Gemeinden
Reimes Vermögen in Grundbesitz und Gewerbebetrieb
JL
tAUi, au.ft zu zahlend. Vermögenssteuer oon Grund besttz und G'w.rbe-
beirted JC
Derzeit bezahlte G u-d-und Gewerbesteuern
JWa
Al'o Ent lastung du'ch die Sieu.r- resorm
JL
AiSseld . . .
11717 029
6 444
19 778
13 334
Alten Buseck. .
4 090 525
2 250
3 676
1426
aihnftaöt . .
3 455 668
1900
4291
2 391
Assenbeim . .
3 649 644
2007
4 940
2 933
Bad-N-uheim .
22 346 811
12290
25 440
13 150
Belle, «heim . .
3 117 774
1 714
3741
2 027
Berstadt . . .
39467'1
2170
6183
4013
Bübingen. . .
8 »12 853
4 847
8 329
3 482
Büdesheim . .
4 817 777
2650
5 76
3 126
Butzbach . . .
9 016 397
4 959
9 907
4 948
Dauernbetm. .
2082 519
1 145
3 758
26'3
Düdelsheim. .
3 735064
2 054
45'1
2 457
Echzell....
8 106 464
4 459
8 354
3 895
Friedberg. . .
16 102 103
8856
21390
12 534
Gambach. . .
4 050561
2 227
5 192
2 965
Gebe n . . .
3617 194
1989
5 686
3 697
Gettenau. . .
3 582 170
1 970
3 388
1 418
Stehen . . .
65 657 790
36 112
108 787
72 675
Groh-Karben .
4 084 103
2246
5 621
3 375
Grohen-Bus-ck .
3 668 492
2 017
5 177
3 160
Grohen-L'nden.
5 031 333
2 767
5 088
2 321
Gründe,g. . .
3 677 350
2022
8 063
6 041
Heldenbergen .
4 864 506
2 675
6414
3 739
Herbstein. . .
2 786 159
1532
4 812
3 280
Heuchelheim
(Sl.-C.Gteßen)
5 063 939
2 785
5131
2 346
Homberg. . .
2 949 346
1402
4 661
3 259
Holzheim. . .
3 561204
1969
3 546
1 577
Hungen . . .
3 022 465
1662
6 709
5 047
Ilbenstadt . .
4 842 903
2 663
6 846
4 83
Ktrch-GönS . .
3 570 >09
1963
2 451
488
Lang-Göns . .
7 050090
3 878
5815
1937
Langt darf . .
3 481 259
1914
4 666
2 752
Laufach . . .
8 625 748
1994
6 536
4 542
Lauterbach . .
7 942 110
4 368
10 093
5 725
Leihgestern . .
4 518 756
2 485
3 602
1 117
L'ch.....
5 740006
3157
8 787
5 630
Lindheim. . .
2 858 643
1572
3 474
1902
Maar....
2 854 867
1570
3 442
1872
Melbach . . .
5191484
2 855
5 588
2 733
R'dda....
4 711 872
2 592
6 623
4 031
Rieder-Erlenbach
4 784066
2 631
5211
2 580
Nteder-Florstadt
3 758 648
2 067
5 008
2 941
Nieder Weisel .
8 266 372
4 546
7 889
3 343
Nieder-Wöllstadt
5 274 559
2 901
7 090
4189
Ober-RoSbach .
5 281732
2 905
5 852
2 947
Ockstadt . . .
4 176 615
2 297
6 527
4 230
Okarben . . .
3 990077
2 194
4312
2 118
Petterweil . .
2 692 390
1481
3 750
2 269
Pohl-Göns . .
2 978 097
1638
2 036
398
Rodhetm o. d. H.
7 746 231
4 260
8 443
4183
Schlitz. . . .
5 354 137
2 945
8 276
5 331
Schotten . . .
5 076 403
2 792
6 709
3 917
Stammhetm. .
2 216 869
1219
3 855
2 636
Steinbach. . .
2 858 299
1572
2 633
1061
Stockheim . .
2172 539
1 195
2 525
1330
Treis a. d. L. .
3 269 852
1798
2 940
1142
Ulf« ....
2 900 286
1595
3 050
1455
Vilbel....
7 799575
4 289
9 627
5 338
Btlltngen. . .
2 815 847
1549
2 396
847
Bonhausen . .
1 084 658
596
1289
693
Wallenrod . .
