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lst ersichtlich, daß die durchnittliche Arbeitszeit ii
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(Fortsetzung folgt.)
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Knegsmmisters obliege«, arge Meinungsverschiedenheiten herrschen, so glaubt man, daß letzterer sich mit aller Macht einer Verlängerung des Kommandos widersetzen wird. Welches der Grund zu dem Zerwürfnis ist, weiß man nicht, ob Wolseley sich in die Geschäfte des Ministeriums gemischt hat, oder ob Lansdowne Einstuß auf die Truppenführung hat gewinnen wollen, jedenfalls ist es Thatsache, daß ein solches besteht.
Dresden, 1. Juni. Die Dresdener Neuesten Nachrichten melden: In der vergangenen Nacht ermordete der Bauarbeiter Ludwig in seiner Wohnung im Vororte Strießen seine Ehefrau und sein halbjähriges Kind, steckte die Wohnung dann in Brand und entfloh. Frau und Kind wurden heute in den frühesten Morgenstunden entsetzlich verstümmelt und verbrannt aufgefunden. Der Mörder scheint in plötz- Ucher Geistesumnachtung gehandelt zu haben.
Arthur von Connaught baldmöglichst seinen wesentlichen Aufenthalt in den Herzogtümern Koburg und Gotha nehme, Hierselbst eine deutsche Erziehung erhalte und sich mit den Verhältnissen seiner neuen Heimat aus eigenen Anschauungen vertraut mache." Diesen Antrag will Staatsminister Strenge an die Kommission verwiesen wissen, um dort Erklärungen abzugeben, die sich der Oeffentlichkeit entziehen sollen. Der Landtag beschließt jedoch sofortige Abstimmung und nimmt den Antrag gegen die Stimmen der Sozialdemokraten an.
.7" 8ur koburg-gothaischen Thronfolge, kl "Tügl. Rundsch." Es werden immer wieder, offenbar falsche Meldungen über diese Frage verbreitet. So meldete jetzt wieder der Berliner Vertreter der „Mor- mng Post", der Herzog von Connaught wolle auf seine Ansprüche zugunsten des Herzogs von Albany verzichten. Das ist natürlich falsch. Wir glauben die Quelle dieser Nach- richt zu kennen. Sie beruht augenscheinlich auf einem Mißverständnis. Vor einiger Zeit war nämlich in einem sonst ; gut unterrichteten und angesehenen deutschen Blatt eine i Notiz zu lesen, deren Verfasser den jungen Herzog von Albany für den Sohn des Herzogs von Connaught gehalten hatte. Bekanntlich ist aber der Herzog von Albany der nachgeborene Sohn des verstorbenen jüngsten Sohnes der Königin von England. Es ist immer nur von einem möglichen spätern Verzicht des Herzogs von Connaught zugunsten seines Sohnes die Rede gewesen, und jene Verwechselung hat dann die neueste Lesart daraus gemacht, auf die freilich I ber Korrespondent eines englischen Blattes nicht hinein- I fallen durfte.
Drei Cigarrenfabriken beschäftigen Arbeiterinnen rn besonderen Räumen mit Bekleben der genagelten Kisten.
Drei Waschanstalten beschäftigen Arbeiterinnen mit Mangeln, Bügeln und Legen der Wäsche, während männliche Arbeiter das eigentliche Waschen in an- deren Räumen besorge«.
Eine große Möbelfabrik beschäftigt 10 Arbeiterinnen in einem besonderen Raum mit Polieren sertiaer Stühle. b
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Aus dem Jahresbericht deS Großh. Hessische« Getverbe-JuspektorS der Gewerbe-Juspektioa Gießen
für 1898
(die Provinz Oberhessen umfassend) (Fortsetzung).
Art der Beschäftigung.
Die Cigarrenindustrie hat einige Aenderungen erfahren. Einesteils sind in der Stadt Gießen 3 neue Fabriken entstanden, dafür aber eine von Gießen auf das Land verlegt und eine kleine eingegangen. Anderenteils sind auch auf dem Lande neue Fabriken entstanden und kleinere, ftüher
| nicht gemeldete hinzugekommen.
