Ausgabe 
2.4.1899 Viertes Blatt
 
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Stiftung.

Kollekte für die Armen.

Fritz!" sie barg ihr Köpfchen

Mark und Bein drang.

Martha stand vollkommen unter dem Zauber der Turm­stube, sie wehrte Fritz nicht, als er hinzutrat und ihre Hand erfaßte. ..Martha!"F"'"t"2 :u~ an feiner Brust. Inzwischen war das Geläut von den anderen Türmen, von den Kirchen und Kirchlein der um­liegenden Dörfer ausgenommen worden und in weitem Um­kreis verkündeten das Verlöbnis die Osterglocken!"

gezäunt und die fünf mit den Bauten betrauten Unternchncr sind seit Wochen an der Arbeit. Daneben hat der Orts, ausschuß mit seinen verschiedenen Abteilungen für Ausfluß Unterhaltungen, Verkehr usw. seine Thätigkeit ausgenommen auch nimmt der Wohnungsnachweis bereits Bestellungen au. Privat- und Hotelwohnungen entgegen.

* *

Wie es in jungen Ehen zu gehen pflegt: nach den Flitterwochen kommen die Gewitterwochen. Diese Ehe- Gewitter entstehen gewöhnlich aus den nichtigsten Ursachen und sind doch von den schwerwiegendsten Folgen. Auch bei Klaus Behrens hatte es gewittert und zwar recht heftig. Weshalb? Ja, das wußte er nicht mehr und seine Frau auch nicht. Später behauptete er, er habe beim Mittag­essen keine Serviette auf seinem Teller gefunden, und er brauche doch eine, sie blieb dabei, daß zwei Servietten

Am 2. Osterfeiertag, dem 3. April.

G o t t e s d i e n st.

In der Stadtkirche.

Vormittags v>/r Uhr: Pfarrer Schlosser.

Konfirmation der Kinder aus der MailhäuSgememde. des heil. Abendmahls.

Nackmittags 2 Uhr: Vorstellung und Prüfung der Konfirmand aus der Markusgemeinde. Pfarrer Dr. Grein.

Nachmittags 6 Uhr: Pfarrassistent Dr. Heußel.

Kollekte für die Armen.

In der JohanneSkirche.

Vormittags SV» Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Nachmittags 2 Uhr: Vorstellung und Prüfung der Kc» firmanden aus der Johannesgemeinde. Pfarrer Dr. Naumann Kollekte für die Kirchenkaffe.

In der Stadtkirche.

Am Sonntag dem 9. April: Konfirmation der Mvr.n aus der MarkuSgemeinde. Feier des beil. Abendmahls.

Beichte Samstag den 8. April, nachmittags 2 Uhr.

In der Johanneskirche.

Am Sonntag dem 9. April: Konfirmation der Sinter w der Johannesgemeinde. Feier des heil. Abendmahls.

Beichte am Samstag dem 8. April, nachmittags 2 Ubr.

Den 9. April nachmittags 2 Uhr: Vorstellung und Prüiunf der Konfirmanden aus der Lukasgemeinde.

