Ausgabe 
2.3.1899 Zweites Blatt
 
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solche unter deutlicher Adresse erwünscht, bringen wir die verbürgte Erwiderung, daß vielmehr Brown und Polson nicht nur bisher allen Wünschen entsprochen haben, sondern dieselben auch noch prompteft ausführen. Gleichzeitig ver­binden hiermit die gewiß interessante Mitteilung, daß das WortMondamin" in Deutschland als zuerst von Brown und Polson im Jahre 1884 zur alleinigen Bezeichnung ihres Fabrikats eingeführt worden ist. Seit jener Zeit hat Mon­damin nicht nur durch seine gute Qualität einen dauernden Rus erworben, sondern erfreut sich von Jahr zu Jahr immer größerer Beliebtheit. Daß Mondamin auch seit dem Jahre 1884 gesetzlich geschützt ist, möchte wohl allen be­kannt sein, und sind auch jetzt noch die alleinigen Fabrikanten Brown und Polson, Berlin C 2, gern bereit, ihre Rezept­büchlein gratis und franko weiter zu versenden, wenn deut­liche Adressenangabe erfolgt.

Meratm, Wissenschaft und Kunst.

Halbmonatsschrift .Niedersachse«* (Bremen) Nr. 10 vom 16. Ftbruar 1899 Hal folgenden Inhal,. .Bauernstolz", ein Dorf- btlb au« d m Bückeburger L'anb von Lulu von Sirautz und Torney < Lchluh). »Jovann Albrecht von MendelSloh und sein Rcise> Nammbuch" von H. PHUippsen (mit il'oiixöt). »Ein Tag im F dluar", Dichtung von Karl Wetchardt, Kiel.Dte letzten der Domint* von Dr. Arth. Oost, Hamburg. »Bilder auS Tanger- münbe' von Mary Piefke (mit Abbildungen). »Höhere Politik-, plattbe -tsche Humoreske von H. Banblow. Ferner mehrere platt­deutsche unb hochdeutsche Dichtungen, eine große Anzahl interessanter Sammlerarttkel (zum TeU illustriert) unb Litteratur.

- Unleitung zur Verständigung über die DivisektionS- frage. Manchen, Staegmeyr'iche Verlagshanblung. Anton Karl Staegmey.. Preis 60 Pfg. Die Schrift zeichnet fich vor anderen Bro­schüren, die dasselbe Thema behandeln, zunächst durch die klare Dt«° posttton ihres Inhalts auS. Die drei Hauptfragen, die in der Dis­kussion vielfach verwischt werden, find hier scharf auSeinandergehallen:

Erstens di« Frage nach dem Thatbestand: WaS ist eigentlich Vivi­sektion- Und um was handelt eS sich dabe»? Zweitens die Nutz lichkliisfrage: welchen G>w nn die Vivisektion brr W si-nsaalis forschung, der praktischen Heilkunde und der Ausbildung der Aerz'e gebracht Hal? Ob sie für diese Zwecke unentbehrlich, überhaupt nützlich ober gar schädlich ist. U b die Moralfrage: d. h. ob an aestchtS der Thalsachen, die fich bei Beantwortung der beiden elften Fragen ergeben haben, oder auch ganz unabhängig von der Frage be« NutzmS die Vivisektion moralisch erlaubt ist? In j.dem der Abschnitte ist ein reiche« Material zulamm-ngeftellt. M istens läßt bei Verfasser bi« Fachleute selbst zu Worte kommen. Auf diese Weise unb burch baS klare AuSeinanberhalten ber verschiedenen Ge- fiwlspunkte ist die Schrift ganz besonders geeignet, jeden L«ser zum L>elbstdenken anzuregen und ihn zu einem eigenen Urteil zu befähigen. Ern ganz besonderes Jnterefle bietet die Broschüre auch noch dadurch, dah sie mehr alS andere verwandten Inhalts, auf die einzelnen DitL gerühmten Entdeckungen etngeht, die die praktische Heilkunde der Vivisektion verdanken soll: als da sind Magenreseklion, Nieren- cxsti,patton rc. rc.