Ein Vergleich von Zusammenstellungen zeigt wiederum die Behauptung früherer Jahre bestätigt, daß die Cigarren- industrie sich mehr in den Landbezirken ausbreitet, als in der Stadt, indem sie den Arbeitskräften nachgeht. Zu begrüßen ist hierbei besonders der Umstand, daß die neuen Cigarrenfabriken auf dem Lande neue, geräumige, luftige den Anforderungen der Jetztzeit entsprechende Arbeitsräume beschaffen, während die älteren Fabriken in der Stadt teilweise ihre weniger guten und in Ausdehnung beschränkten Arbeitsräume verwenden müssen. Bezüglich der Cigarren- mdustrie sei noch erwähnt, daß in vorstehenden Tabellen emige Heine Cigarrenbetriebe mit ausgenommen wurden, welche direkt nicht als Fabriken zu bezeichnen sind. Die Wirkung der Bundesrat-Bekanntmachung vom 8. Juli 1893 erstreckt sich aber nicht nur auf Cigarrenfabriken, sondern, wie es im § 1 heißt: auf alle Anlagen, in welchen zur Herstellung von Cigarren erforderliche Verrichtungen vorgenommen werden, sofern in den Anlagen Personen beschäftigt werden, welche nicht zu den Familiengliedern des ' Unternehmers gehören. Ueber Heimarbeiten, speziell in der I Cigarrenindustrie, hat die letzte Erhebung folgendes Resultat
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Ueber die sittlichen Zustände in Fabriken mit Arbeitern beiderlei Geschlechts ist dem Gewerbeinspektor nichts Nachteiliges bekannt geworden. Die Unternehmer und deren Vertreter scheinen in dieser Beziehung sehr wachsam zu sein.
Die Bedürfnisanstalten jedoch, namentlich in älteren Cigarrenfabriken, entsprechen zum Teil nicht den Anforderungen, und sind außerdem vielfach in zu geringer Anzahl vorhanden. Die Cigarrenfabriken der Landorte haben vielfach bei den Aborten nur je eine Sitzgelegenheit für die männlichen Arbeiter und eine für die Arbeiterinnen. Angeblich ist diese Anzahl genügend, da fast sämtliche Arbeiter die Pausen in ihren Wohnungen verbringen. Erwähnt sei noch, daß 21 Fabriken gefunden wurden, deren Aborte nicht durch Aufschrift als solche für Männer und als solche für Frauen bezeichnet waren.
0. Arbeiter ’im allgemeinen.
Im diesseitigen Bezirk ist die Gesamtzahl der erwachsenen männlichen Arbeiter einschließlich der Bergbetriebe, in 958 Anlagen 9838, gegen 1897 in 582 Anlagen 7519. In „Fabriken" allein wurden beschäftigt:
1898 in 611 Betrieben 9177 erwachsene männliche Arbeiter 1897 „ 376 .. 7178 „
In diesen Betrieben sind enthalten 18 (1897:" 17)
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.. 52. Cigarrenfabriken des Kreises Gießen geben
12 Betriebe im ganzen angeblich 81 Arbeiterinnen, abends Arbeit mit nach Hause.
Ob dieses Resultat der Wirklichkeit entspricht, läßt sich zur Zelt nicht beurteilen. Insgesamt werden in den erwähnten 52 Cigarrenfabriken 2000 Arbeiterinnen (einschließ- Uch der jugendlichen) beschäftigt, sodaß demnach von diesen Arbeiterinnen 4 Prozent Heimarbeit mitbekommen, und 12 Prozent der Fabriken des Kreises Gießen Heimarbeit mit- geben. Außerdem giebt es aber noch Familien, welche Clgarrenfabriken nicht besuchen, teils aber für eigene Rechnung, teils für Cigarrenfabriken Cigarren, namentlich Wickel, anfertigen. Eine Zahl solcher Familien läßt sich zur Zeit nicht angeben, weil darüber keine Erhebung besteht • jedenfalls werden es aber im ganzen Bezirk nicht 200 Familien sein.
Eine Trennung der Geschlechter findet in den Fabriken rn der Regel nicht statt, und seien daher nachstehende Fälle erwähnt:
1. Eine Albumin- und Chlorsilberpapierfabric beschäftigt Arbeiterinnen mit Bestreichen und Trocknen des Papieres in besonderm Raum.
Sitzung der Stadtverordneten
am 1. Juni 1899.
I Anwesend die Herren Oberbürgermeister Gnauth, I Beigeordneten Georgi,Grüneberg und Wolff,vo» selten I der Stadtverordneten die Herren Brück, Emmelius, Euler, Faber, Flett, Dr. Fuhr, Dr. Gaffky, Hanau, Haubach, Heichelheim, Helfrich, Huhn, Jughardt, Keller, Kirch, Krumm, Leib, Löber, Loos, Orbig, Petri, vr. Schäfer, Schmal! und Wallenfels. — Entschuldigt die Herren Grünewald. Dr. Gutfleisch, Heyligenstaedt, S cheelund Schiele.
Vor Eintritt in die Tagesordnung bringt Herr Oberbürgermeister Gnauth eine Einladung des Kriegervereins Gießen zu dessen am 3., 4. und 5. Juni stattfindenden 25jährigen Stiftungsfeste zur Kenntnis der Versammlung.