lichen Ueberblick über die Brandstätte gewinnen, und fand, daß 21 Hofraiten, eine Hofraite mit zwei Familien und die Scheuer des Schulhauses dem Brand zum Opfer ge­fallen waren. Die Gesamtversicherungssumme sämtlicher abgebrannten Gebäude in der Großh. Landesbraudkasse be­trägt 170,000 Mk. Anderweitig waren die meisten eben­falls versichert. Der Gesamtschaden soll sich in allem auf etwa 300,000 Mk. belaufen. Einen solchen Brand hat man in hiesiger Gegend noch nie gesehen, und wird derselbe auch den Leuten lange im Gedächtnis bleiben. Die Namen der Abgebrannten sind: Andreas Kimpel Bäcker, Johannes Füg, Heinrich Hansel Schuhmacher, Wwe. Louise Meiski, Wirtschaft und Postagentur, Oberförster Wallenfels, Johannes Dahmer Landwirt, Heinrich Schrimpf Landwirt, Heinrich Bing Maurer, Hofgärtner Hahn, Andreas Döll, Dörmer, Lehrer, Andreas Dotzert Schneider, Friedrich Braun Knecht, Johannes Becker Wwe., Landwirt, Heinrich Dahmer Land­wirt, Johannes Bloch III. Landwirt, Johannes Bloch IV. Landwirt, Karl Ganß, Landwirt, Adolf Eidmann Wegauf­seher und Landwirt, Johannes Rausch Landwirt, Johannes Döll Landwirt, Heinrich Ganß Landwirt und eine Gemeinde- (Schnl) Scheuer. In diesem Teil des Orts, (V$ des Dorfes) wohnten die größten Landwirte unserer Gemeinde. Dieselben sind nun genötigt, ihren Viehstand etwas zu reduzieren, da das nötige Futter nicht alle herbeigeschafft werden kann. Der verbrannte Telephonapparat wurde heute durch einen neuen ersetzt, vorläufig in einem anderen Gebäude unter­gebracht, um doch Fernsprech-Verbindung zu haben.

Darmstadt, 30. März. Gestern nachmittag starb der Dekan des Dekanats Darmstadt, Herr Pfarrer G. Röm­held, nach nur eintägigem Krankenlager, im 67. Lebens­jahre. . r.

Osthofen, 29. März. Eine postalische Kuriosität gelangte am Samstag zur Bestellung, eine Postkarte, von Worms nach Osthofen bestimmt, die über ein Viertel­jahr gebraucht hat, um diesen Weg (8 Kilometer) zurück­zulegen. Das man von Worms nach Osthofen auch über Australien gelangen kann, das haben wohl Absender wie Empfänger nicht gewußt. Und doch ist es so! Im Anfang der 70er Jahre, als das neue Bauviertel in Süd­osten von Osthofen entstand und die Entwässerung dort noch im Argen lag, hatte ein Spaßvogel das neue Viertel Neuseeland" genannt, und dieser Name hat sich bis heute erhalten, und wird allgemein gebraucht (mit Ausnahme einiger Hausbesitzer dorten, die sich vergeblich bemühen, den NamenWonnegauviertel" dagegen einzuführen). Jene Postkarte also war adressiert:An Herrn S. Osthofen in Neuseeland." Was that der eifrige Postbeamte, der sie ab­stempelte? Er machte den Strafportovermerk darauf und steckte sie in den Auslandspostsack und so wanderte das Kärtchen für 5 Pfg. nach Neuseeland, konnte aber, da die Maori sich noch nicht dazu aufschwingen konnten, einen Wohnplatz mit dem idyllischen Namen Osthofen zu belegen, nicht bestellt werden. Ueber London kam die Karte zurück und ist dann glücklich am 25. März in Osthofen bestellt worden. Und das alles für fünf Reichspfennig! O. Z.

und Herrlichkeit breitete sich vor ihren Blicken aus: die Ostersonne strahlte auf grünende Fluren, schimmernde Flüsse und Teiche, sie vergoldete die Gipfel der den Horizont säumenden Berge und flutete durch die engen Straßen, in denen die Menschen wie kleine Puppen vor- und rückwärts krabbelten.

O wie schön !" entfuhr es unwillkürlich Marthas Lippen.

Nicht wahr?" bestätigte Fritz,hier oben ist es eine Lust zu leben."

Die Musiker stimmten einen Choral an, feierlich drangen die Töne in die klare Morgenluft hinaus, dann einen Marsch . . . ., man sah, wie sich unten auf dem Marktplatz die Menschen sammelten.