1365028
751
2153
1402
Watzenborn und
Steinberg. .
3 789075
2 084
3265
1 181
Wieseck . . .
5 740 502
3 157
5 498
2 341
Wölfersheim. .
4 303 546
2 366
5 135
2 769
Wohnbach . .
3 064 707
1685
3 480
1795
Zell ....
2 418 997
1330
3 864
2 534
Es soll übrigens, bemerkt die „Darmst. Ztg.", keineswegs behauptet werden, daß die für das reine Vermögen in den einzelnen Gemeinden gefundenen Ziffern unbedingt richtig sind. Wenn man aber bedenkt, daß selbst Aender- ungen des reinen Vermögens für einen oder den anderen Ort um 100 000 Mk. den Vermögenssteuerbetrag bei einem Einheitssatz von 55 Pfg. nur um 55 Mk. beeinflussen, so erhellt, daß die Vermögenssteuer gerade dem Grundbesitz und Gewerbebetrieb unter allen Umständen eine sehr bedeutende Erleichterung von steuerlichen Lasken bringen wird. Die Entlastung wird auch keineswegs, wie behauptet worden ist, durch die neuen Einkommensteuersätze wesentlich beeinflußt. Einmal befinden sich, insbesondere auf dem Lande, Grundbesitzer und Gewerbetreibende zum größten Teile in der 2. oder doch in den unteren Klassen der 1. Abteilung, für welche die Einkommensteuer gar nicht oder nur unwesentlich erhöht worden ist. Ueberdies aber und soweit Steuerpflichtige in höheren Klassen in Betracht kommen, stellt sich die höhere Belastung durch die neuen Einkommensteuersätze sachlich nicht als eine Belastung von Grundbesitz und Gewerbebetrieb, sondern als eine solche des Einkommens ohne Rücksicht auf dessen Quelle und als Belastung der in diesen Füllen besonders gesteigerten Leistungsfähigkeit dar." Hiermit sind zweifellos die Intentionen des Finanzministers wiedergegebcn.
Deutsches Deich.
Berlin, 1. März. Zum Gesetzentwurf über die Friedenspräsenzstärke des deutschen Heeres hat d,e Budgetkommission des Reichstags als Abschluß der ersten Lesung folgende Uebersicht gegeben:
Hühnern nur an die primitiven Landhuhnschläge denken, nicht aber an die hochgezüchteten Sportrassen. — Ist auch das Streben der Vereine, die Hühnerzucht, die ziemlich herunter- gekommen war, wieder zu heben, unverkennbar, so bleibt doch immer noch in dieser Beziehung genug zu thun übrig. Vornehmlich ist es nötig, der eingerissenen sogenannten Inzucht ein Ende zu machen. Das Blut muß aufgefrischt werden. — Viele Landleute wieder sehen die Geflügelzucht immer noch als Nebensache an. Die Ansicht ist eine ganz Verkehrte.
(Schluß folgt.)
Bei einem Durchschnittsetat der Infanterie-Bataillone von 584 Köpfen und Absetzung der in Preuße» für die Kavallerie geforderten 1630 Mann ergiebt sich:
Fricdenspräsenzstärke d. h. Steigerung gegen jetzt
494 780 15 551
Nach der Militärvorlage beantragt: mehr weniger bewilligt
Preußen . -
384 170
12 892
Sachsen . .
35 897
1 887
Württemberg .
19 696
weniger 49
Bayern . .
55 067
821
Preußen
18 890
aqqq 1 Infanterie 4368
5998 f Kavallerie 1630
Sachsen
2 447
560
Württemberg
259
308
Bayern
1 681
860
23 277
7726
Nach den Beschlüssen der Kommission stellt sich die Friedenspräsenzstärke auf 494 780 (statt wie verlangt 502506.)
