, Wöllstein, etwa 30000 Viertel (i 8 Liter) Trebennost, welche per Eisenbahn nach der bayerischen Pfalz Verladung fanden. Es wurde für gute Ware 2—2,40 Mk. per Viertel bezahlt.fi
Frankfurter Börse vorn 1. November.
Wechsel auf New-York zu 4.19>/r-20l/r.
Prämien auf Kredit per ult. November 1.95'’/, do. per ult.
Dez. 3.202/ , Diskonto Kommandit per ult. Nov. 1.40’/ , do. per ult. Dez. 2 5O1/o, Lombarden per ult. Nov. 0.75%, do. per ult. Dee. 1.10’Vo, Staatsbahn per ult. Dez —.—o/o.
Notierungen: Kreditaktien 230.90-231.10, Diskonto-Kom- mandit 191.80-192, Staatsbahn 141.80-40, Gotthard 143.20, Lombarden 32.50, Ungar. Goldrente 97.50, Italiener 92 80, Gprozentige Mexikaner —.—, 3proz. Mexikaner 25.70, Gestern Coupons 84*/z, Amerik. Coupons 4.181/«, Privat-Diskont 55/16 /0 G.
l>/< bis 23/4 Uhr: Kredit 231.10-60 Diskonto Kommandit 192-192.60, Staatsbahn 141.50-142, Lombarden 32.30-50, Cazo Hegenschiedt--,
Gestern abend bis 6'/< Uhr sollten Berliner Handelsgesellschaft 165.60 bez., Elektr. - Gesellschaft Schuckert 230 bez. notiert sein.
Ernannt: Der außerordentliche Professor Dr. H Ambronn von der Leipziger Universität zum außerordentlichen Profeffor an der Universität Jena. Ambronn, der das Fach der Mikroskopie vertritt, rst zugleich als wissenschaftlicher Mitarbeiter in die bekannte Firma Karl rseiß in Jena eiNgesreten. — Der Privat-Dozent der Theologie Dr. B. Doerholt in Müßsiel zum außerordentlichen Professor. — Der ehemalige Präsident d'^8 Reichsversicherungsamtes, Geh. Rat Dr. Boedrker, im Hinblick auf sestie Verdienste um die Durchführung der Arberter- Versicherung von der Universität Göttingen zum Doctor medicinae honoris causa. Dem Präsidenten Dr. Boediker wurde schon früher der Ehrendoktor der Rechte und von der Universität Leipzig der Ehrendoktor der Phllosophie verliehen. .
Habilitiert: Dr. Bucherer als Pnvatdozent für Chemie an der Universität Bonn. — Herr Dr. Wilhelm Köhl aus St. Johann a. b. Saar als Privatdozent für Chemie in der mathematisch-natur- w>si-n,ch°Itlichm F°!ul»I d^Um°--sttll Str-chburg^ E 3^ I Q Gründers, > N°°,mb.r. Uns°r° j-d-n S°mA-g st°ttfi"d°nd-n I ............«... -.«»»»i- “
k?» <nrrtpr« nirütfnptretenen Geb ^ustizrat Dr. Leist I MartiM vor der Thüre und demnach die Kaus- und Pachtgelder zu be- s7nd die Len Hofra Dr Stin'tz ing Holrat Dr Biedermann zahlen sind, ist der Landwirt vielfach genötigt, wenigstens einen Teil
und Prof ^r Gumprecht in den Vorstand der akademischen Konzerte, seiner Fruchtvorräte auf den Markt zu bringen. Den Rest kann er
deren musikalische Leitung nach wie vor dem Universitätsmusikdirektor dann bis zum Frühjahr zuruckhalten, da dann die Preise m der Regel
Prof Dr Naumann verbleibt, gewählt worden. - Die durch Be- etwas in die Höhe gegangen sind - Bekanntlich wurde bereits vor
ruiuna des Prof Krehl nach Marburg erledigte Stelle des Direktors etwa zwei Jahren hier eine Getrelde-Verwertungs-Genoffenschaft ge- ber medizinischen Polcklinck mrd das damit verbundene Extraordinat für gründet, die den Bau eines Getreidelagerhauses am hiesigen Platze be- innere Medizin in Jena ist dem außerordentlichen Professor Dr. Max absichtigte. Vorläufig scheint pdoch an eme Verwirk ichung dieses Pro- Matthes übertragen worden. — Wie aus München berichtet roitb, I jektes Nicht gedacht werden zu können, da die erhoffte staatliche Unterist t>cr Fortbestand des Anfangs d. I. in München gegründeten orten- I stützung bis setzt nicht gewährt wurde. — Wie alliährlich um dwse Zeit, talischkn Seminars nunmehr gesichert. Das von Dr. Knorr und dem I so ist auch diesmal wieder auf den Samstagemärkten viel Weißkraut Orientalisten S. Beck ins Leben gerufene Institut weist in seinem Lehr- I zum Verkaufe ausgeboten. Dass^be wird meistens von Landwirten der