Im Vertage vom Emil Rotb in Gießerttfi kürzlich erschienen : »Bilder auS dem Lebe« des erste« deutsche« Kaisers* von Eduard Otto. 8° hochclez. auSgestatlet, m>t 25 Bildern. Pracht ausgabe Preis Mk. 1, b'll-ge Vo ksausgabe 40 Pfg. Die Dicht­ung von H-rrn Direktor Dr. Ovo in Offenbach «st alS begleitender T.xt zu Skioptikonbtldern gedacht, di« v-m Zuschauer die Haupl- momente aus dem rrichen Leben deS unvergeßlichen ersten deutschen Kaisers vorführen. Am Ludwig-Georgs Gymnasium in Darmstadt und an der höheren Mädchenschule in Offenbach hat bei G-l genhetl einer Schulfeier eine deraitige Aufführung mit dem besten Erfolge stattgefunden. Die auS warmer Empfi ndung herauSgeschaffene, von deutschem Geiste und echter vaterländischer Begeisterung getragene formschöne Dichtung hat, wie die bekannt gewordenen Urteile be zeugen, ihre Wirkung auf Jung und Alt nicht verfehlt und allerseits den tiefsten Eindruck gemacht. Durch die Beigabe eines reichen B-tterschrnuckS wurde diese Fcstdichtung zu einer erhebenden Jugend- lektüre und zu einem schönen G<schenkSwerk gestaltet. Der Preis ist so billig bemeffen, um die Anschaffung in möglichst weiten Kreisen zu ermöglichen, indem Verfasser unb Verleger in betn Wunsch« einS Das Gefühl ber Dankbarkeit unb Verehrung für bte Grünber unseres deutschen Einheitsstaates in allen brutschen Herzen lebenbig zu erhalt«»."

König Ludwig 11. von Bayern und die Knust. Von Louise v. RobeD Mit zahlreichen, zum Teil bisher noch unveröffent- lichten Illustrationen und Runstbeilagen, sowie mit einem Titelbild in Heliogravüre. Vollständig in ca. 20 Lieferungen i 5u Pfg Lie* lerung II, III, IV - 8° - V-rlog von Jos. Aiberi, München. (Jede Lieferung umfaßt 24 Selten Text mit 24 großen Tex illustratronen und 2 Runstbeilagen.) Das Erscheinen der 4. Lieferung gicbt uns will­kommenen Anlaß, von neuem auf dieses populäre Prachtwerk hinzuweisen. Schon im 2. Heft sch ießt die Versassirin die allgemeinen, einleiten­den B.merkungen über den königlichen Hauprsdrderer des deutschen Runst- handwerkeS, den großen Rünstlerkönlg Ludwig II , ab und wendet fich nun zur Entstehung seiner Hauptschöpfungen Die Monographie über Schloß Linderhof beginnt die Reihe und wird im 3. u 4 Heft fort­gesetzt. Aber man erwarte keine trockene Beschreibung des Prachtbaues, der nun etwa Zimmer für Zimmer durchgenommen werden würde. Wir bewegen uns größtenteils in der Zeit der Entstehung des Schlosses. Anfangs rauffl t noch die alte Linde im einsamen Graswangthal, bis die dröhnenden Äxte den Beginn der großen Zeit für das grüne Stück Erde ankündigen. Wir hören die tadelnden und anerkennenden Worte des Königs seinen schaffenden Rünftlern gegenüber, begleiten ihn aus seinen nächtlichen Besuchen der blauen Grotte, ergötzen uns mit ihm an den altgermanischen Methgelagen in der Hundinghütte u. s. w. Übet daS alles hat der Verlag von Jos. Albert das ganze Füllhorn seine- ihm, wie niemand Anderem, zu Gebote stehenden JllustrationsmaterialS ausgeschüttet In die altrn Tage zurück versetzt das Foriihaus unb die einsame Linde, die wir dann staunend inmitten der zierlichen Teraffen der fertigen Schloßanlage wieder sehen. Richt nur die b-reitS bekann­ten Gesamt-Außen- und Innenansichten, sondern auch vor allen Dingen die zum ersten Mal in die Öffentlichkeit gelangenden Detail-Abbildungen der Wand-, Plafond- und Sürporte-Bllder (gegen 30), der Möbel, Lüster und anderer Gebrauchsg.nstände feffeln das Auge, das sich gar nicht losreißen kann von diesen sormenschönen Schöpfungen Es verdient den Dank aller Runftfreunbe, baß bieses Werk, besten Inhalt reicher unb gelegener kaum gebacht werben kann, zu einem fo sehr billigen bargeboten wirb.__