M.P.C. Aus Wien wird uns geschrieben: Die Rede des Abg. Fürsten Herbert Bismarck gelegentlich der Dänendebatte im deutschen Reichstage hat nicht verfehlt, in allen den Kreisen Oesterreichs und Ungarns einen ziemlich nachhaltigen Eindruck zu machen, die sich schon bisher schwer an den Gedanken gewöhnen konnten, es könne eine Zeit kommen, in bet der Zusammenhalt zwischen Deutschland und Oesterreich Ungarn ein minder inniger und fester sei, wie in den letzten Decennien der Fall gewesen ist. Die Entschiedenheit, mit der Fürst Bismarck die Unlösbarkeit des deutsch-österreichisch-ungarischen Bündnisses gewissermaßen als ein politisches Axiom behandelte, hat nicht wenig dazu beigetragen, den österreichisch-ungarischen Kreisen, welche als rückhaltslos deutschfreundlich gelten dürfen, den Rücken zu stärken und sie von neuem mit der Hoffnung zu erfüllen, daß es den czechischen und analogen Bestrebungen nicht gelingen werde, die Lockerung eines Verhältnisses herbeizuführen, von dessen Fortdauer wie für Deutschland auch für Oesterreich-Ungarn sehr vieles abhängt. Es ist hier kürzlich an sehr hoher Stelle ein Wort gefallen, welches nicht mehr aber auch nicht weniger besagte, als etwa folgendes: Alte Freunde wüßten, was sie aneinander hätten; das sei bei neuen nicht der Fall, die müßten erst jahrelange Erfahrungen mit einander machen.
M.P.C. Man schreibt uns aus Paris: Die Zahl derjenigen Stimmen, die dazu mahnen, daß sich Frankreich mit Deutschland thunlichst gut zu stellen suche, nimmt zusehends zu. Nicht wenig trägt hierzu der Umstand bei, daß in Frankreich zwei Empfindungen stark vorherrschen. Die eine ist die, daß England sobald nicht aufhören werde, die Politik der Nadelstiche fortzusetzen, die jetzt wieder in der Maskat-Frage in die Erscheinung getreten ist; die andere deckt sich mit der Besorgnis, daß die Vereinigten Staaten von Nord-Amerika über kurz oder lang dazu übergehen möchten, ihr Augenmerk auch auf Teile des französischen Kolonialbesitzes zu werfen, welche in die amerikanischen Interessensphäre hineinreichen.
Hamburg, 26. Februar. Die Hamburg Amerika- Linie. Anläßlich der mit allgemeiner Freude begrüßten Rettung der „Bulgaria" ist die Disziplin, Ausdauer und Tüchtigkeit der Schiffsbesatzung in so glänzendem Maße zu Tage getreten, daß man nicht fehl geht, hierin ein besonderes Verdienst der einschlägigen Schiffahrtsgesellschaft, der Hamburg-Amerika-Linie, zu erblicken. Tatsächlich ist sie auch bestrebt, nicht allein bezüglich der Schulung ihrer Mannschaften, sondern hinsichtlich des Sicherheitsdienstes überhaupt das Beste zu leisten und auch über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus Vervollkommnungen auf ihren Dampfern herbeizuführen. So sind bei der genannten Linie sämtliche Rettungsboote mit der Patent-Fallvorrichtung Willson und Pirrie versehen, welche ein schnelles und sicheres Loslösen der Boote von den Bootstaljen gewährleistet. Eine ganz besondere Sorgfalt wird fortgesetzt auf eine gründliche Ausbildung der Mannschaften in der Handhabung der Boote und im Rudern verwendet, so daß eine erfreuliche Zunahme von bootskundigen Leuten eingetreten ist. Beispielsweise hatte die „Patria" bei ihrer Ausreise nach New-Jork am 18. Dezember 1898 nur einen bootsunkundigen Mann an Bord. Weitere Verbesserungen, welche die Hamburg-Amerika- Linie aus eigenem Antrieb getroffen hat, bestehen in der Einführung von praktisch konstruierten amerikanischen Schlauchrollen zur schnellen Bekämpfung von Feuersgefahr auf den Paffagierschiffen, in der Ausstattung der Rettungsboote mit kräftig tönenden Nebelhörnern, um sich leichter bemerkbar machen zu können, in der Einführung automatisch wirkender elektrischer Dampfpfeifen zur Abgabe der Nebelsignale in den vorgeschriebenen Zeiträumen. Das Maßgebendste für die Sicherheit der Passagiere bei Unglücksfällen ist allerdings die Haltung und der Geist der Schiffsbemannungen. Gerade in dieser Beziehung aber hat die Bemannung der „Bulgaria" einen für die Hamburg-Amerika- Linie hoch ehrenden Beweis geliefert.