Nach einem im Jahre 1897 von dem K. K. Hauptmann Friedrich Heyer von Rosenfeld in Wien errichteten Testament wurde die Stadt zum zehnten Teil seines Vermögens als Erbe eingesetzt mit der Maßgabe, daß der Zinsenertrag eines Fünftels jährlich am Sterbetage des Testators an bedürftige Arme verteilt wird, die übrigen vier Fünftel aber durch Zinsansammlung bis zu 20000 Mk. gebracht und dann das Zinserträgnis den in Gießen geborenen evangelischen Stadtarmen zu gute kommen soll. Der Testator ist inzwischen gestorben, und werden nach der vorliegenden Abrechnung des Testamentsvollstreckers ruxi 8500 Mk. der Stadt zufallen. Die Versammlung sprach sich für Annahme des Legates zu den Bedingungen bei Testaments aus.
Ein nach Ausbau der Steinstraße an der Kreuzung derselben mit der Schottstraße frei gebliebenes Stück städtisches Gelände von 67 Quadratmeter soll zum Preise von 1000 Mk. an die Anlieger, Brüels Erben, abgetreten werden.
Herrn Heinr. Tichy, welcher an Stelle seines Hauses Ecke des Selterswegs und der Goetheftraße einen Neubau errichten will, wird das in der Goetheftraße befindliche Gelände zum Preise von 100 Mk. pro Quadratmeter überlasten; betreffs des übrigen Geländes wird ein Tauschvertrag gutgeheißen.
Die Herren Architekten Stein und Meyer bea>* sichtigen, vom Brandplatz nach der Ostanlage (JustizqebSude)
Cigarrenfabriken 10 Stunden währt. Im Sommer lass» 16 dieser Betriebe länger als 10 Stunden arbeiten, um hinter 10 derselben. Eine regelmäßige llstündiae Arbeitszeit hält kein Betrieb.
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Die Betriebssicherheit auf den deutschen Eisenbahnen. In einer Besprechung der Statistik der im Etatsjahr 1898 vorgekommenen Zugunfälle hatte die ^Berl. Korr." festgestellt, daß bei den Zugunfällen drei Reisende getötet und 55 verletzt worden seien. Diese Angaben waren von anderer Seite mit dem Hinweise darauf bemängelt worden, daß die monatlich im „Reichsanzeiger" veröffentlichten Nachweisungen des Reichseisenbahnamtes allem für die Monate April bis einschließlich November 0. I- 44 getötete und 113 verletzte Reisende verzeichneten. Dazu bemerkt nun die amtliche Korrespondenz: Das Blatt hat übersehen, daß sich die Notiz lediglich auf die Entgleisungen und Zusammenstöße von Zügen, d. h. auf diejenigen Ereignisse bezog, die einen Schluß auf den Stand der Betriebssicherheit einer Bahn zulassen. Bei diesen Vor- kommmssen ist thatsächlich nicht mehr als die angegebene Anzahl von Reisenden zu Schaden gekommen. Die sonstigen auf den Eisenbahnen vorgekommenen Tötungen und Verletzungen von Reisenden (im Etatsjahr 1896 56 und 103) Jini) auf andere Ursachen, das Einsteigen in bereits im Gange befindliche Züge, das Abspringe« von solchen, den Aufenthalt auf den Plattformen der Wagen während der ' Fahrt, das unzeitige Ueberschreiten von Geleisen und der- I Zechen der Hauptsache nach also auf die Unvorsichtigkeit der Reisenden selbst zurückzuführen, und waren deshalb in die, die Betriebssicherheit betreffende Mitteilung nicht aufzunehmen.
M.P.6. Das Herrenhaus hat die Karfreitagsvorlage in einer Form angenommen, die auf den Widerspruch des Fürstbischof Kopp stieß. Es ist schwerlich daran zu denken, daß die Regierung unter diesen Umständen Wert daraus legen werde, die Vorlage mit dem sogenannten Graf I Pfeilschen Amendement zustande kommen zu sehen. Vielleicht dürften aber diejenigen Recht haben, welche meinen, es er- I scheine dem Staatsministerium nicht als richtig, bei der I jetzigen Geschäftslage darauf zu bestehen, daß auch das Abgeordnetenhaus so schnell wie möglich über einen Gesetzentwurf befinde, welcher leicht zu einer Verschärfung der konfessionellen Gegensätze führen könnte.