( „ {„roHitirfip flrfitpiiHnnpn mit in beren ie zwei türkisch, I Gegend, besonders aus den mach der „Rabenau hin gelegenen Ort- Hnb^nrabiftb^ iKlefnt wird^ Projektiert sind Lehrgänge für ! schäften, zu Markt gebracht. Auffallenderweise werden die Häupter nicht indische Sprachen ^ChÄch unb^Sapa^ nach dem Gewicht, sondern per Hundert verkauft Die Preise sind ver-
sind ^»Ub-r EiV°r°n°n be? bet-. Sinber h--°°r-°g7nbe MmSmSßig g--ing. D->s hundert loste, durch,chn.ttl.ch °..r b.s Lehrkräfte, wie Pro,, vr. A. Führer unb J-m-S §. Wiglesworth, fünf 3, $ie Witterung der letzten
S-wonn-n^ Universität Soun. Die Einschreibungen neuer Oftoberwoche Hut die Trauben in ihrer Reife aub-rorb-ntftchg-fdrdert, nm 9R nftnbTr beaonnen 'unb sind am 25 sortge- so daß die Nachteile des naßkalten Septemberwetters wieder ausge-
^Die r^abl der Neuangemeldeten beläuft sich auf ungefähr glichen find. Die Weinlese geht, begünstigt von der überaus schonen
300, darunter eine größere Zahl Ausländer, namentlich Nusfeh, Ameri- | Witterung, rasch von statten. Im Mosttrebergeschäfte herrscht reger
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Gages-Ordnung:
lieber Neuordnung der Büreaukosten, sowie über die „Ehrenämter" der Bürgermeister. (Referent: Bürgermeister Köhler).
Erneutes Vorgehen g^gen das Notariat und Resolution gegen die Werstempetung der ortsgerichtlichen Jmmobiliar - Versteigerungen. (Referent: Bürgermeister Leun.)
Vorschläge zur Begründung einer ZLürg-rmeister-Zettung. (R-ferent: Bürgermeister Köhler.)
Maßregeln gegen die Mauk- und Klauenseuche. (Referent: Name wird noch bekannt gegeben, wahrscheinlich aber Herr Oberst Spohr.) Die Gemeindenutzungen an den Kreisstraßen. (Referent: Bürgermeister Meyer-Gcoßen Buseck.)
Zutritt haben nur die Mitglieder und die vom Vorstand ein-
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In das Gesell'chastsrcgister des unterfertigten Gerichts wurde bezüg« lich der Aktiengesellschaft „Eisenwerke! Hirzenhain und Lollar" zu Lollar eingetragen, daß durch Beschluß des AuisichtSratS vom 30. September 1899 zum Direktor (Vorstands- mitgliede), neben Dirrklor Steinecke, Ernst Müller, Techniker, zur Zeit in Charlottenburg wohnhaft, bestellt worden ist, und daß die Zeichnung der Firma fernerhin gültig nur von beiden Direktoren gemeinschaftlich oder von einem Direktor in Gemeinschaft mit einem Prokuristen, oder von zwei Prokuristen erfolgt.
Gießen, am 30. Oktober 1899.
Großh. Amtsgericht.
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Kekanntmachung.
Die Eheleute Heinrich Karpf und Elifabetha geborene Wießner zu Gießen haben durch Vertrag vom 28. l. Ml», völlige Gütertrennung vereinbart.
Gießen, am 28. Oktober 1899.
Großh. Amtsgericht.
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In drm Gehöfte des Gg. Müller zu Dutenhofen, Haus Nr. 141, ist die Maul- und Klauenseuche festgestellt worden. Gehöftsperce ist angeordnet. L™
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Meyers Konversalions - Lexikon
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