Samoa. Der New-Iorker „Times"-Korrespondent tele- graphiert: „Wenn hier eingegangene Depeschen zutreffen, scheint die Washingtoner Regierung geneigt, Deutschland in der Samoa-Frage mindestens auf halbem Wege (?) entgegenzukommen. Wenn Deutschland seinen Konsul abberuft, dürften die Vereinigten Staaten sich der Ernennung eines neuen Oberrichters an Chambers Stelle nicht widersetzen. Sollte Deutschland die Entfernung Chambers verlangen und England der Forderung zustimmen, so dürfte auch Amerika zustimmen, nicht wegen Chambers Vorgehen auf Samoa, sondern wegen des Briefes an seinen Bruder. Es bestehen Gründe, daran zu zweifeln, daß diese Darstellung eine offizielle Grundlage besitzt, darunter die Ungewißheit, ob Chambers die Ermächtigung zur Veröffentlichung des Briefes gegeben hat; es besteht aber kein Grund zu zweifeln, daß im Staatsdepartement und im Weißen
Hause versöhnlicher (!) Geist herrscht, wie auch daß das amerikanische Volk mit der Erledigung jedes Streitfalls mit Deutschland auf billiger Grundlage zufrieden sein wird." — Das nennt man dort Entgegenkommen auf halbem Wege! Wir meinen, das ist noch nicht ein Viertel des Weges.
Tägl. Rundsch.
— Die Deutschen in Tientsin. Der letzten Nummer des „Ostas. Lloyd" entnehmen wir folgende Notiz: „Das Land der deutschen Konzession in Tientsin, das sich weit am Fluß ausdehnt und zweifellos eine große Zukunft haben wird, ist bereits vollständig planiert. Die Straßen sind abgesteckt, sodaß man bereits einen Ueberblick über die neue Stadtanlage erhält. Man wird annehmen dürfen, daß mit Beginn des Frühjahres sich auf diesem Gebiet nun auch lebhafte Bauthätigkeit entfalten wird." Leider berichtet der Telegraph von einem Zwischenfall, über den bis jetzt nur folgendes bekannt ist: In Tientsin, und zwar in der Stadt selbst, wurden am 25. abends mehrere Deutsche beschimpft und thätlich angegriffen. Sie waren genötigt, durch Seitenstraßen zu flüchten. T. R.
Ausland.
Asien. Der Schwerpunkt der Politik der fremden Mächte in China liegt im Augenblick in den Eisenbahnfragen, und hier beginnen wieder die Häkeleien zwischen England und Rußland. Soeben hat der russische Gesandte in Peking einen förmlichen Einspruch an den Tsung-li-Aamen gerichtet, und zwar gegen die Bestimmungen des Vertrages bezüglich der neuerdings in London aufgelegten Anleihe zum Zweck der Fortführung der Niutschwang-Eisenbahn. Im Besonderen behauptet der Gesandte, die Bestimmung, wonach der Bauleiter ein Engländer sein soll, verstoße gegen das russisch-chinesische Abkommen. Der Tsung li-Aamen habe sich daher eines Vertrauensbruches schuldig gemacht. — Das bringt nun die Londoner „Times" wieder in den Harnisch, die ihrerseits behauptet, das Vorgehen Rußlands in dieser Angelegenheit sei schwer vereinbar mit dem in Petersburg ausgesprochenen Wunsch, mit England bezüglich der Angelegenheiten im äußersten Osten eine freundschaft liche Verständigung herbeizuführen. Hoffentlich aber werde es sich Herausstellen, daß sowohl der jetzige russische Gesandte in Peking, v. Giers, wie der russische Geschäftsträger, Paw loff, etwas weiter gegangen seien, als ihre Befugnisse es ihnen gestatteten.
Amerika. Die Regierung der Filipinos hat dieser Tage wieder eine Erklärung veröffentlicht, in der es heißt: Die Filipinos bezeugen vor der gesitteten Welt, daß sie bis zum Tode gegen den Verrat und die rohe Gewalt der Amerikaner kämpfen wollen, und daß selbst die Frauen er forderlichenfalls an dem heiligen Krieg für die Unabhängig keil teilnehmen werden.
Lokales und Provinzielles.
Gießen, den 2. März 1899.