Universitüts Nachrichten.

Kiel. Professor Bier ist zum ordentlichen Profestor der Ehirurgie unb Direktor der chiru-gischen Klinik in G«e«fSwald er­nannt worden, wo er Nachfolger de» nach hier berufenen Profestor Hrlferich wird.

Städtischer Arbeitsnachweis Gießen

Gartenftrasie 2.

Angebot der Arbeitnehmer r 4 Bäcker, 1 jüngerer Glaser, 1 Schneider, 2 Sckmiede, 12 Taglödner, 2 Hausburfchen, 2 Fuhrknechte, 1 Kmderwartertn, 1 Ladenfräulein, 1 Büffetfräulein, 1 Schreibgehilfe.

Nachfrage der Arbeitgeber: 1 jüngerer Bäcker, 2 tüchtige Drechsler, 1 Glaser, 1 jüngerer Weißbinder, 1 Tapezierer, 2 tüchtige Sattler, 3 tücht. Schlöffet, 1 Feuerschnned, 1 Huf- und Wagenschmied, 3 Schneider, 7 tücht. Bauschreiner, 1 Fuhrkneckl, 1 Fahrbursche, 1 Hausbursche, 3 Dienstmädchen, 2 Lauffrauen.

Bekanntmachung.

Der Entwurf des Voranschlags der Stadt Gießen für 1899/1900 samt den Voranschlägen des Stadterweiterungsfonds, der Armenkaffe und de» GaS- und Wafferwerks für dieselbe Zeit liegen in Gemäßheit des Art. 83 der Städteordnung während 8 Tagen auf dem Büreau der Bürger­meisterei Zimmer Nr. 15 zur Einsicht der Beteiligten offen.

Gießen, den 27. Februar 1899.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth. 1798

Bekanntmachnng,

betr.: Die Bäckerinnnug zu Gießen; hier: Errichtung einer Zwaugsiuunug.

E» wird hierdurch zur Kenntnis der Beteiligten gebracht, daß, nach­dem seitens der Bäckerinnung zu Gießen Antrag auf Errichtung einer Zwangsinnung für das Bäckereigewerbe in dem Amtsgerichtsbezirk Gießen gestellt worden ist, das Großherzogliche Kreisamt Gießen zur Ermittelung der Mehrheit der beteiligten Gewerbetreibenden den Großh. Regierung»' affeffor Herrn Schön zum Kommiffar bestellt hat. Die Aeußerungen für oder gegen die Errichtung dieser Zwangsinnung sind von den dahier das väckerhandwerk Betreibenden schriftlich bis zum 10. März er. einschließlich oder mündlich in der Zeit vom 1. bis 10 März einschließlich bei dem bestellten Kommiffar abzugeben.

Die Abgabe der mündlichen Aeußerung kann während des ange­gebenen Zeitraumes werktäglich von 9 bis 12 Uhr vormittags in den Dtensträumen Großh. Kreisamts Gießen erfolgen.

Giltig sind nur solche Etklärungen, welche erkennen laffen, ob der Erklärende der Errichtung einer Zwangsinnung zustimmt oder nicht. Nach Ablauf obigen Zeitpunktes eingehende Aeußerungen bleiben unberücksichtigt.

Gießen, den 25. Februar 1899.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

I. V.: Wolff. 1831

Lohverkauf.