Jetzt läute ich das Osterfest ein," erklärte Fritz und ging nach der Turmstube. Er drehte die Kurbel eines Rades, da begann es drüben in dem Glockenturm geheim­nisvoll zu rumoren: ein zitternder Ton drang herüber, ein lauter Klang und schließlich erfüllte ein Brausen die Luft, aus welchem mit gewaltiger Kraft der Grundton heraus- tönte, sodaß in der Turmstube kein Wort zu verstehen war. Fritz stellte die Kurbel ab : die Schwingungen verlangsamten sich, aus dem Dreiklang wurde ein Zweiklang, noch ein Schlag des Klöppels an den Metallrand, dann wieder jenes leise Surren, endlich jener ergreifende Ton, der durch

darum? Da kann es dann vorkommen, daß in einer Ge­meinde ein Bock gehalten wird, der gänzlich unbrauchbar ist. Ein solcher Fall wird uns in der That aus einer Gemeinde berichtet. Dort sind die meisten Ziegen unträchtig geblieben. Auf den beliebten Osterbraten, die jungen Zicklein, muß hier zum größten Leidwesen der Liebhaber dieses Bratens Verzicht geleistet werden. Gerade ein solcher Fall illustriert am besten den Stand der Ziegenzucht. Und der Schaden, der daraus resultiert. Er betrifft doch fast mir diejenigen Leute, die ihn am wenigsten ertragen können, denn die Ziege ist die Kuh der Armen. Unter den modernen Be­strebungen zur Hebung der Haustierzucht sollte also un­mittelbar nach der ersten Stelle, die der Rindviehzucht gewiß unbestritten gehört, die der Ziegenzucht stehen. Wie man in den Gemeinden nur auf richtige Bullenmahl sehen muß, so sollte auch auf die Anschaffung von zur Verbesserung der Ziegenzucht tauglichen Ziegenböcken gesehen werden. Wie aber die Bullen von den Gemeinden angekauft werden, so muß das Gleiche mit den Ziegenböcken geschehen. Dann wird die Ziegenzucht sich heben, und Fälle, wie der mttge- teilte, werden ausgeschlossen bleiben. Dann aber auch wird derKuh des Armen" das Recht zu teil, das ihr gehört.

§§ Stockhausen (Kreis Lauterbach), 30. März. Es kann vor Nacht leicht anders werden, als es am frühen Morgen war." Dieser Spruch wird den Bewohnern unseres Orts für immer im Gedächtnis bleiben. Gestern morgen gegen i/210 Uhr erscholl der RufFeuer". Der Bäckermeister- Andreas Kimpel hatte gerade den Ofen voll eingesetzt, als man ihm sagte:Deine Scheune brennt ja!" Durch rasche Hilfe gelang es, das Feuer auf seinen Herd zu beschränken. Plötzlich brannten gleichzeitig zwei Nachbar-Gebäude; infolge des starken Südwest-Windes, wurde das Feuer mit aller Wucht über fast sämtliche Häuser des nördlichen Viertels ge­trieben. Besonders fingen die sogen. Strohdocken unter den Hohlziegeln das Feuer. Sobald ein Haus von den Flammen ergriffen war, war es auch in nur kurzer Zeit schon nieder- gebrannt. Mehrere Häuser wurden oftmals von den Flammen übersprungen, und kamen erst später zum Brand. In vielen Gebäuden wurden Möbel usw. ausgeraumt und in Nachbarhäuser gebracht, wo sie verbrannten. Obwohl die Pflichtfeuerwehren von Rixfeld, Schlechtenwegen, Alten­schlirf, Frischborn, Lauterbach usw. herbeigeeilt waren, so stand man doch bei der schnellen Verbreitung des Feuers über mehrere Gebäude dem Feuer gänzlich machtlos gegen­über und war die Straße nach Niedendorf infolge des Rauches und Feuers vollständig abgesperrt. Das Gebäude der Post-Agentur stürzte gleich mit den ersten zusammen, wodurch die Fernsprech-Verbindung abgeschnitten war. Die Postsachen wurden mit knapper Not gerettet. Herr Ober­förster Wallenfels, welcher sich gegenwärtig in der Klinik (an einer Augenkrankheit leidend) in Gießen befindet, wurde ebenfalls seiner Habe beraubt. Die Abgebrannten haben leider wenig oder gar nichts gerettet. Das Vieh wurde gerettet, mit Ausnahme einiger Ferkel, Stallhasen und der­gleichen. Heute, am Morgen des Gründonnerstag bot unser Ort erst recht einen schauerlichen Anblick bar; fast alles öde und wüst. Menschen und Vieh waren meistens im hie­sigen Hof und Schloß, sowie bei Bekannten in den Nachbar­gemeinden untergebracht worden. Besonders muß hier ge­bührend erwähnt werden das Verhalten der Freiherrlich Ried- esel'schen Familie, welche den Unbemittelten gestern, am Tage des Brandes, unentgeltlich Essen und Trinken anbot, ebenso auch das Vieh, soweit dies möglich, unter Dach nahm und füttern ließ. Heute morgen konnte man erst einen eigent-