** Nichterlaubte Kollekte. Rheinische Blätter schreiben: Das Landeskomite zur Agitation gegen die Regierungs Vorlage betr. Weinsteuergesetz ließ in letzter Zeit mit der Petition an die Landstände in allen Orten der Provinz Rheinhessen eine Liste zirkulieren, in welche freiwillige Beiträge zum Agitationsfonds eingezeichnet wurden. Die Sammlung ergab überall recht ansehnliche Summen. Am Samstag erschienen nun bei den Vertrauensmännern in den einzelnen Orten unseres Kreises Gendarmen und konfiszierten im Auftrage sämtliche gesammelten Summen, soweit sie noch nicht nach Darmstadt gesandt waren. Der Grund der Beschlagnahme ist wohl darin zu suchen, daß die Behörden in der Sammlung eine Kollekte erblicken, zu der es einer Erlaubnis bedarf.
** Füttert die Vögel! Besonders nach gelindem Haupt - nzinter, der viele Strichvögel verleitete, gar nicht oder doch nicht weit zu wandern, wird Spätfrost oder Spättau ihnen oft sehr gefährlich. Eine Menge des Naturfutters ist verbraucht, vieles verdeckt, gefroren. Manche Gruppe von Wagehälsen ist schon verfrüht eingetroffen, leidet dann bittere Not und ist auf die Hilfe edler Menschen angewiesen. Hanf spielt für Körner- und manche Insektenfresser eine Hauptrolle, Meisen lieben Fleischabfälle, die sie selbst klein hacken, und für Mehlwürmchen mit eingedrücktem Kopie | singen Rotkehlchen sofort ein Danklied. Getrocknete Hollunder und Vogelbeeren sind vielen Zugvögeln stets willkommene Gaben.
** Die Zahl der Todesfälle, ausschließlich der Totgeborenen, betrug in der Woche vom 5. bis 11. Februar in Mainz 30, in Darmstadt 28, in Offenbach 15, in WormS 22 und in Gießen 17, zusammen 112, davon 25 im ersten Lebensjahre. Todesfälle pro Jahr und 1000 Einwohner kamen auf Mainz 19,4, Darmstadt 21,1, Offenbach 18,3, Worms 31,7 und auf Gießen 36. — Die Todesursache anbelangend, verstorben an Rachenbräune 1 (Mainz), au Keuchhusten 1 (Offenbach), an Brechdurchfall 1 (Mainz), an Wochenbettkrankheit 2 (je 1 Mainz und Worms), an Lungenschwindsucht 13 (6 in Mainz, je 1 in Darmstadt, Offenbach und Gießen, 4 in Worms), an akuten entzündlichen Krankheiten der Atmungsorgane 14 (je 2 in Mainz und Worms, 6 in Darmstadt, 3 in Offenbach, 1 in Gießen), an Gehirn-Apoplexie 9 (je 3 in Mainz und Darmstadt, 1 in Offenbach, 2 in Gießen), an sonstigen Krankheiten 67 (16 in Mainz, 17 in Darmstadt, 8 in Offenbach, je 13 in Worms und Gießen); gewaltsamen Tod erlitten 3 Personen (1 in Offenbach, 2 in Worms).
t* Zum hessischen Handelskammerlag. Anknüpfend an den Bericht über den hessischen Handelskammertag, der am Sonntag in Mainz stattgefunden hat, tragen wir noch nach, daß sich an den geschäftlichen Teil des Tages ein Diner in dem Kasino „Hof zum Gutenberg" anschloß. DaS
dkl Du
«° »t - Äh« s-r- LS Li« «■» »Mchs durch Die 6er Handtlslanmer OdnhefsWn Hanl Mn mckn, MManmn grg würden.
-e. Keu.Ulnch! dtrllrbeiter-Ao! -sebruar 1899. A 6er Kolonie 60 Mc ber Geburt: Gro Wiesbaden 9, Regier Provinz Westfalen! Provinz Brandenbu mern 2, Provinz i Rcichölanöe 1, Kon, Königreich Wiirtlemk Mtnburg 1, Thür -Bleicher 2, Arbeit Gärtner 2, Hutmö Sellner 2, Mafchin« Photograph 1, Sc Schcher 3, Tuchm Verpflegt wurde l1 tat U4Sonn- icrlaubtentage.
20 Mann, und ji tut eigenen Wunsc fchlechten Betrage tufgcnommen 35!
0 ®tunbetg, wbenbie@rbai gerich/sMn-e, mt in Angriff finer ftlrma aus G diesem Frühjahr ftr Weigerungen statt, $ fühlbar machende 2 (Unechten, Taglöhner zur Ausgabe der O, ß»d infolge der viel Wuje bedeutend .^Wme unserer § '’eifIC sämtlichen Güt <m einziges davon < ^^ngenkod,
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