Die Eichenlohe nachb nanMer Gemeinden soll verkauft werden. An­gebote find bis zum 20. März er., abends 6 Uhr, hierher einzureichen.

H872 Das Bürgermeisteramt.

Gemeinden

Distrikt

Schlag

Alter Jahre

Qualit

Z.ntner

Salzböden

Hardt 12

XV./XVI

18

II.

300. Stockausschlag

Kinzenbach

Dreispitz 7

VII.

15

I.

90.

Utzbach

Dächerthal 20

IX.

16

120.

Dorlar

Himberg 11

XIII

16

I.

120.

Garbenheim

Kellersbach 1

XVI.

15

I.

72.

Krofdorf, 27. Fe

iruar 1899

Institut für junge Mädchen zeblldeter Stände zur Fortsetzung ihrer Ausbildung in Sprachen, wissen- 'schaftl. Fächern, Handfertigkeiten und Künsten. Extrakurse für Latein und >8riechisch. Moderner, praktischer Lehrgang. Wahlfreie Kurse. Pensionat und Externat. Nur ausgezeichnete Lehrkräfte speziell für jedes Fach. Be­rücksichtigung gesellschaftlicher Umgangsformen. Prospekte durch Fräulein «v. Lombard, Weserstraße 54, Frankfurt a. M. 942

Oeffentliche Aufforderung.

Ansprüche an die unten näher verzeichneten, den beibemerkten Be­sitzern in den Grundbüchern zugeschriebenen Liegenschaften, die teils ver­äußert und teils überschrieben werden sollen, sind so gewiß binnen vier Wochen, vom Erscheinen in den Blättern gerechnet, dahier vorzubringen und zu begründen, als sonst die vorliegenden Verträge bestätigt, die Be­schränkungen gelöscht und bte Einträge im Mutation-verzeichnis verfügt werden:

1. Gemarknng Albach.

Kaspar Fink und Ehefrau, geb. NieolauS: Flur VII, Nr. 371.

Christian Lauer und Ehefrau, geb. Kaunz: Flur II, Nr. 275.

II Gemarknng Annerod.

Johannes Schäfer VI. und Ehefrau, Katharina: Flur III, Nr. 328.

III. Gemarknng Gießen.

Joseph Mannberger und Ehefrau, geb. Belloff:

Flur I, Nr. unb 603

Ernst Wallenfels und Frau, geb. Busch:

Flur XLIII, Nr. 105, 106, 107, 108 und 109.

Karl Kauß II. und Ehefrau, geb. Noll: Flur I, Nr. 232Vie-

IV. Gemarknng Lannsbach-Wistmar.f

Georg Balthasar Leib, G. W. S., zu Wißmar: Flur I, Nr. 83,4.

Jakob Stroh zu Wißmar: Flur I, Nr. 94,t.

Georg Wagner, Ludwig S., daselbst: Flur I, Nr. 96,P

Georg Kraft, daselbst: Flur I, Nr. 89 6

Georg Forbach II., daselbst: Flur I, Nr. lM/ioe-

V. Gemarknng Lollar.

Johannes Junker und Ehefrau, geb. Rohrbach:

Flur IX, Nr. 61, 93 und 178.

VI. Gemarknng Wiefeck.

Philipp Seibert III. und Frau, geb. Reuter: Flur I, Nr. 86.

Gießen, den 20. Februar 1899.

Großherzogliches Amtsgericht.

Schmidt. Wiener. Neuenhagen. 1873

Holzversteigernng.

Versteigert werden:

Montag bm 6. März L I., in der Forstwartei Langd, 1. Domanial- walddistrikt Hegwald (Geldkaule):

Stämme: 5 Eichen von 1526 cm Durchm., 814 m Lange 161 fm, 2 Fichten 0.96 fm, 2 Lärchen von 22 und 13 cm Durchm., 15 und 14 m Länge 1.77 fm, 2 Buchen von 46 und 57 cm Durchm., 2.4 und 2.5 m Länge 1.04 fm; Scheiter: 409.8 rm Buche 1. Kl., 50 rm Buche 2. Kl.; «kttüppet: 34 rrn Buche, 4 rm Eiche, 2 rm Nadelholz; Aeistg: 26 rm Buche, 20 rm Nadelholz; StöLe: 24 rm Buche.