Vermischtes.

* Ausstellung Frankfurt a. M. Die Arbeiten des Auf­baues der Ställe, Schuppen, Wirtschaften für die diesjährige Wander-Ausstellung der Deutschen Landwirtschafts- Gesellschaft, die vom 8. bis 13. Juni in Frankfurt a. M. stattfinden wird, sind im vollen Gange; der Platz ist ein-

Plötzlich drang ein Brausen an sein Ohr, ein Glockenton, leise erst, dann schärfer, ausgeprägter, rythmischer.Oster- länten", murmelte er. Bum, bunt, bum bum, er fühlte, wie die Schallwellen der Luft an sein Ohr schlugen, er sah, wie die Klöppel an das Metall prallten, er merkte, wie der Töne Macht ihn so ganz erfüllten: den Kopf, die Brust, das Herz ....

Die Glocken verstummten. Herr Häberlein kramte in seiner Geldtasche.Ich werde ihr die hundert Thaler rübertragen", meinte er endlich und zählte eine Anzahl Scheine auf den Tisch. Da begann das Geläut von neuem, mahnender noch und eindringlicher. Bnm, bum, bum bum .... Herr Häberlein legte schnell noch ein paar Scheine hinzu und meinte ganz verwundert:ne merkwür­dige Sache das mit den Osterglocken . . . .!"

* * *

Der höchste Beamte im Städtchen und doch ein blut­armer Teufel zu sein, - das bringt so leicht niemand fertig. Fritz Koch machte das aber möglich: seine Amtswohnung lag hundert Meter über dem Straßengewirr und wenn die Mäuse in seinem Speiseschrank die Runde machten, konnten sie sich Blasen an den Pfoten laufen, ehe sie auch nur die kleinste Wurstpelle fanden. Die Turmwächter wurden eben spottschlecht bezahlt, und da Fritz noch seine alte Mutter unterstützen mußte, war bei ihm Schmalhans Küchenmeister. Ja, wenn er ein wohlhabender Mann gewesen wäre, würde er nicht mehr lange allein in dieser luftigen Höhe zu wohnen brauchen. Er dachte an des Posaunenbläsers Martha .... das wäre schon die Rechte gewesen, aber die glaubte immer noch was Besseres zu kriegen. Gestern erst hatte er sie drunten in der Stadt getroffen und sie gebeten, ihren Vater zu begleiten, wenn der heut zum Osterblasen mit auf den Turm kommen würde.Wenn ich nichts Besseres zu thun habe", hatte sie etwas schnippisch geantwortet.

.... Da polterten schwere Tritte die steile Holztreppe herauf: die Musikanten tarnen. Zuerst die Trompete, dann die Pauke, das Triangel, die Klarinette und schließlich die Posaune und hinter der Posaune? Wahrhaftig, das war Martha! Ein Strahl der Freude leuchtete über das Gesicht des Türmers, als er das Mädchen begrüßte.