M.P.C. Dem Reichtage ist die von uns angekündigte I Vorlage wegen Verlängerung des Handelsprovi- sonums mit England zugegangen. Durch diesen Gesetzentwurf soll der Bundesrat ermächtigt werden, den Anae- I h^gen und den Erzeugnissen des bereinigten Königreichs I von Großbritannien und Irland sowie den Angehörigen und den Erzeugnissen britischer Kolonien und auswärtiger Besitzungen bis auf weiteres diejenigen Vorteile einzuräumen, d^e seitens des Reiches den Angehörigen oder den Erzeugnissen des meistbegünstigten Landes gewährt werden. In I ber Begrünung heißt es, bie über ben Abschluß eines neuen Handelsvertrages zwischen dem Reiche und Großbritannien, eingeleiteten Verhandlungen befänden sich noch in der Schwebe unb es stehe nicht zu erwarten, baß bis zum 30. Juli 1899 I eine enbgiltige Regelung erzielt werden könne. Deutscher- I £ltd nnd die Wünsche, die in unseren Industriellen- und Handelskreisen an den Abschluß eines neuen Handelsver- I trageö mit England geknüpft worden, schon lange in Downing- I Street zur Anmeldung gebracht worden. Die Prüfung der- | felben seitens der zuständigen Stellen in London hat Rück- I fragen der letzteren in Berlin veranlaßt. Auf diese ist stets prompt geantwortet worden. Wenn in den bezüglichen SBetfianblnngen neuerdings ein Stillstand eingetreten ist/so erflart sich dies einmal daraus, daß in England Zweifel beftegen, ob nicht ein gelegentlich des Regierungsjubiläums I unb °°" Söni9in von Großbritannien
tobum grnthr,^38? 9ef?mmencr Plan zu schon gewesen ! ™ ?'““f em langes Leben zu haben und dann I batau«, daß in England die Furcht vor der deutschen Kon- I furrenj in handelspolitischer Beziehung derartige Dirnen- I Panen angenammen hat, daß überall der Argwohn auf der Schwelle lauert, man könne dem Rivalen durch Abschluß I e,ne« neuen Handelsvertrages die Möglichkeit, neue Vottcke zu gewinnen, tu die Hände spielen I
_ — 3” Jahre 1900 läuft die auf 5 Jahre bemessene i «""sr-it des Lord Wolseley als Höchstkommandierender i der englischen Armee ab, unb es verlautet jetzt schon gerächt- I ' eine Verlängerung bieses Kommandos um 1 Jabr ' beabfidmat wirb. Da aber zwischen bem Lo.b Wolselev unb dem MarquiS of Lansdowne, dem bie Geschäfte eines |
. MMen geben bis ISftünbige Arbeitszeit an, roähri.i Stembrüche unb Zimmerplätze je nach der Jahres>ei, L, 12 Stunden arbeiten lassen.
Bemerkt sei noch, daß die jugendlichen Arbeiter Vor mittags- und Nachmittagspausen von je Ve Stunbe habr. wenn Nicht für kürzere Panse besondere Erlaubnis erteilt ift ®ie 6tgarrcnfa6rifc«, welche mit wenigen Ausnahme» sämtlich Arbeiterinnen beschäftigen, schließen Sonnabend! und an Tagen vor Festtagen abends */a6 Uhr.
?rJ^«utr.cine .nebcrtretung bezüglich der Bausen fir jugendliche Arbeiter tn Clgarrenfabriken gefunden worben
Aus einer beigegebenen Tabelle ergiebt sich, hab m 6ö Clgarrenfabriken des Bezirks arbeiten lassen an gewöhn lichen Werktagen: ä 4
“ Sommer: 4
I Bergbetriebe mit 1005 (1897: 12241
Uchen Arbeitern, welche bet Bergbehörde unt?r»-^ ’4”' 3m Aufsichtsbezirk sind demnach be ann '
1897 359 * 7 Sä
- „ . Arbeitszeit.
Im allgemeinen herrscht, außer in den Feld.i,.., im diesseitigen Bezirk eine geregelte und nicht $ S, ! lange Arbeitszeit. uoertneben
... . 9m Hochofenbetrieb find Sommer und Winter Zünd,ge Schichten m,t e.nstündigen MittagspauE *'S" Somm-r wahrt bie Frühstücks, unb Vesperpause le ,/ IM Winter je l/t Stunde. V IC '«
Die Taglöhner haben außerbem im Sommer unb im Winter 9ftünbige Arbeitszeit. lu|tunbise
... 2-f den Fabriken, welche nur tagsüber arbeiten ist gewöhnlich im Sommer lOftünbige, im Winter 9N° ' i atbeiKjeit. Die Brauereien lassen in ber Regel 10 die Bnchdrnckereien 9 Stunden arbeiten. Besonder nahmen machen Ziegeleien, Mühlen, Steiubrüch, „ Zimmerplätze. und
... Di- Ziegeleien geben durchschnittlich eine 11- nnb „ stund-g- Arbeitszeit an. Einige Feldziegeleien hak 7 stunstige eine sogar ISstündige Arbeitszeit angefiibr bei werden vormittags und nachmittags je mittags 1 Stunde Pause gehalten. ***
Im allgemeinen läßt sich behaupten, daß di- aSentbClttr 9Ünfti3Cm ®'“et "°ch Möglichkeit la»,.