Das Holz sitzt an und in nächster Nähe der Hungen-Schotterstraße.

2. Domanialwalddistrikte Katzenberg und Merl oh:

Aerösiangen: 5 Eichen und 13 Buchen (Langwieden): StammKnüppelr 207 rm Buche, 97 rm Eiche (meist in Schichten von 2'/, m Länge), 36 rm Nadel, (hiervon 26 rm in Schichten von 35 m Länge); Stammreistg: 1303 rm Buche (3 rm ausgesuchte Pflugschleifen), 538 rm Eiche, 103 rm Nadel.

Das in den Distrikten Borderstes-Häsels und Merloh, sowie sonst noch ver­einzelt sitzende Holz (Windfall) wird nicht vorgezeigt und kommt das mit Kalk be­spritzte Holz nicht zum Ausgebot.

Zusammenkunft vormittags 10'/. Uhr am Webersrain. Nähere Auskunft erteilt der Großh. Forstwart Büttner zu Langd.

EichelSdorf, den 27. Februar 189J.

Großherzogliche Oberförsterei Eichelsdorf.

Trautwein. 1878

Gelegenheitskauf.

Um mit meinen sämtlichen Warenvorräten wegen Umzug in da» von mir erkaufte Hau», SelterSweg 58, zu räumen, verkaufe solche von heute bi» Ende März

W zu jedem annehmbaren Wreise.

E. Weissbäcker,

1628 Plockftratze Ä.

iMnnnitiiiiuljniiifeit

Submission.

Für die Großh. neuen Kliniken in Gießen soll für das Rechnungs­jahr 1899/1900 auf dem öffentlichen Submissionswege vergeben werden: a) Die Lieferung von

1. Backwaren

2. Fleischwaren

3. Spezereiwaren und Verbrauchs- gegenständen

4. Kaffee

5. Butter und Eier«

6. Mckch

7. Bier

8. Schreibmaterialien

9. Maschinen-Oel und Putzwolle

10. Bürftenwaren u Scheuertüchern

11. Seife

12. Kornstroh

13. Eis (täglicher Gebrauch im Sommer)

14. Porzellanwaren

15. Käse

b) das Reinigen der Wäsche für das Dienstpersonal,

e) da» Reinigen des Herdes und der Oefen,

d) die Entleerung der Kehrichtgrube, e) die Abgabe der Knochen und Ge- spül, leeren Oel- und Weinfäffer und leeren Mineralwafferflaschen.

Die Bedingungen und der Mintsterial- Erlaß vom 16. Juni 1893 können auf dem Verwaltungsbureau der neuen Kliniken an den Wochentagen nach­mittags von 35 Uhr eingesehen werden.

Proben der unter a 3, 4, 7, 8, 9, 10, 11, 14 und 15 bezeichneten Gegenstände sind nebst den Der« schloffenen Offerten mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Mittwoch, de«8. MärzI8SS, mittags IL Uhr,

auf dem oben erwähnten Bureau ab­zugeben.

Zuschlagsfrist bis zum 15. März 1899.

Gießen, den 25. Februar 1899. Großh. Verwaltung«. Direktion der ___________neuen Kliniken. 1777

Submission.

Unter Bezugnahme auf das Sub­missionsausschreiben vom 23. Februar 1899, betr. die Lieferung der Back­waren, Fleischwaren u. s. w., mache« wir hiermit bekannt, daß der Termi« zur Eröffnung der Offerten vo« 5. auf den 6. März d. Js., vormittags 12 Uhr, «erlegt worden ist. 1855

Gießen, 28. Februar 1899.

Großherzogl. Verwaltungs-Direktion der chirurgischen und ophthalmolog.

Universitäts-Klinik.

Bose. Vossius.