Die kleine Kapelle faßte auf der Gallerte Posto, auch Martha und Fritz traten hinaus. Ein Bild voll Pracht

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

*21 m 1. Osterfeiertag, dem 2. April. Gottesdienst.

In der Stadtkirche.

Vormittags 9/t Uhr: Pfarrer Dr. Grein

Vormittags 11 Uhr: Kinderkircke für bte ^ackuSgemeindi.

Pfarrer Dr. Grein.

Nachmittags 6 Uhr: Pfarrer Scklosser.

Im Anschluß daran Beichte für die Matthäusgemeinde.

Collecte für die Kirchenkaffe.

In der Johanneskirche.

Vormittags 91/, Uhr: Pfarrer Euler.

Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Johannesg«^ Pfarrer Dr. Naumann.

Nackmittags 2 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Nach dem Gottesdienst: Austeilung der Zinsen der SchoM?,

Eingesandt.

Gießen, L April 1899.

Meidet Klein-Linden!

Wie früher schon, so werden neuerdings vielfach Rlantn hui über die Belästigungen, denen Spaziergänger und W-g« msasj.n seitens der Heranwachsenden Jugend unseres Dororles Kirin 1 nörr. ausgesetzt sind. Steinwürfe, Scheumachen der itzir'd, >odr unr, unanständige Reden und Zurufe find dort an btt Die Klein Lindener Dorsjugend zeichnet sich vor d r, vmVut übrigen Nachbarorte geradezu au«. Da der eine O i»duner, d.i wohl Kleine Linden hat den man zudem recht selten stehl - b l Unfug nicht steuern kann, so bleibt nur übrig, daß man> den vr werdet, an dem friedliches Publikum J'suUen auSg-letz' ist,

auf ihrem Platz gelegen hatten, und das werde sie sich nid; gefallen lassen.

Ueberhaupt," rief sie erbittert,hatte ich mir dal Leben an Deiner Seite ganz anders vorgestellt, aber ic^ habe schon jetzt herausgefunden, daß Du ein ganz krassei Egoist bist."

Komm' mir doch nicht mit solchen dummen Womaii Phrasen," lachte er,kümmere Dich um Deine Wirtschast und sorge dafür, daß nicht jeden Mittag die Suppe ver falzen und der Braten angebrannt ist."

Wenn Du nur auf Deinen Magen bedacht bist, HM! Du Deine Köchin heiraten sollen, aber nicht mich," Wr klagte sie. ,

Da hätte ich wahrscheinlich auch das bessere ha erwählt," höhnte er. ..

Nein, das ist doch zu arg," sie weinte jW rolTV lich bittere Thränen,das laß' ich mir nicht iRtt: gefallen. Wenn's nicht heute Ostersonnabend wäre, M ich noch heute zu meiner Mutter . . . ."

Meinetwegen, geh' zum--" wütete er.

Impertinenter Mensch ..." sie stürmte aus dem

Der erste Feiertag! Sie saßen aus oti Balkon, die goldige Sonne hatte die Gewitterwolken von ständig zerstreut, nur ein leises Mißtrauen war noch in 1 Herzen zurückgeblieben. <-

Ich hatte das gestern natürlich nicht so gemeint,' v gann sie.

Ich erst recht nicht," gestand er ein.

Ja, warum zürnen wir uns immer?" fragte sie.

Ja, warum?" Er sah sie ratlos an.

Ich wills nicht wieder thun," erklärte sie, und rer ihm die Hand.

Ich auch nicht," und er schlug kräftig em.

Das versprechen wir uns," nahm sie wieder oas-ev vor Zeugen!"

Vor Zeugen?" staunte er. ».

Jawohl," bestätigte sie,hörst Du denn mcht . .

Der laue Wind, welcher die Baumknospen .ieo u brachte ein leises Klingen mit, das stärker und stärker w bis es sich zu harmonischen Akkorden verdichttte.

Richtig," betätigte er,das sind gewichtige Zeu. das sind ja die Osterglocken!"

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